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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; Unternehmen</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Das erste Halbjahr 2010 der MEM-Branche im Überblick Wie geht es uns?</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/08/das-erste-halbjahr-2010-der-mem-branche-im-uberblick-wie-geht-es-uns/7292</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmen der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie profitierten im ersten Halbjahr 2010 von der verbesserten Wirtschaftslage in den wichtigsten Absatzmärkten: im Inland und im Ausland konnten höhere Auftragseingänge verzeichnet werden. Unter anderem aufgrund des hohen Frankenkurses bleibt die Lage jedoch angespannt. (Details: Swissmem)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.swissmem.ch/fileadmin/template/images/logo.gif" class="alignleft" width="150" />Die Unternehmen der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie profitierten im ersten Halbjahr 2010 von der verbesserten Wirtschaftslage in den wichtigsten Absatzmärkten: im Inland und im Ausland konnten höhere Auftragseingänge verzeichnet werden. Unter anderem aufgrund des hohen Frankenkurses bleibt die Lage jedoch angespannt. (Details: <a href="http://www.swissmem.ch/news-newsletter/einzelansicht/news/mem-industrie-konjunkturelle-erholung-setzt-sich-fort.html" target="_blank">Swissmem</a>)</p>
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		<title>Georg Fischer restrukturiert</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/05/georg-fischer-restrukturiert/2456</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[GF hat ein breit angelegtes Strukturprogramm eingeleitet, um die Gesamtkosten des Konzerns nachhaltig um CHF 350 Mio. zu senken. Ziel ist es, im Jahr 2010 ein positives operatives Ergebnis und einen positiven Freien Cashflow zu erzielen und spätestens im Jahr 2012 eine EBIT Marge von 8% zu erreichen. Das Programm umfasst einschneidende Kostensenkungen, Kapazitäts- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/05/gf_low.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2457" title="gf_low" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/05/gf_low.jpg" alt="" width="150" height="48" /></a><a href="http://www.georgfischer.com" target="_blank">GF</a> hat ein breit angelegtes Strukturprogramm eingeleitet, um die Gesamtkosten des Konzerns nachhaltig um CHF 350 Mio. zu senken. Ziel ist es, im Jahr 2010 ein positives operatives Ergebnis und einen positiven Freien Cashflow zu erzielen und spätestens im Jahr 2012 eine EBIT Marge von 8% zu erreichen. Das Programm umfasst einschneidende Kostensenkungen, Kapazitäts- und Strukturanpassungen sowie Devestitionen.<span id="more-2456"></span><br />
Als Folge des beispiellosen Markteinbruchs erzielte der Georg Fischer Konzern im ersten Quartal 2009 38% weniger Umsatz als im ausgezeichneten ersten Quartal 2008 und einen operativen Verlust von CHF 46 Mio. einschliesslich Restrukturierungskosten. GF Piping Systems konnte den Umsatzrückgang mit 18% in Grenzen halten, obwohl die ungewöhnlich kalten Wintermonate das Infra-strukturgeschäft beeinträchtigten. GF Automotive leidet seit Oktober 2008 unter den massiven Absatzeinbussen seiner Kunden. Der Umsatz brach in Folge um 47% ein. Die Situation hat sich mittlerweile auf tiefem Niveau stabilisiert, aber es sind noch keine Zeichen des Aufschwungs zu erkennen. GF AgieCharmilles erzielte 38% weniger Umsatz, da die Kunden weltweit bei Investitionen grosse Zurückhaltung üben.<br />
In den vergangenen Monaten wurden umfassende Sparmassnahmen umgesetzt, die bereits zu einer Senkung des Betriebs- und Personalaufwands um mehr als 20% geführt haben. Kapazitäten und externe Aufwendungen werden dem gegenwärtigen Umsatzniveau angepasst. Im Mai arbeiten rund 5’500 Mitarbeitende in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz kurz. Dort wo keine Kurzarbeit möglich ist, wurde die Arbeitszeit reduziert und das Gehalt entsprechend angepasst. Die Fixgehälter der Mitglieder der Konzernleitung und von 250 oberen Führungskräften des Unternehmens werden ab Mai 2009 vorübergehend um 10% gekürzt. Der CEO und die Mitglieder des Verwaltungsrates verzichten auf 20% des Fixgehalts respektive ihrer Bezüge.<br />
GF AgieCharmilles beseitigt Doppelspurigkeiten und verlagert im Zuge der bereits früher kommunizierten Fokussierung der drei Standorte Genf, Losone und Nidau das Montagewerk Mikron Schaffhausen an den Standort Nidau (Biel) und beabsichtigt, die Betriebsstätte in Schaffhausen zu schliessen.<br />
Durch die Massnahmen des Strukturprogramms soll bis Mitte 2010 der Personalbestand des Konzerns gegenüber 2008 um rund 2&#8242;300 Stellen oder 16% gesenkt werden, davon ein Viertel in der Schweiz.<br />
Der Konzern investiert weiterhin in Wachstumsmärkten, hält das Innovationstempo aufrecht und setzt den Ausbau von GF Piping Systems fort.<br />
Georg Fischer geht davon aus, dass die Talsohle erreicht, ein tragfähiger Aufschwung aber erst ab 2011 zu erwarten ist. Das Unternehmen rechnet trotz einer langsamen Erholung des Marktes mit einem Umsatzrückgang im Jahr 2009 von rund einem Drittel gegenüber dem Vorjahr. Georg Fischer ist überzeugt, dass mit dem eingeleiteten Strukturprogramm im Jahr 2010 ein positives operatives Ergebnis erreicht werden kann.</p>
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		<title>Der Kampf der Kleinen</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/01/der-kampf-der-kleinen/290</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 09:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[  

Der Einzug von Grossdiscountern wie Aldi und die Preis-Offensive von Coop und Co. machen kleinen Lebensmittelläden das Leben schwer. Um trotzdem zu überleben, setzen Limmattaler Läden auf Kundennähe.

Ich erlaube mir eine Bemerkung: Einer der Betroffenen sagt: &#8220;Der persönliche Kundenkontakt und dass wir Zeit haben für einen Schwatz, das ist unsere Stärke.&#8221; Im Prinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--- ARTIKELKOPF END --> <!--- ARTIKELKOERPER START --> <!--- LINKE SPALTE START --></p>
<div class="art_lead">
<p><a href="http://azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&amp;rub=100211486&amp;arub=100211486&amp;orub=100211474&amp;osrub=100211486&amp;pfdID=60&amp;&amp;Artikel_ID=102016184" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-292" title="no1acf1iwd8w" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/01/no1acf1iwd8w.jpg" alt="" width="150" height="112" />Der Einzug von Grossdiscountern wie Aldi und die Preis-Offensive von Coop und Co. machen kleinen Lebensmittelläden das Leben schwer. Um trotzdem zu überleben, setzen Limmattaler Läden auf Kundennähe.</a></div>
<div class="art_lead">
<p>Ich erlaube mir eine Bemerkung: Einer der Betroffenen sagt: &#8220;Der persönliche Kundenkontakt und dass wir Zeit haben für einen Schwatz, das ist unsere Stärke.&#8221; Im Prinzip leistet er ja einen psychologischen Dienst. Sollte darum nicht die Krankenkasse einen Beitrag leisten?</p></div>
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		<title>Georg Fischer muss Stellen streichen</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/01/georg-fischer-muss-stellen-streichen/278</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 08:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Der Industriekonzern Georg Fischer (GF) tritt wegen des Nachfrageeinbruchs auf die Kostenbremse. Er baut bei GF AgieCharmilles 340 Stellen ab, die Hälfte davon in der Schweiz. Hier werden 145 Kündigungen ausgesprochen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--- ARTIKELKOPF END --> <!--- ARTIKELKOERPER START --> <!--- LINKE SPALTE START --></p>
<p class="art_lead"><img class="alignleft size-full wp-image-279" title="20090113071712" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/01/20090113071712.jpg" alt="" width="150" height="112" /><a href="http://azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&amp;rub=100004700&amp;arub=100211488&amp;orub=100211474&amp;osrub=100211488&amp;Artikel_ID=102013964" target="_blank">Der Industriekonzern Georg Fischer (GF) tritt wegen des Nachfrageeinbruchs auf die Kostenbremse. Er baut bei GF AgieCharmilles 340 Stellen ab, die Hälfte davon in der Schweiz. Hier werden 145 Kündigungen ausgesprochen.</a></p>
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		<title>2008 ein Rekordjahr bei Firmengründungen</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/01/2008-ein-rekordjahr-bei-firmengrundungen/189</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 12:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Die zu Ende gegangene Hochkonjunktur hat in der Schweiz 2008 für einen Rekord an Firmengründungen gesorgt. Mit 36 861 Neueintragungen im Handelsregister wurde die Vorjahreszahl um 1,3 Prozent übertroffen. Die Aussichten sind aber düster.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--- ARTIKELKOPF END --> <!--- ARTIKELKOERPER START --> <!--- LINKE SPALTE START --></p>
<p class="art_lead"><a href="http://azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&amp;rub=100004700&amp;arub=100211488&amp;orub=100211474&amp;osrub=100211488&amp;Artikel_ID=102009649" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://azonline.ch/upload/images/NewsML1_2/2009/01/06/20090106111005.jpg" alt="" width="150" height="112" />Die zu Ende gegangene Hochkonjunktur hat in der Schweiz 2008 für einen Rekord an Firmengründungen gesorgt. Mit 36 861 Neueintragungen im Handelsregister wurde die Vorjahreszahl um 1,3 Prozent übertroffen. Die Aussichten sind aber düster.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sinkende Zahlungsmoral in der Schweiz</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2008/12/sinkende-zahlungsmoral-in-der-schweiz/117</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 12:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlungsmoral von Schweizer Firmen sinkt. Im November zahlten sie ihre Rechnungen im Schnitt 17,3 Tage zu spät. Das ist Rekord, wie die Inkasso-Firma Dun &#38; Bradstreet ermittelte. Das zeige, dass Firmen zunehmend Liquiditätsprobleme hätten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&amp;rub=100004700&amp;arub=100211488&amp;orub=100211474&amp;osrub=100211488&amp;Artikel_ID=102001202" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-118" title="20081219095922" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2008/12/20081219095922.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a><a href="http://azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&amp;rub=100004700&amp;arub=100211488&amp;orub=100211474&amp;osrub=100211488&amp;Artikel_ID=102001202" target="_blank">Die Zahlungsmoral von Schweizer Firmen sinkt.</a> Im November zahlten sie ihre Rechnungen im Schnitt 17,3 Tage zu spät. Das ist Rekord, wie die Inkasso-Firma Dun &amp; Bradstreet ermittelte. Das zeige, dass Firmen zunehmend Liquiditätsprobleme hätten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ABB reagiert auf Wirtschaftskrise</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2008/12/abb-reagiert-auf-wirtschaftskrise/97</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 07:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Energietechnikkonzern ABB bereitet sich auf schwierige Zeiten vor. Das Unternehmen muss seine Kosten massiv senken. Zudem legt ABB Geld zur Seite, um für Kosten aus Steuer- und Korruptionsverfahren, Abschreibungen und Restrukturierungen gewappnet zu sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2008/12/20081219072039.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-98" title="20081219072039" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2008/12/20081219072039.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Der Energietechnikkonzern ABB <a href="http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&amp;rub=100004700&amp;arub=100211488&amp;orub=100211474&amp;osrub=100211474&amp;Artikel_ID=102001118&amp;urlAdd=" target="_blank">bereitet sich auf schwierige Zeiten vor</a>. Das Unternehmen muss seine Kosten massiv senken. Zudem legt ABB Geld zur Seite, um für Kosten aus Steuer- und Korruptionsverfahren, Abschreibungen und Restrukturierungen gewappnet zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siemens zahlt 1 Mrd. Euro</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2008/12/news-siemens-zahlt-1-mrd-euro-und-zieht-schlussstrich/30</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[

München/Washington &#8211; Rund zwei Jahre nach dem Bekanntwerden der Korruptionsaffäre bei Siemens kann der Konzern mit der Zahlung von rund einer Milliarde Euro einen Schlussstrich ziehen. Die Verfahren in den USA und in Deutschland wurden beendet
Artikel lesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2008/12/113020-siemens21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-83" title="113020-siemens21" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2008/12/113020-siemens21.jpg" alt="" width="213" height="111" /></a></p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">München/Washington &#8211; Rund zwei Jahre nach dem Bekanntwerden der Korruptionsaffäre bei Siemens kann der Konzern mit der Zahlung von rund einer Milliarde Euro einen Schlussstrich ziehen. Die Verfahren in den USA und in Deutschland wurden beendet</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.news.ch/Siemens+zahlt+1+Mrd+Euro+und+zieht+Schlussstrich/328074/detail.htm" target="_blank">Artikel lesen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Siemens Schweiz steigert Gewinn und Umsatz</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2008/12/news-siemens-schweiz-steigert-gewinn-und-umsatz-deutlich/15</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 13:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Steigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zürich &#8211; Die Regionalgesellschaft Siemens Schweiz hat im vergangenen Geschäftsjahr den operativen Gewinn um 13,7 Prozent auf 172,1 Mio. Fr. gesteigert. Der Umsatz erhöhte sich um 9,5 Prozent auf 1,872 Mrd. Franken, wie das Unternehmen mitteilte.
Artikel lesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2008/12/126798-siemens21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-81" title="126798-siemens21" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2008/12/126798-siemens21.jpg" alt="" width="213" height="104" /></a>Zürich &#8211; Die Regionalgesellschaft Siemens Schweiz hat im vergangenen Geschäftsjahr den operativen Gewinn um 13,7 Prozent auf 172,1 Mio. Fr. gesteigert. Der Umsatz erhöhte sich um 9,5 Prozent auf 1,872 Mrd. Franken, wie das Unternehmen mitteilte.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.news.ch/Siemens+Schweiz+steigert+Gewinn+und+Umsatz+deutlich/328252/detail.htm" target="_blank">Artikel lesen</a></p>
]]></content:encoded>
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