Das Paul Scherrer Institut ermöglicht einmal mehr faszinierende Einblicke:

Magnetische Monopole gesucht -- und gefunden

Martin Gysi am 17.10.2010

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Magnetische Pole treten stets paarweise auf. Teilt man also einen Stabmagneten, der immer einen Nord- und einen Südpol hat, so bekommt man nicht einen Nord- und einen Südpol, sondern wieder zwei Magnete mit je einem Nord- und einem Südpol. Das ist ähnlich wie bei einem Stab, bei dem man nicht zwei einzelne Enden bekommt, wenn man ihn halbiert, sondern zwei Stäbe mit je zwei Enden. Forscher haben im Nanobereich aber trotzdem nach diesen sogenannten magnetischen Monopolen gesucht -- und wurden fündig. (Linksammlung beim PSI)weiter lesen

Experimente am PSI erzwingen Korrekturen der physikalischen Grundlagen

Proton kleiner als gedacht

Martin Gysi am 07.07.2010

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Das Proton – einer der Grundbausteine der Materie – ist kleiner als bisher angenommen. Das haben Experimente eines internationalen Forschungsteams bewiesen, die am Paul Scherrer Institut PSI, Villigen durchgeführt worden sind. Mit diesem Ergebnis muss entweder die Quantentheorie der Wechselwirkung zwischen Licht und Materieweiter lesen

Forscher am Paul Scherrer Institut erhalten Titularprofessur an der Universität Basel

Gestärkte Zusammenarbeit

Martin Gysi am 10.03.2010

Mit der Ernennung von Thomas Jung und Frithjof Nolting vom Paul Scherrer Institut zu Titularprofessoren der Universität Basel erfährt die Zusammenarbeit zwischen der Universität Basel und dem Kanton Aargau im Bereich Nanowissenschaften eine weitere Stärkung (PDF).weiter lesen

Forscher des PSI und weiterer Forschungseinrichtungen untersuchten Feinstaub weltweit

Rätsel geknackt: Wie Feinstaub erst in der Luft entsteht

Martin Gysi am 10.12.2009

Feinstaub im Misox

Feinstaub beeinflusst das Klima und macht krank -- das ist bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass nur ein Teil des Feinstaubs unmittelbar bei der Verbrennung von Treibstoffen oder Holz entsteht. Der Rest bildet sich erst in der Atmosphäre aus unterschiedlichen Substanzen, zum Teil aus Abgasen, aber auch aus natürlichen Quellen (z.B. aus Substanzen aus Wäldern). Forschende des Paul Scherrer Instituts, der University of Colorado und 29 weiterer Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Ländern haben nun die Zusammensetzung der organischen Anteile des Feinstaubs für verschiedene Regionen der Welt untersucht und bestimmt, aus welchen Ursprungssubstanzen er sich jeweils bildet. So konnte erstmals geklärt werden, welche Rolle einzelne Bestandteile der Abgase für die Feinstaubbildung spielen. Die Untersuchungen dürften helfen, in Zukunft gezielt die Feinstaubbildung zu vermeiden und dadurch auch zu besserer Luft in den Innenstädten beizutragen. Sie werden auch eine wichtige Rolle für zukünftige Klimamodelle spielen. Die Ergebnisse erscheinen auch im angesehenen Wissenschaftsjournal Science. weiter lesen

Osec schafft zweiten „SWISS Pavilion“ im Bereich Forschung & Entwicklung

Startplätze auf dem Innovationsmarkt Hannover

Martin Gysi am 31.08.2009

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Die Hannover Messe ist nach wie vor das wichtigste Technologieereignis im Jahr und damit der ideale Ort, um das neueste Industrie-Know-how zu präsentieren. Sie ist der führende Marktplatz für wegweisende Technologien, Werkstoffe und Ideen. weiter lesen

PSI-Solarforscher Aldo Steinfeld erhält Preis des amerikanischen Ingenieurverbandes

Treibstoff aus Sonnenenergie

Martin Gysi am 23.07.2009

Konzentrierte Sonnenenergie kann technisch nicht nur zur Erzeugung von elektrischem Strom genutzt werden, man kann mit ihrer Hilfe auch Brennstoffe wie Wasserstoff oder indirekt sogar flüssige Treibstoffe produzieren. Nun wurde einer der Pioniere auf diesem Gebiet, Professor Aldo Steinfeld vom Paul Scherrer Institut und der ETH Zürich, mit dem Yellott Award, dem Preis des amerikanischen Ingenieursverband ASME für Arbeiten zu erneuerbaren Energien ausgezeichnet. weiter lesen

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