Besseres Wissensmanagement soll Firmen helfen, ihre Produkte zu verbessern

Data Mining kann Innovationen beschleunigen

am 29.10.2013

IPH Datamining

Von der Werkbank bis zum Schrottplatz können Unternehmen künftig den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte nachverfolgen. Sie wissen, welches Bauteil von welchem Lieferanten stammt, wie häufig Reparaturen nötig sind und wie lange die Wartung dauert. Bereits heute fallen Unmengen solcher Daten an - systematisch ausgewertet werden sie bisher aber nicht. Dabei könnte das dazu beitragen, Produkte zu verbessern und Innovationen zu beschleunigen. Wie sich das Wissen aus dem Produktlebenszyklus mittels Data Mining nutzen lässt, wird derzeit in einem Forschungsprojekt untersucht.weiter lesen

Entdeckung

Effizientere Erzeugung von Strom

Michael Benzing am 24.09.2013

An der TU Wien wurde eine neue Klasse von thermoelektrischen Materialien entdeckt. Dank eines überraschenden physikalischen Effekts können sie zur effizienteren Erzeugung von Strom verwendet werden.weiter lesen

Memory-Effekt nun auch bei Lithiumionen-Batterien nachgewiesen

Folgen des Memory-Effekts für die Elektromobilität

Artikel zur Verfügung gestellt von PSI am 12.04.2013

(ea) Den —vor allem wegen ihrer hohen Energiedichte — in vielen Elektronikgeräten als Energiespeicher eingesetzten Lithiumionen-Batterien eilt der gute Ruf voraus, keinen Memory-Effekt aufzuweisen. So nennt man eine Abweichung der Arbeitsspannung, die dazu führen kann, dass die gespeicherte Energie nur teilweise nutzbar und der Ladezustand der Batterie nicht zuverlässig abzuschätzen ist. Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI und des Toyota-Forschungslabors in Japan haben nun bei einem weit verbreiteten Typ der Lithiumionen-Batterie doch einen Memory-Effekt entdeckt. Besonders relevant ist der Fund für die Elektromobilität. Die Arbeit erschien heute in der Fachzeitschrift Nature Materials.weiter lesen

Forschung

ABB zeichnet junge Wissenschaftler aus

Eugen Albisser am 26.11.2012

Der Technologiekonzern ABB Schweiz unterstützt Jungforscher und verleiht jährlich je einen Forschungspreis für Energietechnik und für Informations- und Automatisierungstechnik. Drei Wissenschaftler von der ETH Zürich und der EPFL Lausanne konnten die Ehrungen entgegennehmen. weiter lesen

Automation Schweiz 2013

Fokus: Industrie 4.0

Markus Frutig am 20.11.2012

Erstmals ist die "Industrie 4.0", auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, Schwerpunkt-Thema einer Schweizer Messe. An der AUTOMATION Schweiz 2013, die am 23. und 24. Januar 2013 in den Eulachhallen Winterthur stattfindet, laufen bereits die Vorbereitungen dazu. Fachleute aus Forschung und Industrie diskutieren diskutieren darüner und bieten Denkanstösse: etwa der Swissmem-Präsident Hans Hess hat seine Teilnahme zum abendlichen Podiumsgespräch zugesagt. Der Moderator von "Talk Täglich", Werner de Schepper, wird die Runde leiten.weiter lesen

Universität Zürich & Maxon Motor: Roboy

Erster sehnengesteuerte humanoide Roboter der Schweiz

Eugen Albisser am 27.08.2012

(Quellen: AI Lab/Maxon Motor) Anlässlich des 25 Jahre Jubiläums des Artificial Intelligence Laboratory der Universität Zürich von Prof. Dr. Rolf Pfeifer entwickelt ein Projektteam aus Wissenschaft und Industrie den humanoiden Roboter „Roboy“. Roboy wird am 9. März 2013 an der in Zürich stattfindenden internationalen Robotikmesse „Robots on Tour“ der Weltöffentlichkeit präsentiert. Doch schon jetzt kann die Entwicklung mitverfolgt und unterstützt werden.weiter lesen

Technopark Zürich

Neuer Platz für Jungunternehmen und nachhaltige Arbeitsplätze

Patrick Müller am 17.11.2011

Mehr als 260 Unternehmen und Organisationen sind auf dem Campus in Zürich-West ansässig. Und, insgesamt 1'800 Menschen gehen dort ihrer Arbeit nach. Der Technopark Zürich schafft ab 2013 neue Räume für nachhaltiges Wachstum.weiter lesen

Wissenschaftler der IBM und ABB untersuchen Hochspannungsisolierstoffe

Computersimulationen decken Verluste im Stromnetz auf

Patrick Müller am 02.11.2011

"Wir beeinflusst die Witterung die Robustheit von Isolierstoffen der Stromnetze?" Diese und andere Fragen untersuchten Wissenschaftler der IBM und ABB mittels computergestützter Simulationen.weiter lesen

Besser, schneller, billiger Solarzellen produzieren:

Für bessere Geschäfte mit der Sonne

Martin Gysi am 08.08.2011

Die Energiewende ist beschlossen, nicht nur Deutschland braucht mehr grüne Energie. In Hamburg dreht sich vom 5. bis 9. September alles um unseren grössten Energielieferanten, die Sonne. Fraunhofer-Forscher stellen auf der EU PVSEC, der European Photovoltaic Solar Energy Conference, in Halle B4G, Stand C12, neue Methoden vor, mit denen man Solarzellen billiger und effizienter machen kann.weiter lesen

ABB vergibt Forschungspreis an der ETH und EPFL:

Ausgezeichnete Energie- und Informationstechnikarbeiten

Martin Gysi am 09.12.2010

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ABB Schweiz unterstützt Jungforscher und verleiht jedes Jahr einen Forschungspreis für Energietechnik und einen für Informations- und Automatisierungstechnik. Zwei Doktoranden der EPFL Lausanne und der ETH Zürich konnten die Ehrungen entgegennehmen. weiter lesen

Forscher des PSI und weiterer Forschungseinrichtungen untersuchten Feinstaub weltweit

Rätsel geknackt: Wie Feinstaub erst in der Luft entsteht

Martin Gysi am 10.12.2009

Feinstaub im Misox

Feinstaub beeinflusst das Klima und macht krank -- das ist bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass nur ein Teil des Feinstaubs unmittelbar bei der Verbrennung von Treibstoffen oder Holz entsteht. Der Rest bildet sich erst in der Atmosphäre aus unterschiedlichen Substanzen, zum Teil aus Abgasen, aber auch aus natürlichen Quellen (z.B. aus Substanzen aus Wäldern). Forschende des Paul Scherrer Instituts, der University of Colorado und 29 weiterer Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Ländern haben nun die Zusammensetzung der organischen Anteile des Feinstaubs für verschiedene Regionen der Welt untersucht und bestimmt, aus welchen Ursprungssubstanzen er sich jeweils bildet. So konnte erstmals geklärt werden, welche Rolle einzelne Bestandteile der Abgase für die Feinstaubbildung spielen. Die Untersuchungen dürften helfen, in Zukunft gezielt die Feinstaubbildung zu vermeiden und dadurch auch zu besserer Luft in den Innenstädten beizutragen. Sie werden auch eine wichtige Rolle für zukünftige Klimamodelle spielen. Die Ergebnisse erscheinen auch im angesehenen Wissenschaftsjournal Science. weiter lesen

ABB vergibt Forschungspreise an Doktoranden der ETH und EPFL

Martin Gysi am 26.11.2009

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ABB Schweiz unterstützt innovative Ideen und kreative Forschungsansätze inner- und ausserhalb der ABB. Sie arbeitet mit den eidgenössischen Hochschulen, der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Paul Scherrer Institut und verleiht jedes Jahr zwei ABB-Forschungspreise an junge Wissenschaftler. Die Preise – je einer im Bereich Energietechnik und Automation – werden an der ETH und der EPFL vergeben. -- Zum Bild: weiter lesen

Jülicher Forscher stellen Prototypen für Detektor für gefährliche Flüssigkeiten vor

Flüssigsprengstoff sicher erkennen

Martin Gysi am 20.10.2009

Erfrischungsgetränke, Kosmetika, Medikamente und mehr - seit einem gerade noch rechtzeitig vereitelten Terroranschlag auf ein Linienflugzeug 2006 dürfen Fluggäste Flüssigkeiten und Gele nur noch begrenzt im Handgepäck mit sich führen. Bisher hat sich kein Kontrollgerät, mit dem sich gefährliche Flüssigkeiten identifizieren lassen, an den Flughäfen der Welt durchsetzen können. Jülicher Physiker schlagen eine vielversprechende neue Methode vor. weiter lesen

Forschungsprojekt E3Car angelaufen

Elektrofahrzeuge sollen 35 Prozent effizienter werden

Martin Gysi am 13.10.2009

Unter Projektleitung von Infineon Technologies ist das europaweit größte Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen angelaufen. Im Projekt E3Car (Energy Efficient Electrical Car) arbeiten 33 Unternehmen der Automobilbranche und Forschungseinrichtungen aus insgesamt elf Staaten daran, Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb um etwa 35 Prozent effizienter zu machen. weiter lesen

NanoConvention der EMPA: Dialog-Plattform für Nanotechnologie

Herausforderungen meistern mit «Nano»

Martin Gysi am 30.07.2009

empalow

Ob Medizin, nachhaltige Energieversorgung oder Umweltschutz, ohne Nanotechnologie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Parallel dazu gelte es aber auch, potenzielle Risiken – etwa von freien Nanopartikeln – unter die Lupe zu nehmen, so das Fazit der NanoConvention, an der am 6. Juli in Zürich rund 150 Nano-Interessierte aus Forschung, Industrie, Verwaltung und dem Finanzsektor teilnahmen.weiter lesen

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