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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; Dassault Systèmes</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Dassault Systèmes startet Online-Community DraftSightDWG-Dateien erstellen, bearbeiten, teilen und verwalten</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/07/dassault-systemes-startet-online-community-draftsightdwg-dateien-erstellen-bearbeiten-teilen-und-verwalten/7051</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dassault Systèmes (DS) stellt eine offene Online-Community zur Verfügung. Sie soll allen CAD-Nutzern Zugang zu neuen Services und Produkten bieten, um wertvolle Daten freizugeben, welche in Milliarden von DWG-Dateien vorhanden sind. Der Start dieser Community ist das direkte Ergebnis von Kundenanforderungen und stellt den nächsten Schritt dar, die Verwaltung und Speicherung von DWG-Dateien in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/DS_MPI_HMI.bmp"><img class="alignleft " title="DS_MPI_HMI" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/DS_MPI_HMI.bmp" alt="DS_MPI_HMI" width="150" /></a><a href="http://www.3ds.com/de" target="_blank">Dassault Systèmes (DS)</a> stellt eine offene <a href="http://www.draftsight.com" target="_blank">Online-Community</a> zur Verfügung. Sie soll allen CAD-Nutzern Zugang zu neuen Services und Produkten bieten, um wertvolle Daten freizugeben, welche in Milliarden von DWG-Dateien vorhanden sind. Der Start dieser Community ist das direkte Ergebnis von Kundenanforderungen und stellt den nächsten Schritt dar, die Verwaltung und Speicherung von DWG-Dateien in eine benutzerfreundliche, serviceorientierte Online-Umgebung zu bringen.<span id="more-7051"></span><br />
Zusammen mit dem Start der DraftSight-Community bringt Dassault Systèmes auch die Lösung DraftSight auf den Markt, ein kostenloses professionelles 2D-CAD-Produkt, das ein offenes Geschäftsmodell nutzt. DraftSight befindet sich momentan in der Betaphase und kann <a href="http://www.3ds.com" target="_blank">heruntergeladen</a> werden. Es liefert Anwendern eine bessere Möglichkeit, DWG-Dateien zu lesen, zu schreiben und gemeinsam zu nutzen. DraftSight basiert auf einer fortschrittlichen Architektur, ist benutzerfreundlich, kann in nur wenigen Minuten heruntergeladen werden und läuft auf vielen Betriebssystemen wie beispielsweise Windows XP, Windows Vista und Windows 7 (der Support für Mac OS und Linux folgt im Laufe der Jahres). DraftSight steht allen Usern – CAD-Experten, Studenten und Ausbildern – zur Verfügung.<br />
„Bei PLM 2.0 geht es darum, die Stärke der Community für gemeinschaftliche Innovationen zu nutzen“, erläutert Pascal Daloz, Executive Vice President, Market Development &amp; Strategy, Dassault Systèmes. „Zusammen werden DraftSight und DraftSight.com wertvolle Daten, die in DWG-Dateien gespeichert sind, freigeben und dabei helfen, den CAD-Markt neu zu erfinden, indem gleichzeitig Daten, Menschen und Technologien integriert werden. Eine interaktive, benutzergesteuerte Umgebung wie DraftSight.com ermöglicht im Zentrum der Produktentwicklung die gemeinschaftliche Innovation und stärkt das Industriewachstum.“</p>
<h1>Attraktive Möglichkeiten für Community-Mitglieder</h1>
<p>In der Online-Community können Anwender mit anderen Mitgliedern interagieren und sich zu Themen, Herausforderungen oder für sie wichtige Fragen äussern. Ausserdem haben Community-Mitglieder die Möglichkeit, Ideen auszutauschen und am transparenten, offenen Produktentwicklungsprozess von DraftSight teilzunehmen. Durch die globale Community-Erfahrung können Benutzer von DraftSight aus einer Vielzahl von Support-Optionen wählen, darunter auch der Community-Support sowie kostenpflichtige Angebote, die den Support per Telefon, E-Mail oder Remote Desktop gewährleisten.<br />
„DraftSight wurde als Reaktion auf die vielen Kundengespräche entwickelt. Sie zeigten, dass es einen hohen Bedarf gibt, DWG-Dateien gemeinsam zu nutzen. Wenn unsere Kunden Herausforderungen beschreiben, hören wir zu und tun unser Bestes, um zu helfen. Die durch DraftSight.com geschaffene Community und die unmittelbare Verfügbarkeit des Produktes DraftSight stellen den nächsten logischen Schritt bei unseren Bemühungen dar, die gemeinsame Nutzung von benutzerbasiertem Wissen und einen qualitativ hochwertigen Service zu fördern, der unseren Kunden und allen CAD-Usern weltweit einen echten Mehrwert bringen wird“, so Aaron Kelly, Senior Director DraftSight bei Dassault Systèmes.</p>
<h1>Bobst Group als Beta-Tester</h1>
<p style="text-align: left;">„Um unser Programm zur Produktivitätsoptimierung erfolgreich fortzusetzen, versuchen wir grundsätzlich, unsere Tools und unsere Prozesse zu verbessern“, so Marcel Gerber, Head of VPLM Competence Center der <a href="http://www.bobstgroup.ch" target="_blank">Bobst Group</a>. „Wir freuen uns, am Betatestprogramm von DraftSight teilzunehmen, dessen Ergebnisse uns gut gefallen haben. DraftSight hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen und liefert eine benutzerfreundliche Lösung mit exzellentem Support für unsere tagtäglichen Anforderungen. Dieser Launch wird uns dabei helfen, mehrere Altsysteme auslaufen zu lassen und die Standardisierung einer einzigen 2D-CAD-Lösung weltweit zu beschleunigen, die neben unserem Hauptentwicklungsprozess auf CATIA basiert. Mit DraftSight können wir Maschinendokumentationen von unserem weit verbreiteten Produkten besser aufbewahren und einfach mit unseren Partnern kommunizieren.“</p>
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		<title>IBM und Dassault Systèmes erweitern strategische Partnerschaft Neue Vereinbarung soll Wachstum im PLM-Markt fördern</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/10/ibm-und-dassault-systemes-erweitern-strategische-partnerschaft-neue-vereinbarung-soll-wachstum-im-plm-markt-fordern/4930</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IBM und Dassault Systèmes (DS) bauen ihre 25-jährige Partnerschaft für Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) aus. Im Rahmen einer Vertragsergänzung erweitern beide Unternehmen ihre Verantwortungsbereiche, wobei IBM das erweiterte Portfolio der PLM-Lösungen von DS vertreiben und DS die Steuerung des indirekten PLM-Vertriebskanals von IBM übernehmen wird. Die neue Vereinbarung soll das Wachstum durch eine bessere geografische Abdeckung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://images.pixelio.de/data/media/45/pimp_my_geschaeftsabschluss.jpg" class="alignleft" width="150"/><a href="http://www-01.ibm.com/software/plm/ch/index.html" target="_blank">IBM</a> und <a href="http://www.3ds.com/company/announcement/ds-ibm-announcement/#vid1" target="_blank">Dassault Systèmes</a> (DS) bauen ihre 25-jährige Partnerschaft für Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) aus. Im Rahmen einer Vertragsergänzung erweitern beide Unternehmen ihre Verantwortungsbereiche, wobei IBM das erweiterte Portfolio der PLM-Lösungen von DS vertreiben und DS die Steuerung des indirekten PLM-Vertriebskanals von IBM übernehmen wird. Die neue Vereinbarung soll das Wachstum durch eine bessere geografische Abdeckung und die Nutzung der jeweiligen Stärken von IBM, den Geschäftspartnern und DS fördern.<span id="more-4930"></span></p>
<h1>Der Vertrag umfasst folgende Kernpunkte</h1>
<p>IBM und Dassault Systèmes erweitern ihre Partnerschaft für Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM). </p>
<ul>
<li>IBM vertreibt ein breiteres Portfolio an DS-Lösungen. Zu den bisher bereits von IBM vertriebenen Lösungen CATIA, ENOVIA VPLM und ENOVIA SmarTeam kommen ENOVIA MatrixOne und DELMIA hinzu. Ab Januar 2007 baut IBM auf den existierenden direkten und indirekten Vertriebskanal-Ressourcen von DS für ENOVIA MatrixOne und DELMIA auf und ergänzt diese. Dies ermöglicht IBM, sein Angebot für ausgewählte Kunden zu erweitern und neue Marktsegmente wie Hightech-Industrie, Halbleiter-Hersteller und Versorgungsunternehmen anzusprechen, bei denen grosses Potenzial für PLM besteht.</li>
<li>DS wird die Steuerung der indirekten PLM-Vertriebskanäle ausbauen. Die Umsetzung des Vertrags findet in zwei Phasen statt, wobei DS seine Rolle als Channel-Management-Anbieter für IBM zunächst noch erweitern und dann die direkte Verantwortung dafür in Form eines Reseller Channels übernehmen wird. Dieser Übergang, der Land für Land implementiert wird, begann, wie bereits berichtet 2005 und wird voraussichtlich Anfang 2008 abgeschlossen sein. Zu den Ländern, in denen der Übergang derzeit stattfindet, gehören Korea, Grossbritannien und die USA.</li>
</ul>
<h1>Bessere Verbindung von PLM mit den zentralen Geschäftsprozessen</h1>
<p>Mit der gemeinsamen Vision von IBM und DS für ein umfassendes Product Lifecycle Management können die DS V5-Lösungen die Vorteile einer SOA-Architektur sowie der IBM Middleware, Hardware und Services voll nutzen. Dies ermöglicht eine bessere Verbindung von PLM mit den zentralen Geschäftsprozessen und erleichtert der Geschäftsführung über das gesamte Unternehmen hinweg die Entscheidungsfindung.</p>
<p>„PLM ist für IBM ein strategisch wichtiges Geschäftsfeld und unsere Beziehung zu DS ist stärker als je zuvor“ sagt <a href="http://www-03.ibm.com/press/us/en/biography/10066.wss" target="_blank">Steve Mills</a>, Senior Vice President und Group Executive, IBM Software Group. „Auf Basis einer fünfundzwanzigjährigen Partnerschaft haben IBM und DS ein solides Fundament für den Erfolg unserer Kunden in den kommenden Jahren gelegt. IBM freut sich über die neuen Möglichkeiten, die die Lösungen von DS – zusammen mit unserer Middleware, unseren Services und unseren Branchen- und Hardware-Angeboten – einer wachsenden Anzahl von Märkten und neuen Branchen bieten werden“,</p>
<p>„Unseren Kunden wird dieses Angebot helfen, den Nutzen von PLM zu erhöhen“ sagt <a href="http://www.3ds.com/company/about-dassault-systemes/management/bernard-charles/" target="_blank">Bernard Charles</a>, Präsident und CEO von Dassault Systèmes. „Für Geschäftspartner bietet die neue Vereinbarung ein einfacheres, leistungsfähigeres Go-to-Market-Modell, mit dem sie ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten erweitern und das Wachstum steigern können. Die Entwicklung der strategische Partnerschaft sollte es IBM und DS ermöglichen, einen grösseren Markt für unsere PLM-Lösungen und -Angebote zu erschliessen und Unternehmen jeder Grösse und in allen Märkten und Branchen anzusprechen.“</p>
<p>Bild: Konstantin Gastmann /PIXELIO</p>
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		<title>Stihl plant Motorsägenproduktion mit Delmia Process Engineer Standardisierung vereinfacht Prozessabläufe</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/09/stihl-plant-motorsagenproduktion-mit-delmia-process-engineer-standardisierung-vereinfacht-prozessablaufe/4443</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Andreas Stihl AG setzt zur Optimierung ihrer umfangreichen Planungsprozesse für Entwicklung und Fertigung ab sofort auf Delmia Process Engineer, eine Softwarelösung von Dassault Systèmes. Stihl ist seit 1971 die meistverkaufte Motorsägenmarke weltweit. 
Die Andreas Stihl AG erzielte 2008 im Stammhaus mit 3750 Mitarbeitern rund 820 Mio. Euro Umsatz. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Motorsägen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Stihl.jpg" target="_blank"><img class="alignleft " title="Stihl" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Stihl.jpg" alt="Stihl" width="150" /></a>Die <a href="http://www.stihl.ch" target="_blank">Andreas Stihl AG</a> setzt zur Optimierung ihrer umfangreichen Planungsprozesse für Entwicklung und Fertigung ab sofort auf Delmia Process Engineer, eine Softwarelösung von <a href="http://www.3ds.de" target="_blank">Dassault Systèmes</a>. Stihl ist seit 1971 die meistverkaufte Motorsägenmarke weltweit. <span id="more-4443"></span><br />
Die Andreas Stihl AG erzielte 2008 im Stammhaus mit 3750 Mitarbeitern rund 820 Mio. Euro Umsatz. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Motorsägen und Motorgeräte für die unterschiedlichsten Anwendungen in Bau-, Holz-, Forst- und Landwirtschaft.<br />
Der Einsatz von Delmia Process Engineer (DPE) bei Stihl umfasst die Module PPR Navigator, Process Ressource Planning, Product Evaluation, Standard Time Measurement und Automatic Line Balancing. Fünf Arbeitsplätze wurden damit in der Prozessplanung ausgestattet, weitere fünf für die Planung der Montagebetriebsmittel; der Rollout erfolgte im Frühsommer 2009.<br />
„Ziel war es, die Abbildung standardisierter Planungsprozesse in einem zentralen Planungswerkzeug zusammenzufassen“, erklärt Dr. Schlossarczyk, Leiter der Zentralplanung bei Stihl. Besondere Bedeutung kommt dabei der Nutzung des Manufacturing Hub als zentrale Datendrehscheibe für alle Planungsinformationen zu. Planungsbasis bildet die in SAP generierte Variantenstückliste, die über eine Schnittstelle in das System eingelesen wird. Die softwareunterstützte Abtaktung der Montagelinien erfolgt jetzt auf Grundlage der im DPE erstellten und in der Datenbank abgelegten Prozessplanungs-, Betriebsmittel- und Zeitwirtschaftsdaten. Veränderungen in der Stückliste oder im Prozess können einfach und flexibel berücksichtigt werden. Die Dokumentation der Planung erfolgt auf Knopfdruck.</p>
<p><strong>Transparentere Fertigungsprozesse</strong><br />
„Diese Veränderungen ermöglichen uns frühzeitig erheblich effizientere und transparentere Prozesse bei der Entwicklung und Fertigung unserer Produkte“, betont Dr. Schlossarczyk. Mit DPE lassen sich die Planungsprozesse im Bereich Montageprozessplanung und Montagebetriebsmittelplanung einfach standardisieren. Bisher waren die Planungsprozesse überwiegend personengebunden und wurden wenig transparent in Officetools und einer Zeitwirtschaftssoftware für die an der Bearbeitung beteiligten übergreifenden Unternehmensbereiche bzw. externen Mitarbeiter geplant. Es bestand keine Sichtbarkeit der aktuellen Planungsstadien und Ergebnisse für alle Beteiligten. Heute werden die Ergebnisse über einfache Auswertungen für alle am Planungsprozess beteiligten Bereiche transparent.<br />
Nach Einführung von DPE arbeiten nun alle Planer nach vorgegebenen Standards. Sämtliche Planungsinformationen werden zentral erfasst und sind wieder verwendbar. Präzise Montagezeitkalkulationen für die überwiegend manuellen Montagetätigkeiten erlauben nun die genauere Ermittlung des Personalbedarfs.</p>
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		<title>Deutsche Simulia-Konferenz in Würzburg</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/09/deutsche-simulia-konferenz-in-wurzburg/4211</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Simulia]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 21. September 2009 bis 22. September 2009. ]             	                	

Wie vielfältig die Einsatzbereiche realistischer Simulationen sind, zeigt die deutsche Simulia-Konferenz am 21. und 22. September in Würzburg. In rund 40 Vorträgen berichten Anwender aus Industrie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3ds.com/products/" target="_blank"><img alt="" src="http://a2.media.3ds.com/uploads/tx_templavoila/simulia100x75.png" class="alignleft" /></a>            	                	</p>
<p>Wie vielfältig die Einsatzbereiche realistischer Simulationen sind, zeigt die deutsche Simulia-Konferenz am 21. und 22. September in Würzburg. In rund 40 Vorträgen berichten Anwender aus Industrie und Forschung von ihren Erfahrungen und Ergebnissen rund um den Einsatz von Simulationslösungen. Veranstalter ist <a href="http://www.3ds.com/de/products/simulia/overview/" target="_blank">Simulia</a>, die Marke für realistische Simulationen des Weltmarktführers für 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) <a href="http://www.3ds.com/" target="_blank">Dassault Systèmes</a> (DS). <span id="more-4211"></span></p>
<p><iframe width="410" height="310" border="0" topmargin="0" leftmargin="0" marginwidth="0" marginheight="0" SCROLLING="no" src="http://www.3dvia.com/iframe_view_media.php?media_id=92B478889AACBE90&#038;viewer=0&#038;width=410&#038;height=310"></iframe></p>
<p>Innovative Konzepte zum Einsatz von Verbundwerkstoffen im Flugzeugbau, neue Methoden der präventiven Biomedizin zur Verbesserung von Matratzen, der Einsatz von Simulationen bei der Produktentwicklung von Thyssen-Krupp Aufzügen oder zur Einschätzung der Erdbebengefahr in Istanbul sind eine kleine Auswahl der über 40 Vortragsthemen. Realistische Simulationen in Bauingenieurwesen, Automotive-Industrie und Luft- und Raumfahrt zählen ebenso zu den Themen der branchenübergreifenden Tagung wie Beispiele aus den Bereichen Energie, Material und Konsumgüterindustrie. Unter den Referenten sind unter anderem Vertreter von EADS, Thyssen Krupp Aufzüge, Dow Europe, Alstom Power (Schweiz), MT Aerospace, TRW Automotive, Autoliv, FEV Motorentechnik und TÜV SÜD Energietechnik. Zudem geben Vertreter des Veranstalters Simulia in Tutorien Einblicke in aktuelle Thematiken rund um die Simulationslösung Abaqus, einschließlich der neuen Version 6.9. Sie informieren außerdem über weitere Simulia-Lösungen und zukünftige Programmentwicklungen. Begleitet wird die Tagung von einer PLM-Fachausstellung mit 16 Ausstellern. „Unser Programm zeigt die Vielfalt und Durchgängigkeit der Abaqus-Lösung“, sagt Dr.-Ing. Martin Küssner, Geschäftsführer Dassault Systemes Simulia GmbH. Nach 20 erfolgreichen deutschsprachigen Abaqus-Benutzerkonferenzen legt Küssner Wert darauf, unter dem Namen Deutsche Simulia-Konferenz nun auch Anwendern neuer Simulia-Produkte ein Forum zu bieten, von ihren Erfahrungen und Ergebnissen zu berichten. Dazu zählen zum Beispiel die Lösungen SLM zur Verwaltung und Aufbereitung von Berechnungsdaten oder Isight zur Verknüpfung verschiedener Anwendungen zum Aufbau automatisierter Arbeitsschritte mit dem Ziel der multidisziplinären Optimierung. „Damit folgen wir auch dem Bestreben vieler Firmen, die Berechnung und die hierfür eingesetzten Softwareprodukte nicht weiter als Insellösung sondern als integralen Bestandteil des Product Lifecycle Managements zu verstehen“, erklärt Küssner. „Hier setzen gerade unsere neuen Produkte wie SLM und Isight an.“ Veranstaltungsort ist die Festung Marienberg in Würzburg.</p>
<p><a href="http://www.simulia.com/locations/germany/dsk.html" target="_blank">Das Tagungsprogramm und weitere Informationen</a>.</p>
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		<title>National Instruments und DS SolidWorks entwickeln gemeinsame Virtual-Prototyping-Lösung Integrierte Werkzeuge vereinfachen Mechatronik-orientierte Konstruktion</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/08/national-instruments-und-ds-solidworks-entwickeln-gemeinsame-virtual-prototyping-losung-integrierte-werkzeuge-vereinfachen-mechatronik-orientierte-konstruktion/3951</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[National Instruments und Dassault Systèmes SolidWorks Corp. (DS SolidWorks) entwickeln gemeinsam ein neuartiges Mechatronik-Tool. Mithilfe des Werkzeugs soll die Zusammenarbeit zwischen Maschinenbau- und Regelungstechnikingenieuren vereinfacht und dabei die Kosten und Risiken bei der Konstruktion von Bewegungssystemen reduziert werden.Durch die nahtlose Integration der grafischen Systemdesignsoftware NI LabVIEW und der SolidWorks 3D-CAD-Software, können Anwender mit der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ni.com/switzerland" target="_blank">National Instruments</a> und <a href="http://www.3ds.com/de" target="_blank">Dassault Systèmes</a> SolidWorks Corp. (<a href="http://www.solidworks.de" target="_blank">DS SolidWorks</a>) entwickeln gemeinsam ein neuartiges Mechatronik-Tool. Mithilfe des Werkzeugs soll die Zusammenarbeit zwischen Maschinenbau- und Regelungstechnikingenieuren vereinfacht und dabei die Kosten und Risiken bei der Konstruktion von Bewegungssystemen reduziert werden.<span id="more-3951"></span>Durch die nahtlose Integration der grafischen Systemdesignsoftware NI LabVIEW und der SolidWorks 3D-CAD-Software, können Anwender mit der neuen <a href="http://www.ni.com/digitalprototyping " target="_blank">Virtual-Prototyping-Lösung </a>Maschinen und Bewegungssysteme konstruieren, optimieren, prüfen und visualisieren, bevor Kosten für den Bau physischer Prototypen entstehen. Da für die Steuerung des virtuellen Prototyps LabVIEW genutzt wird, lässt sich die grafische Software ohne bzw. mit minimalen Änderungen des Codes auf der physischen NI Hardware einsetzen.</p>
<p><strong>Virtuelle Prototypen beschleunigen Entwicklung<br />
</strong>Mechatronik-orientierte Konstruktionswerkzeuge verbessern die Maschinenentwicklung, da sie die Interaktion zwischen mechanischen und elektrischen Subsystemen während des Konstruktionsprozesses simulieren.<br />
Bislang arbeiteten die Konstruktionsteams verschiedener Bereiche abgeschlossen und nacheinander an Entwicklungen. Entscheidungen wurden unabhängig voneinander getroffen, wodurch sich die Entwicklungszeiten verlängerten und unnötige Kosten entstanden. Um den Prozess zu rationalisieren, können Konstruktionsteams jetzt parallel arbeiten und Entscheidungen zur Konstruktion, Prototypenerstellung und Implementierung miteinander abstimmen. Die Erstellung von virtuellen Prototypen ist für den Erfolg des Mechatronik-orientierten Ansatzes entscheidend, da Ingenieure ihre Arbeit jetzt prüfen können, bevor die Maschinen gebaut werden.</p>
<p><strong>Auch Massen- und Reibsungseffekte simulieren</strong><br />
Die nahtlose Integration zwischen dem LabVIEW 2009 NI SoftMotion Module und der SolidWorks Software liefert eine Konstruktionsumgebung, die ideal für die Erstellung virtueller Prototypen ist. Vorhandene SolidWorks CAD-Modelle lassen sich schnell und einfach mit LabVIEW verbinden, wodurch die im Modell definierten Stellantriebe und Positionssensoren automatisch miteinander verknüpft werden. Mittels der High-Level Funktionen von NI SoftMotion für SolidWorks, können Anwender ausgeklügelte Applikationen für Bewegungssteuerungen mit Logik basierend auf Sensor-Feedback entwickeln. Konstruktionsteams, Kunden und Vertriebsingenieure können anschließend mithilfe des virtuellen Prototyps den Maschinenbetrieb realistisch visualisieren und die Zykluszeiten analysieren und verbessern. Mit LabVIEW und SolidWorks lassen sich die mechanische Dynamik einer Maschine, einschließlich des Massen- und Reibungseffekts, und die Anforderungen an die Motoren und die mechanischen Drehmomente der Stellantriebe simulieren, bevor mit der Spezifizierung der benötigten Teile begonnen wird.</p>
<p>Mit der Virtual-Prototyping-Lösung wird auch der Einsatz von Bewegungsanwendungen, die in der SolidWorks 3D-CAD-Umgebung geprüft werden, auf NI Embedded-Regel- und Steuerungsplattformen wie dem NI CompactRIO Programmable Automation Controller (PAC) vereinfacht. Da die Anwendung in LabVIEW entwickelt wurde, kann derselbe Code, der zur Erstellung des virtuellen Prototyps verwendet wurde, ohne bzw. mit minimalen Änderungen auch auf der physischen NI Hardware implementiert werden. Zudem können Anwender über die neuen NI 951x C-Serien Antriebsschnittstellen Verbindungen zu Hunderten von Schritt- und Servoantrieben und -motoren von NI und Drittanbietern herstellen.</p>
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		<title>Solar Impulse entwickelt mit Dassault-Systèmes-Software ein solarbetriebenes Flugzeug  Fliegen mit der Kraft der Sonne</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/07/solar-impulse-entwickelt-mit-dassault-systemes-software-ein-solarbetriebenes-flugzeug-fliegen-mit-der-kraft-der-sonne/3378</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schweizer Unternehmen Solar Impulse setzt seit einigen Jahren die Software-Lösungen von Dassault Systèmes (DS) ein, um diesen Traum zu verwirklichen.
Der Präsident und Projektinitiator von Solar Impulse, Bertrand Piccard, will mit dem Projekt das riesige Potenzial der erneuerbaren Energien und der neuen Technologien aufzeigen.
Als Pionier führte DS einst 3D-Software für Entwicklung und Konstruktion in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.solarimpulse.com/index.php?lang=de" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.solarimpulse.com/images/challenge/image_1-lesi_normal.png" alt="" width="150" /></a>Das Schweizer Unternehmen <a href="http://www.solarimpulse.com/" target="_blank">Solar Impulse</a> setzt seit einigen Jahren die Software-Lösungen von <a href="http://www.3ds.com/de" target="_blank">Dassault Systèmes</a> (DS) ein, um diesen Traum zu verwirklichen.<br />
Der Präsident und Projektinitiator von Solar Impulse, <a href="http://www.solarimpulse.com/common/documents/team_new_int.php?lang=de&amp;group=team&amp;IdArticle=58" target="_blank">Bertrand Piccard</a>, will mit dem Projekt das riesige Potenzial der erneuerbaren Energien und der neuen Technologien aufzeigen.<span id="more-3378"></span></p>
<p>Als Pionier führte DS einst 3D-Software für Entwicklung und Konstruktion in den Flugzeugbau ein und ermöglichte so den virtuellen Rollout der Boeing 787. Durch seine Partnerschaft mit Solar Impulse bleibt Dassault Systèmes seinen Grundwerten  Innovation und Nachhaltigkeit treu. Mit Hilfe der DS-Lösung CATIA für virtuelles Design entwarf Solar Impulse ein vollständiges 3D-Modell des Solarflugzeugs von der Position des Cockpits über aerodynamische Spezifikationen bis hin zur kleinsten Schraube. Um die hohe Zahl an Teilen, die mit der Entwicklung verbunden sind, zu managen, setzte Solar Impulse darüber hinaus ENOVIA SmarTeam von Dassault Systèmes ein. Die Software für Produktdatenmanagement übernimmt eine entscheidende Funktion, bedenkt man, dass ein Flugzeug aus 200000 bis drei Millionen Einzelteilen besteht.<br />
Für die Ingenieure von Solar Impulse war es entscheidend, zahlreiche unterschiedliche Konstruktionsvarianten testen zu können. Dazu gehörten unter anderem verschiedene Kombinationen von Solarmodulen und Composite-Strukturen im Leichtbau. Mit Hilfe von CATIA bestimmten die Ingenieure beispielsweise die beste Ausrichtung der Solarzellen, um den energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Zudem führten sie, ebenfalls mit CATIA, ergonomische Analysen durch, um die Sitzhaltung des Piloten in unterschiedlichen Positionen zu optimieren.</p>
<h1>Nachhaltigkeit ist auch hier ein Thema</h1>
<p>Dassault Systèmes unterstützt Innovatoren wie Solar Impulse dabei, Produkte und Transportmittel für ein nachhaltiges Leben zu gestalten. Konzepte zunächst digital zu entwerfen und zu testen, spart Ressourcen und gibt Unternehmen die Freiheit zu experimentieren, die Voraussetzung für wahre Innovationen ist. Industrieunternehmen können zudem schon früh im Produktentwicklungsprozess den wachsenden Herausforderungen im Bereich Compliance gerecht werden. Laut Europäischer Union wird etwa 80 Prozent des Umwelteinflusses eines Produktes bereits in dessen Konzeptionsphase festgelegt.<br />
„Umweltfreundliche Produkte zu entwerfen ist eine Schlüsselherausforderung“, sagt Bruno Delahaye, VP Eco Sustainability Initiatives, Dassault Systèmes. „Auf Basis unserer Lösungen, mit denen sich Entwicklungs- und Konstruktionsprozesse vollständig digitalisieren lassen, entwickeln wir Technologien, die den Nutzern ermöglichen, den Umwelteinfluss ihrer Produkte zu beurteilen.<br />
Aktuelle Informationen über Dassault Systèmes finden Sie auf der <a href="http://www.3ds.com/de/" target="_blank">DS-Website</a>, im <a href="http://perspectives.3ds.com/" target="_blank">DS-Blog</a> und im <a href="http://twitter.com/3DPerspectives" target="_blank">DS-Twitter</a>.</p>
<h1>Über Dassault Systèmes</h1>
<p>(Angaben der Firma.) Als Weltmarktführer von 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) betreut die Dassault Systèmes Gruppe mehr als 100000 Kunden in 80 Ländern. Seit 1981 agiert Dassault Systèmes als Vorreiter im 3D Softwaremarkt und entwickelt PLM-Anwendungen und Services, die standortübergreifend Produktentwicklungsprozesse unterstützen. PLM-Lösungen von Dassault Systèmes bieten die dreidimensionale Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus, der vom ersten Konzept bis hin zum fertigen Produkt reicht. Das Portfolio von Dassault Systèmes besteht aus CATIA zum Design virtueller Produkte – SolidWorks für Mechanical 3D-Design – DELMIA für die virtuelle Produktion – SIMULIA für virtuelle Tests und ENOVIA als globale, kollaborative Lifecycle Management Lösung und 3DVIA für lebensechte 3D Online-Erfahrungen. Dassault Systèmes ist börsennotiert an der Euronext Paris (#13065; DSY.PA) und Dassault Systèmes‘ ADRs können auf dem ausserbörslichen US-Markt für Wertpapiere gehandelt werden. (DASTY). <a href="http://www.3ds.com/de" target="_blank">Weitere Informationen zu Dassault Systèmes</a>.<br />
CATIA, DELMIA, ENOVIA, SIMULIA, SolidWorks und 3DVIA sind eingetragene Marken von Dassault Systèmes oder den Niederlassungen in den USA und/oder anderen Ländern.</p>
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		<title>Airbus wählt Dassault Systèmes PLM für neues effizientes Flugzeug Kollaborative 3D-Lösung für die Entwicklung des A350 XWB</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/06/airbus-wahlt-dassault-systemes-plm-fur-neues-effizientes-flugzeug-kollaborative-3d-losung-fur-die-entwicklung-des-a350-xwb/2752</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dassault Systèmes]]></category>
		<category><![CDATA[PLM-Systeme]]></category>

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		<description><![CDATA[Airbus setzt PLM (Product Lifecycle Management) Lösungen von Dassault Systèmes (DS) ein, um mehrere Hauptentwicklungsprozesse im Bereich 3D seines A350 XWB Programms zu unterstützen. Die Software bietet Airbus-Ingenieuren eine, im Vergleich zu vorherigen Programmen verbesserte, kollaborative Lösung, von der 3D-Entwicklung bis hin zum Fertigungs-Engineering.
Basierend auf Dassault Systèmes Enovia VPM unterstützt ein dreidimensionales Digital Mock Up [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Airbus setzt PLM (Product Lifecycle Management) Lösungen von <a href="http://www.3ds.com/de/company/regional-spotlights/deutschland/" target="_blank">Dassault Systèmes (DS) </a>ein, um mehrere Hauptentwicklungsprozesse im Bereich 3D seines A350 XWB Programms zu unterstützen. Die Software bietet Airbus-Ingenieuren eine, im Vergleich zu vorherigen Programmen verbesserte, kollaborative Lösung, von der 3D-Entwicklung bis hin zum Fertigungs-Engineering.<span id="more-2752"></span><br />
Basierend auf Dassault Systèmes Enovia VPM unterstützt ein dreidimensionales Digital Mock Up des Flugzeugs die Entwicklungsaktivitäten von mehreren tausend Entwicklern von Airbus sowie den Lieferanten. Die Struktur der Verbundbauweise des Flugzeugs, entwickelt mit Dassault Systèmes Catia Composite Part Design solution, kann von allen beteiligten Parteien überarbeitet werden, was zu einer verbesserten Ingenieursleistung führt. Das digitale 3D-Modell (DMU) wird auch mit Manufacturing Engineering (Dassault Systèmes Delmia Software) zur Optimierung des Fertigungsprozesses und für einen End-to-End Prozess – vom Engineering bis hin zur Fertigung &#8211; verbunden.<br />
Das A350 XWB Programm zielt mit einer Flugzeugfamilie der neuen Generation, die Anforderungen des Marktes hinsichtlich Grösse, Reichweite, Passagierkomfort und Umwelt perfekt entgegenkommt, auf einen effizienten Betrieb. Es bietet eine verbesserte Treibstoffeffizienz, reduzierte Emissionen und niedrigere Lärmpegel während Start, Reise und Landung. Aus diesem Grund war das Lifecycle Management seines A350 Flugzeugs in einer virtuellen 3D PLM Umgebung eines der Hauptziele von Airbus.</p>
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