‘EMPA’

Strategische Partnerschaft der Empa mit Hexis
Brennstoffzellentechnologie am Markt etablieren

von Barbara Fischer

Die Empa beschreitet neue Wege bei der Zusammenarbeit mit der Industrie. Mit der Winterthurer Hexis AG, einem führenden Unternehmen im Bereich der Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Technologie (SOFC, «Solid Oxide Fuel Cell»), hat sie eine strategische Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft geschlossen. Auf den 1. Mai 2010 wird dazu eine zentrale Koordinationsstelle – ein «Liaison Office» – an der Empa eingerichtet, um gemeinsame Forschungsprojekte auf den Weg zu bringen. Ziel der Partnerschaft ist es, die SOFC-Technologie als nachhaltige Alternative zur Gesamtenergieversorgung von Gebäuden am Markt zu etablieren. weiter lesen»

Empa-Wissenschaftler synthetisieren graphenähnliches Material
Polymer mit Honigwabenstruktur

von Martin Gysi

EMPA11-09Zweidimensionale Kohlenstoffschichten, so genanntes Graphen, gelten als mögliches Ersatzmaterial für Silizium in der Halbleitertechnologie. Die elektronischen Eigenschaften dieser Schichten lassen sich variieren, indem gezielt Löcher in die Struktur «eingebaut» werden. Physikern der Empa ist es zusammen mit Chemikern des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung nun erstmals gelungen, ein graphenähnliches Polymer mit atomarer Genauigkeit zu synthetisieren. weiter lesen

Empa-Forscher beteiligt an Studie zum Thema RFID-Tag-Recycling
Wenn «intelligente Etiketten» im Abfall landen

von Martin Gysi

RFIDLanden so genannte RFID-Tags – Funkchips – eines Tages massenhaft im Abfall, kann es ohne durchdachtes Vorsorgekonzept zu nicht rückholbaren Verunreinigungen der Recyclinggüter Glas und Plastik kommen. So lautet das Fazit einer Studie zu den Folgen der RFID-Technologie im Auftrag des deutschen Umweltbundesamts. Die Autoren der Studie, an der auch Empa-Forscher beteiligt waren, empfehlen einen Dialog zwischen Herstellern und Entsorgern. weiter lesen

Fachtagung Nano und Umwelt

von Barbara Fischer

Am 26. Oktober veranstaltet die EMPA eine Fachtagung für Hersteller und Vertreiber von Nanoprodukten. Die EMPA möchte Klarheit schaffen bezüglich Umweltauswirkungen usw. von Nanotechnologie. PDF mit Infos, Programmdetails, Kontaktadressen und Anmeldeformular.

NanoConvention der EMPA: Dialog-Plattform für Nanotechnologie
Herausforderungen meistern mit «Nano»

von Martin Gysi

empalowOb Medizin, nachhaltige Energieversorgung oder Umweltschutz, ohne Nanotechnologie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Parallel dazu gelte es aber auch, potenzielle Risiken – etwa von freien Nanopartikeln – unter die Lupe zu nehmen, so das Fazit der NanoConvention, an der am 6. Juli in Zürich rund 150 Nano-Interessierte aus Forschung, Industrie, Verwaltung und dem Finanzsektor teilnahmen. weiter lesen