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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; Messtechnik</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Vega Messtechnik AG unter neuer Geschäftsleitung Stabwechsel bei Vega</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 07:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vega Messtechnik AG in Pfäffikon teilt den Wechsel in der Geschäftsleitung mit. Nach 27 Jahren wird der bisherige Geschäftsführer und Mitbegründer, Hans-Peter Gemperle, die Leitung des Unternehmens an Andrea Huder (links) übergeben.
Nach der Gründung der Vega Messtechnik AG im Jahre 1982 – damals noch am alten Standort in Fehraltorf – hat Hans-Peter Gemperle das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto-Geschäftsübergabe-AH_GE-09.10.28ca.JPG"><img class="alignleft" title="Foto Geschäftsübergabe AH_GE 09.10.28ca" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/Foto-Geschäftsübergabe-AH_GE-09.10.28ca.JPG" alt="Foto Geschäftsübergabe AH_GE 09.10.28ca" width="150" /></a>Die <a href="http://www.vega.ch" target="_blank">Vega Messtechnik AG</a> in Pfäffikon teilt den Wechsel in der Geschäftsleitung mit. Nach 27 Jahren wird der bisherige Geschäftsführer und Mitbegründer, Hans-Peter Gemperle, die Leitung des Unternehmens an Andrea Huder (links) übergeben.<span id="more-5049"></span><br />
Nach der Gründung der Vega Messtechnik AG im Jahre 1982 – damals noch am alten Standort in Fehraltorf – hat Hans-Peter Gemperle das Unternehmen mit viel Engagement und Motivation aufgebaut; heute hat die die Firma einen Personalbestand von rund 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der neue Geschäftsführer –  Andrea Huder &#8211; hat nach seinem Elektroingenieur-Studium Weiterbildungen im Bereich Marketing, Projektmanagement und Unternehmensführung absolviert. Er freut sich sehr über seine neue berufliche Herausforderung.</p>
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		<title>Jubiläum bei Rota Yokogawa:100 Jahre Innovation in der Durchflussmessung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rota Yokogawa]]></category>

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		<description><![CDATA[Rota Yokogawa feiert im Oktober 2009 das erste Jahrhundert erfolgreicher Firmengeschichte. Rota Yokogawa, seit 1995 zum Yokogawa-Konzern mit Sitz in Tokio gehörig, produziert hochwertige Durchflussmesser für industrielle Anwendungen. In der Schweiz wird Rota Yokogawa durch die Zimmerli Messtechnik AG vertreten.
Im Jahr 1909 wurden die Deutschen Rotawerke in Aachen mit einem Produktschwerpunkt gegründet: dem kurz zuvor erfundenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yokogawa.de" target="_blank">Rota Yokogawa</a> feiert im Oktober 2009 das erste Jahrhundert erfolgreicher Firmengeschichte. Rota Yokogawa, seit 1995 zum Yokogawa-Konzern mit Sitz in Tokio gehörig, produziert hochwertige Durchflussmesser für industrielle Anwendungen. In der Schweiz wird Rota Yokogawa durch die <a href="http://www.zimmerliag.com" target="_blank">Zimmerli Messtechnik AG</a> vertreten.<span id="more-3247"></span><br />
Im Jahr 1909 wurden die Deutschen Rotawerke in Aachen mit einem Produktschwerpunkt gegründet: dem kurz zuvor erfundenen Rotameter. Das Messprinzip basiert auf einem rotierenden Schwebekörper – von daher der Name „Rota“. Der Markenname Rotameter wird heute oft als Synonym für Schwebekörper-Durchflussmesser jeglicher Hersteller verwendet.<br />
Im Jahr 1940 wurde die Produktion ins südbadische Wehr verlegt. 1993 stellte Rota den ersten Rotamass, ein Durchflussmesser nach dem Coriolis-Prinzip, vor. Die bereits bestehende Kooperation mit dem Yokogawa-Konzern erhielt 1995 eine neue Grundlage: Rota wurde eine Tochter von Yokogawa Europe B.V. Heute ist Rota Yokogawa das „Flow Center of Excellence“, das im Yokogawa-Konzern weltweit für Messtechnologien wie die Masse-Messung nach dem Coriolis-Prinzip und den Rotameter zuständig ist.<br />
Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum wird mit der Einweihung einer neuen Fertigungshalle die Produktionsfläche um 40 Prozent erweitert. Die Halle gehört zu den modernsten und innovativsten ihrer Art – Flexibilität ist hier Trumpf: Ohne aufwändiges Verlegen neuer Versorgungsleitungen lassen sich die Anlagen in kurzer Zeit neu gestalten, um schnell auf sich verändernde Anforderungen reagieren zu können. So kann das neue Kransystem in kürzester Zeit neuen Bedürfnissen angepasst werden.<br />
Heute entwickelt und produziert Rota Yokogawa hochwertige Durchflussmesser nach fünf Messprinzipien: Schwebekörper, magnetisch-induktiv, Wirbeldurchflussmesser, Coriolis und Wirkdruck. Umsatzstärkstes Produkt sind die Coriolis-Durchflussmesser der in Wehr entwickelten Rotamass-3-Serie.</p>
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		<title>Hexagon Metrology klagt auf PatentverletzungKlage gegen Metris und Mitutoyo</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexagon]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Patentrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Hexagon Metrology hat am US-Bezirksgericht in Massachusetts eine Klage wegen Patentverletzung eingereicht. Die Messtechnikfirma wirft darin den Unternehmen Metris N.V. und seiner US-Niederlassung Metris U.S.A., Inc. sowie Mitutoyo Corporation und seiner US-Niederlassung Mitutoyo America Corporation vor, patentrechtlich geschützte portable Messarme in die USA importiert und zum Verkauf angeboten zu haben und damit das U.S. Patent No. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hexagonmetrology.com" target="_blank">Hexagon Metrology</a> hat am US-Bezirksgericht in Massachusetts eine Klage wegen Patentverletzung eingereicht. Die Messtechnikfirma wirft darin den Unternehmen Metris N.V. und seiner US-Niederlassung Metris U.S.A., Inc. sowie Mitutoyo Corporation und seiner US-Niederlassung Mitutoyo America Corporation vor, patentrechtlich geschützte portable Messarme in die USA importiert und zum Verkauf angeboten zu haben und damit das U.S. Patent No. 5,829,148 zu verletzen.<span id="more-3239"></span><br />
„Hexagon Metrology begrüßt fairen Wettbewerb,“ sagt William Gruber, President Hexagon Metrology. „Jedoch werden wir nicht zulassen, dass Wettbewerber unsere geschützten Technologien nutzen, die unsere Kunden wiedererkennen und auf die sie vertrauen. Diese Technologien haben uns eine führende Position in der Messtechnik-Branche verschafft.“<br />
Die Klage zielt darauf ab, Metris und Mitutoyo daran zu hindern, die patentrechtlich geschützten portablen Messarme in die Vereinigten Staaten zu importieren, zum Verkauf anzubieten oder zu nutzen.<br />
Hexagon Metrology ist Teil der Gruppe Hexagon AB und vereinigt führende Marken der industriellen Messtechnik, in der Schweiz z.B. <a href="http://www.leica-geosystems.com" target="_blank">Leica Geosystems (Metrology Division)</a> und <a href="http://www.tesabs.ch" target="_blank">TESA</a>.</p>
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		<title> Leica Absolute Tracker ab sofort mit PowerLock Mühelos messen mit PowerLock</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Leica]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal in der Geschichte des Laser Trackers bewegt sich der Laserstrahl zum Anwender &#8212; nicht umgekehrt. Bei herkömmlichen Laser Trackern muss der Benutzer darauf achten, den Laserstrahl zwischen Tracker und Ziel nicht zu unterbrechen. Den Strahl wieder einzufangen bedeutet bislang, ihn zunächst wieder zu finden, um dann mit dem Ziel den Strahl zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/07/leica-geosystems-powerlock1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3051" title="leica-geosystems-powerlock1" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/07/leica-geosystems-powerlock1.jpg" alt="leica-geosystems-powerlock1" width="50" /></a>Zum ersten Mal in der Geschichte des Laser Trackers bewegt sich der Laserstrahl zum Anwender &#8212; nicht umgekehrt. Bei herkömmlichen Laser Trackern muss der Benutzer darauf achten, den Laserstrahl zwischen Tracker und Ziel nicht zu unterbrechen. Den Strahl wieder einzufangen bedeutet bislang, ihn zunächst wieder zu finden, um dann mit dem Ziel den Strahl zu erfassen, bevor die Messung weitergeht. Für einige Kunden <span id="more-3042"></span>summieren sich diese Unterbrechungen auf bis zu 20% der gesamten Messzeit. PowerLock verhindert diese Unterbrechungen. Ein optisches System im Leica Absolute Tracker erkennt ein Ziel selbst dann, wenn es der Laserstrahl noch nicht erfasst hat oder wenn der Strahl unterbrochen wurde. Ein Ziel wird automatisch erfasst, sobald es im Sichtfeld des Sensors liegt. Die Benutzer können sich künftig auf die Messung ihres Werkstückes konzentrieren, ohne permanent auf die mögliche Unterbrechung des Laserstrahls zu achten. PowerLock funktioniert mit allen Standard-Reflektoren und allen Leica T-Produkten.</p>
<h1>Für bereits gekaufte Tracker ist ein Update möglich</h1>
<p>Alle Leica Absolute Tracker, die ab Sommer 2009 gefertigt werden, besitzen die PowerLock-Technologie. Jeder ab heute gekaufte Leica Absolute Tracker erhält nach der Markteinführung ein kostenloses Update. Die regionalen Hexagon Metrology-Servicezentren aktualisieren gegen eine geringe Gebühr auch die Leica Absolute Tracker, die bereits im Einsatz sind.</p>
<h1>Leica Geosystems Metrology Products</h1>
<p>Egal, ob Sie das schnellste Auto, das grösste Flugzeug oder das genaueste Werkzeug herstellen wollen – zum Maximieren von Qualität und Produktivität benötigen Sie immer präzise Messungen. Deshalb vertrauen Experten bei der Erfassung, Analyse und Präsentation von 3D-Daten den Messtechnikprodukten von <a href="http://www.leica-geosytems.com/metrology">Leica Geosystems</a>. Leica Geosystems ist bekannt für eine große Auswahl an industriellen Mess- und Prüfprodukten, z.B. hochpräzise Industrie-Theodolite und Totalstationen, Laser Tracker und mobile KMG-Systeme. Kunden von Leica Geosystems schätzen die Zuverlässigkeit und Effizienz unserer Produkte genauso wie den erstklassigen Service und Support.<br />
Präzision, Zuverlässigkeit und Service – das sind die Messtechnikprodukte von Leica Geosystems.</p>
<h1>Hexagon Metrology</h1>
<p><a href="http://www.hexagonmetrology.com ">Hexagon Metrology</a> ist Teil der Gruppe Hexagon AB und vereinigt führende Marken der industriellen Messtechnik wie Brown &amp; Sharpe, CE Johansson, CimCore, CogniTens, DEA, Leica Geosystems (Metrology Division), Leitz, m&amp;h Inprocess Messtechnik, PC-DMIS, QUINDOS, ROMER, Sheffield und TESA. Die Hexagon Metrology Marken stehen für eine weltweit einzigartige installierte Basis von Millionen Koordinatenmessgeräten (KMGs), portablen Messsystemen und handgeführten Instrumenten sowie Zehntausenden Messsoftware-Lizenzen. Hexagon Metrology ermöglicht den Kunden volle Kontrolle über Prozesse, die auf dimensioneller Genauigkeit basieren. Somit stellt Hexagon Metrology sicher, dass die gefertigten Teile exakt den Konstruktionsplänen entsprechen. Das Angebot des Unternehmens an Geräten, Systemen und Software wird durch eine breite Palette von Service- und Supportdienstleistungen ergänzt.</p>
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		<title>Mahr Multisensor patentiert zweistufige Vergrösserungsumschaltung:  Schneller und genauer messen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 07:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinatenmessgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mahr Multisensor GmbH hat einen 2-Stufen Zoom für optische Koordinaten- und Multisensormessplätze entwickelt und patentieren lassen. Das neue technische Konzept von Mahr ist eine Alternative zu konventionellen motorisierten Zoom-Objektiven, da mit ihm genauer und schneller gemessen werden kann.
Bediener von optischen Koordinatenmessgeräten schätzen die Möglichkeit unterschiedlich grosser Bildfelder. Dies macht es beispielsweise einfacher, die korrekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2607" title="mahr" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/06/mahr-150x150.jpg" alt="mahr" width="150" height="150" />Die <a href="http://www.mahr.com" target="_blank">Mahr Multisensor GmbH</a> hat einen 2-Stufen Zoom für optische Koordinaten- und Multisensormessplätze entwickelt und patentieren lassen. Das neue technische Konzept von Mahr ist eine Alternative zu konventionellen motorisierten Zoom-Objektiven, da mit ihm genauer und schneller gemessen werden kann.<span id="more-2606"></span><br />
Bediener von optischen Koordinatenmessgeräten schätzen die Möglichkeit unterschiedlich grosser Bildfelder. Dies macht es beispielsweise einfacher, die korrekten Messpositionen mit einem grossen Bildfeld ausfindig zu machen und dennoch mit einem kleinen Bildfeld in hoher Genauigkeit zu messen. Die bisher angebotenen Lösungen verwenden meist ein motorisiertes Zoom-Objektiv. Mit ihm können mehrere Vergrösserungsstufen eingestellt werden. In der Praxis werden in 80 Prozent aller Fälle jedoch nur zwei Stufen genutzt.<br />
Die Verwendung eines konventionellen Zoom-Objektivs birgt zudem Nachteile: Die innerhalb der Zoom-Optik bewegten Linsenpakete können verschleissen und müssen deshalb vor jeder Benutzung zeitaufwendig kalibriert werden. Auch können die vielen Linsenpakete Abbildungen verzerren. Unterschiedliche Abbildungsmassstäbe innerhalb der Tiefenschärfe können weitere Fehler verursachen.<br />
Die Mahr Multisensor GmbH hat jetzt einen neuen technischen Ansatz entwickelt und patentieren lassen: eine zweistufige Vergrösserungsumschaltung unter Verwendung von Objektiven fester Brennweite (Patent Nr. DE 19524498). Die Vorteile für den Nutzer: Er erhält wesentlich genauere Ergebnisse und kann wesentlich schneller Messen.<br />
Das patentierte Konzept nutzt ein optisches System, welches die Umgebung der Messposition in zwei Vergrösserungsstufen abbildet. Zwei Kamerasysteme betrachten den gleichen Messort, aber mit unterschiedlichen Bildfeldern. Die Umschaltung der Bildfelder erfolgt elektronisch. Das bedeutet: Es gibt keine beweglichen Komponenten, es muss nicht nachkalibriert werden. Da sich nichts bewegt und die Umschaltung elektronisch erfolgt wird keinerlei Umschaltzeit benötigt. Der dritte Vorteil ist die hohe Genauigkeit: Da gut korrigierte Objektive fester Brennweite zur Anwendung kommen, sind keine Fehler durch optische Verzerrungen zu befürchten.<br />
Verwendung findet dieses System bei allen MarVision Multisensormessgeräten, die mit Sensoren der ebenfalls patentierten modularen, universellen Sensor Plattform USP ausgestattet sind. Dies sind sowohl die für den fertigungsnahen Einsatz geeigneten Systeme der MS-Baureihe als auch die Referenzsysteme für den Messraum mit der Bezeichnung OMS.</p>
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		<title>National Instruments stellt neues Thermoelementmodul vor: Datenerfassung mit hoher Kanalanzahl</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[National Instruments gibt die Produkteinführung des Moduls NI 9213 bekannt, das die NI-Plattform der C-Serie um Thermoelementmessungen mit hoher Kanalanzahl ergänzt. Mithilfe des NI 9213 können Anwender ein kompaktes, modulares Datenerfassungssystem erstellen und damit Daten von bis zu 16 voneinander unabhängigen Thermoelementen erfassen.Das Modul hat in einem Messsystem einen geringeren Platzbedarf als Standardmessgeräte. Zudem bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ni.com/dataacquisition/d" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2565" title="ni_9213_c-series" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/06/ni_9213_c-series-150x150.jpg" alt="ni_9213_c-series" width="150" height="150" />National Instruments</a> gibt die Produkteinführung des Moduls NI 9213 bekannt, das die NI-Plattform der C-Serie um Thermoelementmessungen mit hoher Kanalanzahl ergänzt. Mithilfe des NI 9213 können Anwender ein kompaktes, modulares Datenerfassungssystem erstellen und damit Daten von bis zu 16 voneinander unabhängigen Thermoelementen erfassen.<span id="more-2564"></span>Das Modul hat in einem Messsystem einen geringeren Platzbedarf als Standardmessgeräte. Zudem bietet es mehr Kanäle für Messungen mit einer Abtastrate von 75 Werten pro Sekunde und Kanal, wodurch es für Systeme mit hoher Kanalanzahl eine kompakte und effiziente Lösung darstellt. Aufgrund der Flexibilität der C-Serien-Plattform haben Anwender die Möglichkeit, das Modul NI 9213 in neuen oder bereits vorhandenen Anwendungen einzusetzen. Wie auch die anderen Module der C-Serie kann das NI 9213 als Desktop-Datenerfassungsgerät für zügige Messungen mit dem Einmodulträger NI USB-9162 oder NI CompactDAQ für acht Module eingesetzt werden. Das NI 9213 kann über eine Ethernet- oder WLAN-Verbindung zusammen mit dem Wireless-Einmodulträger NI WLS-9163 oder als Teil eines Embedded-Systems für Mess-, Steuer- und Regelanwendungen in NI-CompactRIO-Hardware auch in einem Fernmesssystem genutzt werden. Mehrere NI-9213-Module in einem NI-CompactDAQ- und CompactRIO-Chassis können jetzt bis zu 128 Thermoelementkanäle in einem einzigen System unterstützen.<br />
Alle 50 I/O-Module der C-Serie sind als eigenständige Messmodule konzipiert, wobei die für die jeweilige Messung erforderlichen Schaltkreise im Modul selbst enthalten sind. Die Analog-Digital- und Digital-Analog-Wandlung erfolgt im Modul, bevor die Daten das Chassis erreichen. Der Großteil der I/O-Module der C-Serie lässt sich sowohl für NI-CompactDAQ- als auch NI-CompactRIO-Messplattformen oder in dezentralen Anwendungen einsetzen. Das Modul NI 9213 lässt sich mit einer Vielzahl von anderen Modulen der C-Serie kombinieren, die Messungen wie Beschleunigung, Spannung, Strom, Druck und Digital-I/O durchführen können. Die Module können ohne Änderungen an der Hardware auf unterschiedlichen Plattformen eingesetzt werden. Anwender können Applikationen für die gesamte Plattform der C-Serie in der grafischen Programmierumgebung NI LabVIEW entwickeln.</span></span></p>
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