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		<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie)</title>
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			<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie)</title>
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			<title>In drei Schritten zur Pumpen-Motor-Kombination  </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/in-drei-schritten-zur-pumpen-motor-kombination/</link>
			<description>Raja-Lovejoy GmbH (Schweizer Vertretung: Rosta AG, Hunzenschwil) stellt ein neues 3D-Konfigurationstool für Pumpen-Motor-Kombinationen vor. Fluidware3D ermöglicht es dem Konstrukteur, in drei Schritten ein 3D-Modell einer kompletten Baugruppe zu konfigurieren. Das Online-Konfigurationsprogramm ist kostenlos und kann nach Registrierung von der Webseite des Werdohler Hydraulikspezialisten aus gestartet werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Fluidware3D führt den Anwender in drei einfachen Schritten zur kompletten Baugruppe. Nach Registrierung und Einloggen stehen über 5000 verschiedene Pumpentypen von mehr als 100 Pumpenherstellern zur Auswahl. Dank der Integration des ausgesuchten Raja-Lovejoy-Programms an Kupplungen für stationäre und mobile Anwendungen sowie an starren und gedämpften Pumpenträgern für IEC-Motoren samt entsprechender Zubehörkomponenten ermöglicht es Fluidware3D, Baugruppen nach Wahl zu konfigurieren. 
Die Konfiguration der 3D-Baugruppe beginnt mit der Auswahl der Pumpe. In der Datenbank des Konfigurationstools sind alle gängigen Pumpentypen hinterlegt. Der Anwender wählt zwischen Hersteller, Grundtype und der jeweiligen Variante aus. Anschließend wird der entsprechende Motor ausgesucht, wobei zwischen Motortyp, Drehzahl, Leistung in kW, Baugröße, Bauform und Flansch-Durchmesser differenziert wird. Es folgt die Auswahl der Kupplung, die über Antrieb, Abtrieb und das entsprechende Kupplungselement konfiguriert wird. Beim Modul Pumpenträger kann zwischen starren, gedämpften oder integriert gedämpften Kühlpumpenträgern ausgewählt und die Art und Weise der Sonderbearbeitung bestimmt werden, wie zum Beispiel Montage- oder Leckage-Bohrungen. Unter Zubehör können Pumpenträgerfüße sowie Dämpfungsleisten und -ringe ergänzend hinzugefügt werden. Für den abschließenden Export der fertigen Konfiguration stehen verschiedene Dateiformate in 3D oder wahlweise 2D als STEP, IGES, DXF sowie PDF zur Auswahl. 
„Unser neues Konfigurationstool entlastet den Konstrukteur und hilft ihm täglich wertvolle Zeit einzusparen“, erklärt Lothar Gädtke, Geschäftsführer von Raja-Lovejoy. „Fluidware3D grenzt sich gegenüber üblichen Konfigurationsprogrammen dadurch ab, dass es in wenigen sinnvollen Auswahlschritten den Konstrukteur bei der Suche nach den richtigen Komponenten unterstützt und nur solche Optionen zulässt, die realisierbar sind. Bereits über 2000 registrierte Nutzer verwenden das Konfigurationstool täglich.“ Ein Demonstrationsvideo des neuen Programms kann mit diesem Link angesehen werden. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Virtuelles Blättern durch 80000 Produkte</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/virtuelles-blaettern-durch-80000-produkte/</link>
			<description>RS Components hat bei seinem neuen digitalen Katalog für Europa ein neues Katalogformat mit erweiterter Browsing-Funktionalität entwickelt. Damit können Kunden die beliebtesten 80000 Produkte aus dem Programm von RS mit vollständigem Produktumfang, Zubehör und verwandten Produkte in einem digitalen Seitenlayout anschauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anwender können über den digitalen Katalog von RS Components Produkte in 6 Sprachen und 23 Versionen für lokale Märkte suchen, vergleichen und filtern und daraus spezifische Downloads von PDFs zusammenstellen.
Erweiterte Funktionalität
Nutzer können unter folgenden Bedienungsfunktionen wählen: 
Den digitalen Katalog Seite für Seite durchblättern Ganze Kapitel auf einmal durchschauenNach RS-Bestellnummer, Hersteller-Teilenummer, Produktbezeichnung oder Seitennummer suchenFür einen schnellen Zugriff auf früher gefundene Produkte Lesezeichen für Seiten anlegen und für zukünftige Suchen Notizen speichern Kürzlich angeschaute Seite werden gespeichert, dadurch können Sie einfach und schnell zwischen den gesuchten Produkten hin- und herblättern
Der digitale Katalog schliesst nahtlos an die Funktionalität der RS Website an und liefert den Anwendern die neuesten Produktinformationen, Spezifikationen und Preise. Über den Link zwischen digitalem Katalog und Website haben sie Zugriff auf alle online vorhandenen Informationen und können schnell und komfortabel online bestellen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Simulationsumgebung wird noch effektiver</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/simulationsumgebung-wird-noch-effektiver/</link>
			<description>Die Comsol Multiphysics GmbH zeigt an der Hannover Messe 2012 (Halle 7 / E03) die neuste Version der multiphysikalischen Simulationsumgebung Comsol Multiphysics. Mit Version 4.2a sind zwei neue Produkte erschienen, das Particle Tracing Modul und der LiveLink für Creo Parametric, sowie zahlreiche andere neue Funktionen, die den Anwendern von Comsol Multiphysics und seiner Zusatzmodule eine leistungsfähigere Modellierung bieten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir freuen uns darauf den Besuchern der Hannovermesse die neue Version von Comsol Multiphysics vorzustellen“, sagte Dr. Bernhard Fluche, Geschäftsführer der Comsol Multiphysics GmbH. „Die neuste Version unserer Simulationsumgebung bietet neben neuen Modulen, wie dem Particle Tracing Modul, eine umfangreiche Erweiterung hilfreicher Funktionen die unseren Kunden ein effektiveres Arbeiten ermöglichen. So bietet die neue Join Data Set Funktion im Bereich der Ergebnisdarstellung nun die Möglichkeit, Ergebnisse zu verschiedenen Zeitschritten oder Parameterwerten sowie aus Simulationen mit unterschiedlichen Netzen zu vergleichen. Diese und weitere anwendungsabhängige neue Funktionen kommen allen Anwendern von Comsol Multiphysics zugute.“
Die wichtigsten Neuerungen der Version 4.2a im Überblick
Schnelles Particle Tracing mit Teilchen-Feld-Interaktion für CFD, Elektromagnetik, Akustik und anderen Anwendungen in dem völlig neuen Particle Tracing ModulLiveLink für Creo Parametric bietet eine bidirektionale Schnittstelle mit der neuesten Design Software von PTCÄusserst effiziente Simulation mit Bild-zu-Material-Konvertierung, basierend auf fotografischen oder gescannten Daten; unterstützte Datenformate sind JPG, JPEG, BMP, PNG und GIF.Import digitaler Höhenmodelle (DHM) von topografischen Oberflächendaten für Anwendungen wie Flüssigkeitsströmung, Strukturmechanik oder Elektromagnetik Schnelles Postprocessing der Simulationsergebnisse mittels interaktiven Schnitt- und Flächenplots mit Schieberegler Neue Benutzeroberfläche für grosse parametrische Sweeps und schnellere Visualisierung von Response Surface PlotsÜberprüfung von Simulationsergebnissen durch den Vergleich von Lösungen zu verschiedenen Zeitschritten oder Parameterwerten sowie Ergebnissen aus Simulationen mit verschiedenen NetzenInterpolationskurven können aus x, y oder x, y, z Datentabellen in 2D und 3D erzeugt werden, um neue geometrische Objekte zu erstellenExterne Strahlungsquellen können nun im Heat Transfer Modul als unendlich entfernte Quellen oder als Punktquellen in einer endlichen Entfernung definiert werden – üblicherweise für einfallende Sonnenstrahlung angewendet Ein neuer Elektromechanik-Modus im Mems-Modul verbindet die Festkörpermechanik und Elektrostatik mit einem beweglichen Netz, um die Verformung von elektrostatisch gesteuerten Strukturen zu modellieren. Zu den Anwendungen zählen Simulationen vorgespannter Resonatoren mit Modal- und Frequenzantwortanalyse sowie die Berechnung von Ansprechspannungen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:28:00 +0100</pubDate>
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			<title> Drucken in die dritte Dimension</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/drucken-in-die-dritte-dimension/</link>
			<description>Das Handelsunternehmen Suvema aus Biberist ist bekannt für die Vertretung von Maschinen für die spanabhebende Fertigung: Akira-Seiki, Citizen, Okuma und Sugino. Seit November des vergangenen Jahres sind bei Suvema nun neue Maschinen dazugekommen, die Teile herstellen können, vor denen die Dreh- oder Fräsmaschinen kapitulieren: die 3D-Produktionsanlagen von 3D-Systems.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;&quot;Dieses Kugellager zum Beispiel&quot;, sagte Jürg Hochuli, während er das voll funktionsfähige Kunststoff-Kugellager rollen liess, &quot;kommt direkt aus der Maschine.&quot; Ein nicht-toxisches Wachsstützmaterial sorgt für eine einfache und schnelle Stützenentfernung bei komplexen, unzugänglichen internen Strukturen. Ob Teile für den Funktionstest, als Kommunikationsmodelle oder beim Fertigen von Gussmodellen, als Hilfe bei der Konzeptentwicklung, dem Feinguss von Schmuck oder in vielen anderen Bereichen: die professionellen HD3000-Drucker beschleunigen den Prozess und arbeiten dabei äusserst detailgenau.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mehr Aussteller, mehr Besucher und viel Neues</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mehr-aussteller-mehr-besucher-und-viel-neues/</link>
			<description>Die Swiss Plastics hat sich einen Platz unter den bedeutenden Kunststoffmessen
gesichert. 280 Aussteller oder 15 Prozent mehr als beim letzten Mal präsentierten auf der Messe ihre Produkte. 4500 Besucherinnen und Besucher kamen nach Luzern - 10 Prozent mehr als bei der letzten Swiss Plastics 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Swiss Plastics punktete nicht nur durch mehr Aussteller und Besucher, sondern auch durch viel Informatives: So zeigte Wilfried Haensel, Executive Director der europäischen Branchenorganisation Plastics Europe, auf, wie rasch der Werkstoff Kunststoff Marktanteile gewinnt. Und am &quot;Tag der Romandie&quot; erklärte Regierungsrat Michel Probst, dass der Kanton Jura Firmen, die in dieser Branche tätig sind, fördern will. 37 Referenten vermittelten Fachwissen im Forum. Die drei Sonderschauen Kunststoffschweissen, Medizintechnik und Science-Park zogen viel Publikum an. Auch an den Messeständen wurde viel Interessantes präsentiert, wie der folgende Überblick zeigt.
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>3D-Objekte scannen und direkt ins Internet hochladen </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/3d-objekte-scannen-und-direkt-ins-internet-hochladen/</link>
			<description>3D-Objekte zu scannen war bislang kaum effizient möglich – der HP TopShot LaserJet Pro M275nw erleichtert dies nun deutlich. Durch die HP TopShot Scanning-Technologie lassen sich Bilder von 3D-Objekten erstellen und dann über Apps direkt ins Internet hochladen und in der Cloud speichern. Selbstverständlich druckt der Farb-LaserJet auch – von jedem Ort aus dank ePrint</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie alle LaserJets verfügt auch der HP TopShot LaserJet zudem über die ePrint Technologie, mit der Anwender per Smartphone, Tablet PC oder Laptop von jedem Ort Druckaufträge ganz einfach per E-Mail an das Gerät senden können. Via AirPrint lassen sich Druckjobs auch per iPad, iPhone oder iPod touch senden. 
Erfassen von Bildern von 3D-Objekten
Der erste HP Color MFP mit TopShot Scanning ist die perfekte Lösung für Benutzer in kleinen Unternehmen und Home Offices, die scannen, kopieren und drucken möchten. Eine in einem aufklappbaren Arm des TopShot LaserJet Pro M275nw eingebaute Kamera erfasst hochwertige Bilder von Dokumenten bis zum Format DIN A4 oder 3D-Objekte. Die Kamera macht insgesamt sechs Aufnahmen von dem Objekt, um eine 3D-artige Darstellung zu erreichen. Interne Algorithmen sorgen für die Berechnung des zusammengefügten Bildes und korrigieren Lichteffekte. Mit dieser Technologie können KMU schnell hochwertige Illustrationen erstellen, die sich sofort in gedruckten Materialien oder im Internet verwenden lassen.
Stets hohe Produktivität – unterwegs und im Büro
Der HP TopShot LaserJet Pro M275nw verfügt über die ePrint Technologie. Damit lassen sich vom Smartphone, Tablet PC oder Laptop aus direkt Aufträge an das Gerät senden, ohne einen Treiber zu installieren. Auch von iPads, iPhones und iPod touch können Druckjobs via Apple AirPrint an das Multifunktionsgerät gesendet werden. Darüber hinaus haben Anwender Zugriff auf eine Reihe von Apps – und zwar ohne, dass ein PC notwendig ist. Auch Visitenkarten lassen sich problemlos scannen und direkt im eigenen Adressbuch abspeichern.
Der HP TopShot LaserJet Pro M275nw startet den Ausdruck von Dokumenten mit einem einzigen Klick auf den entsprechenden Befehl im 8,9 Zentimeter grossen Touchscreen-Display. Zudem ist er ein wahrer Energiesparer und aufgrund dessen EnergyStar zertifiziert: Dank Auto-Off Technologie geht der Drucker automatisch in einen Tiefschlafmodus, sobald er nicht benötigt wird. Der HP TopShot LaserJet Pro M275 nw druckt die erste Seite bereits nach 16 Sekunden in monochrom aus – die Instant-On-Technologie macht es möglich. Auch die Installation des Geräts ist denkbar einfach: Mit HP Smart Install lässt sich der LaserJet innerhalb weniger Minuten und ganz ohne CD installieren.
Der HP TopShot LaserJet Pro M275nw ist ab Februar 2012 erhältlich.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Werner Gropp ist neuer Marketingleiter bei B&amp;R</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/werner-gropp-ist-neuer-marketingleiter-bei-br/</link>
			<description>&quot;Eine spannende und sehr vielversprechende Aufgabe in einem attraktiven Technologie-Unternehmen, das  über Wachstumspotenzial verfügt&quot;, so Werner Gropp, neuer B&amp;R Marketingleiter. Beim Unternehmer ist der Kommunikationsexperte für das weltweite Marketing verantwortlich und koordiniert die Bereiche ‚Marketing Services’ und ‚Marketing Communications’. Sein Ziel ist es, die globale Marktpositionierung von B&amp;R als Gesamtlösungsanbieter in der Automation nachhaltig zu stärken. Im Fokus liegt der Ausbau in den relevanten Marktsegmenten der Steuerung, Antriebstechnik und Visualisierung. Mit Anfang des Jahres übernimmt er die Verantwortung für die Stelle. Zuletzt durchlief der Manager bei Emerson Electric ein auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtetes ‚Leadership Program’. Zudem leitete Gropp über ein Jahrzehnt das Marketing der Division ‚Emerson Network Power’ für den Indoor- und Outdoorbereich. Während seiner Laufbahn wurde Gropp mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Zudem war er mehrfach für den «Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation» nominiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>15. Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 in Zürich</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/15-technologie-und-expertenkongress-nidays-2012-in-zuerich-am-6-maerz-dreht-sich-alles-rund-um/</link>
			<description>

Bereits zum 15. Mal findet am 6. März in Zürich der Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 von National Instruments statt. Auch dieses Jahr werden über 350 Entscheidungsträger,  Geschäftsführer und Anwender erwartet, um Erfahrungen auszutauschen, sich über neueste Trends in der Mess- und Automatisierungstechnik zu informieren und Networking zu betreiben.

Eröffnet wird der Kongress von Alex Davern, Chief Operating Officer/Chief Financial Officer und Senior Vice President von National Instruments. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner Keynote wird er Einblicke in zukünftige Produkte und Innovationen von National Instruments geben. Neben sieben parallelen Vortragsreihen mit Technologie- und Anwendervorträgen werden umfangreiche und praxisnahe Workshops angeboten.

Die Anwendervorträge sind in folgende Tracks gegliedert:
 	Graphical Software Development 	Industrial Measurement &amp; Control 	Industrial Data Acquisition &amp; Signal Conditioning 	Automated Test &amp; Measurement 	Mechatronics &amp; Robotics 
Zusätzlich wird es zum ersten Mal fünf Lunch Sessions zum Thema „Engineering Challenges of Mankind“ geben, in welchen auf Herausforderungen und Lösungsansätze spezieller Kernbereiche eingegangen wird.
Abgerundet wird das Kongressprogramm durch eine Podiumsdiskussion sowie die Möglichkeit, am Veranstaltungstag kostenlos die Prüfung zum Certified LabVIEW Associate Developer (CLAD) abzulegen.
Wie bereits im letzten Jahr findet parallel zu den NIDays ein Ausbildner- und Dozententag speziell für Lehrer, Ausbildungs- und Laborleiter sowie für zukünftige Fachkräfte statt.

Detaillierte Agenda und Anmeldung: auf Deutsch unter ni.com/switzerland/nidays,
auf Französisch unter ni.com/suisse/nidays.

ni.com/switzerland]]></content:encoded>
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			<author>patrick.mueller@megalink.ch</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wie entsteht eine Werkzeugmaschine?</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/wie-entsteht-eine-werkzeugmaschine/</link>
			<description>Wenn kundenspezifische Lösungen anstatt Standardmaschinen gefragt sind, setzen viele auf den kompetenten Maschinenbau der Reiden Technik AG. Von der ersten Idee bis zur vollendeten Werkzeugmaschine wird jahrelang aufgebautes Know-How eingesetzt, um die kundenorientierte Lösung zu gestalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die diesjährige Hausausstellung der Reiden Technik AG gibt allen interessierten Besuchern einen Einblick, wie dies möglich ist. Am 29. und 30. März von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit alle Abteilungen zu durchlaufen. Der Zeitpunkt ist so gewählt, dass verschiedene Maschinenprojekte in unterschiedlichen Fertigungsphasen betrachtet werden können. 
Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und sehen Sie die Prozessabläufe mit der Brille des Werkzeugmaschinenbauers. Mehr Informationen finden Sie im Online-Auftritt der Reiden Technik AG.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Breit einsetzbare CBN-Sorten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/breit-einsetzbare-cbn-sorten/</link>
			<description>Mit fortentwickelten CBN-Sorten erweitert Sumitomo das Einsatzspektrum für diese langlebigen Schneidplatten erheblich. Beste Oberflächen und enorme Standzeiten machen den Einsatz wirtschaftlich sinnvoll. Selbst unterbrochene Schnitte stellen keine grossen Probleme mehr dar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hartbearbeitung, High-End-Finishing bester Oberflächen und immer höhere Schnittwerte erfordern Schneidstoffe mit langen Standzeiten ohne Schneidkantenausbrüche. Werkstücke sollen mit geringsten Oberflächenrauhigkeiten fertigbearbeitet werden, um das teure und zeitaufwändige Schleifen zu sparen. In den letzten Jahren haben sich Schneidplatten aus CBN bei solchen Applikationen einen festen Platz in vielen Produktionsstätten erobert. 
Sumitomo (in der Schweiz: Triag AG, Allenwinden) ist seit Jahren für seine leistungsfähigen Sumiboron-Substrate bekannt, die besonders gute Oberflächen erzeugen und lange Standzeiten aufweisen. Die neu entwickelten CBN-Sorten BN1000 und BN2000 decken jetzt aber wesentlich breitere Einsatzmöglichkeiten ab und bieten eine noch längere Lebensdauer. Eingehende Untersuchungen belegten, dass kleine Unreinheiten im Material oft Ausgangspunkt von Rissbildungen und Ausbrüchen an der Schneidkante waren. Sumitomo bietet heute CBN-Substrate mit sehr reinen Bindern an, die nur noch weniger als 1/10 der sonst üblichen Unreinheiten enthalten. Auch in der Zusammensetzung des CBN-Substrates wurden durch zusätzliche Einlagerung besonders feiner Körner deutlich verbesserte Eigenschaften erzielt. So wird die übliche, schleichende Rissbildung bei den neuen Substraten unterdrückt. Zusätzlich verbinden die neuen CBN-Sorten&nbsp; wesentlich gesteigerte Zähigkeit mit erhöhter Hitzebeständigkeit.
Universell einsetzbar
Während BN1000 für hohe Schnittgeschwindigkeiten bis zu 300 m/min entwickelt wurde, empfiehlt sich BN2000 für einen breiten Einsatzbereich mit niedrigen Schnittgeschwindigkeiten von etwa 50 m/min bis hin zu höheren Schnittgeschwindigkeiten von ca. 200 m/min. Damit werden diese CBN-Sorten erheblich universeller einsetzbar, als es gemeinhin von CBN bekannt ist. Insbesondere die Zähigkeit dieser modernen Schneidstoffe macht diese Schneidplatten extrem unempfindlich. So verliert auch der häufige Problemfall unterbrochener Schnitt seine Schrecken. Gleichzeitig ist BN2000 dadurch so vielseitig, dass die Werkzeuge auch bei häufigem Wechsel der Werkstücke und/oder der zu bearbeitenden Materialien erfolgreich eingesetzt werden können.
Hohe Schnittwerte verkürzen die Fertigungsprozesse und beste Oberflächen machen oftmals Folgeprozesse wie das Schleifen obsolet. Zusammen mit den extrem langen Standzeiten der Platten hebt das Bearbeiten mit den neuen CBN-Sorten BN1000 und BN2000 von Sumitomo so manche Fertigung in eine völlig neue Ebene der Wirtschaftlichkeit. Die breite Einsatzfähigkeit dieser &nbsp;neuen Sorten erspart in vielen Fällen die bislang notwendigen Kompromisse. CBN ist nun kompromisslos wirtschaftlich. 
Sumitomo zeigt die neuen CBN-Sorten an der Metav, Halle 14, Stand C14.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/photovoltaik-module-mit-339-wirkungsgrad/</link>
			<description>Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Semprius mit Sitz in Durham im US-Bundesstaat North Carolina entwickelt hochkonzentrierende PV-Module. Mit dem jüngsten Modul-Prototyp des Unternehmens kann dank des Wirkungsgrades von 33,9 Prozent erstmals mehr als ein Drittel der Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt werden. Das stellt in der Branche einen Meilenstein dar, denn führende Modulhersteller erreichen derzeit einen maximalen Modulwirkungsgrad von etwa 20 Prozent mit monokristallinen und etwa 16 Prozent mit polykristallinen PV-Modulen. Unter gleichen Installationsbedingungen können die neuen hochkonzentrierenden PV-Module daher doppelt so viel Leistung pro Quadratmeter liefern wie herkömmliche polykristalline Module. Der Rekordwirkungsgrad wurde in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem spanischen Instituto de Sistemas Fotovoltaicos de Concentración und der Universität Madrid vom Instituto de Energía Solar gemessen.
Im Juni 2011 hatte Siemens einen Anteil von 16 Prozent an Semprius erworben, um die innovative Solartechnologie zügig weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu führen. Die hochkonzentrierenden PV-Systeme bündeln das Sonnenlicht mit Hilfe integrierter Speziallinsen auf sehr kleinflächige Hochleistungszellen.
Als etablierter Anbieter für schlüsselfertige PV-Anlagen sieht Siemens in der hochkonzentrierenden PV-Technologie grosses Potenzial – insbesondere in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung wie dem Sonnengürtel der Erde. Siemens wird das Portfolio im Photovoltaik-Markt weiter ausbauen und die neue Technologie gemeinsam mit Semprius wettbewerbsfähig machen. Semprius trägt Sorge für die technische Weiterentwicklung der Module, während Siemens notwendige Systemkomponenten wie Nachführungssysteme und Wechselrichter entwickelt. Auch das Design kompletter Solarkraftwerke auf Basis der neuen Module liegt in der Verantwortung von Siemens. Erste Testinstallationen mit den neuen Modulen hat Semprius bereits vorgenommen. Zudem ist derzeit eine Pilotfertigung in Henderson, US-Bundesstaat North Carolina, im Bau. Ab der zweiten Jahreshälfte 2012 soll dort die Serienfertigung für hochkonzentrierende PV-Module anlaufen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Barcodescanner mit extrem schneller Bildverarbeitungstechnik </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/barcodescanner-mit-extrem-schneller-bildverarbeitungstechnik/</link>
			<description>Die neue Handscanner-Baureihe SG20 von Intermec wartet mit aussergewöhnlich schneller 2D-Bildverarbeitungstechnik für hochresponsives, omnidirektionales Scannen auf. Die SG20-Serie wurde entwickelt, um Barcode-Scan-Prozesse in Handel, Gesundheitswesen, Lager und Industrie zu beschleunigen. Durch die im Wettbewerbsvergleich mehr als 50 Mal höhere Bewegungstoleranz minimiert der SG20-Scanner den Zeit- und Arbeitsaufwand für das Einlesen von Barcodes. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit der Fähigkeit zum echten omnidirektionalen Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und der beeindruckenden&nbsp; Bewegungstoleranz können die Nutzer Barcodes in Rekordzeit und in jeder beliebigen Richtung einlesen”, so David Downey, General Manager of Data Capture von Intermec. 
Das formschöne und ergonomische Design der SG20-Baureihe unterscheidet sich von herkömmlichen, pistolenförmigen Handscannern. Die SG20-Serie ist mit ihrem ergonomischen&nbsp; Griff und dem ideal für konstanten und täglichen Einsatz positionierten Trigger auf Benutzerkomfort optimiert. Darüber hinaus bietet die SG20-Reihe zahlreiche weitere Auswahlmöglichkeiten. Die Modelle sind mit linearen 1D- oder 2D-Hochleistungsimager sowie&nbsp; mit Bluetooth-Konnektivität oder als kabelgebundene Geräte erhältlich. 
Besserer Kassenprozess
Dank der Auslegung auf schnelles und präzises Scannen an der Kasse garantiert der zuverlässige SG20-Scanner das einfache und konsistente Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und beschleunigt so den Service für die Kunden. Aufgrund seines ergonomischen Designs eignet sich der SG20 perfekt für den Einzelhandel und den dort eingeschränkten Platz und Nutzerkomfort. Die grosse, mehrfarbige LED-Anzeige bestätigt einen erfolgreichen Scan mit einem hellen Symbol.
Der SG20 ist vom 13.-15. März 2012 auf dem Intermec Messestand auf der LogiMat 2012 in Halle 5 an Stand 340 zu sehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mehr Gestaltungsfreiheit für Konstrukteure</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mehr-gestaltungsfreiheit-fuer-konstrukteure/</link>
			<description>Igus bietet mit 80000 Teilen ab Lager Lösungen für fast jede Anwendung - für alle Betriebe, die Sonderteile selbst herstellen oder spritzgegossene Kleinserien schnell benötigen: Die Familie der schmiermittelfreien und verschleissfesten „Iglidur“- Rundmaterialien wurde um zwei auf acht Werkstoffe erweitert. Benötigt ein Kunde vordefinierte spritzgegossene Teile, kann er diese im Rahmen des „Speedigus“-Programms schon innerhalb eines Tages erhalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neu im Halbzeug-Sortiment sind die Tribopolymere „iglidur“ A350 und „iglidur“ J350. Das blaue „iglidur“ A350 eignet sich für mittlere bis hohe Belastungen und Temperaturen bis +180 °C. Darüber hinaus ist der schmierfreie Werkstoff FDA-konform, für saure Umgebungen geeignet und damit prädestiniert für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie. Der hochverschleissfeste Kunststoff „iglidur“ J350 ist Spezialist für rotierende Anwendungen und bietet vor allem mit Stahlwellen als Reibpartner sehr niedrige Reibwerte. Hohe Belastungen, Stösse und Schläge verkraftet „iglidur“ J350 problemlos, seine hohe Temperaturbeständigkeit bis +180 °C macht das Polymer zum echten Allrounder.
Mit den neuen Materialien stehen 23 verschiedene Halbzeugvarianten aus 8 verschiedenen Werkstoffen zur Verfügung. Je nach Material sind Durchmesser zwischen 10 und 100 mm in Längen von 100 bis 1000 mm (in 100mm-Schritten) erhältlich. Neben dem Rundmaterial können auch direkt daraus gefertigte Wunschformen und -grössen für die Prototypen- und Kleinserienherstellung geordert werden. Eine einfache Produktauswahl und Lebensdauerberechnung ermöglichen die Online-Werkzeuge auf der Seite www.igus.de/halbzeuge
Spritzguss-Sonderteile in Tagen statt Wochen
Dank einer neuen Methode zur Werkzeugherstellung können Kunden benutzerdefinierte Spritzgussteile in weniger als 24 Stunden geliefert bekommen. Ohne Mindestbestellmengen eignet sich das „Speedigus“-Verfahren für Prototypen und Serienstarts mit geringem Volumen. „Damit stossen wir genau in die Lücke, die zwischen Rapid-Verfahren und der klassischen Serienfertigung besteht“, so René Achnitz, Leiter Geschäftsbereich „iglidur“ Gleitlager. „Standardserienwerkzeuge benötigen bis zur Fertigstellung in der Regel vier bis acht Wochen und die Kosten dafür rechnen sich oftmals erst ab Aufträgen von rund 5.000 Stück“. Mit „Speedigus“ hingegen können einzelne Teile an nur einem Tag fertig gestellt und versandt werden. Kunden müssen lediglich eine 3D CAD-Datei (vorzugsweise STEP) zuliefern und die gewünschte Stückzahl angeben. Der Vorteil gegenüber Rapid-Verfahren ist die Auswahl an tribooptimierten „iglidur“ Werkstoffen und die bessere Steifigkeit und Festigkeit der fertigen Kunststoffteile.
„Speedigus“-Teile können aktuell aus „iglidur“ G, J, W300, X, M250, P, A180 und H2 sowie „igumid“ G, dem igus Energieketten-Material, gefertigt werden. Die Auswahl des am besten für die Anwendung geeigneten Materials kann einfach per Online-Tool getroffen werden: www.igus.de/speedigus
Werkzeugfertigung und Produktion werden in maximal fünfzehn Tage ab Bestellung erledigt. Jedes „Speedigus“-Angebot enthält umfassende technische Komponenteninformationen einschliesslich einer Angabe zur Vorlaufzeit für den Werkzeugbau. Die Kosten für „Speedigus“-Systeme beginnen bei etwa 1.000 Euro, die Teilkosten bei 10 Cent. Zum Service gehört auch die kundenspezifischen Werkzeuge für etwaige Nachbestellungen einzulagern und langfristig bereit zu halten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Dachser-IT nach ISO 27001 zertifiziert </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/dachser-it-nach-iso-27001-zertifiziert/</link>
			<description>Dachser hat seine zentralen IT-Services, Rechenzentren, Infrastrukturen und IT-Fachbereiche gemäss der international anerkannten Norm für Informationssicherheit ISO/IEC 27001:2005 zertifizieren lassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die unabhängigen Prüfer des TÜV SÜD bestätigen, dass das Informationssicherheitsmanagementsystem von Dachser strengsten Anforderungen entspricht. Kunden erhalten durch das Zertifikat die Gewissheit, dass ihre Daten bei Dachser in sicheren Händen sind. Schliesslich definiert und programmiert die Dachser IT-Zentrale in Kempten die Transport-und Warehouse Management Systeme sowie eLogistics-Internetanwendungen selbst und stellt sie weltweit zur Nutzung bereit.&nbsp; Das Resultat sind einheitliche und hoch integrierte Systeme. 
„Kunden übermitteln uns nicht nur Daten. Sie vertrauen zudem darauf, dass wir verantwortungsbewusst mit ihren sensiblen geschäftlichen Informationen umgehen. Diesen hohen Anforderungen an die Informationssicherheit müssen wir als international tätiger Logistikdienstleister weltweit nachkommen und dies auch entsprechend nachweisen können“, verdeutlicht Christian von Rützen, Gruppenleiter IT-Sicherheit bei Dachser die Motivation für die Zertifizierung. 
Die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2005 deckt inhaltlich alle Aspekte der Informationssicherheit ab: von den technischen Disziplinen Virenschutz, Spam-Abwehr und Sicherheit der Internetanwendungen über die Ausfallsicherheit und Notfallplanung, bis hin zu organisatorischen Aspekten wie Vertraulichkeitsregelungen mit externen IT-Dienstleistern und Beratern. Die Norm fordert ein Risikomanagementsystem auf allen Ebenen, um die Vielzahl an Risiken sinnvoll einzustufen und bewältigen zu können. Vor allem ist die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2005 nicht als Momentaufnahme, sondern als kontinuierlicher Verbesserungsprozess konzipiert. Nur wer dauerhaft an seinen Sicherheitsprozessen arbeitet, kann im jährlichen Überwachungsaudit bestehen und die Zertifizierung schliesslich erneuern. 
„Die ISO 27001-Zertifizierung ist ein Meilenstein für unsere IT“, kommentiert Stefan Selbach, Bereichsleiter Informationstechnologie bei Dachser. „Moderne Supply Chains sind auf intelligente, ausfallsichere IT-Systeme angewiesen. Mit einheitlichen, hoch integrierten und nun auch zertifiziert sicheren IT-Kernsystemen und eLogistics-Internetanwendungen ist Dachser für die aktuellen und künftigen Anforderungen seiner internationalen Kunden gerüstet.“ ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:42:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Die AxNum AG wächst</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-axnum-ag-waechst/</link>
			<description>Aufgrund einer erfreulich anhaltenden guten Umsatzentwicklung sowie einem positiven Ausblick hat AxNum sechs neue Arbeitsplätze geschaffen und damit die Mitarbeiterzahl in diesem Jahr von elf auf 17 erhöht. Das Ziel dieser Entwicklung ist klar: eine erneute Steigerung der Qualität der angebotenen Leistungen. Aus diesem Grund wurde die Serviceabteilung verdoppelt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort sind vier Service-Techniker im Vollzeitpensum für die Kunden im Einsatz (Hilfestellung, Schulungen, Inbetriebnahmen etc.) und können damit noch schneller reagieren. Gleichzeitig wurde das Verkaufsteam durch die Einstellung des neuen Product-Managers für Servopressen, Beat Bucher, und des neuen Vertriebsleiters Ostschweiz, Markus Hühner, verstärkt. In naher Zukunft wird zudem ein Verkäufer für die Westschweiz das Team ergänzen. Mit den neuen Kapazitäten positioniert sich AxNum mehr denn je als idealer Partner für die Umsetzung innovativer Lösungen für die Laserbeschriftung, für Hochpräzisions-Pressen, Linear Motion und Schraubtechnik. Die Herausforderungen für die Zukunft lassen sich nur in einem funktionierenden Team bewältigen, welches sehr eng und kommunikativ zusammen arbeitet.
Die AxNum AG wurde im Jahr 2002 von Panos Maltsis gegründet und kann seit zehn Jahren grosse Erfolge im Engineering, Beratung und Verkauf von Hochpräzisions-Komponenten für die industrielle Automation aufweisen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Kennen Sie die Haftungsrisiken? </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kennen-sie-die-haftungsrisiken/</link>
			<description>Die Umsetzung von nationalen und internationalen Normen für Maschinenbauer ist nicht nur eine Kür, sondern Pflicht. Denn wer auf hohe Rückrufkosten, Rufschädigung und unkalkulierbares Haftungsrisiko verzichten will, der tut gut daran, die Normen in die Praxis umzusetzen. Denn bei fehlerhaften Technischen Zeichnungen haftet der Hersteller. Die Schweizerische Normen-Vereinigung SNV führt zu diesem aktuellen Thema ein Zweitagesseminar vom 6.-7. März 2012 in Kloten durch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein weiterer Pluspunkt bei der Einhaltung der Normen ist die verbesserte Verständigung, nicht nur zwischen Lieferant und Kunde, sondern auch innerhalb des Unternehmens. Zudem führt eine konsequente und funktionsgerechte Anwendung der vielfältigen normativen Werkzeuge nicht nur zu einer signifikanten Verbesserung der Produktqualität, sondern auch zu einer deutlichen Senkung der Fertigungs- und Prüfkosten. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:56:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>HMI System mit Siegerpotential</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/hmi-system-mit-siegerpotential/</link>
			<description>Ein intuitives Bedienkonzept mit klarer Symbolik - damit stellt das neue KHS Bedienpanel den Benutzer in den Mittelpunkt und konnte im Rahmen des „iF communication design award 2011“ mehr als überzeugen. Unter rund 900 Produkten wurde das neuentwickelte HMI System von der Jury mit dem begehrten „iF gold award“ ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entwickelt in enger Kooperation mit B&amp;R trägt das innovative Maschinenbediensystem, basierend auf modernster Power Panel Technologie, sämtlichen Ansprüchen der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie Rechnung. Durch die optimale Verknüpfung von Ergonomie, Navigation und Design ist es möglich, komplexe Prozesse verständlich abzubilden und den Bediener bei der einfachen Handhabung optimal zu unterstützen.
Neue Massstäbe in der Maschinenbedienung
Ausgeführt im modernen Flatscreen Design, erfüllt das Bedienpanel die strengen Hygienevorschriften der Lebensmittel- und Verpackungsbranche. Ein resisistiver Touchscreen im 4:3 Format kombiniert mit den B&amp;R Leuchtringtasten mit Multicolor LEDs sorgen für höchsten Bedienkomfort. Farbige Abbildungen, Icons und interaktive Handlungsanweisungen tragen darüber hinaus zur einfachen Parametereingabe bei. Ein integriertes RFID System unterstützt bei der Benutzerverwaltung. So ist ein jeweils an den Bedieneranfordungen orientierter Zugriff auf unterschiedlich detaillierte Ansichten und Bedienebenen realisiert.
Entscheidender Pluspunkt des neuen HMI Systems ist die Zusammenführung ehemals heterogener Bedienoberflächen der Maschinen einer Produktionslinie. Als zentrale Bedien- und Steuerungseinheit vereint der Panel PC von B&amp;R Steuerungsfunktionalität, Visualisierung und Antriebstechnik in einer Einheit. So ist das Steuern und Überwachen einzelner Maschinen und kompletter Produktionslinien in einem Interface möglich.
HMI System gewinnt „red dot design award“
Neben der iF-Prämierung konnte das von KHS und B&amp;R gemeinschaftlich entwickelte Bedienpanel eine weitere Auszeichnung verbuchen. So wurde das moderne Maschinenbediensystem im Rahmen einer Feier im red dot design Museum, Essen, mit dem Qualitätssiegel „red dot: best of the best“ versehen. Unter rund 6.000 Anmeldungen aus 44 Ländern erhielt nur knapp ein Prozent diese begehrte Ehrenauszeichnung. Des Weiteren erfolgte die Nominierung zum „Designpreis Deutschland 2012.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Q1 2012 rocks well</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/q1-2012-rocks-well/</link>
			<description>Rockwell Automation hat seine ersten Quartalszahlen für das Fiskaljahr 2012 bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsätze im ersten Quartal 2012 um 8 Prozent von 1'365 Millionen US-Dollar auf 1'473 Millionen US-Dollar. &quot;Das erste Quartal konnten wir mit sehr guten Umsatz- und Ertragssteigerungen abschliessen. Die Segmentmarge konnte erweitert werden. Die Wachstumsraten in den Regionen variierten, speziell im Bereich Solutions. Der Bereich Process hatte ein erfolgreiches Quartal, mit Umsatzwachstum von 22 Prozent. Wir konnten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld einen erfolgreichen Start in das neue Fiskaljahr verzeichnen“, so Keith D. Nosbusch, CEO von Rockwell Automation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<category>Redaktion</category>
			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>LNS fasst Fuss in Japan</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/lns-fasst-fuss-in-japan/</link>
			<description>Yoshida Tekko KK, ein führender japanischer Hersteller von Späneförderern, Kühlsystemen und hoch spezialisierten Filtrationssystemen, wird Teil der LNS Group. Damit stärkt die LNS Group ihre globale Präsenz und baut die Position als Komplettanbieter für die Werkzeugmaschinen-Industrie aus. Die strategische Verbindung ermöglicht eine weitere Expansion in Fernost sowie die Einführung neuer Produkte in den asiatischen Märkten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[LNS Group in Orvin übernimmt die Aktivitäten der Yoshida Tekko KK. Das im Jahr 1969 in der Stadt Nomi gegründete Unternehmen ist mit mehr als 100 Angestellten einer der führenden Betriebe der japanischen Werkzeugmaschinen-Branche. „Diese strategische Verbindung ermöglicht es uns, technologisches Know-how auszutauschen und unseren Kunden komplette Lösungen für die Automatisierung und Optimierung ihrer Werkzeugmaschinen zu bieten“, erklärt Thomas Boehmer, CEO der LNS Group. „Wir wollen den Materialdurchlauf bei unseren Kunden optimieren und die Effizienz erhöhen – vom Beginn bis zum Ende des Produktionszyklus“, sagt Boehmer. „Die Yoshida-Geräte, wie zum Beispiel Späneförderer und leistungsstarke Filtrations-Lösungen, werden die Produktpalette der LNS Group komplettieren.“ Die LNS Group mit Hauptsitz in Orvin betreibt nun weltweit neun Produktionsstandorte und ist mit 800 Angestellten Weltmarktführer bei Peripheriegeräten für die Werkzeugmaschinen-Industrie.
Neues Unternehmen in Japan: LNS Yoshida
Die Übernahme gibt der LNS Group eine Basis für die Einführung von neuen Produkten in den japanischen Markt sowie für den direkten Kundenservice vor Ort. LNS ist bereits Marktführer bei Stangenlade-Einrichtungen in Südost-Asien und verfügt über Produktionsstandorte in Taiwan und China. Durch den Zusammenschluss mit Yoshida wird die Fernost-Expansion nun weiter vorangetrieben und der Status als Komplettanbieter auch in Asien gefestigt. Die neu gegründete „LNS Yoshida KK“ übernimmt die Aktivitäten von Yoshida Tekko KK. Takao Yoshida, Gründer und Geschäftsführer von Yoshida Tekko KK, wird Vorstandsvorsitzender von LNS Yoshida. Daigo Sawada fungiert als neuer Geschäftsführer.
LNS Yoshida wird die existierende Produktlinie im japanischen Markt und in den Export-Märkten auch weiterhin verkaufen. Zudem werden einige LNS-Späneförderer angeboten, um Yoshidas Angebot zu ergänzen. Darüber hinaus wird die LNS Group die hoch spezialisierte Filtrations-Technologie und die großen Förderer-Systeme von Yoshida global anbieten und auch vor Ort in den USA und Europa produzieren.
Schritt für Schritt: der Weg zum Komplettanbieter 
Mit äusserst erfolgreichen Stangenlade-Geräten der Serien “Express” und „Sprint“ ist LNS seit knapp 40 Jahren weltweit führend. „Durch die Übernahme des Späneförderer-Herstellers Turbo Systems Inc. im Jahr 2002 wurde LNS zum Marktführer in diesem Bereich in den USA und hatte gleichzeitig eine Basis für eine Expansion in Europa. Seit damals haben wir die Strategie entwickelt, Komplettanbieter für die Werkzeugmaschinen-Industrie zu sein. Das bedeutet, CNC Werkzeugmaschinen mit der ganzen Bandbreite an Peripheriegeräten zu automatisieren und zu optimieren“, erklärt Thomas Boehmer. Die Übernahme des italienischen Luftfiltrations-Spezialisten Fox IFS im Jahr 2010 und die Einführung der Luftfiltrations-Produkte in Asien waren weitere Schritte auf diesem Expansionskurs. Boehmer: „In den USA und Europa sind wir bereits Komplettanbieter für die Werkzeugmaschinen-Industrie, ein echter One-Stop-Shop. Mit der Übernahme von Yoshida können wir diesen Weg nun auch in Asien einschlagen.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Preisgekröntes Design</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/preisgekroentes-design/</link>
			<description>Das Herzstück der neuen Automatisierungsplattform Sysmac von Omron, Der Maschinencontroller Sysmac NJ, gehört zu den Gewinnern des Good Design Award 2011. Mit dem renommierten japanischen Design-Preis werden Produkte ausgezeichnet, die zu Qualitätsverbesserungen industrieller Erzeugnisse und damit zur Steigerung der Lebensqualität beitragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Maschinencontroller NJ von Omron hat die Jury überzeugt, weil er über ein einheitliches, abgestimmtes Design für die verschiedensten Funktionen und Aufgaben verfügt. Produkte dieser Art bestehen sonst oft aus unterschiedlichen, getrennt voneinander entwickelten Komponenten. Das neuartige, integrierte Design schafft völlig neue Möglichkeiten in der Fertigungsautomatisierung, da die verschiedenen Disziplinen nicht mehr getrennt voneinander, sondern gemeinsam betrachtet werden können.&nbsp;&nbsp; 
Maschinencontroller Sysmac NJ 
Die neue Controller-Generation wurde mit dem Ziel entwickelt, eine Vorreiterrolle in der Fertigungsautomatisierung einzunehmen. Das Ergebnis sind extrem schnelle, auf neuester Prozessortechnik basierende Geräte, die gleichzeitig sehr robust und zuverlässig sind. Mit Steuerung, Motion und Bildverarbeitung vereinen die neuen Controller der NJ-Serie alle Kernkompetenzen von Omron in einem Gerät. Gleichzeitig ermöglichen sie &nbsp;die nahtlose Integration von Feldgeräten wie Servoantriebe und Vision-Sensoren für Motion-Control-Anwendungen, wie sie mit konventionellen Steuerungen bisher nicht möglich waren. 
Renommierter Design-Preis
Der Good Design Award wurde 1957 in Japan ins Leben gerufen und zählt heute weltweit zu den renommiertesten Design-Preisen. Der Maschinencontroller NJ gehört zu den 77 Gewinnern in der Kategorie 9 für industrielle Geräte und Ausstattung. Daneben wurden drei weitere Produkte von Omron aus dem Geschäftsbereich Healthcare von dem Japan Institut für Design Promotion, Tokio mit dem Good Design Award ausgezeichnet. Insgesamt erhielten 1112 Produkte von 649 Unternehmen aus der ganzen Welt im Oktober 2011 diese Auszeichnung. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Ein Schweizer holt die Krone</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/ein-schweizer-holt-die-krone/</link>
			<description>Walter Vollenweider ist einer der 12 Preisträger, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011“ ausgezeichnet hat. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben die zwölf Forscher, Entwickler und Tüftler!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Walter Vollenweider setzt sich für die stetige Optimierung von optischen Rauchmeldern ein. Seine Erfindungen verringern die Zahl der Fehlalarme und ermöglichen durch neue Bauweisen unauffällige Designs sowie Kosteneinsparungen in der Produktion. Der Tüftler arbeitet bei der Siemens-Division Building Technologies in Zug. Er hat Elektrotechnik an der ETH Zürich studiert und begann seine berufliche Laufbahn vor 35 Jahren ursprünglich in der Nachrichtentechnik. Seit er sich den Rauchmeldern zugewandte, konnte er zusammen mit Kollegen bereits mehrer Patente anmelden. Innerhalb des Entwicklungsteams gilt Vollenweider gar als Spezialist für ästhetisch ansprechende Lösungen. «Rauchmelder sollen das Gebäude schützen, aber nicht verschandeln. In Museen, repräsentativen Eingangshallen und historischen Gebäuden müssen sie deshalb möglichst unauffällig sein», erklärt der Ideenschmied.Pioniergeist ist Lebenselixier. Siemens hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben zwölf besonders erfolgreiche Forscher und Entwickler, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011&quot; ausgezeichnet hat – darunter auch Vollenweider.&quot;Pioniergeist ist unser Lebenselixier – wir brauchen solche Menschen, die etwas bewegen wollen, engagierte und kreative Mitarbeiter die Neuland betreten&quot;, sagt Siemens - Chef Peter Löscher. Dieser kündigte an, im Geschäftsjahr 2012 die Investitionen in Forschung und Entwicklung von 3,9 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr um weitere rund 500 Millionen Euro aufzustocken
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verbundwerkstoffe mit dem Laser bearbeiten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/verbundwerkstoffe-mit-dem-laser-bearbeiten-1/</link>
			<description>Die Be- und Verarbeitung von Verbundwerkstoffen, insbesondere kohlenfaserverstärkten Kunststoffen (CFK), stellt eine besondere Herausforderung dar. Sie bildet oft eine der grössten Hürden beim Ersatz metallischer Werkstoffe in der Grossserie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Werkzeug Laser kann zur Lösung der Probleme beitragen, wie auf der Lasys, der internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung, vom 12. bis 14. Juni 2012 in Stuttgart, zu sehen sein wird.
Verbundwerkstoffe sind, anders als Metalle, physikalisch inhomogen. Es sind aber gerade diese unterschiedlichen Eigenschaften, die in einem neuen Werkstoff zusammengeführt und vorteilhaft genutzt werden. Das macht die Be- und Verarbeitung allerdings schwierig, wie Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des IFSW Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart, erklärt: „Einerseits beeinflusst diese Inhomogenität die Ausbreitung des Laserstrahls, andererseits ist die Wärmeleitung sehr anisotrop und die für die Ablation der Materialien entscheidenden Parameter sind sehr unterschiedlich.“ Die Folge: Bei falscher Prozessführung könnten die hohe Wärmeleitfähigkeit der Carbonfasern in CFK und die sehr unterschiedlichen Eigenschaften von Carbon und Kunststoff&nbsp;die Kunststoffmatrix stark schädigen. Am IFSW werden diese grundlegenden Aspekte untersucht, um Leitlinien für eine optimierte Prozessführung entwickeln zu können. Prof. Graf: „Sie stellen eine grosse Herausforderung für die Entwicklung geeigneter Laseranlagen dar. Hier sind insbesondere sehr hohe Vorschubgeschwindigkeiten, hohe Genauigkeit bei hoher Dynamik und eine präzise Fokuslagenregelung zu nennen.“
„Die Herausforderung für die Laserbearbeitung besteht darin, eine möglichst hohe Flächenleistung bei homogener Energieeinbringung zu erreichen, beispielsweise für grosse Bauteile aus der Luftfahrtindustrie oder Endlosrohre im Off- und On-Shore-Bereich“, ergänzt Michael Nagel, Technischer Vertriebsleiter der Laserline GmbH in Mülheim-Kärlich. Hauptvorteil des Lasers sei die materialschonende, effiziente Bearbeitung thermoplastischer Faserverbundwerkstoffe, die in der Regel in Form eines Bandes (Tape) vorliegen, in einem Prozessschritt und ohne Materialzusatz. Duroplaste benötigten hingegen spezielle Epoxidharze, die bei zirka 400°&nbsp;C und 20&nbsp;bar Druck in speziellen Heissluftautoklaven verpresst und ausgehärtet würden. Laserline setzt bei der Verarbeitung von Verbundwerkstoffen vor allem auf hocheffiziente Diodenlaser, die derzeit bis 15&nbsp;000 W hergestellt würden, und entsprechend entwickelte Optiken. „Sie reichen auch bei grossen Fokusabmessungen für breite Tapes aus und stellen die Energie für den Schweissprozess entsprechend homogen bereit.“ 
Kurze Wechselwirkungszeit erforderlich
Die unterschiedlichen Eigenschaften in Verbundwerkstoffen bedingen „sehr unterschiedliche optische und thermische Eigenschaften der Verbundpartner, die bei der Bearbeitung mit kontinuierlich emittierenden Lasern zu sehr ungleichmässigen Bearbeitungsergebnissen führen“, weiss auch Dr. Wolfram Rath, Produktmanager für Laserstrahlquellen der Rofin-Sinar Laser GmbH in Hamburg. Helfen könnten in dieser Situation Verfahren mit kurzer Wechselwirkungszeit: „Dies lässt sich entweder durch entsprechend kurze Pulsdauer der Laserstrahlung oder durch entsprechend schnelle Bearbeitungsgeschwindigkeiten erreichen.“
Verbundwerkstoffe wie CFK werden vor allem wegen ihres geringen Gewichts immer wichtiger – hauptsächlich in den Mobilitätsbranchen, wie der Automobilindustrie, oder der Luft- und Raumfahrt. Die Hersteller von Laserstrahlquellen wollen natürlich nicht abseits dieses sich bildenden Milliardenmarktes stehen. Rath: „Wir sind sehr daran interessiert, Lösungen für die Bearbeitung dieser Werkstoffe bereitstellen zu können.“ Man stehe in engem Kontakt zu vielen Laserinstituten, „wir beobachten die Bearbeitungschancen dieser Materialien sehr genau“. Auch in den eigenen Applikationslaboren führe man Anwendungsversuche durch. „Hierbei setzen wir Laser aller Technologien und Wellenlängen ein, Festkörper- beziehungsweise Faserlaser genauso wie CO2‑Laser.“ Die Nase vorn hat derzeit wohl der CO2‑Laser. Erste Ergebnisse zeigten, dass sich seine Wellenlänge für die Bearbeitung von Verbundwerkstoffen im Betrieb mit kontinuierlicher Strahlung besonders gut eigne. Andererseits könnten „aber auch Ultrakurzpulslaser für diese Anwendungen interessant sein, die aufgrund ihrer extrem kurzen Pulsdauern praktisch keinen Wärmeeintrag in das zu bearbeitende Material verursachen“.
Die physikalischen Grundlagen im Griff haben
Das Beherrschen der physikalischen Grundlagen in der Wechselwirkung zwischen Laserstrahl und Verbundwerkstoff ist die Voraussetzung für produktive und qualitativ hochwertige Prozesse und geeigneter Anlagenkonzepte. Daran arbeitet das IFSW in Kooperation mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen, um neue Verfahren für die Laserbearbeitung von Verbundwerkstoffen bereitstellen zu können. Dr. Rudolf Weber, Leiter der Verfahrensentwicklung am IFSW: „Aktuell liegt unser Schwerpunkt beim Schneiden von CFK, aber auch andere Verbundwerkstoffe sowie deren Herstellung werden untersucht.“ In diesem Bereich bestünden bereits Kooperation mit den Automobilherstellern Daimler, Audi und Porsche. Ziel sei es, ergänzt Prof. Graf, die „Produktivität und Qualität bei der Herstellung von Karosserieteilen gegenüber den traditionellen mechanischen Bearbeitungsverfahren deutlich zu steigern.“
Zur LASYS 2012, die vom 12. bis 14. Juni in Stuttgart stattfindet, werden rund 200 Aussteller erwartet. Sie zeigen in der Halle 4 ihre Innovationen und Weiterentwicklungen rund um die Lasertechnologie. Den Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms bilden Laserapplikationen und Produktlösungen, Laser-Fertigungssysteme für die Mikro-und Makro-Materialbearbeitung sowie für die Feinwerktechnik. Die LASYS richtet sich gezielt an Anwender und Anbieter der Lasermaterialbearbeitung. Mit ihrer branchen- und zugleich materialübergreifenden Konzeption ist sie einzigartig in der Messelandschaft. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>HFU baut Informatikstudium aus</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/hfu-baut-informatikstudium-aus/</link>
			<description>Die Höhere Fachschule Uster (HFU) bietet ab diesem Spätsommer 2012 gleich zwei neue ICT-Studiengänge an.  Exklusiv im Kanton Zürich kann in Uster die  Fortbildung zum System- und Netzwerktechniker mit eidgenössischem Fachausweis absolviert werden. Ebenfalls in Uster wird der neue Lehrgang zum Applikationsentwickler mit eidgenössischem Fachausweis angeboten. Der  Verband &quot;ICT-Berufsbildung Schweiz&quot; hat die eidgenössischen Fachausweise für Informatiker konzipiert, um mit dem globalen Markt Schritt zu halten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>Teamcenter AppShare jetzt im App Store verfügbar</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/teamcenter-appshare-jetzt-im-app-store-verfuegbar/</link>
			<description>Teamcenter AppShare fürs iPad ist jetzt im App Store verfügbar. AppShare ermöglicht die Freigabe des Computerdesktops, so dass Anwender zusammenarbeiten und Informationen austauschen können. Mit der neuen Teamcenter App stehen diese Möglichkeiten nun mittels einer mobilen Internetverbindung allen iPad-Nutzern zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Teamcenter AppShare können Benutzer an vorhandenen AppShare-Konferenzen teilnehmen und die Desktops der Konferenzteilnehmer anzeigen, so als ob alle gemeinsam an einem Desktop sitzen würden. Teamcenter AppShare ist die jüngste PLM-Ergänzung im Apps-Portfolio für mobile Endgeräte von Siemens PLM Software.
Teamcenter AppShare bietet unter anderem folgende Vorteile:
Anwender können sich als registrierter Anwender einloggen und jederzeit in eine AppShare-Konferenz einsteigen.Laufende Konferenzen werden übersichtlich in einer Liste angezeigt.Gäste können mit einem speziellen Einwahlcode an der Konferenz teilnehmen.Mit intuitiver Gestensteuerung lassen sich die Objekte auf dem Bildschirm heranzoomen (pinch-to-zoom).Die Teilnehmerliste der Konferenz ist jederzeit einsehbar. 
Teamcenter AppShare steht hier im App Store zum Download bereit.
Hier findet man Informationen zur Software:
Ein Demonstrationsvideo ist hier zu sehen (englisch):&nbsp;
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Opportunity&quot; wurde fündig</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/opportunity-wurde-fuendig/</link>
			<description>Der Marsrover &quot;Opportunity&quot; hat auf seiner nun achtjährigen Mars-Expediton bemerkenswerte Hinweise über die Existenz von Wasser auf dem Mars gefunden. Laut der NASA hat der Rover Ende 2011 auffällig helle Adern eines Minerals entdeckt – offenbar ist es Gips – der sich durch fliessendes Wasser abgelagert hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Wissenschaftler sind die von &quot;Opportunity&quot; gefundenen Gips-Ablagerungen auf dem Mars eine Sensation. Der Fund beweist, dass an dieser Stelle einst Wasser floss. Auf seinem Weg durch die Meridiani-Ebene stiess der Marsrover zufällig auf die hellen Streifen im Untergrund.Die Analyse des Minerals soll helfen, die Geschichte des Planeten besser zu verstehen: So war vor Milliarden Jahren die Marsatmosphäre wesentlich dichter und an seiner Oberfläche gab es offenbar reichlich Wasser. Heute ist die Atmosphäre dafür zu dünn.Chemische Reaktion hinterliess Spuren. Die Ablagerungen haben sich an der Stelle der Marsoberfläche gebildet, wo dereinst Wasser aus Rissen im Untergrund Wasser ausgetreten ist. Das aus vulkanischem Gestein herausgelöste Kalzium floss anschliessend weg und reagierte mit Schwefel, der entweder auch aus dem Gestein oder aus vulkanischen Gasen stammte. Eine der untersuchten Gips-Ablagerungen am Rande des Endeavour-Kraters ist etwa 50 Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit. Laut dem Rover-Chefwissenschaftler Steve Squyres von der Cornell University in Ithaca findet sich dieses Gestein zwar häufig auf der Erde, aber auf dem Mars grenzt der Fund an ein Wunder.
Schweizer Spezialist ist mit an Bord.&quot;Opportunity&quot; feiert im Januar 2012 seinen achten Geburtstag auf dem Roten Planeten. Ursprünglich war ein operativer Einsatz von nur 90 Tagen geplant. Doch Motoren aus dem Hause Maxon sorgen dafür, dass der Rover sicher über den Marsboden gleitet. In &quot;Opportunity&quot; stecken nämlich insgesamt 39 DC-Motoren des Antriebsspezialisten. Eingesetzt werden sie zum Beispiel für den Antrieb des Roboterarms, für den Gesteinsbohrer oder für die Bedienung der Kamera. Durch geringe Anpassungen wurden die Motoren für die harten Umweltbedingungen ausgelegt, denn auf der Marsoberfläche herrschen Temperaturschwankungen von -120 bis +25 Grad Celsius. Und auch die überwiegend aus Kohlendioxid bestehende Atmosphäre ist eine spezielle Umgebung für die hochpräzisen Motoren.Einst waren zwei Rover auf dem Mars unterwegs, doch zum Opportunity-Zwilling &quot;Spirit&quot; hatte die NASA seit März 2010 keinen Kontakt mehr. Ein Nachfolger ist jedoch schon auf dem Weg: Das im November 2011 gestartete Weltraumlaboratorium Curiosity soll im August 2012 auf dem Mars landen.
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Igus-Industriekomponenten gewinnen Designpreis</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/igus-industriekomponenten-gewinnen-designpreis/</link>
			<description>Gutes Produktedesign zahlt sich in puncto Haltbarkeit und Kosteneffizienz aus. Zudem erweitern darauf aufbauende durchdachte Baukastensysteme die Gestaltungsmöglichkeiten der Nutzer. Diese Meinung vertritt auch die Jury des renommierten iF Product Design-Award und zeichnete vier Produkte von Igus der Kategorie &quot;Industrie&quot; aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das leichte &quot;Robolink&quot;-Mehrachsgelenk wurde in einem Open-Source-Entwicklungsprozess mit über 120 Beta-Testern entwickelt. Seine Bewegung wird über Seilumlenkungen und Führungen realisiert, wodurch es von seiner Steuerung getrennt ist und so zum Beispiel unter Wasser oder in rauen Umgebungen eingesetzt werden kann.Flexibel und günstig automatisieren. Das Herzstück der intelligenten Förderkette &quot;Pikchain&quot; sind speziell entwickelte Förderkettenglieder und eine kontinuierlich mitlaufende e-kette. Über eine Drehdurchführung versorgt das Modul die einzelnen Kettenglieder konstant mit Energie, Medien und Signalen. So kann jedes Kettenglied mit Saugern, Werkzeugen, Greifern, Sensoren oder Kameras bestückt werden und ist mit bis zu 5 kg belastbar.
Kompakt und leicht zu bewegen. Das Baukastenprinzip der Drylin W-Familie mit verschiedensten Schienen, Gleitfolien, Lagern und Schlitten ermöglicht massgeschneiderte Lösungen für schmierfreie lineare Bewegungen. Zwei neue Schlittenvarianten erweitern das Programm. Der kompakte Drylin W Mono-Slide-Führungsschlitten eignet sich mit nur 22 mm Bauhöhe für besonders flache Bauräume. Der zweite prämierte Schlitten basiert auf vier Drylin WJRM-Hybridlagern. Diese Lagervariante kombiniert die Vorteile der präzisen Führung durch Gleitlagerung und des leichten Laufs durch Rollenlagerung.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Programmieren wird noch effizienter</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/programmieren-wird-noch-effizienter/</link>
			<description>Seit mehr als zehn Jahren bietet der Automatisierungsspezialist Jetter Automatisierungsspezialisten ein Tool, mit dem sich Steuerungsanwendungen komfortabel und in Klartext programmieren lassen: JetSym mit der Klartext-Hochsprache JetSym STX. Die neueste Version 4.4 enthält eine Reihe von Neuerungen, die Programmierung und Inbetriebnahme noch effizienter machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wichtigsten Änderungen betreffen den Setup und das Programmieren von Servoantrieben mit Motion API (API = Application Programming Interface) in JetSym STX. Damit ergeben sich viele neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Zusammenfassen von mehreren Achsen in Listen. Der Aufruf einzelner Achsen geschieht über einen Pointer. Damit&nbsp; können Programme kompakter gestaltet werden, da eine Routine, die mehreren Programmen gemeinsam ist - wie zum Beispiel die Initialisierung - nur einmal geschrieben werden muss. Der Antrieb darin wird nur über den Pointer adressiert. Darüber hinaus ist es auch möglich, Achsadressen in Funktionen oder Objekten zu verwenden. Bei der Verwendung von Motion API besteht für den Programmierer kein Unterschied mehr, ob die Achse am Systembus oder an Ethernet angeschlossen ist.
Der Motion Setup wurde komplett überarbeitet und kann zur Überwachung von Einzelachsen eingesetzt werden. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Bedienbarkeit gelegt. Eingabewerte außerhalb des vorgesehenen Wertebereichs werden rot dargestellt. Bei der Motorauswahl wird angezeigt, ob für den gewählten Motor unterschiedliche Parametersätze zur Anwendung kommen. Dies geschieht in Abhängigkeit von der Zwischenkreisspannung, mit der er betrieben wird. Auf den Motion-Setup-Seiten wird der Benutzer durch eine grafische Darstellung des Verfahrbereichs sowie durch ein einfaches Mini-Oszilloskop unterstützt.
Ein neuer Autotext bietet dem Anwender eine Reihe von bereits vorgefertigten Befehlen,&nbsp; bei denen nur noch die Variablennamen eingesetzt werden müssen. Damit lassen sich bereits bei der Codeerstellung des Programms typische Syntaxfehler vermeiden. Der Anwender kann auch selbst Befehlssätze anlegen.
Daneben gibt es noch eine Reihe hilfreicher Features. So können nun zum Beispiel im Oszilloskop bis zu 32 Kanäle anzeigt werden. Weitere Neuerungen betreffen den Programmeditor, das Anzeigen von Variablen im Setup-Fenster und die Bibliotheksverwaltung. 
Die neueste JetSym-Version lässt sich ab sofort von der Jetter-Homepage www.jetter.de downloaden. Bis zu einem kompilierten Programmcode von 4 kB lässt sich das Tool lizenzfrei testen und anwenden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:21:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Infotage: Strukturmechanische FEM-Simulation</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/infotage-strukturmechanische-fem-simulation/</link>
			<description>CADFEM bietet in diesem Jahr den Informationstag „ANSYS Strukturmechanik“ in 25 deutschen Städten sowie in der Schweiz und Österreich an. Der Infotag (10 bis 17 Uhr) mit Seminarcharakter bietet Konstrukteuren, Ingenieuren und Entwicklern einen kompakten Überblick und vermittelt ihnen fundierte Informationen über den effizienten Einsatz von strukturmechanischen FEM-Simulationen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einigen Grundlageninformationen werden den Teilnehmern des Infotages typische strukturmechanische Anwendungen an praxisnahen Beispielen demonstriert. Die Veranstaltung deckt das Anwendungsspektrum von ANSYS und komplementären Simulationslösungen im Bereich der linearen und nichtlinearen Statik und Dynamik ab, informiert aber auch über Anwendungsthemen wie Optimierung, Betriebsfestigkeit, Materialdesign und Akustik.
Kurzagenda:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
ANSYS Workflowmanagement und Simulationswerkzeuge Theorie: Grundlagen der FEM; Erläuterung von FachbegriffenMaterial (versch. Materialmodelle, Faserverbundwerkstoffe ...)Statik (Baugruppen, Schrauben, Dichtungen ...)Dynamik (Modalanalyse, Schwingungen, MKS, Akustik ...)Fragen und Diskussion
 Alle Termine des kostenfreien Informationstags &quot;ANSYS Strukturmechanik&quot; sowie die detaillierte Agenda und ein Anmeldeformular sind auf der CADFEM Homepage verfügbar.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Siemens büsst Gewinn ein</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/siemens-buesst-gewinn-ein/</link>
			<description>Im Oktober begann für Siemens ein neues Geschäftsjahr. Heute Dienstags legte die Unternehmensführung die Zahlen für das erste Quartal vor: der Gewinn brach ein und Neuaufträge schwinden aufgrund der weltwirtschaftlichen Abkühlung. &quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Unternehmenschef Peter Löscher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Konzerngewinn sank im ersten Geschäftsquartal 2011/12 im Vorjahresvergleich von 1,75 Milliarden Euro auf 1,46 Milliarden Euro. Hohe Sonderlasten von 344 Millionen Euro aus Projekten - wie u.a. der Zugtechnik - und der Umbau der Medizintechniksparte verhagelten dem Unternehmen den Jahresauftakt. Der Umsatz hingegen legte um zwei Prozent auf 17,9 Milliarden Euro zu.
Einfluss der Weltkonjunktur. Bei Auftragseingängen spürt Siemens&nbsp; zunehmend die abgeschwächte Weltkonjunktur: Das Volumen neuer Aufträge sank auf 19,8 Milliarden Euro - ein Minus von fünf Prozent. Trotzdem bekräftigte Siemens-Chef Peter Löscher die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr. So werde einen Gewinn von sechs Milliarden Euro angestrebt. &quot;Die Unsicherheiten der anhaltenden Schuldenkrise haben auch in der Realwirtschaft Spuren hinterlassen&quot;, erklärte er.
&quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Löscher.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Älter, dicker, teurer: Wie bleibt die Schweiz gesund?</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/aelter-dicker-teurer-wie-bleibt-die-schweiz-gesund/</link>
			<description>Jeder zweite Schweizer ist zu dick. Auch die Lebenserwartung steigt von Jahr zu Jahr an. Und, die neue Spitalfinanzierung sorgt derweil für rote Köpfe. Wie können die Kosten des Gesundheitswesens in den Griff bekommen und gleichzeitig die Qualität erhalten werden? Oder, welche Massnahmen können die Gesundheit des Einzelnen verbessern? Fragen über Fragen, die illustre Gesundheitsexperten im Rahmen vom Maxon-Fabrikgespräch erörtern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiter Infos zum Event finden man auf dem&nbsp;Netz.
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 9. Februar 2012, 18 UhrWo: Maxon Motor, TC IIIAnmeldung:&nbsp;Per E-Mail (fabrikgespraech@maxonmotor.com), Telefon (041 666 15 00) oder Fax (041 666 18 18)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ergonomischere Produkte dank Tecnomatix Jack</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/ergonomischere-produkte-dank-tecnomatix-jack/</link>
			<description>Siemens PLM Software hat Tecnomatix Jack um zusätzliche Funktionen erweitert. Die neue Version des Simulations- und Modellierungswerkzeugs für Ergonomiestudien, Jack 7.1, enthält neben neuen Datenbanken mit menschlichen Standardmaßen auch Verbesserungen bei den Sitzpositionen sowie der Simulation einzelner Hände. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Jack 7.1 können produzierende Unternehmen präzisere Ergonomiestudien in kürzerer Zeit erstellen. Das ist eine wichtige Entscheidungshilfe und macht eine höhere Produktqualität möglich. Jack ist ein Bestandteil von Tecnomatix, der führenden Lösung für die digitale Fabrik. 

Tecnomatix Jack 7.1 bietet unter anderem folgende Vorteile:
Die Software unterstützt die Analyse möglicher Körperhaltungen bei sitzenden Tätigkeiten.Jack 7.1 enthält neue Gestaltdatenbanken für koreanische und japanische Anthropomorphien.Ein Modul für einzelne Hände ermöglicht einfache Analysen von Handgriffsräumen.Mit einem verbesserten Messwerkzeug können Anwender Objekte am Arbeitsplatz schnell vermessen und platzieren.

Hier finden Sie einen Blog-Eintrag über Jack 7.1 mit einem Link zu Videomaterial (englisch).]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kunststoffe aus Kokosfasern</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kunststoffe-aus-kokosfasern/</link>
			<description>«Wir sind als Rohstofflieferant für die Kunststoffindustrie natürlich als Partner für die Aussteller auf der Messe da», sagt Daniel R. Bohren im Videointerview mit der Swiss Plastics. Speziell werde in diesem Jahr die Greenline mit Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen vorgestellt - und auch der Herstellungsweg dieser Grundstoffe für die Kunststoffherstellung. Besonders der Einsatz von Kokosfasern im Kunststoff senke die CO2-Bilanz auf ein Minimum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2, Stand B 2047&nbsp;-&nbsp;www.albis.com]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Medisiams und World Medtech Forum Lucerne spannen zusammen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/medisiams-und-world-medtech-forum-lucerne-spannen-zusammen/</link>
			<description>Die Medisiams findet neu unter dem Dach des World Medtech Forum Lucerne vom 25. bis 27. September 2012 statt. Dies haben der Medical Cluster, Medtech Switzerland, die Siams SA und die Messe Luzern AG entschieden. Die vier Partner haben die gemeinsame Vision, die Schweiz als weltbesten Standort für Forschung, Entwicklung und Produktion von medizintechnischen Produkten zu etablieren. Mit dem gemeinsamen Anlass wird dieses Ziel wirkungsvoll und im Dienste der Industrie verfolgt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Infobox World Medtech Forum Lucerne
Datum: 25. - 27. September 2012Ort: Messe Luzern / KKL LuzernOrganisationspartner: Medical Cluster und Messe Luzern AGStrategische Partner: Medtech Switzerland und Siams SA (Medisiams)Anmeldung zur Fachmesse &amp; Detailinformationen:&nbsp;www.medtech-forum.ch
«Es ist äusserst herausfordernd, die Schweizer Medizintechnikindustrie und vor allem deren Zulieferfirmen ins internationale Schaufenster zu stellen. Die Ressourcen in der KMU-geprägten Zulieferindustrie sind beschränkt», sagt Francis Koller, Präsident der Siams SA. Indem die beiden einzigen Schweizer Messen, die sich rein auf die Medizintechnik fokussieren, zusammenspannen, werden die Kräfte gebündelt - es entsteht eine wirkungsvolle Plattform, wo sich die gesamte Schweizer Zulieferindustrie den internationalen Herstellern präsentiert.
Die vier Partner Medical Cluster, Medtech Switzerland, Siams SA und Messe Luzern AG wollen das World Medtech Forum Lucerne (WMTF) zum wichtigsten Treffpunkt der weltweiten Medizintechnikbranche entwickeln. «Mit Messe, Kongress und Meetings werden Formate geschaffen, um die Besucher aus dem In- und Ausland zu begeistern und das WMTF als unverzichtbare Plattform der Industrie zu etablieren», erklärt Peter Biedermann, Geschäftsleiter des Medical Cluster und Mitglied des Projektentwicklungsteams.
Die Medizintechnikindustrie und ihre Zulieferbetriebe im Jurabogen und entlang des Genfersees sind im Markt sehr bedeutend. Um am WMTF die gesamte Schweizer Medizintechnikkompetenz darzustellen, ist eine repräsentative Teilnahme der Romandie unabdingbar. «Mit der Siams SA haben wir einen glaubwürdigen&nbsp; Garanten, um diese angestrebte Präsenz der Romandie zu erreichen», ist Markus Lauber, Geschäftsleitungsmitglied der Messe Luzern AG, überzeugt.
Das Konzept des WMTF unterstützt auch die Ziele der Exportplattform Medtech Switzerland. Gemäss Geschäftsführer Patrick Dümmler geniesst die Schweizer Medizintechnik international einen exzellenten Ruf. Das dreitägige Forum biete Medtech Switzerland eine hervorragende Möglichkeit, ausländische Delegationen in die Schweiz einzuladen und mit potentiellen Kunden aus der ganzen Schweiz in Kontakt zu bringen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verbundwerkstoffe mit dem Laser bearbeiten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/verbundwerkstoffe-mit-dem-laser-bearbeiten/</link>
			<description>Die Be- und Verarbeitung von Verbundwerkstoffen, insbesondere kohlfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) bildet oft eine der grössten Hürden beim Ersatz metallischer Werkstoffe in der Grossserie. Das Werkzeug Laser kann zur Lösung der Probleme beitragen, wie auf der Lasys, der internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung, vom 12. bis 14. Juni 2012 in Stuttgart, zu sehen sein wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verbundwerkstoffe sind, anders als Metalle, physikalisch inhomogen. Es sind aber gerade diese unterschiedlichen Eigenschaften, die in einem neuen Werkstoff zusammengeführt und vorteilhaft genutzt werden. Das macht die Be- und Verarbeitung allerdings schwierig, wie Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des&nbsp;IFSW Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart, erklärt: „Einerseits beeinflusst diese Inhomogenität die Ausbreitung des Laserstrahls, andererseits ist die Wärmeleitung sehr anisotrop und die für die Ablation der Materialien entscheidenden Parameter sind sehr unterschiedlich.“ Die Folge: Bei falscher Prozessführung könnten die hohe Wärmeleitfähigkeit der Carbonfasern in CFK und die sehr unterschiedlichen Eigenschaften von Carbon und Kunststoff&nbsp;die Kunststoffmatrix stark schädigen. Am IFSW werden diese grundlegenden Aspekte untersucht, um Leitlinien für eine optimierte Prozessführung entwickeln zu können. Prof. Graf: „Sie stellen eine grosse Herausforderung für die Entwicklung geeigneter Laseranlagen dar. Hier sind insbesondere sehr hohe Vorschubgeschwindigkeiten, hohe Genauigkeit bei hoher Dynamik und eine präzise Fokuslagenregelung zu nennen.“
Homogene Energieeinbringung gefordert
„Die Herausforderung für die Laserbearbeitung besteht darin, eine möglichst hohe Flächenleistung bei homogener Energieeinbringung zu erreichen, beispielsweise für grosse Bauteile aus der Luftfahrtindustrie oder Endlosrohre im Off- und On-Shore-Bereich“, ergänzt Michael Nagel, Technischer Vertriebsleiter der&nbsp;Laserline GmbH&nbsp;in Mülheim-Kärlich. Hauptvorteil des Lasers sei die materialschonende, effiziente Bearbeitung thermoplastischer Faserverbundwerkstoffe, die in der Regel in Form eines Bandes (Tape) vorliegen, in einem Prozessschritt und ohne Materialzusatz. Duroplaste benötigten hingegen spezielle Epoxidharze, die bei zirka 400°&nbsp;C und 20&nbsp;bar Druck in speziellen Heissluftautoklaven verpresst und ausgehärtet würden. Laserline setzt bei der Verarbeitung von Verbundwerkstoffen vor allem auf hocheffiziente Diodenlaser, die derzeit bis 15&nbsp;000 W hergestellt würden, und entsprechend entwickelte Optiken. „Sie reichen auch bei grossen Fokusabmessungen für breite Tapes aus und stellen die Energie für den Schweissprozess entsprechend homogen bereit.“&nbsp;
Die unterschiedlichen Eigenschaften in Verbundwerkstoffen bedingen „sehr unterschiedliche optische und thermische Eigenschaften der Verbundpartner, die bei der Bearbeitung mit kontinuierlich emittierenden Lasern zu sehr ungleichmässigen Bearbeitungsergebnissen führen“, weiss auch Dr. Wolfram Rath, Produktmanager für Laserstrahlquellen der&nbsp;Rofin-Sinar Laser GmbH&nbsp;in Hamburg. Helfen könnten in dieser Situation Verfahren mit kurzer Wechselwirkungszeit: „Dies lässt sich entweder durch entsprechend kurze Pulsdauer der Laserstrahlung oder durch entsprechend schnelle Bearbeitungsgeschwindigkeiten erreichen.“
Die Suche nach der optimalen Laserquelle
Verbundwerkstoffe wie CFK werden vor allem wegen ihres geringen Gewichts immer wichtiger – hauptsächlich in den Mobilitätsbranchen, wie der Automobilindustrie, oder der Luft- und Raumfahrt. Die Hersteller von Laserstrahlquellen wollen natürlich nicht abseits dieses sich bildenden Milliardenmarktes stehen. Rath: „Wir sind sehr daran interessiert, Lösungen für die Bearbeitung dieser Werkstoffe bereitstellen zu können.“ Man stehe in engem Kontakt zu vielen Laserinstituten, „wir beobachten die Bearbeitungschancen dieser Materialien sehr genau“. Auch in den eigenen Applikationslaboren führe man Anwendungsversuche durch. „Hierbei setzen wir Laser aller Technologien und Wellenlängen ein, Festkörper- beziehungsweise Faserlaser genauso wie CO2‑Laser.“ Die Nase vorn hat derzeit wohl der CO2‑Laser. Erste Ergebnisse zeigten, dass sich seine Wellenlänge für die Bearbeitung von Verbundwerkstoffen im Betrieb mit kontinuierlicher Strahlung besonders gut eigne. Andererseits könnten „aber auch Ultrakurzpulslaser für diese Anwendungen interessant sein, die aufgrund ihrer extrem kurzen Pulsdauern praktisch keinen Wärmeeintrag in das zu bearbeitende Material verursachen“.
Das Beherrschen der physikalischen Grundlagen in der Wechselwirkung zwischen Laserstrahl und Verbundwerkstoff ist die Voraussetzung für produktive und qualitativ hochwertige Prozesse und geeigneter Anlagenkonzepte. Daran arbeitet das IFSW in Kooperation mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen, um neue Verfahren für die Laserbearbeitung von Verbundwerkstoffen bereitstellen zu können. Dr. Rudolf Weber, Leiter der Verfahrensentwicklung am IFSW: „Aktuell liegt unser Schwerpunkt beim Schneiden von CFK, aber auch andere Verbundwerkstoffe sowie deren Herstellung werden untersucht.“ In diesem Bereich bestünden bereits Kooperation mit den Automobilherstellern Daimler, Audi und Porsche. Ziel sei es, ergänzt Prof. Graf, die „Produktivität und Qualität bei der Herstellung von Karosserieteilen gegenüber den traditionellen mechanischen Bearbeitungsverfahren deutlich zu steigern.“
Grosse Einsatzpoteniale
Vor allem in der Luftfahrt sieht Michael Nagel von Laserline grosse Potenziale. Denn insbesondere bei grossen Flugzeugflächen und ‑strukturen käme es auf hohe Steifigkeit bei niedrigem Gewicht an, um Energie zu sparen. „Parallel entwickeln sich aber auch neue Anwendungen, beispielsweise druckfeste Piplines nahezu endloser Länge für den Leitungsbau, oder die Verstärkung von Druckbehältern und Strukturverstärkungen im Automobilkarosseriebereich und bei Windkraftanlagen.“ Allerdings seien die meisten Anwendungen noch im Stadium der Forschung und Entwicklung, gesteht Nagel, ist sich aber sicher, dass „die Laserbearbeitung weiterhin eine Schlüsselrolle in dieser Technologiesparte einnehmen wird, auch bedingt durch die hohe Prozesseffizienz im Vergleich zu alternativen Energiearten wie Infrarot oder Heissluft“.
Auch bei Rofin-Sinar setzt man derzeit noch auf die Forschung. Dr. Wolfram Rath: „Inwieweit das grosse Marktpotenzial der Verbundwerkstoffe für die optischen Technologien zugänglich gemacht werden kann, hängt von den Forschungsergebnissen ab.“ Die interessantesten Laseranwendungen sieht Rath beim Trennen und Besäumen sowie in der Oberflächenbearbeitung. So könnten die Oberflächen mit dem Laser für weitere Arbeitsgänge gereinigt und aktiviert werden. Raths Fazit: „Momentan befindet sich die Laserindustrie aber noch in der Entwicklungsphase dieser Prozesse, so dass es für eine fundierte Markteinschätzung heute noch zu früh ist.“
200 Aussteller erwartet
Zur&nbsp;Lasys 2012, die vom 12. bis 14. Juni in Stuttgart stattfindet, werden rund 200 Aussteller erwartet. Sie zeigen in der Halle 4 ihre Innovationen und Weiterentwicklungen rund um die Lasertechnologie. Den Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms bilden Laserapplikationen und Produktlösungen, Laser-Fertigungssysteme für die Mikro-und Makro-Materialbearbeitung sowie für die Feinwerktechnik. Die Lasys richtet sich gezielt an Anwender und Anbieter der Lasermaterialbearbeitung. Mit ihrer branchen- und zugleich materialübergreifenden Konzeption ist sie einzigartig in der Messe­landschaft.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>„Serious Gaming“: spielend lernen Leben zu retten </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/serious-gaming-spielend-lernen-leben-zu-retten/</link>
			<description>Auf der Learntec in Karlsruhe (31. Januar bis 2. Februar) zeigt Dassault Systèmes auf dem Stand F41 in der dm-Arena seine dreidimensionalen Serious Gaming-Lösungen und informiert auf dem begleitenden Kongress über die Entwicklung lebensnaher Spielerfahrungen. Zudem präsentiert das Unternehmen mit seinem Kooperationspartner Visenso, Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen, am Stand den „Cyber-Classroom“ für Bildungsinstitutionen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die&nbsp;Learntec&nbsp;gilt als Leitmesse für professionelle Bildung, Lernen und IT und findet jährlich in Karlsruhe statt. Im Fokus stehen dabei die Verknüpfung von Bildung, Lernen und IT in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Über 200 Austeller aus 10 Nationen zeigen auf der Messe ihre Produkte und Anwendungen aus den Bereichen Bildungsmanagement, Content, Hardware, Tools und Technologien, Training und Coaching sowie Wissensmanagement.&nbsp;
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Anwendungen „Staying Alive“ sowie „Offshore Oil and Gas Platform“ von&nbsp;Dassault Systèmes&nbsp;und die von&nbsp;Visenso&nbsp;entwickelte virtuelle 3D-Lernumgebung „Cyber-Classroom“. Bei den 3D-Echtzeitanwendungen handelt es sich um so genannte „Serious Games“, die neben dem Unterhaltungswert spielerisch Wissen vermitteln.&nbsp;
„Serious Games“ richten sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern werden ebenso in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Komplizierte, neue oder gefährliche Sachverhalte, sowie Situationen, in denen ein schnelles Reaktionsvermögen gefragt ist, können mit „Serious Games“ beliebig oft ohne Risiko und mit hohem Unterhaltungswert trainiert werden. Durch die lebensnahe Anwendung in 3D können sich Spieler das gerade Erlernte zudem einfacher merken als mit konventionellen Lernmethoden.
&nbsp;Vorort „Serious gamen“
Bei „Staying Alive“ kann der Spieler beispielsweise in einer visualisierten 3D-Umgebung üben, wie er reagieren sollte, wenn jemand einen plötzlichen Herzstillstand erleidet – und somit, wie er im Ernstfall Leben retten kann. Im Spiel geht es dabei wie in der Realität um eine schnelle Reaktion. Auf der Learntec können Besucher das dreidimensionale Spiel am Stand von DS testen.&nbsp;
Auch für Unternehmen kann „Serious Gaming“ interessant sein, besonders bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Mit Hilfe der Simulation „Offshore Oil and Gas Platform“ können sich zum Beispiel zukünftige Mitarbeiter virtuell in 3D auf einer Bohrinsel bewegen und ihre zugedachten Aufgaben trainieren, wie etwa eine Ölprobe entnehmen oder ein Ventil entlüften. Auf der Learntec können Besucher in diese Rolle schlüpfen und sich via Microsoft Kinect und Head Mounted Display frei auf der dreidimensionalen, virtuellen Bohrinsel bewegen.&nbsp;
Beim messebegleitenden Kongress sind Dassault Systèmes und Visenso mit jeweils zwei Vorträgen vertreten. Dabei wird „Staying Alive“ näher erläutert und gezeigt, wie man mit Covise und 3DVIA immersive Umgebungen der Zukunft schafft. Ausserdem wird demonstriert, wie man mit 3DVIA Studio einfach ein neues Spiel entwickeln kann.&nbsp;
Cyber-Classroom, Cinemizer, Headtracker: Mit 3D die Wissenswelt erleben&nbsp;
Mit dem Cyber-Classroom lassen sich komplexe, bislang nicht darstellbare oder nur schwer erklärbare Sachverhalte aus technischen und naturwissenschaftlichen Fächern mit Hilfe von 3D-Echtzeitmodulen darstellen und vermitteln. Durch seine verschiedenen Varianten ist die 3D-Lehr- und Lernumgebung vielseitig einsetzbar, z.B. mit der „Cyber-Classroom school edition“ für allgemeinbildende Schulen oder mit der „Cyber-Classroom vocational training edition“ für Berufsschulen und die betriebliche Aus- und Weiterbildung.&nbsp;
Besucher des DS-Messestandes können durch die 3D-Videobrille „Cinemizer“ von Carl Zeiss direkt und ohne weiteres Ausgabegerät 3D-Stereo-Filme betrachten. Zudem präsentiert Visenso den sensorbasierten „Headtracker“ in Kombination mit dem Cinemizer, der die Kopfbewegung des Nutzers registriert und die entsprechende Blickposition in Echtzeit an die Visualisierungssoftware Covise übermittelt.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verfahrenstechnik-Knowhow online erwerben</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/verfahrenstechnik-knowhow-online-erwerben/</link>
			<description>Mit my|eCampus hat Endress+Hauser ein innovatives, web-basiertes Trainingsprogramm speziell für die industrielle Verfahrenstechnik entwickelt. Das technische Training online ermöglicht es, sich rund um die Uhr sehr komfortabel zum Thema Messtechnik und Automatisierungslösungen zu qualifizieren – Reisezeiten und Fahrtkosten entfallen komplett. Jede der Einheiten ist so ausgelegt, dass sie in maximal einer Stunde zu absolvieren ist. Ein abschliessender Test inklusive Zertifikat stellt einen nachhaltigen Lernerfolg sicher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das mehrsprachige Trainingsprogramm startet zunächst mit acht technischen Grundlagenthemen. Die erste Lerneinheit &quot;Grundlagen der industriellen Messtechnik&quot; ist kostenfrei zugänglich. Das weitere Trainingsangebot bietet Endress+Hauser gegen eine geringe Nutzungsgebühr an. Auf Wunsch erstellt das Unternehmen seinen Kunden auch individuelle, massgeschneiderte E-Learning-Angebote.&nbsp;
Die Technologien und deren gerätetechnische Anwendungslösungen werden in verschiedenen Industrien entlang der Produktlinien von Endress+Hauser praxisnah dargestellt. Besonderen Wert legt der Komplettanbieter für Messtechnik dabei auf Interaktionen mit dem Lernenden und einen ausgewogenen Mix multimedialer Wissensvermittlung. Dies macht das E-Learning-Programm nicht nur besonders attraktiv, sondern bietet dauerhaften und hohen didaktischen Mehrwert. Unter&nbsp;https://endress.my-e-campus.com&nbsp;erfahren Sie mehr.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Solarzellen: Mehr Wirkungsgrad zu tieferen Kosten </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/solarzellen-mehr-wirkungsgrad-zu-tieferen-kosten/</link>
			<description>Oerlikon Solar hat heute am World Future Energy Summit 2012 (WFES) in Abu Dhabi die ThinFab der 2. Generation präsentiert. Diese schlüsselfertige Produktionsanlage setzt den neuen Standard für die Fertigung umweltfreundlicher Solarmodule zu niedrigsten Kosten und hoher Qualität. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Design ermöglicht eine Senkung der Investitionskosten (Capex) von 23% auf lediglich 1 USD/Wp einschliesslich technischer Unterstützung und Leistungsgarantien. Mit dieser Produktionsanlage können Kunden qualitativ hochwertige Dünnschichtsilizium-Module zu Kosten von rund 0,5 USD/Wp (0,35 EUR/Wp) herstellen. Das ist ein Rekordwert in der Solarindustrie. Gleichzeitig hat Oerlikon Solar eine neue Dünnschichtsilizium-Rekordzelle bekannt gegeben. Mit 12,5% liegt der Wirkungsgrad dieser Laborzelle um 1,7 Prozentpunkte höher als derjenige, den die ThinFab der 2. Generation in der Grossserienproduktion erzielt (eine Steigerung von 16 %) – ein Beleg des Potenzials der Oerlikon Solar-Technologie.&nbsp;
Die ThinFab der 2. Generation wurde am 19. Dezember 2011 angekündigt und ist ab heute im Markt verfügbar. Zusätzlich zu den geringeren Investitions- und den niedrigsten Herstellungskosten garantiert die verbesserte ThinFab den Kunden einen Wirkungsgrad von durchschnittlich 10.8% (154 Wp) – eine Steigerung von 8% – sowie eine um 17% höhere Produktionskapazität im Vergleich zur 1. Generation.&nbsp;&nbsp;
Die neue Rekordzelle mit einem Wirkungsgrad von 12,5% wurde in Zusammenarbeit mit dem führenden Spezialglashersteller Corning Incorporated entwickelt. Damit übertrifft Oerlikon Solar ihren eigenen Rekord vom September 2010 auf der Laborzelle mit 11,9% Wirkungsgrad. Diese markante Effizienzsteigerung in so kurzer Zeit belegt das Potenzial von Oerlikon Solars Micromorph® Dünnschichtsilizium-Technologie sowie die führende Forschungs- und Entwicklungs-Kompetenz von Oerlikon Solar.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Designaward-Anmeldephase ist eröffnet!</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-designaward-anmeldephase-ist-eroeffnet/</link>
			<description>Die Anmeldephase für den 10. Materialica Design + Technology Award, der seit 2003 jedes Jahr im Rahmen der internationalen Fachmesse Materialica – Lightweight Design for New Mobility – in München verliehen wird, ist eröffnet. Schnell hat sich der Materialica Design + Technology Award als eine der wichtigsten und anerkanntesten Auszeichnungen für Innovationen in den Bereichen der intelligenten Materialentwicklung und der designorientierten Materialanwendung etabliert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die hochkarätig besetzte Fachjury bewertet Einreichungen aus den Kategorien Material, Surface &amp; Technology, Product und CO2 Efficiency und zeichnet die Gewinner mit den begehrten Prädikaten Best-of, Gold und Silver aus. Zusätzlich wird der Förderpreis in der Kategorie Student verliehen, der im Jubiläumsjahr mit einer Siegprämie von 1.500 Euro dotiert ist. 
Die Materialica 2012 - 14. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering &nbsp;findet &nbsp;vom 23. - 25. Oktober 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.&nbsp; 
Alle Gewinner werden am 23. Oktober 2012 in einer feierlichen Preisverleihung geehrt und präsentieren ihre Entwicklungen und Kompetenzen im Rahmen der attraktiven Materialica Design Show 2012 auch den internationalen Besuchern und Ausstellern der Partnerveranstaltungen eCarTec und sMove360° an allen drei Messetagen.
Anmeldeschluss: 16. Juli 2012
Die Anmeldeunterlagen und die Teilnahmebedingungen können umgehend bei der Projektleitung des 10. MATERIALICA Design + Technology Award 2012 angefordert werden:]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schweizer Energiepreis Watt d’Or</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/schweizer-energiepreis-watt-dor/</link>
			<description>Mit dem Watt d’Or zeichnete das BFE bereits zum sechsten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren nachahmenswerten Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. Der Preis ist nicht dotiert. Ziel des Watt d’Or ist es, diese Projekte bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[52 Bewerbungen in fünf Kategorien wurden im Rahmen des Wettbewerbs Watt d’Or 2012 von einem Fachexpertenteam evaluiert. Für die Endrunde wurden schliesslich 22 Beiträge nominiert. Unter dem Vorsitz von Chiara Simoneschi-Cortesi kürte die Watt d’Or-Jury daraus die sechs Siegerprojekte:
• Mit dem «Energiekonzept hoch drei 2050» und ihrem Geothermieprojekt macht sich die Stadt St. Gallen auf den Weg in die dritte Dimension der Energiezukunft. Die integrale Betrachtung der drei Dimensionen Wärme, Strom und Mobilität und ihrer gegenseitigen Abhängigkeiten bildet die Grundlage für den Umbau der städtischen Energieversorgung.
Bis 2050 soll der Gesamtenergiebedarf für Raumwärme und Warmwasser durch Sanierungen und neuste Standards für Neubauten halbiert und der Anteil fossiler Brennstoffe von heute 90 % auf weniger als 25 % gesenkt werden. Eines der Herzstücke ist dabei das Geothermiekraftwerk, dessen Bau 2012 beginnt.
• Die Beleuchtung des Genfer Seebeckens ist seit über einem Jahrhundert das nächtliche Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Glühbirnenverbot ab Herbst 2012 drohte aber das Aus. Die Fachstellen für Energie, Stadtentwicklung und Mobilität der Stadt Genf reagierten und entwickelten eine neuartige LED-Lampe mit den Leuchteigenschaften einer klassischen Glühbirne. Seit November 2010 wurden die 4200 Glühbirnen der Lichterkette mit LED-Lampen ersetzt. Diese benötigen nun 90 % weniger Strom.
• Das Biomassezentrum Spiez hilft mit einem ausgeklügelten Wiederverwertungssystem Hunderttausende Liter Heizöl einsparen und produziert dazu hochwertigen Kompost.
• Die Tourismusdestination Zermatt setzt mit System-Alpenluft auf eine neuartige Abfallentsorgung, welche mit einem niedrigen Energieverbrauch und geringen CO2- und Lärmemissionen überzeugt. Für den Abfalltransport kommen wendige, energieeffiziente Elektroseitenstapler zum Einsatz, die den benötigten Strom aus den beiden Wasserkraftwerken des Elektrizitätswerks Zermatt beziehen.
• Seit dem 1. Januar 2011 versorgt sich das Romantik Hotel Muottas Muragl oberhalb von Samedan GR ausschliesslich mit erneuerbaren Energien und produziert dank seines ausgeklügelten Energiesystems mehr Energie, als es selber braucht. Es ist damit das erste PlusEnergie-Hotel der Alpen und ein Leuchtturmprojekt für den Schweizer Tourismus (siehe auch Berichte in HK-GT 10/11, S. 108 und in HK-GT 11/11, S. 108).
• Zum 4. Mal vergibt die Jury einen Spezialpreis. Er geht an den Bauunternehmer Walter Schmid für sein Lebenswerk als Energiepionier. Walter Schmid verwirklicht seit drei Jahrzehnten verschiedene Projekte im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbarer Energien. So baute er die ersten Häuser in der Schweiz mit Sonnenkollektoren, das erste Bürogebäude mit integrierter Solarfassade und das erste Minergie-Mehrfamilienhaus.&nbsp;
Sein grösster Erfolg ist aber sein weltweit beachtetes Kompogasverfahren zur Treibstoffgewinnung aus Küchenabfällen. Sein neustes Projekt ist die Umwelt Arena in Spreitenbach mit der grössten dachintegrierten Photovoltaikanlage der Schweiz (5300 m2), die im Sommer 2012 eröffnet wird (siehe Bericht in HK-GT 12/11, S. 9 –11).

Lesen Sie auch:
Bund ehrt Umweltpionier Walter Schmid für sein Lebenswerk, von Dieter Minder, Aargauer Zeitung AZ, 6. Januar 2012
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			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Haimer bricht alle Rekorde</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/haimer-bricht-alle-rekorde/</link>
			<description>Die Haimer GmbH kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2011 mit rund 50 Prozent Umsatzwachstum zurückblicken. Der bisherige Rekord von 2008 wurde deutlich übertroffen. Für 2012 rechnet das Unternehmen mit einem etwas moderateren, allerdings noch zweistelligen Wachstum. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Haimer GmbH, Igenhausen, (Schweizer Vertretung: Dihawag) erzielte 2011 ein durchgängig starkes Ergebnis. Ob Schrumpfgeräte, Wuchtmaschinen, Werkzeughalter oder 3D-Taster – jede Produktsparte erreichte einen neuen Rekordabsatz. Auch alle Märkte – Asien, USA und Europa – konnten Umsatzsteigerungen verzeichnen. Andreas Haimer, Mitglied der Geschäftsleitung, lobt vor allem die Belegschaft: „Es ist all unseren Mitarbeitern zu verdanken, dass wir den Umsatz derart steigern konnten und die Lieferzeiten dennoch verträglich geblieben sind. Doch es ist jetzt höchste Zeit für eine räumliche Kapazitätserweiterung.“
Haimer beschäftigt weltweit über 270 Mitarbeiter, von denen über 220 am bayrischen Heimatstandort Igenhausen tätig sind. Dort sind die Zeichen auf Wachstum gestellt. Der europäische Marktführer für hochpräzise Werkzeugaufnahmen kann – nach behördlichen Verzögerungen – Anfang 2012 endlich mit der geplanten Kapazitätserweiterung beginnen. Die Produktionsfläche wird sich um über 50 Prozent erhöhen. Im gleichen Gebäude werden auch diverse Technikabteilungen untergebracht sein. Von der räumlichen Verlagerung profitieren ebenfalls Marketing und Vertrieb, die im Hauptgebäude aus dem Jahr 2004 untergebracht sind, und nun Verstärkung für weiteres Wachstum erhalten.
Neue Märkte im Visier
Ausbau ist auch auf internationaler Ebene angesagt. So hat Haimer eine Niederlassung in Seoul, Südkorea, gegründet. Das Joint Venture mit dem ehemaligen Vertriebspartner vor Ort soll die Asien-Aktivitäten stärken und das große Kundenpotential lokal bedienen. Gleiches gilt für ein neues Representative Office mit Technikzentrum in Jakarta, Indonesien, wo eigene Mitarbeiter versuchen, Anwender von der Qualität der Haimer-Produkte zu überzeugen. Außerdem hat Haimer vor kurzem ein neues Zentrallager in Hong Kong bezogen, um mit noch mehr Service und Liefergeschwindigkeit beim Kunden zu punkten. Andreas Haimer, verantwortlich für die internationalen Vetriebsniederlassungen, ist überzeugt: „Neue Märkte lassen sich nur mit eigenen, motivierten Mitarbeitern und direkter Präsenz erobern.“ Weitere Märkte im Visier der Haimer GmbH sind unter anderem Brasilien und Russland.]]></content:encoded>
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			<title>Grossauftrag für Agie Charmilles aus China</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/grossauftrag-fuer-agie-charmilles-aus-china/</link>
			<description>GF AgieCharmilles meldet, dass ein renommierter chinesischer Hersteller von Bauteilen für elektronische Geräte dem Unternehmen den grössten Einzelauftrag in seiner Geschichte erteilt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vertrag sieht für das erste Halbjahr 2012 die Lieferung von rund 100 Funkenerosions- und Fräsmaschinen im Wert von über CHF 20 Mio. vor. Bei allen Typen handelt es sich um Schweizer Hochpräzisionsmaschinen für die Herstellung von Miniaturbauteilen für elektronische Geräte.
GF AgieCharmilles ist seit über 20 Jahren in China präsent und einer der Marktführer in der Region. China ist heute der wichtigste Einzelmarkt von GF AgieCharmilles. In zwei Werken und acht Verkaufsgesellschaften und Zweigstellen beschäftigt das Unternehmen über 700 Mitarbeitende, einen Viertel der weltweiten Belegschaft. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:20:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Kontron und Plexus spannen zusammen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kontron-und-plexus-spannen-zusammen/</link>
			<description>Plexus plant im Januar 2012 die Übernahme der Modul-Fertigung des Kontron Design Manufacturing Services in Penang, Malaysia. Die Vertiefung der Zusammenarbeit wird den strategischen Ausrichtungen beider Unternehmen gerecht. Das Tochterunternehmen der Kontron AG (FWB: KBC), einer der weltweit führenden Anbieter von Embedded Computer Systemen, wird sich im Rahmen des Asset-Deals noch stärker auf die Forschung und Entwicklung in der industriellen Automation, Energietechnik, Medizintechnik und Transportation konzentrieren. Gleichzeitig stärkt die Plexus Corp. mit der Übernahme die eigenen Kapazitäten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Plexus Corp. baut ihre Position im Bereich der kleinen und mittleren Losgrössen von hochkomplexen Kundenlösungen weiter aus. Im Rahmen einer strategischen Kooperationsvereinbarung übernimmt das US-amerikanische Unternehmen die Modul-Herstellung der Münchner Kontron AG im malaiischen Penang.Strukturen bleiben bestehen.&nbsp;Die Produktionsstätten des Tochterunternehmens Kontron Design Manufacturing Services werden zu weiten Teilen an die bereits bestehenden Fertigungskapazitäten der Plexus Corp. in Penang angeschlossen. Plexus übernimmt neben dem Fertigungskomplex auch weite Teile des Personals. Im Gegenzug wird Kontron in den nächsten zwei Jahren Leiterplattenmodule für jährlich rund 100 Mio. US-Dollar von Plexus beziehen. Kontron profitiert hierbei von den Einkaufsvorteilen. Die Übernahmevereinbarung tritt voraussichtlich im Januar 2012 in Kraft und hat ein Gesamtvolumen von ca. 30 bis 35 Mio. US-Dollar.«Mit der strategischen Vereinbarung vertiefen und erweitern wir unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Kontron. Der Anbieter von Embbedded Computer Systemen ist für Plexus ein wichtiger Partner im Marktsegment Industrie und Gewerbe. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit darüber hinaus auch in der EMEA-Region vertiefen zu können. Die für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung zeigt, welchen Wert strategische Partnerschaften haben», erklärt Steve Frisch, Plexus Regional President EMEAUlrich Gehrmann, Vorstandsvorsitzender der Kontron AG ergänzt: «Durch die Partnerschaft mit Plexus können wir uns auf unsere Kernkompetenzen – die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen – konzentrieren. Ausserdem stellen wir damit sicher, dass wir unseren Kunden weiterhin technisch und qualitativ führende Produkte anbieten können.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Datenlogger dokumentiert Staplerwege</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/datenlogger-dokumentiert-staplerwege/</link>
			<description>Die Securifix GmbH präsentiert auf der Logistikmesse LogiMAT (13. bis 15. März) in Stuttgart erstmals einen kompakten batteriebetriebenen Datenlogger für Gabelstapler. Der „Securifix LT 03.01“ kann die zurückgelegten Wege und Tätigkeiten von Flurförderzeugen exakt dokumentieren. Optional können dabei auch die Sendungsdaten der aufgenommenen Paletten ausgelesen werden. Diese Informationen können zukünftig sogar per Funk an das Warehousemanagementsystem übertragen werden. Securifix stellt aus in Halle 3 am Stand 507.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Blackbox wird ohne großen Aufwand in der Nähe der Gabel montiert und verfügt über verschiedene Sensoren zum Registrieren einzelner Betriebszustände. Stand- und Fahrzeiten werden dabei genauso differenziert wie Leer- und Lastfahrten. Sämtliche Daten werden mit Datum und Uhrzeit in einer Tabelle auf einer Speicherkarte abgelegt. Die Speichertiefe beträgt etwa vier Wochen.
Auf Wunsch können sogar die gefahrenen Routen über Markierungspunkte nachgezeichnet werden. Diese Lösung funktioniert mit Hilfe von RFID-Transpondern, die an bestimmten „Checkpoints“ angebracht werden. Anschließend stehen die gesammelten Daten für detaillierte Analysen bezüglich Leistung, Auslastung, Routenführung und Wirtschaftlichkeit zur Verfügung. Um die so gewonnenen Daten weiter bearbeiten zu können, können sie in eine Excel Tabelle eingefügt werden.
Somit liefert der Securifix Datenlogger eine fundierte Basis für Entscheidungen zur optimalen Flottengröße. Durch gezielte Vorher-Nachher-Vergleiche kann der Datenlogger LT 03.01 zudem helfen, die Wirkung einzelner Maßnahmen im Lager nachzuweisen. Vor diesem Hintergrund kann der Datenlogger bei Securifix auch gemietet werden.
Einsatzbeispiele für den zeitlich begrenzten Einsatz des Datenloggers sind das Einführen eines Staplerleit- oder Rufsystems, wie es von Securifix entwickelt wurde. „Mit Hilfe des Datenloggers können unsere Kunden im eigenen Unternehmen leicht den Nachweis erbringen, wie schnell sich ein Staplerrufsystem bezahlt macht“, berichtet der Entwickler und Securifix-Geschäftsführer Edmund Breitenfeld und ergänzt: „Durch den Datenlogger wird der innerbetriebliche Warentransport transparenter“.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Starrag-Werk Rorschacherberg unter neuer Führung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/starrag-werk-rorschacherberg-unter-neuer-fuehrung/</link>
			<description>Walter Börsch (53) wurde vom Verwaltungsrat der StarragHeckert Holding AG zum neuen Leiter der Business Unit 1 ernannt. In dieser Funktion übernimmt er ab sofort die Verantwortung für die Werke Starrag in Rorschacherberg (Schweiz) und SIP in Genf (Schweiz) sowie für die Technologietochter TTL in Haddenham (Grossbritannien). </description>
			<content:encoded><![CDATA[Walter Börsch trat 2007 bei&nbsp;StarragHeckert&nbsp;ein, wo er als Mitglied der Geschäftsleitung bis heute erfolgreich den Bereich Operations führte. Zu seinem Nachfolger als Leiter Operations wurde Georg Hanrath (46) bestellt. Georg Hanrath trat 2006 in die von der StarragHeckert Gruppe Anfang 2011 akquirierte Dörries Scharmann Gruppe als technischer Werkleiter des Produktbereichs Droop + Rein ein.&nbsp;
CEO Frank Brinken kommentiert: „Nach dem Rücktritt des bisherigen Leiters der Business Unit 1 im Dezember konnten wir die Geschäftsleitung innert kürzester Frist wieder komplettieren. Dabei freut es uns besonders, dass wir für beide Funktionen dank unseres Talentpools auf erfolgreiche interne Kandidaten mit ausgewiesener Führungserfahrung zurückgreifen konnten.“&nbsp;
Walter Börsch (53) schloss 1986 das Studium Maschinenbau/Fertigungstechnik an der RWTH Aachen als Dipl.-Ing. ab. Anschliessend übernahm er bis 2004 in verschiedenen Funktionen wachsende Verantwortung bei Thyssen Krupp Metal Cutting. Von 2004 bis 2007 war er Geschäftsführer Technik und Vertrieb des Werkzeugmaschinenherstellers Witzig &amp; Frank in Deutschland. Seit 2007 war ihm als Mitglied der Geschäftsleitung der StarragHeckert Gruppe der Bereich Operations anvertraut. In dieser Funktion war er verantwortlich für die Materialwirtschaft und den Einkauf, Forschung und Entwicklung, die mechanische Fertigung sowie die Marketingkommunikation. Walter Börsch hat seine technische Grundausbildung durch eine Weiterbildung in Marketing an der Hochschule St. Gallen erweitert. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:03:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Höhere Übertragungssicherheit, gleicher Preis</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/hoehere-uebertragungssicherheit-gleicher-preis/</link>
			<description>Im LAN und im Datacenter bietet der Einsatz biegeunempfindlicher G50/125µm-Multimode-Fasern eine höhere Sicherheit für die optische Übertragung. Sie reduzieren das Risiko zusätzlicher Dämpfungen, die durch typische Nutzungsfehler und mechanischen Stress entstehen können. Deshalb setzt Dätwyler für die angebotenen Faserkategorien OM2, OM3 und OM4 nur noch diese Fasern ein. Für den Kunden erfolgt diese Umstellung preisneutral. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein White Paper auf der Homepage bietet zu diesem Thema weitere, detaillierte Informationen.&nbsp;
Bei Standard-Multimode-Kabeln, bei denen die Dämpfungsbudgets mit steigenden Datenraten ohnehin immer knapper bemessen sind, können Nutzungsfehler oder mechanischer Stress die Dämpfung einer Glasfaserstrecke schnell so weit erhöhen, dass reduzierte Übertragungsraten oder sogar Ausfälle die Folgen sind. Auslöser sind häufig kleinere installationsbedingte Zusatzdämpfungen, die durch Mikro- und Makrobeding entstehen und die zunächst unauffällig sind. Der für einen Link maximal zulässige Dämpfungswert wird dann überschritten, wenn auf der Strecke zusätzliche Dämpfungen entstehen. Beispiele dafür sind Verschmutzungen und Abnutzungserscheinungen der optischen Steckverbindungen oder auch Patchungen, bei denen der Biegeradius des LWL-Patchkabels unterschritten wird.&nbsp;
Der Einsatz biegeunempfindlicher G50/125µm-Multimode-Fasern reduziert diese Risiken erheblich. Selbst bei mehreren vollständigen 360-Grad-Windungen der Fasern bleibt die zusätzlich auftretende Dämpfung vergleichsweise gering.&nbsp;
Aktuelle Untersuchungen zeigen zudem, dass Steckverbindungen zwischen biegeunempfindlichen und herkömmlichen Multimode-Fasern vollständig kompatibel sind und dass die neue Fasergeneration keinen Einfluss auf die Einfügedämpfung von Lichtwellenleiter (LWL) -Verbindungen oder auf die Bandbreite der Übertragungsstrecken hat.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Stephan Nell wird neuer Schleifring-Chef</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/stephan-nell-wird-neuer-schleifring-chef/</link>
			<description>Stephan Nell übernimmt zum 1. Januar 2012 den Vorsitz der Geschäftsführung von Körber Schleifring. Er folgt auf Richard Bauer, der sich künftig wieder voll auf seine Aufgaben als Vorstandschef der Körber AG konzentrieren wird. Körber Schleifring, Führungsgesellschaft der Werkzeugmaschinensparte, wird ausserdem in die Schweiz verlagert. Damit rückt die Holding in unmittelbare Nähe des operativen Geschäfts. Der genaue Zeitpunkt für den Umzug steht noch nicht fest, er soll aber zeitnah erfolgen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Stephan Nell hat die Neuausrichtung der Schleifring-Gruppe in den vergangenen Jahren massgeblich mitgestaltet“, betont Bauer. „Ich freue mich, dass wir mit ihm einen erfahrenen Manager aus den eigenen Reihen für diese anspruchsvolle Aufgabe gewinnen konnten.“&nbsp;
Nell (43) kam 2003 als Vertriebsleiter zur Studer AG. Seit 2005 gehörte er der Geschäftsführung an, seit 2007 stand er an der Spitze des Gremiums. Im Rahmen der Neuausrichtung der Schleifring-Gruppe übernahm er dann im Februar 2011 in der Körber Schleifring Geschäftsführung die Verantwortung für Vertrieb, Service und Marketing.&nbsp;
Die Geschäftsleitung der Schleifring-Gruppe bleibt mit Stephan Nell und Gustel Baumert&nbsp; sowie Michael Horn, Heinz Poklekowski sowie Dr. Roland Rütti unverändert.]]></content:encoded>
			<category>Bildung und Karriere</category>
			<category>Unternehmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:49:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Topvorträge am 13. Industry-Forum 2012</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/topvortraege-am-13-industry-forum-2012/</link>
			<description>Bereits zum 13. Mal wird der Augsburger Softwarehersteller Cadenas GmbH am 8. und 9. Februar 2012 das Industry-Forum in der IHK Augsburg veranstalten. Der internationale Fachkongress richtet sich an Komponentenhersteller und Fachkräfte der Industrie aus den Bereichen Anlagen- und Maschinenbau sowie Elektrotechnik.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Industry-Forum präsentiert sich im Jahr 2012 mit hochkarätigen Referenten namhafter Unternehmen, die in Best-Practice Vorträgen exklusive Einblicke in ihre Erfahrungen und Strategien beim Einsatz der Cadenas Softwarelösungen präsentieren. 
Vortragsthemen, Workshops und Networking im Bereich Strategisches Teilemanagement richten sich vorwiegend an Unternehmen, die bereits in der Konstruktionsphase langfristig Kosten senken wollen, welche zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr beeinflussbar sind. Darüber hinaus zeigt die Vorstellung des Purchineering Konzepts von Cadenas den Besuchern aus der Industrie Ansätze zur optimierten Zusammenarbeit von Einkauf und Engineering.
Elektronische Produktkataloge revolutionieren das Marketing
Komponentenherstellern bietet das Industry-Forum 2012 inspirierende Praxisbeispiele, wie mit dem Elektronischen Produktkatalog von Cadenas das Marketing revolutioniert werden kann. Zusätzlich erfahren die Kongressbesucher, wie sie mit innovativen Vermarktungsmöglichkeiten, darunter die vertikalen Marktplätzen und die innovativen Messe-Features von Cadenas, die Aufmerksamkeit ihrer Elektronischen CAD Produktkataloge zusätzlich steigern und gleichzeitig den Umsatz erhöhen können.
Begleitet wird das 13. CADENAS Industry-Forum zusätzlich durch eine Fachausstellung renommierter Unternehmen.
Eine weitere Möglichkeit zum Networking bietet das Abendevent des Industry-Forums, das im Anschluss an den ersten Kongresstag stattfindet. In entspannter Atmosphäre können die Teilnehmer hier neue, wertvolle Kontakte knüpfen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:56:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;..stolz darauf, ein Roboterforscher zu sein!&quot;</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/stolz-darauf-ein-roboterforscher-zu-sein/</link>
			<description>Ihr Verhaltensrepertoir ist mittlerweile vielfältig: Sie krabbeln, fliegen, servieren Getränke oder helfen sogar autistische Kinder zu therapieren – Roboter. Aus diesem Anlass fand vom 28. November bis zum 4. Dezember fand die erste Europäische Woche der Robotik statt. Mehr als 130 Organisationen präsentierten zwischen Rumäninen, der Schweiz und Portugal ihre Werkschau und führten Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema durch. Auf diese Weise wurden rund 80 000 Menschen, grösstenteils Schüler und Studenten, erreicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Vom Getränke servierenden Robotern, über Wettbewerbe, Schulbesuche, bis hin zu Führungen durch Forschungseinrichtungen und Ausstellungen gab es jede Menge zu sehen und zu erleben. Die Besucher hatten viele Möglichkeiten, sich praktisch und spielerisch mit dem Thema Robotertechnik zu beschäftigen. „Die European Robotics Week hat führende Unternehmen, Institute und Universitäten im Bereich Robotik zusammen gebracht mit dem gemeinsamen Ziel, die Öffentlichkeit über die Robotik und deren zunehmende Bedeutung zu informieren. Auf diese Weise enstand ein abwechslungsreiches Programm, das speziell der Jugend die Vielseitigkeit und Faszination der Robotik vermitteln konnte“, so die Aussage von Henrik Schunk, Vorsitzender von EUnited Robotics (Europäischer Robotikverband) und geschäftsführender Gesellschafter von Schunk GmbH. 
Aktivitäten online verfolgen. Über 100 Forschungseinrichtungen in ganz Europa nahmen an der „European Robotics Remote Labs“-Initiative teil, um ihre Forschungsaktivitäten über das Internet weltweit zugänglich zu machen. 4100 Onlinebesucher verfolgten auf diese Weise, was in der European Robotics Week in den Einrichtungen passierte. Kameras zeigen entweder Demonstrationen in Echtzeit oder vorab gedrehte Videos. Ich bin – wie viele meiner Kollegen in ganz Europa – stolz darauf, ein europäischer Roboterforscher zu sein!“, erklärte Professor Stefano Stramigioli von der der holländischen Universität Twente und Initiator der European Robotics Remote Labs. „Wir hatten während der European Robotics Week viele grossartige Aktivitäten. Durch die European Robotics Remote Labs Initiative konnten die ganze Welt die Aktivitäten online verfolgen.“ 
Zum Abschluss können Interessierte einen Ausschnitt aus dem &quot;Robotville Festival&quot; anschauen, das vom 1. bis 4. Dezember im Science Museum in London stattfand.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Einladung zur Inhouse-Show in Seon</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/einladung-zur-inhouse-show-in-seon/</link>
			<description>Die Faszination der Robotertechnik life erleben. Dazu bietet die Inhouse-Show der Robotec Solutions AG vom 2. bis 4. Februar 2012 an ihrem Firmenstandort in Seon Gelegenheit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Beratung, Planung und Entwicklung über Bau, Programmierung, Inbetriebnahme und Schulung bis hin zu Serviceeinsätzen, dies und vieles mehr bietet die Robotec Solutions AG an. Anhand vieler Praxisbeispiele werden an diesen Tagen auf 1200 m2 Fläche robotergestützte Automationslösungen in Aktion, die Robotec-Dienstleistungen rund um die Robotik und ein breites Produkte-Portfolio von Fanuc Robotics gezeigt.
Die Faszination der Robotertechnik life erleben: Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, Robotec Solutions AG anfangs Februar an der Seetalstrasse 2 in 5703 Seon zu besuchen. 
Öffnungszeiten der Inhouse-Show 2012
Donnerstag 2. bis Samstag 4. Februar 2012, jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:15:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Gefragt sind Fachleute...&quot;</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/gefragt-sind-fachleute/</link>
			<description>Die Energieversorgung ist im Umbruch. Der neue ZHAW-Bachelorstudiengang „Energie- und Umwelttechnik“ soll ab Herbst 2012 Interessierten interdisziplinäres Ingenieurwissen vermitteln und sie damit auf die komplexen Herausforderungen im Energiebereich vorbereiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Klimawandel sowie die jüngste Katastrophe in Japan haben die erneuerbaren Energien in den Fokus gerückt. Gefragt sind Fachleute mit interdisziplinären Ingenieurkompetenzen. „Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist mit ihrem interdisziplinären Potenzial&nbsp; prädestiniert, junge Studierende mit massgeschneidertem Know-how auszustatten und auf die grossen Herausforderungen im Energiebereich vorzubereiten“, so ZHAW-Rektor Jean-Marc Piveteau. Deshalb startet im Herbst 2012 – vorbehältlich der Bewilligung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT – an der ZHAW School of Engineering der neue Bachelorstudiengang „Energie- und Umwelttechnik“. Dieser steht einem breiten Publikum offen, das sich für die Ingenieurtätigkeit im Kontext der Nachhaltigkeit interessiert. Voraussetzung sind eine technische oder kaufmännische Berufsmaturität – und eine entsprechende abgeschlossene Berufslehre – oder eine gymnasiale Matura mit einjähriger Berufspraxis. 
Ingenieurwissen verknüpft mit Nachhaltigkeit. Maschinentechnische und elektrotechnische Kompetenzen werden im neuen Studiengang laut Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering, mit Wissen um ökonomische Aspekte sowie nachhaltige Entwicklung verknüpft. „Diese Verbindung von interdisziplinärem Ingenieurwissen mit dem Nachhaltigkeitsgedanken ist neu und einzigartig.“ Nach zwei Jahren mit grundlegenden Fächern spezialisieren sich die Studierenden im dritten Jahr in einem der Schwerpunkte ‚Umwelt und Nachhaltigkeit‘, ‚Thermische erneuerbare Energien‘ oder ‚Elektrische erneuerbare Energien‘. Der letztere und bisher schweizweit einmalige Vertiefungsschwerpunkt bereitet die Studierenden beispielsweise auf die Komplexität des Stromnetzes der Zukunft vor. 
Fernziel: Praxisnähe.  Bereits ab dem ersten Semester bearbeiten die Studierenden Fragestellungen aus der Praxis. Zudem fliessen die Ergebnisse aktueller interdisziplinärer Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen direkt in den Unterricht ein. Zum Beispiel untersucht das ZHAW Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering zusammen mit den EKZ, wie sich die Wasserspiegelung auf die Solarstromproduktion des grössten geplanten Photovoltaikkraftwerkes der Schweiz auswirkt. Nach drei Studienjahren erhalten die Studenten den Titel „Bachelor of Science ZFH in Energie- und Umwelttechnik“. Die möglichen Einsatzbereiche sind vielfältig : Diese ausgebildeten Fachleute können Komponenten für Photovoltaikkraftwerke entwickeln, industrielle Prozesse thermisch sowie elektrisch effizienter machen oder die Energieverteilung durch elektrische Netze intelligenter gestalten.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:17:00 +0100</pubDate>
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			<title>ERP-System des Jahres: Abacus</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/erp-system-des-jahres-abacus/</link>
			<description>Wie schon im letzten Jahr wurde die betriebswirtschaftliche Software Abacus allprojects der in München domizilierten Tochterfirma der Ostschweizer Abacus Research mit dem KMU-Sonderpreis des Wettbewerbs &quot;ERP-System des Jahres 2011&quot; der Universität Potsdam bedacht. Diese, begründet die Jury, decke die Bedürfnisse der KMU am besten ab. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Preisverleihung fand kürzlich im Rahmen des siebten ERP-Kongresses der Universität Potsdam statt. Ausrichter des zum sechsten Mal durchgeführten Wettbewerbs sind neben dem renommierten Center for Enterprise Research (CER), das am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam angesiedelt ist und Technologie- und Wissenstransfer aus der Forschung für die Praxis bündelt, die Fachzeitschrift ERP Management. 
Während die Auszeichnungen für die Kategorien Dienstleistung, E-Business, Einmalfertigung, Handel, Rechnungswesen und Serienfertigung nach einem strikten Punktesystem erfolgen, für das sich die Produkthersteller bewerben müssen, wird der KMU-Sonderpreis nach dem Ermessen und dem Gesamteindruck der zwölfköpfigen Jury unter der Leitung von Norbert Gronau zugesprochen. Sie befand, dass Lösung und Konzept der prämierten Software der Abacus Business Solutions am besten den Bedürfnissen kleiner und mittelständischer Betriebe entsprächen. Abacus allprojects ist eine webbasierte Standardlösung. Sie ist entweder als Software-as-a-Service (SaaS) im Mietmodell verfügbar oder kann bei Anwendern direkt installiert werden. Die integrierte Komplettlösung unterstützt Dienstleister dank ihrer einfachen und flexiblen Erweiterbarkeit optimal.&nbsp; 
Dank der lückenlosen Abbildung von Geschäftsprozessen, einem integrierten CRM und Dokumentenmanagement, Kennzahlen per Knopfdruck und einem effektiven Projektcontrolling, können sich auch Kleinfirmen und Startups mit Abacus allprojects rasch und problemlos Vorteile verschaffen. &quot;In unserer Software vereinen sich ausgereifte Funktionalitäten und langjährige Erfahrung; Abacus allprojects bündelt wesentliche Kernprozesse im Segment projektorientierter, mittelständischer Dienstleister; die optimierte EPR-Lösung trägt dem Ruf nach Einfachheit, Klarheit und Flexibilität Rechnung&quot;, erklärt Rainer Kaczmarczyk, Geschäftsführer der Abacus Business Solutions. Und er kommentiert die Preisvergabe wie folgt: &quot;Wir fühlen uns durch die Auszeichnung bestärkt in unserer Ausrichtung und freuen uns, dass unser Produkt überzeugt – den Mittelstand ebenso wie eine hochkarätige Fachjury.&quot; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auch bei Autoachsen: „Nimm' 3!“</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/auch-bei-autoachsen-nimm-3/</link>
			<description>Zwei Achsen hat jeder. Nimm doch drei statt zwei, aber nur wenn du‘s brauchst! Eben diese dritte Welle mit zwei Rädern ist der Dreh- und Angelpunkt  des innovativen modularen Mobilitätssystems des Schweizer Autovisionärs Frank M. Rinderknecht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Dock+Go&quot; nennt der umtriebige Eidgenosse sein durchdachtes Konzept, das er auf dem Genfer Automobilsalon vom 8. bis 18. März 2012 vorstellt. Seinen unwiderstehlichen Charme entwickelt die Idee durch anzudockende &quot;rollende Rucksäcke&quot;. Diese so genannten einachsigen &quot;Packs&quot; erfüllen je nach täglichem Bedarf unterschiedliche Aufgaben. Zudem lösen sie auch die vieldiskutierte Reichweiten-Problematik von Elektro-Fahrzeugen auf eine pfiffige Art und Weise. Der Clou dabei: Weder unbenötigter Platz noch überflüssiges Gewicht wird mitgeführt, wenn's denn nicht wirklich gebraucht wird.
Die Basis des &quot;Dock+Go&quot; könnte jeder elektrifizierte Stadtflitzer bilden. Rinspeed-Boss Rinderknecht hat zu Demonstrationszwecken Hand an den 2-sitzigen Smart gelegt. Unterschiedliche &quot;Packs&quot; machen aus dem E-Floh das Traummobil eines jeden Pizza-Couriers - inklusive eingebauter Warmhalte-Box. Für Handwerker gibt's das Werkzeugkasten-Pack, in dem aber auch alles seinen wohlgeordneten Platz hat. Und nach getaner Arbeit kommt dann das gemietete oder gekaufte Camping-, Golf-, Ski-, Beach- oder Party-Pack hinten dran an ans Mini-Mobil.
Ja, bei diesem Auto kommt wirklich immer das Beste zum Schluss: Und dies ist ordentlich Reichweite, wenn die üblich zur Verfügung stehenden 120 Kilometer einfach zu wenig sind. Ein &quot;Energy-Pack&quot; mit einem Verbrennungsmotor oder Range-Extender, mit Akku‘s bepackt oder durch eine Brennstoffzelle befeuert sorgt für die entscheidenden Extra-Kilometer zu entfernteren Zielen. Ebenso so simpel wie smart daran: die angedockte dritte Achse treibt die mitlaufende zweite an und lädt dabei den bordeigenen Akku des Stadtflitzers wieder auf. Geboren ist der erste Vario-Hybrid - wie Frank M. Rinderknecht seinen Kilometer-Spender nennt. In der heimischen Garage speichern und puffern die Akku’s des Energy-Packs den Solarstrom vom Hausdach. So lässt sich völlig CO2-frei wohnen und fahren. 
Eine gute Ideen und kreative Lösungen für eine bessere mobile Zukunft. Nimm' 3 statt 2 - und wer hat's erfunden? Ein Schweizer, wer sonst?
Die Partner und Zulieferer&nbsp;bei der Realisierung des „Dock+Go“ sind:
 4erC GmbH AEZ Leichtmetallräder GmbH AkzoNobel Car Refinishes A.T. Kearney Global Management Consultants Carl F. Bucherer Continental Automotive Switzerland Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH HARMAN International, Inc. Helveting Engineering AG J. Eberspächer GmbH &amp; Co. KG Konrad Hornschuch AG Lumitec AG Prevent Gaenslen &amp; Völter GmbH Schoeller GmbH &amp; CoKG SEW-Eurodrive GmbH &amp; Co KG
Takata-Petri AG Zürich Versicherung  ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bildschirm zum Durchgucken</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/bildschirm-zum-durchgucken/</link>
			<description>Die Grenze zwischen Science Fiction und Realität scheint einmal mehr zu verschwimmen. Wurden in Hollywood-Filmen wie Avatar transparente Computerbildschirme noch als Zukunftsvision vorgestellt, präsentiert heute die Firma Crystal Display Electronics AG das erste in Europa ab Lager verfügbare transparente 22“ Farbdisplay. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das transparente 22 Zoll Farbdisplay von Crystal Display Electronics AG in Altendorf hat eine beachtliche Auflösung von 1680x1050 Bildpunkten und erreicht einen Kontrast von 500:1. Die aktive, durchsichtige Fläche des Displays beträgt 474x296 mm und der Blickwinkel liegt bei 160° (H/V). Der Farbscreen kann übrigens auch in einen Schwarz/Weiß-Modus umgeschaltet werden. 
Damit der Hintergrund des transparenten LCD’s gleichmässig ausgeleuchtet wird, sind die 84 LED Dioden mit einer Filterfolie abgedeckt.
Abmessungen Display (B/H/T): 500x375x7 mm
Abmessungen LED Beleuchtung (B/H/T): 500x30x170 mm
Im Rahmen der LED Hintergrundbeleuchtung, welche&nbsp; in der Decke untergebracht ist, befindet sich ein DVI und VGA Schnittstellen. Der wesentliche Part der Stromersparnis resultiert aus dem Weglassen der Hintergrundbeleuchtung. Als Alternative kann das Umgebungslicht wie z.B. Sonneneinstrahlung als Lichtquelle verwendet werden.
Was die Designer daraus machen, dürfte spannend werden. 
&nbsp;Mögliche Applikationen:
Aussen- und Innenwerbung für Ladengeschäfte(zum Beispiel beim Schlussverkauf wandert das Wort „SALE“ in Grossbuchstaben über das Schaufenster)Marketing / Kommunikation / EventtechnikMedizinalbereich, Industrie, MontageMuseen / Ausstellungen (Glasvitrinen)Bildungsbereichöffentlicher Verkehr (Windschutzscheibe)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Innovationenschau und Beziehungspflege im Mittelpunkt</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/innovationenschau-und-beziehungspflege-im-mittelpunkt/</link>
			<description>Der Mix aus Worskhop’s und dem seit Jahren bekannten Swiss Orange Cup lockte am 18. November rund 150 Kunden an den B&amp;R Innovation Day nach Frauenfeld. Nebst der Information über die neuste Technologien und Produkttrends, bot der B&amp;R Innovation Day eine ideale Plattform für Erfahrungsaustausch und Beziehungspflege.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Teilnehmer erhielten nicht nur an der Präsentation zu Beginn des Anlasses einen Einblick in die wichtigsten B&amp;R Innovationen 2012, sondern konnten während den verschiedenen Workshops viel Wissenswertes über das Leistungsspektrum der B&amp;R erfahren. Dabei wurden die Kunden mit den Themen „Automation Software“, „Technology Solutions“ und „Component Integration“ (Bsp. Powerlinkgeräte sowie NetX-FDTDTM) vertraut gemacht und lernten hautnah den Nutzen integrierter Sicherheitstechnik für den Maschinen- und Anlagenbau kennen. Ausserdem begeisterte die Ausstellung in Form von Maschinen mit realisierten Kundenlösungen. 
Am Nachmittag konnten die Kunden ihr Können in Badminton und Tischtennis unter Beweis stellen, sowie ihr Glück bei den Würfelspielen versuchen. Mit viel Kampfgeist und freundschaftlichem Einsatz wurde am Swiss Orange Cup um die Siegerpokale gewetteifert.
Der nächste Innovation Day ist bereits wieder in Planung und wird am 23. November 2012 unter einem ganz besonderen Stern stehen. Denn die B&amp;R Schweiz AG feiert nächstes Jahr ihren 25. Geburtstag.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Den chinesischen Massenmarkt anpeilen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/den-chinesischen-massenmarkt-anpeilen/</link>
			<description>Die Mehrzahl der deutschen und Schweizer Unternehmen setzt in China unverändert auf Premiumprodukte. Damit sind sie auch viele Jahre gut gefahren. Langfristig jedoch verzichten Unternehmen mit dieser Strategie darauf, in das erheblich wachstumsstärkere mittlere Marktsegment zu expandieren und erlauben es somit der chinesischen Konkurrenz, ihre Position in diesem attraktiven Segment ungehindert auszubauen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuelle Studie der Managementberatung Bain &amp; Company „Die Quánsù-Strategie: China fordert Höchstgeschwindigkeit“ zeigt, wie westliche Unternehmen den chinesischen Massenmarkt mit einer Gut-Genug-Strategie erobern können.
Ein Drittel des weltweiten Wirtschaftswachstums bis zum Jahr 2030 wird voraussichtlich auf ein einziges Land entfallen: China. Viele deutsche und Schweizer Unternehmen haben sich dort eine gute Ausgangsposition erarbeitet und melden steigende Umsätze. In einer Bain-Umfrage unter 800 Entscheidern erklärten 81 Prozent der Befragten, ihr Unternehmen habe seinen Umsatz im Reich der Mitte in den vergangenen fünf Jahren gesteigert. Doch bisher bearbeiten diese Firmen nur einen Bruchteil des chinesischen Marktes: 53 Prozent erklärten, dass ihr Unternehmen das Premiumsegment als besonders lukrativ erachtet. Lediglich 42 Prozent sahen grössere Chancen im mittleren Marktsegment.
Das Gut-Genug-Segment steht für mehr als 50 Prozent des chinesischen Marktes
&nbsp;Das Premiumsegment ist in Ländern wie China das ideale Einfallstor für westliche Unternehmen: Dieses Segment ist gekennzeichnet durch hohe Qualitäts- und Serviceansprüche der Kunden. Chinesische Abnehmer waren lange Zeit bereit, Preisaufschläge von 70 bis 100 Prozent für die Qualitätsware aus dem Westen zu zahlen. Doch die wachsende Mittelschicht und die steigende Qualität lokaler Produkte verändern das Marktgefüge in China, erhöhen die Preissensibilität der Kunden und schaffen eine wachsende Nachfrage im mittleren Preisbereich – dem so genannten „Gut-Genug-Segment“. Kunden erwarten hier ein funktionierendes Produkt zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis – nicht mehr. Weitreichende Produktfeatures oder integrierte Serviceangebote wollen und können sich viele Käufer (noch) nicht leisten. Das Gut-Genug-Segment wächst mittlerweile in vielen Produktkategorien erheblich schneller als der Gesamtmarkt und umfasst mehr als 50 Prozent des Marktes. 
Bislang dominieren lokale Anbieter diesen wachstumsstarken Markt. „Vernachlässigen westliche Unternehmen das mittlere Marktsegment weiter, geben sie ihren chinesischen Wettbewerbern viel Raum, um Qualität und Service so zu verbessern, dass sie zu einer echten Konkurrenz heranwachsen – in China und im Rest der Welt“, warnt Michael Füllemann, Partner bei Bain &amp; Company und China-Experte. „Jedes Unternehmen muss früher oder später die Entscheidung treffen, ob es in den entstehenden chinesischen Massenmarkt einsteigen will.“
Innovative und kostengünstige Produkte für den Massenmarkt
Die Bain-Studie „Die Quánsù-Strategie – China fordert Höchstgeschwindigkeit“ zeigt, dass die Entscheidung darüber erstens von der eigenen Wettbewerbsposition abhängt und zweitens von der Entwicklung im angestammten Premiumsegment. Je stärker die eigene Position und je geringer die Bedeutung des Premiummarktes, desto eher empfiehlt sich der Eintritt in das mittlere Segment. 
Bei dieser Strategie müssen Einkauf, Produktion und Marketing weitgehend lokalisiert werden, damit westliche Unternehmen zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten und eine Differenzierung zwischen Premium- und Standardprodukten gewährleisten können. Der Aufzugshersteller Otis nutzt beispielsweise seit vielen Jahren eigenständige Marken für die unterschiedlichen Segmente: Während die Marke Otis mehrheitlich dem Premiumsegment vorbehalten ist, fahren günstigere Aufzüge im sozialen Wohnungsbau unter den Marken Xizi Otis und Express. Erfolg dieser Differenzierung: Otis steigerte seit 2003 seinen Marktanteil in China von 14 Prozent auf heute 25 Prozent. 
Generell hängt der Erfolg einer solchen Strategie laut Bain von vier Faktoren ab: 
Klar differenzierte Kundensegmentierung, um das bestehende hochmargige Premiumgeschäft nicht zu gefährden.Eigenständiges und innovatives Produktangebot, um gegen heimische Wettbewerber punkten zu können.Leistungsfähiger Vertrieb, der das erheblich grössere, geographisch weit verstreute Kundenpotenzial erreicht.Aggressives Kostenmanagement durch weitgehende Lokalisierung der Wertschöpfung.

„Auf Dauer gibt es in vielen Produktkategorien keine Alternative zu dieser Expansion“, so Füllemann. „China entwickelt sich schon aufgrund seiner Bevölkerungszahl nach und nach für viele Industrie- und Konsumgüterhersteller zum weltgrössten Markt. Nur wer hier eine starke Stellung im Premium- und im Gut-Genug-Segment besitzt, kann im globalen Wettbewerb eine Führungsrolle beanspruchen.“
Wachsende Bedeutung von Akquisitionen
Bei der Expansion in den Gut-Genug-Markt stehen Unternehmen zwei Wege offen: Die Erweiterung des Leistungsspektrums aus eigener Kraft und die Akquisition passender lokaler Anbieter. Bislang halten sich europäische Unternehmen mit Firmenübernahmen im Reich der Mitte zurück: Während strategische M&amp;A-Transaktionen in China von 2005 bis 2010 um 34 Prozent pro Jahr gestiegen sind, blieb der Wert für Übernahmen mit deutscher Beteiligung im gleichen Zeitraum auf unverändert niedrigem Niveau. Bain-Partner Michael Füllemann kennt die Hintergründe: „Oftmals behindern regulatorische Auflagen Akquisitionen. Unabhängig davon scheuen viele Unternehmen auch aus organisatorischen und kulturellen Gründen Übernahmen in China. Viele Firmen beklagen darüber hinaus die fehlende Transparenz des chinesischen Marktes. Die Bedeutung dieser Faktoren schwindet indes, je stärker China ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie wird. In den kommenden Jahren erwarte ich daher eine wachsende Zahl von Übernahmen.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
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			<title>K 2013: Sonderschau greift Themenkomplex Mobilität auf</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/k-2013-sonderschau-greift-themenkomplex-mobilitaet-auf/</link>
			<description>Die Qualität des Werkstoffs steht im Mittelpunkt der Sonderschau zur K 2013 vom 16. bis 23. Oktober 2013 in Düsseldorf. Unter dem Motto «Kunststoff bewegt» werden zahlreiche Aspekte des Themenkomplexes Mobilität dargestellt – vom Leichtbau bei der Konstruktion von Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen über die Elektromobilität bis hin zu individueller Mobilität und modernem Freizeitverhalten. Dabei wird es ebenso um klimagerechte Energie- und Verkehrskonzepte gehen wie um den Wandel unserer Arbeitswelt und Freizeit dank mobiler Kommunikationsmittel. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Multimedial, anhand ausgewählter Exponate und in täglichen Diskussionsrunden mit Experten aus Wissenschaft und Industrie&nbsp; wird aufgezeigt, welche Beiträge Kunststoffe und Kautschuk zu einem «Leben in Bewegung» leisten. Die Präsentationen werden über die Darstellung der technischen, werkstofflichen Leistungen weit hinausgehen. Die Sonderschau zur K 2013 wird einmal mehr organisiert von der deutschen Kunststoffindustrie unter Federführung von PlasticsEurope Deutschland e.V. und&nbsp; der Messe Düsseldorf. Sie ergänzt traditionell die Präsentationen der Aussteller um zukunftsweisende Aspekte und untermauert die Ausnahmestellung der K-Düsseldorf als Trendbarometer und Innovationsforum der gesamten Branche. Anfang 2012 werden die Ausstellereinladungen weltweit verschickt, zur Teilnahme eingeladen sind Hersteller von Maschinen und Ausrüstungen für die Kunststoff- und Kautschukindustrie, Anbieter von Roh- und Hilfsstoffen, Produzenten von Halbzeugen, technischen Teilen und verstärkten Kunststofferzeugnissen sowie Dienstleister. Für alle Unternehmen, die an der K 2013 teilnehmen möchten, gilt als Meldeschluss der 31. Mai 2012.
Informationen und Anmeldung unter
http://www.k-online.de]]></content:encoded>
			<category>swissplastics.ch</category>
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			<category>Unternehmen</category>
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			<category>Werkzeugbau</category>
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			<category>Verarbeitung</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>900 zusätzliche Powerlink-Geräte</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/900-zusaetzliche-powerlink-geraete/</link>
			<description>Seit ihrer Gründung im Jahr 1988 ist HMS Industrial Networks AB an vorderster Front der Kommunikationstechnik, insbesondere für den Maschinenbau. Das schwedische Unternehmen brachte mit „Anybus&quot; eine Netzwerkkarte auf den Markt, die jedes Gerät mit praktisch jedem Netzwerk verbindet. Heute ist das eine ansehnliche Palette von Modulen zum Einschub oder zur völligen Integra-tion in Automatisierungsgeräte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Anybus-Technologie können HMS Kunden rasch und einfach Multiprotokoll-Schnittstellen für Feldbus und Industrial Ethernet schaffen, die auch bei geringen Mengen praktikabel sind. Stark verkürzte Entwicklungszeiten reduzieren die Time-to-Market.
Mehr als 900 verschiedene Produkttypen unterschiedlicher Gerätehersteller sind mit Anybus ausgestattet. In industriellen Automationsanwendungen, insbesondere bei Hochleistungsmaschinen, sieht HMS wachsenden Bedarf für eine Netzwerktechnologie, die hohe Zuverlässigkeit mit schnellem Datentransfer verbindet. Deshalb und wegen seiner dank des ungebrochenen Engagements seitens B&amp;R wachsenden Verbreitung integriert HMS nun Powerlink in Anybus-Module.
Als erstes Powerlink-kompatibles HMS Produkt wurde auf der SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg Anybus-CompactCom vorgestellt. Serienprodukte sind ab dem zweiten Quartal 2012 zu erwarten.
„Die Anybus-Integration macht 900 weitere ausgezeichnete Automations-Hardwareprodukte zur einfachen Integration in Powerlink-basierte Systeme verfügbar&quot;, freut sich Stefan Schönegger, BU Manager Open Automation Technologies bei B&amp;R und Geschäftsführer der Ethernet POWERLINK Standardization Group EPSG.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:38:00 +0100</pubDate>
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			<title>Elektronik designt nach Lehrbuch</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/elektronik-designt-nach-lehrbuch/</link>
			<description>Seit 5 Jahren ist der Fachverband Elektronik Design e.V. (FED) an der Interstaatlichen Hochschule für Technik in Buchs im Rahmen des Bachelor-Studiums «Systemtechnik» eingebunden. Zumal alle Aspekte für die Gesamtheit und dem Detail eines Produktes bei beim Systemtechnik-Ingenieurs zusammentreffen, sind die Anforderungen an seine Kompetenzen hoch. So muss er sich mit Ansatz, Konzept, Methode, Fertigkeiten und insbesondere praktischen Anwendungen auseinandersetzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind Grundkenntnisse im Leiterplatten- und Baugruppendesign für zukünftige Systemtechnik-Ingenieure unumgänglich geworden.Bereits 2006 kam es zur Zusammenarbeit zwischen der Interstaatlichen Hochschule in Buchs und dem Fachverband aus Berlin, da die Hochschule das Vorlesungsangebot im Studiengang «Systemtechnik» um den Baustein «Elektronikdesign» erweitern wollte.Das FED Kurskonzept für Leiterplatten- und Baugruppendesign, das mit einer Qualifizierung zum Certified Interconnect Designer (CID), zum Advanced Certified Interconnect Designer (CID+) oder dem FED-Designer abgeschlossen werden kann, bot dazu ideale Voraussetzungen. So wurden gemeinsam Eckdaten abgesteckt und bereits im Studienjahr 2007-2008 ein Pilotversuch gestartet. Ein verkürzter Leiterplatten- und Baugruppendesign-Kurs mit CID-Prüfung wurde in einen Vorlesungskurs integriert.Nach Abschluss des ersten Kurses waren sich die Verantwortlichen und Studenten einig: Die vermittelten Grundkenntnisse im Leiterplatten- und Baugruppen-Design sind für die Absolventen ein Baustein um zukünftige Herausforderungen im Berufsleben gezielter anzugehen.
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Es mangelt an Experten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/es-mangelt-an-experten/</link>
			<description>(Quelle: Empa) In den vergangenen zehn Jahren wurden zahlreiche Projekte zu Risiken von Nanomaterialien durchgeführt bzw. begonnen. Sie beschäftigten sich damit, wie Nanomaterialien ohne Gefährdung von Umwelt und Gesundheit genutzt werden können. Um weitere, dringend benötigte Studien im Bereich Nano(öko)toxikologie durchzuführen, mangelt es allerdings an ExpertInnen. Zudem bestehen noch etliche, teils erhebliche Wissenslücken. So lautet das Fazit zweier Berichte, die kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurden und an deren Erstellung der Empa-Nanotoxikologe Harald Krug massgeblich beteiligt war.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hunderte Produkte, die auf nanotechnologischen Verfahren beruhen, sind mittlerweile auf dem Markt, von der Sonnencreme über Farben bis hin zu Kleidern. Begleitet wurde diese Entwicklung von Beginn an von Forschung, die sich mit den Sicherheitsaspekten der Nanoprodukte beschäftigte. Harald Krug, Toxikologe an der Empa, kommt nach zehn Jahren Nanosicherheitsforschung zum (vorläufigen) Schluss: «Bislang sind keine aussergewöhnlichen Risiken beim Einsatz von Nanoprodukten – oder besser gesagt: bei freien Nanopartikeln – bekannt.» Doch auch wenn es keine Hinweise gibt, die auf ernsthafte Probleme mit synthetischen Nanopartikeln hindeuten, sagt er: «Eine allgemeine Entwarnung gibt es allerdings auch nicht.» Unternehmen, die ein neues Nanoprodukt vermarkten wollen, sollten dessen gesamten Lebenszyklus berücksichtigen – von der Herstellung über die Nutzung des Produkts bis zu dessen Entsorgung oder Wiederverwertung.Viel Arbeit für Nano(öko)toxikologInnenUm mögliche Wechselwirkungen der Nanopartikel mit anderen Materialien und der Umwelt zu verstehen und um zu begreifen, wie sie die Gesundheit beeinflussen, ist breites toxikologisches Fachwissen vonnöten. Ein Thema, das Harald Krug beschäftigt: «Da in Europa in den letzten Jahren viele umwelttoxikologische Institute geschlossen wurden, gibt es inzwischen nicht mehr genügend Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Umwelt- und Nanotoxikologie.» In etlichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema würden daher die Regeln der Toxikologie nicht beachtet, meist aus Unkenntnis. Krug: «Und daraus resultieren dann Horrorgeschichten, die für enorme Verunsicherung sorgen.»Sicherer Einsatz von NanomaterialienEin 60-seitiger Bericht, den die Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kürzlich herausgegeben haben, zeitigt einen Überblick über die Forschungsprojekte der letzten zehn Jahre zum Thema Nanosicherheit. Es handelt sich um 6 Schweizer, 40 deutsche, 1 US-amerikanisches und 25 EU-weite Projekte. In einem untersucht die Empa zusammen mit dem Kantonsspital St. Gallen beispielsweise, ob Nanopartikel über die Plazenta in den Blutkreislauf des Fötus gelangen können. An Plazenten, die Mütter nach der Geburt der Wissenschaft überlassen, prüften Toxikologen des Departements «Materials meet Life» der Empa, wie durchgängig das Gewebe ist. Tests zeigten, dass Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 200 bis 300 Nanometer in den fötalen Blutkreislauf gelangen können. Es stellt sich die Frage, ob dies das Plazentagewebe schädigen oder gar einen Einfluss auf die Entwicklung des Ungeborenen haben kann. Gleichzeitig wäre der Transport von Nanovehikeln durch die Plazenta denkbar, um eventuell eine gezielte Behandlung des ungeborenen Kindes bereits im Mutterleib zu ermöglichen.In einem weiteren Bericht, an dessen Erstellung Krug beteiligt war und der kürzlich in Brüssel vorgestellt wurde, weist der wissenschaftliche Beirat der Vereinigung europäischer Akademien EASAC (European Academies Science Advisory Council) auf die vorhandenen Wissenslücken hin und macht klare Angaben, was in den kommenden Jahren noch erforscht werden muss, um Nanomaterialien direkt und ohne Gefährdung von Umwelt und Gesundheit zu nutzen. «Ich würde mir wünschen, dass wir – aufgrund dieser Erkenntnisse – in Zukunft wieder vermehrt in die Ausbildung von Umwelttoxikologen investieren. Nur so ist eine verantwortungsvolle Forschung in diesem Bereich möglich und nur so können wir eine nachhaltige Entwicklung unserer Technologien gewährleisten», sagt Krug.]]></content:encoded>
			<category>chemieplus.ch</category>
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			<category>Editorial</category>
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			<category>Analytik/Labor</category>
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			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Eulachhalle ist auch eine Fabrik</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-eulachhalle-ist-auch-eine-fabrik/</link>
			<description>Mit einem Austellerrekord startet die Schweizerische Automationsbranche ins kommende Messejahr. Im Januar werden in Winterthur die neuesten Trends gezeigt. Im Mittelpunkt der Messe für Automation und Elektronik steht vom 25. bis 26. Januar 2012 eine komplette Fabrik als exemplarisches Beispiel für eine schlanke, kosteneffiziente Produktion.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal öffnet die Messe &quot;Automation Schweiz&quot; im Januar ihre Tore. Messeleiter Christian Rudin vom Veranstalter easyFairs schürt die Erwartungen: &quot;Die Automation Schweiz wächst! Bereits jetzt haben über 120 Firmen ihre Teilnahme zugesagt und es werden noch mehr.&quot; Das heisst: Schon zum jetzigen Zeitpunkt hat die Ausstellerzahl gegenüber der letzten Veranstaltung um 20 Prozent zugenommen. Die junge Messe entwickelt sich zum nationalen Branchentreff. &quot;Neben der Integration der industriellen Elektronik wird in dieser Ausgabe auch ein Schwergewicht auf die Fertigungseinrichtung und Automatisierung gelegt», kündigt Rudin an. Dazu trägt nicht zuletzt eine komplette Fabrik bei, die in den Eulachhallen aufgebaut wird, um am praktischen Beispiel die Vorteile einer schlanken Produktion aufzuzeigen.
Mit Lean Production zum Erfolg. Wenn Unternehmen angesichts des allgegenwärtigen Kostendruckes schlanker und effizienter produzieren müssen, kommen sie um das Thema Lean Production nicht herum. Dass der Aufbau von schlanken Strukturen entlang der Wertschöpfungskette ein Schlüssel zum Erfolg ist, will die Lean Factory Group an der Automation Schweiz 2012 in Winterthur beweisen. Mittel einer kompletten Fabriksimulation zeigt das Unternehmen zusammen mit namhaften Partnern aus der Automation und der Intralogistik praktikable Lösungen, die greifen sollen.
Unterstützung und Förderung von KMU.&nbsp; Die Bedeutung der Kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU) für die schweizerische Wirtschaft ist unbestritten. An der Universität St. Gallen wurde die Bedeutung der KMU früh erkannt. Vor mehr als sechs Jahrzehnten (1946) entstand deshalb das „Schweizerische Institut für Klein- und Mittelunternehmen“ (KMU-HSG). Die Forschungseinrichtung informiert die Besucher an der Messe über ihre Dienstleistungen und Fördermöglichkeiten.
In geselliger Atmosphäre &nbsp;neue Kontakte knüpfen. Geschäftskontakte in guter Atmosphäre pflegen und knüpfen: Dafür sind die EasyFairs-Messen bekannt. Unter anderem gibt es zahlreiche Wert- und einen Hotelgutschein zu gewinnen. Zu den Highlights zählt der Après-Ski Anlass am Ende des ersten Messetages. Aussteller und ihren Kunde sowie Besucher sind eingeladen am Mittwoch, 25. Januar, ab 17.00 Uhr gemeinsam zu feiern. Für diesen Event ist jedoch eine Anmeldung erforderlich - die dazugehörige Kontaktadresse findet sich am Schluss.
Der Rahmen stimmt. Die Aussteller der kommenden Automation Schweiz zählen zu den bekannten Branchengrössen. Daneben bietet das spannende Rahmenprogramm viel: Verschiedene Events und kostenlose Seminare stehen auf dem Programm. Teilnehmern wird in branchenspezifischen Referaten und Präsentationen der aktuelle Stand der Technik näher gebracht. 

Das Wichtigste in Kürze
Datum: 25. bis 26. Januar 2012&nbsp;&nbsp;&nbsp; Öffnungszeit: 9.00 Uhr bis 17.00 UhrOrt:Eulachhallen, Winterthur (für Karte klicken)Kosten: Die Messe ist bei Online-Registrierung kostenlos. Après-Ski Anmeldung: sarah.tschopp@easyfairs.com
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
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			<title>Industrielle Reinigungstechnik auf dem Präsentierteller</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/industrielle-reinigungstechnik-auf-dem-praesentierteller/</link>
			<description>Aus der ganzen Schweiz sind sie angereist. Das Interesse an Neuheiten in der industriellen Reinigungstechnik war gross. Die von Walter Meier Fertigungslösungen zum ersten Mal organisierten CleanDays 2011 fanden beim Fachpublikum regen Anklang, so dass die nächste Hausausstellung 2012 zum Thema Reinigen bereits in Planung ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Besuchern wurde ein repräsentativer Querschnitt der aktuellen industriellen Reinigungstechnik präsentiert. Es war auch genügend Zeit, um individuelle Reinigungs-aufgaben mit Fachleuten im Ausstellungsraum der Walter Meier zu besprechen. Die Anzahl der Neukontakte wertet Beat Hürst, Produktmanager Reinigungslösungen, als ebenso erfreulich wie das Interesse der Besucher an konkreten Reinigungsthemen. Folgende Reinigungssysteme konnten live in Aktion begutachtet werden: eine automatisierte Ultraschall- Reinigungslinie sowie Kleingeräte für die Dampfstrahl- und Ultraschallreinigung von Elma, die Korbwaschanlage ELBA von MAFAC, die Reinigungsbadüberwachung Libelle und die Korbwaschanlage EMS von BvL sowie die Spritzreinigungsanlage W 80 AM von Render.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:12:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Leistungsfähige Messlösungen für den Werkzeugbau</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/leistungsfaehige-messloesungen-fuer-den-werkzeugbau/</link>
			<description>Hexagon Metrology ist auf der EuroMold 2011, der internationalen Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung mit vielseitigen  Messlösungen mit von der Partie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Hexagon Metrology zeigt auf der EuroMold 2011 in Frankfurt/Main in Halle 8 auf Stand M46 ein breites Spektrum an Produkten für alle Anwendungen der industriellen Messtechnik, insbesondere für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung. Für diese Branchen ist Hexagon Metrology seit langem ein verlässlicher Partner.
Mit portablen Koordinatenmessgeräten kann Hexagon Metrology leistungsstarke Messlösungen für Bauteile aller Größen anbieten. Die Kunden profitieren von einer enormen Zeit- und Kostenersparnis, in dem Sie das Messsystem einfach mitnehmen.
Im portablen Messtechnik-Bereich zeigt Hexagon Metrology den ROMER Absolute Arm, das genaueste ROMER Koordinatenmessgerät. Der neue ROMER Messarm verfügt als erster Messarm über Absolut-Drehgeber, die Messungen deutlich vereinfachen. Mit dieser Technologie entfällt die bisher bei allen Messarmen erforderliche Initialisierung aller Drehgeber – der Benutzer schaltet das Messgerät einfach an und beginnt die Messung.
Hexagon Metrology präsentiert ebenso auf der EuroMold die neue Generation von 3D-Weisslicht Messsystemen der Marke Cognitens: Das manuelle Messsystem Cognitens WLS400M und das automatisierte Messsystem Cognitens WLS400A nutzen digital Stereo-Vision Technologie zur Erfassung hochpräziser 3D-Daten. Diese Technologie ist weltweit besonders in der Automobilindustrie verbreitet und hilft bei der schnellen Durchführung von Qualitätskontrollen. 
 Portables Hochleistungsmesssystem
 
Ein weiteres Highlight ist der Leica Absolute Tracker AT901. Er ist der Kern eines portablen Hochleistungsmesssystems. In Zusammenspiel mit optischen oder taktilen hand- oder robotergeführten Sensoren wie der Leica T-Probe oder dem Leica T-Scan wird der Leica Absolute Tracker AT901 zum messtechnischen Multitalent. 
Hexagon Metrology zeigt auch die DEA GLOBAL Silver, die noch schneller und genauer misst und noch einfacher in der Handhabung ist, als je zuvor. Der Scanning Durchsatz konnte im Vergleich zu den Vorgängermodellen um bis zu 35% gesteigert werden. Für noch mehr Produktivität sorgen optimierte Bewegungsalgorithmen, verbesserte Software und ein neuer Controller.
Auf dem Stand von Hexagon Metrology werden zudem TESA Präzisionsmessmittel und TESA Messmaschinen (u.a. TESA Micro-Hite Höhenmessgerät und TESA Micro-Hite 3D, TESA Scan) zu sehen sein. 
Ebenso präsentiert m&amp;h Inprocess Messtechnik neben verschiedenen Messtaster Systemen auch die neueste Version der 3D Form Inspect Software. Diese Software ist die bewährte Messlösung für die Werkzeug- und Formenbau Industrie, weil man einfach und schnell Regelgeometrien und Formen an allen Seiten und mit allen Achsen direkt auf der Werkzeugmaschine messen und protokollieren kann. Das spart Zeit und erhöht die Qualität. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlüsselmarkt China zwischen Absatzmarkt und Wettbewerb</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/schluesselmarkt-china-zwischen-absatzmarkt-und-wettbewerb/</link>
			<description>Das Ideen-Forum+ 2012 bietet Impuls- und Fachvorträge aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik zur Situation deutscher Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Absatzmarkt und Wettbewerb. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die branchenübergreifende Expertenveranstaltung der Komet Group findet am 9. und 10. Mai 2012 in Besigheim statt. Jetzt anmelden unter www.ideen-forum.de.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>PROFIBUS: «Meet the Experts» am 6. Dezember</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/profibus-meet-the-experts-am-6-dezember/</link>
			<description>PROFIBUS ist ein Feldbussystem, das in der Prozessautomation bekannt ist. Am 6. Dezember lädt Profibus Schweiz daher zusammen mit Profibus &amp; Profinet International ein zu einer Tagungsveranstaltung mit anschliessender Mini-Messe. Die Veranstaltung findet im Saal «Sydney» des Kongresszentrums der Messe Basel statt. Neben zweimal drei verschiedenen Workshops finden Vorträge zur Profibustechnik statt. Der Fokus liegt dabei auf den einfachen Grundlagen und der Anwendung der Feldbustechnik. Im Rahmen der Mini-Messe stehen Experten für weitere Fragen und Diskussionen zur Verfügung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Veranstaltung ist kostenlos. Melden Sie sich bis zum 1. Dezember an, so wird Ihre Anmeldung bevorzugt behandelt, aber auch eine spätere Registrierung ist noch möglich. Benützen Sie bitte zur Anmeldung den untenstehenden Link.
Anmeldung und weitere Informationen
http://www.profibus.com/MtEBasel]]></content:encoded>
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			<category>Thema des Monats</category>
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			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>App für den Werkzeugkatalog auf dem iPad</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/app-fuer-den-werkzeugkatalog-auf-dem-ipad/</link>
			<description>Sandvik Coromant bietet seinen Anwenderkatalog CoroKey nun auch als kostenlose Katalog-App für das iPad an. Die CoroKey-App wurde entwickelt, um Anwendern zu ermöglichen, noch komfortabler die bestgeeignetsten Werkzeuge für den jeweiligen Bearbeitungsprozess zu finden; ganz nach dem CoroKey-Prinzip „Leichte Auswahl – Einfacher Einsatz“. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Mit der neuen App haben Ingenieure, Programmierer und Maschinenbediener immer und überall Zugriff auf aktuelle Daten zur Auswahl der richtigen Schneidplatte – für alle Bohr-, Dreh-, Fräs- und Gewindeschneidoperationen. 
Die CoroKey-App ermöglicht „Erste Wahl“-Empfehlungen für alle Materialklassifizie-rungen von Stahl, Edelstahl, Nickelbasis- und Superlegierungen sowie weiteren schwer zerspanbaren Werkstoffen. Dabei wird sowohl das Werkstückmaterial als auch die Anwendungsart berücksichtigt. Mithilfe dieser Basisinformationen führt der CoroKey-Schneidplatten-Führer den Anwender zur richtigen Sorte und Geometrie für alle spezifischen Werkstoffgruppen – Benutzer erhalten so von Anfang an sichere und zuverlässige Schnittdaten. Die CoroKey-App funktioniert sowohl mit metrischen als auch mit Zoll-Masseinheiten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:36:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Rekordverdächtige Olympioniken</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/rekordverdaechtige-olympioniken/</link>
			<description>Am Samstag, 19. November 2011 fanden an der Hochschule für Technik Rapperswil die RobOlympics.ch statt. Bereits zum neunten Mal traten von Schülerinnen und Schüler entwickelte Roboter in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an, wie zum Beispiel Minisumo, Linienfolge oder Ping-Pong. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit 52 Teams aus der Schweiz und zum ersten Mal auch aus Deutschland erreichte die Veranstaltung einen unerwarteten Teilnehmerrekord.Über 130 Teilnehmende boten an der Hochschule für Technik in Rapperswil einen spannenden Wettkampf, der alle begeisterte.Als besondere Herausforderung galt die Ad-hoc-Aufgabe, zu welcher die Teilnehmenden innert wenigen Stunden am Wettkampftag selbst eine taugliche Roboterlösung entwickeln mussten. Die Konstruktion musste sich innert kurzer Zeit über eine Brücke von einer Insel zur nächsten bewegen und drei Kokosnüsse ins Wasser befördern.Um an den RobOlympics.ch erfolgreich zu sein, mussten die Roboter mit geeigneten Sensoren, Motoren und Elektronik ausgestattet werden. Den Aufgabenstellungen entsprechend bauten die Teilnehmenden die Roboter und schrieben auch die dazugehörige Software selbst.Die Gewinner-Teams in den verschiedenen Kategorien wurden nach den Wettkämpfen mit Preisen für ihre Leistungen belohnt, beispielsweise mit Roboterbausätzen. Unter allen Teilnehmern wurde zudem ein Gesamtsieger gekürt: Das Team der Gewerblichen Berufsschule Chur erhielt den begehrten Pokal.
Weitere Impressionen, Resultate und glückliche Gewinner finden sich online. Ebenso die Disziplin Linienfolge aus der Roboterperspektive.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Beste Schweizer Absolventin an Hochschule Konstanz</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/beste-schweizer-absolventin-an-hochschule-konstanz/</link>
			<description>Nicole Baumann wurde mit dem Anerkennungspreis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Thurgau, kurz dem Thurgau-Preis, ausgezeichnet. Dieser wird seit 1996 dem besten Schweizer Absolventen der Hochschule für Wirtschaft Technik und Gestaltung in Konstanz (HTWG) verliehen und ist mit 2’000 CHF.- dotiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die B&amp;R-Mitarbeiterin hatte zunächst an der Universität Konstanz ein Bachelor-Studium «Information Engineering» mit den Schwerpunkten «Informatik der Systeme» und «angewandte Informatik» absolviert. Nach einem Praxisjahr begann sie das Informatik-Master-Studium an der HTWG, an der auch schon ihr Vater Walter Baumann, ehemaliger und langjähriger Geschäftsführer der B&amp;R Industrie-Automation AG Frauenfeld, studiert hatte. Laudator Prof. Jürgen Neuschwander, Dekan der Fakultät Informatik, hob den Elan von Nicole Baumann und ihren breiten Überblick hervor. Er betonte ausserdem ihre positiven Charaktereigenschaft, wie zum Beispiel Freundlichkeit oder Verlässlichkeit, die Schweizern - insbesondere Thurgauern - nachgesagt werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Martin Kapp wird neuer Präsident von Cecimo</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/martin-kapp-wird-neuer-praesident-von-cecimo/</link>
			<description>Die Generalversammlung des europäischen Werkzeugmaschinenverbands Cecimo  hat Mitte November Martin Kapp für eine Amtszeit von zwei Jahren zum neuen Ce-cimo-Präsidenten gewählt. Kapp übernimmt damit die Leitung des europäischen Dachverbands, der 33 Prozent der weltweiten Werkzeugmaschinenproduktion reprä-sentiert. Kapp folgt als Cecimo-Präsident auf Michael Hauser, CEO der Tornos A.S.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach seiner Wahl erklärte Martin Kapp: „Die europäische Werkzeugmaschinenindustrie muss sich darauf konzentrieren, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern. Wir müssen&nbsp; uns gegen den Klimawandel und für Umweltschutz&nbsp; engagieren und der Überwachung der Märkte sowie der Durchsetzung entsprechender Vereinbarungen die nötige Bedeutung beimessen. Dabei müssen wir die besonderen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen berücksichtigen und dem Mangel an Facharbeitskräften begegnen. Und wir müssen eine Forschungs- und Innovationsstrategie fördern, die sich an den gegenwärtigen und zukünftigen Marktanforderungen orientiert.“
Sein wichtigstes Ziel ist es, den Politikern in Europa die Bedeutung von Werkzeugmaschinen für die Industrieproduktion in Europa aufzuzeigen. Martin Kapp hierzu: „Die Fertigung ist der Kern unserer Wirtschaft. Sie schafft reale ökonomische und gesellschaftliche Werte. Die Werkzeugmaschinenindustrie bietet das volle Potenzial, unsere Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Europa hat Werkzeugmaschinenhersteller, die im weltweiten Wettbewerb ganz vorne stehen, weil sie langjähriges technisches Know-how, einzigartige Leistung und hoch spezialisierte Arbeitskräfte als Basis haben. Jetzt ist es an der Zeit, unsere strategischen Vermögenswerte und Ressourcen neu zu mobilisieren, um die Zukunft der europäischen Wirtschaft aufzubauen.“ 
Die Kapp Gruppe liefert Technologien und Systeme zur Feinbearbeitung von Verzahnungen und Profilen für die Industriezweige Automobil, Luftfahrt, Bau und Kompressoren. Die Niles Werkzeugmaschinen&nbsp;GmbH in Berlin, ein Unternehmen der Kapp Gruppe, bietet Technologien für einen breiten Anwendungsbereich in den Segmenten Windenergie, Eisenbahntechnologie, Schiffsbau und Bergbau an. Die Kapp Gruppe hat Betriebsstätten an sechs Standorten weltweit und beschäftigt rund 850 Mitarbeiter
Wer ist Martin Kapp?
Martin Kapp ist hauptberuflich geschäftsführender Gesellschafter der Kapp Gruppe, Coburg. Er hat umfassende Erfahrung in der Verbandsarbeit, u.a. als Vorsitzender des VDW (Verband Deutscher Werkzeugmaschinenhersteller), Frankfurt am Main, Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Frankfurt am Main, &nbsp;lokal in der Industrie- und Handelskammer von Coburg und an der Fachhochschule Coburg. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:09:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>ABB in Down Under</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/abb-in-down-under/</link>
			<description>Die ABB übernimmt mit dem australischen Unternehmen Powercorp einen Anbieter für Automationstechnik im Sektor der erneuerbaren Energien. Damit konnte das Angebot an Steuerungstechnologien, die beim Management der Integration von erneuerbaren Energiequellen zum Einsatz kommen, erweitert werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Powercorp mit Sitz im australischen Darwin beschäftigt rund 30 Mitarbeitende und bietet Automationssysteme und intelligente Steuerungslösungen für das Management der Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energien in isolierten Netzen an. Mit seinem&nbsp;Portfolio stellt das Unternehmen eine versorgungsgeeignete Stromqualität und Netzstabilität sicher. Das ermöglicht einen hohen Durchdringungsgrad von Wind- und Solarenergie in isolierten dieselbetriebenen Netzen, wodurch Emissionen reduziert werden und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern gemindert wird. Übernahme mit Weitsicht. &quot;Powercorp verfügt über Expertenwissen in der Integration erneuerbarer Energiequellen in konventionelle Mikronetze und Netze auf entlegenen Inseln&quot;, sagt Peter Leupp, Leiter der Division Energietechniksysteme von ABB. &quot;Diese strategische Übernahme ergänzt unser Steuerungssystem-Portfolio um Fachwissen und hoch entwickelte Lösungen und stärkt unsere Position im Sektor der erneuerbaren Energien.&quot; Powercorp hat verschiedene Systeme installiert, die erneuerbare Energien in abgelegene Stromnetze integrieren und Erzeugung und Verbrauch miteinander abstimmen.Ein logisch geplanter Schritt. &quot;Der Zusammenschluss mit ABB ist der nächste Schritt mit Blick auf das weitere Wachstum unseres Unternehmens“, sagt Alan Langworthy, CEO von Powercorp. „Die Transaktion wird unsere Reichweite vergrössern und uns helfen, optimale Lösungen für eine umfangreichere und bessere Nutzung erneuerbarer Energiequellen zu entwickeln.&quot; 
Die Transaktion wird voraussichtlich noch vor Ende des Jahres abgeschlossen.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Bühnen für Elfen und Elefanten </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/buehnen-fuer-elfen-und-elefanten/</link>
			<description>Bosch-Rexroth Tschechien entwickelt mit Autodesk Software raffinierte Bühnentechnologie für Theater- und Opernhäuser in Zentral- und Osteuropa. Erst kürzlich realisierte der Bereich Systems&amp;Engineering, der bei Bosch-Rexroth für die Entwicklung komplexer Bühnensysteme verantwortlich ist, drei Vorzeigeprojekte für Theater in der Slowakei und in Polen sowie ein aufwändiges Bühnensystem für den Staatszirkus in Minsk – alle drei Projekte wurden mit Hilfe von Autodesk Inventor und Autodesk Vault umgesetzt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Teil des Projekts in Minsk haben die Bosch-Rexroth Ingenieure ein System ausgearbeitet, bei dem sich die Arena innerhalb weniger Minuten automatisch verändern lässt. Das System ist wie ein „Jukebox“ Container konstruiert: Die einzelnen Böden sind übereinander positioniert und schieben sich mithilfe eines hydraulischen Motors rein und raus. Der Container, der 70.000 Einzelteile enthält, wird über ein zentrales Kontrollpanel mit nur einem Knopfdruck bedient. Es verwandelt die Manege auf Wunsch von einer Arena für Tiere zu einem künstlichen Eisboden oder zu einem Tanzboden mit eingelassenen Lichtern. 
„Autodesk Inventor ist eine hervorragende Lösung für die 3D-Konstruktion“, sagt Petr Suchomel, Konstrukteur für Bühnentechnologie bei Systems&amp;Engineering, Bosch Rexroth in der Tschechischen Republik. „Die Visualisierungen und Animationen, die wir mit Inventor erstellt haben, und die auf dem realen Zirkusgebäude basierten, haben uns entscheidend dabei geholfen, den Kunden von unserer Lösung als die beste Wahl zu überzeugen. Dank des realistischen digitalen Prototyps mussten wir während des Bauprozesses kaum Änderungen am Modell vornehmen. Das sparte Kosten durch das Vermeiden von Nacharbeiten.“ 
Digital Prototyping mit Autodesk Inventor – für grosse Tiere und leichte Tänzer 
Eine der Herausforderungen für die Bosch-Rexroth Konstrukteure beim Minsk-Projekt war, dass die Bühne dem Gewicht mehrerer grosser Tiere – beispielsweise von Elefanten, Nilpferden etc. – standhalten musste, der Raum unter der Arena aber sehr beschränkt ist. Hinzu kam, dass die Böden mit einer Genauigkeit von einem Millimeter auf der Bühne positioniert werden mussten. Das komplette System wurde mit Autodesk Inventor konstruiert. Die Autodesk-Lösung berechnete und analysierte die Anordnung des Systems und simulierte wie sich die Böden aufgrund der unterschiedlichen Lasten verbiegen. Die Ein- und Ausfahrbewegungen der Böden aus der „Jukebox“ wurden ebenfalls simuliert: Um einen Boden in den Container zu schieben, bedarf es 27 einzelner Bewegungen von sowohl hydraulischen als auch elektrischen Antrieben; jede davon muss mit exaktem Timing ausgeführt werden. 
„Eine der Stärken von Autodesk Inventor ist, dass man mit grossen Baugruppen arbeiten kann“, erklärt Martin Peňáz, Manager für den Bereich Maschinenbau bei Autodesk Tschechien. „Inventor arbeitet auch bei sehr grossen Zusammenbauten mit der notwendigen Präzision, die man für eine Kollisionsprüfung benötigt. Ferner helfen die Visualisierungs- und Animationsmöglichkeiten bei der Kommunikation mit den Kunden. Externe Ingenieure wurden mit Autodesk Vault in den Konstruktionsprozess und den Datenaustausch einbezogen. Das ermöglichte dem Chef-Konstrukteur sich sowohl vor Ort ein Bild zu machen als auch den Baufortschritt direkt mit dem 3D-Modell auf seinem Laptop zu vergleichen. Es stellte sicher, dass er zu jeder Zeit die aktuellen Pläne vor sich hatte und dass er Änderungen direkt vor Ort am 3D-Modell vornehmen konnte.  „Das war das erste Projekt, bei dem wir Autodesk Vault so intensiv genutzt haben und die Lösung hat sich als sehr hilfreich bewiesen. Der Unterschied in der Teamzusammenarbeit bei Projekten mit und ohne Vault ist immens. Die Stärken haben sich gerade im finalen Stadium der Projektphase gezeigt“, reüssiert Suchomel. 
Aufgrund der Minsk-Referenz schaut Bosch Rexroth nun nach Russland mit seiner langen Zirkustradition. Mit dem Know-how, das in den Projekten in Tschechien und Polen gewonnen wurde, möchte Bosch Rexroth weitere Märkte für seine Bühnentechnologie erreichen. Es wurde dazu eine Studie über ein neues Theater mit der aktuellsten Bühnentechnologie in Pilsen, Tschechische Republik, erstellt. 
Autodesk Inventor und Autodesk Vault wurden bei Bosch Rexroth durch den Autodesk Partner CAD Studio implementiert. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>RS Webshop in Schweizer Franken und versandkostenfrei</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/rs-webshop-in-schweizer-franken-und-versandkostenfrei/</link>
			<description>Seit September vergangenen Jahres präsentiert sich RS Components seinen Schweizer Kunden mit einer eigenen Website. Um ihnen den Weg zum gewünschten Produkt noch einfacher zu machen, sind hier ab jetzt alle Preise in Schweizer Franken ausgewiesen. Zuvor geschah dies ausschliesslich in Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nie war es für Schweizer einfacher, auf ein Sortiment von mehr als 550.000 Produkten aus Elektronik, Automation und Instandhaltung zuzugreifen. Eine Untersuchung der wichtigsten Kundenwünsche zeigte, dass die Auszeichnung und Rechnungslegung in Schweizer Franken der Schlüssel für einen noch reibungsloseren Einkauf bei RS ist. Damit zeigt der Distributor erneut, dass Kundenbedürfnisse für ihn im Mittelpunkt stehen. 
Neben den komfortablen Suchfunktionen und nützlichen Zusatzinformationen kommt Onlinebestellern die versandkostenfreie Lieferung zu Gute. Auch Kundenanforderungen, die RS auf anderen Wegen erreichen, liefert das Unternehmen ab einem Bestellwert von CHF 300 schnell und zuverlässig versandkostenfrei. Für diesen Service berechnet RS bei Bestellungen unterhalb eines Bestellwertes von CHF 300 zusätzlich CHF 15. 
Die Erweiterung des Webshops um die Auszeichnung in Schweizer Franken ist auch ein klares Zeichen, dass RS sein starkes Engagement auf dem Schweizer Markt fortsetzt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Werkzeuge für die Leiterplattenbearbeitung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/werkzeuge-fuer-die-leiterplattenbearbeitung/</link>
			<description>HAM Hartmetallwerkzeugfabrik Andreas Maier GmbH und die Union Tool AG, grösster Hersteller von Hartmetallwerkzeugen für die Bearbeitung von Leiterplatten, gehen ab Januar 2012 eine unbefristete Vertriebskooperation ein. Ziel ist, dem Kunden ein noch besseres Komplett-Paket zu bieten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Firmen, zwei Marken, zwei Kulturen – ein Ziel. Nach diesem Motto bilden die HAM Hartmetallwerkzeugfabrik Andreas Maier GmbH mit Sitz im schwäbischen Schwendi und die europäische Gesellschaft der japanischen Union Tool mit Sitz in Marin/NE (Schweiz) die sogenannte Tool Sales Alliance. Dadurch entsteht die neue Nummer Eins unter den Zulieferern für Leiterplattenwerkzeuge in Europa. Die beiden Unternehmen können ihren Kunden mit dieser Partnerschaft nun europaweit ein sehr breites Sortiment an Bohrern und Fräsern mit Durchmessern von 0,01 Millimetern bis zehn Millimetern liefern. 
Der Hauptmarkt für die Tool Sales Alliance ist Europa, beide Firmen sind durch ihren sehr hohen Qualitätsstandard in der Lage Kunden weltweit zu beliefern. Durch die Kooperation stehen den Kunden für jede Anwendung die optimalen Werkzeuge zur Verfügung. &nbsp;
Serien- und Sonderwerkzeuge
Durch die Partnerschaft haben die europäischen Kunden den Vorteil, dass sie nun eine sehr hohe Versorgungssicherheit erhalten und schnell beliefert werden können. Durch die Produktionsstandorte in Europa kann die Tool Sales Alliance neben den Serienprodukten auch Sonderwerkzeuge fertigen. Damit erhalten die Kunden einen noch grösseren Wettbewerbsvorteil. Besten Service bietet die Tool Sales Alliance ihren Kunden auch durch integrierte Nachschleifzentren in ganz Europa.
HAM und Union Tool gelten beide als Technologie- und Innovationsführer. Im Zuge dieser Partnerschaft werden sie deshalb ihre Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten weiter ausbauen, um dem Kunden eine noch höhere Performance der Produkte zu bieten.
Eigenes Beschichtungs-Know How gehört genauso zum Portfolio der Alliance wie die Möglichkeit zu Analysen von Schichten und Hartmetallen im metallurgischen Labor.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neuer Platz für Jungunternehmen und nachhaltige Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/neuer-platz-fuer-jungunternehmen-und-nachhaltige-arbeitsplaetze/</link>
			<description>Mehr als 260 Unternehmen und Organisationen sind auf dem Campus in Zürich-West ansässig. Und, insgesamt 1'800 Menschen gehen dort ihrer Arbeit nach. Der Technopark Zürich schafft ab 2013 neue Räume für nachhaltiges Wachstum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit der Eröffnung im Jahr 1993 wurden mehr als 2’000 neue Arbeitsplätze geschaffen, die einen wichtigen Anteil zur Wertschöpfung in der Stadt Zürich beitragen. Ab 2013 wird mehr Platz zur Verfügung stehen: der Technopark Zürich wird zurzeit um 3'000 m2 erweitert und schafft Räume für nachhaltiges Wachstum.
Beispielhaftes, dynamisches Unternehmertum. Die Unternehmenskommunikation, ob mit Kunden oder Partnern wird dank der Softwarelösung Lucs von Luware auf allen üblichen Kanälen systematisch optimiert. Die Applikation kann in bestehende Infrastrukturen integriert werden und ermöglicht hohen Kundennutzen, effiziente Abläufe und günstige Betriebskosten. Oder: Der Nanotechnologie-Boom und die daraus folgenden verschärften Sicherheitsbedingungen verlangen nach neuen Analysetechnologien, wie sie die Nanotion AG anbietet. Das ETH-Spin-off entwickelt ein Messgerät, das in der Lage ist, Flüssigkeiten in Echtzeit auf Grösse, Konzentration und Zusammensetzung der enthaltenen Nanopartikel zu untersuchen.
Weitere aufstrebende Jungunternehmen finden sich hier - ebenso der vollständige Firmenindex.
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Internationale Nutzer-Konferenz Hexagon 2012</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/internationale-nutzer-konferenz-hexagon-2012/</link>
			<description>Als Anbieter von Entwicklungs-, Mess- und Visualisierungstechnologien, lädt Hexagon AB zu seiner zweiten internationalen Konferenz. Die Veranstaltung findet vom 4. bis 7. Juni 2012 im MGM Grand Hotel &amp; Casino in Las Vegas (Nevada, USA) statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Hexagon 2012 verspricht den Anwendern von Hexagon Metrology, Intergraph, Erdas, Leica Geosystems und NovAtel interessante Praxisschulungen, interaktive technische Vorführungen und Ausstellungen sowie vielfältige Möglichkeiten zum Networking. Da sich die Konferenz an die Nutzer von Produkten aller Unternehmen der Hexagon-Gruppe richtet, wird die Veranstaltung in mehrere branchenspezifische Bereiche unterteilt. 
Das für den Bereich Industriemesstechnik angebotene Programm von Hexagon 2012 bietet aufschlussreiche Präsentationen von Branchenfachleuten, visionäre Keynote-Vorträge über Branchentrends und fesselnde Fallstudien von Kunden aus dem Fahrzeugbau, der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, dem Energiesektor und&nbsp;vielen&nbsp;weiteren Industriezweigen. Darüber hinaus finden Software-Workshops, Feedback-Veranstaltungen mit den Entwicklern und Round Table-Diskussionen statt.
Think Foward
„Die im vergangenen Jahr erstmalig durchgeführte Veranstaltung war ein voller Erfolg. Bei Hexagon 2012 konzentrieren wir uns darauf, den Besuchern unser umfangreiches und synergetisches Technologieportfolio näherzubringen“, kündigt Ola Rollén, Präsident und CEO von Hexagon AB, an. „Wir freuen uns auf Teilnehmer aus über 65 Ländern und bieten auch dieses Jahr eine Konferenz von herausragender Qualität und hohem Wert für unsere Kunden.“ 
Das Motto von Hexagon 2012, “Think Forward”, illustriert, dass Hexagon die laufenden Herausforderungen aus der Welt der Entwicklung, Messung und Visualisierung annimmt und die gesamte Leistungsfähigkeit seiner Marken für richtungsweisende Innovationen über Grenzen hinweg mobilisiert. Zu Hexagon 2012 werden über 3.000 Teilnehmer erwartet. 
Call for Speakers
Hexagon Metrology sucht Redner aus den Reihen der Produktanwender weltweit, die Fallstudien über den Einsatz von Hexagon Metrology-Produkten in ihrem Unternehmen zur Verbesserung von Prozessen, zur Erhöhung der Qualität und Effizienz und zur intelligenteren Erledigung von Aufgaben präsentieren. Alle ausgewählten Redner erhalten freien Eintritt zur Konferenz. Bitte wenden Sie sich an William Fetter, um ein Informationspaket für Redner zu erhalten.
Der Sondertarif von 699 USD für die Hexagon 2012 unter dem Motto “Think Forward” gilt bis zum 9. Januar 2012. Zimmer im MGM Grand sind ab 129 USD pro Nacht pro Zimmer zuzüglich Steuern buchbar. Zur Anmeldung und für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Konferenzhomepage.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Android-Tablet für Profis</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/android-tablet-fuer-profis/</link>
			<description>Das 10-Zoll grosse Toughpad FZ-A1 ist ideal für Aussendienstmitarbeiter, die in schwierigen Umgebungen arbeiten, wie dem Flugwesen, der Konstruktion, dem Aussendienst und der öffentlichen Sicherheit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Produkte werden durch eine breite Zubehör-Palette ergänzt, wie beispielsweise eine Kfz-Halterung sowie ergonomische Trage- und Halte-Lösungen. Panasonic und seine Partner bieten zusätzlich professionelle Services wie Projektmanagement, Imaging und eine individuelle Konfiguration.
Für die zweite Hälfte 2012 plant Panasonic ein 7-Zoll Tablet als Ergänzung der Toughpad-Produktfamilie.
„Private Nutzer geniessen schon seit Jahren die Vorzüge von Tablet-PCs. Am Arbeitsplatz haben die Geräte bedingt durch wesentliche Einschränkungen im Design aber bis dato noch nicht die gleiche Verbreitung gefunden. Endlich können Anwender auch in Unternehmen und in der Produktion von der Benutzerfreundlichkeit und der Mobilität der Tablets profitieren. Unsere Toughpads vereinen unsere gesamte Toughbook-Erfahrung, die wir uns seit 1996 erarbeitet und gekonnt auf Tablets für den Einsatz am Arbeitsplatz übertragen haben“, sagt Hiroaki Sakamoto, Managing Director bei Panasonic Computer Products Europe.
Was unterscheidet das Toughpad?
Von Anfang an wurden Panasonic Toughpads für den professionellen Einsatz entwickelt. Sie unterscheiden sich also in hohem Masse von Tablets für Privatnutzer.
Robustheit und Haltbarkeit: Die neue Toughpad Familie entspricht den gleichen Haltbarkeitsstandards wie die Produktlinie der Panasonic Toughbooks. Das Toughpad FZ-A1 hat ein MIL-STD-810G Rating für Stürze aus 120 cm und ein IP-65-Rating für den Schutz vor Wasser- und Staubeindringung. Das Toughpad ist ausserdem für den Gebrauch bei extremen Temperaturen geeignet. Damit ist das Gerät auch für Einsätze unter widrigen Bedingungen geeignet, in denen herkömmliche Geräte versagen.
Sicherheit: Die CPU des Toughpad FZ-A1 umfasst einen speziellen Prozessor für die Geräte-Sicherheit, wodurch der für andere wichtige Aufgaben zuständige Hauptprozessor entlastet wird. Der Kern der Sicherheits-CPU erledigt Software- und Datenverschlüsselung, erweitertes VPN, Authentifizierung, Trusted-Boot-Verfahren und Gerätemanagement. Dieses hohe Sicherheitsniveau bedeutet, dass die System-on-a-Chip (SoC)-Familie der Toughpads dem FIPS 140-2 Level 2 entspricht.
Konnektivität: Das Toughpad FZ-A1 bietet in der Standardausführung Bluetooth v2.1 + EDR, 802.11a/b/g/n Wi-Fi und GPS. Optional wird ein 3G-Breitbandanschluss mit bis zu 21 Mb/s Download-Geschwindigkeit angeboten.
Outdoor-Bildschirmtechnologie: Das Toughpad FZ-A1 ist mit einem leuchtstarken 10,1-Zoll XGA-Bildschirm mit Multi-Touch-Kapazität ausgestattet, der nicht zuletzt dank einer Blendschutzbeschichtung auch ideal im Tageslicht lesbar ist. So können die Nutzer in Einsatzgebieten wie beispielsweise im Bereich Logistik, der Versorgungswirtschaft oder auch im militärischen Umfeld auch im Freien problemlos wichtige Daten einsehen und das Gerät im Tageslicht nutzen.
Datenerfassung: Das Toughpad FZ-A1 verfügt über einen aktiven Digitizer, der Druck, Richtung und Geschwindigkeit erfasst und so einer Unterschrift unter einem Dokument grössere rechtliche Autorität verleiht. Der Digitizer-Stift funktioniert ohne Batterie und reduziert so Wartung und Kosten.
Den ganzen Tag mit einem auswechselbaren Akku arbeiten
Mit dem Toughpad FZ-A1 kann man 10 Stunden, also einen ganzen Arbeitstag lang, arbeiten. Der Akku kann ausgetauscht werden, so dass ein Akku-Wechsel auch innerhalb der Geräte-Lebensdauer erfolgen kann (Panasonic empfiehlt den Batteriewechsel durch das IT-Support-Team).
Da die Toughpads vom weltweiten Marktführer für robustes Mobile Computing entwickelt wurden, können sie sofort mit Peripheriegeräten und Zubehör unserer Partner genutzt werden.
Dazu gehören:
Ergonomische Halterungen und Taschen für bequeme Bedienung mit einer HandRobuste NetzgeräteMehrfach-Ladegeräte, mit denen mehrere Toughpads gleichzeitig zwischen den Einsätzen geladen werden könnenKfz-EinbaulösungenDesktop-Cradle
Preise und Verfügbarkeit
Das Toughpad FZ-A1 wird ab Frühjahr 2012 zu einem geschätzten Strassenpreis von 850 € (zzgl. Mwst.) für das Standard-Modell und 999 € (zzgl. Mwst.) für das 3G-Modell verfügbar sein. Auf die Toughpads wird eine Garantie von drei Jahren gegeben. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:57:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die kleinste SIM-Karte der Welt</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-kleinste-sim-karte-der-welt/</link>
			<description>Das Münchner Unternehmen Giesecke &amp; Devrient hat die kleinste SIM-Karte der Welt entwickelt. Die Nano-SIM unterbietet herkömmliche SIM-Karten in der Grösse um annähernd 60 Prozent. Bereits nächstes Jahr könnte sie in ersten Geräten Verwendung finden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Vergleich zur Micro-SIM hat sich die Grösse der Nano-SIM mit einem Format von zirka 12 x 9 mm um 30 Prozent verringert. Die Dicke der Karten hat sich um&nbsp; 15 Prozent reduziert, was eine technische Herausforderung darstellt. Der Grössenunterschied zur am meist verbreitesten SIM-Karte beträgt fast 60 Prozent! Endgeräteherstellern bringt die Nano-SIM den entscheidenden Vorteil, diesen Spielraum für andere Komponenten im Mobiltelefon nutzen zu können. So erlaubt die sie beispielsweise den Einsatz grösserer Speicher oder Akkus. Auch die Herstellung von schlankeren Gerätemodellen wird durch die deutlich kleineren und schmaleren Nano-SIM-Karten weiter vereinfacht. 
Erste Samples wurden verschiedenen Mobilfunk-Netzbetreibern von G&amp;D bereits zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Die Standardisierung der Nano-SIM wird voraussichtlich Ende dieses Jahres durch ETSI (European Telecommunications Standards Institute) erfolgen. 
Lesen Sie die vollständige Pressemeldung hier zu Ende.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Energiekostenoptimierung leicht gemacht</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/energiekostenoptimierung-leicht-gemacht/</link>
			<description>Das modulare und branchenneutrale Energiemanagementsystem Simatic WinCC/B.Data wurde von der Siemens-Division Industry Automation mit neuen Funktionen ausgestattet. Die neue Version Simatic WinCC/B.Data V5.2 SP1 verfügt über einen Wizard zur Datenanbindung, mit dem sich Energiemesspunkte und WinCC-Archiv-Tags einfach und effizient an B.Data anbinden lassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wizard unterstützt den Nutzer auch bei der Erfassung von Daten aus unterschiedlichen Quellen, etwa von WinCC, OPC oder FTP. Deutlich schneller und einfacher ist nun die Installation. Für den wenig geübten Anwender stehen voreingestellte Parameter, ein vereinheitlichtes Setup, Tooltips, eine einfachere Konfiguration auch von Mehrplatzsystemen sowie eine verbesserte Dokumentation bereit. 
Erfahrenen Anwendern bietet ein Experten-Setup erweiterte Freiheitsgrade bei den Einstellungen. Die neue WinCC/B.Data-Version 5.2 SP1 unterstützt neben WinCC V7.0 SP2 nun auch das Scada (Supervisory Control and Data Acquisition)-System Simatic WinCC RT Professional V11 SP1, mit dem das Energiemanagementsystem an das Runtime-System des Engineering Frameworks TIA Portal angebunden wird. 
Mit dem Energiemanagementsystem Simatic WinCC/B.Data, das jetzt auch Microsoft Excel 2010 und Windows 7 unterstützt, können produzierende Betriebe ihre Energiekosten und -transparenz auf Managementebene optimieren – von Einkauf über Planung bis Controlling. Durch lückenlose Energie- und Stoffbilanzierung der Energieerzeugungs- und -verbrauchsanlagen lassen sich die Energieeffizienz steigern und die Energiekosten senken]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:04:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Olympiade für Roboter</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/olympiade-fuer-roboter/</link>
			<description>Der Countdown läuft! Und, am 19. November ist es endlich soweit: Die neunten RobOlympics werden an der Hochschule für Technik Rapperswil durchgeführt. Der Event gibt Schüler/innen  aus dem 10. Schuljahr sowie Kantons- und Berufsschüler/innen die Möglichkeit, sich auf spielerische Art mit Technik auseinander zu setzen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit&nbsp;selbstgebauten Robotern treten sie in  unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an. Ein neuer Rekord wurde verbucht: Insgesamt haben sich  52 Teams zu den unterschiedlichen Disziplinen angemeldet mit über 130 Teilnehmern. 
Interessenten finden weitere Informationen online. 
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 19. November 2011Zeit: 8.30 bis 17.30 UhrOrt: Hochschule für Technik Rapperswil (für Karte klicken)Infos: www.robolympics.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 09:08:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>wez Suisse: Geschäftsführung wieder komplett</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/wez-suisse-geschaeftsfuehrung-wieder-komplett/</link>
			<description>Die Geschäftsleitung der wez Kunststoffwerk AG ist nach einigen, zum Teil längeren Vakanzen, nun wieder komplett. Neuer CEO der wez seit Mitte Oktober 2011 ist Jan Dobrý, lic. oec. HSG, der ehemals langjährig bei der Plaston AG in Widnau in gleicher Funktion tätig war. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit August 2011 ist die Verkaufsleitung der wez wieder besetzt und zwar mit Jean-Pierre Meyer, ehemals bei Terxo AG, Wetzikon, in gleicher Position. Jean-Pierre Meyer war schon einmal von 1994 bis 1997 in der Verkaufsabteilung der wez beschäftigt.&nbsp;Bereits im Dezember 2010 übernahm Dr. Wolfgang Hübner (ex Thermoplan AG, Weggis) neu die Produktionsleitung, und für die kaufmännische Leitung/CFO ist Lukas Grimm (ex Frech Hoch AG, Sissach) verantwortlich.&nbsp;Der bisherige Geschäftsführer, Dr. Jürg Wiedler, hat die wez verlassen und am 1. November die Geschäftsführung der Medisize Schweiz in Nürensdorf übernommen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:17:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Von Lean Connectivity zu Lean Automation</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/von-lean-connectivity-zu-lean-automation/</link>
			<description>Die neue Gerätereihe XV102 mit SmartWire-DT Master baut auf HMI/PLC XV100 auf, zeichnet sich also durch kompakte Abmessungen und einer hohen Leistungsfähigkeit aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Neu ist der im Gerät integrierte SmartWire-DT Master. Die SmartWire-DT Anbindung löst Eaton nun auf elegantem gleichwie effizienterem Weg - und integriert den Master direkt in das Panel.
Für Anwender bietet diese SmartWire-DT Master Integration gleich mehrere Vorteile. Der SmartWire-DT Strang ist mit CoDeSys einfach und komfortabel projektierbar. Gemäss dem Motto &quot;verbinden statt verdrahten&quot; reicht die SmartWire-DT Anschaltung direkt bis in die PLC – ohne Umwege.
Mit den fünf HMI/PLC XV102-Varianten deckt Eaton ein breites Anwendungsspektrum ab.
Ausgehend vom Panel verbindet SmartWire-DT beispielsweise Taster, Leuchtmelder, Schaltgeräte bis hin zu den Sensoren. Auch Frequenzumrichter und Safety-Systeme sowie hydraulische und elektrische Antriebe werden sukzessive über SmartWire-DT eingebunden. „Lean Automation“ wird letztlich sowohl die elektrische als auch hydraulische Antriebsysteme zusammen führen.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:14:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Mehrschraubenverbindungen sicher berechnen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mehrschraubenverbindungen-sicher-berechnen/</link>
			<description>Die Richtlinie VDI 2230 Blatt 1 „Systematische Berechnung hochbeanspruchter Schraubenverbindungen – Zylindrische Einschraubenverbindungen“ gilt als Standardwerk zur Berechnung hochfester Einschraubenverbindungen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie setzt voraus, dass die wirkenden Belastungsgrößen bekannt sind. In der Praxis sind aber Mehrschraubenverbindungen die Regel. Hier muss vor der Berechnung zunächst ermittelt werden, welche der Schrauben die höchste Belastung erfährt und wie groß diese ist. Die VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) beschreibt&nbsp; jetzt im Richtlinienentwurf VDI 2230 Blatt 2, wie der Konstrukteur dabei vorgehen soll. 
Die Richtlinie stellt analytische und numerische Ansätze zur Ermittlung der Lastverteilung sowie der Belastungsgrößen an Mehrschraubenverbindungen dar und zeigt auf, wie diese jeweils mit dem Nachweis für die einzelne Schraube nach VDI 2230 Blatt 1 verknüpft werden können. Besonderen Raum nimmt dabei eine softwareunabhängige Betrachtung der Finite-Elemente-Methode (FEM) ein, deren Verwendung bei geeigneter Modellierung die Qualität der Berechnungsergebnisse deutlich verbessern kann. 
Die Vielzahl möglicher Konfigurationen verwirft zwar jeden Anspruch auf Vollständigkeit und die Richtlinie bezieht sich explizit nur auf Stahlschrauben der Festigkeitsklassen 8.8 bis 12.9 bzw. 70 und 80 sowie auf kraftschlüssige Übertragung von Betriebslasten, die an den verspannten Bauteilen bzw. der Struktur angreifen. Der Inhalt kann jedoch sinngemäß auch auf andere Werkstoffe und Festigkeitsklassen angewendet werden. In jedem Fall bleibt die Verantwortung für die Verifizierung der Ergebnisse beim Konstrukteur – der wird es allerdings mit dieser Richtlinie leichter haben, auch bei komplexen Verbindungen den Überblick zu behalten.
Der Entwurf der Richtlinie VDI 2230 Blatt 2 „Systematische Berechnung hochbeanspruchter Schraubenverbindungen; Mehrschraubenverbindungen“ ist ab jetzt zum Preis von 100, 20 EUR beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Der Verlag ist unter der Telefonnummer +49 30 2601-2260 zu erreichen. Onlinebestellungen sind unter www.beuth.de und www.vdi.de/richtlinien möglich. Die Einspruchsfrist endet am 30. April 2012. Einsprüche können am besten mit dem unter www.vdi.de/richtlinien-einspruch verfügbaren Formular eingereicht werden. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:16:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Viel Know-how aus der Praxis</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/viel-know-how-aus-der-praxis/</link>
			<description>Am 26. Oktober drehte sich an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch alles um Radiofrequenz Identifikation (RFID). Bereits zum vierten Mal versammelten sich Experten und Wissbegierige auf Einladung der SwissT.net Sektion 51/RFID am Nachmittag an der Fachtagung &quot;RFID in der Praxis&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mix aus interessanten Fachreferaten und der Tischausstellung, an der Experten Fragen um die neuesten Produkten und Lösungen erläuterten, bot wieder eine Plattform, um sich innert kurzer Zeit auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und Lösungen für laufende Projekte zu finden.
Fachvorträge aus der Praxis für die Praxis. Heinz Mäder, Präsident der Sektion RFID vom Swiss Technology Network, eröffnete die gut besuchte Referatsrunde. Im ersten Vortrag berichtete André Bürgi von der CSB-Systems AG über die erfolgreiche Installation eines RFID-Systems bei Bell zum Verfolgen von Behältern mit Fleischerzeugnissen. Dabei wog er die Barcode-Lesung und die RFID-Technologie gegeneinander ab. Anschliessend zeigte Antti Virkkunen von der Vilant Systems AG in seinem Referat die Einsatzmöglichkeiten robuster RFID-Sensoren anhand verschiedener Fallbeispiele wie der Bestandesverfolgung von Giftmüllcontainer oder dem Einsatz bei der Schweiz Post und der finnischen Bahn auf.Wissen aus der Forschung. Die Breakout-Sessions vermittelten vertiefte Hintergrundinformationen. Zuerst erklärte Markus Hüppi von der Neratec Solutions AG die Funktion von passiven und aktiven RFID Sensor-Tags und Sensor-Tags-Chips, wobei er ihre Anwendungsmöglichkeit aufzeigte, wie zum Beispiel bei Werkzeugen oder Maschinen. Im zweiten Teil erläuterte Max Felser von der Berner Fachhochschule ein innovatives Projekt: Mit der Kombination von WLAN und RFID wurde die Lokalisierung und Identifikation von Bauteilen in der Holzverarbeitung verknüpft.
Alle Referate sind online einsehbar.Fachausstellung unterstützte den Austausch. Während der Begleitausstellung präsentierten zahlreiche Mitgliedsfirmen der Sektion 51/RFID ihre Produkte und Dienstleistungen und beantworteten konkrete Fragestellungen. Dabei konnten neue Kontakte geknüpft und bestehende gepflegt werden. Der Event wurde mit einem stimmigen Apéro abgeschlossen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Matlab und Simulink – Tipps und Tricks!</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/matlab-und-simulink-tipps-und-tricks/</link>
			<description>Eiffektive Applikationsentwicklung mit Matlab und Simulink. Das ist Thema am 24. November 2011. Matworks veranstaltet dazu ein Halbtags-Seminar in Zürich. Vor Ort vermitteln Experten praxisnahe Tricks zu den Anwendungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Matlab und Simulink schneller und effektiver technische Applikationen entwickeln. Mathworks-Experten zeigen am 24. November von 9 bis 12.45 Uhr im Seminarrahmen hilfreiche Tricks zu den Anwendungen.
Dabei erfahren Anwender, wie sie die Funktionen von Matlab und Simulink optimal anwenden können. Interessenten können sich online informieren und anmelden.In dem kostenlosen Halbtags-Seminar wird unter anderem besprochen: 
Intuitive Modelierung auf System-LevelOptimierung der AppliaktionsleistungEntwicklung von standalone executables und Software components Visualisierung und Präsenation der Ergebnisse.
Das Wichtigste in Kürze:
Datum: 24. November 2011Zeit: 9-12.45UhrOrt: ZürichAnmeldung: onlineKosten: kostenfrei]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:33:00 +0100</pubDate>
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			<title>Swiss Plastics 2012: Geballtes Expertenwissen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/swiss-plastics-2012-geballtes-expertenwissen/</link>
			<description>Vom 17. bis 19. Januar 2012 findet in Luzern zum dritten Mal die Schweizer Kunststoffmesse Swiss Plastics statt. 280 Aussteller, 15% mehr als 2010, bilden die gesamte Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie ab. Es werden 5'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Drei Expertenparks beschäftigen sich mit Medizintechnik, Kunststoffschweissen und Wissenschaft/Forschung und ein Forumsprogramm thematisiert die Zukunft der Branche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Veranstalterin, die Messe Luzern AG, hat zusammen mit dem Kunststoff Verband Schweiz KVS Massnahmen ergriffen, um den hohen Erwartugen an die Messe gerecht zu werden und um das ambitiöse Ziel von 5'000 Besuchenden zu erreichen. Der einzige Garant um wettbewerbsfähig zu bleiben sind Innovationen. Die Swiss Plastics liefert das Expertenwissen dazu: mit den Präsentationen der 280 Aussteller, zwei Expertenparks und dem Science Park.Im Expertenpark Medizintechnik trifft das Fachpublikum auf ausgewiesene Spezialisten für anspruchsvolle Arbeiten aus den Bereichen Rohmaterial, Design, Mould Flow, Werkzeug und Formenbau, Kunststoffverarbeitung, Prozessvalidierung und Qualitätsprüfung. 37 Kurzvorträge stellen neuste Entwicklungen und innovative Projekte aus den Bereichen Medizintechnik und Cleantech vor. Spitzenreferenten vermitteln Impulse und geben - ohne Marketingballast - präzise Antworten.Am 18. Januar, dem «Tag der Romandie» sprechen im Forum Westschweizer Forscher und Unternehmer aus dem Polymer-Bereich. Das Netzwerk Kunststofftechnologie begrüsst Michel Probst, Minister für Wirtschaft und Kooperation des Kantons Jura, Dr. Laurent Genilloud, Vizepräsident der Contrinex SA und Sébastien Dubail, CEO Flexcell zu einer offiziellen Veranstaltung.
Die Swiss Plastics in Kürze
Datum: Dienstag, 17. bis Donnerstag, 19. Januar 2012Ort: Messe LuzernÖffnungszeiten: Täglich von 9.00 bis 17.00 UhrEintrittspreise: Online-Registration: CHF 15.-Tageskasse: CHF 25.-Lernende / Studierende: gratis (Registrationspflicht)Anmeldung und Informationen: www.swissplastics.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:58:00 +0100</pubDate>
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			<title>National Instruments unter den besten 25</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/national-instruments-unter-den-besten-25/</link>
			<description>Auf der veröffentlichten Liste der „World’s Best Multinational Workplaces“ des Great Place to Work Institute hat National Instruments Platz 18 von insgesamt 25 multinationalen Spitzenarbeitgebern erreicht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auszeichnung ‚Great Place to Work‘ gehört nach&nbsp; Meinung von Personalexperten zu den renommiertesten Auszeichnungen. Denn das Ranking unterliegt strengen Kriterien. Die Liste der 25 „World’s Best Multinational Workplaces“ wurde aufgrund der international ermittelten Resultate bestimmt. Voraussetzung für eine Nominierung ist eine Platzierung auf mindestens fünf nationalen „Great Place to Work“-Arbeitgeberlisten sowie eine Grösse von mindestens 5000 Mitarbeitern weltweit. Zudem müssen mindestens 40 Prozent (oder 5000 Mitarbeiter) der globalen Belegschaft ausserhalb&nbsp;Heimatlandes des Unternehmens arbeiten. Die 25 Unternehmen wurden aus mehr als 350 multinationalen Firmen aus 45 Ländern ausgewählt, die an den Auswahlprozessen für den „Great Place to Work“-Wettbewerb Ende 2010 bis Mitte 2011 teilnahmen.
Ausgezeichnet: Unternehmenskultur mit Weitsicht. National Instruments erreichte Platz 18 von insgesamt 25 multinationalen Spitzenarbeitgebern. „NI ist nicht nur durch Investitionen in die Produkte, sondern  auch in die Menschen, die deren Entwicklung vorantreiben, zum  Technologievorreiter geworden&quot; so Dr. Truchard, NI Präsident, CEO und Mitbegründer.   Auf einer Galaveranstaltung am 27. Oktober 2011 in der New York Stock Exchange nahmen Dr. James Truchard, Mark Finger, Vice President Worldwide Human Resources und Michael Dams, Director Central European Region, ihre Auszeichnung entgegen. Prominente Spitzenkräfte weltweit tätiger Unternehmen anwesend, darunter Google, Intel und Microsoft, wurden ebenfalls geehrt.
Die komplette Meldung kann hier studiert werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Computersimulationen decken Verluste im Stromnetz auf     </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/computersimulationen-decken-verluste-im-stromnetz-auf/</link>
			<description>&quot;Wir beeinflusst die Witterung die Robustheit von Isolierstoffen der Stromnetze?&quot; Diese und andere Fragen untersuchten Wissenschaftler der IBM und ABB mittels computergestützter Simulationen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von der Erzeugung bis zum Abnehmer legt Strom oft kilometerlange Strecken in über- oder unterirdischen Stromleitungen zurück. Dabei treten Verluste auf. In den U.S.A. betragen diese laut der U.S.-amerikanischen Energiebehörde rund sieben Prozent*. Die Verluste sind einerseits bedingt durch die Qualität und dem Zustand der Übertragungsnetze und andererseits durch Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Niederschläge. Dies bedeutet, dass die Isolationseigenschaften der heute eingesetzten Materialien&nbsp;auch durch äussere Bedingungen bestimmt werden.&nbsp;
Herausfordernde Forschungsfragen. Um den Einfluss der äusseren Bedingungen auf die eingesetzten Hochspannungsisolierstoffe zu verstehen und darauf basierend bessere Materialien zu entwickeln, nutzen die Forscher von IBM und ABB in ihrem Projekt computergestützte Simulationen. „Die Aufgabe, unsere Methoden und Hochleistungsrechner auf ein so wichtiges Problem wie zukünftige Stromübertragungstechnologien anzuwenden, hat uns besonders motiviert. Ein leistungsstarker IBM Blue Gene/P Supercomputer und massiv-parallele Algorithmen ermöglichen den Forschern, ausreichend grosse Ensembles von Molekülen in realistischen Modellen mit rund einer Million Atome zu simulieren.   Computergestützte Simulationen. In den Simulationen können sowohl lange PDMS-Ketten als auch wesentlich leichtere vernetzte Moleküle zusammen in einem System untersucht werden. Eines der konkreten Ziele ist die quantitative Auswertung einer oberflächen-gerichteten Diffusion leichterer Moleküle, um bestimmte Oberflächeneigenschaften von Isolierstoffen für den Aussenbereich besser nachvollziehen zu können. Philip Shemella erklärt hierzu: „Wir untersuchen etwa, wie sich ein Tropfen Wasser auf die Robustheit der Isolation auswirkt. Auf den ersten Blick scheint dies unerheblich. Extrapoliert man den Effekt allerdings über grössere Flächen und Tausende von Isolatoren, wird er sehr bedeutsam.“ &nbsp; 
Die vollständige Nachricht kann online nachgelesen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grosses Ausstellerinteresse an der Sindex</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/grosses-ausstellerinteresse-an-der-sindex/</link>
			<description>Die Schweizer Messe für Technologie Sindex (4. bis 6. September 2012, Messeplatz Bern), hat das offizielle Nomenklaturverzeichnis veröffentlicht. Kurz vor Ablauf des Frühbucherrabattes hat die Veranstalterin zudem eine erste Liste der teilnehmenden Firmen auf ihrer Website publiziert. Zurzeit liegen über 500 Interessensbekundungen von Firmen vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Firmen wie Bosch Rex Roth und Siemens Schweiz haben bereits seit längerem ihre Unterstützung öffentlich zugesichert. Bis Ende Oktober haben rund 70 Firmen ihre Teilnahme bestätigt. Auf der Liste stehen Namen wie National Instruments Switzerland Corporation, Baumer Electric AG, Phoenix Contact AG, Schneider Electric, Kuka Roboter Schweiz AG und weitere. «Wir erhalten täglich telefonische Anfragen zur Sindex. Aufgrund der gegenwärtigen Budget-Phase können uns viele Firmen die geplanten Standflächen noch nicht nennen, somit sind viele schriftliche Anmeldungen zum jetzigen Zeitpunkt noch ausstehend. Daher erwarten wir den grossen Eingang der Anmeldungen per Ende November, kurz vor Ablauf des Frühbucherrabattes, welcher bis zum 30. November 2011 gewährt wird», sagt Messeleiter Thomas Kreisel. 
Nomenklatur der Sindex offiziell
In der Nomenklatur sind die Branchen und Produktegruppen festgelegt, die an der Sindex ausgestellt werden. Seit Frühling erarbeitete das strategische Board – bestehend aus Vertretern von Technologieunternehmen – die Sindex-Nomenklatur. Entstanden ist ein zweistufiges Nomenklaturverzeichnis. Auf eine dritte Stufe wurde bewusst verzichtet, diese soll von jedem Aussteller individuell gestaltet werden können.
Besucher aus der ganzen Schweiz
Die Sindex wird im September 2012 zur Marktplattform der Schweizer Technologiebranche, wo sich Industrie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus der ganzen Schweiz alle zwei Jahre treffen. Die Veranstalterin rechnet mit einem Besucheraufmarsch von 15000 Personen aus der ganzen Schweiz sowie dem angrenzenden Ausland. Denn der Standort Bern als Brücke zwischen der Deutschschweiz und der Romandie und die moderne Infrastruktur des Messeplatzes Bern bieten beste Voraussetzungen für Aussteller und Besucher. Acht Messehallen in zwei Gebäudekomplexen, ein Kongresszentrum und Tagungsräume stehen zur Verfügung. Der unmittelbare Autobahnanschluss, messeeigene Parkplätze, die direkte Erschliessung des Messegeländes durch den öffentlichen Verkehr und das breite Angebot an Unterkünften sind weitere Pluspunkte, die für den Messeplatz Bern und die Sindex sprechen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Sandvik Coromant unter neuer Führung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/sandvik-coromant-unter-neuer-fuehrung/</link>
			<description>Seit 1. September 2011 ist Klas Forsström neuer Präsident von Sandvik Coromant, dem weltweit führenden Anbieter von Zerspanungswerkzeugen und -systemen für die Metallindustrie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klas Forsström ist seit über 17 Jahren für die Sandvik-Gruppe tätig, die meiste Zeit bei Sandvik Coromant. In dieser Zeit hatte er führende Positionen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktentwicklung, Marketing, Business Development und Vertrieb inne – zuletzt war er Präsident von Sandvik Hard Materials.
„Es ist wirklich spannend und inspirierend, wieder bei Sandvik Coromant zu sein. Was das Unternehmen in den letzten Jahren erreicht hat, beeindruckt mich sehr. Denn die langjährige Marktführerschaft von Sandvik Coromant zeichnet sich vor allem durch perspektivisches und vorausschauendes Denken aus“, so Klas Forsström.
Als erste Aufgabe als Präsident von Sandvik Coromant hat sich Forsström zum Ziel gesetzt, die ehrgeizige Unternehmensstrategie weiterzuentwickeln. Dazu gehört insbesondere, eine noch stärkere Kundenorientierung durch lokale Präsenz und globalen Wissensaustausch zu erreichen.
„Forschung und Entwicklung sind ein bedeutender Teil dessen, was Sandvik Coromant ausmacht. Produktinnovation, erstklassiges Anwendungswissen und schnelle Markteinführungen sind wichtige Grundlagen unseres Erfolgs. Da unser Ehrgeiz und unsere Motivation nach wie vor sehr groß sind, bin ich fest davon überzeugt, dass wir unsere kundenorientierten Lösungen erfolgreich weiterentwickeln“, erklärt Klas Forsström.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stemmer Imaging sagt Danke</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/stemmer-imaging-sagt-danke/</link>
			<description>Auf den Punkt gebracht: Ohne Rolf Temperli gäbe es die Stemmer Imaging AG nicht in der heutigen Form. Seit der Unternehmensgründung trug er massgeblich zur Entwicklung des Unternemens bei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Stemmer Imaging im Jahr 2004 auf Basis der damaligen Bildverarbeitungs-Gruppe des Schweizer Automatisierungs-Unternehmens Omni Ray gegründet wurde, stand Temperli, zu diesem Zeitpunkt Geschäftsführer von Omni Ray, ohne zu zögern als Vorsitzender des Verwaltungsrates von Stemmer Imaging zur Verfügung. Seine Beziehungen in die Schweizer Wirtschaft waren eine wertvolle Starthilfe für die kleinste Niederlassung der Bildverarbeitungs-Experten mit Hauptsitz in Puchheim bei München, die sich in stets enger Zusammenarbeit mit ihrem Verwaltungsrats-Vorsitzenden während seiner Amtszeit überdurchschnittlich gut entwickelte. Nun zieht sich Rolf Temperli in den wohlverdienten Ruhestand zurück und plant zunächst einen langen Urlaub mit seiner Frau. Das Team von Stemmer Imaging bedankt sich sehr herzlich für den unermüdlichen Einsatz von Rolf Temperli und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute!]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>FAKUMA 2011: Knapp 45 000 Besucher aus 119 Nationen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/fakuma-2011-knapp-45-000-besucher-aus-119-nationen/</link>
			<description>«FAKUMA 2011 - viel Lust auf Kunststoff» ist das Motto der diesjährigen 21. FAKUMA in Friedrichshafen gewesen. Vom 18. bis 22. Oktober trafen sich Vertreter und Kenner der Kunststoffbranche am Bodensee, um alles rund um die industrielle Verarbeitung dieses Materials zu sehen. Insgesamt zählte die Messe fast 45 000 Besucher aus 119 Nationen - und verzeichnete mit 30 Prozent den bislang höchsten Anteil ausländischer Fachbesucher in ihrer Messegeschichte. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren es nur 23 Prozent ausländische Besucher. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 22. FAKUMA findet vom 16. bis 22. Oktober 2012 statt. Einen ausführlichen Nachbericht zur FAKUMA 2011 lesen Sie in der Novemberausgabe der SwissPlastics, die am 18. November erscheint.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:56:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schweizer Uhr rettet Menschenleben </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/schweizer-uhr-rettet-menschenleben/</link>
			<description>Das junge Schweizer Unternehmen Limmex und das CSEM – Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique – präsentieren heute eine revolutionäre Notruf-Uhr unter dem Namen Limmex. Mit dieser kann man per Knopfdruck Hilfe anfordern und mit vorab ausgewählten Personen (z.B. Angehörigen, Notrufzentrale, Arzt) sprechen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Notruf-Uhr funktioniert in der ganzen Schweiz und benötigt keinerlei Installation. Hinter dem Unternehmen Limmex steht ein erfahrenes Team und renommierte Investoren wie die Zürcher Kantonalbank und Andy Rihs.&nbsp; 
Schnelle Hilfe sowohl im beruflichen wie auch im privaten Umfeld 
Die Einsatzmöglichkeiten der Notruf-Uhr sind vielfältig: Im Berufsleben erhöht die Limmex-Uhr die Sicherheit von Menschen, die in einem risikoreichen Arbeitsumfeld oder alleine arbeiten. Dies können Mitarbeitende im Sicherheitsbereich, Angestellte einer 24h-Tankstelle, Schichtarbeiter wie auch Notärzte sein. Ebenso wird die Limmex-Uhr zukünftig vielen Privatpersonen mehr Sicherheit bieten: Sportler, die draussen verunfallen oder Kinder, die im Notfall per Knopfdruck Kontakt mit den Eltern aufnehmen können. Die innovative Notruf-Uhr steigert zudem die Lebensqualität von Menschen mit Krank-heiten wie Epilepsie, Herzbeschwerden oder starken Allergien, welche im Notfall auf schnelle Hilfe angewiesen sind. Ältere Menschen, die heute teils stationäre Notrufsysteme zuhause nutzen, können zukünftig auf eine Lösung zählen, die auch ausserhalb ihrer Wohnung funktioniert, nicht stigmatisierend ist und keine Installation erfordert. 
„In der Schweiz stürzen pro Jahr ca. 500‘000 ältere Menschen. Stellen Sie sich den potenziellen Nutzen von Limmex allein in diesem Bereich vor“, meint Dr. med. Daniel Grob, Chefarzt und Medizinischer Direktor des Waidspitals Zürich. 
Einfach und unauffällig 
Anders als ein Mobiltelefon ist eine Uhr jederzeit griffbereit. Ein Knopfdruck genügt, um den Notruf auszulösen und ein Mobilfunkgespräch aufzubauen. Dass die Limmex-Technologie in eine elegante Uhr verpackt ist, ist kein Zufall: „Unsere Marktforschung hat gezeigt, dass ein Notrufsystem unauffällig sein muss: Weder ein Juwelier noch ein älterer Mensch möchte dem Umfeld ersichtlich machen, dass er ein Notrufsystem trägt. Mit einer Palette von zwölf eleganten Uhren haben wir diesem Umstand Rechnung getragen“, erläutert Limmex-Geschäftsführer Pascal Koenig. 
Junges Unternehmen mit starken Partnern 
Dank der finanziellen Unterstützung der Hatt Bucher Stiftung, der Age-Stiftung und der Kommission für Technologie und Innovation der Schweizerischen Eidgenossenschaft (KTI) entwickelten die Gründer im Jahr 2008 gemeinsam mit dem renommierten Schweizer Innovations- und Forschungsinstitut Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) die Basistechnologie. Darauf folgten verschiedene Testphasen, unter anderen in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz. In Tausenden von Test-Notrufen und Optimierungsschritten brachte Limmex das Produkt zur Serienreife. 
Institutionelle Investoren wie die Zürcher Kantonalbank und private Investoren wie Andy Rihs haben dabei einen wesentlichen Beitrag geleistet: „Dass sich hinter der Limmex-Uhr komplexe Technik verbirgt, wird den Anwenderinnen und Anwendern nicht bewusst. Die Einfachheit – Hilfe auf Knopfdruck – fasziniert. Limmex wird die Lebensqualität vieler Menschen erhöhen und Menschenleben retten“, erläutert Andy Rihs. 
Vertriebspartnerschaft mit Christ Uhren und Schmuck 
 Ab sofort sind die 12 Limmex-Uhrenmodelle in der Schweiz erhältlich, unter anderen in ausgewählten Christ-Filialen in den grössten Städten der Schweiz. Mehr Informationen zu den Uhren, den Anwendungsbereichen sowie Interviews mit Limmex-EndkundInnen und ExpertInnen finden Sie auf der Website. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:33:00 +0200</pubDate>
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			<title>Klage zurückgezogen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/klage-zurueckgezogen/</link>
			<description>Nach Verhandlung vor dem Landgericht in Köln zog Erni Electronics zog ihre Klage gegen Harting zurück. Gegenstand war die Vermarktung einer Produktefamilie durch Harting, die Erni als unerlaubte Nachahmung betrachtete.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die Vermarktung in Deutschland zu unterbinden, hatte Erni Electronics GmbH unter Berufung auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Klage vor dem Landgericht Köln eingereicht. Erni war der Meinung, dass der Vertrieb der Harting-Produktfamilie Har-Flex aufgrund der Bauform wegen einer Verwechslungsgefahr unzulässig sei und wollte den Vertrieb&nbsp;gerichtlich verhindern.
Als Ergebnis der mündlichen Verhandlung Ende September vor dem Landgericht Köln hat die ERNI Electronics GmbH die Klage entsprechend den Hinweisen des Gerichts zurückgenommen.
Auch die Rechtmässigkeit der internationalen Vermarktung der Produktreihe ist von der Erni Electronics GmbH nicht in Frage gestellt worden. Dass Harting bei der Entwicklung der Produktreihe alle Patente oder anderen gewerblichen Schutzrechte beachtet hat, ist ebenfalls unbestritten. Durch den Verlauf der mündlichen Verhandlung und die Rücknahme der Klage durch die Erni Electronics GmbH ist das Verfahren abgeschlossen. 
&nbsp;„Wir freuen uns, dass wir uns im Kölner Verfahren mit unseren Argumenten durchgesetzt haben“, so Dr. Alexander Rost, Geschäftsführer in der Harting Technologiegruppe. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:30:00 +0200</pubDate>
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			<title>Grosses Interesse am KTI-Sonderprogramm zur Innovationsförderung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/grosses-interesse-am-kti-sonderprogramm-zur-innovationsfoerderung/</link>
			<description>Die Massnahmen des Bundes gegen den starken Schweizer Franken stossen im Bereich der Innovationsförderung auf sehr grosses Interesse. Seit dem Start des Sonderprogramms am 13. Oktober 2011 treffen bei der Kommission für Technologie und Innovation KTI laufend Anträge ein. Trotz der hohen Anzahl an Gesuchen wird die KTI ihren hohen Qualitätsstandard konsequent durchsetzen. Die KTI informierte an einer Pressekonferenz über die Umsetzung und den Stand des Sonderprogramms, welches von Bundesrat und Parlament mit 100 Millionen Franken ausgestattet wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Innovation ist einer der wichtigsten „Rohstoffe“ für den nachhaltigen Erfolg der Schweizer Wirtschaft. Für Bundesrat und Parlament ist darum die Förderung der Innovations-Leistung ein wirksamer Weg, um durch zusätzlichen Kundennutzen den Preis von Exportprodukte zu erhöhen, oder die Produktionskosten zu senken und dadurch die aktuelle Frankenstärke zu kompensieren. Das Ziel der Sondermassnahmen der KTI ist es, Firmen, die unter dem hohen Wechselkurs leiden, zu helfen, geplante Innovationsprojekte in Zusammenarbeit mit anerkannten Forschungsinstitutionen schnell umsetzen zu können. Dabei wird nur der Anteil der Projekte unterstützt, der von anerkannten Forschungsinstitutionen geleistet wird. An die Unternehmen selber fliesst kein Geld.
Exportbezug und hohes Marktpotenzial
Berücksichtigt von den KTI-Sondermassnahmen werden nur Gesuche, die sowohl ein hohes Marktpotenzial als auch einen klaren Bezug zu den Wettbewerbsnachteilen des starken Franken und zum Export haben. Die Firma muss also in ihrer Wertschöpfungskette von einem exportorientierten Partner abhängig sein oder Produkte und Dienstleistungen direkt exportieren resp. an exportorientierte Firmen liefern. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, kann der Gesuchsteller den Weg über ordentliche KTI-Kredite beschreiten. An ihren hohen Qualitätsansprüchen macht die KTI keine Abstriche.Eine weitere Voraussetzung ist, dass Innovationsprojekte mit einem anerkannten Forschungspartner (ETH, Universitäten, Fachhochschulen, Empa etc.) bereits laufen oder geplant sein müssen. Überdies muss das Vorhaben entweder in den nächsten 18 Monaten marktreif sein oder mit einem hohen Erfolgsrisiko und gleichzeitig überdurchschnittlichen Erträgen im Erfolgsfall verbunden sein. Schliesslich sollte es zwischen 24 - 36 Monaten dauern und in ein reguläres F&amp;E-Projekt münden.
Schnelle Innovationsunterstützung
Im Rahmen des Sonderprogramms werden der Bewilligungsprozess für Projekte beschleunigt und die Vorgaben so erweitert, dass auch marktnahe Projekte Chancen haben:
Projekte können neu bis zum Markteintritt unterstützt werden (bis anhin höchstens bis zum Nachweis der Marktfähigkeit der Produkte oder Verfahren).Bisher wurde der von der KTI bezahlte Beitrag des Forschungspartners auf die Hälfte der Projektkosten beschränkt. Neu kann die KTI diesen Anteil erhöhen, namentlich wenn ungünstige Wechselkurse Innovationsvorhaben erheblich beeinträchtigen. Für betroffene KMU können die finanziellen Eigenleistungen unter Umständen ganz erlassen werden. Unerlässlich bleibt die aktive und direkte Beteiligung des Unternehmens durch Managementkapazität und Know-how.Zu den anrechenbaren Gesamtprojektkosten können neu die Kosten für die Qualitäts-sicherung und die Erprobung der Herstellungsprozesse (Prototyping) sowie die Kosten für die Markteinführung zählen. Dadurch können auch Projekte zur Senkung der Produktionskosten rasch realisiert werden.Schliesslich übernimmt die KTI mit einem neuen Tarif die Vollkosten der Forschungs-arbeiten. Die erhöhten Stundenansätze unterstützen die Forschungspartner darin, die für die zusätzlichen Projekte erforderlichen Personalressourcen schnell bereitzustellen, neue Projekte rasch umzusetzen resp. die Forschungsprioritäten für einige Monate anders zu setzen.
80 Prozent der Projekte von KMU
Klara Sekanina, Direktorin der KTI, hat die klare Ambition: „Mit den 100 Millionen Franken wollen wir qualitativ hochstehende Innovationsprojekte fördern, die bereits kurz- und mittelfristig einen spürbaren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft leisten.“ In der ersten Woche wurden bereits rund 80 Gesuche für rund 50 Millionen Franken eingereicht. Wie auch bei den ordentlichen Programmen kommen rund 80 Prozent der Projekte von KMU.Die KTI rechnet bis Mitte Dezember 2011 mit bis zu 400 zusätzlichen Gesuchen über welche die 60-köpfige, vom Bundesrat gewählte Kommission zu entscheiden hat. Die Ausrichtung von Fördergeldern ist bis Ende 2011 begrenzt. Die Kommissionsmitglieder werden in ihrer Arbeit gezielt unterstützt: Für die Erstberatung vor Ort und die Suche nach den geeigneten Forschungspartnern stehen zusätzlich 50 Innovationsmentoren in der ganzen Schweiz zur Verfügung, die den Unternehmen helfen, Projekte einzureichen.
Qualität bleibt gewahrt
Die KTI setzt alles daran, die Gesuche speditiv zu behandeln, wird aber der Qualität der Projekte allerhöchste Aufmerksamkeit widmen. KTI-Präsident Walter Steinlin: „Alle Anträge werden von unseren 60 Kommissionsmitgliedern im Eilverfahren geprüft, aber niemals auf Kosten der Qualität.“ Jeder einzelne Antrag wird sorgfältig geprüft. Liegen bis Mitte Dezember nicht genügend hochstehende Projekte vor, verzichtet die KTI auf eine vollständige Ausschöpfung des Kredits.
KTI-Hotline
KTI-Präsident Walter Steinlin legt grossen Wert auf die unternehmerische Beratung der interessierten Firmen: „Trotz der grossen Belastung unserer Organisation möchten wir den Unter-nehmen direkt helfen, gute Projekte zu formulieren“. Dazu hat sie auch eine Hotline errichtet, die seit Mitte Oktober operativ ist. Täglich werden auf dieser Plattform Dutzende von Anfragen beantwortet. Interessierte Firmen finden eine ausführliche Beschreibung der Fördermöglichkeiten und die entsprechenden Wegleitungen auf www.kti.admin.ch/starkerfranken.

Kriterien für Gesuchsbewilligung
Die Kriterien für die Beurteilung von Projekten gehen aus dem Fragebogen, der auf der Website der KTI aufgeschaltet ist, hervor. Es sind dies:
Margendruck und Einfluss des starken Frankenserwarteter Marktvorteil (rasch realisierbar, steht unmittelbar bevor etc.)MarktchancenOptimierungszielVorlauf des Projekts im UnternehmenForschungspartnerKlarer Projektplan (Organisation, Finanzierung, Saläre, Mitarbeitende)Kostenanteile der Umsetzungspartner

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			<title>Nachhaltigkeit, (k)ein Thema?</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/nachhaltigkeit-kein-thema/</link>
			<description>Obschon Nachhaltigkeit in der Unternehmensperformance eine wichtigere Rolle spielt, ist sie für ein Drittel der im Rahmen einer Studie befragten Chief Financial Officers in der Praxis noch wenig oder gar nicht relevant.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Deloitte-Studie, für die 208 Chief Financial Officers (CFOs) aus internationalen Unternehmen befragt wurden, zeigt: Der Nachhaltigkeitsfaktor spielt für die finanzielle Performance von Unternehmen eine Rolle. Die meisten CFOs teilen die Meinung.Trotzdem ist Nachhaltigkeit für knapp ein Drittel in der Praxis gar kein oder kaum Thema. Auf der anderen Seite erwarten über 70 Prozent, dass finanzielle Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle bei Compliance und Risikomanagement spielen wird. Auch glauben drei Viertel, dass eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Finanzpolitik zentraler Gegenstand der Unternehmenskommunikation sein sollte. 
Mehr Zeit und Energie für  Nachhaltigkeit in Sicht. Insgesamt glauben 20 Prozent, dass das Thema innerhalb der nächsten zwei Jahre einen höheren Stellenwert für ihre Tätigkeit und ihre strategischen Ansätze haben wird. 38 Prozent glauben an einen evolutionären Prozess und ein glattes Drittel sieht gar keine Dynamik. „Die Bedeutung des Chief Financial Officer wächst weiter – ebenso der Stellenwert einer nachhaltigen Unternehmenspolitik, zum Beispiel in Sachen Energiemanagement und -effizienz, Erfüllung von Umwelt- und Emissionsauflagen. Beide Entwicklungen laufen darauf hinaus, dass CFOs immer stärker in Nachhaltigkeitsfragen involviert werden“, erklärt Volker Linde, Partner und Leiter Sustainability &amp; Climate Change bei Deloitte.Trotz der Zurückhaltung in Sachen  Nachhaltigkeit ist man sich einig: Durch aktive  Kommunikation mit Share- und Stakeholdern soll das Thema in ihr Compliance- und Risikomanagement integrieret werden.  Zudem plant etwa die Hälfte konkrete nachhaltigkeitsrelevante  Investitionen.
Die vollständige Studie „Sustainable Finance – The Risks and Opportunities that (some) CFOs are overlooking” kann online heruntergeladen werden.
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			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:24:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kulturelles Engagement gewürdigt</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kulturelles-engagement-gewuerdigt/</link>
			<description>Für ihr kulturelles Gesamtengagement in Espelkamp und der Region hat die Harting Technologiegruppe den erstmals verliehenen OWL-Kulturförderpreis in der Kategorie „Grosse Unternehmen“ erhalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Preisübergabe im Rahmen einer Festveranstaltung in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lippe in Detmold hob der Hauptgeschäftsführer der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Thomas Niehoff, in seiner Laudatio die vielfältigen kulturellen Aktivitäten der Technologiegruppe und des Unternehmer-Ehepaares Dietmar und Margrit Harting hervor. „Die Preisvergabe an Harting war eine weise Entscheidung der Jury“, sagte Niehoff und nannte beispielhaft für die herausragenden kulturellen Leistungen des Global Player die Unterstützung der Kirchenmusik und der Kantorei der Thomaskirche, die Stiftung einer Skulptur vor dem Gotteshaus, die maßgebliche Finanzierung der Modernisierung und Sanierung des Neuen Theaters. 
Bereits zweimal war Harting Gastgeber eines Literatur- und Musikfestivals gewesen. Ausserdem sei es mit der von dem Schweizer Stararchitekten Mario Botta entworfenen Zentrale, der Harting Deutschland GmbH &amp; Co. KG in Minden gelungen, „Kultur und Ästhetik zu verbinden, auch wenn man ein Vertriebsgebäude errichtet“, unterstrich Niehoff. Kultur gehöre zur Unternehmensphilosophie, erhöhe die Attraktivität des Unternehmens und fördere die Identifikation mit dem Standort. „Und all dies geschieht aus tiefer gesellschaftlicher Verantwortung und großer Zuneigung zur Kultur“, so Thomas Niehoff.
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			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:39:00 +0200</pubDate>
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			<title>Erweiterungsmodule zur JetControl-Serie</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/erweiterungsmodule-zur-jetcontrol-serie/</link>
			<description>An der diesjährigen Automations-Messe SPS/IPC/Drives in
Nürnberg hält Jetter im Bereich der industriellen Automation neue Erweiterungsmodule zur JetControl-Serie bereit. Das kompakte Multitalent JX3-MIX beinhaltet neben digitalen und analogen Ein- und Ausgängen auch einen Zählereingang und einen Schrittmotorcontroller. 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiter präsentiert Jetter ein neues Kommunikationsmodul, mit dem eine JetControl-Steuerung über das Ethernet-Protokoll EtherNet/IP mit Steuerungen anderer Hersteller kommunizieren kann. Im Bereich der mobilen Automation stellt die Jetter AG erstmals elektrische Antriebstechnik für die Automatisierung von mobilen Arbeitsmaschinen vor. Jahrelange Erfahrung im Bereich der Servotechnik hat Jetter auf die speziellen Anforderungen der mobilen Automation angewandt. Neue Bediengeräte für mobile Anwendungen ergänzen die Produktpalette.
Im Softwarebereich erwartet die Besucher die neueste Version des Designtools ISO-Designer. Ein neue Feature dieser Version ist die ISO-VT-Simulation. Sie erübrigt zusätzliche Hardware, um Masken samt Softkeys auf dem Bildschirm anzuzeigen. Damit wird die Entwicklungszeit wesentlich reduziert, weil ein Download auf eine ECU (Electronic Control Unit) oft nicht mehr nötig ist.
Die Messebesucher der SPS/IPC/Drives finden die Jetter AG vom 22. bis 24.11.2011 in Halle 7 auf Stand 106.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:39:00 +0200</pubDate>
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			<title>Spart strom und reduziert den CO2-Ausstoss</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/spart-strom-und-reduziert-den-co2-ausstoss/</link>
			<description>Im August war es soweit – Danfoss verkaufte in Zentraleuropa den 500'000. Frequenzumrichter der VLT-Plattform. Damit zählen die Produktserien VLT AutomationDrive, VLT HVAC Drive und VLT Aqua Drive zu den erfolgreichsten Produkten bei Danfoss. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt spart eine Jahrsproduktion von Danfoss Frequenzumrichtern im Vergleich zu ungeregelten Antrieben so viel Energie ein, wie ein mittleres Atomkraftwerk produziert, und reduziert auch dementsprechend den CO2-Ausstoss. Insgesamt sparen bis heute 3,5 Millionen Frequenzumrichter weltweit etwa 33 Millionen Tonnen CO2 ein.
Modulare Plattform im Aufwind. Die Erfolgsgeschichte der modularen Plattform begann in Zentraleuropa, bestehend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Jahr 2004 mit der Einführung des VLT AutomationDrive, der als erster das modulare Plattformkonzept einsetzte, das mit dem iF Design Award prämiert wurde. Der modulare Aufbau erlaubt es, die Geräte schon bei der Bestellung nur mit den Schnittstellen und Optionen zu bestellen, welche für die Anwendung benötigt werden.2006 folgte der VLT HVAC Drive mit speziellen Funktionen für die Überwachung von Lüftern, Kompressoren oder Pumpen, ein Jahr später der VLT AQUA Drive mit Spezialfunktionen zu Pumpensteuerung in Wasser-/Abwasseranwendungen. Alle griffen auf die verschiedenen Optionen zurück, die bereits mit dem ersten Gerät eingeführt wurden, und bauen auf dieselbe Bedienung.Die VLT Frequenzumrichter bieten integrierte Netzdrosseln, umfangreiche EMV-Filter sowie Wirkungsgrade bis über 98 Prozent. Heute stehen VLT Frequenzumrichter von 0,37 kW bis 1,6 Megawatt bereit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:49:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zusammen ist man weniger allein</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/zusammen-ist-man-weniger-allein/</link>
			<description>Die Tagung der Stiftung MINTeducation hat am 23. November 2011 an der FHNW Olten ein Fernziel: die landesweite Zusammenführung sämtlicher Bildungs- und Nachwuchsförderung im MINT-Bereich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit längerem mangelt es auf allene Ebenene an MINT-Fachkräften (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Obschon Fachpersonen aus dem Ausland rekrutiert werden und bildungspolitische Schritte – vor allem auf kantonaler Ebene – unternommen werden, will die Stiftung MINTeducation und das Forum Bildung die Bestrebungen zusammenführen.
Im diesem Rahmen wird am 23. November 2011 an der FHNW Olten die Tagung «Bildung und Nachwuchsförderung im Disziplinenverbund MINT» durchgeführt, zu der man sich online anmelden kann.&nbsp;
 Das Wichtigste in Kürze
Zeit: 10 bis 16 UhrDatum: 23. November 2011Ort: Aula, FHNW Olten Anmeldung: onlineKosten: 100.-CHF/ 75.- für Mitglieder]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>Zwei Schweizer Unternehmen gewinnen Tekom-Dokupreis</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/zwei-schweizer-unternehmen-gewinnen-tekom-dokupreis/</link>
			<description>2011 erhalten 2 Schweizer Unternehmen den renommierten tekom-Dokupreis. Mit dem Preis zeichnet die Tecom Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fachverband Tekom gute Gebrauchs- und Betriebsanleitungen für Konsum- und Investitionsgüter, ausserdem Online-Hilfen für Softwareprodukte aus. Überreicht wurde der Preis am auf der Tekom-Jahrestagung in Wiesbaden.


</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang des Jahres startete die Bewerbung für den Dokupreis, bis Mitte Mai konnten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen ihre Bewerbung zur Teilnahme bei der Tecom Schweiz einreichen. 41 Anleitungen und Online-Hilfen aus der Schweiz und Deutschland wurden ins Rennen um den Dokupreis geschickt. Bis Anfang September dauerte die Begutachtung, an der 43 unabhängige Gutachterinnen und Gutachter beteiligt waren.
Bewertungsverfahren
Die Anleitungen und Online-Hilfen werden nach sieben Hauptbereichen geprüft:Gliederung und Text, Abbildungen, Gestaltung, Sicherheitshinweise, Navigation, Umfang sowie Vergleich Doku-Produkt. Jeder Bereich besteht aus zehn bis fünfzehn Bewertungskriterien. Mindestens zwei Gutachter prüfen jeden Bereich, so dass zum Schluss zu jeder Anleitung mindestens 14 Einzelgutachten vorliegen. Aus diesen Bewertungen errechnet sich eine Endnote. Liegt die Note bei 5,0 (Schulnote) oder besser, wird die Anleitung mit dem Dokupreis ausgezeichnet. In jedem Fall erhalten die Teilnehmer, auch wenn sie nicht zu den Preisträgern gehören, die Zusammenfassung aller Gutachterkommentare zur eingereichten Anleitung oder auch Online-Hilfe.
Zur technischen Unterstützung des Wettbewerbs haben Experten der Tekom ein internetbasiertes Bewertungssystem entwickelt, welches es allen Gutachtern ermöglicht, ortsunabhängig zu arbeiten. Dieses System stellt den Kriterienkatalog dar und weist jedem Gutachter die ihm zugeteilten Aufgaben zu. Aus dem System werden nach Abschluss aller Begutachtungen die Ergebnisse und die endgültigen Gutachten ausgelesen. Zur Dokumentation und Prozesskontrolle werden die Zugriffe aller Benutzer protokolliert.
Die Preisträger 2011
2 Schweizer Unternehmen erhalten dieses Jahr einen Dokupreis. Diese haben insgesamt 3 Anleitungen eingereicht. Die Unternehmen stammen aus den Bereichen Maschinenbau und Konsumgüter:
Die Maschinenbaufirma Klingelnberg AG, Zürich, für eine Betriebsanleitung der Schnecken- und Rotorenschleifmaschine H 35 und auch für eine Bedienungsanleitung einer Software zur Darstellung von Messabweichungen.Die Firma AMC, Alfa Metalcraft AG, Rotkreuz, für eine Gebrauchs- und Kurzanleitung für den «AMC Secuquick Softline» (ein Schellgardeckel).


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			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:31:00 +0200</pubDate>
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			<title>Auf Kurs</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/auf-kurs/</link>
			<description>Über das abgeschlossene Umsatzjahr kann sich Rotronic wahrlich freuen. Doch, das Unternehmen will weiter wachsen. Will heissen: in neue Geschäftsbereiche, unter anderem E-Bikes, investieren und eine neue Partnerschaft. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Rotronic ist im Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahr umsatzmässig gewachsen. Vor allem in den Bereichen 19“-Technik und Feuchtemessgeräte konnte zulegt werden: ingesamt stieg der Inlandumsatz auf 64 Mio. CHF an.
Kernkompetenzen. Der Trend zu individuellen Konfigurationen ist im 19“-Geschäft ist beobachtbar, demgegenüber schwächeln Standardkomponenten. Rotronic konzentiert sich zunehmend auf Systemintegration und realisierte in den letzten Monaten umsatzsteigernde Projektgeschäft. Bei den entwickelten Temperatur- und Feuchtemessgeräten gilt das Unternehmen in Bassersdorf als Anbieter für langzeitstabile, hochpräzise Feuchtigkeitsmessung. Dank dem internationalen Vertriebsorganisationausbau und dem innovativen Produktportfolio konnte ein Umsatzzuwachs von 24% erzielt werden. 
Neue Wege beschreiten. Obschon der Geschäftsbereich „IP-Kameras und Aufzeichnungsgeräte“ erfolgreich ausgebaut wurde, prüft Rotronic Elektromobility (E-Bikes, E-Roller und Ladestationen), Photovoltaikkomponenten und Digital Signage als neue Betätigungsfelder.
Neue Vertriebspartnerschaft.  Nicht zuletzt agiert Rotronic als offizieller Iomega Distributor und bietet Händlern und Industrie-Kunden das gesamte Sortiment an Speicherlösungen von Iomega an.&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:25:00 +0200</pubDate>
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