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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; ABB</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>ABB erhält Offshore-Windenergie-Auftrag über rund 700 Millionen US-DollarHVDC Light-Technologie erschliesst drei Nordsee-Windparks</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung]]></category>
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		<description><![CDATA[
ABB hat vom deutschen Übertragungsnetzbetreiber Transpower einen Auftrag zur Anbindung weiteren Windparks in der Nordsee erhalten. Die Auftragssumme beträgt rund 700 Millionen US-Dollar. Die Windparks, die in dem Cluster DolWin1 liegen, sollen an das deutsche Stromnetz angeschlossen werden und verfügen über eine Kapazität von 800 MW. 
ABB wird mit der innovativen und umweltfreundlichen Technologie HVDC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/ABBoffshore.jpg"><img class=" alignleft" title="ABBoffshore" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/ABBoffshore.jpg" alt="ABBoffshore" width="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.abb.com" target="_blank">ABB</a> hat vom deutschen Übertragungsnetzbetreiber <a href="http://www.transpower.de/" target="_blank">Transpower</a> einen Auftrag zur Anbindung weiteren Windparks in der Nordsee erhalten. Die Auftragssumme beträgt rund 700 Millionen US-Dollar. Die Windparks, die in dem Cluster DolWin1 liegen, sollen an das deutsche Stromnetz angeschlossen werden und verfügen über eine Kapazität von 800 MW. <span id="more-7136"></span><br />
ABB wird mit der innovativen und umweltfreundlichen Technologie HVDC Light (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) den Windpark Borkum West II (400 MW) sowie zwei weitere Windparks, die in der Nähe entstehen werden, an eine Offshore-Umrichterstation anschliessen. Von dort wird der Strom auf das Festland zum Umspannwerk in Dörpen/West weitergeleitet. In der Umrichterstation in Dörpen wird die Windenergie von Gleichstrom zurück in Drehstrom umgewandelt und in das Übertragungsnetz eingespeist. Insgesamt wird die Energie über eine Strecke von insgesamt 165 Kilometern unter Wasser und unterirdisch übertragen.<br />
Der Auftrag ist der grösste Stromübertragungsauftrag, den ABB bislang erhalten hat. Die Kabel mit einer Leistung von 320 Kilovolt sind darüber hinaus die ersten dieser Art, die bei HVDC Light zum Einsatz kommen.<br />
Im Rahmen des Projekts ist ABB verantwortlich für die System-Entwicklung einschliesslich Design, Lieferung und Installation der Offshore-Plattform, der Offshore- und Onshore-Umrichterstation sowie die Lieferung und Verlegung der See- und Landkabel. ABB ist das einzige Technologie-Unternehmen, das das Gesamtsystem inklusive der Kabel, Umrichter und Leistungshalbleiter im eigenen Haus fertigt.</p>
<h1>Ideal für die Anbindung von Offshore-Windparks</h1>
<p>HVDC Light zeichnet sich durch eine Vielzahl von umweltfreundlichen Aspekten aus, wie zum Beispiel neutrale elektromagnetische Felder, ölfreie Kabel und kompakte Umrichterstationen. Aufgrund der grossen Reichweite ist die Technologie ausserdem ideal, um weit entfernte Windparks bei gleichbleibender Leistung mit minimalen Verlusten an die Stromnetze auf dem Festland anzubinden.<br />
Der Netzanschluss des Windparks soll im Jahr 2013 fertig gestellt werden. Schätzungen zufolge sinken die CO2-Emissionen um 3 Millionen Tonnen pro Jahr, da ein Teil der fossilen Energieerzeugung ersetzt werden kann. Deutschland deckt derzeit etwa acht Prozent des Strombedarfs mit Windenergie, bis zum Jahr 2020 soll dieser Anteil verdoppelt werden.<br />
Dies ist der zweite Netzanschluss eines Offshore-Windparks, den ABB durch den Einsatz von HVDC Light Technologie realisiert. Bei dem ersten – BorWin1 – handelt es sich um den bislang am weitesten von der Küste entfernt liegenden Windpark der Welt.</p>
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		<title>Schlüsselfertige Lösungen für drei Solarparks mit einer Leistung von über 13 MegawattABB erhält 50 Mio $-Solar-Auftrag in Italien</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarkraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Lieferung von drei Photovoltaikkraftwerken in Westsizilien hat ABB von Actelios SpA einen Auftrag im Wert von 50 Millionen US-Dollar erhalten. Die Anlagen werden mit fix montierten Solarmodulen ausgestattet und eine Gesamtleistung von über 13 Megawatt (MW) haben. Das Hauptkraftwerk wird in Spinasanta errichtet und eine Kapazität von sechs MW aufweisen. Die beiden anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Lieferung von drei Photovoltaikkraftwerken in Westsizilien hat <a href="http://www.abb.ch" target="_blank">ABB</a> von <a href="http://www.actelios.it" target="_blank">Actelios SpA </a>einen Auftrag im Wert von 50 Millionen US-Dollar erhalten. Die Anlagen werden mit fix montierten Solarmodulen ausgestattet und eine Gesamtleistung von über 13 Megawatt (MW) haben. Das Hauptkraftwerk wird in Spinasanta errichtet und eine Kapazität von sechs MW aufweisen. Die beiden anderen Anlagen werden in Cardonita (3,8 MW) und in Sugherotorto (3,3 MW) gebaut. <span id="more-7020"></span><br />
Nach dem Anschluss ans Stromnetz werden die Sonnenkraftwerke rund 19 Gigawattstunden (GWh) grünen Strom im Jahr bereitstellen. Damit wird der Ausstoss von über 9400 Tonnen Kohlendioxid im Jahr vermieden, was der Jahresemission von rund 3900 kraftstoffsparenden Autos entspricht.<br />
Das Projekt wird voraussichtlich bereits Ende des Jahres 2010 abgeschlossen. Ermöglicht wird diese kurze Installationszeit durch das modulare eBoP-Konzept (elektrische Anlagenperipherie) von ABB. Dank der Vormontage einzelner elektrischen Komponenten und ihrer Prüfung vor der Lieferung kann die Installation und Inbetriebnahme vor Ort schnell und unkompliziert durchgeführt werden. Das reduziert Projektkosten und -risiken.<br />
Das schlüsselfertige Projekt umfasst die Planung, das Engineering, die Lieferung und Inbetriebnahme der Kraftwerke sowie die Mittelspannungsverbindung, mit der die Anlagen ans öffentliche Netz angebunden werden. ABB liefert Transformatoren, Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen, Schutzgeräte und ein hoch entwickeltes Leitsystem mit Fernsteuerungs- und Ferndiagnosefunktion, um den Betrieb zu optimieren und höchste Effizienz sicherzustellen.<br />
Actelios SpA, ein Unternehmen der Falck-Gruppe, ist im Bereich der photovoltaischen Stromerzeugung tätig und betreibt oder baut Sonnenkraftwerke mit einer Leistung von insgesamt mehr als 16 MW.</p>
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		<title>Kleinroboter von ABB (IRB 120) für die flexible und kompakte Produktion Kosteneffektive Handhabung und Montage von Kleinteilen</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/neuer-kleinroboter-von-abb-irb-120-fur-die-flexible-und-kompakte-produktion-erweiterung-der-produktpalette/6344</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[IRB 120]]></category>
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		<description><![CDATA[ABB präsentiert mit dem äusserst agilen und leichten 6-achsigen IRB 120 seinen bisher kleinsten Industrieroboter. Der Roboter ist mit einer neuen kompakten Version der bewährten Robotersteuerung IRC5 erhältlich und wiegt nur 25 kg. Er hat eine Handhabungskapazität von 3 kg (4 kg mit vertikalem Handgelenk) und eine Reichweite von 580 mm.
Das neue „Leichtgewicht“ bietet alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www02.abb.com/global/gad/gad02007.nsf/images/91CA08C5D441EF18C12576240043007B/$file/IRB120_Flexible_mounting_720.jpg" alt="" width="150" /><a href="http://www.abb.ch/robotics" target="_blank">ABB</a> präsentiert mit dem äusserst agilen und leichten 6-achsigen IRB 120 seinen bisher kleinsten Industrieroboter. Der Roboter ist mit einer neuen kompakten Version der bewährten Robotersteuerung IRC5 erhältlich und wiegt nur 25 kg. Er hat eine Handhabungskapazität von 3 kg (4 kg mit vertikalem Handgelenk) und eine Reichweite von 580 mm.<span id="more-6344"></span></p>
<p>Das neue „Leichtgewicht“ bietet alle Funktionalitäten eines vollwertigen ABB-Industrieroboters in kompakter Form, wodurch der Flächenbedarf von Roboterzellen beträchtlich verringert wird. Seine kleinen Masse und sein geringes Gewicht machen den IRB 120 zu einer kostengünstigen und zuverlässigen Alternative zur Realisierung hoher Produktionszahlen bei minimalen Investitionskosten.<br />
<a href="http://www02.abb.com/global/gad/gad02007.nsf/images/EA690DDCAD43E6E4C1257626003566E4/$file/Workingrange-IRB120.jpg" target="_blank"><img class="alignright" src="http://www02.abb.com/global/gad/gad02007.nsf/images/EA690DDCAD43E6E4C1257626003566E4/$file/Workingrange-IRB120.jpg" alt="" width="300" /></a>Das neue Modell hat mit 411 mm den grössten horizontalen Hub seiner Klasse und kann bis 112 mm unterhalb seiner Aufstellfläche arbeiten. Ob in der Elektronik-, Lebensmittel-, Maschinenbau-, Solar- oder Pharmaindustrie, in der Medizinbranche oder in der Forschung, überall ist der IRB 120 das perfekte Produkt für die kosteneffektive Handhabung und Montage von Kleinteilen &#8212; vor allem bei begrenztem Flächenangebot.<br />
Der IRB 120 kann in jedem beliebigen Winkel montiert werden &#8212; entweder in einer Zelle, auf einer Maschine oder in der Nähe anderer Roboter an einer Fertigungsstraße. Dank des geringen Drehradius der ersten Achse kann der Roboter zudem sehr dicht an der Anwendung montiert werden.</p>
<h1>Kompakte Bewegungssteuerung</h1>
<p><img class="alignright" title="prvw_IRC5_Compact_Main_picture_black_small" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/prvw_IRC5_Compact_Main_picture_black_small.jpg" alt="prvw_IRC5_Compact_Main_picture_black_small" width="263" height="155" />Mit den Funktionen QuickMove und TrueMove verleiht die Bewegungssteuerung der IRC5 Compact dem IRB 120 seine hohe Wendigkeit bei gleichzeitig exzellenter Bahngenauigkeit. Die neue Compact-Steuerung gewährleistet durch Verwendung des dynamischen Modells des Manipulators gleichbleibend präzise Roboterbewegungen und höchste Bahngenauigkeit bei jeder Geschwindigkeit.</p>
<h1>Steuerung für IRB 120, 140 und 360</h1>
<p>Die IRC5 Compact ist das neueste Mitglied der IRC5-Steuerungsgeneration und bietet alle Vorteile dieser weltweit führenden Robotersteuerung. Hierzu zählen erstklassiges Bahnverhalten, das bedienerfreundliche Programmiergerät FlexPendant, die flexible Programmiersprache RAPID und eine Vielzahl von Schnittstellen zur Kommunikation &#8212; und das neu auf kleinstem Raum. In einer zweiten Phase soll die IRC5 Compact im Jahr 2010 auch für andere ABB-Roboter wie den IRB 140 oder IRB 360 FlexPicker verfügbar gemacht werden.<br />
Die platzsparende Compact-Steuerung gewährleistet eine leichte Inbetriebnahme dank der einphasigen Stromversorgung, externer Anschlüsse für alle Signale und 16 integrierter digitaler Ein- und Ausgänge. Der optionale Einsatz der Remote Service Technologie ermöglicht eine Online-Zustandsüberwachung und die Software RobotStudio eine einfache Offline-Programmierung. So können Endanwender und Integratoren das Zellendesign optimieren und kostspielige Stillstandszeiten oder Produktionsverzögerungen vorgebeugen.</p>
<h1>Alleskönner</h1>
<p>Nicolas De Keijser, Produktmanager für die Kleinroboter von ABB, zu dem wendigen und kompakten IRB 120: „Mit der Entwicklung unserer vierten Generation von Mehrzweck-Robotern haben wir dem Kundenwunsch nach einem schnellen, kompakten Roboter ohne Abstriche bei der Leistungsfähigkeit Rechnung getragen. Die Erweiterung unseres Produktportfolios bietet von der Konsumgüter- und Pharmaindustrie bis zum Elektronik- und Solarbereich neue Möglichkeiten.“<br />
Die weltweite Vertriebs- und Serviceorganisation von ABB Robotics bietet in 49 Ländern und an über 100 Standorten umfassenden Service für den neuen Roboter und die neue Steuerungseinheit.</p>
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		<title>ABB Forschung und Micropelt lösen das Batterieproblem bei Funksensoren durch thermisches Energy Harvesting Energieautarker Funksensor versorgt sich aus Abwärme</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/abb-forschung-und-micropelt-losen-das-batterieproblem-bei-funksensoren-durch-thermisches-energy-harvesting-energieautarker-funksensor-versorgt-sich-aus-abwarme/6304</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Funksensoren sind kostengünstig und äusserst flexibel einsetzbar. Der Einsatz von deutlich mehr Sensorik würde eine effizientere und sicherere Prozessführung bei gleichzeitig deutlich geringeren Wartungskosten ermöglichen – wäre da nicht der Batteriewechsel. Per Energy Harvesting lösen die ABB Forschungszentren in Ladenburg und Dättwil zusammen mit der Freiburger Micropelt GmbH nun das Problem unbegrenzter, wartungsfreier Energieversorgung. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Wireless_low.jpg"><img class="alignleft " title="Wireless_low" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Wireless_low.jpg" alt="Wireless_low" width="150" /></a>Funksensoren sind kostengünstig und äusserst flexibel einsetzbar. Der Einsatz von deutlich mehr Sensorik würde eine effizientere und sicherere Prozessführung bei gleichzeitig deutlich geringeren Wartungskosten ermöglichen – wäre da nicht der Batteriewechsel. Per Energy Harvesting lösen die <a href="http://www.abb.ch/cawp/chabb123/bd361b8e73968949c1257337002e0d88.aspx" target="_blank">ABB Forschungszentren</a> in Ladenburg und Dättwil zusammen mit der Freiburger <a href="http://www.micropelt.com" target="_blank">Micropelt GmbH </a>nun das Problem unbegrenzter, wartungsfreier Energieversorgung. <span id="more-6304"></span>Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde ein drahtloser WirelessHART Temperaturtransmitter von ABB mit zwei Micropelt Micro-Thermogeneratoren ausgestattet. Die 6 mm² kleinen Chips des Typs MPG-D651 liefern ab 30 K Temperaturdifferenz zwischen warmem Medium und Umgebungsluft die Energie für den autarken Dauerbetrieb des Funksensors. Dr. Marco Ulrich, ABB-Projektleiter, sieht einen grossen Durchbruch: „Drahtlose Geräte ermöglichen einen deutlich flexibleren und umfassenderen Einsatz von Sensorik auch unter schwierigen Bedingungen bei gleichzeitig gesenkten Installationskosten. Aber keiner unserer Kunden will regelmässig an hunderten oder gar tausenden von Sensoren die Batterien wechseln. Unser Technologie-Demonstrator hingegen würde grosse, komplexe Sensornetzwerke zu einem Bruchteil der bisher üblichen Gesamtkosten ermöglichen“. Dr. Joachim Nurnus, Technischer Leiter bei Micropelt, ergänzt: „Wir ersparen der Umwelt hunderttausende Hochleistungsbatterien, aber viel wichtiger sind die vielen zusätzlichen Messstellen, die helfen, energiesparender zu produzieren, Anlagen besser auszunutzen und von präventiver auf zustandsbasierte Wartung umzustellen. Wir stehen erst am Anfang, dieses ökologische und ökonomische Potenzial zu verstehen. Wir freuen uns darauf, diese und viele weitere Lösungen auf der kommenden <a href="http://www.sensor-test.de" target="_blank">Sensor &amp; Test in Nürnberg </a>live präsentieren zu können.“</p>
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		<title>800xA: ABB erhält Energietechnik-Auftrag über 73 Millionen US-Dollar in der Schweiz ABB darf das KKW Leibstadt (KKL) modernisieren</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/12/800xa-abb-erhalt-energietechnik-auftrag-uber-73-millionen-us-dollar-in-der-schweiz-abb-darf-das-kkw-leibstadt-kkl-modernisieren/5474</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[ABB hat von der Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) AG einen Auftrag für die Modernisierung des nicht-sicherheitsrelevanten Leitsystems des 1220-MW-Kernkraftwerks Leibstadt in der Schweiz erhalten. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 73 Millionen US-Dollar  und wird bei ABB in der Schweiz arbeitswirksam. Im Rahmen des Auftrags wird ABB mehrere bestehende Leitsysteme durch eine Gesamtlösung auf Basis des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kkl.ch/de/i/querschnitt.html" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/12/bg-maincontainer-intro.jpg" alt="bg-maincontainer-intro" title="bg-maincontainer-intro" width="150" height="59" class="alignleft size-full wp-image-5475" /></a><a href="http://www.abb.ch" target="_blank">ABB</a> hat von der <a href="http://www.kkl.ch/" target="_blank">Kernkraftwerk Leibstadt</a> (KKL) AG einen Auftrag für die Modernisierung des nicht-sicherheitsrelevanten Leitsystems des 1220-MW-Kernkraftwerks Leibstadt in der Schweiz erhalten. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 73 Millionen US-Dollar <span id="more-5474"></span> und wird bei ABB in der Schweiz arbeitswirksam. Im Rahmen des Auftrags wird ABB mehrere bestehende Leitsysteme durch eine Gesamtlösung auf Basis des System 800xA ersetzen. ABB übernimmt die Konstruktion, Installation, Inbetriebnahme und den Test des Systems und ist auch für die Modernisierung des KKL-Simulators verantwortlich, der zur Schulung des Bedienpersonals eingesetzt wird.</p>
<p><a href="http://www.kkl.ch/de/i/querschnitt.html" target="_blank"><img alt="" src="http://www.kkl.ch/img/layout/querschnitt.jpg" class="alignright" width="400"  /></a><br />
<h1>Umsetzung bis 2018 fertig</h1>
<p>Um eine Unterbrechung der Stromversorgung zu vermeiden, wird das Projekt im Rahmen der planmässigen jährlichen Abschaltungen von 2011 bis 2018 ausgeführt. Vor der Installation wird jede Umsetzungsstufe an einem Prüfstand in Originalgrösse und am KKL-Schulungssimulator umfassend getestet.</p>
<h1>Für verschiedene Systeme</h1>
<p>Das neue Leitsystem wird zunächst die Lüftungssysteme, die Demineralisierungsanlage und die Kühlturmzusatzwasseranlage abdecken, die den durch Verdampfung entstehenden Wasserverlust ausgleicht. Gemäss einem Rahmenvertrag zwischen ABB und KKL wird das Leitsystem später auch den Wasser-Dampf-Kreislauf, die Turbinensteuerung, betriebliche Unterstützungssysteme für den Reaktor und andere Elemente einbeziehen.<br />
„Die Modernisierung des Leitsystems wird den Zugriff auf kritische Daten verbessern und das effiziente Management des Kraftwerks erleichtern“, sagt Peter Leupp, Leiter der Division Energie-techniksysteme von ABB. „Die erhöhte Zuverlässigkeit und Effizienz tragen dazu bei, auf Jahre hinaus einen reibungslosen Betrieb des Kraftwerks sicherzustellen.“</p>
<p><a href="http://www.abb.de/cawp/seitp202/c7f2ababe8da7c81c12575b70045091e.aspx" target="_blank"><img alt="" src="http://www04.abb.com/global/seitp/seitp202.nsf/0/4785a82b7b18f058c12575b700487751/$file/01_achema09_hi_400.jpg" class="alignright" width="200"  /></a><br />
<h1>Weltweit noch einige Projekte mit dem selben System</h1>
<p>Das System 800xA von ABB wurde rund um den Globus erfolgreich in Stromerzeugungsanlagen installiert und kommt auch in vielen anderen Prozessindustrien zur Anwendung. Es erlaubt dem Bedienpersonal, verschiedene Systeme einer Anlage von einem zentralen Standort über eine einzige Plattform zu kontrollieren und zu steuern. Ausserdem integriert das System 800xA Prozesse, die für ein Höchstmass an Sicherheit und Zuverlässigkeit sorgen, während sie gleichzeitig bestimmte Prozessparameter wie Energie- und/oder Kosteneffizienz optimieren.</p>
<p><em>Bildmaterial: 2x Kernkraftwerk Leibstadt und 1x ABB (Produktfoto)</em></p>
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		<item>
		<title>ABB vergibt Forschungspreise an Doktoranden der ETH und EPFL</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/11/abb-vergibt-forschungspreise-an-doktoranden-der-eth-und-epfl/5344</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschungspreis]]></category>

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		<description><![CDATA[ABB Schweiz unterstützt innovative Ideen und kreative Forschungsansätze inner- und ausserhalb der ABB. Sie arbeitet mit den eidgenössischen Hochschulen, der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Paul Scherrer Institut und verleiht jedes Jahr zwei ABB-Forschungspreise an junge Wissenschaftler. Die Preise – je einer im Bereich Energietechnik und Automation – werden an der  ETH und der EPFL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/ETH_ABB-Preis_091125_ny1.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/ETH_ABB-Preis_091125_ny1.jpg" alt="ETH_ABB Preis_091125_ny" title="ETH_ABB Preis_091125_ny" width="150" class="alignleft size-full wp-image-5346" /></a><a href="http://www.abb.ch/" target="_blank">ABB Schweiz</a> unterstützt innovative Ideen und kreative Forschungsansätze inner- und ausserhalb der ABB. Sie arbeitet mit den eidgenössischen Hochschulen, der <a href="http://www.fhnw.ch" target="_blank">Fachhochschule Nordwestschweiz</a> und dem <a href="http://www.psi.ch" target="_blank">Paul Scherrer Institut</a> und verleiht jedes Jahr zwei ABB-Forschungspreise an junge Wissenschaftler. Die Preise – je einer im Bereich Energietechnik und Automation – werden an der  <a href="http://www.ethz.ch/" target="_blank">ETH</a> und der <a href="http://www.epfl.ch/index.en.html" target="_blank">EPFL</a> vergeben. &#8212;  <em>Zum Bild: <span id="more-5344"></span></p>
<p>Mitte November empfing <a href="http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/081114_arminpreis_nsn/index" target="_blank">Prof. Tobias Nef</a> (3.v.l.) im Rahmen des festlich begangenen ETH-Tags den ABB-Forschungspreis 2009 über 10&#8242;000 Franken. Er wurde für seine hervorragende Doktorarbeit <a href="http://e-collection.ethbib.ethz.ch/view/eth:30458" target="_blank">ARMin – Multimodal Robot for the Movement Therapy of the Upper Extremities</a> ausgezeichnet. Weitere Personen (v.l.): Doktorvater Robert Riener und ETH-Rektorin Heidi Wunderli-Allenspach sowie (ganz rechts) Jasmin Staiblin, Landeschefin ABB Schweiz.</em></p>
<p><a href="http://www.megalink.ch/2009-11-25/abb-vergibt-forschungspreise-2/" target="_blank">Der detaillierte Bericht</a> mit zwei Fotos auf der Website von <a href="http://www.megalink.ch" target="_blank">megalink</a>.</p>
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		<title>ABB liefert erste Stromrichter für die neuen Doppelstockzüge an Stadler Rail Neuste Traktionstechnologie für die S-Bahn Zürich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ABB hat vor 10 Monaten vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail Aufträge für die elektrische Ausrüstung der ersten 50 neuen Doppelstock-Triebzüge der S-Bahn Zürich erhalten. Mit der feierlichen Übergabe und Inbetriebnahme eines neuen Antriebsstromrichters zeigte ABB heute, dass das neue Hochleistungsprodukt bereit ist und der anspruchsvolle Terminplan eingehalten werden kann.
Ein Drehfest
Im Beisein von Peter Spuhler, CEO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/pano_0911_ABB_Stadler_5357_web.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/pano_0911_ABB_Stadler_5357_web.jpg" alt="pano_0911_ABB_Stadler_5357_web" title="pano_0911_ABB_Stadler_5357_web" width="150"  class="alignleft size-full wp-image-5158" /></a><a href="http://www.abb.com" target="_blank">ABB</a> hat vor 10 Monaten vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller <a href="http://www.stadlerrail.com/" target="_blank">Stadler Rail</a> Aufträge für die elektrische Ausrüstung der ersten 50 neuen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstockwagen#Schweiz" target="_blank">Doppelstock-Triebzüge der S-Bahn Zürich</a> erhalten. Mit der feierlichen Übergabe und Inbetriebnahme eines neuen Antriebsstromrichters zeigte ABB heute, dass das neue Hochleistungsprodukt bereit ist und der anspruchsvolle Terminplan eingehalten werden kann.<span id="more-5156"></span></p>
<h1>Ein Drehfest</h1>
<p>Im Beisein von <a href="http://www.peter-spuhler.ch/" target="_blank">Peter Spuhler</a>, CEO Stadler Rail Group, dem Aargauer Regierungsrat <a href="http://www.ag.ch/dvi/de/pub/departementsvorsteher.php/" target="_blank">Urs Hofmann</a>, der SBB, Vertretern der lokalen Lieferanten und Behörden sowie zahlreichen weiteren Gästen fand im ABB-Werk Turgi (AG) das «Drehfest» statt. Dabei konnten die Gäste miterleben, wie der Antriebsstromrichter auf dem Teststand zum ersten Mal einen Fahrzeugmotor auf Hochtouren brachte.</p>
<h1>Ein gutes Beispiel für den attraktiven Standort Aargau</h1>
<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/pano_0911_ABB_Stadler_5401_web.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/pano_0911_ABB_Stadler_5401_web.jpg" alt="pano_0911_ABB_Stadler_5401_web" title="pano_0911_ABB_Stadler_5401_web" width="150" class="alignright size-full wp-image-5159" /></a>«Dieses Projekt ist ein hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft der Schweizer Bahnbranche», sagte <a href="http://www.abb.ch/cawp/chabb119/4d6c2da802ead2abc125734d0026ff8d.aspx" target="_blank">Jasmin Staiblin</a>, Vorsitzende der Geschäftsleitung ABB Schweiz. «Der Auftrag für die Zürcher S-Bahn ist die konsequente Weiterführung der erfolgreichen Zusammenarbeit von Stadler Rail und ABB.» Peter Spuhler ergänzt: «Stadler Rail hat als Systemintegrator dank der Partnerschaft mit ABB Schweiz einen neuen Benchmark in den Marktsegmenten Regional- und S-Bahn-Verkehr gesetzt. Unsere Exporterfolge sind Beweis dafür. Wir sind stolz, dass dies mit High End-Technologie und einem Schweizer Wertschöpfungsanteil von über 80% erreicht werden konnte.»<br />
Der Aargauer Regierungsrat Urs Hofmann betonte, dass die ABB mit den Produktionsstandorten Baden, Lenzburg und Turgi sowie seinem Forschungszentrum in Dättwil<br />
einen wichtigen Beitrag zur Aargauer Volkswirtschaft leiste.</p>
<h1>Solide Zusammenarbeit</h1>
<p>Die Antriebsstromrichter mit integrierter Bordnetzversorgung sind speziell für die Anforderungen im dichten S-Bahn-Betrieb ausgelegt und werden im ABB-Werk in Turgi hergestellt. Die Technologie basiert auf einer Weiterentwicklung der in über 400 Stadler-Triebzügen FLIRT und GTW bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzten Traktionstechnik. Neben einer substantiellen Leistungssteigerung und einer Verbesserung im Wirkungsgrad ist insbesondere die Bauweise kompakter und leichter geworden. Für die Fahrzeugbetreiber ist entscheidend, Platz für Passagiere zu schaffen, statt schweres elektrisches Equipment zu transportieren. Zum Lieferumfang für die neuen Doppelstock-Triebzüge der S-Bahn Zürich gehören neben den Antriebsstromrichtern auch Batterieladegeräte für alle Wagen sowie Bahntransformatoren, die bei ABB Sécheron in Genf hergestellt werden. </p>
<h1>Turgi, Lenzburg, Dättwil</h1>
<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/pano_0911_ABB_Stadler_5391_web.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/pano_0911_ABB_Stadler_5391_web.jpg" alt="pano_0911_ABB_Stadler_5391_web" title="pano_0911_ABB_Stadler_5391_web" width="150" class="alignleft size-full wp-image-5163" /></a>ABB verbindet in der Antriebstechnologie ihre Bahnexpertise mit den Synergien in der industriellen Leistungselektronik. In Turgi werden Antriebe mit Leistung im Megawattbereich nicht nur für Schienenfahrzeuge, sondern auch für andere Anwendungen entwickelt und hergestellt. Dank einem starken Heimmarkt haben sich diese Produkte auch im Export erfolgreich entwickelt. Das Kompetenzzentrum in Turgi profitiert dabei massgeblich von der Nähe zur ABB-Halbleiterfabrik in Lenzburg und dem Konzernforschungszentrum in Dättwil. Sehr intensiv ist auch die Zusammenarbeit mit mehr als 30 hoch qualifizierten Zuliefer-betrieben in der Region.<br />
ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in etwa 100 Ländern tätig und beschäftigen weltweit rund 120&#8242;000 Mitarbeitende – davon rund 6&#8242;400 in der Schweiz.</p>
<p><strong><em>Auf den Bildern jeweils ganz links Peter Spuhler (CEO der Stadler Rail Group), rechts davon Jasmin Staiblin (Landeschefin ABB Schweiz AG) und Urs Hofmann (Regierungsrat Kanton Aargau).</em></strong></p>
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		<title>Elektrotechnische Ausrüstungen sorgen für zuverlässige Stromversorgung ABB erhält 124-Mio-Auftrag von den Kraftwerken Linth-Limmern</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Energieerzeugung]]></category>
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		<description><![CDATA[ABB hat von der Glarner Kraftwerke Linth-Limmern AG (KLL) einen Auftrag über 124 Millionen Schweizer Franken für die Lieferung der elektrotechnischen Ausrüstungen für ein neues Pumpspeicherkraftwerk erhalten. Für den im dritten Quartal verbuchten Auftrag zeichnet ABB Schweiz verantwortlich.
Das unterirdisch angelegte Pumpspeicherkraftwerk wird bei geringer Stromnachfrage und überschüssiger Kapazität Wasser aus dem Limmernsee in den rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ABB hat von der Glarner <a href="http://www.axpo.ch/axpo/de/hydroenergie/wissen/partnerkraftwerkevonaxpoaggefuehrt/linth-limmern.html" target="_blank">Kraftwerke Linth-Limmern AG </a>(KLL) einen Auftrag über 124 Millionen Schweizer Franken für die Lieferung der elektrotechnischen Ausrüstungen für ein neues Pumpspeicherkraftwerk erhalten. Für den im dritten Quartal verbuchten Auftrag zeichnet <a href="http://www.abb.ch" target="_blank">ABB Schweiz </a>verantwortlich.<span id="more-4856"></span><br />
Das unterirdisch angelegte Pumpspeicherkraftwerk wird bei geringer Stromnachfrage und überschüssiger Kapazität Wasser aus dem Limmernsee in den rund 600 Meter höher gelegenen Muttsee zurückpumpen. Das Wasser wird dann benutzt, um während Spitzenbedarf Strom zu produzieren.<br />
Das neue Wasserkraftwerk wird einen wichtigen Beitrag leisten, um Schweizweit den Bedarf an Spitzenstrom zu decken. Die erste Maschinengruppe soll 2015 ans Netz gehen und wird im Rahmen des Projekts Linthal 2015 gebaut, in welches die Axpo und der Kanton Glarus 2,1 Milliarden Franken investieren.<br />
ABB liefert und installiert die Hochspannungskabelverbindung vom Kraftwerk Limmern zum Unterwerk Tierfehd, die Maschinentransformatoren, die Generatorableitung, die Mittelspannungs-anlagen, das Kraftwerksleitsystem, die Gleichspannungsversorgungs- sowie die Notstromanlage. Ausserdem liefert ABB eine 380-kV-GIS-Anlage, die den Strom vom Kraftwerk ins Netz einspeist.<br />
„ABB bietet ein breites Spektrum an Technologien, umfassendes Know-how sowie die ausgewiesene Erfahrung, um solche Projekte durchzuführen“, erklärt Peter Leupp, Leiter der Division Energietechniksysteme. „Wir freuen uns darauf, zusammen mit der KLL dazu beizutragen, das Versorgungsgebiet zuverlässig mit Energie zu versorgen.“<br />
Pumpspeicherkraftwerke bieten eine gute Möglichkeit, grosse Mengen an Energie zu speichern. Da bei grosser Nachfrage auf die gespeicherten Wassermengen zurückgegriffen werden kann, gewährleisten sie eine zuverlässige Energieversorgung.<br />
Die Kraftwerke Linth-Limmern AG, an denen die Axpo AG zu 85 Prozent und der Kanton Glarus zu 15 Prozent beteiligt sind, produzieren in mehreren Werken pro Jahr rund 460 Millionen Kilowattstunden elektrische Energie. Das neue Kraftwerk wird die Leistung der KLL von heute rund 460 MW auf 1460 MW erhöhen.<br />
Das ist der zweite Auftrag von KLL im Rahmen des Projekts Linthal 2015. ABB liefert für das Kraftwerk Tierfehd, das bis 2011 erweitert wird, bereits zwei schlüsselfertige Unterstationen und die Notstromanlage für die Hochspannung und den Eigenbedarf.</p>
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		<title>Ingenieurinnen gesucht!  Meitli-Technik-Tage von IngCH, ABB Schweiz und Lernzentren LfW 13% der Teilnehmerinnen machen weiter</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/10/ingenieurinnen-meitli-technik-tage-von-ingch-abb-und-lernzentren-lfw-13-prozent-der-teilnehmerinnen-machen-weiter/4774</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Schweiz ergreifen Frauen selten einen technischen Beruf, obwohl die betreffenden Branchen sehr interessante Berufe mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten bieten. Um das zu ändern hat IngCH &#8220;Engineers Shape our Future&#8221; die Meitli-Technik-Tage konzipiert. Ziel ist es, den Mädchen im Berufswahlprozess die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten in technischen Berufen aufzuzeigen, sie für diese Berufswelt zu interessieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ingch.ch/deutsch/vp_meitli.htm" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.ingch.ch/images/photos/meitli.jpg" alt="" width="150" /></a>In der Schweiz ergreifen Frauen selten einen technischen Beruf, obwohl die betreffenden Branchen sehr interessante Berufe mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten bieten. Um das zu ändern hat <a href="http://www.ingch.ch/" target="_blank">IngCH</a> &#8220;Engineers Shape our Future&#8221; die <a href="http://www.ingch.ch/deutsch/vp_meitli.htm" target="_blank">Meitli-Technik-Tage</a> konzipiert. Ziel ist es, den Mädchen im Berufswahlprozess die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten in technischen Berufen aufzuzeigen, sie für diese Berufswelt zu interessieren und für eine technische Ausbildung zu motivieren. Seit 2001 führt die <a href="http://www.abb.ch/" target="_blank">ABB Schweiz AG</a> in Zusammenarbeit mit den <a href="http://www.lernzentren.ch/" target="_blank">Lernzentren LfW</a> und dem Verband IngCH diese Meitli-Technik-Tage durch. Bis heute konnten rund 360 Real-, Sekundar- und Bezirksschülerinnen aus dem Raum Baden <span id="more-4774"></span>von diesem Angebot profitieren.</p>
<h1>Termine</h1>
<p>Die diesjährigen ABB Meitli-Technik-Tage finden statt am 22. und 29. Oktober sowie am 5. November.</p>
<h1>Unterstützt durch ABB Schweiz</h1>
<p>Die ABB Schweiz AG in Baden nimmt das Thema Nachwuchsförderung von jungen Frauen sehr ernst und führt in diesem Jahr zum fünften Mal mit grossem Engagement die Meitli-Technik-Tage in Zusammenarbeit mit den Lernzentren LfW und IngCH Engineers Shape our Future durch. Dass dieses Angebot sinnvoll und wichtig ist, zeigen die Ergebnisse der Nachevaluation der letzten zwei Jahre. Rund ein Drittel der ehemaligen Teilnehmerinnen der Jahre 2007 und 2008 haben bei dieser Umfrage teilgenommen.</p>
<h1>Rückmeldung der Mädchen zum Meitli-Technik-Tag</h1>
<p>Zwei Drittel der Mädchen haben den Tag noch in guter Erinnerung. 43% konnten nach eigenen Angaben ihre Vorurteile abbauen und bekamen einen guten Einblick in technische Berufe. Immerhin 31% der Befragten half das Angebot bei der Lehrstellenwahl und 40% erhielten Informationen, die im Schulunterricht fehlten. 62% der Teilnehmerinnen haben sich bereits für den weiteren Bildungsweg entschieden: Bezirksschülerinnen vorwiegend für eine Kantons- oder Fachmittelschule, Sekundarschülerinnen für eine kaufmännische Lehre und Realschülerinnen für eine Ausbildung im Gesundheitswesen. Aber immerhin 13% der ehemaligen Teilnehmerinnen der Meitli-Technik-Tage haben sich für eine technische Berufslehre entschieden.</p>
<h1>Technikwoche für Mittelschüler und -schülerinnen</h1>
<p>Die Technikwoche (<a href="http://www.ingch.ch/deutsch/agenda.shtml" target="_blank">verschiedene Termine</a>) ermöglicht es den interessierten Jugendlichen, eine Woche lang in die unterschiedlichsten Berufswelten von Ingenieurinnen und Ingenieuren einzutauchen. Sie erleben hautnah, wie geforscht wird. Erfahren, wie Technik unseren Alltag bestimmt und unsere Zukunft beeinflusst. Sie kommen auch in direkten Kontakt mit Personen, die einen technischen Beruf ausüben, können Fragen stellen und diskutieren. In einem Workshop lösen sie kreativ technische Probleme. All dies findet statt während einer Technologiewoche, welche die Gruppe &#8220;Engineers Shape our Future – IngCH&#8221; in Kooperation mit Swissmem, Repräsentantin der schweizerischen Maschinen, Elektro- und Metallindustrie seit vielen Jahren für MittelschülerInnen durchführt. Rund 25 Technikwochen finden in Gymnasien der ganzen Schweiz statt. Damit soll jungen Menschen im Berufs- und Studienwahlalter ein Einblick in eine mögliche Zukunft gegeben werden.</p>
<h1>Weitere Informationen und Anmeldung</h1>
<p>Maggie Winter (<a href="mailto:maggie.winter@senarclens.com">Email</a>), Projektleiterin, <a href="http://www.ingch.ch/" target="_blank">IngCH</a>, Freigutstrasse 8, 8027 Zürich, 043 305 05 90<br />
Ein Beitrag von MegaLink zum Mädchen-Tag 2007 unter dem Titel &#8220;<a href="http://issuu.com/megalink/docs/megalink_dezember_2007/6" target="_blank">Mehr Mädchen in die Technik</a>&#8220;.</p>
<p><img alt="" src="http://www.lernzentren.ch/lehrstellen-lfw-d/Bilder-Titelbereich-lfw/Ausbildung/Polymechaniker-Lehrstellen/Anforderungen_DSC6494.jpg" class="alignleft" width="600" /></p>
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		<title>Anbindung von ABB-Advant-Controllern an Simatic PCS 7: Migrationslösung für Leitsysteme</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/08/anbindung-von-abb-advant-controllern-an-simatic-pcs-7-migrationslosung-fur-leitsysteme/3708</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Advant-Controller]]></category>
		<category><![CDATA[Leittechnik]]></category>
		<category><![CDATA[PCS 7]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Lösungskonzept für die Anbindung von ABB-Advant-Controllern an Simatic PCS 7 baut die Siemens-Division Industry Solutions ihr Lösungsspektrum für die Migration von Leittechnik weiter aus. Das vollständig in PCS 7 integrierte Gateway CM104 MB300 erlaubt einen vorübergehenden Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem. Dies reduziert nicht nur Stillstandszeiten und Produktionsausfälle, sondern ermöglicht eine schrittweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Lösungskonzept für die Anbindung von <a href="http://www.abb.com/product/seitp334/c1256ccb004e7bd7412567fc003028ce.aspx" target="_blank"><span style="color: #993366;">ABB-Advant-Controllern</span></a> an <a href="http://www.automation.siemens.com/w2/automation-technology-distributed-control-system-simatic-pcs-7-1014.htm" target="_blank"><span style="color: #993366;">Simatic PCS 7</span></a> baut die <a href="http://www.siemens.de/industrial-services" target="_blank"><span style="color: #993366;">Siemens-Division Industry Solutions</span></a> ihr Lösungsspektrum für die Migration von Leittechnik weiter aus. Das vollständig in PCS 7 integrierte Gateway CM104 MB300 erlaubt einen vorübergehenden Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem. Dies reduziert nicht nur Stillstandszeiten und Produktionsausfälle, sondern ermöglicht eine schrittweise Modernisierung des Leitsystems.<span id="more-3708"></span>Für die Anbindung von ABB-Advant-Controllern an PCS 7 hat Siemens ein Gateway entwickelt, an das man vorhandene Peripherieeinheiten ankoppeln kann. Gateways werden dazu genutzt, Steuerungssysteme miteinander zu verlinken. Sie senden Prozessdaten vom alten zum neuen System und umgekehrt, setzen Protokolle um und harmonisieren den Durchsatz.<br />
Das in PCS 7 integrierte Gateway CM104 MB300 gewährleistet einen vorübergehenden Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem mit wechselnden Kommunikationsbeziehungen. Es kann als einfache oder als voll redundante Kopplung ausgelegt werden. Dazu nutzt es das Masterbus-300-Protokoll von ABB, das für eine transparente Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemlandschaften sorgt.<br />
Das PCS-7-Gateway für ABB-Advant-Controller eignet sich sowohl zur Migration von Advant-Systeme zu PCS 7 als auch zur Anlagenerweiterung solcher Systeme mit Siemens-Komponenten. Das Engineering wird via Standard-PCS-7 und STEP-7-Tools durchgeführt und ermöglicht so eine schrittweise, kostengünstige Erweiterung sowie Modernisierung von bestehenden Anlagen.</p>
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		<title>Modernste Lager-, Überwachungs- und Antriebstechnik für die Celebrity Solstice Tempo und Sicherheit für Deutschlands grössten Luxusliner</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/08/modernste-lager-uberwachungs-und-antriebstechnik-fur-die-celebrity-solstice-tempo-und-sicherheit-fur-deutschlands-grossten-luxusliner/3575</link>
		<comments>http://www.technica-online.ch/2009/08/modernste-lager-uberwachungs-und-antriebstechnik-fur-die-celebrity-solstice-tempo-und-sicherheit-fur-deutschlands-grossten-luxusliner/3575#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 13:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Celebrity Solstice]]></category>
		<category><![CDATA[F'IS]]></category>
		<category><![CDATA[FAG]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrel]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerüberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ansprüche an das grösste jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff waren von vorne herein hoch: Neben Luxus und Komfort waren Sicherheit und Schnelligkeit zwei wichtige Kriterien, zu denen insbesondere die Antriebs- und Steuerungssysteme beitragen sollten. Auf dem 315 Meter langen Kreuzfahrtschiff Celebrity Solstice sorgen innovative Lagertechnologie der Schaeffler Gruppe sowie modernste Überwachungstechnik der FAG Industrial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3576" title="Celelbrity Solstice" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/08/fislow.jpg" alt="Celelbrity Solstice" width="150" height="75" />Die Ansprüche an das grösste jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff waren von vorne herein hoch: Neben Luxus und Komfort waren Sicherheit und Schnelligkeit zwei wichtige Kriterien, zu denen insbesondere die Antriebs- und Steuerungssysteme beitragen sollten. Auf dem 315 Meter langen Kreuzfahrtschiff <a href="http://www.celebritycruises.com" target="_blank">Celebrity Solstice</a> sorgen innovative Lagertechnologie der <a href="http://www.hydrel.ch" target="_blank">Schaeffler Gruppe</a> sowie modernste Überwachungstechnik der <a href="http://www.fis-services.de" target="_blank">FAG Industrial Services (F’IS)</a> für eine gute Fahrt. Dazu wurde das Schiff mit zwei so genannten Azipod-Antrieben von <a href="http://www.abb.com/marine" target="_blank">ABB Marine </a>ausgestattet. <span id="more-3575"></span><br />
Bei den Azipod-Antrieben handelt es sich um gekapselte Antriebseinheiten, die sich ausserhalb des eigentlichen Schiffrumpfes befinden. Diese hoch modernen Antriebe, in denen jeweils zwei Axial- und ein Radialpendelrollenlager von <a href="http://www.fag.com" target="_blank">FAG</a> verbaut sind, sorgen dafür, dass das luxuriöse Kreuzfahrtschiff sicher manövriert und auf eine Geschwindigkeit von 24 Knoten (rund 45 km/h) beschleunigen kann.<br />
Dabei sind die in den Antrieben verbauten Lager grossen Schublasten ausgesetzt und nehmen Gewichtskräfte von Motor und Propeller auf. Vor diesem Hintergrund ist eine hohe Verfügbarkeit dieser wichtigen Schiffskomponenten sehr wichtig. Diese wird durch die permanente Zustandsüberwachung realisiert. Hierzu ist jeder Azipod-Antrieb mit einem ABB Antriebsüberwachungssystem (PCMS) sowie einem Online-Condition-Monitoring-System FAG DTECT X1 ausgestattet.<br />
Die ersten Messungen mit den Online-Überwachungssystemen erfolgten während der Testfahrt des Kreuzfahrtschiffes vor der offiziellen Indienststellung. Die Systeme zeigten dabei die erwartete Leistung. Zusätzlich führte F’IS vor der Inbetriebnahme Endoskopiemessungen durch. Auf diese Weise wurden die Laufflächen der Lager begutachtet und das Lagergehäuse auf Verunreinigungen inspiziert. Auch bei diesen Kontrollen zeigten sich keinerlei Auffälligkeiten, so dass F’IS den einwandfreien Zustand und die korrekte Montage der Lager bestätigen konnte.<br />
Seit der Jungfernfahrt der Celebrity Solstice Ende 2008 überwachen die ABB und FAG DTECT X1 Systeme die Lager permanent. Im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages zwischen ABB Marine und F’IS werden die auf dem Luxusliner aufgezeichneten Schwingungsdaten an das F’IS-Diagnosezentrum nach Herzogenrath geschickt und dort von erfahrenen Schwingungsexperten ausgewertet. Im Falle von Auffälligkeiten bzw. auf Wunsch erhält ABB einen detaillierten Befundbereicht über den Zustand der Lager.<br />
Die durch die Schwingungsmessung ermittelten Informationen helfen, Lagerverschleiss sowie mögliche Lagerschäden im Frühstadium zu erkennen. Reparaturmassnahmen können somit bestmöglich eingeplant werden.</p>
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		<title>Traktionstechnologie für Bahnprojekte in Norwegen und anderen Ländern ABB erhält 75-Mio-Aufträge von Stadler Rail</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bordnetzkomponenten]]></category>
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		<description><![CDATA[ABB hat vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail Aufträge für Traktions- und Bordnetzkomponenten in der Höhe von rund 75 Millionen Franken erhalten. Die Aufträge werden vollumfänglich in der Schweiz ausgeführt.Zum Lieferumfang gehören Antriebsstromrichter mit integrierter Bordnetzversorgung und Batterie-ladegeräten sowie Bahntransformatoren. Es handelt sich um Antriebsausrüstungen für 50 Flirt-Triebzüge für die norwegischen Staatsbahnen (NSB) sowie für 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abb.com" target="_blank">ABB</a> hat vom Schweizer Schienenfahrzeughersteller <a href="http://www.stadlerrail.com" target="_blank">Stadler Rail </a>Aufträge für Traktions- und Bordnetzkomponenten in der Höhe von rund 75 Millionen Franken erhalten. Die Aufträge werden vollumfänglich in der Schweiz ausgeführt.<span id="more-3471"></span>Zum Lieferumfang gehören Antriebsstromrichter mit integrierter Bordnetzversorgung und Batterie-ladegeräten sowie Bahntransformatoren. Es handelt sich um Antriebsausrüstungen für 50 Flirt-Triebzüge für die norwegischen Staatsbahnen (NSB) sowie für 30 dieselelektrische Triebzüge in Österreich, den USA und weiteren Ländern.<br />
«Es ist erfreulich, dass die Schweiz im Bahnsegment wieder zunehmend exportiert und im harten internationalen Wettbewerb bestehen kann. Die Zusammenarbeit von Stadler Rail und ABB<br />
zeichnet sich durch Spitzentechnologie aus, womit anspruchsvolle Projekte in sehr unterschiedlichen Bahnmärkten gewonnen werden können», sagte Remo Lütolf, Leiter des weltweiten ABB-Geschäftsbereichs Leistungselektronik und Mittelspannungsantriebe, mit Hauptsitz in Turgi (AG).<br />
Die ABB-Antriebsausrüstungen für die Triebzüge in Norwegen basieren auf derselben Technologie, die bereits in über 400 Regionaltriebzügen des Typs Flirt erfolgreich eingesetzt wurde. Die ersten 42 Züge wurden im Auftrag der Schweizer Bundesbahnen gebaut. In der Zwischenzeit hat die SBB weitere Optionen eingelöst, und der Zug konnte in zahlreiche Länder exportiert werden.<br />
Die 50 Flirt-Triebzüge für die NSB sind für den S-Bahn-Verkehr im Grossraum Oslo und den Intercity-Verkehr im Süden des Landes bestimmt. Das Pflichtenheft der norwegischen Staatsbahnen geht in einigen Punkten über die bisherigen Anforderungen hinaus und verlangt unter anderem eine höhere Antriebsleistung von insgesamt 4.5 MW pro Zug.<br />
In den Aufträgen enthalten sind ferner kompakte Antriebsstromrichter für dieselelektrische Triebzüge.</p>
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		<title>Halbjahresabschluss der ABB Schweiz Mehr Umsatz in hartem Marktumfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[ABB Schweiz war im 1. Halbjahr 2009 mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert. Der Bestellungseingang liegt deshalb mit 1,86 Mia CHF um 32% tiefer als im 1. Vorjahressemester. Aufgrund des historisch hohen Vorjahres-Bestellungseingangs konnte demgegnüber der Umsatz um 3 Prozent auf 1,92 Mia Franken gesteigert werden.
Peter Smits, Verwaltungsratspräsident der ABB Schweiz AG und Leiter der Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abb.ch" target="_blank">ABB Schweiz</a> war im 1. Halbjahr 2009 mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert. Der Bestellungseingang liegt deshalb mit 1,86 Mia CHF um 32% tiefer als im 1. Vorjahressemester. Aufgrund des historisch hohen Vorjahres-Bestellungseingangs konnte demgegnüber der Umsatz um 3 Prozent auf 1,92 Mia Franken gesteigert werden.<span id="more-3328"></span><br />
Peter Smits, Verwaltungsratspräsident der ABB Schweiz AG und Leiter der Region Zentraleuropa, sieht die aktuelle Lage realistisch. &#8220;Wir wussten, dass der Boom nicht auf Jahre hinaus anhalten würde. Langfristig werden aber globale Trends wie effiziente Energienutzung, industrielle Produktivität oder Verringerung des CO2-Ausstosses anhalten. Und hier ist ABB mit ihren Produkten, Systemen und Dienstleistungen sowie dank der führenden Markt- und Technologiestellung gut positioniert.&#8221;<br />
Die Zahl der Mitarbeiter ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 leicht gestiegen. Per 30. Juni 2009 beschäftigte ABB Schweiz 6&#8242;410 Mitarbeitende.</p>
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