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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; Antriebstechnik</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Seminar bei Parkem Engineering AG</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Direktantriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Parkem]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 8. Juni 2010; 08:30 bis 17:00. 08:30 bis 17:00. ] Thema: Grundlagen Direktantriebstechnik: Theorie und Integration
Wann: 8. Juni von 8.30 bis 17 Uhr / Ort: 5405 Baden-Dättwil
Kosten: Fr. 320.– pro Teilnehmer inkl. Schulungsunterlagen, Zertifikat, Pausenverpflegung und Mittagessen. 10% Rabatt für zusätzliche Teilnehmer der gleichen Firma.

Das Trainingsprogramm im Seminar “Grundlagen Direktantriebstechnik” wurde speziell für alle Interessenten der Antriebs- und Steuerungstechnik entwickelt. Die Veranstaltung ist so gestaltet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema: <a href="http://www.parkem-engineering.ch" target="_blank">Grundlagen Direktantriebstechnik: Theorie und Integration</a><br />
Wann: 8. Juni von 8.30 bis 17 Uhr / Ort: 5405 Baden-Dättwil<br />
Kosten: Fr. 320.– pro Teilnehmer inkl. Schulungsunterlagen, Zertifikat, Pausenverpflegung und Mittagessen. 10% Rabatt für zusätzliche Teilnehmer der gleichen Firma.</p>
<p>Das Trainingsprogramm im Seminar “Grundlagen Direktantriebstechnik” wurde speziell für alle Interessenten der Antriebs- und Steuerungstechnik entwickelt. Die Veranstaltung ist so gestaltet, dass während der Schulung auf spezielle Wünsche und Fragen eingegangen werden kann.</p>
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		<title>ICVD von Sauer Bibus macht hydrostatisch angetriebene Fahrzeuge bis zu 80 km/h schnell Mehr Speed  für Arbeitsmaschinen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CVD steht beim ICVD-Antrieb für „Integrated Continuously Variable Drive“, der durch eine Grosswinkel-Technologie im Antriebsmotor Fahrgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h ermöglicht. Damit ist dieser Antrieb von Sauer Bibus besonders für Arbeitsmaschinen, die im Schnellläuferbereich eingesetzt werden, eine wirtschaftlich und technisch interessante Alternative. Zwischenzeitlich ist der ICVD-Antrieb bei führenden Baumaschinenherstellern wie DIECI (Bild) in der Serienausstattung.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6320" title="bibus" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/bibus.jpg" alt="bibus" width="150"  />CVD steht beim ICVD-Antrieb für „Integrated Continuously Variable Drive“, der durch eine Grosswinkel-Technologie im Antriebsmotor Fahrgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h ermöglicht. Damit ist dieser Antrieb von <a href="http://www.bhag.bibus.ch" target="_blank">Sauer Bibus </a>besonders für Arbeitsmaschinen, die im Schnellläuferbereich eingesetzt werden, eine wirtschaftlich und technisch interessante Alternative. Zwischenzeitlich ist der ICVD-Antrieb bei führenden Baumaschinenherstellern wie <a href="http://www.dieci.com/lang_de/index.php" target="_blank">DIECI</a> (Bild) in der Serienausstattung.<span id="more-6319"></span><br />
Der Erfolg des Spezialantriebs basiert auf seiner Grosswinkeltechnik. Zum Einsatz kommt hierbei ein Hydraulikmotor mit einem Verstellbereich bis zu 45°. Damit kann der gesamte Geschwindigkeitsbereich stufenlos durchfahren werden. Diese Technologie ermöglicht es, dass bei Arbeitsmaschinen, die besonders im höheren Geschwindigkeitsbereich eingesetzt werden, auf ein Schaltgetriebe verzichtet werden kann. Für das Bedienpersonal bedeutet dies einen deutlichen Komfort- und Sicherheitsgewinn, da sich der Fahrer voll auf das Führen seiner Maschine konzentrieren kann und keine Schaltvorgänge zu beachten hat. Das Antriebskonzept punktet durch seine Wirtschaftlichkeit, die auf einem verbesserten Wirkungsgrad im Fahrantrieb beruht, denn ausser dem Verschleiss des Antriebssystems wird auch der Kraftstoffverbrauch positiv beeinflusst.<br />
Der ICVD wird bereits von grossen Bau- und Landmaschinenherstellern wie Kramer Allrad und Sennebogen als Antriebstechnologie eingesetzt. „Damit hat unser Antriebskonzept auch den Schritt in die Internationale Anwendung gefunden“, kommentiert Ralf Schrempp, Geschäftsführer der Sauer Bibus GmbH, den Erfolg seines Unternehmens mit dem ICVD. Eine immer breitere Anwendungsbasis findet die Technik der Neu-Ulmer Hydraulikspezialisten.<br />
Unter der Bezeichnung „VS“, das für „Vario System“ steht, wird der ICVD- Antrieb von Sauer Bibus auch von dem italienischen Teleskopladerhersteller <a href="http://www.dieci.com/lang_de/index.php" target="_blank">„DIECI“</a> in seinen Maschinen angeboten.</p>
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		<title>Ziehl-Abegg stabil durch die Krise Gut gerüstet ins Jubiläumsjahr</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/02/ziehl-abegg-stabil-durch-die-krise/6111</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziehl-Abegg ist mit einem „blauen Auge“ durch die Wirtschaftskrise gekommen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wird zwar währungsbereinigt ein Umsatzrückgang von rund 15% gemeldet; das operative Ergebnis konnte jedoch dank Effizienzsteigerungen und erfolgreicher Positionierung von neuen Produkten nahe an den Planergebnissen gehalten werden. Für das Jubiläumsjahr 2010 – das Unternehmen feiert 100 Jahre – erwartet die Unternehmensgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/ziehl-abegg-top-banner-low.jpg"></a><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/ziehl-abegg-tLogo1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6116" title="ziehl-abegg-tLogo" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/ziehl-abegg-tLogo1.jpg" alt="ziehl-abegg-tLogo" width="150" height="33" /></a><a href="http://www.ziehl-abegg.ch" target="_blank">Ziehl-Abegg</a> ist mit einem „blauen Auge“ durch die Wirtschaftskrise gekommen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wird zwar währungsbereinigt ein Umsatzrückgang von rund 15% gemeldet; das operative Ergebnis konnte jedoch dank Effizienzsteigerungen und erfolgreicher Positionierung von neuen Produkten nahe an den Planergebnissen gehalten werden. Für das Jubiläumsjahr 2010 – das Unternehmen feiert 100 Jahre – erwartet die Unternehmensgruppe ein zweistelliges Wachstum.<span id="more-6111"></span><br />
Der Ventilatoren- und Motorenbauer hat die Krise intensiv genutzt, um alle wesentlichen Prozesse zu durchleuchten und signifikant zu verbessern. Trotz der sehr schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist es gelungen, die Fremdverschuldung nahezu um die Hälfte zurückzuführen. „Wir haben jetzt auch wieder den Rücken frei, um strategische Investitionen zu setzen und uns auf dem Markt umzuschauen“, so das für Finanzen zuständige Vorstandsmitglied Achim Curd Rägle.<br />
Der Hersteller investierte trotz der Krise massiv und deutlich über dem Branchendurchschnitt im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Forschungsquote am Umsatz liegt bei über 6%. Die Ziehl-Abegg-Gruppe wird dem Markt im Jubiläumsjahr 2010 ein umfangreiches Sortiment neuer Produkte mit 9 Produktreihen und mehr als 1000 Produktvariationen präsentieren. Schwerpunkte liegen hier bei geräuschoptimierten und energieeffizienten Lösungen.</p>
<h1>Mit 20% Wachstum ins Jubiläumsjahr gestartet</h1>
<p>In den letzten drei Monaten in 2009 verzeichnet der Markt- und Technologieführer einen Zuwachs in den Auftragseingängen von mehr als 15%. Dies lässt im Jubiläumsjahr eine gute Entwicklung erwarten. In das Geschäftsjahr 2010 ist man mit einem Wachstum von 20% gestartet. Insbesondere mit der Entwicklung in den Märkten ausserhalb Europas und mit den Bestelleingängen für die neuen Produkte ist man im Hause Ziehl-Abegg sehr zufrieden. Aber auch in Europa werden, insbesondere durch die neue Energiesparverordnung für elektrische Antriebe, sehr gute Impulse für das laufende und kommende Geschäftsjahr erwartet.<br />
Die neuen, technisch führenden EC-Aussenläuferventilatoren haben am Markt sofortige hohe Akzeptanz gefunden. Zusammen mit der vervollständigten Reihe von bionisch optimierten Ventilatoren rücken die hocheffizienten Produkte 2010 in den Fokus der Marktbearbeitung.</p>
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		<title>Siemens-Frequenzumrichter für Gebäudeautomatisierung, Prozessindustrie und Wasserwirtschaft Energieeffizienter modularer Frequenzumrichter für Strömungsmaschinen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Sinamics G120P präsentiert Siemens Industry Automation and Drive Technologies einen modularen Frequenzumrichter speziell für Pumpen-, Lüfter- und Kompressor-Anwendungen. Der kompakte Antrieb eignet sich besonders für den energieeffizienten Betrieb von Strömungsmaschinen in der Gebäudeautomatisierung, der Prozessindustrie sowie der Wasserwirtschaft. Durch die Schutzart IP55 lässt sich Sinamics G120P auch unter rauen Umgebungsbedingungen einsetzen. 
Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/091114_SINAMICSG120P.bmp"><img class="alignleft " title="091114_SINAMICSG120P" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/091114_SINAMICSG120P.bmp" alt="091114_SINAMICSG120P" width="150" /></a>Mit dem neuen Sinamics G120P präsentiert <a href="http://www.siemens.ch/automation" target="_blank">Siemens Industry Automation and Drive Technologies</a> einen modularen Frequenzumrichter speziell für Pumpen-, Lüfter- und Kompressor-Anwendungen. Der kompakte Antrieb eignet sich besonders für den energieeffizienten Betrieb von Strömungsmaschinen in der Gebäudeautomatisierung, der Prozessindustrie sowie der Wasserwirtschaft. Durch die Schutzart IP55 lässt sich Sinamics G120P auch unter rauen Umgebungsbedingungen einsetzen. <span id="more-5239"></span><br />
Beim Einsatz von Strömungsmaschinen ist der energieeffiziente Betrieb eine zentrale Anforderung der Anwender. Der neue Sinamics G120P ist besonders für Anlagenhersteller geeignet, die einen wirtschaftlichen, energieeffizienten und leicht zu bedienenden Antrieb für Pumpen, Lüfter oder Kompressoren brauchen. Der Umrichter ist in einem Leistungsbereich von 0,37 kW bis 18,5 kW verfügbar. Sinamics G120P besteht aus einer Regelungseinheit (Control Unit CU), dem Leistungsteil (Power Module PM) sowie einer Bedieneinheit und ist optional mit dem Intelligent Operator Panel (IOP) ausgestattet. Die hohe Schutzart IP55 erlaubt den Einsatz auch unter rauen Umgebungsbedingungen. Dies sind Applikationen der Gebäudeautomatisierung, der Prozessindustrie oder der Wasserwirtschaft, zur Drehzahlregelung von Ventilatoren und Umwälzpumpen in Heizungs- und Kühlanlagen sowie von Pumpen zur Druckerhöhung und Regelung von Füllständen.</p>
<p><strong>Funktionen für mehr Energieeffizienz</strong><br />
Für den wirtschaftlichen Betrieb von Applikationen und Anlagen verfügt der Umrichter über spezielle Funktionen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Der neue Umrichter zeichnet sich durch einen sehr geringen Blindleistungswert aus. Die integrierte Hibernation-Funktion erlaubt einen energiesparenden Standby-Modus in Abhängigkeit der Sollwerte. Durch das automatische Umschalten auf Netzbetrieb bei Nenndrehzahl lassen sich bis zu drei Prozent des Energiever-brauchs einsparen. Mit der Auto-Ramping-Funktion werden Ströme begrenzt und Leistungs-spitzen vermieden. Der Umrichter hat nur geringe Rückwirkungen in das Stromnetz und erfüllt die Norm IEC/EN 61000-3-12. Hierzu werden keine zusätzlichen Komponenten wie Netzdrosseln benötigt.<br />
Für den neuen Umrichter stehen die gewohnten Tools Starter und Sizer der Sinamics-Antriebs-familie zur Verfügung. Die Software umfasst zusätzlich zahlreiche applikationsspezifische Technologiefunktionen und Module wie digitale Echtzeituhr, „Fangen“ und PID-Regler. Die I/O- und Feld-bus-Schnittstellen wie Modbus RTU, CANopen, USS und Profibus sind auf die speziellen Anforderungen angepasst. Zur IBN und Diagnose ist im Umrichter eine USB-Schnittstelle integriert.<br />
Der neue Sinamics G120P ist ein modularer Frequenzumrichter in IP 55 speziell für Pumpen-, Lüfter- und Kompressor-Anwendungen. Der kompakte Antrieb eignet sich besonders für den energieeffizienten Betrieb von Strömungsmaschinen in der Gebäudeautomatisierung, der Prozessindustrie sowie der Wasserwirtschaft.</p>
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		<title>B&amp;R vervollständigt Acopos-Umricherfamilie Frequenzumrichter für alle Leistungsbereiche</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/11/br-vervollstandigt-acopos-umricherfamilie-frequenzumrichter-fur-alle-leistungsbereiche/5208</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Einführung der Frequenzumrichter Acoposinverter erweiterte B&#38;R erst kürzlich die erfolgreichen Produkte der Acopos-Familie. Damit wurde ein fehlender Baustein im Produktspektrum der B&#38;R-Antriebstechnik ergänzt, wodurch einem wichtigen Kundenwunsch entsprochen werden kann. Neben den bestehenden Servo- und Stepper-Antrieben stellen die neuen Frequenzumrichter Acoposinverter eine Abrundung der Antriebs-Produktfamilie dar.
Als Komplettanbieter für Steuerung-, Visualisierungs- und Antriebstechnik stärkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/BuR_ACOPOSinverterlow.jpg"><img class="alignleft " title="BuR_ACOPOSinverterlow" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/BuR_ACOPOSinverterlow.jpg" alt="BuR_ACOPOSinverterlow" width="150" /></a>Mit der Einführung der Frequenzumrichter Acoposinverter erweiterte <a href="http://www.br-automation.ch" target="_blank">B&amp;R</a> erst kürzlich die erfolgreichen Produkte der Acopos-Familie. Damit wurde ein fehlender Baustein im Produktspektrum der B&amp;R-Antriebstechnik ergänzt, wodurch einem wichtigen Kundenwunsch entsprochen werden kann. Neben den bestehenden Servo- und Stepper-Antrieben stellen die neuen Frequenzumrichter Acoposinverter eine Abrundung der Antriebs-Produktfamilie dar.<span id="more-5208"></span><br />
Als Komplettanbieter für Steuerung-, Visualisierungs- und Antriebstechnik stärkt B&amp;R mit dieser Produkterweiterung seine Marktposition und kann den Kunden ein optimales und durchgängiges Automatisierungskonzept anbieten. „Hauptsächlich profitieren bestehende B&amp;R Kunden von der Erweiterung des Portfolios um Frequenzumrichter. Die nahtlose Einbindung in die bestehende Maschinentopologie, über Serial-, X2X- oder <a href="http://www.ethernet-powerlink.org" target="_blank">Powerlink</a>-Schnittstelle, reduziert den Verdrahtungsaufwand und macht die meist sehr aufwändige Software-Integration von Fremdkomponenten überflüssig“, so Bernhard Eder, Business Manager bei B&amp;R. Die vollständige Integration der gesamten Frequenzumrichter-Produktpalette in das Automation Studio unterstützt zudem eine einfache und verkürzte Inbetriebnahme der Maschine oder Anlage.<br />
Die Acoposinverter-Produktfamilie besteht aus den drei Baureihen Acoposinverter S44, X64 und P84. Damit stellt B&amp;R einen Leistungsbereich von 0,18 bis 500kW zur Verfügung und deckt sämtliche Anforderungen des Maschinenbaus ab. Die Einsatzgebiete reichen von der Pumpenansteuerung über eine Fließbandkontrolle bis hin zu komplexen Anwendungen im Verbund mit Servoantrieben.</p>
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		<title>Forschungsprojekt E3Car angelaufen Elektrofahrzeuge sollen 35 Prozent effizienter werden</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/10/forschungsprojekt-e3car-angelaufen-elektrofahrzeuge-sollen-35-prozent-effizienter-werden/4805</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Projektleitung von Infineon Technologies ist das europaweit größte Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen angelaufen. Im Projekt E3Car (Energy Efficient Electrical Car) arbeiten 33 Unternehmen der Automobilbranche und Forschungseinrichtungen aus insgesamt elf Staaten daran, Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb um etwa 35 Prozent effizienter zu machen. 
Effizienzsteigerung bedeutet dabei, dass sich entweder die Reichweite von Elektrofahrzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Projektleitung von <a href="http://www.infineon.com" target="_blank">Infineon Technologies</a> ist das europaweit größte Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen angelaufen. Im Projekt <a href="http://www.e3car.eu/project.htm" target="_blank">E3Car (Energy Efficient Electrical Car)</a> arbeiten 33 Unternehmen der Automobilbranche und Forschungseinrichtungen aus insgesamt elf Staaten daran, Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb um etwa 35 Prozent effizienter zu machen. <span id="more-4805"></span><br />
Effizienzsteigerung bedeutet dabei, dass sich entweder die Reichweite von Elektrofahrzeugen um etwa 35 Prozent erhöht (bei unveränderter Größe der Batterieeinheit) oder die Batterieeinheit um etwa 35 Prozent kompakter und leichter wird (bei gleichbleibender Fahrstrecke). Die Ergebnisse des E3Car-Projektes sollen dazu beitragen, Europa zum weltweit führenden Standort für die Weiterentwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen zu machen.<br />
Bis Ende des Jahres 2011 will Europa im Rahmen des E3Car-Projektes neuartige elektronische Komponenten erforschen, die für den Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen eine zentrale Rolle spielen. Im Fokus stehen vor allem Halbleiterkomponenten und Leistungsmodule, die im elektrischen Fahrzeug die Energiezufuhr und Energieverteilung regeln. Sie kommen insbesondere im Antriebsstrang, der im Fahrzeug übrigens die meiste Energie benötigt, im Umrichter und in der Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Der Entwicklungsschwerpunkt liegt auf der Verbesserung der je Batterieladung zurückzulegenden Strecke, auf der Integration von Komponenten, um Batterie, Ladeeinheit und das Energieverteilungsnetz kompakter und leichter zu machen, und auf der Effizienzverbesserung des Umrichters, um soviel Batterieladung wie möglich zum Fahren zu nutzen und nicht durch Abwärme zu verlieren. Infineons Beitrag ist die Weiterentwicklung von Leistungshalbleitern und -modulen.<br />
<strong>44 Millionen Gesamtbudget</strong><br />
Das Gesamtbudget für das dreijährige E3Car-Projekt beläuft sich auf rund 44 Millionen Euro, die zur Hälfte von den 33 Partnern aus Industrie und Forschung erbracht werden. Die andere Hälfte wird von der Organisation <a href="http://www.eniac.eu/" target="_blank">ENIAC (European Nanoelectronics Initiative Advisory Council)</a> und elf Förderorganisationen aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien und der Tschechischen Republik übernommen. Einer der größten Geldgeber ist das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Nicht mit von der Partie ist offensichtlich die Schweiz – leider.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siemens liefert elektrotechnische Komplettlösung für die Perlen Papier AG Energieeffiziente Papierproduktion</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/09/siemens-liefert-elektrotechnische-komplettlosung-fur-die-perlen-papier-ag-energieeffiziente-papierproduktion/4067</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Siemens-Division Industry Solutions hat von Voith Paper den Auftrag erhalten, die neue Zeitungspapiermaschine der Perlen Papier AG in Perlen/LU mit Elektrotechnik auszurüsten. Das Projekt umfasst die Antriebs- und Elektrotechnik für eine Papiermaschine, zwei Rollenschneider und die Nebenanlagen. Die von Voith Paper gelieferte Papiermaschine PM7 ist für eine Jahresproduktion von 360000 Tonnen Zeitungsdruckpapier ausgelegt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.siemens.de/paper" target="_blank">Siemens-Division Industry Solutions</a> hat von <a href="http://www.voithpaper.com" target="_blank">Voith Paper </a>den Auftrag erhalten, die neue Zeitungspapiermaschine der <a href="http://www.perlenpapier.ch" target="_blank">Perlen Papier AG </a>in Perlen/LU mit Elektrotechnik auszurüsten. Das Projekt umfasst die Antriebs- und Elektrotechnik für eine Papiermaschine, zwei Rollenschneider und die Nebenanlagen. Die von Voith Paper gelieferte Papiermaschine PM7 ist für eine Jahresproduktion von 360000 Tonnen Zeitungsdruckpapier ausgelegt und wird damit fast über die dreifache Kapazität ihrer Vorgängerin verfügen. <span id="more-4067"></span><br />
Das energieeffiziente Antriebskonzept macht sie zu einer der modernsten Maschinen ihrer Art. Der Auftrag hat ein Volumen von acht Millionen Euro. Die Inbetriebnahme der Papiermaschine ist für Sommer 2010 geplant, so dass ab Oktober 2010 effektiv Papier produziert werden kann.<br />
Die schweizerische Perlen Papier AG, ein Unternehmen der CPH Chemie und Papier Holding AG, produziert Magazin- und Pressepapiere für den europäischen Markt. Um den steigenden Anforderungen an Volumen und Qualität der Papiere gerecht zu werden, soll eine neue Papiermaschine für die Produktion von qualitativ hochwertigem Zeitungsdruckpapier installiert werden. Sie ersetzt die bisherige Maschine für die Herstellung von Standard- und aufgebessertem Zeitungsdruckpapier aus dem Jahre 1971. Die neue Papierlinie ist 175 Meter lang und arbeitet mit einer maximalen Antriebsgeschwindigkeit von bis zu 2 000 Metern pro Minute. Zusätzlich soll die bestehende Altpapier-Aufbereitung durch eine zweite Linie erweitert und die Frischwasserversorgung sowie die Abwasser-Kläranlage vergrössert werden. Damit wird die Altpapier-Wiederverwertung von jährlich 180 000 Tonnen auf 460 000 Tonnen gesteigert.<br />
Für die Papiermaschine PM7 liefert Siemens die elektrotechnische Ausrüstung auf Basis der für die Papier- und Zellstoffindustrie entwickelten Lösungsplattform Sipaper. Dazu gehören die Mehrmotorenantriebe für die Papiermaschine und zwei Rollenschneider, Hoch- und Niederspannungsmotoren, Verteiltransformatoren sowie die Niederspannungsschaltanlagen. Um auch die Einspeisung grosser Energiemengen bei reduzierten Investitionskosten und geringerem Stromverbrauch bei gleichzeitig erhöhter Verfügbarkeit zu ermöglichen, kommt das Mehrmotorenantriebskonzept „Power Infeed TM“ zur Anwendung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf einer energieeffizienten Antriebstechnik. Diese bietet aufgrund der weitgehend getriebelosen Ausführung und der Verwendung wassergekühlter High-Torque-Motoren entscheidende Vorteile: einen besseren Wirkungsgrad, geringere Schwingungsneigung, niedrigeres Geräuschniveau und weniger Platzbedarf.<br />
Die elektrotechnische Ausrüstung der Nebenanlagen zur Altpapier-Aufbereitung und Frischwasserversorgung sowie Engineering und Inbetriebnahme komplettieren den Liefer- und Leistungsumfang von Siemens.</p>
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		<title>Traktionstechnologie für Bahnprojekte in Norwegen und anderen Ländern ABB erhält 75-Mio-Aufträge von Stadler Rail</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebstechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[ABB hat vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail Aufträge für Traktions- und Bordnetzkomponenten in der Höhe von rund 75 Millionen Franken erhalten. Die Aufträge werden vollumfänglich in der Schweiz ausgeführt.Zum Lieferumfang gehören Antriebsstromrichter mit integrierter Bordnetzversorgung und Batterie-ladegeräten sowie Bahntransformatoren. Es handelt sich um Antriebsausrüstungen für 50 Flirt-Triebzüge für die norwegischen Staatsbahnen (NSB) sowie für 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abb.com" target="_blank">ABB</a> hat vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller <a href="http://www.stadlerrail.com" target="_blank">Stadler Rail </a>Aufträge für Traktions- und Bordnetzkomponenten in der Höhe von rund 75 Millionen Franken erhalten. Die Aufträge werden vollumfänglich in der Schweiz ausgeführt.<span id="more-3471"></span>Zum Lieferumfang gehören Antriebsstromrichter mit integrierter Bordnetzversorgung und Batterie-ladegeräten sowie Bahntransformatoren. Es handelt sich um Antriebsausrüstungen für 50 Flirt-Triebzüge für die norwegischen Staatsbahnen (NSB) sowie für 30 dieselelektrische Triebzüge in Österreich, den USA und weiteren Ländern.<br />
«Es ist erfreulich, dass die Schweiz im Bahnsegment wieder zunehmend exportiert und im harten internationalen Wettbewerb bestehen kann. Die Zusammenarbeit von Stadler Rail und ABB<br />
zeichnet sich durch Spitzentechnologie aus, womit anspruchsvolle Projekte in sehr unterschiedlichen Bahnmärkten gewonnen werden können», sagte Remo Lütolf, Leiter des weltweiten ABB-Geschäftsbereichs Leistungselektronik und Mittelspannungsantriebe, mit Hauptsitz in Turgi (AG).<br />
Die ABB-Antriebsausrüstungen für die Triebzüge in Norwegen basieren auf derselben Technologie, die bereits in über 400 Regionaltriebzügen des Typs Flirt erfolgreich eingesetzt wurde. Die ersten 42 Züge wurden im Auftrag der Schweizer Bundesbahnen gebaut. In der Zwischenzeit hat die SBB weitere Optionen eingelöst, und der Zug konnte in zahlreiche Länder exportiert werden.<br />
Die 50 Flirt-Triebzüge für die NSB sind für den S-Bahn-Verkehr im Grossraum Oslo und den Intercity-Verkehr im Süden des Landes bestimmt. Das Pflichtenheft der norwegischen Staatsbahnen geht in einigen Punkten über die bisherigen Anforderungen hinaus und verlangt unter anderem eine höhere Antriebsleistung von insgesamt 4.5 MW pro Zug.<br />
In den Aufträgen enthalten sind ferner kompakte Antriebsstromrichter für dieselelektrische Triebzüge.</p>
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		<title>Leicht durchspülbarer Spindel-Lineartisch von igus: Wartungsfrei und leicht spülbar</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 06:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[igus]]></category>
		<category><![CDATA[Lineareinheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Getränkeindustrie steigen die Anforderungen an Hygiene und Aseptik auch hinsichtlich der verbauten Komponenten ständig. Auf diese Anforderungen ausgerichtet präsentiert der Polymerforscher und Kunststoffgeitlager-Hersteller igus GmbH eine neue Lineareinheit. Dieser schmiermittel- und wartungsfreie Spindel-Lineartisch verbindet als Hygienic Design-Lösung Edelstahl mit tribologisch optimiertem Spezialkunststoff. 
Die Lineareinheit DryLin SHTC-HYD ist chemikalien- und korrosionsbeständig und spülbar, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3348" title="iguslow1" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/07/iguslow1-150x150.jpg" alt="iguslow1" width="150" height="150" />In der Getränkeindustrie steigen die Anforderungen an Hygiene und Aseptik auch hinsichtlich der verbauten Komponenten ständig. Auf diese Anforderungen ausgerichtet präsentiert der Polymerforscher und Kunststoffgeitlager-Hersteller <a href="http://www.igus.ch" target="_blank">igus GmbH </a>eine neue Lineareinheit. Dieser schmiermittel- und wartungsfreie Spindel-Lineartisch verbindet als Hygienic Design-Lösung Edelstahl mit tribologisch optimiertem Spezialkunststoff. <span id="more-3347"></span><br />
Die Lineareinheit DryLin SHTC-HYD ist chemikalien- und korrosionsbeständig und spülbar, was ihn für den Einsatz in der Abfüllindustrie prädestiniert. Die gerundeten Ecken, der Verzicht auf versenkte Schrauben, sowie die grossen, leicht durchspülbaren Spalten erlauben eine schnelle, hundertprozentige Reinigung. Die polymeren Gleitelemente sind aus dem Werkstoff „iglidur J“ gefertigt, der sich unter anderem durch niedrigste Reibwerte im Trockenlauf auszeichnet sowie durch eine sehr geringe Stick-Slip-Neigung.</p>
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		<title>Linearantrieb von Sonceboz: Individuell anpassbarer Linearantrieb für Präzisionsanwendungen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Linearantriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sonceboz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Linearantrieb von Sonceboz lässt sich bestens an die verschiedenen Einsatzbedingungen des Kunden anpassen. Das Herzstück des Antriebes bildet ein Standardmotor Tin Can mit Durchmesser 25 mm, der sich im Automobilbereich bewährt hat. Die Kombination mit einem Reduktionsgetriebe erbringt bemerkenswerte mechanische Leistungen mit Kräften bis zu 120 N. Das System garantiert zudem eine hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2665" title="sonzeboz-low" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/06/sonzeboz-low.jpg" alt="sonzeboz-low" width="150" height="125" />Der neue Linearantrieb von <a href="http://www.sonceboz.com" target="_blank">Sonceboz</a> lässt sich bestens an die verschiedenen Einsatzbedingungen des Kunden anpassen. Das Herzstück des Antriebes bildet ein Standardmotor Tin Can mit Durchmesser 25 mm, der sich im Automobilbereich bewährt hat. <span id="more-2664"></span>Die Kombination mit einem Reduktionsgetriebe erbringt bemerkenswerte mechanische Leistungen mit Kräften bis zu 120 N. Das System garantiert zudem eine hohe Positioniergenauigkeit. Das modulare Antriebskonzept erlaubt den Anbau eines Präzisionsspindelantriebes, einer Steuerelektronik und eines Absolutgebers für die Position.<br />
Die Integration dieser Elemente kann wahlweise durch den Kunden als auch durch Sonceboz erfolgen. Der Einsatz dieses Mechatroniksystems ermöglicht Einsparungen im Raumbedarf und gibt dem Produktentwickler mehr Freiheit ohne Einschränkungen bei der Zuverlässigkeit. Messen, Dosieren oder Regulieren sind typische Funktionen bei denen dieses Know-how zum Einsatz kommt.</p>
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