‘EMPA’
Empa-Wissenschaftler synthetisieren graphenähnliches Material
Polymer mit Honigwabenstruktur
von Martin Gysi
Zweidimensionale Kohlenstoffschichten, so genanntes Graphen, gelten als mögliches Ersatzmaterial für Silizium in der Halbleitertechnologie. Die elektronischen Eigenschaften dieser Schichten lassen sich variieren, indem gezielt Löcher in die Struktur «eingebaut» werden. Physikern der Empa ist es zusammen mit Chemikern des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung nun erstmals gelungen, ein graphenähnliches Polymer mit atomarer Genauigkeit zu synthetisieren. weiter lesen
Empa-Forscher beteiligt an Studie zum Thema RFID-Tag-Recycling
Wenn «intelligente Etiketten» im Abfall landen
von Martin Gysi
Landen so genannte RFID-Tags – Funkchips – eines Tages massenhaft im Abfall, kann es ohne durchdachtes Vorsorgekonzept zu nicht rückholbaren Verunreinigungen der Recyclinggüter Glas und Plastik kommen. So lautet das Fazit einer Studie zu den Folgen der RFID-Technologie im Auftrag des deutschen Umweltbundesamts. Die Autoren der Studie, an der auch Empa-Forscher beteiligt waren, empfehlen einen Dialog zwischen Herstellern und Entsorgern. weiter lesen
Fachtagung Nano und Umwelt
von Barbara FischerAm 26. Oktober veranstaltet die EMPA eine Fachtagung für Hersteller und Vertreiber von Nanoprodukten. Die EMPA möchte Klarheit schaffen bezüglich Umweltauswirkungen usw. von Nanotechnologie. PDF mit Infos, Programmdetails, Kontaktadressen und Anmeldeformular.
NanoConvention der EMPA: Dialog-Plattform für Nanotechnologie
Herausforderungen meistern mit «Nano»
von Martin Gysi
Ob Medizin, nachhaltige Energieversorgung oder Umweltschutz, ohne Nanotechnologie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Parallel dazu gelte es aber auch, potenzielle Risiken – etwa von freien Nanopartikeln – unter die Lupe zu nehmen, so das Fazit der NanoConvention, an der am 6. Juli in Zürich rund 150 Nano-Interessierte aus Forschung, Industrie, Verwaltung und dem Finanzsektor teilnahmen. weiter lesen


