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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; NI</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>National Instruments erneut unter den besten Arbeitgebern Deutschlands Erfolg und Spass am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr wurde die National Instruments Germany GmbH wieder als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands (alle offenen Stellen) ausgezeichnet. Im bundesweiten Great Place to Work Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“ hat die Münchener Niederlassung des US-Unternehmens den 53.ten Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern erreicht und sich somit bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/M.Dams_S.Loos_J.Klier.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/M.Dams_S.Loos_J.Klier.jpg" alt="Dams, Loos, Klier" title="Dams, Loos, Klier" width="150" class="alignleft" /></a>Auch dieses Jahr wurde die National Instruments Germany GmbH wieder als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands (<a href="http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/805B9E1626A0E940C1256AFB005D4A6B?OpenDocument&#038;node=163320_d" target="_blank">alle offenen Stellen</a>) ausgezeichnet. Im bundesweiten Great Place to Work Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“ hat die Münchener Niederlassung des US-Unternehmens den 53.ten Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern erreicht und sich somit bereits zum fünften Mal einen Rang unter den attraktivsten Arbeitgebern gesichert.<span id="more-6208"></span> <em>(Im Bild v.l.n.r: Michael Dams, Silke Loos, Jochen Klier.)</em></p>
<p>„Wir sind sehr froh und auch stolz, auch in diesem Jahr zum ausgezeichneten Kreis der Unternehmen ‚Deutschlands Beste Arbeitgeber‘ zu gehören“, so Michael Dams, Geschäftsführer der National Instruments Germany GmbH. „Obwohl wir dieses Mal mit Rang 53 etwas weiter hinten gelandet sind als 2009, zeigt diese Auszeichnung, dass die Firmenkultur von National Instruments besonders in einem Krisenjahr dazu beiträgt, die Herausforderungen zu meistern. 2010 dürfen wir uns zum fünften Mal über diesen Titel freuen. Dafür bedanke ich mich vor allem bei unseren Mitarbeitern und beim Konzernvorstand für die gute Zusammenarbeit. Eine von Vertrauen und Respekt geprägte Arbeitsplatzkultur schafft die besten Voraussetzungen dafür, mit den nie dagewesenen Randbedingungen einer Krise solchen Ausmasses umzugehen. Wir sind zuversichtlich, an unserem neuen Standort (Umzug im September 2009) die allerbesten Voraussetzungen für Erfolg und Spass am Arbeitsplatz geschaffen zu haben. Für unsere Kunden bedeutet dies, bei NI jederzeit auf motivierte und kompetente Ansprechpartner für die Aufgabenstellungen der Zukunft zu treffen.“</p>
<p>Zuvor hatte sich National Instruments einer ausführlichen, anonymen Befragung seiner Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz unterzogen. Ausserdem wurde die Qualität der Massnahmen und Programme der Personalarbeit der Unternehmen untersucht. </p>
<p>„Deutschlands besten Arbeitgebern ist es trotz Wirtschaftskrise gelungen, ein hohes Mass an Mitarbeiterorientierung aufrecht zu erhalten&#8221;, sagt Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work Institute Deutschland. „Sie haben erkannt, dass eine vertrauensvolle Beziehung zu den Beschäftigten kein ‚Luxus‘ ist, sondern eine zentrale Grundlage für eine erfolgreiche Leistungsgemeinschaft im Unternehmen&#8221;, so Hauser weiter. </p>
<p>Kooperationspartner des Great Place to Work Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber&#8221; sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und seine Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), das „Handelsblatt“ und das „personalmagazin“ sowie die Universität zu Köln. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem von der Jobbörse StepStone. </p>
<h1>Über &#8220;Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010&#8243; </h1>
<p>Im Rahmen von „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010&#8243; unterzogen sich insgesamt 235 Unternehmen aller Branchen, Grössenklassen und Regionen einer unabhängigen Bewertung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Übergeordnete Themen waren die Glaubwürdigkeit und Fairness des Managements, die Identifikation der Mitarbeiter und der Teamgeist im Unternehmen. Für die Untersuchung befragte das Great Place to Work Institute Deutschland über 50.000 Beschäftigte. &#8220;Deutschlands Beste Arbeitgeber&#8221; ist Teil des europaweiten Great Place to Work Wettbewerbs &#8220;Europas Beste Arbeitgeber&#8221; in 19 europäischen Ländern. &#8220;Europas Beste Arbeitgeber 2010&#8243; werden im Mai in Madrid vom europäischen Great Place to Work Institute ausgezeichnet.</p>
<p>Durch die Teilnahme an der Benchmarkstudie und dem angeschlossenen Wettbewerb erhalten alle Unternehmen die Möglichkeit, ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber systematisch aus Sicht der Beschäftigten zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln. Die Besten erhalten eine Auszeichnung mit dem Great Place to Work Gütesiegel und besondere öffentliche Anerkennung. Anmeldungen zum Great Place to Work Folgewettbewerb &#8220;Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011&#8243; sind ab sofort möglich unter: www.greatplacetowork.de </p>
<h1>Über das Great Place to Work Institute</h1>
<p>Das Great Place to Work Institute ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in über 40 Ländern weltweit Unternehmen bei der Entwicklung einer erfolgreichen, vertrauensbasierten Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben individuellen Forschungs-, Beratungs- und Ausbildungsleistungen ermittelt das Institut im Rahmen von Benchmarkstudien regelmässig ausgezeichnete Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor.<br />
In Deutschland richtet das Great Place to Work Institute jährlich den renommierten Wettbewerb &#8220;Deutschlands Beste Arbeitgeber&#8221; sowie den branchenspezifischen Unterwettbewerb &#8220;Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen&#8221; aus. Weitere Information: www.greatplacetowork.de </p>
<h1>Über National Instruments</h1>
<p><img alt="" src="http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/87e62f4c89ea9df9862564250075e6e4/e6c37c9c7c87ffc58625741f0033e539/BodyText/0.3DC?OpenElement&#038;FieldElemFormat=jpg" class="alignleft" width="551" height="156" /><br />
National Instruments (www.ni.com) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Design, Prototyperstellung und Serieneinsatz von Systemen für Mess-, Automatisierungs- und Embedded-Anwendungen bewerkstelligen. NI stellt seinen Kunden Standardsoftware wie NI LabVIEW sowie modulare, kostengünstige Hardware zur Verfügung und beliefert über 25.000 Unternehmen in der ganzen Welt. Dabei ist selbst der grösste Kunde nicht mit mehr als 3 % und kein Industriezweig mit mehr als 15 % am Gesamtumsatz beteiligt. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit 5.000 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in mehr als 40 Ländern.</p>
<p>In den vergangenen zehn aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Der deutschen Niederlassung NI Germany gelang 2004, 2005, 2008 und 2009 eine Auszeichnung als „Bester Arbeitgeber Deutschlands“ (siehe auch: www.greatplacetowork.de). NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an nati@ni.com sowie im Internet unter ni.com/nati. Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d.</p>
<h1>Kontakt für Kunden</h1>
<p>Deutschland: <a href="http://ni.com/germany" target="_blank">National Instruments Germany GmbH</a> (<a href="mailto:ni.germany@ni.com">E-Mail</a>), Ganghoferstrasse 70 b, D-80339 München, Tel.: +49 89 7413130,  </p>
<p>Österreich: <a href="http://ni.com/austria" target="_blank">National Instruments GesmbH</a> (<a href="mailto:ni.austria@ni.com">E-Mail</a>), Plainbachstr. 12, A-5101 Salzburg-Bergheim, Tel.: +43 662 457990-0</p>
<p>Schweiz: <a href="http://ni.com/switzerland" target="_blank">National Instruments Switzerland Corp. Austin, Zweigniederlassung Ennetbaden</a> (<a href="mailto:ni.switzerland@ni.com">E-Mail</a>), Sonnenbergstr. 53, CH-5408 Ennetbaden, Tel.: +41 56 2005151</p>
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		<title>LabVIEW-2009-Tage in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[LabVIEW]]></category>
		<category><![CDATA[National Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25. Januar 2010; 26. Januar 2010; 27. Januar 2010; 28. Januar 2010; ] Die Veranstaltungsreihe LabVIEW-2009-Tage von National Instruments wird, nach einem erfolgreichen Auftakt in Norddeutschland mit insgesamt 400 Teilnehmern, im Januar 2010 auch im Süden Deutschlands angeboten.

Seit über 20 Jahren revolutioniert die grafische Entwicklung mit NI LabVIEW die Arbeitsweise von Ingenieuren und Wissenschaftlern bei der Erstellung skalierbarer Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen. Die neueste Version LabVIEW 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zone.ni.com/cms/images/devzone/pub/Q107INL_p21_LabVIEW%20Zone.jpg" target="_blank"><img alt="" src="http://zone.ni.com/cms/images/devzone/pub/Q107INL_p21_LabVIEW%20Zone.jpg" class="alignleft" width="100" /></a>Die Veranstaltungsreihe LabVIEW-2009-Tage von National Instruments wird, nach einem erfolgreichen Auftakt in Norddeutschland mit insgesamt 400 Teilnehmern, im Januar 2010 auch im Süden Deutschlands angeboten.<span id="more-5378"></span></p>
<p>Seit über 20 Jahren revolutioniert die grafische Entwicklung mit NI LabVIEW die Arbeitsweise von Ingenieuren und Wissenschaftlern bei der Erstellung skalierbarer Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen. Die neueste Version LabVIEW 2009 zeichnet sich vor allem durch Innovationen im Bereich der parallelen Programmierung, Wireless-Technologien und Echtzeitmathematik aus. Alle neuen Funktionen und Möglichkeiten stellen Ingenieure und Produktexperten von National Instruments im Rahmen der LabVIEW-2009-Tage anhand technischer Live-Demonstrationen und Anwendungsbeispiele vor.</p>
<p>Die LabVIEW-Tage richten sich an Ingenieure und Wissenschaftler aus allen Bereichen der Mess- und Automatisierungstechnik und bieten sowohl erfahrenen Anwender als auch Neueinsteigern die Gelegenheit, ihre Programmierkenntnisse zu vertiefen und praktische Funktionen von LabVIEW 2009 kennenzulernen. Gleichzeitig stellt die Veranstaltung eine optimale Plattform für die LabVIEW-Community dar, um sich mit anderen Anwendern auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.<br />
In München wird die Veranstaltung erstmals im neuen National-Instruments-Schulungszentrum stattfinden und wird deshalb an zwei Terminen angeboten.</p>
<h1>Daten</h1>
<p>25.01.2010  	München<br />
26.01.2010  	München<br />
27.01.2010  	Nürnberg<br />
28.01.2010  	Stuttgart</p>
<h1>Info und Kontakt</h1>
<p>Die Teilnahme an den LabVIEW-2009-Tagen ist kostenlos. <a href="http://ni.com/german/labviewtag" target="_blank">Anmeldemöglichkeiten, aktuelle Informationen sowie alle Termine und Veranstaltungsorte</a>.</p>
<p><a href="http://ni.com/switzerland" target="_blank">National Instruments Switzerland Corp. Austin</a> (<a href="mailto:ni.switzerland@ni.com">CH-Email</a>), Zweigniederlassung Ennetbaden, Sonnenbergstr. 53, 5408 Ennetbaden, Tel. 056 200 51 51, Fax 056 200 51 55</p>
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		<title>Aus München: &#8220;Virtuelle Instrumente in der Praxis – VIP 2009&#8243; von National Instruments 14. Technologie- und Anwenderkongress von NI</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/10/aus-munchen-virtuelle-instrumente-in-der-praxis-%e2%80%93-vip-2009-von-national-instruments-14-technologie-und-anwenderkongress-von-ni/4758</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[National Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[VIP]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Oktober veranstaltete National Instruments bereits zum 14. Mal den Kongress &#8220;Virtuelle Instrumente in der Praxis&#8221;. Technologie- und Anwendervorträge, eine grosse Fachausstellung, Hands-On-Kurse und der direkte Austausch machten den Anlass im Veranstaltungsforum Fürstenfeld bei München für die etwa 500 Teilnehmer wieder einmal zu einer einzigartigen Wissensplattform mit einem breit gefächerten Themenangebot. (Website von National [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/10/VIP2009-295.jpg" alt="VIP2009 295" title="VIP2009 295" width="150" class="alignleft" />Am 7. Oktober veranstaltete National Instruments bereits zum 14. Mal den Kongress &#8220;Virtuelle Instrumente in der Praxis&#8221;. Technologie- und Anwendervorträge, eine grosse Fachausstellung, Hands-On-Kurse und der direkte Austausch machten den Anlass im Veranstaltungsforum Fürstenfeld bei München für die etwa 500 Teilnehmer wieder einmal zu einer einzigartigen Wissensplattform mit einem breit gefächerten Themenangebot.<span id="more-4758"></span> (<a href="http://digital.ni.com/worldwide/switz.nsf/web/all/B788A2649452CBE6802567FC0045F8D3?OpenDocument&#038;node=168560_d" target="_blank">Website von National Instruments Schweiz</a>)</p>
<h1>Innovation &#8212; von der Ausbildung bis zur Spitzenforschung</h1>
<p>Highlights in diesem Jahr waren die Keynotes. Zum Auftakt präsentierte Michael Dams als Gastgeber für die NI Central European Region Perspektiven, wie den aktuellen Herausforderungen am besten begegnet werden kann. Als prominente Gastrednerin konnte National Instruments dieses Jahr <a href="http://www.fraunhofer.de/ueber-fraunhofer/einrichtungen-organe/vorstand/schick/" target="_blank">Prof. Dr. Marion Schick</a>, Vorstand für Personal und Recht, Fraunhofer-Gesellschaft gewinnen. Sie lenkte den Blick der VIP-Besucher dahin, dass auch das Unmögliche oft möglich ist. Von der Ingenieurausbildung bis zur Spitzenforschung stehen die Zeichen auf Innovation. Frau Prof. Dr. Schick gab in ihrer Keynote einige Impulse mit auf den Weg, nannte wichtige Aspekte und erläuterte, welcher Nutzen daraus gezogen werden kann. Wie jedes Jahr durfte auch die R&#038;D-Keynote nicht fehlen, gehalten von Rahman Jamal, Technical Director Central European Region. Die Teilnehmer konnten gemeinsam mit ihm einen Blick in die Zukunft wagen und das hohe Mass an Kreativität und Dynamik erleben, welches das grafische Systemdesign in der industriellen Mess- und Automatisierungstechnik, bei automatisierten Tests, in der Steuer- und Regeltechnik sowie im Embedded-Design ermöglicht.</p>
<h1>Ein Feuerwerk an Neuheiten</h1>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/10/VIP2009-322_1.jpg" alt="VIP2009 322_1" title="VIP2009 322_1" width="200" height="308" class="alignleft size-full wp-image-4765" />Gleich eine ganze Reihe von Produktneuheiten von National Instruments standen dabei im Mittelpunkt: NI LabVIEW 2009 (die neue Version der Software für das grafische Systemdesign), 16 neue Datenerfassungsgeräte der X-Serie für PCI Express und PXI Express, eine neue Plattform für dezentrale Überwachungsanwendungen (bestehend aus neuen Wireless-Messknoten (WSN) und NI LabVIEW), die neue Echtzeitprüf- und Simulationssoftware NI VeriStand 2009, neue Software und Module der C-Serie für einfache bis komplexe Motorsteuerungsanwendungen (NI SoftMotion), sowie ein neues PXI-Express-Chassis mit fünf Steckplätzen und integriertem Remote-Controller (PXIe-1073, PXIe-8101/0s).</p>
<p>Darüber hinaus wurden weltweit erstmalig erweiterte Versionen des beliebten CompactDAQ-Chassis von NI vorgestellt. Die neuen <a href="http://sine.ni.com/nips/cds/view/p/lang/en/nid/207535" target="_blank">NI cDAQ-9174</a> mit vier und NI cDAQ-9178 mit acht Steckplätzen sind in der Bauform gleich, ergänzen die bisher verfügbaren Chassis aber um eine Option mit vier Steckplätzen, die Möglichkeit von Messungen mit unterschiedlichen Sensoren bei verschiedenen Abtastraten, zwei integrierten, externen BNC-Triggern und vier erweiterten Countern. Dank dieser Funktionen sowie der Treibersoftware <a href="http://www.ni.com/dataacquisition/nidaqmx.htm" target="_blank">NI-DAQmx</a> für die grafische Programmier- und Entwicklungsumgebung NI LabVIEW lässt sich das NI-CompactDAQ-System leicht programmieren und eignet sich insbesondere für Datenerfassungssysteme, die verschiedene Signale erfassen.</p>
<h1>Praxisorientiertes Begleitprogramm I/II</h1>
<p>Neben den gewohnten Hands-On-Kursen, in denen die Teilnehmer praktische Erfahrungen im Umgang mit NI-Produkten sammeln konnten, gab es in diesem Jahr auch wieder eine Podiumsdiskussion, dieses Mal <a href="http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/web/all/F61FC8FB2F4BD7CB862575AE002F03D2?OpenDocument&#038;node=163200_d" target="_blank">zum Thema &#8220;Die Rolle der Software in der Robotik und Mechatronik&#8221;</a>. Experten aus der Industrie standen dem Fachpublikum in einer Diskussion Rede und Antwort. Abgerundet wurde das Programm durch eine Frage- und Antwortrunde mit dem NI-Management.</p>
<h1>Best Paper Award</h1>
<p>Unter 75 eingesandten Anwendervorträgen wurde dieses Jahr der Beitrag &#8220;Verteilte CompactRIO-Messsysteme im Projekt PowerFLUID&#8221;, eingereicht von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grohe" target="_blank">Friedrich Grohe AG</a> und <a href="http://www.sea-gmbh.com/de/index_d.html" target="_blank">S.E.A. Datentechnik GmbH</a>, mit dem &#8220;Best Paper Award&#8221; ausgezeichnet. Der Gewinner erhielt einen Flug nach Austin zur kostenlosen Teilnahme an der <a href="http://www.ni.com/niweek/" target="_blank">nächstjährigen NIWeek</a> – dem internationalen Pendant zum VIP, das jedes Jahr im August bei der Muttergesellschaft von National Instruments in Texas stattfindet.</p>
<h1>Praxisorientiertes Begleitprogramm II/II</h1>
<p>In der kongressbegleitenden Ausstellung präsentierten über 30 Produktpartner und Systemintegratoren ihre aktuellsten Anwendungen, Lösungen und Produkte. Auf der grosszügigen Ausstellungsfläche konnten die Besucher sich über neueste Entwicklungen informieren oder sich mit Ausstellern über Serviceangebote und Lösungsstrategien abstimmen. Die Kaffeebar in der Ausstellung bot Raum für Gespräche und die Gelegenheit, sich mittels aktueller Literatur über branchenspezifische Themen zu informieren.</p>
<p>Auch das Networking kam nicht zu kurz: Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre mögliche Geschäftspartner kennen zu lernen, um dann gemeinsam bei der Happy Hour am Abend den Kongress ausklingen zu lassen.</p>
<h1>Begleitender Tagungsband</h1>
<p><img alt="" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41uKkC8T5mL._SL500_AA240_.jpg" class="alignright" height="240" />Wie jedes Jahr wurden auch für den VIP-Kongress 2009 alle eingereichten Anwenderbeiträge in einem <a href="http://www.amazon.de/Virtuelle-Instrumente-Praxis-Begleitband-Kongress/dp/3778540572/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1255097819&#038;sr=8-1" target="_blank">begleitenden Tagungsband</a> zusammengefasst. &#8220;Virtuelle Instrumente in der Praxis – Begleitband zum Kongress VIP 2009&#8243; erschien im Hüthig Verlag und ist unter der ISBN 978-3-7785-4057-2 für 69,95 EUR erhältlich. Anhand von konkreten Applikationen aus der Praxis wird hierin dokumentiert, wie Werkzeuge wie etwa LabVIEW, TestStand oder DIAdem von Anwendern erfolgreich eingesetzt werden.</p>
<p>Die Themenbereiche umfassen in der diesjährigen Ausgabe:</p>
<ul>
<li>Mess- und Prüftechnik</li>
<li>Prüfstandautomatisierung</li>
<li>Automatisierungstechnik – PAC</li>
<li>Robotik &#038; Mechatronik</li>
<li>Messdatenverwaltung und -auswertung</li>
<li>Embedded</li>
<li>Automotive</li>
<li>Schall- und Schwingungsanalyse</li>
<li>Komponenten- und Baugruppentest</li>
<li>Green Engineering</li>
<li>Ausbildung und Lehre</li>
<li>Ausgewählte LabVIEW-Programmiertechniken</li>
</ul>
<p>Die beigefügte DVD enthält eine 30 Tage gültige Vollversion von DIAdem 11.1, der neuesten Version von National Instruments‘ technischer Standardsoftware für die interaktive und automatisierte Datenverwaltung, Analyse und Berichterstellung.</p>
<p><a href="http://ni.com/german/vip" target="_blank">Ein detaillierter Rückblick zum VIP-Kongress 2009 und seinen Inhalten</a>.</p>
<h1>Kontakt</h1>
<p><a href="http://ni.com/switzerland" target="_blank">National Instruments Switzerland Corp. Austin, Zweigniederlassung Ennetbaden</a> (<a href="mailto:ni.switzerland@ni.com">Email</a>)<br />
Sonnenbergstr. 53, 5408 Ennetbaden, 056 200 51 51</p>
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		<title>National Instruments präsentiert die Echtzeitprüf- und Simulationssoftware NI VeriStand 2009 Echtzeitprüfsysteme entwickeln leicht gemacht</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/09/national-instruments-prasentiert-die-echtzeitpruf-und-simulationssoftware-ni-veristand-2009-echtzeitprufsysteme-entwickeln-leicht-gemacht/4257</link>
		<comments>http://www.technica-online.ch/2009/09/national-instruments-prasentiert-die-echtzeitpruf-und-simulationssoftware-ni-veristand-2009-echtzeitprufsysteme-entwickeln-leicht-gemacht/4257#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebungstests]]></category>
		<category><![CDATA[VeriStand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://technica.azblogs.ch/?p=4257</guid>
		<description><![CDATA[National Instruments gibt die Markteinführung von NI VeriStand 2009 bekannt. NI VeriStand ist eine offene, konfigurationsbasierte Softwareumgebung zur Erstellung von Echtzeitprüfapplikationen wie z. B. Hardware-in-the-Loop- und geregelten Umgebungstests. Alle gängigen Funktionen eines Echtzeitprüfsystems sind in NI VeriStand in einem sofort einsatzbereiten Format implementiert und optimiert, so dass Entwickler von Echtzeit-Prüfsystemen die Erstellung von Testapplikationen effizienter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://digital.ni.com/worldwide/germany.nsf/87e62f4c89ea9df9862564250075e6e4/e70075e06fc4e55c862575d1003387aa/$FILE/NI_VeriStand.jpg" alt="" width="150" /><a href="http://www.ni.com/de/" target="_blank">National Instruments</a> gibt die Markteinführung von NI VeriStand 2009 bekannt. <a href="http://zone.ni.com/wv/app/doc/p/id/wv-1634" target="_blank">NI VeriStand</a> ist eine offene, konfigurationsbasierte Softwareumgebung zur Erstellung von Echtzeitprüfapplikationen wie z. B. Hardware-in-the-Loop- und geregelten Umgebungstests. Alle gängigen Funktionen eines Echtzeitprüfsystems sind in NI VeriStand in einem sofort einsatzbereiten Format implementiert und optimiert, <span id="more-4257"></span>so dass Entwickler von Echtzeit-Prüfsystemen die Erstellung von Testapplikationen effizienter umsetzen können. NI VeriStand hilft Entwicklern bei der Konfiguration einer multicore-fähigen Echtzeitplattform, die I/O-Schnittstellen von Drittanbietern unterstützt. Dazu zählen etwa eine Vielzahl an I/O-Schnittstellen für die Datenerfassung, FPGA-basierte I/O-Schnittstellen und triggerbare Tasks für die Datenprotokollierung und Impulserzeugung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.technica-online.ch/2009/09/national-instruments-prasentiert-die-echtzeitpruf-und-simulationssoftware-ni-veristand-2009-echtzeitprufsysteme-entwickeln-leicht-gemacht/4257/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>National Instruments und DS SolidWorks entwickeln gemeinsame Virtual-Prototyping-Lösung Integrierte Werkzeuge vereinfachen Mechatronik-orientierte Konstruktion</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/08/national-instruments-und-ds-solidworks-entwickeln-gemeinsame-virtual-prototyping-losung-integrierte-werkzeuge-vereinfachen-mechatronik-orientierte-konstruktion/3951</link>
		<comments>http://www.technica-online.ch/2009/08/national-instruments-und-ds-solidworks-entwickeln-gemeinsame-virtual-prototyping-losung-integrierte-werkzeuge-vereinfachen-mechatronik-orientierte-konstruktion/3951#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[3D-CAD]]></category>
		<category><![CDATA[CAD]]></category>
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		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>
		<category><![CDATA[National Instruments]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[SolidWorks]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Prototyping]]></category>

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		<description><![CDATA[National Instruments und Dassault Systèmes SolidWorks Corp. (DS SolidWorks) entwickeln gemeinsam ein neuartiges Mechatronik-Tool. Mithilfe des Werkzeugs soll die Zusammenarbeit zwischen Maschinenbau- und Regelungstechnikingenieuren vereinfacht und dabei die Kosten und Risiken bei der Konstruktion von Bewegungssystemen reduziert werden.Durch die nahtlose Integration der grafischen Systemdesignsoftware NI LabVIEW und der SolidWorks 3D-CAD-Software, können Anwender mit der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ni.com/switzerland" target="_blank">National Instruments</a> und <a href="http://www.3ds.com/de" target="_blank">Dassault Systèmes</a> SolidWorks Corp. (<a href="http://www.solidworks.de" target="_blank">DS SolidWorks</a>) entwickeln gemeinsam ein neuartiges Mechatronik-Tool. Mithilfe des Werkzeugs soll die Zusammenarbeit zwischen Maschinenbau- und Regelungstechnikingenieuren vereinfacht und dabei die Kosten und Risiken bei der Konstruktion von Bewegungssystemen reduziert werden.<span id="more-3951"></span>Durch die nahtlose Integration der grafischen Systemdesignsoftware NI LabVIEW und der SolidWorks 3D-CAD-Software, können Anwender mit der neuen <a href="http://www.ni.com/digitalprototyping " target="_blank">Virtual-Prototyping-Lösung </a>Maschinen und Bewegungssysteme konstruieren, optimieren, prüfen und visualisieren, bevor Kosten für den Bau physischer Prototypen entstehen. Da für die Steuerung des virtuellen Prototyps LabVIEW genutzt wird, lässt sich die grafische Software ohne bzw. mit minimalen Änderungen des Codes auf der physischen NI Hardware einsetzen.</p>
<p><strong>Virtuelle Prototypen beschleunigen Entwicklung<br />
</strong>Mechatronik-orientierte Konstruktionswerkzeuge verbessern die Maschinenentwicklung, da sie die Interaktion zwischen mechanischen und elektrischen Subsystemen während des Konstruktionsprozesses simulieren.<br />
Bislang arbeiteten die Konstruktionsteams verschiedener Bereiche abgeschlossen und nacheinander an Entwicklungen. Entscheidungen wurden unabhängig voneinander getroffen, wodurch sich die Entwicklungszeiten verlängerten und unnötige Kosten entstanden. Um den Prozess zu rationalisieren, können Konstruktionsteams jetzt parallel arbeiten und Entscheidungen zur Konstruktion, Prototypenerstellung und Implementierung miteinander abstimmen. Die Erstellung von virtuellen Prototypen ist für den Erfolg des Mechatronik-orientierten Ansatzes entscheidend, da Ingenieure ihre Arbeit jetzt prüfen können, bevor die Maschinen gebaut werden.</p>
<p><strong>Auch Massen- und Reibsungseffekte simulieren</strong><br />
Die nahtlose Integration zwischen dem LabVIEW 2009 NI SoftMotion Module und der SolidWorks Software liefert eine Konstruktionsumgebung, die ideal für die Erstellung virtueller Prototypen ist. Vorhandene SolidWorks CAD-Modelle lassen sich schnell und einfach mit LabVIEW verbinden, wodurch die im Modell definierten Stellantriebe und Positionssensoren automatisch miteinander verknüpft werden. Mittels der High-Level Funktionen von NI SoftMotion für SolidWorks, können Anwender ausgeklügelte Applikationen für Bewegungssteuerungen mit Logik basierend auf Sensor-Feedback entwickeln. Konstruktionsteams, Kunden und Vertriebsingenieure können anschließend mithilfe des virtuellen Prototyps den Maschinenbetrieb realistisch visualisieren und die Zykluszeiten analysieren und verbessern. Mit LabVIEW und SolidWorks lassen sich die mechanische Dynamik einer Maschine, einschließlich des Massen- und Reibungseffekts, und die Anforderungen an die Motoren und die mechanischen Drehmomente der Stellantriebe simulieren, bevor mit der Spezifizierung der benötigten Teile begonnen wird.</p>
<p>Mit der Virtual-Prototyping-Lösung wird auch der Einsatz von Bewegungsanwendungen, die in der SolidWorks 3D-CAD-Umgebung geprüft werden, auf NI Embedded-Regel- und Steuerungsplattformen wie dem NI CompactRIO Programmable Automation Controller (PAC) vereinfacht. Da die Anwendung in LabVIEW entwickelt wurde, kann derselbe Code, der zur Erstellung des virtuellen Prototyps verwendet wurde, ohne bzw. mit minimalen Änderungen auch auf der physischen NI Hardware implementiert werden. Zudem können Anwender über die neuen NI 951x C-Serien Antriebsschnittstellen Verbindungen zu Hunderten von Schritt- und Servoantrieben und -motoren von NI und Drittanbietern herstellen.</p>
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		<title>System Integrator in Vision and Automation Qualimatest (QMT)</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/07/system-integrator-in-vision-and-automation-qualimatest-qmt/3306</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Qualimatest]]></category>
		<category><![CDATA[System Integrator]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[
QMT besteht aus zwei Abteilungen: QMTSystems entwickelt Gesamt-Systeme aufgrund kundenspezifischer Anforderungen, QMTVision liefert Lösungen mit Komponenten der industriellen Bildverarbeitung. Diese Neuorientierung und der Erfolg von QMT wurden von NI mit der Nomination zum Select Integrator worldwide gekrönt. Referenzlösungen wie die Regelung einer Lithographiemaschine (Bild) zeigt QMT auf ihrer Website.
Kontakt
QUALIMATEST SA
Niederlassung Thörishaus
Brunnmattstrasse 9
3174 Thörishaus
031 888 88 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.industrielle-bildverarbeitung.ch/de/exemples_autresindustries.html" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.industrielle-bildverarbeitung.ch/images/contenupages/ecran248mb.jpg" alt="" width="150" /></a></p>
<p>QMT besteht aus zwei Abteilungen: <a href="http://www.industrielle-bildverarbeitung.ch/de/qmtsystems.html">QMTSystems</a> entwickelt Gesamt-Systeme aufgrund kundenspezifischer Anforderungen, <a href="http://www.industrielle-bildverarbeitung.ch/de/vision-components.html">QMTVision</a> liefert Lösungen mit Komponenten der industriellen Bildverarbeitung. Diese Neuorientierung und der Erfolg von QMT wurden von <a href="http://digital.ni.com/worldwide/switz.nsf/main?ReadForm">NI</a> mit der Nomination zum Select Integrator worldwide gekrönt. <a href="http://www.industrielle-bildverarbeitung.ch/de/exemplesapplic.html">Referenzlösungen</a> wie die Regelung einer Lithographiemaschine (<a href="http://www.industrielle-bildverarbeitung.ch/de/exemples_autresindustries.html">Bild</a>) zeigt QMT auf ihrer Website.<span id="more-3306"></span></p>
<h1>Kontakt</h1>
<p><a href="http://www.industrielle-bildverarbeitung.ch/de/">QUALIMATEST SA<br />
</a>Niederlassung Thörishaus<br />
Brunnmattstrasse 9<br />
3174 Thörishaus<br />
031 888 88 00<br />
<a href="mailto:info@qmt.ch">Email</a></p>
<p>QUALIMATEST SA (Hauptsitz)<br />
Chemin des Aulx 18<br />
1228 Genève<br />
022 884 00 30</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Praxisseminar 2009 von National Instruments Applikation sucht Bus</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 8. September 2009 startet das neue Praxisseminar von National Instruments zum Thema „Applikation sucht Bus“, das in 23 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfinden wird.
In diesem Seminar erfährt der Teilnehmer, wie er mit Hilfe von NI-Hard- und -Software, mess-, steuer- und regelungstechnische Anwendungen für die Bereiche Labor, Prüfstand und industrielle Automatisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.ni.com/images/branches/agenda.gif" alt="" hspace="7" width="135" height="140" />Ab dem 8. September 2009 startet das neue Praxisseminar von National Instruments zum Thema „Applikation sucht Bus“, das in 23 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfinden wird.</p>
<p>In diesem Seminar erfährt der Teilnehmer, wie er mit Hilfe von NI-Hard- und -Software, mess-, steuer- und regelungstechnische Anwendungen für die Bereiche Labor, Prüfstand und industrielle Automatisierung realisieren kann. Da es für die unterschiedlichen Anwendungen in den genannten Bereichen nicht den <span id="more-3174"></span>einen idealen Datenbus gibt, wird im Verlauf des Seminars stets die Wahl eines geeigneten Bussystems für die Datenübertragung im Auge behalten.</p>
<h1>Aufbau und Ablauf des Seminars</h1>
<p>Im ersten Teil des Seminars werden verschiedene Hardwarearchitekturen und deren Computeranbindung für typische Laboranwendungen vorgeführt. Von der GPIB-Anbindung über USB-basierte Plug-and-play-Module bis hin zur performanten und synchronisierbaren Datenerfassung durch PCI- und PXI-Steckkarten.</p>
<p>Während bei Laboranwendungen hohe Flexibilität und Anpassbarkeit an neue Messanforderungen von gro<span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">ss</span>er Bedeutung sind, steht im zweiten Teil des Seminars die Automatisierbarkeit von mess- und prüftechnischen Anwendungen im Vordergrund. Traditionell bestanden computergestützte Prüfstände aus diversen Stand-alone-Messgeräten, welche z. B. über GPIB an ein zentrales Computersystem angebunden waren. Wir zeigen Möglichkeiten auf, wie man mit NI LabVIEW und PXI künftige Prüfstände standardisieren kann. Durch den modularen Ansatz von PXI-Systemen ist es möglich, erweiterbare und kostengünstige Prüfstandskonzepte zu realisieren.</p>
<p>Im letzten Teil begeben wir uns in den Bereich der automatisierungsnahen Messtechnik. Dort kommt es nicht nur auf die leistungsstarke und hochauflösende Abtastung von Sensor- und sonstigen Eingangssignalen an, sondern auch auf eine geeignete Kommunikation zwischen den eingesetzten Automatisierungssystemen über geeignete Feldbussysteme, wie CANopen, DeviceNET oder PROFIBUS. Manchmal ist es auch wichtig, eine deterministische Übertragung zu gewährleisten. Dabei zeichnet sich ein Trend zu Ethernet-basierten Feldbussystemen, wie beispielsweise EtherCAT, ab. Im Bereich der Maschinenzustandsüberwachung und bei verteilten Messsystemen besteht häufig auch die Notwendigkeit, die Daten drahtlos über Wireless-Module zu übertragen.<br />
Die Teilnahme am Praxisseminar ist kostenlos. Alle Teilnehmer erhalten ein umfassendes Handbuch mit detaillierten Informationen.</p>
<p><a href="http://ni.com/german/seminartour">Anmeldemöglichkeiten, aktuelle Informationen, die ausführliche Agenda sowie alle Termine und Veranstaltungsorte</a></p>
<h1>Über National Instruments</h1>
<p>National Instruments (www.ni.com) revolutioniert die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Design, Prototyperstellung und Serieneinsatz von Systemen für Mess-, Automatisierungs- und Embedded-Anwendungen bewerkstelligen. NI stellt seinen Kunden Standardsoftware wie NI LabVIEW sowie modulare, kostengünstige Hardware zur Verfügung und beliefert über 25.000 Unternehmen in der ganzen Welt. Dabei ist selbst der grö<span class="__mozilla-findbar-search" style="padding: 0pt; background-color: yellow; color: black; display: inline; font-size: inherit;">ss</span>te Kunde nicht mit mehr als 3 % und kein Industriezweig mit mehr als 10 % am Gesamtumsatz beteiligt. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit 5.000 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in rund 40 Ländern.</p>
<p>In den vergangenen acht aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Bei einem vom Wirtschafts- und Finanzmagazin Capital und dem Kölner Forschungs- und Beratungsunternehmen psychonomics AG durchgeführten Wettbewerb wurde die deutsche Niederlassung des Unternehmens 2004, 2005 und 2008 zu einem der 50 besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt. NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per <a href="mailto:nati@ni.com">Email</a> sowie <a href="http://ni.com/nati">im Internet</a>. <a href="http://ni.com/products/d">Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog</a>.</p>
<h1>Kontakt für Kunden</h1>
<p><a href="http://ni.com/switzerland">National Instruments</a> Switzerland Corp. Austin, Zweigniederlassung Ennetbaden<br />
Sonnenbergstr. 53<br />
5408 Ennetbaden<br />
056 200 51 51<br />
<a href="mailto:ni.switzerland@ni.com">Email</a></p>
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