Biologisch abbaubare Miniaturgeneratoren

Mit Tippen Strom erzeugen

Jürg Altwegg, Redaktor Elektrotechnik am 14.08.2015

Mit Nanogenerator Energie gewinnen Video Youtube

Wissenschaftler haben erfolgreich erste Prototypen von Miniaturgeneratoren gebaut, die bei Tastendrücken oder Körperbewegungen Strom erzeugen.weiter lesen

Detaillierte Ökobilanzen für zukünftige Industrieprodukte

Sichere Motorradhelme – aus «Rüeblifasern»?

Quelle: EMPA am 07.08.2015

Helm und Karotten EMPA Karottenfasern

Schnapsidee oder Erfolgsrezept? Häufig stehen Unternehmer vor solch einer Entscheidung. Lohnt es sich, den Produktionsprozess auf ein neues, ökologisch besseres Material umzustellen? Die Empa hat eine Analysemethode entwickelt, die es Firmen erlaubt, mögliche Szenarien theoretisch durchzuspielen – und so Fehlinvestitionen zu vermeiden. Ein Beispiel: Nanofasern aus Rüebliabfällen, die bei der Herstellung von Karottensaft anfallen. Mit ihnen lassen sich Kunststoffteile verstärken.weiter lesen

Paul Scherrer Insititut: Kupferstreifen mit Kohlenstoff-60-Molekülen wurde ferromagnetisch

Magnete aus unmagnetischem Metall herstellen

Quelle: PSI am 05.08.2015

Kombination Kuper mit Kohlenstoff-60-Molekülen ferromagnetisch

Ein international zusammengesetztes Forschungsteam unter Leitung der Universität Leeds hat zum ersten Mal gezeigt, wie man von Natur aus unmagnetische Metalle wie etwa Kupfer magnetisch machen kann. Die Entdeckung könnte helfen, neuartige Magnete für unterschiedlichste technische Anwendungen wie Stromgeneratoren oder Festplatten zu entwickeln. Messungen, die für das Verständnis des Phänomens entscheidend waren, wurden am Paul Scherrer Institut PSI durchgeführt. Nur hier lassen sich magnetische Vorgänge im Inneren von Materialien hinreichend detailgenau untersuchen. Die Ergebnisse erscheinen am 6. August im Fachjournal Nature. weiter lesen

Unterstützung für Jungforscher

ABB vergibt Forschungspreise an der EPFL und ETH

Quelle: ABB am 28.11.2013

Remo Lütolf Lino Guzella

ABB Schweiz unterstützt Jungforscher und verleiht jedes Jahr einen Forschungspreis für Energietechnik sowie einen für Informations- und Automationstechnik. Drei Wissenschaftler von der EPFL Lausanne und einer von der ETH Zürich konnten die Ehrungen entgegennehmen.weiter lesen

Besseres Wissensmanagement soll Firmen helfen, ihre Produkte zu verbessern

Data Mining kann Innovationen beschleunigen

am 29.10.2013

IPH Datamining

Von der Werkbank bis zum Schrottplatz können Unternehmen künftig den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte nachverfolgen. Sie wissen, welches Bauteil von welchem Lieferanten stammt, wie häufig Reparaturen nötig sind und wie lange die Wartung dauert. Bereits heute fallen Unmengen solcher Daten an - systematisch ausgewertet werden sie bisher aber nicht. Dabei könnte das dazu beitragen, Produkte zu verbessern und Innovationen zu beschleunigen. Wie sich das Wissen aus dem Produktlebenszyklus mittels Data Mining nutzen lässt, wird derzeit in einem Forschungsprojekt untersucht.weiter lesen

Entdeckung

Effizientere Erzeugung von Strom

Michael Benzing am 24.09.2013

An der TU Wien wurde eine neue Klasse von thermoelektrischen Materialien entdeckt. Dank eines überraschenden physikalischen Effekts können sie zur effizienteren Erzeugung von Strom verwendet werden.weiter lesen

Memory-Effekt nun auch bei Lithiumionen-Batterien nachgewiesen

Folgen des Memory-Effekts für die Elektromobilität

Artikel zur Verfügung gestellt von PSI am 12.04.2013

(ea) Den —vor allem wegen ihrer hohen Energiedichte — in vielen Elektronikgeräten als Energiespeicher eingesetzten Lithiumionen-Batterien eilt der gute Ruf voraus, keinen Memory-Effekt aufzuweisen. So nennt man eine Abweichung der Arbeitsspannung, die dazu führen kann, dass die gespeicherte Energie nur teilweise nutzbar und der Ladezustand der Batterie nicht zuverlässig abzuschätzen ist. Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI und des Toyota-Forschungslabors in Japan haben nun bei einem weit verbreiteten Typ der Lithiumionen-Batterie doch einen Memory-Effekt entdeckt. Besonders relevant ist der Fund für die Elektromobilität. Die Arbeit erschien heute in der Fachzeitschrift Nature Materials.weiter lesen

Forschung

ABB zeichnet junge Wissenschaftler aus

Eugen Albisser am 26.11.2012

Der Technologiekonzern ABB Schweiz unterstützt Jungforscher und verleiht jährlich je einen Forschungspreis für Energietechnik und für Informations- und Automatisierungstechnik. Drei Wissenschaftler von der ETH Zürich und der EPFL Lausanne konnten die Ehrungen entgegennehmen. weiter lesen

Automation Schweiz 2013

Fokus: Industrie 4.0

Markus Frutig am 20.11.2012

Erstmals ist die "Industrie 4.0", auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, Schwerpunkt-Thema einer Schweizer Messe. An der AUTOMATION Schweiz 2013, die am 23. und 24. Januar 2013 in den Eulachhallen Winterthur stattfindet, laufen bereits die Vorbereitungen dazu. Fachleute aus Forschung und Industrie diskutieren diskutieren darüner und bieten Denkanstösse: etwa der Swissmem-Präsident Hans Hess hat seine Teilnahme zum abendlichen Podiumsgespräch zugesagt. Der Moderator von "Talk Täglich", Werner de Schepper, wird die Runde leiten.weiter lesen

Universität Zürich & Maxon Motor: Roboy

Erster sehnengesteuerte humanoide Roboter der Schweiz

Eugen Albisser am 27.08.2012

(Quellen: AI Lab/Maxon Motor) Anlässlich des 25 Jahre Jubiläums des Artificial Intelligence Laboratory der Universität Zürich von Prof. Dr. Rolf Pfeifer entwickelt ein Projektteam aus Wissenschaft und Industrie den humanoiden Roboter „Roboy“. Roboy wird am 9. März 2013 an der in Zürich stattfindenden internationalen Robotikmesse „Robots on Tour“ der Weltöffentlichkeit präsentiert. Doch schon jetzt kann die Entwicklung mitverfolgt und unterstützt werden.weiter lesen

Technopark Zürich

Neuer Platz für Jungunternehmen und nachhaltige Arbeitsplätze

Patrick Müller am 17.11.2011

Mehr als 260 Unternehmen und Organisationen sind auf dem Campus in Zürich-West ansässig. Und, insgesamt 1'800 Menschen gehen dort ihrer Arbeit nach. Der Technopark Zürich schafft ab 2013 neue Räume für nachhaltiges Wachstum.weiter lesen

Wissenschaftler der IBM und ABB untersuchen Hochspannungsisolierstoffe

Computersimulationen decken Verluste im Stromnetz auf

Patrick Müller am 02.11.2011

"Wir beeinflusst die Witterung die Robustheit von Isolierstoffen der Stromnetze?" Diese und andere Fragen untersuchten Wissenschaftler der IBM und ABB mittels computergestützter Simulationen.weiter lesen

Besser, schneller, billiger Solarzellen produzieren:

Für bessere Geschäfte mit der Sonne

Martin Gysi am 08.08.2011

Die Energiewende ist beschlossen, nicht nur Deutschland braucht mehr grüne Energie. In Hamburg dreht sich vom 5. bis 9. September alles um unseren grössten Energielieferanten, die Sonne. Fraunhofer-Forscher stellen auf der EU PVSEC, der European Photovoltaic Solar Energy Conference, in Halle B4G, Stand C12, neue Methoden vor, mit denen man Solarzellen billiger und effizienter machen kann.weiter lesen

ABB vergibt Forschungspreis an der ETH und EPFL:

Ausgezeichnete Energie- und Informationstechnikarbeiten

Martin Gysi am 09.12.2010

bil_ETH_Wunderli_Christen_ Pini_Satiblin_low

ABB Schweiz unterstützt Jungforscher und verleiht jedes Jahr einen Forschungspreis für Energietechnik und einen für Informations- und Automatisierungstechnik. Zwei Doktoranden der EPFL Lausanne und der ETH Zürich konnten die Ehrungen entgegennehmen. weiter lesen

Forscher des PSI und weiterer Forschungseinrichtungen untersuchten Feinstaub weltweit

Rätsel geknackt: Wie Feinstaub erst in der Luft entsteht

Martin Gysi am 10.12.2009

Feinstaub im Misox

Feinstaub beeinflusst das Klima und macht krank -- das ist bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass nur ein Teil des Feinstaubs unmittelbar bei der Verbrennung von Treibstoffen oder Holz entsteht. Der Rest bildet sich erst in der Atmosphäre aus unterschiedlichen Substanzen, zum Teil aus Abgasen, aber auch aus natürlichen Quellen (z.B. aus Substanzen aus Wäldern). Forschende des Paul Scherrer Instituts, der University of Colorado und 29 weiterer Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Ländern haben nun die Zusammensetzung der organischen Anteile des Feinstaubs für verschiedene Regionen der Welt untersucht und bestimmt, aus welchen Ursprungssubstanzen er sich jeweils bildet. So konnte erstmals geklärt werden, welche Rolle einzelne Bestandteile der Abgase für die Feinstaubbildung spielen. Die Untersuchungen dürften helfen, in Zukunft gezielt die Feinstaubbildung zu vermeiden und dadurch auch zu besserer Luft in den Innenstädten beizutragen. Sie werden auch eine wichtige Rolle für zukünftige Klimamodelle spielen. Die Ergebnisse erscheinen auch im angesehenen Wissenschaftsjournal Science. weiter lesen

News 1 bis 15 von 24

1 2 vor >

Folgen Sie uns

Die aktuelle Ausgabe