Mahr Multisensor patentiert zweistufige Vergrösserungsumschaltung:

Schneller und genauer messen

Martin Gysi am 15.06.2009

mahr

Die Mahr Multisensor GmbH hat einen 2-Stufen Zoom für optische Koordinaten- und Multisensormessplätze entwickelt und patentieren lassen. Das neue technische Konzept von Mahr ist eine Alternative zu konventionellen motorisierten Zoom-Objektiven, da mit ihm genauer und schneller gemessen werden kann.weiter lesen

7 Goldene Regeln für Big Deals

Martin Gysi am 03.02.2009

Bei vielen Investitionsgütern und komplexen Dienstleistungen – wie Computer- und Produktionsanlagen sowie Wartungs- und Leasingverträgen – dauert der Verkaufsprozess Jahre. Entsprechend strategisch und taktisch klug müssen solche „Deals“ gemanagt werden. weiter lesen

Vergessen Sie das Foto!

Martin Gysi am 03.02.2009

Unsere neue Rubrik "Karriere" wird eröffnet mit einem Ratschlag zur Bewerbung. Und zwar geht es um das Foto. Der Autor eines Beitrags von NZZ Campus rät davon ab, dem Bewerbungsdossier ein Bild von sich beizulegen. Er wertet die Risiken höher als die Chancen. In dieser Rubrik ist auch Platz für Fragen und für Angebote aus dem Bereich Aus- und Weiterbildung.weiter lesen

Der Kampf der Kleinen

Martin Gysi am 16.01.2009

" />Der Einzug von Grossdiscountern wie Aldi und die Preis-Offensive von Coop und Co. machen kleinen Lebensmittelläden das Leben schwer. Um trotzdem zu überleben, setzen Limmattaler Läden auf Kundennähe. Ich erlaube mir eine Bemerkung: Einer der Betroffenen sagt: "Der persönliche Kundenkontakt und dass wir Zeit haben für einen Schwatz, das ist unsere Stärke." Im Prinzip leistet er ja einen psychologischen Dienst. Sollte darum nicht die Krankenkasse einen Beitrag leisten?weiter lesen

Kommentar: Qualität kann Leben retten

Martin Gysi am 19.12.2008

Volvo kassiert eine Busse von 200 Tausend Euro für den Unfalltod zweier Kinder. Volvo habe die Probleme mit dem Bremskraftverstärker gekannt, aber nichts unternommen, heisst es. Zwischen 1991 und 1996 verkaufte Volvo über 700 Tausend Stück des betroffenen Modells. Doch problematisch war wahrscheinlich nur ein Jahrgang, also ca. 100 Tausend Stück. Das ergibt für Volvo eine "Strafe" von 2 Euro pro Wagen. azonline.ch schreibt: "Der Hersteller habe das Risiko gekannt, aber auf einen allgemeinen Rückruf der Fahrzeuge in die Werkstätten verzichtet." Vielleicht, weil das ein bisschen teurer geworden wäre?weiter lesen

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