10 Jahre Nanotoxologie

Es mangelt an Experten

Ralf Mayer am 29.11.2011

(Quelle: Empa) In den vergangenen zehn Jahren wurden zahlreiche Projekte zu Risiken von Nanomaterialien durchgeführt bzw. begonnen. Sie beschäftigten sich damit, wie Nanomaterialien ohne Gefährdung von Umwelt und Gesundheit genutzt werden können. Um weitere, dringend benötigte Studien im Bereich Nano(öko)toxikologie durchzuführen, mangelt es allerdings an ExpertInnen. Zudem bestehen noch etliche, teils erhebliche Wissenslücken. So lautet das Fazit zweier Berichte, die kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurden und an deren Erstellung der Empa-Nanotoxikologe Harald Krug massgeblich beteiligt war.weiter lesen

Pantec Engineering AG neuer Systempartner von B&R Industrie-Automation AG

B&R baut Systempartnernetz aus

Martin Gysi am 15.12.2010

Paolo Salvagno Geschäftsführer B&R Industrie-Automation AG (links) und Jonny Dörig Head of Business Unit Automation Pantec.

Die Business Unit Automation der Pantec Engineering AG Liechtenstein, Anbieter von Entwicklungs- und Produktionsdienstleistungen und B&R Industrie-Automation AG, Schweiz unterzeichneten am 19. November 2010 eine Systempartnerschaftsvereinbarung. weiter lesen

Strategische Partnerschaft der Empa mit Hexis

Brennstoffzellentechnologie am Markt etablieren

Martin Gysi am 29.04.2010

Die Empa beschreitet neue Wege bei der Zusammenarbeit mit der Industrie. Mit der Winterthurer Hexis AG, einem führenden Unternehmen im Bereich der Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Technologie (SOFC, «Solid Oxide Fuel Cell»), hat sie eine strategische Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft geschlossen. Auf den 1. Mai 2010 wird dazu eine zentrale Koordinationsstelle – ein «Liaison Office» – an der Empa eingerichtet, um gemeinsame Forschungsprojekte auf den Weg zu bringen. Ziel der Partnerschaft ist es, die SOFC-Technologie als nachhaltige Alternative zur Gesamtenergieversorgung von Gebäuden am Markt zu etablieren. weiter lesen»weiter lesen

Maschinen und Werkzeuge - Hand in Hand

Systempartnerschaft von Walter und DMG

Martin Gysi am 25.02.2010

Walter-DMG-Koffer

Werkzeughersteller Walter und Werkzeugmaschinenproduzent Gildemeister spannen zusammen. Wie sie auf der METAV bekanntgaben verfolgt die Systempartnerschaft das Ziel, den Kunden beim Kauf einer DMG-Maschine weltweit den Zugriff auf exclusive, werkstoff- und branchenspezifische Werkzeugpakete anzubieten.weiter lesen

Empa-Wissenschaftler synthetisieren graphenähnliches Material

Polymer mit Honigwabenstruktur

Martin Gysi am 20.11.2009

EMPA11-09

Zweidimensionale Kohlenstoffschichten, so genanntes Graphen, gelten als mögliches Ersatzmaterial für Silizium in der Halbleitertechnologie. Die elektronischen Eigenschaften dieser Schichten lassen sich variieren, indem gezielt Löcher in die Struktur «eingebaut» werden. Physikern der Empa ist es zusammen mit Chemikern des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung nun erstmals gelungen, ein graphenähnliches Polymer mit atomarer Genauigkeit zu synthetisieren.weiter lesen

Empa-Forscher beteiligt an Studie zum Thema RFID-Tag-Recycling

Wenn «intelligente Etiketten» im Abfall landen

Martin Gysi am 23.09.2009

RFID

Landen so genannte RFID-Tags – Funkchips – eines Tages massenhaft im Abfall, kann es ohne durchdachtes Vorsorgekonzept zu nicht rückholbaren Verunreinigungen der Recyclinggüter Glas und Plastik kommen. So lautet das Fazit einer Studie zu den Folgen der RFID-Technologie im Auftrag des deutschen Umweltbundesamts. Die Autoren der Studie, an der auch Empa-Forscher beteiligt waren, empfehlen einen Dialog zwischen Herstellern und Entsorgern.weiter lesen

Fachtagung Nano und Umwelt

Martin Gysi am 10.09.2009

Am 26. Oktober veranstaltet die EMPA eine Fachtagung für Hersteller und Vertreiber von Nanoprodukten. Die EMPA möchte Klarheit schaffen bezüglich Umweltauswirkungen usw. von Nanotechnologie. PDF mit Infos, Programmdetails, Kontaktadressen und Anmeldeformular.weiter lesen

NanoConvention der EMPA: Dialog-Plattform für Nanotechnologie

Herausforderungen meistern mit «Nano»

Martin Gysi am 30.07.2009

empalow

Ob Medizin, nachhaltige Energieversorgung oder Umweltschutz, ohne Nanotechnologie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Parallel dazu gelte es aber auch, potenzielle Risiken – etwa von freien Nanopartikeln – unter die Lupe zu nehmen, so das Fazit der NanoConvention, an der am 6. Juli in Zürich rund 150 Nano-Interessierte aus Forschung, Industrie, Verwaltung und dem Finanzsektor teilnahmen.weiter lesen

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