Mehr als 260 Unternehmen und Organisationen sind auf dem Campus in Zürich-West ansässig. Und, insgesamt 1'800 Menschen gehen dort ihrer Arbeit nach. Der Technopark Zürich schafft ab 2013 neue Räume für nachhaltiges Wachstum.weiter lesen
Technopark Zürich
Mehr als 260 Unternehmen und Organisationen sind auf dem Campus in Zürich-West ansässig. Und, insgesamt 1'800 Menschen gehen dort ihrer Arbeit nach. Der Technopark Zürich schafft ab 2013 neue Räume für nachhaltiges Wachstum.weiter lesen
Wissenschaftler der IBM und ABB untersuchen Hochspannungsisolierstoffe
"Wir beeinflusst die Witterung die Robustheit von Isolierstoffen der Stromnetze?" Diese und andere Fragen untersuchten Wissenschaftler der IBM und ABB mittels computergestützter Simulationen.weiter lesen
Besser, schneller, billiger Solarzellen produzieren:
Die Energiewende ist beschlossen, nicht nur Deutschland braucht mehr grüne Energie. In Hamburg dreht sich vom 5. bis 9. September alles um unseren grössten Energielieferanten, die Sonne. Fraunhofer-Forscher stellen auf der EU PVSEC, der European Photovoltaic Solar Energy Conference, in Halle B4G, Stand C12, neue Methoden vor, mit denen man Solarzellen billiger und effizienter machen kann.weiter lesen
ABB vergibt Forschungspreis an der ETH und EPFL:
ABB Schweiz unterstützt Jungforscher und verleiht jedes Jahr einen Forschungspreis für Energietechnik und einen für Informations- und Automatisierungstechnik. Zwei Doktoranden der EPFL Lausanne und der ETH Zürich konnten die Ehrungen entgegennehmen. weiter lesen
Forscher des PSI und weiterer Forschungseinrichtungen untersuchten Feinstaub weltweit
Feinstaub beeinflusst das Klima und macht krank -- das ist bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass nur ein Teil des Feinstaubs unmittelbar bei der Verbrennung von Treibstoffen oder Holz entsteht. Der Rest bildet sich erst in der Atmosphäre aus unterschiedlichen Substanzen, zum Teil aus Abgasen, aber auch aus natürlichen Quellen (z.B. aus Substanzen aus Wäldern). Forschende des Paul Scherrer Instituts, der University of Colorado und 29 weiterer Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Ländern haben nun die Zusammensetzung der organischen Anteile des Feinstaubs für verschiedene Regionen der Welt untersucht und bestimmt, aus welchen Ursprungssubstanzen er sich jeweils bildet. So konnte erstmals geklärt werden, welche Rolle einzelne Bestandteile der Abgase für die Feinstaubbildung spielen. Die Untersuchungen dürften helfen, in Zukunft gezielt die Feinstaubbildung zu vermeiden und dadurch auch zu besserer Luft in den Innenstädten beizutragen. Sie werden auch eine wichtige Rolle für zukünftige Klimamodelle spielen. Die Ergebnisse erscheinen auch im angesehenen Wissenschaftsjournal Science. weiter lesen
ABB Schweiz unterstützt innovative Ideen und kreative Forschungsansätze inner- und ausserhalb der ABB. Sie arbeitet mit den eidgenössischen Hochschulen, der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Paul Scherrer Institut und verleiht jedes Jahr zwei ABB-Forschungspreise an junge Wissenschaftler. Die Preise – je einer im Bereich Energietechnik und Automation – werden an der ETH und der EPFL vergeben. -- Zum Bild: weiter lesen
Jülicher Forscher stellen Prototypen für Detektor für gefährliche Flüssigkeiten vor
Erfrischungsgetränke, Kosmetika, Medikamente und mehr - seit einem gerade noch rechtzeitig vereitelten Terroranschlag auf ein Linienflugzeug 2006 dürfen Fluggäste Flüssigkeiten und Gele nur noch begrenzt im Handgepäck mit sich führen. Bisher hat sich kein Kontrollgerät, mit dem sich gefährliche Flüssigkeiten identifizieren lassen, an den Flughäfen der Welt durchsetzen können. Jülicher Physiker schlagen eine vielversprechende neue Methode vor. weiter lesen
Forschungsprojekt E3Car angelaufen
Unter Projektleitung von Infineon Technologies ist das europaweit größte Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen angelaufen. Im Projekt E3Car (Energy Efficient Electrical Car) arbeiten 33 Unternehmen der Automobilbranche und Forschungseinrichtungen aus insgesamt elf Staaten daran, Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb um etwa 35 Prozent effizienter zu machen. weiter lesen
NanoConvention der EMPA: Dialog-Plattform für Nanotechnologie
Ob Medizin, nachhaltige Energieversorgung oder Umweltschutz, ohne Nanotechnologie lassen sich die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern. Parallel dazu gelte es aber auch, potenzielle Risiken – etwa von freien Nanopartikeln – unter die Lupe zu nehmen, so das Fazit der NanoConvention, an der am 6. Juli in Zürich rund 150 Nano-Interessierte aus Forschung, Industrie, Verwaltung und dem Finanzsektor teilnahmen.weiter lesen
Mikroskopisch kleine Dosen können extrem genau appliziert werden
Wissenschaftler vom Institut für Biomedizinische Technik der ETH Zürich haben eine Nanospritze entwickelt, mit welcher Medikamente, DNA und RNA in eine einzelne Zelle injiziert werden können, ohne diese zu verletzen. Das Verfahren könnte auch zur Produktion von Mikroelektronik verwendet werden.weiter lesen
Neuer Kunststoff mit FRET zeigt Risse und Beschädigungen an:
Forschern der Universität Basel ist es gelungen, ein Material aus Polymeren und fluoreszierenden Proteinen herzustellen, das mikroskopische Risse und Schäden visuell selber anzeigen kann. Das könnte dazu beitragen, katastrophales Materialversagen zu verhindern – zum Beispiel bei Flugzeugteilen oder bei Implantaten. Die Forschungsresultate aus dem Departement Chemie wurden im Fachmagazin «Angewandte Chemie» veröffentlicht.weiter lesen
Wer sich zum Thema Wirtschaft informieren möchte, braucht eine dicke Haut. Verlust, Insolvenz, Stellenabbau, usw. sind die steten Themen. Dabei fällt jedoch positiv auf, dass Sparen im Bereich F&E weniger populär geworden zu sein scheint. (Es gibt Ausnahmen.) Spannend sind die Diskussionen im Detail, hier zum Beispiel die Nanotechnologie. Oder der Patent-Rekord von IBM.weiter lesen
Der Kanton Aargau unterstützt das Swiss Nano Institute der Universität Basel mit jährlich fünf Millionen Franken. Damit möchte der Aargau Grundlagenforschung stärken und der Wirtschaft einen direkten Zugang zur Spitzentechnologie eröffnen.weiter lesen
Die Schweiz hat ihre Leistungen im Innovationsbereich verbessert und liegt nun an der Spitze der europäischen Länder. Diesen Schluss zieht das Bundesamt für Statistik (BFS) aus dem neuesten Europäischen Innovationsanzeiger EIS. Eine Frage: Was nützt das, wenn der Wille (oder Mut) zur Umsetzung fehlt?weiter lesen