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		<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie)</title>
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			<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie)</title>
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			<title>Technopark Academy</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/technopark-academy/</link>
			<description>Der Technopark Zürich und die KTI Start-up lancieren eine neue Plattform für Start-ups und Spin-offs. Neue, innovative High Tech-Jungunternehmen verfügen in der Regel über spezifisches Know-how. Hingegen fehlen ihnen häufig die Kenntnisse in Bereichen wie PR/Marketing, Finanzierungsformen oder auch Arbeits- und Kooperationsverträge. Die Technopark-Academy will die Lücke nun schliessen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie konzipiert und organisiert Workshops für Jungunternehmen in der Wachstumsphase mit dem Fernziel, Theorie und Praxis zu verbinden, um einen konkreten Umsetzungsnutzen zu garantieren. Die Kurse bauen auf einen Theorieteil auf und werden durch Fallstudien, praxisnahe Übungen wie auch durch Analyse von Benchmarks und Success Stories ergänzt. Mit KTI Start-up (Kommission für Technologie und Innovation KTI) holte der Technopark eine wichtige Partnerin an Bord. Die Workshops werden erstmalig in der Woche vom 25. Juni 2012 angeboten.
Weiter Infos und Kursangebote finden sich online. 
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			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
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			<title>Die Industrieautomations-Branche bleibt trotz Umsatzrückgang zuversichtlich</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-industrieautomations-branche-bleibt-trotz-umsatzrueckgang-zuversichtlich/</link>
			<description>Die Industrieautomation – ein relevanter Teil der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM) – ist weiterhin im Schwitzkasten der derzeitigen Währungssituation. Unter dem Eindruck des starken Frankens sank der Gesamtumsatz der Technologieunternehmen 2011 um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die im Branchenverband swissT.net organisierten Unternehmen erzielten in den Bereichen Automation und Elektronik &amp; Elektrotechnik im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 1459 Mio. Dieser Rückgang widerspiegelt auch eine Ungewissheit über die erwartete Konjunkturentwicklung. Der Gesamtumsatz der Technologiebranche war 2011 zwar deutlich besser als im Krisenjahr 2009 (1112 Mio. CHF), liegt aber hinter den Umsätzen der Jahre 2007 (1578 Mio. CHF) und 2008 (1517 Mio. CHF).Trotz des widrigen Umfelds blickt René Brugger, Präsident des Branchenverbandes swissT.net, optimistisch in die Zukunft. «Dank der hohen Innovationsfähigkeit und Flexibilität der Unternehmen sind wir auf einem guten Weg.» Ausdruck dieser Zuversicht ist die neue Schweizer Messe für Technologie Sindex, die die Branche in diesem Herbst auf dem Messeplatz Bern zusammenführt.
Die Sindex in Kürze
Die Sindex ist die Schweizer Messe für Technologie. Grosse Branchenplayer zeigen Trends und Schlüsseltechnologien von morgen: von Dienstleistungen und Produkten aus der Automation, Elektronik und Elektrotechnik, von einzelnen Komponenten bis hin zu Gesamtlösungen.Datum: 4. bis 6. September 2012Zeit: 9.00 bis 17.00 UhrOrt: Messeplatz der Bernexpo, Bern, SchweizInfos: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
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			<title>RS und Renesas unterzeichnen neue Vertriebsvereinbarung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/rs-und-renesas-unterzeichnen-neue-vertriebsvereinbarung/</link>
			<description>RS Components und Renesas Electronics Europe haben eine Vertriebsvereinbarung unterzeichnet, die Entwicklungsingenieuren Online -Bestellungen von Mustern neuer Produkte aus dem Hause Renesas bietet. Ergänzt wird das Angebot durch Datenblätter, Demo-Tools und Anwendungsberichte. Über die Muster hinaus wird RS später alle Komponenten aus der Renesas-Palette für Elektronik, wie zum Beispiel Microcontroller, System- on-Chip - Lösungen, Analog- oder Leistungskomponenten, liefern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fred Knowles, Head of Product Management für den Bereich Elektronik von RS Components sagte: «Renesas Electronics spielt in der obersten Liga der Lieferanten von Microcontrollern und diese Vereinbarung mit einem erstklassigen Anbieter von Halbleitern unterstreicht unser Engagement, Ingenieure mit einer hervorragenden Produktauswahl und - qualität zu unterstützen.» Achim Mescher, Director of Sales Distribution Europe von Renesas Electronics Europe, ergänzt: «Um unsere Sampling Services zu optimieren und unsere E-Commerce -Plattform für europäische Kunden zu verbessern, gehen wir diese Partnerschaft mit RS Components ein.»
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			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
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			<title>Maxon baut Vertriebsstruktur in Osteuropa weiter aus</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/maxon-baut-vertriebsstruktur-in-osteuropa-weiter-aus/</link>
			<description>Nach über 30 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit in der Antriebstechnik übergab Uzimex den exklusiven Vertrieb von Maxon - Produkten am 1. Mai 2012 an die Maxon - Gruppe. Die Präzisionsantriebe in den Ländern Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn wird durch die in Wien ansässige Gesellschaft Kwapil &amp; Co. GmbH vertreiben. Die bisherigen Mitarbeitenden von Uzimex, werden weiterhin in die Maxon - Gruppe integriert. «Es freut mich besonders, dass uns die qualifizierten Ingenieure von Uzimex treu geblieben sind. Sie sind ausgezeichnet mit unseren Produkten und den spezifischen Bedürfnissen unserer Kunden vertraut und leisten hervorragende Arbeit.», so Eugen Elmiger, CEO von Maxon Motor.</description>
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			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>162 Einsender kämpften um den «Vector Award»</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/162-einsender-kaempften-um-den-vector-award/</link>
			<description>Auf der Hannover-Messe gab Igus die Ergebnisse des dritten «Vector Awards» bekannt. Feierlich kürte die Experten-Jury die Gewinner. Während vor vier Jahren noch 80 Kontrahenten teilnahmen, zählte die Jury nun über 160 zum Teil spektakuläre Einsendungen aus allen Teilen der Welt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Augsburger Unternehmen Kuka Systems erhielt den mit 5'000 Euro dotierten goldenen «Vector». Ihr Produkt Kuka Cobra, ein neues Konzept, das blitzschnell Pressen be- und entlädt, vermochte zu überzeugen. Es besteht aus zwei Grundelementen, einem Roboter und einer Linearachse und ermöglicht, die Ausbringungsleistung der Pressen zu erhöhen und den Pressenabstand zu verringern.Silber und 2'500 Euro Preisgeld ging an Joury van Gijseghem von Deme für das Projekt Amoras in Antwerpen. Die Anlage zur Aufbereitung von ca. 50'000 Tonnen Schlick pro Jahr, die beim Ausbaggern der Schifffahrtswege des Antwerpener Hafens anfallen, brillierte. Zentraler Bestandteil ist eine bogenförmige Brücke mit einer Spannweite von 150 Metern.Den bronzenen «Vector» und 1'000 EUR Preisgeld hat Fabio Ferri, der Firma SCM aus dem italienischen Rimini gewonnen. Kanten-Bearbeitungsmaschine müssen verschiedene Bewegungen ausführen. Seine Lösung zur Leitungsführung zum Werkzeug, brachte ihm den dritten Platz ein.
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Michael Schneider verstärkt Stemmer</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/michael-schneider-verstaerkt-stemmer/</link>
			<description>Stemmer Imaging, Anbieter von Bildverarbeitungs-Technologie, bleibt in der Schweiz weiterhin auf Wachstumskurs. Nach seinem Umzug in grössere Geschäftsräume wurde auch bei der Belegschaft für Verstärkung gesorgt: Michael Schneider ergänzt das Vertriebs-Team in Pfäffikon.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Michael Schneider erweitert das Vertriebs-Team von Stemmer Imaging in Pfäffikon. Das Studium zum Diplomkaufmann schloss er 2003 an der Universität Bamberg ab. Im Anschluss arbeitete Schneider als Marketingmitarbeiter bei Weinberger Deutschland in Erlangen und als Marketing &amp; Communications Manager bei Volpi. Seine Tätigkeitsschwerpunkt bei Stemmer liegt in der Betreuung von Schweizer Kunden sowie deren Beratung bei der Auswahl von Bildverarbeitungs-Komponenten. Aufgrund seiner bisherigen Berufserfahrung wird er sich auch um das Marketing der Schweizer Niederlassung kümmern.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Mit Innovation wachsen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mit-innovation-wachsen/</link>
			<description>Mit einer Umsatzsteigerung auf 68 Millionen Euro und 100 neuen Beschäftigten hat die Zühlke Gruppe im Jahr 2011 kräftig zugelegt. Auch 2012 stehen die Zeichen auf Expansion: Das Unternehmen wird die Innovationsregionen im deutschsprachigen Europa und in Grossbritannien weiter beleben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zühlke Gruppe steigerte ihren Umsatz 2011 um fast 30 Prozent auf 68 Millionen Euro. Eindrücklich zeigt sich die Entwicklung an der Anzahl der Beschäftigten: Die Gruppe hat im vergangenen Jahr 100 neue Fachkräfte eingestellt. Auch die neu gegründeten Tochterunternehmen waren 2011 erfolgreich: Zühlke Ventures hat das erste Geschäftsjahr mit der Finanzierung von zwei Hightech-Start-ups abgeschlossen; Zühlke Management Consultants ist um einen Drittel gewachsen.Die Zühlke Gruppe engagiert sich weiterhin für die Umsetzung innovativer Ideen. Neben Hightech-Start-ups bieten auch etablierte Unternehmen bieten grosses Potenzial. Zühlke unterstützt dabei als branchenübergreifende Innovations- und Lösungspartnerin. „Kooperationen sind auf dem Weg zur Innovationsführerschaft eine wesentliche Stellschraube“, so Philipp Sutter, CEO von Zühlke Engineering.Wer im heutigen Markt bestehen will, muss neue Technologien nutzen und das Thema Innovation fest in der Unternehmensstrategie verankern. Vernetzung und mobile Anwendungen ermöglichen nie da gewesene Möglichkeiten. Zühlke unterstützt ihre Kunden mit massgeschneiderten Lösungen für mobile Apps und deren Integration in bestehende Applikationen oder Unternehmensprozesse. Vielversprechend ist auch Cloud Computing: Wenn Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen als Service bereitgestellt werden, lassen sich Kosten senken und Bereitstellungszeiten verkürzen.
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
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			<title>170 Aussteller an der Lausannetec</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/170-aussteller-an-der-lausannetec/</link>
			<description>Genau zwanzig Tage vor ihrer Eröffnung kann die Lausannetec, 
interdisziplinäre Fachmesse für die Zulieferindustrie, eine Ausstellerzahl von
mehr als 170 Unternehmen und damit eine Zunahme um 20 Prozent seit der
Pressemitteilung vom vergangenen März vermelden. Nie zuvor hat in der
Schweiz eine Fachmesse in dieser Branche einen so viel versprechenden
Start hingelegt. Was hier innerhalb von nur sechs Monaten erreicht wurde,
erfüllt die Veranstalter mit Optimismus und Begeisterung, und für die
Ausgabe 2013 wird jetzt schon eine deutliche Steigerung der Teilnehmerzahl
erwartet.</description>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Europäische Forschungs- und Innovationsprogramme für KMU</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/europaeische-forschungs-und-innovationsprogramme-fuer-kmu/</link>
			<description>Am 15. Mai veranstaltet das Industrie- und Technozentrum (ITS) sammen mit den spezialisierten Organisationen Euresearch und ManuFuture-CH einen Informationsabend für technologie- und innovationsorientierte KMU im RhyTech in Neuhausen am Rheimfall. An dieser Veranstaltung erfahren Interessierte mehr über europäische Förderinitiativen, insbesondere die aktuellen Projektausschreibungen des Forschungsrahmenprogrammes FP7. Zuhörer können vom Expertenwissen vor Ort profitieren und Unternehmen, die bereits an einem Projekt auf europäischer Ebene teilgenommen haben, befragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wichtigste in Kürze
Datum: 15 Mai 2012Zeit: 17.30 bis 19.30 UhrOrt: Neuhausen am Rheinfall (für Karte klicken)Infos: onlineAnmeldung: online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Elektromotorenwerk Brienz mit frischem Wind</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/elektromotorenwerk-brienz-mit-frischem-wind/</link>
			<description>Nach 42 Jahren erfolgreicher Auf- und Ausbauarbeit übergibt Firmengründer Simeon Thöni sein Lebenswerk an zwei seiner Kinder. Die konsequente Eigenfertigung der über die Landesgrenzen hinaus bekannten EMWB-Antriebe und die Handelsprodukte, wie zum Beispiel Motoren, Getriebe oder Frequenzumrichter, als Ergänzung der Produktpalette sind ein Garant für einen zuverlässigen Partner.</description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
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			<title>Baumer im neuen virtuellen Kleid</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/baumer-im-neuen-virtuellen-kleid/</link>
			<description>Die Baumer Group hat die Zeichen der Zeit erkannt und weitet das eigene Online-Angebot auf verschiedenen Kanälen aus. Ein neuer Internet- und Social Media-Auftritt, via Youtube oder Facebook, soll für zielgerichtete Kundenkommunikation sorgen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Mit dem Aus- und Umbau unserer Online-Kommunikation begleiten wir das Wachstum der Baumer Group und sorgen für einen modernen und effizienten Informationsaustausch mit unseren Kunden», so Christian Adolph, Head of Group Marketing. Um den verändertenAnforderungen gerecht zu werden, hat Baumer das Website-Design modernisiert, die Produktselektion überarbeite oder auch die Nutzerfreundlichkeit deutlich verbessert.Mit der verstärkten Integration von Web 2.0-Inhalten und zusätzlichen Downloads und vereinfachten Kontaktmöglichkeiten soll das Internetangebot noch attraktiver werden.Der neue Newsroom schliesslich bündelt zielgruppenorientiert alle aktuellen Informationen aus den unterschiedlichen Kommunikationskanälen von Baumer auf einer Plattform. «Gerade in den Social Media Kanälen sehen wir ein grosses Potenzial, das Online-Angebot zielgruppenorientiert zu ergänzen», so Christian Adolph. Im Youtube-Channel stellt Baumer neue Produkte und Applikationen vor oder berichtet zum Beispiel von Messeteilnahmen. Der Facebook-Auftritt und Twitter-Kanal sorgen für einen aktuellen, internationalen Informationsaustausch und engen Kontakt mit Baumer.
Mehr über Baumer erfahren Sie im Corporate-Movie.
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:24:00 +0200</pubDate>
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			<title>Harting-Mitarbeiter wird chinesischer Ehrenbürger</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/harting-mitarbeiter-wird-chinesischer-ehrenbuerger/</link>
			<description>«Ich sehe die Ehrenbürgerwürde nicht nur als Wertschätzung meines persönlichen Engagements, sondern vielmehr als Auszeichnung für die gesamte Unternehmensgruppe», so Marcel de Bruijn, General Manager der Harting Produktionsstätte im chinesischen Zhuhai. Der Niederländer ist zum Ehrenbürger der Stadt ernannt worden. Er erhielt die Auszeichnung für sein persönliches und berufliches Wirken. Die Stadt lobte de Bruijns Engagement, sich in die lokale Gesellschaft zu integrieren, sein Interesse an der regionalen Kultur und der Sprache Mandarin. Die Führungspolitik innerhalb des Werks beeindruckte ebenso wie das Umsatzwachstum des Unternehmens. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Darüber hinaus wurde sein Engagement für Ausbildung und Kultur betont: Harting vergibt Stipendien für die Jinan Universität und unterstützt internationale Kulturveranstaltungen.
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			<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>Die Früchte der Fokussierung auf Systeme und Lösungen </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-fruechte-der-fokussierung-auf-systeme-und-loesungen/</link>
			<description>Kontron, Hersteller von Embedded Computer Technologie, zeigt weiterhin eine stabile Umsatzentwicklung: Im ersten Quartal 2012 erzielte Kontron ein leichtes Umsatzwachstum auf 131,5 Mio. EUR (Q1 2011: 130,1 Mio. EUR). Auch der Auftragsbestand konnte im Vergleich zum Vorquartal gesteigert werden, ebenso wie die Anzahl der Design Wins, die mit 122 um 9 % angestiegen ist. Das EBIT lag nach einem sehr starken ersten Quartal 2011 (7,4 Mio. EUR) bei 4,2 Mio. EUR. Ursächlich für den Rückgang des EBITs war hauptsächlich die unvorteilhafte Zusammensetzung des Umsatz-/Margenmix.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kontron, Hersteller von Embedded Computer Technologie, zeigt weiterhin eine stabile Umsatzentwicklung: Im ersten Quartal 2012 erzielte Kontron ein leichtes Umsatzwachstum auf 131,5 Mio. EUR (Q1 2011: 130,1 Mio. EUR). Auch der Auftragsbestand konnte im Vergleich zum Vorquartal gesteigert werden, ebenso wie die Anzahl der Design Wins, die mit 122 um 9 % angestiegen ist. Das EBIT lag nach einem sehr starken ersten Quartal 2011 (7,4 Mio. EUR) bei 4,2 Mio. EUR. Ursächlich für den Rückgang des EBITs war hauptsächlich die unvorteilhafte Zusammensetzung des Umsatz-/Margenmix.  Im Vergleich mit dem ersten Quartal des letzten Jahres stiegen die Umsätze im Bereich Energie und Transport überproportional an während die Bereiche Industrielle Automation und Kommunikation geringere Umsätze als im Quartal des letzten Jahres zu verzeichnen hatten. Generell verschieben sich wie erwartet Umsätze aus Aufträgen in typischen Infrastruktursegmenten die von öffentlichen Geldern abhängen wie zum Beispiel margenstärkerer Technologie für Bahntechnik hin zu margenschwächeren Produkten wie beispielsweise Fleet Management.   Besonders positiv entwickelte sich die Bilanzstruktur des Kontron-Konzerns: Der bereits sehr gute Cash Flow konnte durch die Senkung der Vorratsbestände und das gezielte Desinvestment in Malaysia auf 30,0 Mio. EUR (Q1 2011: 2,9 Mio. EUR) gesteigert werden. Auch das Eigenkapital (Q1 2012: 334,5 Mio. EUR; Q1 2011: 319,0 Mio. EUR) entwickelte sich positiv. Als Konsequenz konnte die Eigenkapitalquote von 64 % im ersten Quartal 2011 auf nun 65 % zum Ende des ersten Quartals 2012 erhöht werden  Die strategische Fokussierung auf Systeme und Lösungen wurde mit der Veräusserung der Standardbauteilfertigung in Malaysia fortgesetzt. Dadurch konnten die Vorratsbestände um 17 % auf 96,2 Mio. EUR gesenkt werden im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Zuge der Veräusserung der Produktionsanlagen ging das dortige Personal an den strategischen Partner Plexus über. Die Mitarbeiterzahl in der Kontron-Gruppe reduzierte sich auch dadurch von 2939 auf 2448 Mitarbeiter zum Ende des 1.Quartals 2012.  Kontron geht nach wie vor von einem Umsatz von voraussichtlich 560 bis 590 Mio. EUR bei einer leichten Zunahme der EBIT Marge aus.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Phoenix Contact gewinnt Hermes Award</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/phoenix-contact-gewinnt-hermes-award/</link>
			<description>Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact wurde mit dem Technologiepreis Hermes Award ausgezeichnet. Er ehrt zur Hannover Messe ein Unternehmen für eine herausragende Innovation. „Mit Phoenix Contact erhält in diesem Jahr ein Unternehmen den Preis, das in 90 Jahren innovationsgetrieben zum Weltkonzern aufstieg und seinen Erfindergeist schon mehrfach auf der Hannover Messe unter Beweis stellt“, so Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Phoenix Contact wurde für ein System geadelt, das Blitzströme in Blitzableitungen misst und die Auswertungsergebnisse sofort über das Internet für die Fernwartungszentrale bereitstellt. Bei Windkraftanlagen sind Blitzeinschläge für einen Grossteil der Belastungen von Rotorblättern verantwortlich. Durch die Innovation ist ein kontinuierliches Monitoring gewährleistet, um nach einem Blitzeinschlag sofort Wartungsarbeiten einzuleiten. Es basiert auf dem elektro-optischen Faraday-Effekt, erfasst den zeitlichen Blitzstromverlauf vollständig und ordnet die Blitzströme den einzelnen Rotorblättern zu.&nbsp;
Die Preisübergabe erfolgte am 22. April im Rahmen der Eröffnungsfeier der Hannover Messe durch Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. „Die Energiewende hat in der Industrie eine neue Innovationsdynamik ausgelöst. Unternehmen bringen nun vermehrt Produkte auf den Markt, die einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, den Einsatz erneuerbarer Energien noch kostengünstiger und effizienter zu gestalten. Mit Phoenix Contact wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das beispielhaft für viele deutsche Industrieunternehmen ist: hoch innovativ, global agierend und marktführend“, so die Bundesministerin in ihrer Laudatio anlässlich der Preisverleihung.
Wollen Sie mehr über Phoenix Contact wissen? Besuchen Sie das Unternehmen&nbsp;auf der Hannover Messe.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Solarstromanlagen im Vorjahresvergleich 17.8% günstiger</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/solarstromanlagen-im-vorjahresvergleich-178-guenstiger/</link>
			<description>Die Preise von Solarstromanlagen in der Schweiz sind im Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um rund knapp 18 Prozent gesunken. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Online-Umfrage, die das Umfragepanel Photovoltaikumfrage gemeinsam mit ee-news.ch, einer Schweizer Fachplattform für erneuerbare Energien, durchgeführt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der aktuell vorliegenden Studie antworteten 84 Solarteure/Installateure (Vorjahr: 58) von Photovoltaikanlagen und über 306 Anlagenbetreiber von PV-Anlagen aus dem Jahr 2011 (Vorjahr: 161). Das Ziel dieser Studie ist es auch in diesem Jahr, die Preise von schlüsselfertigen Solarstromanlagen in der Schweiz für das Jahr 2011 transparenter zu machen. Ebenfalls erhoben wurden Angaben zu 2012.
Durchschnittlich 4‘984.- Fr./kWpDie Durchschnittspreise aller in dieser Studie erfassten Solaranlagen, gleich welcher Anlagenart und Grösse, betrugen im Jahr 2011 für eine schlüsselfertige Solaranlage 4‘984.- Fr./kWp netto. Das entspricht einer Senkung der Anlagenpreise im Vergleich zum Vorjahr um 17,8%. In Deutschland betrugen die Preise für schlüsselfertige Solaranlagen im Jahr 2011 durchschnittlich&nbsp; 2‘230.- Euro/kWp netto, was einem Rückgang von 18,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bereits 2010 sanken die durchschnittlichen Preise in der Schweiz gegenüber 2009 um 24%, von 7‘979.- Fr./kWp netto auf 6‘064.- Fr./kWp. 
Die Preissenkungen variieren je nach Anlagengrösse sehr stark. Dies liegt auch in der noch geringen Teilnahmeanzahl der Umfrage begründet. So ist die grösste Preissenkung bei den Solaranlagen mit einer Grösse zwischen 1 und 2 kWp mit 32,6% auszumachen. Die geringste Preissenkung ist bei Solaranlagen zwischen 76 und 100 kWp festzustellen (10,9%).
Hauptsächlich Module aus deutscher Produktion Im Jahr 2011 installierten die Betreiber von Solaranlagen hauptsächlich Solarmodule aus deutscher Herstellung. Auch der Anteil an Schweizer Solarmodulen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen, wenn auch nur geringfügig. Der Anteil an Solarmodulen aus Fernost ist hingegen gesunken. Der Trend ging 2011 verstärkt zu deutschen Solarmodulen.
Noch ist die vorliegende Studie, wie auch die vorangegangene, oberflächlich gehalten und wiederspiegelt lediglich die durchschnittlichen Anlagenpreise. Ziel soll es in Zukunft sein, noch detailliertere Daten von Solaranlagenbetreibern in Erfahrung zu bringen und zur Verfügung zu stellen, was aufgrund der wachsenden Umfrage-Teilnehmerzahl problemlos möglich sein wird.
Die Studie, die auch die Vergleichszahlen 2009, 2010 und 2012 enthält, &nbsp;umfasst 18 Seiten und ist für € 29.95 netto im Onlineshop erhältlich. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Komplexe Kunststoffteile drucken statt spritzen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/komplexe-kunststoffteile-drucken-statt-spritzen/</link>
			<description>Man nehme eine Produktidee, setze sie am Computer dreidimensional um,
speise die Daten in den 3D-Drucker, und schon kurze Zeit später liegt der funktionelleb Prototyp in Hartkunststoff vor. – Was unter dem Trendbegriff «Rapid
Prototyping» bis vor ein paar Jahren noch ein Wunschtraum war, ist heute
praxiserprobte Wirklichkeit: 3D-Drucker ermöglichen die automatische Herstellung
von dreidimensionalen Objekten direkt aus den Computer-generierten CAD-Daten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Interessiert Sie das Thema? Dan lesen Sie den vollständige Artikel online.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:37:00 +0200</pubDate>
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			<title>Den Wald vor lauter Bäumen trotzdem sehen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/den-wald-vor-lauter-baeumen-trotzdem-sehen/</link>
			<description>Wer rastet, der rostet. Das Credo nehmen sich offensichtlich auch die bildungshungrigen Schweizer zu Herzen. Denn, knapp die Hälfte der 25- bis 64-Jährigen besucht eine Weiterbildung. Ein Grossteil verspricht sich davon berufliches Vorwärtskommen. Um im Dschungel der Weiterbildungsangebote für Ordnung zu sorgen, veranstaltet die Hochschule Luzern am 9. Mai den Abend der Weiterbildung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[An der Hochschule Luzern absolvieren zurzeit über 3‘800 Personen eine Weiterbildung und erweitern ihre Kompetenzen in den verschiedensten Bereichen: von Architektur und Gebäudetechnik über Design und Kunst, bis hin zu Informatik und Banking, Sozialarbeit und Gesundheitsmanagement. 
Am Abend der Weiterbildung vom Mittwoch, 9. Mai 2012 stellt die Hochschule Luzern ihre rund 300 Angebote vor. Die Weiterbildungsverantwortlichen stehen den Besuchern an diesem Abend für Fragen zur Verfügung. Vertiefte Informationen finden sich online dazu.
Das Wichtigste in Kürze
Datum: Mittwoch, 9. Mai 2012Zeit: 17 bis 19 UhrOrt: Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, LuzernInfos: Online]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
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			<title>(k)leben lernen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kleben-lernen/</link>
			<description>12 Klebpraktiker wurden vom 19. bis 23. März 2012 bei Delo Industrieklebstoffe in Windach ausgebildet. Durchgeführt wurde das Seminar vom TechnologieCentrum Kleben. Das TC-Kleben ist öffentlich anerkannt und akkreditiert. Der Lehrgang ist europaweit anerkannt und wendet sich an Mitarbeiter, die in ihren Unternehmen für den Umgang mit Klebstoffen verantwortlich sind, wie zum Beispiel Produktionsmitarbeiter, Techniker oder Qualitätssicherer. Ziel ist es, Mitarbeitern Know-how über Klebstoffe und deren Anwendungen zu vermitteln. Nach entsprechender Prüfung erhalten die Teilnehmer das DVS-EWF-Zeugnis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
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			<title>Intuitiver Zugriff auf 3D-Daten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/intuitiver-zugriff-auf-3d-daten/</link>
			<description>Active Workspace ist ein neues Produkt aus dem Siemens PLM-Teamcenter-Portfolio. Dabei handelt es sich um eine intuitiv bedienbare, stark visuell ausgelegte und personalisierte Umgebung, die dabei hilft, Informationen schnell und problemlos zu finden und im Kontext besser zu verstehen. Der Wert von PLM-Systemen steigt dadurch beträchtlich. Verantwortliche Mitarbeiter können damit fundierte Entscheidungen treffen - bei gleichzeitig deutlich höherer Effizienz und Sicherheit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vielen Unternehmen entstehen während des Produktlebenszyklus große Mengen an Daten. Derzeit bleiben sie ungenutzt und sind häufig über mehrere Standorte und nicht vernetzte Datenbanken hinweg verteilt. Dabei könnten diese Informationen durchaus zu besseren Entscheidungen verhelfen. Allerdings ist es schwierig, zeitaufwendig und teuer, diese Daten zu finden, sie zu erfassen und als Handlungsgrundlage zu verwenden. Active Workspace ist in Verbindung mit anderen Produkten von Siemens PLM Software eine effiziente Lösung, die alle diese Daten in sofort verfügbaren, visuellen Darstellungen zusammenführt. Auf dieser Basis sind schnelles Verständnis und intelligentere Entscheidungsfindung möglich, um Innovationen voranzutreiben.
&quot;Unternehmen und auch Einzelpersonen sind mit einer gewaltigen Informationsflut konfrontiert, da aus verschiedenen Quellen immer mehr Daten immer schneller entstehen&quot;, sagt Chuck Grindstaff, CEO von Siemens PLM Software. &quot;Mit Active Workspace können Firmen diese Herausforderung meistern. Die Software verbessert die Entscheidungsfindung, indem sie Komplexität reduziert und PLM-Informationen verständlich und für alle Anwender erreichbar präsentiert. Auf Basis der HD-PLM-Vision bietet das Produkt eine intuitiv bedienbare, personalisierte, grafische 3D-Benutzeroberfläche. Damit ist unser PLM-Portfolio deutlich besser in der Lage, den richtigen Personen sofort am richtigen Ort und im richtigen Kontext Wissen bereitzustellen. Das fördert schnelle und fundierte Entscheidungsprozesse.&quot;
Produktkomplexität wird zum Wettbewerbsvorteil
Produkte werden immer komplexer. Deshalb wächst der Umfang der PLM-Systeme, die bei Konstruktion, Entwicklung und Fertigung dieser Produkte zum Einsatz kommen. So können mehr Daten, Funktionen und Anwender verwaltet werden. Informationen visuell aufzubereiten ist ausschlaggebend, um diese Komplexität erfassen zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Information als Text, als Netzwerk verknüpfter Elemente oder als komplexe 3D-Konstruktion vorliegt. Active Workspace verfügt über einfach anwendbare Werkzeuge für Visualisierung und Navigation im Datenbestand. Sobald die richtige Information gefunden ist, lässt sie sich einfach speichern oder an andere weitergeben.
&quot;Die zunehmende Komplexität von Produkten erzeugt Bedarf nach einer starken, disziplinübergreifenden Plattform zur Entscheidungsfindung, die Informationsaustausch und Zusammenarbeit einfach, intuitiv und effektiv macht&quot;, sagt Joe Barkai, Practice Director, Lifecycle Strategies bei IDC Manufacturing Insights. &quot;Ein dynamisches System wie Active Workspace stellt umfangreiche technische und geschäftliche Zusammenhänge dar. So werden fundierte und präzise Entscheidungsprozesse möglich.&quot;
Active Workspace ist hoch skalierbar und mit PLM-Umgebungen unterschiedlicher Art und Größe kompatibel: von einigen hundert bis hin zu Millionen Informationseinheiten oder von einer umfangreichen Dokumentensammlung bis hin zu komplexen 3D-Geometrien. Active Workspace verwandelt diese Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil, indem es dank der integrierten Filter sofort Ergebnisse liefert. Durch die schnelle, hochperformante Visualisierung von 3D-Daten und die Verknüpfung mit relevanten Produktinformationen werden Anwender aktiv in die Lage versetzt, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Intelligente Zusammenarbeit ist ein Kernbestandteil des Systems. Dabei werden Anwender bei der Suche nach relevanten Teammitgliedern unterstützt, die in eine Aufgabe oder Entscheidung einbezogen werden müssen. Active Workspace vereinfacht den Austausch der Daten, die für eine Entscheidung wichtig sind. So können sie künftig wiederverwendet werden und als Referenz für ähnliche Aufgaben dienen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
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			<title>Fertigungslösungen für medizinische Kleinkomponenten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/fertigungsloesungen-fuer-medizinische-kleinkomponenten/</link>
			<description>Sandvik Coromant wird auf der Siams 2012 seine innovativen Zerspanungslösungen für den Medizinbereich vorstellen. Unter den ausgestellten Produkten wird auch das QS-Schnellwechselsystem vertreten sein, ein Werkzeugsystem mit Hochdruck-Kühlschmierstoff, das besonders geeignet ist für Nutzer von Langdrehautomaten. Spanbruch und Leistungsfähigkeit werden bei Einsatz dieses Systems stark optimiert. Grundlage dafür sind speziell ausgerichtete Düsen, die den Kühlschmierstoff präzise an die Schneidfläche leiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Besucher werden sich am Siams-Stand E-30/F-25 in Halle 1.2 aber auch über die CoroMill Plura Kugelschaftfräser informieren können, die insbesondere bei Formfräsanwendungen in mittelharten bis harten Stählen zum Einsatz kommen. Diese Fräser mit kleinem Durchmesser (bis zu 0,1 mm) sind für fast alle Anwendungen in der Mikrobearbeitung geeignet. 
Darüber hinaus wird Sandvik Coromant seine letzten, bereits im März auf den Markt gebrachten Produktneuheiten, hauptsächlich aus dem Bereich Bohren, präsentieren: Zu &nbsp;den neuen Bohrern gehört auch der, CoroDrill 860 Er ist derzeit der schnellste Vollhartmetallbohrer auf dem Markt. Ausserdem wird ein &nbsp;völlig neuer Typ von Wechselkopf-Bohrern, der CoroDrill 870, zu sehen sein, der für den mittleren Bohrungstoleranzbereich von IT9 bisIT10 ausgelegt ist.
Zum Thema „Bohren“ wird auf dem 40 m2 grossen Stand aber auch ein neues Programm &nbsp;an Gewindeschneidbohrern für einfache Auswahl und bequeme Handhabung vorgestellt. Dem Kunden stehen jetzt zwei weitere Kernbereiche zum Kennenlernen offen: CoroTap-Werkzeuge für optimale Produktivität bei ISO-Werkstoffen sowie Spectrum-Gewindebohrer für zuverlässige Bearbeitungsleistung in verschiedensten Materialien. Natürlich liegt am Stand auch ein neuer Katalog zu den Gewindewerkzeugen für die Kunden bereit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>Neuer Rekord bei Patentanmeldungen – Sieben Awards vergeben</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/neuer-rekord-bei-patentanmeldungen-sieben-awards-vergeben/</link>
			<description>(Quelle: Endress+Hauser) Die Entwicklerinnen und Entwickler der Endress+Hauser Gruppe haben sich zum  12. Innovatorentreffen in Maulburg getroffen, um die Rekordzahl von 225 Patentanmeldungen zu feiern. Sieben hervorragende Produkt- und Pro­zess­­­innovationen wurden ausgezeichnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Neugier, Wissensdurst und Erfindergeist haben die Endress+Hauser Gruppe zu einem weltweit führenden Anbieter von Messtechnik und Automatisierungslösungen gemacht. Auch fast 60 Jahre nach der Unternehmensgründung läuft der Innovations-Motor wie geschmiert: Wurde bereits 2010 mit 219 Patentanmeldungen ein Rekord verzeichnet, konnte diese Marke im vergangenen Jahr mit 225 Patenten noch einmal überboten werden. „Das hervorragende Ergebnis zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Michael Ziesemer, COO der Endress+Hauser Gruppe. „Unsere ungebrochene Innovationskraft bildet die Grundlage dafür, dass wir unseren Kunden auch in Zukunft die besten Lösungen anbieten können.“Patente, die den wirtschaftlichen Erfolg von Endress+Hauser nachhaltig positiv beeinflussen, werden jährlich am Endress+Hauser Innovatorentreffen ausgezeichnet, das 2012 im badischen Maulburg über die Bühne ging. Über 300 Erfinderinnen und Erfinder kamen am 30. März in der Mehrzweckhalle zusammen, um im kollegialen Rahmen die geistigen Errungenschaften zu feiern. Die Siegerprojekte wurden dabei einzeln vorgestellt.Die vier mit jeweils 15.000 Euro dotierten „Patent Rights Incentive Awards“ gingen an Erfinderteams der Produktionsstätten Endress+Hauser Conducta, Endress+Hauser Flowtec, Endress+Hauser Wetzer und Endress+Hauser Maulburg (Details siehe unten). Außerdem wurden zum zweiten Mal drei herausragende Verbesserungen bestehender Geschäftsprozesse ausgezeichnet. Der mit je 10.000 Euro dotierte „Process Innovation Award“ ging an Teams von Endress+Hauser Flowtec (Optimierung der Logistik durch Seefracht), Endress+Hauser Process Solutions (Verbesserung im Bestellprozess) sowie der Betriebstätte Waldheim von Endress+Hauser Maulburg (Optimierung Innovationsprozess für Sicherheitsprodukte).

Die vier Gewinner der „Patent Rights Incentive Awards“ Thomas Sulzer und Johannes Ruchel von Endress+Hauser Flowtec in Reinach haben eine Innenbeschichtung („Liner“) aus Polyurethan für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte derart weiterentwickelt, dass diese nun auch zur Messung von Trinkwasser eingesetzt werden kann. Die Schwierigkeit bestand darin, für die Beschichtung ein Material zu finden, das in möglichst vielen Ländern den (teilweise sehr unterschiedlichen) Richtwerten entspricht. Um bei der Herstellung die bewährte Verfahrenstechnologie beibehalten zu können, haben die Forscher einen Katalysator eingesetzt, der den Produktionsvorgang beschleunigt und gleichzeitig eine Zulassung im Bereich Trinkwasser erhalten hat.Peter Zinth von Endress+Hauser Wetzer in Nesselwang hat mit Wolfgang Steidle und Tobias Stückl einen umwelttechnischen Probenehmer für explosionsgefährdete Bereiche einsetzbar gemacht. Es handelt sich dabei um ein tragbares Gerät, das insbesondere in engen Kanalisationsschächten zum Einsatz kommt, wo etwa ein Funke zur Verpuffung von Faulgas führen könnte. Die Sicherheitsvorkehrungen sollten nicht auf Kosten des Handlings – eine einzelne Person soll den Probenehmer bedienen können – gehen. „Statt das ganze Gerät in eine explosionssichere Hülle zu stecken, haben wir die technischen Komponenten wie Antrieb, Pump­einheit und Steuerung so angepasst, dass jede für sich den nötigen Richtlinien zum Zündschutz entspricht“, sagt Peter Zinth. Bis auf die Farbe hat sich äußerlich nichts geändert – die Bedienung und das Gewicht sind praktisch identisch wie beim Standardgerät.Ralf Reimelt und Herbert Schroth von Endress+Hauser in Maulburg haben die Präzision und Zuverlässigkeit der Füllstandmessung mit geführtem Radar verbessert. Bei diesem Messverfahren werden elektromagnetische Signale ausgesendet, die von der Flüssigkeit reflektiert und vom Sensor ausgewertet werden. Das Duo hat nun die Signalverarbeitung optimiert, indem es neben dem primären Echosignal „Störsignale“ einbaute, die als zusätzliche Referenzgrößen dienen. Einer dieser Bezugspunkte liegt nah am Prozess, aber noch im inaktiven Teil des Sensors, ein optionaler weiterer im aktiven Messbereich. Damit lässt sich nach Auswertung der Daten zuverlässig zwischen Messfehlern im Gerät (z.B. Temperaturdrift der Sensorzuleitung) und solchen, die vom Prozess hervorgerufen werden (z.B. Änderung der Signalausbreitung durch hohe Drücke), unterscheiden. „So kann die Messgenauigkeit insbesondere unter erschwerten Bedingungen erheblich vergrößert werden“, sagt Herbert Schroth. „Zugleich lässt sich das Messgerät ständig überwachen.“Der vierte Award geht an Katrin Scholz, Stefan Auras, Sven Härtig und Jens Voigtländer von Endress+Hauser Conducta in Waldheim, die ein Verfahren zur Herstellung von Einstab­elektroden – Glassensoren für die pH-Messung – entscheidend verbessert haben. Bei diesem Verfahren wird das Innenrohr eines doppelten Glasschafts mit einer dünnwandigen Glaskugel, dem eigentlichen Sensor, bestückt. Da dieser bisher noch von Hand gefertigt wurde, musste er aufgrund der dabei auftretenden Toleranzen auch manuell mit dem doppelten Glasschaft verschmolzen („angeblasen“) werden. Dank des maschinellen Ansetzens eines Hilfsglasrohrs wurde es nun möglich, gleichzeitig mit dem Einschmelzen des Diaphragmas die Öffnung für den Sensor so präzis zu formen, dass zugleich auch das Anblasen der Glaskugel maschinell erfolgen kann. „Neben der Einsparung von Arbeitszeit wurde ein Qualität erzielt, der manuell niemals zu erreichen gewesen wäre“, erklärt Jens Voigtländer. (Bild: Eine saubere Sache: Thomas Sulzer (links) und Johannes Ruchel haben eine Polyurethan-Auskleidung mit Trinkwasserzulassung entwickelt. )]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Gleitlager per App finden</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/gleitlager-per-app-finden/</link>
			<description>Die igus GmbH, Köln, unterstützt Konstrukteure mit mehr als 35 E-Engineering-Tools, die, ohne vorherige Registrierung, rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Dazu zählt u.a. der iglidur-Produktfinder für Gleitlager. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit Anwender auch von unterwegs mit wenigen Berührungen des Touchscreens den passenden Werkstoff auswählen können, steht ab sofort eine iPad-Version des cleveren Tools Iglidur-Produktfinder zur Verfügung: Einfach www.igus.de/iglidur besuchen und dem Link „iglidur Produktfinder für iPad“ folgen. Dank der übersichtlichen Bedienoberfläche lassen sich alle wichtigen Anwendungsparameter kinderleicht eingeben. Geeignete Werkstoffe bekommt der Nutzer unmittelbar angezeigt. Über die Werkstoffauswahl gelangt man direkt zur passenden Katalogseite und kann das gewünschte Lager im Onlineshop bestellen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>Martin Zimmermann wird Key Account Manager Schweiz</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/martin-zimmermann-wird-key-account-manager-schweiz/</link>
			<description>Martin Zimmermann ist neuer Key Account Manager Schweiz bei der Kollmorgen SA. In der neu geschaffenen Position steht Zimmermann Kunden und Interessenten im Bereich Verpackungstechnik sowie aus der Region Ostschweiz als Ansprechpartner für Maschinenautomations- und Antriebssysteme von Kollmorgen zur Verfügung. Ebenso arbeitet er mit Kunden bei der Entwicklung individueller Lösungen zusammen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Schaffung der Position eines Key Account Managers verstärkt Kollmorgen sein Engagement in der Schweiz und in Liechtenstein und schafft neue Ressourcen, um die steigende Nachfrage in unserem Land bedienen zu können. Martin Zimmermann kann auf 14 Jahre Erfahrung im Bereich Elektrotechnik, Automation und Verpackung zurückblicken.
Alberto Favalessa, Managing Director bei Kollmorgen srl, der Muttergesellschaft der Kollmorgen SA: „Der Schweizer Markt ist für uns von grosser Bedeutung. Nachdem Thomas Ochsner im letzten Jahr die Vertriebsleitung in der Region übernommen hat und wir einen enormen Zuwachs bei der Nachfrage verzeichnen, stellen wir ihm mit Martin Zimmermann nun einen Automations- und Antriebsexperten mit umfassender Erfahrung im Bereich Verpackungstechnik an die Seite. Er wird Thomas Ochsner helfen, die zahlreichen Anfragen zu bewältigen, neue, kundenindividuelle Lösungen zu entwickeln und den Absatz unserer Lösungen weiter voranzutreiben.“
Kollmorgen ist ein führender Anbieter von integrierten Automations- und Antriebssystemen sowie entsprechenden Komponenten für Maschinenbauer auf der ganzen Welt. Mit über 70 Jahren Motion-Control-Design- und Anwendungserfahrung und fundierten Kenntnissen beim Aufbau von Standard- und Sonderlösungen liefert Kollmorgen immer wieder Lösungen, die sich hinsichtlich Performance, Qualität, Zuverlässigkeit und einfacher Bedienung auszeichnen. Kunden können dadurch einen unwiderlegbaren Marktvorteil realisieren.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:49:00 +0200</pubDate>
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			<title>Suvema mit Innovationen an der Siams</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/suvema-mit-innovationen-an-der-siams/</link>
			<description>An der kommenden Siams vom 8. bis 11. Mai 2012 zeigt Suvema einen Querschnitt durch das Lieferprogramm an modernen CNC-Werkzeugmaschinen der Marke Citizen. Gleichzeitig werden auch die neuen 3D-Druckmaschinen von 3D Systems vorgestellt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die CNC-Langdrehautomaten von Citizen sind in der Mikrotechnik seit Jahrzehnten ein Begriff. Mit der M32-VIII und der R07-VI sind in Moutier zwei bewährte Produktionsmaschinen in ihrer neusten Ausführung zu sehen. Und mit der K12E präsentiert die Suvema eine kompakte, vielseitige und sehr schnelle Sondermaschine für die einheimische Uhren- und Mikroindustrie. &nbsp;
Highlight ist die 3D-Drucktechnologie 
Bei diesem Druckverfahren appliziert der spezielle Druckkopf den ABS-Thermoplast schichtweise in einem Arbeitsgang über die gesamte Druckbreite. Gleichzeitig wird Wachs als Stützmaterial eingebracht. Das Stützwachs wird nach dem 3D-Druck einfach weggeschmolzen. So können&nbsp; per Knopfdruck direkt aus den CAD-Daten heraus komplexe 3D-Formen und filigranste dreidimensionale Teile mit hoher Genauigkeit und sauberen Oberflächen hergestellt werden. &nbsp;
Bereits 1974 begann Suvema mit dem Vertrieb von CNC-Werkzeugmaschinen. Heute kümmert sich ein 50-köpfiges Team um die Wünsche der Kundschaft. Die Werkzeugmaschinen von zum Beispiel Citizen oder Okuma werden ergänzt durch die 3D-Produktionsdrucker der Firma 3D Systems. 
Suvema an der Siams 2012
Halle1.1, Stand G-2/H-1
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			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:13:00 +0200</pubDate>
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			<title>Baumer ist erneut ein Top-Arbeitgeber</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/baumer-ist-erneut-ein-top-arbeitgeber/</link>
			<description>Die Arbeitsbedingungen beim Senorhersteller Baumer sind einmal mehr ausgezeichnet: das CRF Institute hat Baumer Electric, erneut als &quot;Top Employer&quot; geadelt. Insgesamt wurden in diesem Jahr 19 Unternehmen in der Schweiz zertifiziert. Bewertet wurden dabei die primäre und sekundären Benefits, Work-Life-Balance oder auch Karrieremöglichkeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Top Employers zeigen, dass sie ihre Mitarbeitenden schätzen und dementsprechend auch fördern», so fasst das CRF Institut, ein Spezialist auf dem Gebiet des internationalen Personalmanagements, die Kriterien seiner unabhängigen Untersuchung zusammen. &quot;Wir sind stolz darauf, auch in diesem Jahr wieder zu den Top-Arbeitgebern in der Schweiz zu gehören. Die Auszeichnung ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Wir wollen auch künftig für dafür sorgen, dass sich Mitarbeiter bei Baumer wohlfühlen. Denn wir sind uns der grossen Bedeutung von motivierten und begeisterten Talenten für den Unternehmenserfolg bewusst&quot;, so Alfred Dumelin, Leiter Personal und Ausbildung.
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			<category>Redaktion</category>
			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>Infotermine: Strombedarf in Rechenzentren</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/infotermine-strombedarf-in-rechenzentren/</link>
			<description>Der Strombedarf von Rechenzentren ist erheblich und verursacht nahezu gleich viele Treibhausgase wie der gesamte Luftverkehr. Mit Investitionen in effizienzsteigernde Massnahmen auf der Infrastrukturseite lässt sich der Bedarf  klar senken. Wie das funktiniert zeigt ein Förderprogramm im Rahmen von drei Infoveranstaltungen im April. </description>
			<content:encoded><![CDATA[PUEDA (Power Usage Effectiveness in Data Center) fördert die Energieeffizienz der Infrastruktur von Serverräumen oder Rechenzentrumen mit professioneller Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Effizienzmassnahmen und Fördergeldern. Das Förderprogramm führt im April insgesamt drei Informationsveranstaltungen durch. Neben dem Förderprogramm für bestehende Rechenzentren wird auch das neue Förderprogramm für neue Rechenzentren und Serverräume vorstellt. Weitere Infos und das Anmeldeformular finden sich online.
Die Termin in Kürze
4. April 2012, 08:30-11:00 , Zürich, EWZ Kundenzentrum 5. April 2012, 13:00-15:30, Lausanne, World Trade11. April 2012, 14:00-16:30, Bern, Schmiedstube&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:07:00 +0200</pubDate>
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			<title>Startupticker mit neuem Design</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/startupticker-mit-neuem-design/</link>
			<description>Der Informationskanal startupticker.ch wird rege genutzt und zählt täglich mehr als 300 Besucher. Jetzt wurde der Plattform ein neues Design verpasst. Betrieben wird die Drehscheibe der Schweizer Startup-Szene vom Verein Startupticker, einer Public-Private-Partnership-Initiative der Kommission für Technologie und Innovation CTI, von der CTI Invest und von der W.A. de Vigier Stiftung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Newsplattform startupticker.ch ist der Informationskanal der Startup- und Innovations-Szene der Schweiz. Ob übers Web, täglich per RSS-Feed oder wöchentlich mit dem Newsletter: startupticker.ch gibt bereits seit Herbst 2010 einen Überblick über die Schweizer Startup Community. Jetzt wurde der Online-Drehscheibe ein neues Design verpasst und ihre Attraktivität erhöht. Dank dem startupticker.ch können die Jungunternehmen ihre Pressemitteilungen kostenlos publizieren und ihr Image in einer breiteren Öffentlichkeit steigern. Dadurch kommen sie schneller zu Kunden, Aufträgen, guten Mitarbeitern und zu den nötigen Finanzmitteln. Für Förderorganisationen, Technologie- und Wissenstransferstellen, Berater und Investoren agiert das Portal als zentraler Informationskanal zur Startup-Szene.
Nachrichtenportal und Newsletter
Das Nachrichtenportal berichtet täglich über Unternehmenserfolge, Lancierung von Innovationen, Wachstum, Finanzierungen, Exits, Hintergrundinformationen, Unterstützungsangebote, Veranstaltungen und Ausschreibungen. Wer immer auf dem Laufenden sein will, der abonniert den RSS-Feed. Dieser liefert automatisch einen täglichen Fluss von thematisch relevanten, neuen Artikeln. Zudem versorgt der wöchentliche Newsletter die Abonnenten mit einem Digest der spannendsten Wochenthemen. Der Besucher des Nachrichtenportals kann die für ihn relevanten Informationen nach Branchen und Streams wie Company, Supporter oder Insider filtern. 
Betreiber von startupticker.ch ist der eben gegründete Verein startupticker.ch. Initiiert wurde der Ticker von der Kommission für Technologie und Innovation CTI, der Investorenvereinigung CTI Invest und der Solothurner W.A. de Vigier Jungunternehmerstiftung. Redaktionell betreut wird das Nachrichtenportal von der Luzerner Journalistenbüro Niedermann GmbH. Bereits konnte der Verein die Gebert Rüf Stiftung als Partner für das Projekt gewinnen. Weitere Partner, Sponsoren und Supporter sind natürlich willkommen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
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			<title>DMG / Mori Seiki Schweiz mit Josef Binkert AG</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/dmg-mori-seiki-schweiz-mit-josef-binkert-ag/</link>
			<description>In praktisch allen Märkten – ausser der Schweiz – wurden die Vertriebs- und Serviceaktivitäten von DMG und Mori Seiki jeweils unter dem Dach von einem der beiden Kooperationspartner gebündelt. Über die Lösung für die Schweiz wurde lange gerätselt. Nun ist die Katze aus dem Sack. Etwas überspitzt gesagt: Neu ist, dass alles beim Alten bleibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier die offizielle Verlautbarung von DMG / Mori Seiki: Nach erfolgreicher Integration in zahlreichen Märkten – wie zum Beispiel Deutschland, Asien, USA und Japan – werden nun auch die übrigen europäischen Märkte gemeinsam bearbeitet. 
In der Schweiz haben DMG und Mori Seiki ihre Vertriebs- und Serviceaktivitäten zum 1.&nbsp;März 2012 zusammengefasst. DMG&nbsp;/&nbsp;Mori Seiki&nbsp;Schweiz zusammen mit&nbsp; Josef Binkert AG ist damit für den kompletten Vertrieb, Service und technischen Support des gesamten Produktportfolios beider Hersteller verantwortlich.
Durch die Bündelung der Vertriebs- und Serviceaktivitäten und dem einzigartigen Produktprogramm, bietet DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki&nbsp;Schweiz seinen Kunden zukünftig für jede Anforderung die passende Lösung. Die Gesellschaft hat Ihren Sitz nach wie vor in Dübendorf, nahe Zürich und wird zusätzlich das Werk Dixi Machines in Le Locle als zusätzliches Technologiezentrum nutzen.
47 motivierte Mitarbeiter in der Schweiz garantieren dem Kunden eine optimale Unterstützung bei allen Produktionsaktivitäten sowie der Optimierung von Fertigungsprozessen. Der technische Support der DMG / Mori Seiki Schweiz steht flächendeckend zur Verfügung. Durch das engmaschige Servicenetz profitiert der Kunde von effizienter Einsatzplanung und damit von wesentlich reduzierten Servicenebenkosten.
“Die konzentrierte Marktorientierung sowie die Technologie-Führerschaft unserer Produkte sind der Schlüssel zum Erfolg“, so Patrick Tresch, Geschäftsführer der DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki&nbsp;Schweiz. „Wir, die DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki&nbsp;Schweiz, stellen uns mit unseren hochmotivierten Mitarbeitern der neuen Herausforderung in der Schweiz und garantieren neben unserer Top-Maschinenqualität im gesamten Produktportfolio eine 100%-ige Betreuung im Vertrieb und Service.“
DMG / Mori Seiki bietet Rundum-Service für jeden Bedarfsfall - von der Anwendung über technische Lösungen bis hin zum operativen Support. In den Technologiezentren werden täglich Live-Vorführungen angeboten. Dank exzellenter Ausstattung der Technologiezentren können Anfänger und Fortgeschrittene bestmöglich in CNC und CAD&nbsp;/&nbsp;CAM&nbsp;Metallbearbeitung geschult werden. Zusammen mit der Josef Binkert AG, schafft die DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki Schweiz so ein kompetentes Vertriebs- und Servicenetz. Die Josef Binkert AG wird sich auf den Vertrieb &amp; Service von Mori Seiki Maschinen konzentrieren und weiterhin ihre Kunden direkt mit unterstützen. 
Mit 34 DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki Technologiezentren in Europa liegen die wesentlichen Vorteile für Kunden und Interessenten in der Verbindung hochwertiger Technologien und einem flächendeckenden und hochqualifizierten Vertriebs- und Servicenetz. Mit über 30 Service-Mitarbeitern in der Schweiz und der lokalen 24/7 Hotline garantiert DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki&nbsp;Schweiz jederzeit Hilfe in allen Servicefragen.
DMG und Mori Seiki sind bekannt für high-end CNC-Drehmaschinen und -zentren, hochmoderne 5-Achs Technologie, Dreh-/Fräs- und Fräs-/Drehbearbeitung sowie Ultrasonic- und Laser-Technologie. Gleichzeitig arbeiten beide Unternehmen gemeinsam daran den Bereich der Einstiegsmaschinen weiter auszubauen. Die Ecoline Baureihe bietet bewährte Technologie von DMG und Mori Seiki auf hohem Niveau, setzt durchweg auf Komponenten weltweit führender Zulieferer und kann auf Grund eines hohen Standardisierungsgrads und eines eng gefassten Optionenbaukastens die Investitionskosten für die Kunden niedrig halten. 
Das Angebot von DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki umfasst neben dem Kerngeschäft „Drehen“, „Fräsen“ und „Ultrasonic / Lasertec“ auch Automatisierungs- und Softwarelösungen für Werkzeugmaschinen.
Die Bodensee-Messe in Klaus, Österreich vom 22. bis 25. Mai 2012 bildet den passenden Rahmen, um die DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki&nbsp;Schweiz als neue Organisation sowie deren Ansprechpartner vorzustellen. Dabei erwarten die Fachbesucher rund 16 Hightech-Maschinen live unter Span von DMG und Mori Seiki. Darüber hinaus bietet sich den Fachbesuchern ein repräsentativer Querschnitt durch das kundenorientierte Dienstleistungsspektrum von DMG&nbsp;/&nbsp;Mori&nbsp;Seiki sowie eine Fülle innovativer Softwaremodule und Steuerungstools. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:51:00 +0200</pubDate>
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			<title>Schuler übernimmt Pipelinerohr-Spezialisten ATIS</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/schuler-uebernimmt-pipelinerohr-spezialisten-atis/</link>
			<description>Pipelines verbinden die Welt: Sie transportieren das, was Menschen zum Leben brauchen – Erdöl und Erdgas, Petrochemie sowie Trinkwasser. Die wachsenden Entfernungen der einzelnen Fördergebiete stellen dabei immer höhere Anforderungen an Grossrohre. Mit der Übernahme des Ingenieurbüros ATIS ist Schuler dafür gerüstet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weltweit wächst die Nachfrage nach Grossrohren zum Bau von Pipelines. Die Schuler AG aus Göppingen hat darauf reagiert und ihr Produktspektrum um schlüsselfertige Systemlösungen zur wirtschaftlichen Grossrohrfertigung erweitert. Möglich wird dies durch den Kauf der ATIS GmbH, einem darauf spezialisierten Ingenieurbüro mit Sitz in Deggenhausertal am Bodensee. Zum Start der Fachmesse „Tube“ am 26. März in Düsseldorf gaben Schuler und ATIS ihre Pläne gemeinsam bekannt. Die Unterzeichnung der Verträge soll in den nächsten Tagen erfolgen.
Schuler bringt als Markt- und Technologieführer seine über 170-jährige Erfahrung auf dem Gebiet der Umformtechnik, sein umfassendes Know-how in Forschung und Entwicklung, Grossanlagenbau und Projektabwicklung und nicht zuletzt sein weltweites Service-Netz ein. ATIS steuert seine Spezialkenntnisse bei der Planung, Entwicklung, Lieferung und Modernisierung kompletter Rohr-Anlagen und Systeme auf dem ganzen Globus bei. „Unsere Kunden profitieren von dieser starken Partnerschaft gleich mehrfach“, so Jochen Früh, Geschäftsführer der Schuler Pressen GmbH.
Hohen Belastungen ausgesetzt
Pipelines legen weite Wege durch unwirtliche Landschaften zurück und sind dabei oft extremen Bedingungen ausgesetzt. Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt und enorme Drücke, wie sie auf dem Meeresboden herrschen, üben hohe Belastungen auf die Rohre aus. Gleichzeitig wird auch in ihrem Innern der Druck immer weiter angehoben, um die Reichweiten der transportierten Stoffe zu erhöhen.
&nbsp;„Umso wichtiger ist die Stabilität und allerhöchste Qualität der produzierten Rohre“, erläutert Dietmar Rieser, Geschäftsführer bei ATIS. Bei der Produktion können die Rohre unter Zuhilfenahme von Ultraschall, Röntgenstrahlen und Wasserdruck (mit dem „Hydrotester“) genau überprüft werden. Für die Fertigung selbst stehen grundsätzlich zwei Verfahrensweisen zur Verfügung: „Die Grossrohre können entweder spiralförmig aus einem langen Blechband zusammengeschweisst oder O-förmig gebogen und mit einer Längsnaht versehen werden“, erläutert Manfred Wischnewski, Geschäftsführer der Schuler SMG GmbH &amp; Co. KG.
Bis zu 3500 Millimeter Durchmesser
Spiralförmige Rohre sind in einer Länge von bis zu 24 Metern herstellbar und können einen Durchmesser von 450 bis 3.500 Millimetern bei einer Wanddicke von 6 bis 25 Millimetern aufweisen. Die Arbeitsschritte Formen und Schweissen können dabei unmittelbar aufeinander folgen („Online-Verfahren“). Längsnaht-Rohre mit einem Durchmesser von bis zu 1.625 Millimetern und Wandstärken von bis zu 65 Millimetern werden entweder auf Anbiegepressen sowie U- und O-Pressen gefertigt oder auf Anlagen, die im Schrittformverfahren produzieren – wie etwa die Linear Feeding J-Presse (LFJ-Presse) von Schuler. Die Länge der Längsnaht-Rohre beträgt üblicherweise zwölf oder 18 Meter. Mit der neuen LFJ-Presse sind auch bis zu 24 Meter möglich.
Eine kostengünstige Alternative zu Edelstahlrohren, die für den Transport aggressiver oder empfindlicher Stoffe benötigt werden, sind sogenannte Lined Pipes: Sie bilden eine Kombination aus dünnwandigen Edelstahl- und herkömmlichen Trägerrohren. Hergestellt werden sie mit Hilfe des Hydroforming-Verfahrens, bei dem die Rohre gleichzeitig kalibriert werden. Sie können eine Länge von bis zu zwölf Metern und einen Durchmesser von bis zu 530 Millimetern erreichen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:55:00 +0200</pubDate>
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			<title>Im Fokus: Version 3.11 von WinCC Open Architecture</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/im-fokus-version-311-von-wincc-open-architecture/</link>
			<description>ETM und Siemens laden internationale Kunden und Partner sowie Scada-Experten zu den WinCC OA User Days am 21. und 22. Juni 2012 ein – dieses Mal nach Zürich. Besonderes Highlight der diesjährigen WinCC OA User Days ist die offizielle Vorstellung der Version 3.11 des Scada-Systems Simatic WinCC Open Architecture. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Entwickler haben sich bei der Version 3.11 des Scada-Systems Simatic WinCC Open Architecture, neben einigen neuen Features, besonders auf die Erhöhung der Performance und Usability konzentriert. Die Teilnehmer der WinCC OA User Days werden die Ersten sein, die die neue Version kennen lernen.
Darüber hinaus bietet das Event, wie bereits in den vergangenen Jahren, die einzigartige Möglichkeit, sich mit Anwendern aus aller Welt aus den verschiedensten Branchen auszutauschen. Wichtig ist auch der Ausblick, wohin sich zukünftig Scada-Systeme im Allgemeinen und Simatic WinCC Open Architecture im Speziellen entwickeln werden. Für individuelle Informationen, technische Neuigkeiten und Funktionalitäten werden wieder themenspezifische Workshops angeboten.
Den praktischen Schwerpunkt bilden heuer die Besichtigungen zweier Referenzprojekte im Bereich “Green Solutions“. Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Werdhölzli in Zürich und die Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) in Buchs demonstrieren eindrucksvoll den nachhaltigen und wirtschaftlichen Nutzen des Scada-Systems Simatic WinCC Open Architecture.
Hier gehts zu Infos und Anmeldung.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
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			<title>Serious Gaming – aber sicher! </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/serious-gaming-aber-sicher/</link>
			<description>Dassault Systèmes (DS), Weltmarktführer in 3D-Design, dreidimensionalen Prototypen und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) ist Partner des 7. Virtual Fires Kongress, der am 19. und 20. April in St. Georgen im Schwarzwald stattfindet. Gemeinsam mit der Visenso GmbH aus Stuttgart zeigt DS interaktive 3D-Anwendungen im Bereich Serious Gaming. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Während Serious Gaming noch vor wenigen Jahren hauptsächlich vom Militär oder in der Forschung und Lehre eingesetzt wurde, wird das Thema heute im Wesentlichen von der Medizinindustrie getrieben. Das Institut IDATE prognostiziert für Serious Gaming bis 2015 jährliche Steigerungsraten von 47 Prozent. Als Pionier in der Entwicklung von 3D-Software beschäftigt sich auch DS eingehend mit dem Thema. Wichtiger Bestandteil der DS-Strategie in dem Bereich sind Lösungen der Marke 3DVIA. Gemeinsam mit Partnern wie Visenso entwickelt das Unternehmen auf Basis von 3DVIA Serious-Gaming-Anwendungen, um sicherheitsrelevante Abläufe zu optimieren. Damit kann beispielsweise die Entwicklung und der Abzug von Rauch simuliert und visualisiert werden. Die Lösungen ermöglichen sowohl die Betrachtung des entsprechenden Szenarios am PC oder einer Powerwall als auch das vollständige Eintauchen in die virtuelle Welt mittels eines Simulators.   Neben der begleitenden Fachausstellung, auf der DS Serious-Game-Anwendungen in der Praxis präsentiert, spricht Henning Lochner, 3DVIA Regional Sales Manager bei Dassault Systèmes in der Keynote der Veranstaltung mit dem Titel „Mehr Serious Gaming für mehr Sicherheit“ über das breite Einsatzgebiet der Technologien in den Bereichen Safety und Security. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Unser Weg zur nachhaltigen Wertsteigerung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/unser-weg-zur-nachhaltigen-wertsteigerung/</link>
			<description>Mit der Sindex, Schweizer Messe für Technologie, welche vom 4. bis 6. September auf dem Messeplatz Bern stattfindet, erhält die Branche einen Messeleuchtturm in der Bundeshauptstadt. Die Messeorganisatorin rechnet mit 300 Ausstellern auf 12 000 m2 Ausstellungsfläche und einem Besucheraufmarsch von rund 12 000 Personen aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Den Auftakt der Messe bildet ein Eröffnungssymposium mit namhaften Referenten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Aussteller der Sindex präsentieren Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Automation, Robotik und Handhabung, Fluidtechnik, Elektronik, Elektrotechnik, Produktionstechnik sowie Bildung, Forschung und Entwicklung. Hinter den Kulissen der Schweizer Messe für Technologie Sindex werden zurzeit die Hallen- und Standeinteilung vorgenommen. Das aktuelle Ausstellerverzeichnis wird laufend angepasst und ist unter www.sindex.ch/teilnehmer abrufbar. Eine Liste der Produkte und Dienstleistungen, welche an der Sindex von den Ausstellern präsentiert werden, ist ab Mai auf der Online-Plattform visit.sindex.ch – einem virtuellen und interaktiven Ausstellerkatalog für Besucher und Medien – einsehbar. Und obwohl die Nomenklatur der Sindex breit angelegt ist, kann bereits zum heutigen Zeitpunkt ein Schwerpunkt erkannt werden: Der Bereich Automation nimmt rund 45% Prozent ein, gefolgt von der Elektronik und Elektrotechnik sowie Engineering und Dienstleistungen. Die Relevanz des Bereichs Automation widerspiegelt sich beispielhaft am Stand von Siemens: Unter dem Leitmotiv «create sustainable values – unser Weg zur nachhaltigen Wertsteigerung» präsentiert Siemens an der Messe Neuigkeiten und Trends aus der Automatisierungs- und Antriebswelt.
Sindex mit Eröffnungssymposium
Auftakt der dreitägigen Schweizer Technologie Messe Sindex bildet das Symposium – ein hochkarätig besetzter, auf drei Stunden angelegter Eröffnungsevent. Während an der Messe die Aussteller den Kundenkontakt pflegen, indem sie insbesondere Gespräche mit Konstrukteuren und Entwicklern führen, fokussiert das Symposium auf eine andere Zielgruppe: Hier steht der Austausch von Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft mit dem Management der Zielbranche im Zentrum. Gegenstand des Symposiums bilden daher nicht Fachfragen und direkte Verkaufsaktivitäten, sondern ein konstruktiver Dialog über die Zukunft des Industrie- und Werkplatzes Schweiz, den Spitzenvertreter der Technologiebranche mit den Maschinen- und Anlagenbauern gemeinsam führen. Das Symposium soll der neue Treffpunkt der führenden Branchenvertreter aus Unternehmen und Verbänden werden, wo diese sich mit zukünftigen Herausforderungen, politischen Rahmenbedingungen, gesellschaftlicher Entwicklung und den anzustrebenden Zielen auseinander setzen. Das definitive Programm sowie die Referenten stehen ab Mai fest.
Sindex auf einen Blick
Messe:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sindex – die Schweizer Messe für Technologie
Veranstaltungsort: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Messeplatz der BERNEXPO AG, Bern, Schweiz
Messedauer: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4. bis 6. September 2012
Öffnungszeiten: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 17.00 Uhr
Website:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.sindex.ch]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mehr Produktivität und Ressourceneffizienz</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mehr-produktivitaet-und-ressourceneffizienz/</link>
			<description>Die diesjährige Chiron-Hausmesse „Open House“ findet vom Mittwoch, den 25. bis Freitag, den 27. April 2012 in Tuttlingen statt. Live unter Span zeigt das Unternehmen eine Reihe von Neuheiten für mehr Produktivität, kürzere Durchlaufzeiten und höhere Ressourceneffizienz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neu sind die FZ 08 MT und die FZ 12 MT mit integriertem Werkzeugrevolver für zeitgleiches Drehen und Fräsen und die kompakte zweispindelige DZ 08 W Magnum. Für die Schwerzerspanung präsentiert Chiron die neue, grundlegend überarbeitete Baureihe 18 leistungsstarker Fertigungszentren und die grossen Big Mill-Modelle mit Schwenkkopf. Effiziente Turnkey- und Automationslösungen, zahlreiche Fachvorträge und Informationsstände von namhaften Partnerunternehmen runden den Branchentreff ab.
Neuheiten zum simultanen Drehen und Fräsen 
Am Beispiel der Präzisions-Fertigungszentren FZ 08 MT und FZ 12 MT demonstriert Chiron, dass sich durch zeitgleiches Drehen und Fräsen in einer Maschine die Durchlaufzeit halbieren und die Produktivität verdoppeln lässt. Beide Neuheiten verfügen über einen integrierten Werkzeugrevolver, der neben der Frässpindel zeitgleich ein zweites Werkzeug zum Einsatz bringt. Dank Schwenkkopf, Drehspindel, Werkzeugrevolver und Gegenspindel verfügen sie über bis zu elf steuerbare Achsen, die alle mit direkten Wegmesssystemen ausgerüstet sind. Dadurch erreichen&nbsp; sie höchste Präzision im Positionier- und Simultanbetrieb. Die Gegenspindel mit Schwenkachse erlaubt komplexe und präzise 5-Achs-Operationen und die Sechs-Seitenbearbeitung von Stangenmaterial. 
Zwei Spindeln: doppelte Produktivität 
Erstmals auf der Open House zu sehen ist die&nbsp; zweispindelige DZ 08 W Magnum für doppelte Produktivität. Dank Span-zu-Span-Zeiten von 1,9 Sekunden und Spindeldrehzahlen von 40.000 U/Min ist sie besonders schnell. Gleichzeitig lassen sich mit zwei Spindeln Energieeinsparungen von mehr als 40 Prozent erzielen. 
Chiron zeigt die Ausstattungsvariante „Magnum“ mit extra grossem Arbeitsraum und viel Platz für Vorrichtungen und NC-Rundtische sowie entsprechend längeren Verfahrwegen. Vorgeführt wird die Neuheit mit der optional erhältlichen Wechseleinrichtung für das schnelle hauptzeitparallele Be- und Entladen von Werkstücken und eine kurze Nebenzeit von nur 2,4 sec. beim Werkstückwechsel. 
Mehr Effizienz durch Mehrspindelmaschinen 
Am Beispiel weiterer zwei- und vierspindliger Fertigungszentren zeigt CHRION auf der Hausmesse ausserdem, welche Einsparungen an Zeit, Energie, Fläche, Personal und damit Kosten bei mehrspindligen Fertigungszentren realisierbar sind.
Big Mill mit Schwenkkopf 
Big Mill, Chiron’s Baureihe für die Volumenzerspanung, wird auf der Open House mit NC-Schwenkkopf gezeigt. Der NC-Schwenkkopf als vierte, um ±110° veränderbare Achse, verfügt wie die Starrkopfmaschine über bis zu 1000 Nm Spindelmoment. In Kombination mit einem in den Tisch eingelassenen NC-Rundtisch mit Torque-Antrieb als fünfte Achse wird die effiziente 5-Achsbearbeitung grosser Werkstücke möglich.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schneller und leichter zu Produktdaten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/schneller-und-leichter-zu-produktdaten/</link>
			<description>Mit einer Reihe verbesserter Internet-Angebote unterstützt Siemens Industry Konstrukteure und Anlagenbauer bei der elektromechanischen Konstruktion. Mit den im Internet kostenfrei angebotenen Daten und Materialien lassen sich Kosten und Zeitaufwand im E-Engineering deutlich senken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schnelle Produktauswahl, leichter Zugang zu hochwertigen Produkt-Daten und Zertifikaten sowie höhere Prozess-Effizienz sind die Merkmale von &quot;Planning Efficiency&quot;. Mit diesem Konzept stellt Siemens Industry Online-Portale und Tools vor, mit denen sich die Effizienz der elektromechanischen Konstruktion durch den einfachen Zugriff auf hochwertige Daten deutlich steigern lässt. Im gleichnamigen Teilbereich des Siemens-Stands in Halle 9 auf der diesjährigen Hannover Messe präsentieren Experten des Unternehmens die neuen Online-Portale. Interessenten erhalten Einblick in das umfassende Datenangebot des CAx-Onlinegenerators, in die Dienste des Siemens Industry Online Support Portals sowie in die überarbeitete Industry Mall, die die Online-Shops von Siemens Industry bündelt.
Das neue &quot;Planning Efficiency&quot;-Konzept setzt bereits bei der Produktauswahl in der Industry Mall an und unterstützt die Anwender aktiv bei der Zusammenstellung der passenden Komponenten und Systeme aus dem umfassenden Siemens-Portfolio. Die bei der Produktauswahl eingegebenen Spezifikationen – etwa Angaben zur Systemumgebung – nutzt der Sirius-Systemkonfigurator beispielsweise, um die passenden Motorabzweige zu konfigurieren. Zudem stellt das Tool für die gewählte Konfiguration anhand der Produktnummern die dazugehörigen 3D-Modelle, 2D-Massbilder, Geräteschaltpläne und Datenblätter zum Download zusammen. Die Produktnummern kann der Nutzer im nächsten Schritt in den CAx-Onlinegenerator importieren und erhält dort weitere planungsrelevante Daten und Dokumente.
Kostenfrei zugängliche Datenbank
Der CAx-Onlinegenerator ist das zentrale Hilfsmittel für die mechanische und elektrotechnische Konstruktion. Diese Datenbank ist über das Siemens Industry Online Support Portal kostenfrei zugänglich und wird tagesaktuell gepflegt. Mit dem CAx-Onlinegenerator erhalten Konstrukteure Zugang zu Daten und Unterlagen zu mehr als 60’000 Produkten aus dem Automatisierungs-Portfolio von Siemens. Zu allen Produkten finden sich Daten in bis zu zwölf unterschiedlichen Kategorien. Dazu gehören beispielsweise EDZ(Eplan Data Zip)-Daten für Eplan Electric P8, e³.series-Produktdatenbanken sowie Geräteschaltpläne, Anschlussbilder und 3D-Modelle. Des Weiteren sind in der Online-Datenbank von Siemens CAD/CAE-Projektierungsdaten für eine Weiterverarbeitung in unterschiedlichen Engineering-Anwendungen hinterlegt. Indem sich die Daten auf Knopfdruck in die CAE/CAD-Anwendungen überführen lassen, können Konstrukteure Zeitersparnisse von bis zu 80 Prozent realisieren. Der Projektierungsaufwand bei der Planung eines kompletten Schaltschrankes lässt sich beispielsweise um mehr als acht Stunden oder einen Manntag reduzieren. Kennlinien-Datenblätter, Masszeichnungen, 2D-Massbilder und Zertifikate – unter anderem UL für die USA, CCC für China und Ghost für die GUS-Staaten – sowie Handbücher und Betriebsanleitungen runden das Angebot des CAx-Onlinegenerators ab. Darüber hinaus sind die Dokumente in bis zu zehn unterschiedlichen Sprachversionen in der Datenbank hinterlegt.
Der My Documentation Manager, wie der CAx-Onlinegenerator Bestandteil des Siemens Industry Online Supports, unterstützt die Anwender schliesslich bei der Zusammenstellung der technischen Dokumentation. Mit dem Online-Tool lassen sich die geprüften Handbücher von Siemens Industry individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Dabei kann der Nutzer auf einzelne Kapitel aus Materialien zu unterschiedlichen Produkten und Produktgruppen zugreifen und diese für sein Projekt passend zusammenstellen. Beispielsweise kann ein Handbuch die Parametrierung der ET200SP, Kennlinien von Produkten aus dem Sirius-Spektrum und Varianten einer Sitop-Stromversorgung beinhalten. Die fertigen Handbücher stehen anschliessend für einen Download in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Ein Änderungsservice informiert die Nutzer zusätzlich über inhaltliche Änderungen und hilft so, die Handbücher laufend zu aktualisieren.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Baumer kombiniert Bourdon-Qualität mit technischem Fortschritt  </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/baumer-kombiniert-bourdon-qualitaet-mit-technischem-fortschritt/</link>
			<description>Die Baumer Group hat ihre internationale Vertriebspräsenz nun mit einer eigenen Gesellschaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgebaut. Baumer Middle East FZE in Dubai knüpft damit an die erfolgreiche Marktpräsenz der Marke Bourdon an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir setzen die weltweite Erfahrung und Kompetenz von Bourdon-Haenni, seit 2005 Teil der Baumer Group als Kompetenzzentrum für mechanische Messinstrumente, am Standort Dubai fort. Gemeinsam mit ausgewählten lokalen Vertriebspartnern bieten wir zahlreiche Value - Added - Services an verschiedenen Orten an. Unsere Kunden, insbesondere aus den Branchen Öl &amp; Gas und Wasseraufbereitung, profitieren von einer lokalen und qualifizierten Anlaufstelle für kompetenten Service zu allen Produkten und Dienstleistungen von Baumer&quot;, betont Rüdiger Förster, Vorstand Vertrieb &amp; Marketing der Baumer Group.Eine weltweite Vertriebspräsenz mit einem breiten Produkt- und Technologie - Portfolio sowie Entwicklungs- und Produktionsstandorten in Deutschland, Frankreich, Dänemark, Schweiz und Indien ermöglichen die Abwicklung von internationalen und komplexen Projekten mit hoher Flexibilität. So arbeitet Baumer mit der Marke Bourdon seit Jahrzehnten mit weltweit renommierten grossen Ölkonzernen in der Förderung, Transport und Verarbeitung zusammen. Nach langer und intensiver Zusammenarbeit vertraut etwa der Mineralölkonzern Totalauf Baumer als Hauptlieferant für Membrandichtungen und Druckmesser.
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Sicherheit selbst bei unterbrochener Stromzufuhr</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/sicherheit-selbst-bei-unterbrochener-stromzufuhr/</link>
			<description>Bosch Sicherheitssysteme erweitert seine akustischen Signalgeber um die Serie FNM-420U. Mit den neuen Modellen bleibt der Alarm ohne jegliche Verzögerung erhalten. Dies ist sogar dann der Fall, wenn die Stromzufuhr beispielsweise durch ein Feuer auf beiden Seiten des Signalgebers unterbrochen wird. Damit übertreffen die Signalgeber die Richtlinie 2095 des VdS: Diese erlaubt bei einer Ringstörung wie etwa einem Kurzschluss eine Unterbrechung des Alarms von maximal fünf Sekunden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch auf einer Stichleitung gewährleistet die technische Neuerung eine unterbrechungsfreie Alarmierung. Dank geringem Stromverbrauch können bis zu 100 Signalgeber an einen LSN-Ring angeschlossen werden, was zusätzliche Ringmodule einspart. 
Lange Lebensdauer 
Die integrierten Energieträger sind lasergeschweißt und damit unempfindlich gegenüber schwankenden Temperaturen. Goldkontakte garantieren eine lange Lebensdauer. Wie alle Produkte der Serie 420 bieten auch die neuen Modelle eine Alarmierung mit einem Schallpegel von bis zu 100 Dezibel. 
Integration in vorhandene Anlagen und einfache Montage 
Die Signalgeber lassen sich einfach in vorhandene adressierbare Ring- und Stichleitungen bereits bestehender Modularer Brandmeldezentralen der Serie 5000 einbinden. 
Die Montage erfolgt wie beim Model FNM-420-A über eine im Lieferumfang enthaltene einrastbare Montageplatte. Eine Kompatibilität mit den bereits erhältlichen FNM-Komponenten wie Deckel oder Montagesockel ist gewährleistet. Die Signalgeber eignen sich für den Einsatz im Innen- und Aussenbereich. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Brennstoffzellen werden fit für stationäre Anwendungen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/brennstoffzellen-werden-fit-fuer-stationaere-anwendungen/</link>
			<description>Eine planare Festoxid-Brennstoffzelle aus Jülich hat die Grenze von 40.000 Betriebsstunden überschritten. Damit übertraf sie weltweit erstmalig den Grenzwert für den wirtschaftlichen Einsatz in stationären Anwendungen, der einer Betriebszeit von 5 Jahren entspricht. Wegen des guten Wirkungsgrads und der hohen Betriebstemperatur zielt die Entwicklung dieses Brennstoffzellentyps insbesondere auf ortfeste Anwendungen ab, wie etwa dezentrale Anlagen zur Versorgung privater Haushalte. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Jülicher Teststack wird noch in einer Laborumgebung betrieben, besteht aber bereits aus allen Komponenten, die ein mögliches kommerzielles Produkt später enthalten wird. Er wird betrieben mit Wasserstoff, der mit einem Wirkungsgrad von 64 % in der Zelle in elektrischen Strom umgewandelt wird. Auch andere Brennstoffe wie Erdgas können umgesetzt werden, sogar mit höherem Wirkungsgrad, wie andere Versuche gezeigt haben. Während Brennstoffzellen in Fahrzeugen nur 5.000 bis 10.000 Stunden lang halten müssen, erfordert der wirtschaftliche Betrieb in stationären Anwendungen eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren oder umgerechnet 40.000 Stunden. Diesen Wert konnte die Jülicher Festoxid-Brennstoffzelle (engl. Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) am Freitag, den 16. März 2012, bei einem Langzeittest erstmals übertreffen und stellte damit einen neuen Weltrekord auf. 
Erwartungen übertroffen
Mit dem neuen Spitzenwert hat die Brennstoffzelle die Erwartungen der Forscher übertroffen, die vor zwei Jahren lediglich von einer maximalen Laufzeit um die 30.000 Stunden ausgingen. „Der Test hat uns angenehm überrascht. Auch wenn für die industrielle Umsetzung eher 60.000 bis 80.000 Betriebsstunden erwünscht sind, zeigt der Wert, dass die Langzeitstabilität grundsätzlich gegeben ist“, berichtet Prof. Detlef Stolten, Sprecher des Jülicher Forschungsbereichs Brennstoffzellen. Das Testsystem besteht bereits aus Werkstoffen, die auch zur Herstellung eines kommerziellen Produkts verwendet werden könnten. Bis es soweit kommt, müssen die Herstellungskosten aber weiter optimiert werden und sich das System nicht nur auf dem Teststand sondern auch unter Alltagsbedingungen bewähren. Am Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-1, -2, -3 und -9) zusammen mit dem Zentralinstitut für Technologie (ZAT) wird dazu die gesamte Wertschöpfungskette optimiert und marktgerecht weiterentwickelt. 
Die Langlebigkeit der Jülicher SOFC ist auch eine Konsequenz ihrer verhältnismäßig schonenden Betriebstemperatur von 700 Grad Celsius. Überlicherweise arbeiten Festoxid-Brennstoffzellen sonst bei über 800 bis 1.000 Grad Celsius. Die hohen Temperaturen erlauben es, vergleichsweise unedle und damit kostengünstige Materialien einzusetzen und die Zelle mit einer ganzen Bandbreite von verschiedenen Brennstoffen zu betreiben. Wegen dieser Eigenschaften eignet sich die SOFC insbesondere für den Einsatz in dezentralen Anlagen, die private Haushalte und industrielle Einrichtungen mit Strom und unter Ausnutzung der Abwärme auch mit Heiz- und Prozessenergie versorgen. Daneben werden in Jülich derzeit auch Anwendungen zur Bordstromversorgung in Straßenfahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen untersucht. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>RS ist Katalogdistributor des Jahres</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/rs-ist-katalogdistributor-des-jahres/</link>
			<description>RS gewinnt den Award als „Katalog-Distributor des Jahres in der Region EMEA“ von Honeywell Sensing and Control (S&amp;C). Diese Auszeichnung honoriert die hervorragende Umsatzentwicklung und das Engagement für die Marktbearbeitung in der Region Europa, Naher Osten und Afrika für Honeywell im Jahr 2011.</description>
			<content:encoded><![CDATA[RS und Honeywell arbeiten seit über 20 Jahren erfolgreiche zusammen, so zum Beispiel bei der Lieferung von Lösungen für die Automatisierungs- und Steuerungstechnik in zahlreichen Industriezweigen. RS ist der grösste Distributor von Honeywell in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) und hat 2011 einen Rekordumsatz erzielt. Maßgeblich waren die Gewinnung neuer Kunden und die Steigerung des Umsatzes.
 Ausgezeichnete Leistung. Phil Dock, Head of Product Management für den Bereich Maintenance von Electrocomponents: „Wir sind begeistert, dass wir diese Auszeichnung erhalten haben - Honeywells breite Palette führender Produkte und die Unterstützung durch das Distributions-Team haben die erfreuliche Umsatzsteigerung in 2011 ermöglicht“.„Die Entscheidung für RS als Preisträger lag klar auf der Hand, denn die Umsatzentwicklung war herausragend: Das hohe Niveau der Services und Dienstleistungen für Kunden, die breite Produktpalette, weltweiter Vertrieb und das enorme Potenzial im eCommerce-Bereich geben uns die Sicherheit, dass RS der richtige Distributor ist“, sagte Sean Conley, Director Global Distribution Sales von Honeywell Sensing and Control.&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:02:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Das digitale Herz der Industrie</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/das-digitale-herz-der-industrie/</link>
			<description>Industrielle Softwarelösungen für die Produktion und Produktentwicklung sowie deren Einbindung in die Unternehmensprozesse stehen vom 23. bis 27. April 2012 im Mittelpunkt der Digital Factory. Die internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen wird in diesem Jahr erstmals an ihrem neuen Standort in Halle 7 ausgerichtet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Umzug erhält die Digital Factory eine ideale Positionierung: Einerseits werden die IT-Themen der Hannover Messe noch näher an die zentralen Industriekommunikationsthemen der Industrial Automation herangeführt. Andererseits werden die Schnittmengen zwischen den Digital-Factory-Ausstellern und ihren IT-Anwendern im Zulieferbereich der Industrial Supply aufgezeigt. Mit dem Umzug entstehen für die Aussteller neue Synergien. 
Die Schwerpunkte der internationalen Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen sind: Virtuelle Produktentwicklung (CAx), Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM), Enterprise Resource Planning (ERP), Manufacturing Execution Systems (MES), Rapid Manufacturing und Rapid Prototyping. 
&quot;Die Digital Factory ist ein hervorragendes Beispiel für die industrielle Themenvernetzung auf der Hannover Messe. Ihr diesjähriger Fokus liegt auf der Prozessintegration. Das Schwerpunktthema betrifft alle Anwendungsbereiche und wird an jedem Ausstellungsstand dargestellt. Indem die Digital Factory an ihrem neuen Standort in Halle 7 als Schnittstelle zu Zuliefer- und Industrieautomationsthemen positioniert ist, untermauert sie ihre Bedeutung im gesamten Hannover-Messe-Kontext&quot;, sagt Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter der Hannover Messe bei der Deutschen Messe AG. 
Trendthemen der IT auf der Digital Factory 2012 
Die grossen Trendthemen der Informationstechnologie sind in diesem Jahr auch die der Digital Factory. Cloud-Computing: Immer mehr Anbieter von Software für die industriellen Prozesse gehen dazu über, ein Angebot in der Cloud zu positionieren. In der Digital Factory betrifft dies vor allem ERP. Aber auch in den Bereichen CAx, MES und PLM werden zunehmend internetbasierte Applikationen angeboten, die der Endnutzer lediglich zeitweise nutzt und bezahlt. 
Die Nutzung von mobilen Endgeräten: Ob Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Service - die kleinen Geräte mit Touchscreen sind überall angekommen und erleichtern die Arbeit erheblich. Das gilt für den laufenden Betrieb an der Maschine ebenso wie für Servicedienste, die mit einem mobilen Endgerät auch per Fernwartung vorgenommen werden können. 
Das diesjährige zentrale Thema der Digital Factory, Prozessintegration, bedeutet: Nur wenn in der automatisierten Fertigung auch die richtigen Daten aus der Entwicklung zur Verfügung stehen, können Fehler nachhaltig reduziert werden. 
Um Produktionsanlagen zu simulieren oder virtuell in Betrieb nehmen zu können, müssen grundlegende Informationen wie Produktions- und Montagedaten aus der Produktentwicklung zur Verfügung stehen. Um eine bessere Synchronisation der verschiedenen Fachdisziplinen im Engineering zu erreichen, ist die Integration aller relevanten Prozesse notwendig. 
Sonderschauen der Digital Factory 
Neben dem regulären Ausstellungsprogramm wartet die Digital Factory mit zwei Sonderveranstaltungen auf. Am Messe-Mittwoch und Messe-Donnerstag steht die vierte MES-Tagung mit interessanten Erfahrungsberichten aus der Praxis im Convention Center auf dem Programm. Die Spitzenverbände der deutschen Industrie, NAMUR, VDI, VDMA und ZVEI, sind inhaltliche Träger der Veranstaltung. 
Am Mittwoch, 25. April, geht es um die diskrete Fertigung, am Donnerstag, 26. April, um die kontinuierliche Produktion. Eröffnet wird der erste Tag mit einer Key Note von Stefan Hoppe von der Firma Beckhoff Automation GmbH, gleichzeitig Präsident der OPC Foundation Europe. 
Das Technology Cinema 3D zeigt in seiner dritten Ausgabe - in Gestalt einer originellen Container-Architektur - Visualisierung quer durch die industriellen Anwendungsbereiche. Zahlreiche Partner tragen die Veranstaltung in diesem Jahr, unter anderem ESI-Group mit ICIDO, eyevis, Schneider Digital, PI-VRA und Christie. Inhaltlich unterstützt wird das Technology Cinema 3D vom Netzwerk für Virtual Reality und Virtual Engineering VDC Fellbach. Die Organisation hat die Ulmer Firma ProzessPiraten GmbH im Auftrag der Hannover Messe übernommen. Inhaltliches Beispiel des Technology Cinema 3D ist die Firma Smart Hydro Power. Der Hersteller von Mikro-Wasserkraftwerken stellt ein zum Leitthema &quot;greentelligence&quot; der Hannover Messe passendes Produkt aus. Gleichzeitig liefert Smart Hydro Power die Produkt- und Anlagendaten, die von allen Ausstellern des Technology Cinema 3D für unterschiedliche Visualisierungs-Anwendungen genutzt werden. In Ergänzung zum Technology Cinema 3D richtet das VDC Fellbach am Messe-Mittwoch einen Virtual Reality-Workshop aus. Im Mittelpunkt stehen Virtual-Engineering-Anwendungen für die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau sowie Energie. 
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Matthias Bölke ersetzt Roger Karner</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/matthias-boelke-ersetzt-roger-karner/</link>
			<description>Seit 1. März 2012 steht mit Matthias Bölke ein neuer Mann als CEO und Country President an der Spitze von Schneider Electric Schweiz. Er folgt auf Roger Karner, der Schneider Electric Schweiz während zweieinhalb Jahren als Country President und die dazugehörige Feller AG während vier Jahren als CEO erfolgreich geführt hat. Karner verlässt die Schneider-Gruppe und widmet sich neuen Aufgaben in Deutschland. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Matthias Bölke tritt ein langjähriger Branchenkenner und Topmanager des Schneider-Konzerns an die Spitze der Landesorganisation Schneider Electric Schweiz. Matthias Bölke verfügt über zwanzig Jahre Erfahrung in der Elektroindustrie. Zuletzt war der promovierte Elektrotechniker während vier Jahren Geschäftsführer der Schneider Electric Austria. Der 50-jährige Deutsche hat über die Hälfte seiner bisherigen Karriere im Ausland verbracht, spricht fliessend französisch und verfügt mit seinem Profil über beste Voraussetzungen, das Schweizer Geschäft im Energiemanagement vom Kraftwerk bis zur Steckdose weiter voranzutreiben. 
Bekenntnis zum Produktionsstandort Schweiz 
Matthias Bölke will die Schweizer Standorte konsequent weiter stärken. So etwa die Tochtergesellschaft Feller AG mit Sitz in Horgen. Bei Feller haben Innovation, Technologie und Kundennähe höchsten Stellenwert. Das Unternehmen ist klarer Marktführer im Bereich Elektroschalter und Steckdosen sowie in Lösungen für Kommunikationstechnik und Gebäudeautomation. Weiter entwickelt werden soll unter der neuen Führung auch das Projekt-und Servicecenter von Schneider Electric im Raum Bern. Dieses realisiert für namhafte Kunden Gesamtprojekte in den Segmenten Uhrenindustrie, Pharma, Rechenzentren, Hotel und Zweckbau. «Der Schweizer Markt schätzt die lokale Präsenz von Schneider Electric als Produktions-und Entwicklungsstandort. Diese Präsenz sichert nicht nur anhaltend hohe Qualität und Arbeitsplätze, sondern ermöglicht auch fundierte Marktkenntnisse, Flexibilität und Verfügbarkeit der Ansprechpartner. All dies werten wir als wichtige Erfolgsfaktoren. Und darauf werden wir auch in Zukunft setzen», so Matthias Bölke. 
Regional vernetzt, lokal verankert 
In seiner Funktion als CEO und Country President verantwortet Matthias Bölke für Schneider Electric diegesamte Region Schweiz-Österreich. Dies bedeute aber keine Zusammenlegung der Vertriebseinheiten der beiden Länder, wie Bölke betont: «Energiemanagement verbindet solide Kenntnis der Energieverteilung mit High-Tech aus Automation und Datenverarbeitung. Wir wollen die Erfahrung unserer Top-Spezialisten beider Länder bündeln und einen regen Informationsaustausch fördern. Dies soll unseren Kunden zugute kommen. Hierfür werden wir weiterhin sehr landesspezifisch arbeiten und unseren Kunden den gewünschten lokalen Service bieten.» 
«One Solution Partner» auf solidem Fundament 
Roger Karner hinterlässt seinem Nachfolger ein solides Fundament in einem zukunftsträchtigen Markt. Von 2008 bis 2011 hat Karner die verschiedenen Geschäftsbereiche im Rahmen des weltweiten Schneider Electric «One Company Programms» unter einem Dach vereint. Diese Neustrukturierung erfolgte mit Fokus auf das Kundenbedürfnis nach einem «One Solution Partner» mit dem Ziel, Kunden in sämtlichen Belangen des Energiemanagements vom Kraftwerk bis zur Steckdose kompetent aus einer Hand zu beraten und zu bedienen. Im Zuge dieser Neupositionierung wurden auch neue Arbeitsplätze geschaffen, insbesondere für den Aufbau des Service-und Projektcenters für Gesamtlösungen im Energiemanagement. Dieses zählt derzeit über hundert Arbeitsplätze – Tendenz steigend. ]]></content:encoded>
			<category>elektrotechnik.ch</category>
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			<category>Elektromobilität</category>
			<category>Firmen ▪ Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Zukunftsfähige Behälterfördertechnik auf Industriestandard </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/zukunftsfaehige-behaelterfoerdertechnik-auf-industriestandard/</link>
			<description>Interroll präsentiert an der LogiMAT 2012 in Stuttgart die ConveyorControl-Technologie. Die neuen Steuerungseinheiten des ConveyorControl-Programms vereinfachen die Ansteuerung von 24-Volt-Antriebstechnik für Systemintegratoren, Anlagenhersteller und Anwender massiv. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Installation von Rollenförderern lassen sich die Zeiten vor Ort und die Kosten auf ein Minimum senken. Interroll ConveyorControl als intelligente Alternative zu hochkomplexer PLC-Programmierung macht dies möglich. Einfachste Konfiguration und Verkabelung zeichnen Interroll ConveyorControl aus und ermöglichen eine schnelle Installation und umgehened Inbetriebnahme. Die Lösung ist sowohl für Systemintegratoren und Erstausrüster zugeschnitten wie auch auf die Bedürfnisse der Anwender. Denn das leicht installierbare, energiefreundliche 24V-Produktportfolio nutzt bestehende Anlagen maximal und wertet sie als staudruckfreie Förderer neu auf. Die skalierbare Lösung spart mindestens 30% an Energiekosten. 
Wirtschaftlichkeit der Anlagen als Ziel 
Beim Einsatz von 24-Volt-Antriebstechnik ermöglicht Interroll ConveyorControl ein Höchstmass an Wirtschaftlichkeit. Die unbestrittenen mechanischen Vorteile der RollerDrive werden dadurch hervorragend auf Steuerungsseite ergänzt. Es entsteht eine Gesamtlösung, die bei voller Industrietauglichkeit, schnell und einfach zu installieren und in Betrieb zu nehmen ist. 
Einfachste Verkabelung beschleunigt Inbetriebnahme zusätzlich 
Eine längenunabhängige Verkabelung mittels Durchdringungstechnik macht die Installation kostengünstig und schnell. Diese bewährte Technologie steigert die Zuverlässigkeit des gesamten Systems deutlich. Die Anforderungen von industriellen Installationen werden durch den durchgängig vorhandenen Schutzgrad IP 54 perfekt abgedeckt. Eine zusätzliche Ummantelung der Steuerungsmodule ist somit nicht mehr notwendig. Flexibel zu konfigurierende Schnittstellen machen eine Integration in vielen Fällen erst möglich und sind die Grundvoraussetzung für die Vernetzung der 24V Antriebstechnik. ConveyorControl ist somit die ideale Lösung, um 24V Antriebe perfekt zu verkabeln und zentral oder dezentral anzusteuern. 
Leistungsfähiger Antrieb und intelligente Steuerelemente für jederzeit beherrschte Förderbewegungen 
Interroll RollerDrive und ConveyorControl setzen in der Behälterfördertechnik neue Massstäbe – effiziente, schnelle und zuverlässige Lösungen für Antrieb und Steuerung. Als 24-Volt-Antriebsrolle deckt die Interroll RollerDrive EC310 mit neun verschiedenen Getriebestufen und 32 Watt mechanischer Leistung ein breites Anwendungsspektrum ab. Von Behälterförderanlagen mit hohem Durchsatz bis hin zu leichter Palettenfördertechnik – alles lässt sich leise und zuverlässig bewegen. Durch die Nutzung der Energierückspeisung im Bremsfall, kann im Gesamtsystem bis zu 30% Antriebsenergie eingespart werden. 
Zur ConveyorControl-Palette gehören: 
SegmentControl - das Rückgrat von ConveyorControl: An die SegmentControl werden zwei RollerDrives und zwei Sensoren angeschlossen. Damit steuert die SegmentControl zwei Zonen eines Förderers. Die Art und Schaltlogik der Sensoren kann in dem Configurator frei parametriert werden. Datenleitung und Spannungsversorgung werden mittels Durchdringungstechnik angeschlossen. Damit ist eine schnelle und sichere Installation garantiert. Die Adressierung der SegmentControl erfolgt durch einen Magnetkontakt, somit sind keine weiteren Bedienelemente notwendig. Drei LEDs zeigen direkt diverse Status. 
ComControl - die Schnittstelle von ConveyorControl: Die ComControl steuert eine Zone des Förderers und hat darüber hinaus drei Eingänge und drei Ausgänge. Zwei dieser Ausgänge sind aus dem System spannungsversorgt und mit 0,5 A belastbar, ein Ausgang ist ein Relaiskontakt. Alle Klemmen befinden sich in einem IP54-abgedichteten Anschlussraum. Die Funktion der Ein-und Ausgänge wird mit dem Configurator frei parametriert. 
GatewayControl - der Bus-Umsetzer zum Profibus oder Profinet: Um ConveyorControl an übergeordnete Steuerungen anzuschliessen und in das Netzwerk einer bestehenden Anlage einzugliedern wird die GatewayControl eingesetzt. Es existieren zwei Typen der GatewayControl entsprechend der vorhandenen Busart: Profibus und Profinet. Mittels einer GSD-Datei wird das ConveyorControl System in die übergeordnete Steuerung eingebunden. 
CentralControl - der Kopf von ConveyorControl: CentralControl erlaubt eine Konfiguration und Parametrierung von ConveyorControl über einen PC. Die mitgelieferte Software erleichtert die Anpassung an unterschiedlichste Fördersituationen deutlich und ermöglicht somit eine wesentlich breitere Anwendung als mit bisherigen Steuerungskomponenten. Aufgrund von voreingestellten Standardfunktionalitäten entfällt die aufwendige Programmierung durch die SPS. 
Configurator - die Flexibilität von System: Der Configurator ist eine PC-basierte graphische Benutzeroberfläche, mit deren Hilfe alle wesentlichen Parameter des ConveyorControls eingestellt werden. Beispielweise können folgende Parameter eingestellt werden: 
◦ Staulogik 
◦ Richtung der Staulogik 
◦ Art der Sensoren 
◦ Drehrichtung der RollerDrives 
◦ Beschleunigung der RollerDrives 
◦ Abbremsung der RollerDrives 
◦ Fördergeschwindigkeit 
◦ Schaltung einer zweiten Geschwindigkeit über I/O 
◦ I/O Stopp 
Fördermodule aus dem &quot;Intelliveyor&quot;-Baukastenprogramm 
Im Rahmen des &quot;Intelliveyor&quot;-Baukastenprogramms von Interroll sind Fördermodule erhältlich, welche die Anforderungen der ConveyorControl-Technologie erfüllen. Die mit RollerDrive-Antrieben, Förderrollen, PolyVee-Übertrieben und Steuereinheiten ausgerüsteten Module für staudruckfreie Behälterfördertechnik in 24-Volt-Technologie gibt es als Geraden, Kurven, Transfers, Einschleuser, Ausschleuser und Lift-up Gates. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Anmeldefrist läuft</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-anmeldefrist-laeuft/</link>
			<description>Seit dem 1. Februar und noch bis zum 30. März können sich die Aussteller der Intersolar für den Intersolar Aaward 2012 bewerben. Gekürt werden internationale Unternehmen, die ihre Innovationskraft mit herausragenden Dienstleistungen und Produkten unter Beweis stellen. In den Bereiche &quot;Photovoltaik&quot;, &quot;Solarthermie&quot; sowie die  Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot; sind auch zum fünfjährigen Jubiläum zeichnet die Jury jeweils bis zu drei Gewinner in den Bereichen &quot;Photovoltaik&quot; und &quot;Solarthermie&quot; sowie in der Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein erfolgreiches Solarunternehmen muss sich durch bahnbrechende Ideen und technologische Entwicklungen aus der Masse abheben. Die Intersolar hat zum Ziel, die Innovationskraft der Branche zu fördern und lanciert aus diesem Grund jährlich den Innovationspreis der internationalen Solarbranche aus: den Intersolar AWARD. Der Preis hat sich als Aushängeschild der Branche etabliert und zieht das Augenmerk der weltweiten Öffentlichkeit auf Nominierte und Gewinner. 
Ein Award zum 5-Jährigen2012 wird der Preis bereits zum fünften Mal auf der Intersolar Europe verliehen. Es werden von einer unabhängigen Jury jeweils bis zu drei Gewinner in den Bereichen &quot;Photovoltaik&quot;, &quot;Solarthermie&quot; und &quot;Solare Projekte&quot; gekürt. Die Gewinner der Kategorie &quot;PV Produktionstechnik&quot; werden von den Experten der SEMI PV Group ausgewählt. Teilnahmeberechtigt sind die Aussteller der Intersolar Europe, Intersolar North America, der Intersolar India, und der Intersolar China.
Die Verleihung des Preises findet am 13. Juni 2012, 16.30 Uhr am Stand der Neuheitenbörse in Halle B3, Stand B3.450 auf dem Messegelände der Neuen Messe München statt. 
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			<category>Editorials</category>
			<category>Messen</category>
			<category>Gebäudehülle</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Dialight verstärkt Engagement in der Schweiz</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/dialight-verstaerkt-engagement-in-der-schweiz/</link>
			<description>Dialight, international tätiger Hersteller von industriellen und gewerblichen LED-Beleuchtungslösungen, setzt im Rahmen seiner Wachstumsstrategie in Europa nun auch verstärkt auf die Schweiz. Im Fokus stehe dabei der konsequente Ausbau des Vertriebsnetzes und massgeschneiderte LED-Lichtlösungen, teilte Dialight mit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Schweiz stellt einen wichtigen Markt für die Wachstumspläne von Dialight dar. Aufgrund der hohen Stromkosten und des starken ökologischen Bewusstseins erwarten wir auch in der Schweiz eine stark steigende Nachfrage nach LED-Beleuchtungslösungen“, sagt Dr. David Richardson, Europa-Geschäftsführer Dialight. Laut einer McKinsey Studie&nbsp;&nbsp;hält LED-Beleuchtung derzeit einen Anteil von unter einem Prozent in der Industrie, 2016 soll der Marktanteil aber bereits 20 und 2020 40 Prozent betragen.LED-Leuchten haben den Angaben von Dialight zufolge eine längere Lebensdauer von mehr als 60000 Stunden als jede andere Lichtquelle und weisen im Vergleich zu konventioneller Beleuchtung zahlreiche wirtschaftliche und ökologische Vorteile auf. Mit den&nbsp;LED-Lösungen&nbsp;von Dialight&nbsp;könnten Unternehmen ihre Energiekosten um bis zu 90 Prozent reduzieren und ihre CO2-Emissionen nachhaltig verringern. heisst es in der Miteilung weiter. Darüberhinaus&nbsp;sei LED aufgrund der spezifischen technologischen Eigenschaften&nbsp;für den Einsatz&nbsp;in Industrie und Gewerbe, insbesondere in Bereichen mit Gefahrenpotenzial, prädestiniert.&nbsp;Bei der halbleiterbasierten LED-Technologie handelt es sich um eine Festkörperbeleuchtung. Das bedeutet: keine beweglichen Teile, keine zerbrechlichen Glasteile oder Glühfäden und kein Quecksilber, giftiges Gas oder UV- und Infrarotlicht, was den Einsatz von LED-Beleuchtung insbesondere in Branchen wie Energie, Chemie, Pharma und Lebensmittel begründet. Dialight erzielt mit mehr als 1000 Mitarbeitern&nbsp;einen Jahresumsatz von 120 Millionen Euro ist Dialight einer der weltweit führenden Hersteller für industrielle LED-Beleuchtung und verfügt über Fertigungsstätten in Grossbritannien und den USA.]]></content:encoded>
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			<category>Thema des Monats</category>
			<category>Editorial</category>
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			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kompetenz heisst wissen, wie alles zusammenpasst</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kompetenz-heisst-wissen-wie-alles-zusammenpasst/</link>
			<description>Das breit gefächerte Seminarprogramm von Endress+Hauser rund um das Thema Messtechnik 2012 hilft Unternehmen ihre Kompetenz zu erhöhen und Verfahren noch effizienter zu gestal-ten. Ein paar Beispiele: Aktuelles Wissen rund um ATEX, SIL und WHG und andere branchenspezifischen Regularien und Standards trägt dazu bei, Prozess- und Anlagenplanung zu verbessern. Fundiertes Fachwissen zu Bussystemen und Automatisierungskonzepten eröffnet den Weg zur sicheren Prozessüberwachung und -steuerung. Die Schulungen vermitteln je nach Bedarf Grundlagen oder Spezialwissen und verknüpfen Theorie und Praxis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Internet stehen für die Auswahl des jeweiligen Wunschseminars verschiedene Suchmöglichkeiten zur Verfügung, so z. B. nach Kalender, Thema oder Art des Seminars. Auf einen Klick lässt sich alles Wissenswerte über Veranstaltungsorte, Organisation oder Trainingsteams abrufen. Ist das passende Seminar gefunden, kann man sich ganz einfach direkt online anmelden. Das gewünschte Thema ist nicht dabei? Kein Problem. Die Schulungsexperten von Endress+Hauser erstellen gerne ein Angebot, das auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist.
&nbsp;Wer keinen Seminartermin verpassen möchte, kann den Newsletter von Endress+Hauser abonnieren, der monatlich über neue Produkte, Branchen- und Technik-News sowie aktuelle Ereignisse, Messen und Seminare informiert.
Alle Seminare 2012 findet man hier auf einen Blick.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Highspeed-Vision für die Fertigung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/highspeed-vision-fuer-die-fertigung/</link>
			<description>In den Produktionslinien der verschiedensten Branchen müssen immer schnellere Taktraten bei gleichzeitig höheren Qualitätsanforderungen gewährleisten werden. Der Bedarf an Hochgeschwindigkeits- Bildverarbeitungssystemen wächst parallel mit dieser Entwicklung. Gleichzeitig sollen die BV-Systeme so einfach wie möglich in die Fertigungslinien integrierbar sein und zur Prozessoptimierung beitragen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der derzeit schnellsten Aufnahmegeschwindigkeit eines kompakten und autarken Visionsystems verfügt der neue In-Sight 500 von Cognex über einzigartige Leistungsmerkmale um &nbsp;Bauteile in den schnellsten Produktionslinien auf einfache Merkmale blitzschnell zu prüfen. 
Das In‐Sight 500 Bildverarbeitungssystem ist ein hochleistungsfähiges stationäres System. In dem kleinen robusten Gehäuse der Schutzart IP65 ist auch die Beleuchtung integriert und die Stromversorgung erfolgt über die Kommunikationsschnittstelle Power over Ethernet (PoE). Das Visionsystem ist&nbsp;mit der patentierten Cognex VSoC (Vision System on a Chip) Technologie ausgestattet. Bildsensor und Verarbeitungsprozessor sind auf einem einzigen Chip integriert. Das ermöglicht es Bilder mit bis zu 500 Frames pro Sekunde (fps) zu erfassen und in Echtzeit zu verarbeiten. Durchlaufzeiten von weniger als 7 Millisekunden werden zuverlässig bewältigt. 
Die hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, einfache Installation und Anwendungsprogrammierung stellen einen großen Fortschritt in der bildgestützten Prüftechnik dar. Mit diesem Highspeed-Visionsystem haben die Anwender nun die Möglichkeit einfachere Qualitäts- und Anwesenheitsprüfaufgaben extrem schnell zu bewältigen.
In-Sight 500 verfügt über eine einfach zu bedienende Programmieroberfläche, ein breit gefächertes Tool-Set der Bildverarbeitung &nbsp;und besonders komfortable umfangreiche Kommunikationsmöglichkeiten, einschließlich Cognex Connect mit EtherNet/IP- und Profinet-Unterstützung. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Zukunft ist mechatronisch</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-zukunft-ist-mechatronisch/</link>
			<description>Mechanik, Elektrik und Softwareentwicklung verschmelzen mehr und mehr. Umso verständlicher ist es, dass eine noch engere Anbindung der jeweiligen Engineering Systeme erforderlich wird. B&amp;R und Eplan gestalten diesen Wandel bereits proaktiv durch die Entwicklung einer durchgängigen Anbindung der Werkzeuge ‚B&amp;R Automation Studio’ und ‚Eplan Electric P8’. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Durch die einfache Übernahme von Hardwarekonfigurationen und dem dazugehörigen I/O Mapping in ‚Automation Studio’ von B&amp;R sind unsere Anwender in der Lage, Entwicklungszeit und -kosten zu sparen, indem Doppeleingaben und redundante Arbeitsschritte vermieden werden“, so Rainer Burgard, Key Account Manager bei Eplan in Monheim. Die in der Elektroplanung projektierte B&amp;R Hardware wird auf Knopfdruck in den Hardwarebaum des ‚Automation Studio’ Projektes integriert. Ein intelligenter Vergleichsmechanismus zeigt übersichtlich, welche Komponenten bereits projektiert sind und an welchen Stellen ergänzt wird.
Stets synchron durch Round-Trip Engineering
Intelligente Import- und Exportmechanismen erleichtern die tägliche Arbeit mit mehreren Werkzeugen erheblich. B&amp;R und Eplan gehen dabei die ‚extra mile’: Mittels „Round-Trip Engineering“ werden Elektroplanung und Automatisierungsprojekt synchronisiert. 
Entsprechende Mechanismen sorgen dafür, dass beide Projekte stets auf dem gleichen Stand sind. Der Vorteil ist offensichtlich: „Durch die automatisierte Unterstützung des Datenaustausches werden Fehler in der Kommunikation zwischen den Engineering-Disziplinen vermieden, und somit die Qualität des Produktes gesteigert. Das trägt zur Senkung von Folgekosten in der Wartungsphase eines Systems bei“, so Heinz Fürnschuss, Technical Manager bei B&amp;R, verantwortlich für die Entwicklung der Schnittstelle zu Eplan. „Änderungen können schneller, einfacher und kostengünstiger durchgeführt werden, da Anlagendokumentation und Software eines Systems aktuell und synchron zueinander sind.“]]></content:encoded>
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			<category>Bildung</category>
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			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Eiger, Mönch und …. Bauberger</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/eiger-moench-und-bauberger/</link>
			<description>Termingerecht wurde auf dem Jungfraujoch auf 3471 m ü. M. bei -20°C und Windgeschwindigkeiten bis 250 km/h neue Personenförderbänder versetzt. Die Bauberger AG war den Ablad, Umlad, Einbringung und Montage der sperrigen Teile für die neue Höhenlandschaft zuständig. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Januar 2012 wurde für die Erweiterung der Höhlenlandschaft eine erste Etappe der Personenförderbänder eingebracht.
Die einzelnen Elemente wurden mit LKW’s nach Grindelwald angeliefert. Hier wurden sie mit dem LKW-Kran auf die Wengenernalpbahn verladen, mit welcher sie auf die kleine Scheidegg 2061 m ü. M. transportiert wurden.
Auf der kleinen Scheidegg mussten die Elemente mit einem Spezialjoch auf die Jungfraubahn umgeladen werden, mit welcher sie zum Jungfraujoch 3471 m ü. M transportiert wurden.
Im Jungfraujoch angekommen wurden die Elemente des Personenförderbandes durch zwei Gabelstapler mit Kranarm abgeladen und an den Einbringort verschoben, wo sie mit Kranböcken und Kettenzügen milimetergenau in das vorbereitete Fundament versetzt wurden.
Wegen kritischen Wetterbedingungen mit Temperaturen unter -20°C und Windgeschwindigkeiten bis 250 km/h auf dem Jungfraujoch mussten die Arbeiten mehrmals unterbrochen werden. Zudem verlangte die dünne Luft auf beinahe 3500 m ü. M. Mensch und Maschine alles ab.
Trotz all dieser Hürden konnte die Aufgabe innerhalb der vorgegebenen Termine zur vollen Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllt werden. Ob es die Touristen auf dem Personenförderband wohl zu schätzen wissen, was hier einmal mehr geleistet wurde….?]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>Im Fokus: automatisierte Bearbeitungszentren</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/im-fokus-automatisierte-bearbeitungszentren/</link>
			<description>Auch in diesem Jahr veranstaltet die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG wieder ihre traditionelle Hausausstellung am Standort in Gosheim. Vom 18. bis 21. April 2012 werden für interessierte Fachbesucher die Tore der Fertigungsschmiede für hochinnovative Bearbeitungszentren geöffnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Selbstverständlich sind alle Hermle Produkte im Technologie- und Schulungszentrum ausgestellt und mit interessanten Werkstücken aus den unterschiedlichsten Branchen bestückt. 
Ein weiterer Schwerpunkt widmet die Hermle AG dem Bereich Automatisierung. So werden mehrere Anlagen unter Produktionsbedingungen präsentiert. Hier kommen sowohl Palettenwechsler, Handlingsysteme wie auch Robotersysteme zum Einsatz.
Eine Sonderschau mit dem Thema „Werkzeugtechnik“ bietet den Besuchern die Gelegenheit sich über die neuesten Trends im Bereich Werkzeuge, CAD/CAM und Steuerungstechnik zu informieren. Über 50 Aussteller präsentieren sich in dieser Sonderschau, welche Hermle seit vielen Jahren, mit immer wechselnden Themenschwerpunkten, für die Besucher bietet.
Betriebsrundgänge durch die Fertigungs- und Montagebereiche vermitteln den Besuchern die innovative und zukunftsweisende Produktion von Hermle Werkzeugmaschinen. Selbstverständlich kann auch das in 2011 neu erstellte Versand- und Logistikzentrum besichtigt werden. Neue Montagekonzepte und die Vergrößerung der Montagefläche sind ebenso Bestandteil der Betriebsrundgänge.
Hausausstellung 2012
Mittwoch 18. bis Samstag 21. April 2012, täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr, Samstags von 09.00 bis 13.00 UhrÜber 20 Bearbeitungszentren unter Span Alle neuen Produkte in einer Leistungsschau&nbsp;Mehrere Automationssysteme unter ProduktionsbedingungenSonderschau Werkzeugtechnik, CAD/CAM und SteuerungenGeführte Betriebsrundgänge]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:38:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schweisserwissen bildlich umgesetzt</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/schweisserwissen-bildlich-umgesetzt/</link>
			<description>Für alle, die beruflich mit dem Schweissen zu tun haben, hat der DVS – Deutscher Verband für Schweissen und verwandte Verfahren e. V. zwei Poster herausgebracht. Ein Erstes stellt die Schweisspositionen nach DIN EN ISO 6947 anhand von Grafiken dar. Ein Zweites erklärt die Codes der Schweisserprüfungsbescheinigung nach DIN EN 287-1 in einer übersichtlichen Diagrammstruktur. Nach Änderung der beiden DIN-Normen Ende 2011 informieren die beiden Plakate damit über die aktuellen Regelungen auf diesem Gebiet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Beide Poster stehen Interessenten auf der Homepage des DVS unter www.die-verbindungs-spezialisten.de und den Links „Service und Information“ – „Veröffentlichungen“ kostenlos zum Download zur Verfügung. DVS-Mitglieder können die Poster auch als Druck beziehen.
Das Poster „Schweisspositionen nach DIN EN ISO 6947“
In der neuen Norm DIN EN ISO 6947 vom August 2011 sind die Schweisspositionen gegenüber der vorhergehenden Regelung weiter unterteilt worden. Damit soll die Norm vor allem für ein eindeutiges Verständnis der Positionsbezeichnungen sorgen. Das Poster stellt die einzelnen Varianten für Kehl- und Stumpfnähte sowie für Rohre anhand von Grafiken dar, die je nach Schweissrichtung und Lage des Werkstücks weiter unterteilt sind. 
Das Poster „Schweisser-Prüfungsbescheinigung nach DIN EN 287-1“
In einer Diagrammstruktur zeigt das Poster zur Schweisser-Prüfungsbescheinigung nach DIN EN 287-1, was hinter den Codes auf den Dokumenten steckt. So sind in den Abkürzungen der Schweisserprüfungen Angaben zum Schweissprozess, zur Produktform, zur Nahtart, zur Werkstoffgruppe, zu den Schweisszusätzen, zur Abmessung des Prüfstücks, zur Schweissposition sowie zu weiteren Schweissnahteinzelheiten enthalten. Die DIN EN 287-1 ist im November 2011 überarbeitet erschienen. Auch hier wurden die einzelnen Prüfungs-Bestandteile stärker ausdifferenziert.
Der DVS unterhält ein eigenes Bildungs- und Zertifizierungssystem. Alle Standorte und Angebote der DVS-zugelassenen Bildungseinrichtungen sowie die Prüfstellen sind unter www.dvs-ev.de/BV-Suche zu finden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:59:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Mit dem „WebGuide“ schneller zum Wunschprodukt</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mit-dem-webguide-schneller-zum-wunschprodukt/</link>
			<description>Mit dem WebGuide stellt igus GmbH ein ungewöhnliches Katalogkonzept vor. Der WebGuide verknüpft auf pfiffige Weise Print und Online, um Anwendern die Übersicht zu erleichtern und schneller zum richtigen Produkt zu gelangen. Dazu trägt nicht nur die grösstmögliche Reduzierung der Informationsvielfalt bei, sondern auch eine enge Verzahnung mit Online-Konfiguratoren, Videos und CAD-Daten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der übersichtlichen Broschüre stehen alle wichtigen Basisparameter für die Produktauswahl zur Verfügung. Spezielle „Quicklinks“ führen den Nutzer direkt online zu seinem Wunschprodukt und weiterführenden Informationen. Dazu zählen die passenden Online-Tools für die einfache Konfiguration und zur Berechnung der Lebensdauer, Preise für viele Produkte und natürlich CAD-Dateien, die ebenfalls zum Download bereit stehen. Hier wie bei allen Online-Ressourcen von igus gilt: Alles kostenlos und ohne vorherige Registrierung nutzbar. Sobald das Wunschprodukt gefunden und konfiguriert ist, kann die Bestellung unmittelbar per Mausklick ausgelöst werden. Die Lieferzeiten für Standardprodukte beginnen ab 24 Stunden.
Wer sich zuerst inspirieren lassen möchte, kann über die per Smartphone oder Tablet scanbaren QR-Codes Anwenderberichte und Videos zu den Produktgruppen abrufen. Der Katalog umfasst Kunststoff iglidur Gleit-, igubal Gelenk-, drylin Linear- und xiros Kugellager sowie den Energieketten-Baukasten für sichere Energiezuführungen mit den dazu passenden Leitungen der chainflex-Familie.
Der WebGuide kann kostenlos unter www.igus.de/WebGuide bestellt oder unter www.igus.de/WebGuideOnline durchgeblättert werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:38:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Magnetisieren braucht mehr Zeit als Entmagnetisieren </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/magnetisieren-braucht-mehr-zeit-als-entmagnetisieren/</link>
			<description>Wenn die Metalllegierung Eisen-Rhodium magnetisiert wird, dauert dieser Prozess deutlich länger als der gegenläufige Vorgang der Entmagnetisierung. Diese Erkenntnis haben Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI in Villigen AG zusammen mit einem internationalen Forscherteam gewonnen. Der Aufbau des Magnetismus erfolgt in zwei Schritten: Zunächst bilden sich kleine magnetische Regionen, jedoch zeigt das Magnetfeld in zufällige Richtung. Dann erst drehen sich diese Bereiche in eine gemeinsame Richtung. Diese Erkenntnisse sind relevant für die Computerindustrie: Sie zeigen, welche Prozesse die Eigenschaften magnetischer Datenspeicherung begrenzen und wo es potential für Verbesserung gibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[


Magnetismus ist eines der Phänomene, bei denen der Mensch Naturkräfte unmittelbar erfährt. Kinder kuppeln die Waggons der Brio-Eisenbahn durch Magnete, Erwachsene pinnen Notizen mit Magneten an den Kühlschrank, und in Elektroautos setzen Magnete Strom in Bewegung um. Physiker sind von der Kraft der Magnete seit deren Entdeckung in der Antike fasziniert und wollen sie verstehen. Vor rund 20 Jahren haben sie herausgefunden, wie lange es dauert, ein Material vom magnetischen in den nichtmagnetischen Zustand zu überführen. Forscher des PSI haben nun zusammen mit Kollegen aus Deutschland und den USA den gegenteiligen Prozess untersucht, also das „Anschalten“ des Magnetismus. Sie konnten dabei zeigen, dass es etwa 0,3 Milliardstelsekunden dauert, bis die Metalllegierung Eisen-Rhodium magnetisiert ist. Für die Forscher ist das eine vergleichsweise lange Zeit. Denn das „Anschalten“ von Magnetismus dauert 300 Mal länger als das „Ausschalten“, wie sie mit ihren Experimenten nachweisen können. „Es ist wie beim Hausbau: Es nimmt mehr Zeit in Anspruch, ein Haus zu bauen als es abzureissen“, sagt PSI-Forscher Dr. Christoph Quitmann, der das Experiment vor fünf Jahren angeregt hat und seither leitet.
Magnetisierung in zwei SchrittenDie Forscher hat nicht nur interessiert, wie schnell Eisen-Rhodium vom nichtmagnetischen in den magnetischen Zustand übergeht, sondern auch, wie sich dabei der Magnetismus im Material aufbaut. Jedes Eisenatom hat einen sogenannten Spin, es benimmt sich wie eine winzige Kompassnadel. Ein Material ist magnetisch, wenn all diese Spins in die gleiche Richtung zeigen. Dann summiert sich ihre magnetische Kraft und wird messbar. Das „Anschalten“ des Magnetismus ist mithin der Vorgang, die Spins (oder atomaren Kompassnadeln), die im unmagnetisierten Zustand unterschiedliche Orientierungen haben, in dieselbe Richtung zu bringen. Die PSI-Forscher konnten zeigen, dass der Magnetisierungsvorgang nicht gleichmässig abläuft, etwa von einer Seite der Materialprobe zur anderen oder vom Zentrum zum Rand, sondern in zwei Phasen. Der Magnetismus entsteht gleichzeitig, aber unabhängig in vielen kleinen Regionen des Materials, den sogenannten Domänen (Phase 1). Später (Phase 2) drehen sich die Domänen in eine gemeinsame Richtung. In Phase 1 – der sogenannten Nukleation – zeigen die Spins jeder Domäne in eine zufällige Richtung, der Magnetismus von zwei unterschiedlich ausgerichteten Domänen kann sich deshalb aufheben. In Phase 2 – der sogenannten Reorientierung – werden die Spins der Domänen in eine einzige gemeinsame Richtung gedreht. So wird die magnetische Kraft nach aussen wirksam. Die Nukleation läuft vergleichsweise rasch ab, die nachfolgende Reorientierung nimmt länger in Anspruch und bestimmt damit die Gesamtdauer des Magnetisierungsvorgangs. Beobachtung mit Röntgen- und Laserstrahlen Für ihre Untersuchungen nutzten die Forscher am PSI die Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS. Die SLS ist im Prinzip ein sehr leistungsstarkes Mikroskop, das Materialuntersuchungen in kleinsten Dimensionen erlaubt. Zur Untersuchung des Magnetismus beleuchten die Forscher die Materialprobe mit einem kurzen Puls eines Röntgenstrahls. Dieser wird beim Auftreffen auf die Atome abgelenkt („gebeugt“). Aus dem Grad der Ablenkung errechnen die Forscher den Abstand der Atome. Jetzt wird die Materialprobe durch einen Laserpuls erhitzt und dadurch magnetisch. (Eisen-Rhodium wird bei 120°C magnetisch). Nach einer kurzen Zeitverzögerung misst ein weiterer Röntgenpuls wiederum den Abstand der Atome. Dieser ist im magnetischen Zustand grösser. Mit dieser Versuchsanordnung können die Forscher beobachten, wie schnell sich der Abstand zwischen den Atomen vergrössert – und damit unmittelbar nachvollziehen, wieviel Zeit der Aufbau des Magnetismus in Anspruch nimmt. International vernetzt Zu den Erkenntnissen rund um das „Anschalten“ von Magnetismus haben die drei PSI-Forscher Christoph Quitmann, Simon Mariager und Gerhard Ingold beigetragen, dazu weitere Forscher aus Deutschland und den USA. Christian Back und sein Team von der Universität Regensburg stellten mit Messungen auf der Grundlage des elektrooptischen Kerr-Effekts fest, wie lange es braucht, bis über die ganze Probe hinweg der gleiche Magnetismus herrscht. Eric Fullerton und seine Kollegen vom der University of California in San Diego haben die Eisen-Rhodium-Proben hergestellt. Die Probe für die Experimente besteht aus einer nur gerade 500 Atome dicken Schicht aus Eisen und Rhodium. Damit die Atome der beiden Metalle regelmässig nebeneinander zu liegen kamen, wurden sie schichtenweise auf einen kristallinen Träger aufgedampft. Leistungsfähige Datenspeicher Die Forschungspartnerschaft mit Kalifornien zeigt die Richtung an, in der die Grundlagenforschung des PSI in Zukunft industriell nutzbar werden könnte. Die University of California in San Diego entwickelt nämlich mit Industriepartnern neue Computer-Festplatten. Wo immer Computerdaten heute langzeitgespeichert werden, geschieht dies magnetisch. Um die Speicherkapazität auszureizen, sind Materialien gefragt, bei denen die Magnetisierung möglichst schnell vonstatten geht. Eisen-Rhodium, mit dem die PSI-Forscher bisher arbeiten, ist in Diskussion für die nächste Generation von Computer-Festplatten. „Wir untersuchen, welches die physikalisch beschränkenden Prozesse sind, wenn es um die weitere Miniaturisierung von Datenspeichern oder die Erhöhung von deren Geschwindigkeit geht“, sagt PSI-Forscher Quitmann. Er und seine Kollegen werden in Zukunft weitere Materialien auf ihre Magnetisierungseigenschaften hin untersuchen. Für die Forschungsarbeit werden sie ab 2016 neben der SLS auch den Röntgenlaser SwissFEL benutzen, die neue, noch leistungsfähigere Grossforschungsanlage am PSI, die zurzeit in Bau ist.Die&nbsp; Studie ist dieser Tage in der&nbsp; Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ erschienen. (PD)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>2015 wieder Düsseldorfer Messequartett</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/2015-wieder-duesseldorfer-messequartett/</link>
			<description>Darauf hat die Branche mit Spannung gewartet: der nächste Termin von Gifa, Metec, Thermprocess und Newcast steht fest. Das erfolgreiche Technologiemessen-Quartett wird sich vom 16. bis 20. Juni 2015 wieder der internationalen Fachwelt in Düsseldorf präsentieren. Projektleiter Friedrich-Georg Kehrer: „Wir freuen uns sehr, wieder einen Termin im Frühsommer gefunden zu haben, der zu einem guten Geschäfts- und Gesprächsklima in den Messehallen beitragen wird.“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die vergangene „Bright World of Metals” verzeichnete mit rund 2000 Ausstellern auf 78.558 Quadratmetern Ausstellungsfläche und 79000 Besuchern aus 83 Ländern einen neuen Messerekord. Dementsprechend gestärkt ging auch die ausstellende Industrie der Giessereitechnik, Metallurgie sowie Thermoprozesstechnik und Gussprodukten aus den letztjährigen Veranstaltungen hervor. Zahlreiche Geschäftsabschlüsse konnten schon während der Messen getätigt werden und auch das Nachmessegeschäft lief für die meisten Unternehmen hervorragend. 
Kehrer: „Wir hoffen, dass diese gute Stimmung sich auch über die kommenden drei Jahre halten wird. Unser Bestreben ist es, über unsere informativen, topaktuellen Messeportale auch in den Jahren zwischen den Veranstaltungen den Kontakt zu Ausstellern, Besuchern und den Medien konstant zu halten.“ Tagesaktuelle Wirtschafts- und Produktnews gibt es auf den Websites www.gifa.de, www.metec.de, www.thermprocess.de und www.newcast.de. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Technica-3D CAD-Downloadportal online</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/technica-3d-cad-downloadportal-online/</link>
			<description>Technica präsentiert neu ein 3D CAD-Downloadportal. Unter der neuen Registerkarte auf unserer Homepage stehen den Lesern aus der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie nun 3D CAD-Modelle zum schnellen und einfachen Download zur Verfügung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Basierend auf der PARTcommunity Technologie der Cadenas GmbH können die Nutzer ab sofort CAD-Modelle in 85 gängigen Formaten downloaden und sich zusätzlich ein übersichtliches 3D PDF Datenblatt anzeigen lassen. 
3D-Modelle unkompliziert und schnell finden
Das neue Technica-PARTcommunity-Downloadportal bietet neben seiner Benutzerfreundlichkeit und dem übersichtliches Design auch einzigartige Suchfunktionen:
Die Leser können nun ihre gewünschten Komponenten für ihre Konstruktion einfach und schnell via 2D Skizze oder der Geometrischen Ähnlichkeitssuche, anhand einer bestehenden Geometrie, auffinden. 
Das Herunterladen des gewählten CAD-Modells wird durch die neue Downloadfunktion PART2CAD des PARTcommunity Portals zusätzlich beschleunigt. Denn ab sofort können CAD-Modelle direkt aus dem Browser in alle gängigen CAD Systeme ohne vorheriges Zwischenspeichern eingefügt werden. 
Die Leser der Technica können nun dank dem 3D CAD-Downloadportal (http://technica-online.partcommunity.com) ihre Produktentwicklung noch effizienter gestalten, indem sie schnell über das CAD-Modell der gewünschten Komponente verfügen können.]]></content:encoded>
			<category>technica-online.ch</category>
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			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mit-laserstrahlen-sprengstoff-finden/</link>
			<description>An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, Chemikalien auch in geschlossenenen Gefässen auf eine Entfernung von über hundert Metern genau zu untersuchen. Das Licht eines Laserstrahls wird von verschiedenen Substanzen auf charakteristische Weise gestreut – dadurch lässt sich sogar der Inhalt eines Containers chemisch analysieren ohne ihn zu öffnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Methode, die wir verwenden, ist die Raman-Spektroskopie“, sagt Professor Bernhard Lendl vom Institut für Chemische Technologien und Analytik der TU Wien. Mit einem Laserstrahl beleuchtet man die Probe, die chemisch analysiert werden soll. Wird das Licht an den Molekülen der Probe gestreut, kann es seine Energie ändern. Beispielsweise können einzelne Photonen des Laserlichts Schwingungen in den Molekülen der Probe anregen und dadurch Energie abgeben. Damit ändert sich die Wellenlänge des Lichts und somit seine Farbe. Aus der genauen Farb-Zusammensetzung des gestreuten Lichts lässt sich daher ablesen, an welcher chemischen Substanz es gestreut wurde.
Messen aus grosser Distanz – dank höchster Präzision
„Bisher musste man bei dieser Art der Raman-Spektroskopie den Laser und den Licht-Detektor in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Probe aufstellen“, erklärt Bernhard Zachhuber. Durch seine Weiterentwicklungen sind die Messungen nun aber auch auf grosse Distanzen möglich. „Von hundert Millionen Photonen regen nur einige wenige überhaupt einen Raman-Streuprozess in der Probe an“, sagt Bernhard Zachhuber. Diese gestreuten Lichtteilchen wiederum verteilen sich gleichmässig in alle Richtungen. Nur ein winziger Bruchteil gelangt von der Probe zum Licht-Detektor. Aus diesem schwachen Signal muss möglichst viel Information herausgelesen werden. Das gelingt mit Hilfe eines leistungsfähigen Teleskops und hochempfindlichen Licht-Sensoren.
Die Forschungsgruppe an der TU Wien kooperierte bei diesem EU-Projekt von Anfang an mit der Industrie und mit potenziellen Anwendern aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit: Die spanische „Guardia Civil“ zeigte sich von Beginn an interessiert, im Zuge der Arbeiten konnte auch das österreichische Bundesheer war in die Forschungsarbeiten in Wien eingebunden werden. Auf einem Gelände des Bundesheeres konnte das Team der TU Wien ausprobieren, auf welche Distanzen sich Chemikalien auf diese Weise identifizieren lassen. Unter den getesteten Proben waren häufig verwendete Sprengstoffe wie TNT, ANFO oder Hexogen. Die Versuche verliefen äussert vielversprechend: „Selbst bei einem Abstand von über hundert Metern lassen sich die Substanzen noch zuverlässig nachweisen“, berichtet Engelene Chrysostom (TU Wien).
Ich messe was, was du nicht siehst ...
Die Raman-Spektroskopie auf grossen Distanzen funktioniert sogar, wenn die untersuchte Probe in einem undurchsichtigen Container versteckt ist. Der Laserstrahl wird zwar am Container gestreut, dringt aber teilweise auch ins Innere ein. Im Probematerial kommt es also immer noch zu Raman-Streuprozessen. „Die Schwierigkeit liegt darin, das Lichtsignal des Behälters vom Lichtsignal der Probe im Inneren zu unterscheiden“, sagt Bernhard Lendl. Das gelingt mit einem einfachen geometrischen Trick: Der Laserstrahl trifft auf einem kleinen, fokussierten Punkt am Container auf, verbreitert sich dann im Inneren aber stark. Das Lichtsignal, das vom Behälter kommt, geht also von einem geometrisch eng begrenzten Bereich aus, das schwache Lichtsignal des Inhalts wird von einem grösseren Bereich ausgesandt. Richtet man also das Mess-Teleskop also nicht genau auf die Laser-Auftreffstelle, sondern ein Stück davon weg, misst man das charakteristische Lichtsignal des Inhalts – nicht das der Verpackung.
Vom Flughafen bis zum Mars
Die neue Methode könnte Sicherheitskontrollen auf Flughäfen einfacher machen – doch das mögliche Anwendungsgebiet ist noch viel grösser. Raman-Spektroskopie auf grosse Distanzen ist überall dort interessant, wo es schwierig ist, ganz nah an das Untersuchungsobjekt heranzukommen. Für die Untersuchung von Eisbergen kann das genauso nützlich sein wie für Gesteinsuntersuchungen bei Mars-Missionen. Auch in der chemischen Industrie gibt es für solche Methoden ein breites Einsatzgebiet. Die Anmeldung zum Patent durch die TU Wien ist bereits erfolgt.
Patentierung und Kommerzialisierung dieser Erfindung werden vom Forschungs- und Transfersupport der TU Wien unterstützt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Automationsbranche auf Rekordjagd </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/automationsbranche-auf-rekordjagd/</link>
			<description>Der Umsatz von Montage- und Handhabungstechnik im Jahr 2011 wird in Deutschland sechs Milliarden Euro überschreiten, so hatte der VDMA Robotik + Automation bereits Ende letzten Jahres prognostiziert. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein gewaltiges Plus von 42 Prozent. Der Zuwachs sichert die Pole-Position innerhalb der Dachbranche Robotik + Automation, deren Steigerung bei 37Prozent liegt. Besucher der Automatica 2012 erhalten einen umfassenden Überblick über modernste Montage- und Handhabungstechnik. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen neuen Rekordumsatz von 10,3 Milliarden Euro erwartet der VDMA Robotik + Automation für das abgelaufene Jahr 2011 für die von ihm vertretene Branche. Dazu tragen die Unternehmen der Montage- und Handhabungstechnik den Löwenanteil von sechs Milliarden Euro bei. Wachstumsmotor ist wie schon oft die Automobilindustrie, die verstärkt in neue Technik und neue Werkstoffe investiert. Daniela Dietz, Referentin für Montage- und Handhabungstechnik im Fachverband Robotik + Automation gibt ein Beispiel: „Immer stärker drängen Leichtbaustoffe wie Kohlefaserverbundwerkstoffe in die Serienfertigung. Das ist nur durch automatisierte Prozesse zu bewältigen. Automobilhersteller und ihre Zulieferer müssen dafür ihre Fertigungsprozesse umstellen und optimieren, was den Anbietern von Montage- und Handhabungstechnik entgegenkommt. Ausserdem fördert der weltweite Konkurrenzkampf unter den grossen Herstellern zusätzlich den Drang, innovative Automatisierungstechnik einzusetzen.“
Hilfreiche Informationen zum Umgang mit Faserverbundwerkstoffen bietet die Automatica 2012, die vom 22. bis 25. Mai auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfindet. Sie hat das Thema „Automatisierte Composite Produktion“ zu einem ihrer zentralen Themen erklärt und wird dazu auch eine neue Sonderschau präsentieren. Die internationale Fachmesse für Automation und Mechatronik will dazu beitragen, die Herausforderung einer automatisierten Fertigung von Leichtbauteilen aus Faserverbundwerkstoffen zu meistern.
Zahlreiche Wachstumstreiber
Für die Montage- und Handhabungstechnik sind neben der Automobilindustrie zahlreiche weitere Wachstumstreiber auszumachen: Elektronikindustrie, Metallindustrie und Maschinenbau, Flachdisplay-Fertigung, Medizintechnik und alle Branchen rund um Erneuerbare Energien setzen verstärkt auf automatisierte Montage. Die wiederum trägt dazu bei, bei hoher Qualität zu rationalisieren, die Produktivität zu steigern, Durchlaufzeiten zu verkürzen oder Taktzeiten zu erhöhen. Auch brauchen die Menschen in modernen Industriegesellschaften immer mehr Arzneimitteln, industriell verarbeitete Nahrungsmittel oder Verpackungen. Dieser wachsende Bedarf bietet den Hersteller von Montage- und Handhabungstechnik die Chance, ihren Umsatz in den nächsten Jahren weiter zu steigern.
Ein neues und besonders interessantes Anwendungsfeld ist die Batterieproduktion. Die Rede ist weniger von haushaltsüblichen Batterien oder Akkus für Laptops oder Handys, sondern von Hochenergiespeichern für Elektroautos oder Erneuerbare Energien. Diese Batterien stossen in ihrer Leistungsfähigkeit und Grösse, vor allem aber durch Zuverlässigkeit und Lebensdauer in andere Dimensionen vor. Sie erfordern ausserdem geringe Verlustleistung und Handhabungssicherheit – bei Hitze und Kälte gleichermassen. Für den mobilen Einsatz kommen noch hohe Energiedichte und Crash-Sicherheit dazu.
Und – sie nehmen eine Schlüsselrolle ein, wenn es um die Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz von Elektromobilität und alternativer Energiegewinnung geht. Nur wenn sich solche Hochenergiespeicher in grossen Serien und zu moderaten Kosten produzieren lassen, werden sich diese bereits hochgelobten Technologien tatsächlich auf breiter Ebene durchsetzen.
Topthema der Automatica: Automatisierte Batterieproduktion und Sonderschau
Das erfordert massive Fortschritte in der Produktion von Hochleistungsbatterien, die nur in engem Zusammenspiel von Herstellern, Zulieferern, Maschinenbauern und Forschung zu bewältigen sind. Insbesondere ist die Automatisierung der Montagevorgänge gefragt, sei es beim Zusammenbau der einzelnen Zellen, der Batteriepack-Montage oder schliesslich bei der Endmontage im Bodenmodul – ein neues Marktsegment, dem sich zahlreiche Automatisierer zugewendet haben. 
Die Automatica selbst fördert den Fortschritt in der Batterieproduktion durch die Sonderschau „Batterieproduktion und Automatisierungstechnik“. Die neue Sonderschau (in Halle A2) wird in enger Zusammenarbeit mit dem Fachverband Productronic im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem WZL der RWTH Aachen und führenden Unternehmen aus dem Batterie-Maschinenbau veranstaltet. Sie zeigt das komplette Produktionsumfeld von Batterien – von der Beschichtung des Elektrodenmaterials bis hin zum fertigen Modul. Maschinen, Anlagen, Werkzeuge und Zwischenprodukte zeigen die wichtigsten Prozessschritte „zum Anfassen“. Die „virtuelle Fabrik“ der RWTH Aachen, in der Besucher selbst eine Modellfabrik schmieden können, sowie interaktive 3-D Modelle der Produktionsstruktur komplettieren den umfassenden Überblick über die Batterieproduktion. 
Dr. Eric Maiser, stellvertretender Geschäftsführer VDMA Productronic und Leiter Industriekreis Batterieproduktion im VDMA Forum E-Motive, erwartet von der Sonderschau viele Impulse für die automatisierte Batterieproduktion: „Die Fertigung von Hochleistungsbatterien ist heute im Wesentlichen Manufaktur. Die automatisierte Grossserienfertigung hilft nicht nur die Kosten zu senken. Sie ist notwendig, um durchgehende Präzision bei der Herstellung zu gewährleisten und damit die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Produkte zu verbessern. Die Batterieproduktion braucht dringend spezifische Innovationen, zum Beispiel in der Messtechnik, sensible Greifer für biegeschlaffe Teile, präzise Roboter bis hin zur gefahrlosen Mensch-Maschine-Interaktion im Hochspannungsbereich. Die Automatica ist ein ideales Podium für Aussteller und Besucher der Sonderschau, um viel voneinander zu lernen und damit der Industrie neuen Schub zu verleihen.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Der Franken drückt auch auf Spezialwerkzeuge</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/der-franken-drueckt-auch-auf-spezialwerkzeuge/</link>
			<description>Der amtierende Landammann und Aargauer Wirtschaftsminister Urs Hofmann hat bei seiner Tournee durch ausgewählte KMU auch bei Alesa in Seengen AG Station gemacht. Der Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres (DVI) wurde bei seinem Abstecher ins Seetal begleitet von Thomas Buchmann, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit, Annelise Alig Anderhalden, Leiterin Aargau Services Standortmarketing, und Sandra Fritschi, Sektionsleiterin Erwerbstätige im Amt für Migration und Integration. Die Aargauer Zeitung war beim Besuch des Landammanns bei der Firma Alesa in Seengen dabei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikeldownload
«Der Franken drückt auch auf Spezialwerkzeuge», von Fritz Thut, Aargauer Zeitung, 24. Februar 2012, S. 36 (als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Innovationsbeiträge: Wettbewerbsnachteile für Wicor?</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/keine-innovationsbeitraege-wettbewerbsnachteile-fuer-wicor/</link>
			<description>Weil sie den Innovationsbeitrag des Bundes nicht rechtzeitig erhält, befürchtet Wicor-Chefin Franziska Tschudi Wettbewerbsnachteile. Der Industrieverband Swissmem fordert mehr Mittel für die Förderagentur des Bundes. Die Aargauer Zeitung AZ hat mit der Wicor-Firmenchefin aus Rapperswil gesprochen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikeldownload
«Sie scheiterte an der Bürokratie in Bern», von Andreas Schaffner, Aargauer Zeitung, 24. Februar 2012, S. 9 (als PDF)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Herstellkosten unter Kontrolle </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/herstellkosten-unter-kontrolle/</link>
			<description>Bei vielen Unternehmen ist die Kostenreduzierung hoch im Kurs. Kein Wunder – denn der Wettbewerbsdruck steigt konstant. Die KingCost GmbH bietet Dienstleistungen und Software im Bereich des Kostenmanagement an. Im März dieses Jahres erscheint die „next generation“ der sehr erfolgreichen Software von KingCost. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Produktentwicklung werden 80% der späteren Herstellkosten festgelegt. Deshalb unterstützt KingCost die Ingenieure und Projektleiter direkt im CAD System mit dem „Kosteninterface für Ingenieure“. Der KingCost „Constructor“ zeigt CAD Anwendern in Echtzeit an, wie hoch die Herstellkosten für die in Arbeit befindende Baugruppe sein werden. Die „next generation“ braucht zur Berechnung keine zusätzlichen Angaben ausser dem Material des Bauteils. Im webbasierten KingCost „Analyzer“ können die Herstellkosten ausführlich analysiert werden. Der weltweite Zugriff auf die Kostendaten und umfangreiche Auswertemöglichkeiten bieten eine noch nie dagewesene Kostentransparenz für Entwicklungsprojekte. Funktionen für die Supply Chain und die Geschäftsleitung runden das Gesamtbild ab. Alle Unternehmensbereiche geniessen volle Kostentransparenz – und können wichtige Entscheide zur richtigen Zeit treffen.&nbsp; ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>In drei Schritten zur Pumpen-Motor-Kombination  </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/in-drei-schritten-zur-pumpen-motor-kombination/</link>
			<description>Raja-Lovejoy GmbH (Schweizer Vertretung: Rosta AG, Hunzenschwil) stellt ein neues 3D-Konfigurationstool für Pumpen-Motor-Kombinationen vor. Fluidware3D ermöglicht es dem Konstrukteur, in drei Schritten ein 3D-Modell einer kompletten Baugruppe zu konfigurieren. Das Online-Konfigurationsprogramm ist kostenlos und kann nach Registrierung von der Webseite des Werdohler Hydraulikspezialisten aus gestartet werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Fluidware3D führt den Anwender in drei einfachen Schritten zur kompletten Baugruppe. Nach Registrierung und Einloggen stehen über 5000 verschiedene Pumpentypen von mehr als 100 Pumpenherstellern zur Auswahl. Dank der Integration des ausgesuchten Raja-Lovejoy-Programms an Kupplungen für stationäre und mobile Anwendungen sowie an starren und gedämpften Pumpenträgern für IEC-Motoren samt entsprechender Zubehörkomponenten ermöglicht es Fluidware3D, Baugruppen nach Wahl zu konfigurieren. 
Die Konfiguration der 3D-Baugruppe beginnt mit der Auswahl der Pumpe. In der Datenbank des Konfigurationstools sind alle gängigen Pumpentypen hinterlegt. Der Anwender wählt zwischen Hersteller, Grundtype und der jeweiligen Variante aus. Anschließend wird der entsprechende Motor ausgesucht, wobei zwischen Motortyp, Drehzahl, Leistung in kW, Baugröße, Bauform und Flansch-Durchmesser differenziert wird. Es folgt die Auswahl der Kupplung, die über Antrieb, Abtrieb und das entsprechende Kupplungselement konfiguriert wird. Beim Modul Pumpenträger kann zwischen starren, gedämpften oder integriert gedämpften Kühlpumpenträgern ausgewählt und die Art und Weise der Sonderbearbeitung bestimmt werden, wie zum Beispiel Montage- oder Leckage-Bohrungen. Unter Zubehör können Pumpenträgerfüße sowie Dämpfungsleisten und -ringe ergänzend hinzugefügt werden. Für den abschließenden Export der fertigen Konfiguration stehen verschiedene Dateiformate in 3D oder wahlweise 2D als STEP, IGES, DXF sowie PDF zur Auswahl. 
„Unser neues Konfigurationstool entlastet den Konstrukteur und hilft ihm täglich wertvolle Zeit einzusparen“, erklärt Lothar Gädtke, Geschäftsführer von Raja-Lovejoy. „Fluidware3D grenzt sich gegenüber üblichen Konfigurationsprogrammen dadurch ab, dass es in wenigen sinnvollen Auswahlschritten den Konstrukteur bei der Suche nach den richtigen Komponenten unterstützt und nur solche Optionen zulässt, die realisierbar sind. Bereits über 2000 registrierte Nutzer verwenden das Konfigurationstool täglich.“ Ein Demonstrationsvideo des neuen Programms kann mit diesem Link angesehen werden. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:42:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Virtuelles Blättern durch 80000 Produkte</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/virtuelles-blaettern-durch-80000-produkte/</link>
			<description>RS Components hat bei seinem neuen digitalen Katalog für Europa ein neues Katalogformat mit erweiterter Browsing-Funktionalität entwickelt. Damit können Kunden die beliebtesten 80000 Produkte aus dem Programm von RS mit vollständigem Produktumfang, Zubehör und verwandten Produkte in einem digitalen Seitenlayout anschauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anwender können über den digitalen Katalog von RS Components Produkte in 6 Sprachen und 23 Versionen für lokale Märkte suchen, vergleichen und filtern und daraus spezifische Downloads von PDFs zusammenstellen.
Erweiterte Funktionalität
Nutzer können unter folgenden Bedienungsfunktionen wählen: 
Den digitalen Katalog Seite für Seite durchblättern Ganze Kapitel auf einmal durchschauenNach RS-Bestellnummer, Hersteller-Teilenummer, Produktbezeichnung oder Seitennummer suchenFür einen schnellen Zugriff auf früher gefundene Produkte Lesezeichen für Seiten anlegen und für zukünftige Suchen Notizen speichern Kürzlich angeschaute Seite werden gespeichert, dadurch können Sie einfach und schnell zwischen den gesuchten Produkten hin- und herblättern
Der digitale Katalog schliesst nahtlos an die Funktionalität der RS Website an und liefert den Anwendern die neuesten Produktinformationen, Spezifikationen und Preise. Über den Link zwischen digitalem Katalog und Website haben sie Zugriff auf alle online vorhandenen Informationen und können schnell und komfortabel online bestellen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Simulationsumgebung wird noch effektiver</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/simulationsumgebung-wird-noch-effektiver/</link>
			<description>Die Comsol Multiphysics GmbH zeigt an der Hannover Messe 2012 (Halle 7 / E03) die neuste Version der multiphysikalischen Simulationsumgebung Comsol Multiphysics. Mit Version 4.2a sind zwei neue Produkte erschienen, das Particle Tracing Modul und der LiveLink für Creo Parametric, sowie zahlreiche andere neue Funktionen, die den Anwendern von Comsol Multiphysics und seiner Zusatzmodule eine leistungsfähigere Modellierung bieten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir freuen uns darauf den Besuchern der Hannovermesse die neue Version von Comsol Multiphysics vorzustellen“, sagte Dr. Bernhard Fluche, Geschäftsführer der Comsol Multiphysics GmbH. „Die neuste Version unserer Simulationsumgebung bietet neben neuen Modulen, wie dem Particle Tracing Modul, eine umfangreiche Erweiterung hilfreicher Funktionen die unseren Kunden ein effektiveres Arbeiten ermöglichen. So bietet die neue Join Data Set Funktion im Bereich der Ergebnisdarstellung nun die Möglichkeit, Ergebnisse zu verschiedenen Zeitschritten oder Parameterwerten sowie aus Simulationen mit unterschiedlichen Netzen zu vergleichen. Diese und weitere anwendungsabhängige neue Funktionen kommen allen Anwendern von Comsol Multiphysics zugute.“
Die wichtigsten Neuerungen der Version 4.2a im Überblick
Schnelles Particle Tracing mit Teilchen-Feld-Interaktion für CFD, Elektromagnetik, Akustik und anderen Anwendungen in dem völlig neuen Particle Tracing ModulLiveLink für Creo Parametric bietet eine bidirektionale Schnittstelle mit der neuesten Design Software von PTCÄusserst effiziente Simulation mit Bild-zu-Material-Konvertierung, basierend auf fotografischen oder gescannten Daten; unterstützte Datenformate sind JPG, JPEG, BMP, PNG und GIF.Import digitaler Höhenmodelle (DHM) von topografischen Oberflächendaten für Anwendungen wie Flüssigkeitsströmung, Strukturmechanik oder Elektromagnetik Schnelles Postprocessing der Simulationsergebnisse mittels interaktiven Schnitt- und Flächenplots mit Schieberegler Neue Benutzeroberfläche für grosse parametrische Sweeps und schnellere Visualisierung von Response Surface PlotsÜberprüfung von Simulationsergebnissen durch den Vergleich von Lösungen zu verschiedenen Zeitschritten oder Parameterwerten sowie Ergebnissen aus Simulationen mit verschiedenen NetzenInterpolationskurven können aus x, y oder x, y, z Datentabellen in 2D und 3D erzeugt werden, um neue geometrische Objekte zu erstellenExterne Strahlungsquellen können nun im Heat Transfer Modul als unendlich entfernte Quellen oder als Punktquellen in einer endlichen Entfernung definiert werden – üblicherweise für einfallende Sonnenstrahlung angewendet Ein neuer Elektromechanik-Modus im Mems-Modul verbindet die Festkörpermechanik und Elektrostatik mit einem beweglichen Netz, um die Verformung von elektrostatisch gesteuerten Strukturen zu modellieren. Zu den Anwendungen zählen Simulationen vorgespannter Resonatoren mit Modal- und Frequenzantwortanalyse sowie die Berechnung von Ansprechspannungen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:28:00 +0100</pubDate>
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			<title> Drucken in die dritte Dimension</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/drucken-in-die-dritte-dimension/</link>
			<description>Das Handelsunternehmen Suvema aus Biberist ist bekannt für die Vertretung von Maschinen für die spanabhebende Fertigung: Akira-Seiki, Citizen, Okuma und Sugino. Seit November des vergangenen Jahres sind bei Suvema nun neue Maschinen dazugekommen, die Teile herstellen können, vor denen die Dreh- oder Fräsmaschinen kapitulieren: die 3D-Produktionsanlagen von 3D-Systems.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;&quot;Dieses Kugellager zum Beispiel&quot;, sagte Jürg Hochuli, während er das voll funktionsfähige Kunststoff-Kugellager rollen liess, &quot;kommt direkt aus der Maschine.&quot; Ein nicht-toxisches Wachsstützmaterial sorgt für eine einfache und schnelle Stützenentfernung bei komplexen, unzugänglichen internen Strukturen. Ob Teile für den Funktionstest, als Kommunikationsmodelle oder beim Fertigen von Gussmodellen, als Hilfe bei der Konzeptentwicklung, dem Feinguss von Schmuck oder in vielen anderen Bereichen: die professionellen HD3000-Drucker beschleunigen den Prozess und arbeiten dabei äusserst detailgenau.]]></content:encoded>
			<category>swissplastics.ch</category>
			<category>Verbände</category>
			<category>Rohstoffe</category>
			<category>Unternehmen</category>
			<category>Aus- und Weiterbildung</category>
			<category>Werkzeugbau</category>
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			<category>Verarbeitung</category>
			<category>Maschinen - Peripherie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:06:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Mehr Aussteller, mehr Besucher und viel Neues</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mehr-aussteller-mehr-besucher-und-viel-neues/</link>
			<description>Die Swiss Plastics hat sich einen Platz unter den bedeutenden Kunststoffmessen
gesichert. 280 Aussteller oder 15 Prozent mehr als beim letzten Mal präsentierten auf der Messe ihre Produkte. 4500 Besucherinnen und Besucher kamen nach Luzern - 10 Prozent mehr als bei der letzten Swiss Plastics 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Swiss Plastics punktete nicht nur durch mehr Aussteller und Besucher, sondern auch durch viel Informatives: So zeigte Wilfried Haensel, Executive Director der europäischen Branchenorganisation Plastics Europe, auf, wie rasch der Werkstoff Kunststoff Marktanteile gewinnt. Und am &quot;Tag der Romandie&quot; erklärte Regierungsrat Michel Probst, dass der Kanton Jura Firmen, die in dieser Branche tätig sind, fördern will. 37 Referenten vermittelten Fachwissen im Forum. Die drei Sonderschauen Kunststoffschweissen, Medizintechnik und Science-Park zogen viel Publikum an. Auch an den Messeständen wurde viel Interessantes präsentiert, wie der folgende Überblick zeigt.
]]></content:encoded>
			<category>swissplastics.ch</category>
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			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>3D-Objekte scannen und direkt ins Internet hochladen </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/3d-objekte-scannen-und-direkt-ins-internet-hochladen/</link>
			<description>3D-Objekte zu scannen war bislang kaum effizient möglich – der HP TopShot LaserJet Pro M275nw erleichtert dies nun deutlich. Durch die HP TopShot Scanning-Technologie lassen sich Bilder von 3D-Objekten erstellen und dann über Apps direkt ins Internet hochladen und in der Cloud speichern. Selbstverständlich druckt der Farb-LaserJet auch – von jedem Ort aus dank ePrint</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie alle LaserJets verfügt auch der HP TopShot LaserJet zudem über die ePrint Technologie, mit der Anwender per Smartphone, Tablet PC oder Laptop von jedem Ort Druckaufträge ganz einfach per E-Mail an das Gerät senden können. Via AirPrint lassen sich Druckjobs auch per iPad, iPhone oder iPod touch senden. 
Erfassen von Bildern von 3D-Objekten
Der erste HP Color MFP mit TopShot Scanning ist die perfekte Lösung für Benutzer in kleinen Unternehmen und Home Offices, die scannen, kopieren und drucken möchten. Eine in einem aufklappbaren Arm des TopShot LaserJet Pro M275nw eingebaute Kamera erfasst hochwertige Bilder von Dokumenten bis zum Format DIN A4 oder 3D-Objekte. Die Kamera macht insgesamt sechs Aufnahmen von dem Objekt, um eine 3D-artige Darstellung zu erreichen. Interne Algorithmen sorgen für die Berechnung des zusammengefügten Bildes und korrigieren Lichteffekte. Mit dieser Technologie können KMU schnell hochwertige Illustrationen erstellen, die sich sofort in gedruckten Materialien oder im Internet verwenden lassen.
Stets hohe Produktivität – unterwegs und im Büro
Der HP TopShot LaserJet Pro M275nw verfügt über die ePrint Technologie. Damit lassen sich vom Smartphone, Tablet PC oder Laptop aus direkt Aufträge an das Gerät senden, ohne einen Treiber zu installieren. Auch von iPads, iPhones und iPod touch können Druckjobs via Apple AirPrint an das Multifunktionsgerät gesendet werden. Darüber hinaus haben Anwender Zugriff auf eine Reihe von Apps – und zwar ohne, dass ein PC notwendig ist. Auch Visitenkarten lassen sich problemlos scannen und direkt im eigenen Adressbuch abspeichern.
Der HP TopShot LaserJet Pro M275nw startet den Ausdruck von Dokumenten mit einem einzigen Klick auf den entsprechenden Befehl im 8,9 Zentimeter grossen Touchscreen-Display. Zudem ist er ein wahrer Energiesparer und aufgrund dessen EnergyStar zertifiziert: Dank Auto-Off Technologie geht der Drucker automatisch in einen Tiefschlafmodus, sobald er nicht benötigt wird. Der HP TopShot LaserJet Pro M275 nw druckt die erste Seite bereits nach 16 Sekunden in monochrom aus – die Instant-On-Technologie macht es möglich. Auch die Installation des Geräts ist denkbar einfach: Mit HP Smart Install lässt sich der LaserJet innerhalb weniger Minuten und ganz ohne CD installieren.
Der HP TopShot LaserJet Pro M275nw ist ab Februar 2012 erhältlich.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Werner Gropp ist neuer Marketingleiter bei B&amp;R</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/werner-gropp-ist-neuer-marketingleiter-bei-br/</link>
			<description>&quot;Eine spannende und sehr vielversprechende Aufgabe in einem attraktiven Technologie-Unternehmen, das  über Wachstumspotenzial verfügt&quot;, so Werner Gropp, neuer B&amp;R Marketingleiter. Beim Unternehmer ist der Kommunikationsexperte für das weltweite Marketing verantwortlich und koordiniert die Bereiche ‚Marketing Services’ und ‚Marketing Communications’. Sein Ziel ist es, die globale Marktpositionierung von B&amp;R als Gesamtlösungsanbieter in der Automation nachhaltig zu stärken. Im Fokus liegt der Ausbau in den relevanten Marktsegmenten der Steuerung, Antriebstechnik und Visualisierung. Mit Anfang des Jahres übernimmt er die Verantwortung für die Stelle. Zuletzt durchlief der Manager bei Emerson Electric ein auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtetes ‚Leadership Program’. Zudem leitete Gropp über ein Jahrzehnt das Marketing der Division ‚Emerson Network Power’ für den Indoor- und Outdoorbereich. Während seiner Laufbahn wurde Gropp mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Zudem war er mehrfach für den «Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation» nominiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>megalink.ch</category>
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			<category>alle Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>15. Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 in Zürich</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/15-technologie-und-expertenkongress-nidays-2012-in-zuerich-am-6-maerz-dreht-sich-alles-rund-um/</link>
			<description>

Bereits zum 15. Mal findet am 6. März in Zürich der Technologie- und Expertenkongress NIDays 2012 von National Instruments statt. Auch dieses Jahr werden über 350 Entscheidungsträger,  Geschäftsführer und Anwender erwartet, um Erfahrungen auszutauschen, sich über neueste Trends in der Mess- und Automatisierungstechnik zu informieren und Networking zu betreiben.

Eröffnet wird der Kongress von Alex Davern, Chief Operating Officer/Chief Financial Officer und Senior Vice President von National Instruments. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner Keynote wird er Einblicke in zukünftige Produkte und Innovationen von National Instruments geben. Neben sieben parallelen Vortragsreihen mit Technologie- und Anwendervorträgen werden umfangreiche und praxisnahe Workshops angeboten.

Die Anwendervorträge sind in folgende Tracks gegliedert:
 	Graphical Software Development 	Industrial Measurement &amp; Control 	Industrial Data Acquisition &amp; Signal Conditioning 	Automated Test &amp; Measurement 	Mechatronics &amp; Robotics 
Zusätzlich wird es zum ersten Mal fünf Lunch Sessions zum Thema „Engineering Challenges of Mankind“ geben, in welchen auf Herausforderungen und Lösungsansätze spezieller Kernbereiche eingegangen wird.
Abgerundet wird das Kongressprogramm durch eine Podiumsdiskussion sowie die Möglichkeit, am Veranstaltungstag kostenlos die Prüfung zum Certified LabVIEW Associate Developer (CLAD) abzulegen.
Wie bereits im letzten Jahr findet parallel zu den NIDays ein Ausbildner- und Dozententag speziell für Lehrer, Ausbildungs- und Laborleiter sowie für zukünftige Fachkräfte statt.

Detaillierte Agenda und Anmeldung: auf Deutsch unter ni.com/switzerland/nidays,
auf Französisch unter ni.com/suisse/nidays.

ni.com/switzerland]]></content:encoded>
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			<author>patrick.mueller@megalink.ch</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Breit einsetzbare CBN-Sorten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/breit-einsetzbare-cbn-sorten/</link>
			<description>Mit fortentwickelten CBN-Sorten erweitert Sumitomo das Einsatzspektrum für diese langlebigen Schneidplatten erheblich. Beste Oberflächen und enorme Standzeiten machen den Einsatz wirtschaftlich sinnvoll. Selbst unterbrochene Schnitte stellen keine grossen Probleme mehr dar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hartbearbeitung, High-End-Finishing bester Oberflächen und immer höhere Schnittwerte erfordern Schneidstoffe mit langen Standzeiten ohne Schneidkantenausbrüche. Werkstücke sollen mit geringsten Oberflächenrauhigkeiten fertigbearbeitet werden, um das teure und zeitaufwändige Schleifen zu sparen. In den letzten Jahren haben sich Schneidplatten aus CBN bei solchen Applikationen einen festen Platz in vielen Produktionsstätten erobert. 
Sumitomo (in der Schweiz: Triag AG, Allenwinden) ist seit Jahren für seine leistungsfähigen Sumiboron-Substrate bekannt, die besonders gute Oberflächen erzeugen und lange Standzeiten aufweisen. Die neu entwickelten CBN-Sorten BN1000 und BN2000 decken jetzt aber wesentlich breitere Einsatzmöglichkeiten ab und bieten eine noch längere Lebensdauer. Eingehende Untersuchungen belegten, dass kleine Unreinheiten im Material oft Ausgangspunkt von Rissbildungen und Ausbrüchen an der Schneidkante waren. Sumitomo bietet heute CBN-Substrate mit sehr reinen Bindern an, die nur noch weniger als 1/10 der sonst üblichen Unreinheiten enthalten. Auch in der Zusammensetzung des CBN-Substrates wurden durch zusätzliche Einlagerung besonders feiner Körner deutlich verbesserte Eigenschaften erzielt. So wird die übliche, schleichende Rissbildung bei den neuen Substraten unterdrückt. Zusätzlich verbinden die neuen CBN-Sorten&nbsp; wesentlich gesteigerte Zähigkeit mit erhöhter Hitzebeständigkeit.
Universell einsetzbar
Während BN1000 für hohe Schnittgeschwindigkeiten bis zu 300 m/min entwickelt wurde, empfiehlt sich BN2000 für einen breiten Einsatzbereich mit niedrigen Schnittgeschwindigkeiten von etwa 50 m/min bis hin zu höheren Schnittgeschwindigkeiten von ca. 200 m/min. Damit werden diese CBN-Sorten erheblich universeller einsetzbar, als es gemeinhin von CBN bekannt ist. Insbesondere die Zähigkeit dieser modernen Schneidstoffe macht diese Schneidplatten extrem unempfindlich. So verliert auch der häufige Problemfall unterbrochener Schnitt seine Schrecken. Gleichzeitig ist BN2000 dadurch so vielseitig, dass die Werkzeuge auch bei häufigem Wechsel der Werkstücke und/oder der zu bearbeitenden Materialien erfolgreich eingesetzt werden können.
Hohe Schnittwerte verkürzen die Fertigungsprozesse und beste Oberflächen machen oftmals Folgeprozesse wie das Schleifen obsolet. Zusammen mit den extrem langen Standzeiten der Platten hebt das Bearbeiten mit den neuen CBN-Sorten BN1000 und BN2000 von Sumitomo so manche Fertigung in eine völlig neue Ebene der Wirtschaftlichkeit. Die breite Einsatzfähigkeit dieser &nbsp;neuen Sorten erspart in vielen Fällen die bislang notwendigen Kompromisse. CBN ist nun kompromisslos wirtschaftlich. 
Sumitomo zeigt die neuen CBN-Sorten an der Metav, Halle 14, Stand C14.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Photovoltaik-Module mit 33,9% Wirkungsgrad</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/photovoltaik-module-mit-339-wirkungsgrad/</link>
			<description>Das Photovoltaik-Unternehmen Semprius, an dem Siemens als strategischer Partner beteiligt ist, hat bei hochkonzentrierenden Photovoltaik(PV)-Modulen einen Rekord-Wirkungsgrad von 33,9 Prozent erreicht. Der Effizienzgrad der Module wurde am spanischen Instituto de Energía Solar an der Universität Madrid (Universidad Politécnica de Madrid) unter standardisierten Testbedingungen gemessen und zertifiziert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Semprius mit Sitz in Durham im US-Bundesstaat North Carolina entwickelt hochkonzentrierende PV-Module. Mit dem jüngsten Modul-Prototyp des Unternehmens kann dank des Wirkungsgrades von 33,9 Prozent erstmals mehr als ein Drittel der Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt werden. Das stellt in der Branche einen Meilenstein dar, denn führende Modulhersteller erreichen derzeit einen maximalen Modulwirkungsgrad von etwa 20 Prozent mit monokristallinen und etwa 16 Prozent mit polykristallinen PV-Modulen. Unter gleichen Installationsbedingungen können die neuen hochkonzentrierenden PV-Module daher doppelt so viel Leistung pro Quadratmeter liefern wie herkömmliche polykristalline Module. Der Rekordwirkungsgrad wurde in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem spanischen Instituto de Sistemas Fotovoltaicos de Concentración und der Universität Madrid vom Instituto de Energía Solar gemessen.
Im Juni 2011 hatte Siemens einen Anteil von 16 Prozent an Semprius erworben, um die innovative Solartechnologie zügig weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu führen. Die hochkonzentrierenden PV-Systeme bündeln das Sonnenlicht mit Hilfe integrierter Speziallinsen auf sehr kleinflächige Hochleistungszellen.
Als etablierter Anbieter für schlüsselfertige PV-Anlagen sieht Siemens in der hochkonzentrierenden PV-Technologie grosses Potenzial – insbesondere in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung wie dem Sonnengürtel der Erde. Siemens wird das Portfolio im Photovoltaik-Markt weiter ausbauen und die neue Technologie gemeinsam mit Semprius wettbewerbsfähig machen. Semprius trägt Sorge für die technische Weiterentwicklung der Module, während Siemens notwendige Systemkomponenten wie Nachführungssysteme und Wechselrichter entwickelt. Auch das Design kompletter Solarkraftwerke auf Basis der neuen Module liegt in der Verantwortung von Siemens. Erste Testinstallationen mit den neuen Modulen hat Semprius bereits vorgenommen. Zudem ist derzeit eine Pilotfertigung in Henderson, US-Bundesstaat North Carolina, im Bau. Ab der zweiten Jahreshälfte 2012 soll dort die Serienfertigung für hochkonzentrierende PV-Module anlaufen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Barcodescanner mit extrem schneller Bildverarbeitungstechnik </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/barcodescanner-mit-extrem-schneller-bildverarbeitungstechnik/</link>
			<description>Die neue Handscanner-Baureihe SG20 von Intermec wartet mit aussergewöhnlich schneller 2D-Bildverarbeitungstechnik für hochresponsives, omnidirektionales Scannen auf. Die SG20-Serie wurde entwickelt, um Barcode-Scan-Prozesse in Handel, Gesundheitswesen, Lager und Industrie zu beschleunigen. Durch die im Wettbewerbsvergleich mehr als 50 Mal höhere Bewegungstoleranz minimiert der SG20-Scanner den Zeit- und Arbeitsaufwand für das Einlesen von Barcodes. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit der Fähigkeit zum echten omnidirektionalen Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und der beeindruckenden&nbsp; Bewegungstoleranz können die Nutzer Barcodes in Rekordzeit und in jeder beliebigen Richtung einlesen”, so David Downey, General Manager of Data Capture von Intermec. 
Das formschöne und ergonomische Design der SG20-Baureihe unterscheidet sich von herkömmlichen, pistolenförmigen Handscannern. Die SG20-Serie ist mit ihrem ergonomischen&nbsp; Griff und dem ideal für konstanten und täglichen Einsatz positionierten Trigger auf Benutzerkomfort optimiert. Darüber hinaus bietet die SG20-Reihe zahlreiche weitere Auswahlmöglichkeiten. Die Modelle sind mit linearen 1D- oder 2D-Hochleistungsimager sowie&nbsp; mit Bluetooth-Konnektivität oder als kabelgebundene Geräte erhältlich. 
Besserer Kassenprozess
Dank der Auslegung auf schnelles und präzises Scannen an der Kasse garantiert der zuverlässige SG20-Scanner das einfache und konsistente Einlesen von 1D- und 2D-Barcodes und beschleunigt so den Service für die Kunden. Aufgrund seines ergonomischen Designs eignet sich der SG20 perfekt für den Einzelhandel und den dort eingeschränkten Platz und Nutzerkomfort. Die grosse, mehrfarbige LED-Anzeige bestätigt einen erfolgreichen Scan mit einem hellen Symbol.
Der SG20 ist vom 13.-15. März 2012 auf dem Intermec Messestand auf der LogiMat 2012 in Halle 5 an Stand 340 zu sehen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:24:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Mehr Gestaltungsfreiheit für Konstrukteure</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/mehr-gestaltungsfreiheit-fuer-konstrukteure/</link>
			<description>Igus bietet mit 80000 Teilen ab Lager Lösungen für fast jede Anwendung - für alle Betriebe, die Sonderteile selbst herstellen oder spritzgegossene Kleinserien schnell benötigen: Die Familie der schmiermittelfreien und verschleissfesten „Iglidur“- Rundmaterialien wurde um zwei auf acht Werkstoffe erweitert. Benötigt ein Kunde vordefinierte spritzgegossene Teile, kann er diese im Rahmen des „Speedigus“-Programms schon innerhalb eines Tages erhalten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neu im Halbzeug-Sortiment sind die Tribopolymere „iglidur“ A350 und „iglidur“ J350. Das blaue „iglidur“ A350 eignet sich für mittlere bis hohe Belastungen und Temperaturen bis +180 °C. Darüber hinaus ist der schmierfreie Werkstoff FDA-konform, für saure Umgebungen geeignet und damit prädestiniert für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie. Der hochverschleissfeste Kunststoff „iglidur“ J350 ist Spezialist für rotierende Anwendungen und bietet vor allem mit Stahlwellen als Reibpartner sehr niedrige Reibwerte. Hohe Belastungen, Stösse und Schläge verkraftet „iglidur“ J350 problemlos, seine hohe Temperaturbeständigkeit bis +180 °C macht das Polymer zum echten Allrounder.
Mit den neuen Materialien stehen 23 verschiedene Halbzeugvarianten aus 8 verschiedenen Werkstoffen zur Verfügung. Je nach Material sind Durchmesser zwischen 10 und 100 mm in Längen von 100 bis 1000 mm (in 100mm-Schritten) erhältlich. Neben dem Rundmaterial können auch direkt daraus gefertigte Wunschformen und -grössen für die Prototypen- und Kleinserienherstellung geordert werden. Eine einfache Produktauswahl und Lebensdauerberechnung ermöglichen die Online-Werkzeuge auf der Seite www.igus.de/halbzeuge
Spritzguss-Sonderteile in Tagen statt Wochen
Dank einer neuen Methode zur Werkzeugherstellung können Kunden benutzerdefinierte Spritzgussteile in weniger als 24 Stunden geliefert bekommen. Ohne Mindestbestellmengen eignet sich das „Speedigus“-Verfahren für Prototypen und Serienstarts mit geringem Volumen. „Damit stossen wir genau in die Lücke, die zwischen Rapid-Verfahren und der klassischen Serienfertigung besteht“, so René Achnitz, Leiter Geschäftsbereich „iglidur“ Gleitlager. „Standardserienwerkzeuge benötigen bis zur Fertigstellung in der Regel vier bis acht Wochen und die Kosten dafür rechnen sich oftmals erst ab Aufträgen von rund 5.000 Stück“. Mit „Speedigus“ hingegen können einzelne Teile an nur einem Tag fertig gestellt und versandt werden. Kunden müssen lediglich eine 3D CAD-Datei (vorzugsweise STEP) zuliefern und die gewünschte Stückzahl angeben. Der Vorteil gegenüber Rapid-Verfahren ist die Auswahl an tribooptimierten „iglidur“ Werkstoffen und die bessere Steifigkeit und Festigkeit der fertigen Kunststoffteile.
„Speedigus“-Teile können aktuell aus „iglidur“ G, J, W300, X, M250, P, A180 und H2 sowie „igumid“ G, dem igus Energieketten-Material, gefertigt werden. Die Auswahl des am besten für die Anwendung geeigneten Materials kann einfach per Online-Tool getroffen werden: www.igus.de/speedigus
Werkzeugfertigung und Produktion werden in maximal fünfzehn Tage ab Bestellung erledigt. Jedes „Speedigus“-Angebot enthält umfassende technische Komponenteninformationen einschliesslich einer Angabe zur Vorlaufzeit für den Werkzeugbau. Die Kosten für „Speedigus“-Systeme beginnen bei etwa 1.000 Euro, die Teilkosten bei 10 Cent. Zum Service gehört auch die kundenspezifischen Werkzeuge für etwaige Nachbestellungen einzulagern und langfristig bereit zu halten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Dachser-IT nach ISO 27001 zertifiziert </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/dachser-it-nach-iso-27001-zertifiziert/</link>
			<description>Dachser hat seine zentralen IT-Services, Rechenzentren, Infrastrukturen und IT-Fachbereiche gemäss der international anerkannten Norm für Informationssicherheit ISO/IEC 27001:2005 zertifizieren lassen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die unabhängigen Prüfer des TÜV SÜD bestätigen, dass das Informationssicherheitsmanagementsystem von Dachser strengsten Anforderungen entspricht. Kunden erhalten durch das Zertifikat die Gewissheit, dass ihre Daten bei Dachser in sicheren Händen sind. Schliesslich definiert und programmiert die Dachser IT-Zentrale in Kempten die Transport-und Warehouse Management Systeme sowie eLogistics-Internetanwendungen selbst und stellt sie weltweit zur Nutzung bereit.&nbsp; Das Resultat sind einheitliche und hoch integrierte Systeme. 
„Kunden übermitteln uns nicht nur Daten. Sie vertrauen zudem darauf, dass wir verantwortungsbewusst mit ihren sensiblen geschäftlichen Informationen umgehen. Diesen hohen Anforderungen an die Informationssicherheit müssen wir als international tätiger Logistikdienstleister weltweit nachkommen und dies auch entsprechend nachweisen können“, verdeutlicht Christian von Rützen, Gruppenleiter IT-Sicherheit bei Dachser die Motivation für die Zertifizierung. 
Die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2005 deckt inhaltlich alle Aspekte der Informationssicherheit ab: von den technischen Disziplinen Virenschutz, Spam-Abwehr und Sicherheit der Internetanwendungen über die Ausfallsicherheit und Notfallplanung, bis hin zu organisatorischen Aspekten wie Vertraulichkeitsregelungen mit externen IT-Dienstleistern und Beratern. Die Norm fordert ein Risikomanagementsystem auf allen Ebenen, um die Vielzahl an Risiken sinnvoll einzustufen und bewältigen zu können. Vor allem ist die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2005 nicht als Momentaufnahme, sondern als kontinuierlicher Verbesserungsprozess konzipiert. Nur wer dauerhaft an seinen Sicherheitsprozessen arbeitet, kann im jährlichen Überwachungsaudit bestehen und die Zertifizierung schliesslich erneuern. 
„Die ISO 27001-Zertifizierung ist ein Meilenstein für unsere IT“, kommentiert Stefan Selbach, Bereichsleiter Informationstechnologie bei Dachser. „Moderne Supply Chains sind auf intelligente, ausfallsichere IT-Systeme angewiesen. Mit einheitlichen, hoch integrierten und nun auch zertifiziert sicheren IT-Kernsystemen und eLogistics-Internetanwendungen ist Dachser für die aktuellen und künftigen Anforderungen seiner internationalen Kunden gerüstet.“ ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die AxNum AG wächst</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-axnum-ag-waechst/</link>
			<description>Aufgrund einer erfreulich anhaltenden guten Umsatzentwicklung sowie einem positiven Ausblick hat AxNum sechs neue Arbeitsplätze geschaffen und damit die Mitarbeiterzahl in diesem Jahr von elf auf 17 erhöht. Das Ziel dieser Entwicklung ist klar: eine erneute Steigerung der Qualität der angebotenen Leistungen. Aus diesem Grund wurde die Serviceabteilung verdoppelt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort sind vier Service-Techniker im Vollzeitpensum für die Kunden im Einsatz (Hilfestellung, Schulungen, Inbetriebnahmen etc.) und können damit noch schneller reagieren. Gleichzeitig wurde das Verkaufsteam durch die Einstellung des neuen Product-Managers für Servopressen, Beat Bucher, und des neuen Vertriebsleiters Ostschweiz, Markus Hühner, verstärkt. In naher Zukunft wird zudem ein Verkäufer für die Westschweiz das Team ergänzen. Mit den neuen Kapazitäten positioniert sich AxNum mehr denn je als idealer Partner für die Umsetzung innovativer Lösungen für die Laserbeschriftung, für Hochpräzisions-Pressen, Linear Motion und Schraubtechnik. Die Herausforderungen für die Zukunft lassen sich nur in einem funktionierenden Team bewältigen, welches sehr eng und kommunikativ zusammen arbeitet.
Die AxNum AG wurde im Jahr 2002 von Panos Maltsis gegründet und kann seit zehn Jahren grosse Erfolge im Engineering, Beratung und Verkauf von Hochpräzisions-Komponenten für die industrielle Automation aufweisen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>HMI System mit Siegerpotential</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/hmi-system-mit-siegerpotential/</link>
			<description>Ein intuitives Bedienkonzept mit klarer Symbolik - damit stellt das neue KHS Bedienpanel den Benutzer in den Mittelpunkt und konnte im Rahmen des „iF communication design award 2011“ mehr als überzeugen. Unter rund 900 Produkten wurde das neuentwickelte HMI System von der Jury mit dem begehrten „iF gold award“ ausgezeichnet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entwickelt in enger Kooperation mit B&amp;R trägt das innovative Maschinenbediensystem, basierend auf modernster Power Panel Technologie, sämtlichen Ansprüchen der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie Rechnung. Durch die optimale Verknüpfung von Ergonomie, Navigation und Design ist es möglich, komplexe Prozesse verständlich abzubilden und den Bediener bei der einfachen Handhabung optimal zu unterstützen.
Neue Massstäbe in der Maschinenbedienung
Ausgeführt im modernen Flatscreen Design, erfüllt das Bedienpanel die strengen Hygienevorschriften der Lebensmittel- und Verpackungsbranche. Ein resisistiver Touchscreen im 4:3 Format kombiniert mit den B&amp;R Leuchtringtasten mit Multicolor LEDs sorgen für höchsten Bedienkomfort. Farbige Abbildungen, Icons und interaktive Handlungsanweisungen tragen darüber hinaus zur einfachen Parametereingabe bei. Ein integriertes RFID System unterstützt bei der Benutzerverwaltung. So ist ein jeweils an den Bedieneranfordungen orientierter Zugriff auf unterschiedlich detaillierte Ansichten und Bedienebenen realisiert.
Entscheidender Pluspunkt des neuen HMI Systems ist die Zusammenführung ehemals heterogener Bedienoberflächen der Maschinen einer Produktionslinie. Als zentrale Bedien- und Steuerungseinheit vereint der Panel PC von B&amp;R Steuerungsfunktionalität, Visualisierung und Antriebstechnik in einer Einheit. So ist das Steuern und Überwachen einzelner Maschinen und kompletter Produktionslinien in einem Interface möglich.
HMI System gewinnt „red dot design award“
Neben der iF-Prämierung konnte das von KHS und B&amp;R gemeinschaftlich entwickelte Bedienpanel eine weitere Auszeichnung verbuchen. So wurde das moderne Maschinenbediensystem im Rahmen einer Feier im red dot design Museum, Essen, mit dem Qualitätssiegel „red dot: best of the best“ versehen. Unter rund 6.000 Anmeldungen aus 44 Ländern erhielt nur knapp ein Prozent diese begehrte Ehrenauszeichnung. Des Weiteren erfolgte die Nominierung zum „Designpreis Deutschland 2012.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Q1 2012 rocks well</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/q1-2012-rocks-well/</link>
			<description>Rockwell Automation hat seine ersten Quartalszahlen für das Fiskaljahr 2012 bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsätze im ersten Quartal 2012 um 8 Prozent von 1'365 Millionen US-Dollar auf 1'473 Millionen US-Dollar. &quot;Das erste Quartal konnten wir mit sehr guten Umsatz- und Ertragssteigerungen abschliessen. Die Segmentmarge konnte erweitert werden. Die Wachstumsraten in den Regionen variierten, speziell im Bereich Solutions. Der Bereich Process hatte ein erfolgreiches Quartal, mit Umsatzwachstum von 22 Prozent. Wir konnten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld einen erfolgreichen Start in das neue Fiskaljahr verzeichnen“, so Keith D. Nosbusch, CEO von Rockwell Automation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:08:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>LNS fasst Fuss in Japan</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/lns-fasst-fuss-in-japan/</link>
			<description>Yoshida Tekko KK, ein führender japanischer Hersteller von Späneförderern, Kühlsystemen und hoch spezialisierten Filtrationssystemen, wird Teil der LNS Group. Damit stärkt die LNS Group ihre globale Präsenz und baut die Position als Komplettanbieter für die Werkzeugmaschinen-Industrie aus. Die strategische Verbindung ermöglicht eine weitere Expansion in Fernost sowie die Einführung neuer Produkte in den asiatischen Märkten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[LNS Group in Orvin übernimmt die Aktivitäten der Yoshida Tekko KK. Das im Jahr 1969 in der Stadt Nomi gegründete Unternehmen ist mit mehr als 100 Angestellten einer der führenden Betriebe der japanischen Werkzeugmaschinen-Branche. „Diese strategische Verbindung ermöglicht es uns, technologisches Know-how auszutauschen und unseren Kunden komplette Lösungen für die Automatisierung und Optimierung ihrer Werkzeugmaschinen zu bieten“, erklärt Thomas Boehmer, CEO der LNS Group. „Wir wollen den Materialdurchlauf bei unseren Kunden optimieren und die Effizienz erhöhen – vom Beginn bis zum Ende des Produktionszyklus“, sagt Boehmer. „Die Yoshida-Geräte, wie zum Beispiel Späneförderer und leistungsstarke Filtrations-Lösungen, werden die Produktpalette der LNS Group komplettieren.“ Die LNS Group mit Hauptsitz in Orvin betreibt nun weltweit neun Produktionsstandorte und ist mit 800 Angestellten Weltmarktführer bei Peripheriegeräten für die Werkzeugmaschinen-Industrie.
Neues Unternehmen in Japan: LNS Yoshida
Die Übernahme gibt der LNS Group eine Basis für die Einführung von neuen Produkten in den japanischen Markt sowie für den direkten Kundenservice vor Ort. LNS ist bereits Marktführer bei Stangenlade-Einrichtungen in Südost-Asien und verfügt über Produktionsstandorte in Taiwan und China. Durch den Zusammenschluss mit Yoshida wird die Fernost-Expansion nun weiter vorangetrieben und der Status als Komplettanbieter auch in Asien gefestigt. Die neu gegründete „LNS Yoshida KK“ übernimmt die Aktivitäten von Yoshida Tekko KK. Takao Yoshida, Gründer und Geschäftsführer von Yoshida Tekko KK, wird Vorstandsvorsitzender von LNS Yoshida. Daigo Sawada fungiert als neuer Geschäftsführer.
LNS Yoshida wird die existierende Produktlinie im japanischen Markt und in den Export-Märkten auch weiterhin verkaufen. Zudem werden einige LNS-Späneförderer angeboten, um Yoshidas Angebot zu ergänzen. Darüber hinaus wird die LNS Group die hoch spezialisierte Filtrations-Technologie und die großen Förderer-Systeme von Yoshida global anbieten und auch vor Ort in den USA und Europa produzieren.
Schritt für Schritt: der Weg zum Komplettanbieter 
Mit äusserst erfolgreichen Stangenlade-Geräten der Serien “Express” und „Sprint“ ist LNS seit knapp 40 Jahren weltweit führend. „Durch die Übernahme des Späneförderer-Herstellers Turbo Systems Inc. im Jahr 2002 wurde LNS zum Marktführer in diesem Bereich in den USA und hatte gleichzeitig eine Basis für eine Expansion in Europa. Seit damals haben wir die Strategie entwickelt, Komplettanbieter für die Werkzeugmaschinen-Industrie zu sein. Das bedeutet, CNC Werkzeugmaschinen mit der ganzen Bandbreite an Peripheriegeräten zu automatisieren und zu optimieren“, erklärt Thomas Boehmer. Die Übernahme des italienischen Luftfiltrations-Spezialisten Fox IFS im Jahr 2010 und die Einführung der Luftfiltrations-Produkte in Asien waren weitere Schritte auf diesem Expansionskurs. Boehmer: „In den USA und Europa sind wir bereits Komplettanbieter für die Werkzeugmaschinen-Industrie, ein echter One-Stop-Shop. Mit der Übernahme von Yoshida können wir diesen Weg nun auch in Asien einschlagen.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Preisgekröntes Design</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/preisgekroentes-design/</link>
			<description>Das Herzstück der neuen Automatisierungsplattform Sysmac von Omron, Der Maschinencontroller Sysmac NJ, gehört zu den Gewinnern des Good Design Award 2011. Mit dem renommierten japanischen Design-Preis werden Produkte ausgezeichnet, die zu Qualitätsverbesserungen industrieller Erzeugnisse und damit zur Steigerung der Lebensqualität beitragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Maschinencontroller NJ von Omron hat die Jury überzeugt, weil er über ein einheitliches, abgestimmtes Design für die verschiedensten Funktionen und Aufgaben verfügt. Produkte dieser Art bestehen sonst oft aus unterschiedlichen, getrennt voneinander entwickelten Komponenten. Das neuartige, integrierte Design schafft völlig neue Möglichkeiten in der Fertigungsautomatisierung, da die verschiedenen Disziplinen nicht mehr getrennt voneinander, sondern gemeinsam betrachtet werden können.&nbsp;&nbsp; 
Maschinencontroller Sysmac NJ 
Die neue Controller-Generation wurde mit dem Ziel entwickelt, eine Vorreiterrolle in der Fertigungsautomatisierung einzunehmen. Das Ergebnis sind extrem schnelle, auf neuester Prozessortechnik basierende Geräte, die gleichzeitig sehr robust und zuverlässig sind. Mit Steuerung, Motion und Bildverarbeitung vereinen die neuen Controller der NJ-Serie alle Kernkompetenzen von Omron in einem Gerät. Gleichzeitig ermöglichen sie &nbsp;die nahtlose Integration von Feldgeräten wie Servoantriebe und Vision-Sensoren für Motion-Control-Anwendungen, wie sie mit konventionellen Steuerungen bisher nicht möglich waren. 
Renommierter Design-Preis
Der Good Design Award wurde 1957 in Japan ins Leben gerufen und zählt heute weltweit zu den renommiertesten Design-Preisen. Der Maschinencontroller NJ gehört zu den 77 Gewinnern in der Kategorie 9 für industrielle Geräte und Ausstattung. Daneben wurden drei weitere Produkte von Omron aus dem Geschäftsbereich Healthcare von dem Japan Institut für Design Promotion, Tokio mit dem Good Design Award ausgezeichnet. Insgesamt erhielten 1112 Produkte von 649 Unternehmen aus der ganzen Welt im Oktober 2011 diese Auszeichnung. ]]></content:encoded>
			<category>Produkte</category>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Ein Schweizer holt die Krone</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/ein-schweizer-holt-die-krone/</link>
			<description>Walter Vollenweider ist einer der 12 Preisträger, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011“ ausgezeichnet hat. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben die zwölf Forscher, Entwickler und Tüftler!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Walter Vollenweider setzt sich für die stetige Optimierung von optischen Rauchmeldern ein. Seine Erfindungen verringern die Zahl der Fehlalarme und ermöglichen durch neue Bauweisen unauffällige Designs sowie Kosteneinsparungen in der Produktion. Der Tüftler arbeitet bei der Siemens-Division Building Technologies in Zug. Er hat Elektrotechnik an der ETH Zürich studiert und begann seine berufliche Laufbahn vor 35 Jahren ursprünglich in der Nachrichtentechnik. Seit er sich den Rauchmeldern zugewandte, konnte er zusammen mit Kollegen bereits mehrer Patente anmelden. Innerhalb des Entwicklungsteams gilt Vollenweider gar als Spezialist für ästhetisch ansprechende Lösungen. «Rauchmelder sollen das Gebäude schützen, aber nicht verschandeln. In Museen, repräsentativen Eingangshallen und historischen Gebäuden müssen sie deshalb möglichst unauffällig sein», erklärt der Ideenschmied.Pioniergeist ist Lebenselixier. Siemens hat im Geschäftsjahr 2011 die Anzahl seiner Erfindungen gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent gesteigert – auf rund 8600 Erfindungen. In Europa hat das Unternehmen erstmals den Spitzenplatz bei den Patentanmeldungen erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben zwölf besonders erfolgreiche Forscher und Entwickler, die Siemens als &quot;Erfinder des Jahres 2011&quot; ausgezeichnet hat – darunter auch Vollenweider.&quot;Pioniergeist ist unser Lebenselixier – wir brauchen solche Menschen, die etwas bewegen wollen, engagierte und kreative Mitarbeiter die Neuland betreten&quot;, sagt Siemens - Chef Peter Löscher. Dieser kündigte an, im Geschäftsjahr 2012 die Investitionen in Forschung und Entwicklung von 3,9 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr um weitere rund 500 Millionen Euro aufzustocken
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Verbundwerkstoffe mit dem Laser bearbeiten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/verbundwerkstoffe-mit-dem-laser-bearbeiten-1/</link>
			<description>Die Be- und Verarbeitung von Verbundwerkstoffen, insbesondere kohlenfaserverstärkten Kunststoffen (CFK), stellt eine besondere Herausforderung dar. Sie bildet oft eine der grössten Hürden beim Ersatz metallischer Werkstoffe in der Grossserie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Werkzeug Laser kann zur Lösung der Probleme beitragen, wie auf der Lasys, der internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung, vom 12. bis 14. Juni 2012 in Stuttgart, zu sehen sein wird.
Verbundwerkstoffe sind, anders als Metalle, physikalisch inhomogen. Es sind aber gerade diese unterschiedlichen Eigenschaften, die in einem neuen Werkstoff zusammengeführt und vorteilhaft genutzt werden. Das macht die Be- und Verarbeitung allerdings schwierig, wie Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des IFSW Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart, erklärt: „Einerseits beeinflusst diese Inhomogenität die Ausbreitung des Laserstrahls, andererseits ist die Wärmeleitung sehr anisotrop und die für die Ablation der Materialien entscheidenden Parameter sind sehr unterschiedlich.“ Die Folge: Bei falscher Prozessführung könnten die hohe Wärmeleitfähigkeit der Carbonfasern in CFK und die sehr unterschiedlichen Eigenschaften von Carbon und Kunststoff&nbsp;die Kunststoffmatrix stark schädigen. Am IFSW werden diese grundlegenden Aspekte untersucht, um Leitlinien für eine optimierte Prozessführung entwickeln zu können. Prof. Graf: „Sie stellen eine grosse Herausforderung für die Entwicklung geeigneter Laseranlagen dar. Hier sind insbesondere sehr hohe Vorschubgeschwindigkeiten, hohe Genauigkeit bei hoher Dynamik und eine präzise Fokuslagenregelung zu nennen.“
„Die Herausforderung für die Laserbearbeitung besteht darin, eine möglichst hohe Flächenleistung bei homogener Energieeinbringung zu erreichen, beispielsweise für grosse Bauteile aus der Luftfahrtindustrie oder Endlosrohre im Off- und On-Shore-Bereich“, ergänzt Michael Nagel, Technischer Vertriebsleiter der Laserline GmbH in Mülheim-Kärlich. Hauptvorteil des Lasers sei die materialschonende, effiziente Bearbeitung thermoplastischer Faserverbundwerkstoffe, die in der Regel in Form eines Bandes (Tape) vorliegen, in einem Prozessschritt und ohne Materialzusatz. Duroplaste benötigten hingegen spezielle Epoxidharze, die bei zirka 400°&nbsp;C und 20&nbsp;bar Druck in speziellen Heissluftautoklaven verpresst und ausgehärtet würden. Laserline setzt bei der Verarbeitung von Verbundwerkstoffen vor allem auf hocheffiziente Diodenlaser, die derzeit bis 15&nbsp;000 W hergestellt würden, und entsprechend entwickelte Optiken. „Sie reichen auch bei grossen Fokusabmessungen für breite Tapes aus und stellen die Energie für den Schweissprozess entsprechend homogen bereit.“ 
Kurze Wechselwirkungszeit erforderlich
Die unterschiedlichen Eigenschaften in Verbundwerkstoffen bedingen „sehr unterschiedliche optische und thermische Eigenschaften der Verbundpartner, die bei der Bearbeitung mit kontinuierlich emittierenden Lasern zu sehr ungleichmässigen Bearbeitungsergebnissen führen“, weiss auch Dr. Wolfram Rath, Produktmanager für Laserstrahlquellen der Rofin-Sinar Laser GmbH in Hamburg. Helfen könnten in dieser Situation Verfahren mit kurzer Wechselwirkungszeit: „Dies lässt sich entweder durch entsprechend kurze Pulsdauer der Laserstrahlung oder durch entsprechend schnelle Bearbeitungsgeschwindigkeiten erreichen.“
Verbundwerkstoffe wie CFK werden vor allem wegen ihres geringen Gewichts immer wichtiger – hauptsächlich in den Mobilitätsbranchen, wie der Automobilindustrie, oder der Luft- und Raumfahrt. Die Hersteller von Laserstrahlquellen wollen natürlich nicht abseits dieses sich bildenden Milliardenmarktes stehen. Rath: „Wir sind sehr daran interessiert, Lösungen für die Bearbeitung dieser Werkstoffe bereitstellen zu können.“ Man stehe in engem Kontakt zu vielen Laserinstituten, „wir beobachten die Bearbeitungschancen dieser Materialien sehr genau“. Auch in den eigenen Applikationslaboren führe man Anwendungsversuche durch. „Hierbei setzen wir Laser aller Technologien und Wellenlängen ein, Festkörper- beziehungsweise Faserlaser genauso wie CO2‑Laser.“ Die Nase vorn hat derzeit wohl der CO2‑Laser. Erste Ergebnisse zeigten, dass sich seine Wellenlänge für die Bearbeitung von Verbundwerkstoffen im Betrieb mit kontinuierlicher Strahlung besonders gut eigne. Andererseits könnten „aber auch Ultrakurzpulslaser für diese Anwendungen interessant sein, die aufgrund ihrer extrem kurzen Pulsdauern praktisch keinen Wärmeeintrag in das zu bearbeitende Material verursachen“.
Die physikalischen Grundlagen im Griff haben
Das Beherrschen der physikalischen Grundlagen in der Wechselwirkung zwischen Laserstrahl und Verbundwerkstoff ist die Voraussetzung für produktive und qualitativ hochwertige Prozesse und geeigneter Anlagenkonzepte. Daran arbeitet das IFSW in Kooperation mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen, um neue Verfahren für die Laserbearbeitung von Verbundwerkstoffen bereitstellen zu können. Dr. Rudolf Weber, Leiter der Verfahrensentwicklung am IFSW: „Aktuell liegt unser Schwerpunkt beim Schneiden von CFK, aber auch andere Verbundwerkstoffe sowie deren Herstellung werden untersucht.“ In diesem Bereich bestünden bereits Kooperation mit den Automobilherstellern Daimler, Audi und Porsche. Ziel sei es, ergänzt Prof. Graf, die „Produktivität und Qualität bei der Herstellung von Karosserieteilen gegenüber den traditionellen mechanischen Bearbeitungsverfahren deutlich zu steigern.“
Zur LASYS 2012, die vom 12. bis 14. Juni in Stuttgart stattfindet, werden rund 200 Aussteller erwartet. Sie zeigen in der Halle 4 ihre Innovationen und Weiterentwicklungen rund um die Lasertechnologie. Den Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms bilden Laserapplikationen und Produktlösungen, Laser-Fertigungssysteme für die Mikro-und Makro-Materialbearbeitung sowie für die Feinwerktechnik. Die LASYS richtet sich gezielt an Anwender und Anbieter der Lasermaterialbearbeitung. Mit ihrer branchen- und zugleich materialübergreifenden Konzeption ist sie einzigartig in der Messelandschaft. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>HFU baut Informatikstudium aus</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/hfu-baut-informatikstudium-aus/</link>
			<description>Die Höhere Fachschule Uster (HFU) bietet ab diesem Spätsommer 2012 gleich zwei neue ICT-Studiengänge an.  Exklusiv im Kanton Zürich kann in Uster die  Fortbildung zum System- und Netzwerktechniker mit eidgenössischem Fachausweis absolviert werden. Ebenfalls in Uster wird der neue Lehrgang zum Applikationsentwickler mit eidgenössischem Fachausweis angeboten. Der  Verband &quot;ICT-Berufsbildung Schweiz&quot; hat die eidgenössischen Fachausweise für Informatiker konzipiert, um mit dem globalen Markt Schritt zu halten.</description>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:48:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Teamcenter AppShare jetzt im App Store verfügbar</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/teamcenter-appshare-jetzt-im-app-store-verfuegbar/</link>
			<description>Teamcenter AppShare fürs iPad ist jetzt im App Store verfügbar. AppShare ermöglicht die Freigabe des Computerdesktops, so dass Anwender zusammenarbeiten und Informationen austauschen können. Mit der neuen Teamcenter App stehen diese Möglichkeiten nun mittels einer mobilen Internetverbindung allen iPad-Nutzern zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Teamcenter AppShare können Benutzer an vorhandenen AppShare-Konferenzen teilnehmen und die Desktops der Konferenzteilnehmer anzeigen, so als ob alle gemeinsam an einem Desktop sitzen würden. Teamcenter AppShare ist die jüngste PLM-Ergänzung im Apps-Portfolio für mobile Endgeräte von Siemens PLM Software.
Teamcenter AppShare bietet unter anderem folgende Vorteile:
Anwender können sich als registrierter Anwender einloggen und jederzeit in eine AppShare-Konferenz einsteigen.Laufende Konferenzen werden übersichtlich in einer Liste angezeigt.Gäste können mit einem speziellen Einwahlcode an der Konferenz teilnehmen.Mit intuitiver Gestensteuerung lassen sich die Objekte auf dem Bildschirm heranzoomen (pinch-to-zoom).Die Teilnehmerliste der Konferenz ist jederzeit einsehbar. 
Teamcenter AppShare steht hier im App Store zum Download bereit.
Hier findet man Informationen zur Software:
Ein Demonstrationsvideo ist hier zu sehen (englisch):&nbsp;
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:56:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Opportunity&quot; wurde fündig</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/opportunity-wurde-fuendig/</link>
			<description>Der Marsrover &quot;Opportunity&quot; hat auf seiner nun achtjährigen Mars-Expediton bemerkenswerte Hinweise über die Existenz von Wasser auf dem Mars gefunden. Laut der NASA hat der Rover Ende 2011 auffällig helle Adern eines Minerals entdeckt – offenbar ist es Gips – der sich durch fliessendes Wasser abgelagert hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Wissenschaftler sind die von &quot;Opportunity&quot; gefundenen Gips-Ablagerungen auf dem Mars eine Sensation. Der Fund beweist, dass an dieser Stelle einst Wasser floss. Auf seinem Weg durch die Meridiani-Ebene stiess der Marsrover zufällig auf die hellen Streifen im Untergrund.Die Analyse des Minerals soll helfen, die Geschichte des Planeten besser zu verstehen: So war vor Milliarden Jahren die Marsatmosphäre wesentlich dichter und an seiner Oberfläche gab es offenbar reichlich Wasser. Heute ist die Atmosphäre dafür zu dünn.Chemische Reaktion hinterliess Spuren. Die Ablagerungen haben sich an der Stelle der Marsoberfläche gebildet, wo dereinst Wasser aus Rissen im Untergrund Wasser ausgetreten ist. Das aus vulkanischem Gestein herausgelöste Kalzium floss anschliessend weg und reagierte mit Schwefel, der entweder auch aus dem Gestein oder aus vulkanischen Gasen stammte. Eine der untersuchten Gips-Ablagerungen am Rande des Endeavour-Kraters ist etwa 50 Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit. Laut dem Rover-Chefwissenschaftler Steve Squyres von der Cornell University in Ithaca findet sich dieses Gestein zwar häufig auf der Erde, aber auf dem Mars grenzt der Fund an ein Wunder.
Schweizer Spezialist ist mit an Bord.&quot;Opportunity&quot; feiert im Januar 2012 seinen achten Geburtstag auf dem Roten Planeten. Ursprünglich war ein operativer Einsatz von nur 90 Tagen geplant. Doch Motoren aus dem Hause Maxon sorgen dafür, dass der Rover sicher über den Marsboden gleitet. In &quot;Opportunity&quot; stecken nämlich insgesamt 39 DC-Motoren des Antriebsspezialisten. Eingesetzt werden sie zum Beispiel für den Antrieb des Roboterarms, für den Gesteinsbohrer oder für die Bedienung der Kamera. Durch geringe Anpassungen wurden die Motoren für die harten Umweltbedingungen ausgelegt, denn auf der Marsoberfläche herrschen Temperaturschwankungen von -120 bis +25 Grad Celsius. Und auch die überwiegend aus Kohlendioxid bestehende Atmosphäre ist eine spezielle Umgebung für die hochpräzisen Motoren.Einst waren zwei Rover auf dem Mars unterwegs, doch zum Opportunity-Zwilling &quot;Spirit&quot; hatte die NASA seit März 2010 keinen Kontakt mehr. Ein Nachfolger ist jedoch schon auf dem Weg: Das im November 2011 gestartete Weltraumlaboratorium Curiosity soll im August 2012 auf dem Mars landen.
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			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Igus-Industriekomponenten gewinnen Designpreis</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/igus-industriekomponenten-gewinnen-designpreis/</link>
			<description>Gutes Produktedesign zahlt sich in puncto Haltbarkeit und Kosteneffizienz aus. Zudem erweitern darauf aufbauende durchdachte Baukastensysteme die Gestaltungsmöglichkeiten der Nutzer. Diese Meinung vertritt auch die Jury des renommierten iF Product Design-Award und zeichnete vier Produkte von Igus der Kategorie &quot;Industrie&quot; aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das leichte &quot;Robolink&quot;-Mehrachsgelenk wurde in einem Open-Source-Entwicklungsprozess mit über 120 Beta-Testern entwickelt. Seine Bewegung wird über Seilumlenkungen und Führungen realisiert, wodurch es von seiner Steuerung getrennt ist und so zum Beispiel unter Wasser oder in rauen Umgebungen eingesetzt werden kann.Flexibel und günstig automatisieren. Das Herzstück der intelligenten Förderkette &quot;Pikchain&quot; sind speziell entwickelte Förderkettenglieder und eine kontinuierlich mitlaufende e-kette. Über eine Drehdurchführung versorgt das Modul die einzelnen Kettenglieder konstant mit Energie, Medien und Signalen. So kann jedes Kettenglied mit Saugern, Werkzeugen, Greifern, Sensoren oder Kameras bestückt werden und ist mit bis zu 5 kg belastbar.
Kompakt und leicht zu bewegen. Das Baukastenprinzip der Drylin W-Familie mit verschiedensten Schienen, Gleitfolien, Lagern und Schlitten ermöglicht massgeschneiderte Lösungen für schmierfreie lineare Bewegungen. Zwei neue Schlittenvarianten erweitern das Programm. Der kompakte Drylin W Mono-Slide-Führungsschlitten eignet sich mit nur 22 mm Bauhöhe für besonders flache Bauräume. Der zweite prämierte Schlitten basiert auf vier Drylin WJRM-Hybridlagern. Diese Lagervariante kombiniert die Vorteile der präzisen Führung durch Gleitlagerung und des leichten Laufs durch Rollenlagerung.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:52:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Programmieren wird noch effizienter</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/programmieren-wird-noch-effizienter/</link>
			<description>Seit mehr als zehn Jahren bietet der Automatisierungsspezialist Jetter Automatisierungsspezialisten ein Tool, mit dem sich Steuerungsanwendungen komfortabel und in Klartext programmieren lassen: JetSym mit der Klartext-Hochsprache JetSym STX. Die neueste Version 4.4 enthält eine Reihe von Neuerungen, die Programmierung und Inbetriebnahme noch effizienter machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wichtigsten Änderungen betreffen den Setup und das Programmieren von Servoantrieben mit Motion API (API = Application Programming Interface) in JetSym STX. Damit ergeben sich viele neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Zusammenfassen von mehreren Achsen in Listen. Der Aufruf einzelner Achsen geschieht über einen Pointer. Damit&nbsp; können Programme kompakter gestaltet werden, da eine Routine, die mehreren Programmen gemeinsam ist - wie zum Beispiel die Initialisierung - nur einmal geschrieben werden muss. Der Antrieb darin wird nur über den Pointer adressiert. Darüber hinaus ist es auch möglich, Achsadressen in Funktionen oder Objekten zu verwenden. Bei der Verwendung von Motion API besteht für den Programmierer kein Unterschied mehr, ob die Achse am Systembus oder an Ethernet angeschlossen ist.
Der Motion Setup wurde komplett überarbeitet und kann zur Überwachung von Einzelachsen eingesetzt werden. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Bedienbarkeit gelegt. Eingabewerte außerhalb des vorgesehenen Wertebereichs werden rot dargestellt. Bei der Motorauswahl wird angezeigt, ob für den gewählten Motor unterschiedliche Parametersätze zur Anwendung kommen. Dies geschieht in Abhängigkeit von der Zwischenkreisspannung, mit der er betrieben wird. Auf den Motion-Setup-Seiten wird der Benutzer durch eine grafische Darstellung des Verfahrbereichs sowie durch ein einfaches Mini-Oszilloskop unterstützt.
Ein neuer Autotext bietet dem Anwender eine Reihe von bereits vorgefertigten Befehlen,&nbsp; bei denen nur noch die Variablennamen eingesetzt werden müssen. Damit lassen sich bereits bei der Codeerstellung des Programms typische Syntaxfehler vermeiden. Der Anwender kann auch selbst Befehlssätze anlegen.
Daneben gibt es noch eine Reihe hilfreicher Features. So können nun zum Beispiel im Oszilloskop bis zu 32 Kanäle anzeigt werden. Weitere Neuerungen betreffen den Programmeditor, das Anzeigen von Variablen im Setup-Fenster und die Bibliotheksverwaltung. 
Die neueste JetSym-Version lässt sich ab sofort von der Jetter-Homepage www.jetter.de downloaden. Bis zu einem kompilierten Programmcode von 4 kB lässt sich das Tool lizenzfrei testen und anwenden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Infotage: Strukturmechanische FEM-Simulation</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/infotage-strukturmechanische-fem-simulation/</link>
			<description>CADFEM bietet in diesem Jahr den Informationstag „ANSYS Strukturmechanik“ in 25 deutschen Städten sowie in der Schweiz und Österreich an. Der Infotag (10 bis 17 Uhr) mit Seminarcharakter bietet Konstrukteuren, Ingenieuren und Entwicklern einen kompakten Überblick und vermittelt ihnen fundierte Informationen über den effizienten Einsatz von strukturmechanischen FEM-Simulationen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einigen Grundlageninformationen werden den Teilnehmern des Infotages typische strukturmechanische Anwendungen an praxisnahen Beispielen demonstriert. Die Veranstaltung deckt das Anwendungsspektrum von ANSYS und komplementären Simulationslösungen im Bereich der linearen und nichtlinearen Statik und Dynamik ab, informiert aber auch über Anwendungsthemen wie Optimierung, Betriebsfestigkeit, Materialdesign und Akustik.
Kurzagenda:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
ANSYS Workflowmanagement und Simulationswerkzeuge Theorie: Grundlagen der FEM; Erläuterung von FachbegriffenMaterial (versch. Materialmodelle, Faserverbundwerkstoffe ...)Statik (Baugruppen, Schrauben, Dichtungen ...)Dynamik (Modalanalyse, Schwingungen, MKS, Akustik ...)Fragen und Diskussion
 Alle Termine des kostenfreien Informationstags &quot;ANSYS Strukturmechanik&quot; sowie die detaillierte Agenda und ein Anmeldeformular sind auf der CADFEM Homepage verfügbar.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Siemens büsst Gewinn ein</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/siemens-buesst-gewinn-ein/</link>
			<description>Im Oktober begann für Siemens ein neues Geschäftsjahr. Heute Dienstags legte die Unternehmensführung die Zahlen für das erste Quartal vor: der Gewinn brach ein und Neuaufträge schwinden aufgrund der weltwirtschaftlichen Abkühlung. &quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Unternehmenschef Peter Löscher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Konzerngewinn sank im ersten Geschäftsquartal 2011/12 im Vorjahresvergleich von 1,75 Milliarden Euro auf 1,46 Milliarden Euro. Hohe Sonderlasten von 344 Millionen Euro aus Projekten - wie u.a. der Zugtechnik - und der Umbau der Medizintechniksparte verhagelten dem Unternehmen den Jahresauftakt. Der Umsatz hingegen legte um zwei Prozent auf 17,9 Milliarden Euro zu.
Einfluss der Weltkonjunktur. Bei Auftragseingängen spürt Siemens&nbsp; zunehmend die abgeschwächte Weltkonjunktur: Das Volumen neuer Aufträge sank auf 19,8 Milliarden Euro - ein Minus von fünf Prozent. Trotzdem bekräftigte Siemens-Chef Peter Löscher die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr. So werde einen Gewinn von sechs Milliarden Euro angestrebt. &quot;Die Unsicherheiten der anhaltenden Schuldenkrise haben auch in der Realwirtschaft Spuren hinterlassen&quot;, erklärte er.
&quot;Wir müssen hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen&quot;, so Löscher.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:27:00 +0100</pubDate>
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			<title>Älter, dicker, teurer: Wie bleibt die Schweiz gesund?</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/aelter-dicker-teurer-wie-bleibt-die-schweiz-gesund/</link>
			<description>Jeder zweite Schweizer ist zu dick. Auch die Lebenserwartung steigt von Jahr zu Jahr an. Und, die neue Spitalfinanzierung sorgt derweil für rote Köpfe. Wie können die Kosten des Gesundheitswesens in den Griff bekommen und gleichzeitig die Qualität erhalten werden? Oder, welche Massnahmen können die Gesundheit des Einzelnen verbessern? Fragen über Fragen, die illustre Gesundheitsexperten im Rahmen vom Maxon-Fabrikgespräch erörtern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiter Infos zum Event finden man auf dem&nbsp;Netz.
Das Wichtigste in Kürze
Wann: 9. Februar 2012, 18 UhrWo: Maxon Motor, TC IIIAnmeldung:&nbsp;Per E-Mail (fabrikgespraech@maxonmotor.com), Telefon (041 666 15 00) oder Fax (041 666 18 18)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ergonomischere Produkte dank Tecnomatix Jack</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/ergonomischere-produkte-dank-tecnomatix-jack/</link>
			<description>Siemens PLM Software hat Tecnomatix Jack um zusätzliche Funktionen erweitert. Die neue Version des Simulations- und Modellierungswerkzeugs für Ergonomiestudien, Jack 7.1, enthält neben neuen Datenbanken mit menschlichen Standardmaßen auch Verbesserungen bei den Sitzpositionen sowie der Simulation einzelner Hände. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Jack 7.1 können produzierende Unternehmen präzisere Ergonomiestudien in kürzerer Zeit erstellen. Das ist eine wichtige Entscheidungshilfe und macht eine höhere Produktqualität möglich. Jack ist ein Bestandteil von Tecnomatix, der führenden Lösung für die digitale Fabrik. 

Tecnomatix Jack 7.1 bietet unter anderem folgende Vorteile:
Die Software unterstützt die Analyse möglicher Körperhaltungen bei sitzenden Tätigkeiten.Jack 7.1 enthält neue Gestaltdatenbanken für koreanische und japanische Anthropomorphien.Ein Modul für einzelne Hände ermöglicht einfache Analysen von Handgriffsräumen.Mit einem verbesserten Messwerkzeug können Anwender Objekte am Arbeitsplatz schnell vermessen und platzieren.

Hier finden Sie einen Blog-Eintrag über Jack 7.1 mit einem Link zu Videomaterial (englisch).]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Kunststoffe aus Kokosfasern</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kunststoffe-aus-kokosfasern/</link>
			<description>«Wir sind als Rohstofflieferant für die Kunststoffindustrie natürlich als Partner für die Aussteller auf der Messe da», sagt Daniel R. Bohren im Videointerview mit der Swiss Plastics. Speziell werde in diesem Jahr die Greenline mit Polymeren aus nachwachsenden Rohstoffen vorgestellt - und auch der Herstellungsweg dieser Grundstoffe für die Kunststoffherstellung. Besonders der Einsatz von Kokosfasern im Kunststoff senke die CO2-Bilanz auf ein Minimum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halle 2, Stand B 2047&nbsp;-&nbsp;www.albis.com]]></content:encoded>
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			<category>Verarbeitung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Medisiams und World Medtech Forum Lucerne spannen zusammen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/medisiams-und-world-medtech-forum-lucerne-spannen-zusammen/</link>
			<description>Die Medisiams findet neu unter dem Dach des World Medtech Forum Lucerne vom 25. bis 27. September 2012 statt. Dies haben der Medical Cluster, Medtech Switzerland, die Siams SA und die Messe Luzern AG entschieden. Die vier Partner haben die gemeinsame Vision, die Schweiz als weltbesten Standort für Forschung, Entwicklung und Produktion von medizintechnischen Produkten zu etablieren. Mit dem gemeinsamen Anlass wird dieses Ziel wirkungsvoll und im Dienste der Industrie verfolgt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Infobox World Medtech Forum Lucerne
Datum: 25. - 27. September 2012Ort: Messe Luzern / KKL LuzernOrganisationspartner: Medical Cluster und Messe Luzern AGStrategische Partner: Medtech Switzerland und Siams SA (Medisiams)Anmeldung zur Fachmesse &amp; Detailinformationen:&nbsp;www.medtech-forum.ch
«Es ist äusserst herausfordernd, die Schweizer Medizintechnikindustrie und vor allem deren Zulieferfirmen ins internationale Schaufenster zu stellen. Die Ressourcen in der KMU-geprägten Zulieferindustrie sind beschränkt», sagt Francis Koller, Präsident der Siams SA. Indem die beiden einzigen Schweizer Messen, die sich rein auf die Medizintechnik fokussieren, zusammenspannen, werden die Kräfte gebündelt - es entsteht eine wirkungsvolle Plattform, wo sich die gesamte Schweizer Zulieferindustrie den internationalen Herstellern präsentiert.
Die vier Partner Medical Cluster, Medtech Switzerland, Siams SA und Messe Luzern AG wollen das World Medtech Forum Lucerne (WMTF) zum wichtigsten Treffpunkt der weltweiten Medizintechnikbranche entwickeln. «Mit Messe, Kongress und Meetings werden Formate geschaffen, um die Besucher aus dem In- und Ausland zu begeistern und das WMTF als unverzichtbare Plattform der Industrie zu etablieren», erklärt Peter Biedermann, Geschäftsleiter des Medical Cluster und Mitglied des Projektentwicklungsteams.
Die Medizintechnikindustrie und ihre Zulieferbetriebe im Jurabogen und entlang des Genfersees sind im Markt sehr bedeutend. Um am WMTF die gesamte Schweizer Medizintechnikkompetenz darzustellen, ist eine repräsentative Teilnahme der Romandie unabdingbar. «Mit der Siams SA haben wir einen glaubwürdigen&nbsp; Garanten, um diese angestrebte Präsenz der Romandie zu erreichen», ist Markus Lauber, Geschäftsleitungsmitglied der Messe Luzern AG, überzeugt.
Das Konzept des WMTF unterstützt auch die Ziele der Exportplattform Medtech Switzerland. Gemäss Geschäftsführer Patrick Dümmler geniesst die Schweizer Medizintechnik international einen exzellenten Ruf. Das dreitägige Forum biete Medtech Switzerland eine hervorragende Möglichkeit, ausländische Delegationen in die Schweiz einzuladen und mit potentiellen Kunden aus der ganzen Schweiz in Kontakt zu bringen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Verbundwerkstoffe mit dem Laser bearbeiten</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/verbundwerkstoffe-mit-dem-laser-bearbeiten/</link>
			<description>Die Be- und Verarbeitung von Verbundwerkstoffen, insbesondere kohlfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) bildet oft eine der grössten Hürden beim Ersatz metallischer Werkstoffe in der Grossserie. Das Werkzeug Laser kann zur Lösung der Probleme beitragen, wie auf der Lasys, der internationalen Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung, vom 12. bis 14. Juni 2012 in Stuttgart, zu sehen sein wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Verbundwerkstoffe sind, anders als Metalle, physikalisch inhomogen. Es sind aber gerade diese unterschiedlichen Eigenschaften, die in einem neuen Werkstoff zusammengeführt und vorteilhaft genutzt werden. Das macht die Be- und Verarbeitung allerdings schwierig, wie Prof. Dr. Thomas Graf, Direktor des&nbsp;IFSW Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart, erklärt: „Einerseits beeinflusst diese Inhomogenität die Ausbreitung des Laserstrahls, andererseits ist die Wärmeleitung sehr anisotrop und die für die Ablation der Materialien entscheidenden Parameter sind sehr unterschiedlich.“ Die Folge: Bei falscher Prozessführung könnten die hohe Wärmeleitfähigkeit der Carbonfasern in CFK und die sehr unterschiedlichen Eigenschaften von Carbon und Kunststoff&nbsp;die Kunststoffmatrix stark schädigen. Am IFSW werden diese grundlegenden Aspekte untersucht, um Leitlinien für eine optimierte Prozessführung entwickeln zu können. Prof. Graf: „Sie stellen eine grosse Herausforderung für die Entwicklung geeigneter Laseranlagen dar. Hier sind insbesondere sehr hohe Vorschubgeschwindigkeiten, hohe Genauigkeit bei hoher Dynamik und eine präzise Fokuslagenregelung zu nennen.“
Homogene Energieeinbringung gefordert
„Die Herausforderung für die Laserbearbeitung besteht darin, eine möglichst hohe Flächenleistung bei homogener Energieeinbringung zu erreichen, beispielsweise für grosse Bauteile aus der Luftfahrtindustrie oder Endlosrohre im Off- und On-Shore-Bereich“, ergänzt Michael Nagel, Technischer Vertriebsleiter der&nbsp;Laserline GmbH&nbsp;in Mülheim-Kärlich. Hauptvorteil des Lasers sei die materialschonende, effiziente Bearbeitung thermoplastischer Faserverbundwerkstoffe, die in der Regel in Form eines Bandes (Tape) vorliegen, in einem Prozessschritt und ohne Materialzusatz. Duroplaste benötigten hingegen spezielle Epoxidharze, die bei zirka 400°&nbsp;C und 20&nbsp;bar Druck in speziellen Heissluftautoklaven verpresst und ausgehärtet würden. Laserline setzt bei der Verarbeitung von Verbundwerkstoffen vor allem auf hocheffiziente Diodenlaser, die derzeit bis 15&nbsp;000 W hergestellt würden, und entsprechend entwickelte Optiken. „Sie reichen auch bei grossen Fokusabmessungen für breite Tapes aus und stellen die Energie für den Schweissprozess entsprechend homogen bereit.“&nbsp;
Die unterschiedlichen Eigenschaften in Verbundwerkstoffen bedingen „sehr unterschiedliche optische und thermische Eigenschaften der Verbundpartner, die bei der Bearbeitung mit kontinuierlich emittierenden Lasern zu sehr ungleichmässigen Bearbeitungsergebnissen führen“, weiss auch Dr. Wolfram Rath, Produktmanager für Laserstrahlquellen der&nbsp;Rofin-Sinar Laser GmbH&nbsp;in Hamburg. Helfen könnten in dieser Situation Verfahren mit kurzer Wechselwirkungszeit: „Dies lässt sich entweder durch entsprechend kurze Pulsdauer der Laserstrahlung oder durch entsprechend schnelle Bearbeitungsgeschwindigkeiten erreichen.“
Die Suche nach der optimalen Laserquelle
Verbundwerkstoffe wie CFK werden vor allem wegen ihres geringen Gewichts immer wichtiger – hauptsächlich in den Mobilitätsbranchen, wie der Automobilindustrie, oder der Luft- und Raumfahrt. Die Hersteller von Laserstrahlquellen wollen natürlich nicht abseits dieses sich bildenden Milliardenmarktes stehen. Rath: „Wir sind sehr daran interessiert, Lösungen für die Bearbeitung dieser Werkstoffe bereitstellen zu können.“ Man stehe in engem Kontakt zu vielen Laserinstituten, „wir beobachten die Bearbeitungschancen dieser Materialien sehr genau“. Auch in den eigenen Applikationslaboren führe man Anwendungsversuche durch. „Hierbei setzen wir Laser aller Technologien und Wellenlängen ein, Festkörper- beziehungsweise Faserlaser genauso wie CO2‑Laser.“ Die Nase vorn hat derzeit wohl der CO2‑Laser. Erste Ergebnisse zeigten, dass sich seine Wellenlänge für die Bearbeitung von Verbundwerkstoffen im Betrieb mit kontinuierlicher Strahlung besonders gut eigne. Andererseits könnten „aber auch Ultrakurzpulslaser für diese Anwendungen interessant sein, die aufgrund ihrer extrem kurzen Pulsdauern praktisch keinen Wärmeeintrag in das zu bearbeitende Material verursachen“.
Das Beherrschen der physikalischen Grundlagen in der Wechselwirkung zwischen Laserstrahl und Verbundwerkstoff ist die Voraussetzung für produktive und qualitativ hochwertige Prozesse und geeigneter Anlagenkonzepte. Daran arbeitet das IFSW in Kooperation mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen, um neue Verfahren für die Laserbearbeitung von Verbundwerkstoffen bereitstellen zu können. Dr. Rudolf Weber, Leiter der Verfahrensentwicklung am IFSW: „Aktuell liegt unser Schwerpunkt beim Schneiden von CFK, aber auch andere Verbundwerkstoffe sowie deren Herstellung werden untersucht.“ In diesem Bereich bestünden bereits Kooperation mit den Automobilherstellern Daimler, Audi und Porsche. Ziel sei es, ergänzt Prof. Graf, die „Produktivität und Qualität bei der Herstellung von Karosserieteilen gegenüber den traditionellen mechanischen Bearbeitungsverfahren deutlich zu steigern.“
Grosse Einsatzpoteniale
Vor allem in der Luftfahrt sieht Michael Nagel von Laserline grosse Potenziale. Denn insbesondere bei grossen Flugzeugflächen und ‑strukturen käme es auf hohe Steifigkeit bei niedrigem Gewicht an, um Energie zu sparen. „Parallel entwickeln sich aber auch neue Anwendungen, beispielsweise druckfeste Piplines nahezu endloser Länge für den Leitungsbau, oder die Verstärkung von Druckbehältern und Strukturverstärkungen im Automobilkarosseriebereich und bei Windkraftanlagen.“ Allerdings seien die meisten Anwendungen noch im Stadium der Forschung und Entwicklung, gesteht Nagel, ist sich aber sicher, dass „die Laserbearbeitung weiterhin eine Schlüsselrolle in dieser Technologiesparte einnehmen wird, auch bedingt durch die hohe Prozesseffizienz im Vergleich zu alternativen Energiearten wie Infrarot oder Heissluft“.
Auch bei Rofin-Sinar setzt man derzeit noch auf die Forschung. Dr. Wolfram Rath: „Inwieweit das grosse Marktpotenzial der Verbundwerkstoffe für die optischen Technologien zugänglich gemacht werden kann, hängt von den Forschungsergebnissen ab.“ Die interessantesten Laseranwendungen sieht Rath beim Trennen und Besäumen sowie in der Oberflächenbearbeitung. So könnten die Oberflächen mit dem Laser für weitere Arbeitsgänge gereinigt und aktiviert werden. Raths Fazit: „Momentan befindet sich die Laserindustrie aber noch in der Entwicklungsphase dieser Prozesse, so dass es für eine fundierte Markteinschätzung heute noch zu früh ist.“
200 Aussteller erwartet
Zur&nbsp;Lasys 2012, die vom 12. bis 14. Juni in Stuttgart stattfindet, werden rund 200 Aussteller erwartet. Sie zeigen in der Halle 4 ihre Innovationen und Weiterentwicklungen rund um die Lasertechnologie. Den Schwerpunkt des Ausstellungsprogramms bilden Laserapplikationen und Produktlösungen, Laser-Fertigungssysteme für die Mikro-und Makro-Materialbearbeitung sowie für die Feinwerktechnik. Die Lasys richtet sich gezielt an Anwender und Anbieter der Lasermaterialbearbeitung. Mit ihrer branchen- und zugleich materialübergreifenden Konzeption ist sie einzigartig in der Messe­landschaft.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>„Serious Gaming“: spielend lernen Leben zu retten </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/serious-gaming-spielend-lernen-leben-zu-retten/</link>
			<description>Auf der Learntec in Karlsruhe (31. Januar bis 2. Februar) zeigt Dassault Systèmes auf dem Stand F41 in der dm-Arena seine dreidimensionalen Serious Gaming-Lösungen und informiert auf dem begleitenden Kongress über die Entwicklung lebensnaher Spielerfahrungen. Zudem präsentiert das Unternehmen mit seinem Kooperationspartner Visenso, Anbieter von Visualisierungs- und Virtual Reality (VR)-Software und -Komplettlösungen, am Stand den „Cyber-Classroom“ für Bildungsinstitutionen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die&nbsp;Learntec&nbsp;gilt als Leitmesse für professionelle Bildung, Lernen und IT und findet jährlich in Karlsruhe statt. Im Fokus stehen dabei die Verknüpfung von Bildung, Lernen und IT in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Über 200 Austeller aus 10 Nationen zeigen auf der Messe ihre Produkte und Anwendungen aus den Bereichen Bildungsmanagement, Content, Hardware, Tools und Technologien, Training und Coaching sowie Wissensmanagement.&nbsp;
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Anwendungen „Staying Alive“ sowie „Offshore Oil and Gas Platform“ von&nbsp;Dassault Systèmes&nbsp;und die von&nbsp;Visenso&nbsp;entwickelte virtuelle 3D-Lernumgebung „Cyber-Classroom“. Bei den 3D-Echtzeitanwendungen handelt es sich um so genannte „Serious Games“, die neben dem Unterhaltungswert spielerisch Wissen vermitteln.&nbsp;
„Serious Games“ richten sich nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern werden ebenso in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Komplizierte, neue oder gefährliche Sachverhalte, sowie Situationen, in denen ein schnelles Reaktionsvermögen gefragt ist, können mit „Serious Games“ beliebig oft ohne Risiko und mit hohem Unterhaltungswert trainiert werden. Durch die lebensnahe Anwendung in 3D können sich Spieler das gerade Erlernte zudem einfacher merken als mit konventionellen Lernmethoden.
&nbsp;Vorort „Serious gamen“
Bei „Staying Alive“ kann der Spieler beispielsweise in einer visualisierten 3D-Umgebung üben, wie er reagieren sollte, wenn jemand einen plötzlichen Herzstillstand erleidet – und somit, wie er im Ernstfall Leben retten kann. Im Spiel geht es dabei wie in der Realität um eine schnelle Reaktion. Auf der Learntec können Besucher das dreidimensionale Spiel am Stand von DS testen.&nbsp;
Auch für Unternehmen kann „Serious Gaming“ interessant sein, besonders bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Mit Hilfe der Simulation „Offshore Oil and Gas Platform“ können sich zum Beispiel zukünftige Mitarbeiter virtuell in 3D auf einer Bohrinsel bewegen und ihre zugedachten Aufgaben trainieren, wie etwa eine Ölprobe entnehmen oder ein Ventil entlüften. Auf der Learntec können Besucher in diese Rolle schlüpfen und sich via Microsoft Kinect und Head Mounted Display frei auf der dreidimensionalen, virtuellen Bohrinsel bewegen.&nbsp;
Beim messebegleitenden Kongress sind Dassault Systèmes und Visenso mit jeweils zwei Vorträgen vertreten. Dabei wird „Staying Alive“ näher erläutert und gezeigt, wie man mit Covise und 3DVIA immersive Umgebungen der Zukunft schafft. Ausserdem wird demonstriert, wie man mit 3DVIA Studio einfach ein neues Spiel entwickeln kann.&nbsp;
Cyber-Classroom, Cinemizer, Headtracker: Mit 3D die Wissenswelt erleben&nbsp;
Mit dem Cyber-Classroom lassen sich komplexe, bislang nicht darstellbare oder nur schwer erklärbare Sachverhalte aus technischen und naturwissenschaftlichen Fächern mit Hilfe von 3D-Echtzeitmodulen darstellen und vermitteln. Durch seine verschiedenen Varianten ist die 3D-Lehr- und Lernumgebung vielseitig einsetzbar, z.B. mit der „Cyber-Classroom school edition“ für allgemeinbildende Schulen oder mit der „Cyber-Classroom vocational training edition“ für Berufsschulen und die betriebliche Aus- und Weiterbildung.&nbsp;
Besucher des DS-Messestandes können durch die 3D-Videobrille „Cinemizer“ von Carl Zeiss direkt und ohne weiteres Ausgabegerät 3D-Stereo-Filme betrachten. Zudem präsentiert Visenso den sensorbasierten „Headtracker“ in Kombination mit dem Cinemizer, der die Kopfbewegung des Nutzers registriert und die entsprechende Blickposition in Echtzeit an die Visualisierungssoftware Covise übermittelt.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verfahrenstechnik-Knowhow online erwerben</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/verfahrenstechnik-knowhow-online-erwerben/</link>
			<description>Mit my|eCampus hat Endress+Hauser ein innovatives, web-basiertes Trainingsprogramm speziell für die industrielle Verfahrenstechnik entwickelt. Das technische Training online ermöglicht es, sich rund um die Uhr sehr komfortabel zum Thema Messtechnik und Automatisierungslösungen zu qualifizieren – Reisezeiten und Fahrtkosten entfallen komplett. Jede der Einheiten ist so ausgelegt, dass sie in maximal einer Stunde zu absolvieren ist. Ein abschliessender Test inklusive Zertifikat stellt einen nachhaltigen Lernerfolg sicher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das mehrsprachige Trainingsprogramm startet zunächst mit acht technischen Grundlagenthemen. Die erste Lerneinheit &quot;Grundlagen der industriellen Messtechnik&quot; ist kostenfrei zugänglich. Das weitere Trainingsangebot bietet Endress+Hauser gegen eine geringe Nutzungsgebühr an. Auf Wunsch erstellt das Unternehmen seinen Kunden auch individuelle, massgeschneiderte E-Learning-Angebote.&nbsp;
Die Technologien und deren gerätetechnische Anwendungslösungen werden in verschiedenen Industrien entlang der Produktlinien von Endress+Hauser praxisnah dargestellt. Besonderen Wert legt der Komplettanbieter für Messtechnik dabei auf Interaktionen mit dem Lernenden und einen ausgewogenen Mix multimedialer Wissensvermittlung. Dies macht das E-Learning-Programm nicht nur besonders attraktiv, sondern bietet dauerhaften und hohen didaktischen Mehrwert. Unter&nbsp;https://endress.my-e-campus.com&nbsp;erfahren Sie mehr.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Solarzellen: Mehr Wirkungsgrad zu tieferen Kosten </title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/solarzellen-mehr-wirkungsgrad-zu-tieferen-kosten/</link>
			<description>Oerlikon Solar hat heute am World Future Energy Summit 2012 (WFES) in Abu Dhabi die ThinFab der 2. Generation präsentiert. Diese schlüsselfertige Produktionsanlage setzt den neuen Standard für die Fertigung umweltfreundlicher Solarmodule zu niedrigsten Kosten und hoher Qualität. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Design ermöglicht eine Senkung der Investitionskosten (Capex) von 23% auf lediglich 1 USD/Wp einschliesslich technischer Unterstützung und Leistungsgarantien. Mit dieser Produktionsanlage können Kunden qualitativ hochwertige Dünnschichtsilizium-Module zu Kosten von rund 0,5 USD/Wp (0,35 EUR/Wp) herstellen. Das ist ein Rekordwert in der Solarindustrie. Gleichzeitig hat Oerlikon Solar eine neue Dünnschichtsilizium-Rekordzelle bekannt gegeben. Mit 12,5% liegt der Wirkungsgrad dieser Laborzelle um 1,7 Prozentpunkte höher als derjenige, den die ThinFab der 2. Generation in der Grossserienproduktion erzielt (eine Steigerung von 16 %) – ein Beleg des Potenzials der Oerlikon Solar-Technologie.&nbsp;
Die ThinFab der 2. Generation wurde am 19. Dezember 2011 angekündigt und ist ab heute im Markt verfügbar. Zusätzlich zu den geringeren Investitions- und den niedrigsten Herstellungskosten garantiert die verbesserte ThinFab den Kunden einen Wirkungsgrad von durchschnittlich 10.8% (154 Wp) – eine Steigerung von 8% – sowie eine um 17% höhere Produktionskapazität im Vergleich zur 1. Generation.&nbsp;&nbsp;
Die neue Rekordzelle mit einem Wirkungsgrad von 12,5% wurde in Zusammenarbeit mit dem führenden Spezialglashersteller Corning Incorporated entwickelt. Damit übertrifft Oerlikon Solar ihren eigenen Rekord vom September 2010 auf der Laborzelle mit 11,9% Wirkungsgrad. Diese markante Effizienzsteigerung in so kurzer Zeit belegt das Potenzial von Oerlikon Solars Micromorph® Dünnschichtsilizium-Technologie sowie die führende Forschungs- und Entwicklungs-Kompetenz von Oerlikon Solar.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Designaward-Anmeldephase ist eröffnet!</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/die-designaward-anmeldephase-ist-eroeffnet/</link>
			<description>Die Anmeldephase für den 10. Materialica Design + Technology Award, der seit 2003 jedes Jahr im Rahmen der internationalen Fachmesse Materialica – Lightweight Design for New Mobility – in München verliehen wird, ist eröffnet. Schnell hat sich der Materialica Design + Technology Award als eine der wichtigsten und anerkanntesten Auszeichnungen für Innovationen in den Bereichen der intelligenten Materialentwicklung und der designorientierten Materialanwendung etabliert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die hochkarätig besetzte Fachjury bewertet Einreichungen aus den Kategorien Material, Surface &amp; Technology, Product und CO2 Efficiency und zeichnet die Gewinner mit den begehrten Prädikaten Best-of, Gold und Silver aus. Zusätzlich wird der Förderpreis in der Kategorie Student verliehen, der im Jubiläumsjahr mit einer Siegprämie von 1.500 Euro dotiert ist. 
Die Materialica 2012 - 14. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering &nbsp;findet &nbsp;vom 23. - 25. Oktober 2012 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.&nbsp; 
Alle Gewinner werden am 23. Oktober 2012 in einer feierlichen Preisverleihung geehrt und präsentieren ihre Entwicklungen und Kompetenzen im Rahmen der attraktiven Materialica Design Show 2012 auch den internationalen Besuchern und Ausstellern der Partnerveranstaltungen eCarTec und sMove360° an allen drei Messetagen.
Anmeldeschluss: 16. Juli 2012
Die Anmeldeunterlagen und die Teilnahmebedingungen können umgehend bei der Projektleitung des 10. MATERIALICA Design + Technology Award 2012 angefordert werden:]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schweizer Energiepreis Watt d’Or</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/schweizer-energiepreis-watt-dor/</link>
			<description>Mit dem Watt d’Or zeichnete das BFE bereits zum sechsten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren nachahmenswerten Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. Der Preis ist nicht dotiert. Ziel des Watt d’Or ist es, diese Projekte bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[52 Bewerbungen in fünf Kategorien wurden im Rahmen des Wettbewerbs Watt d’Or 2012 von einem Fachexpertenteam evaluiert. Für die Endrunde wurden schliesslich 22 Beiträge nominiert. Unter dem Vorsitz von Chiara Simoneschi-Cortesi kürte die Watt d’Or-Jury daraus die sechs Siegerprojekte:
• Mit dem «Energiekonzept hoch drei 2050» und ihrem Geothermieprojekt macht sich die Stadt St. Gallen auf den Weg in die dritte Dimension der Energiezukunft. Die integrale Betrachtung der drei Dimensionen Wärme, Strom und Mobilität und ihrer gegenseitigen Abhängigkeiten bildet die Grundlage für den Umbau der städtischen Energieversorgung.
Bis 2050 soll der Gesamtenergiebedarf für Raumwärme und Warmwasser durch Sanierungen und neuste Standards für Neubauten halbiert und der Anteil fossiler Brennstoffe von heute 90 % auf weniger als 25 % gesenkt werden. Eines der Herzstücke ist dabei das Geothermiekraftwerk, dessen Bau 2012 beginnt.
• Die Beleuchtung des Genfer Seebeckens ist seit über einem Jahrhundert das nächtliche Wahrzeichen der Stadt. Mit dem Glühbirnenverbot ab Herbst 2012 drohte aber das Aus. Die Fachstellen für Energie, Stadtentwicklung und Mobilität der Stadt Genf reagierten und entwickelten eine neuartige LED-Lampe mit den Leuchteigenschaften einer klassischen Glühbirne. Seit November 2010 wurden die 4200 Glühbirnen der Lichterkette mit LED-Lampen ersetzt. Diese benötigen nun 90 % weniger Strom.
• Das Biomassezentrum Spiez hilft mit einem ausgeklügelten Wiederverwertungssystem Hunderttausende Liter Heizöl einsparen und produziert dazu hochwertigen Kompost.
• Die Tourismusdestination Zermatt setzt mit System-Alpenluft auf eine neuartige Abfallentsorgung, welche mit einem niedrigen Energieverbrauch und geringen CO2- und Lärmemissionen überzeugt. Für den Abfalltransport kommen wendige, energieeffiziente Elektroseitenstapler zum Einsatz, die den benötigten Strom aus den beiden Wasserkraftwerken des Elektrizitätswerks Zermatt beziehen.
• Seit dem 1. Januar 2011 versorgt sich das Romantik Hotel Muottas Muragl oberhalb von Samedan GR ausschliesslich mit erneuerbaren Energien und produziert dank seines ausgeklügelten Energiesystems mehr Energie, als es selber braucht. Es ist damit das erste PlusEnergie-Hotel der Alpen und ein Leuchtturmprojekt für den Schweizer Tourismus (siehe auch Berichte in HK-GT 10/11, S. 108 und in HK-GT 11/11, S. 108).
• Zum 4. Mal vergibt die Jury einen Spezialpreis. Er geht an den Bauunternehmer Walter Schmid für sein Lebenswerk als Energiepionier. Walter Schmid verwirklicht seit drei Jahrzehnten verschiedene Projekte im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbarer Energien. So baute er die ersten Häuser in der Schweiz mit Sonnenkollektoren, das erste Bürogebäude mit integrierter Solarfassade und das erste Minergie-Mehrfamilienhaus.&nbsp;
Sein grösster Erfolg ist aber sein weltweit beachtetes Kompogasverfahren zur Treibstoffgewinnung aus Küchenabfällen. Sein neustes Projekt ist die Umwelt Arena in Spreitenbach mit der grössten dachintegrierten Photovoltaikanlage der Schweiz (5300 m2), die im Sommer 2012 eröffnet wird (siehe Bericht in HK-GT 12/11, S. 9 –11).

Lesen Sie auch:
Bund ehrt Umweltpionier Walter Schmid für sein Lebenswerk, von Dieter Minder, Aargauer Zeitung AZ, 6. Januar 2012
]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Haimer bricht alle Rekorde</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/haimer-bricht-alle-rekorde/</link>
			<description>Die Haimer GmbH kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2011 mit rund 50 Prozent Umsatzwachstum zurückblicken. Der bisherige Rekord von 2008 wurde deutlich übertroffen. Für 2012 rechnet das Unternehmen mit einem etwas moderateren, allerdings noch zweistelligen Wachstum. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Haimer GmbH, Igenhausen, (Schweizer Vertretung: Dihawag) erzielte 2011 ein durchgängig starkes Ergebnis. Ob Schrumpfgeräte, Wuchtmaschinen, Werkzeughalter oder 3D-Taster – jede Produktsparte erreichte einen neuen Rekordabsatz. Auch alle Märkte – Asien, USA und Europa – konnten Umsatzsteigerungen verzeichnen. Andreas Haimer, Mitglied der Geschäftsleitung, lobt vor allem die Belegschaft: „Es ist all unseren Mitarbeitern zu verdanken, dass wir den Umsatz derart steigern konnten und die Lieferzeiten dennoch verträglich geblieben sind. Doch es ist jetzt höchste Zeit für eine räumliche Kapazitätserweiterung.“
Haimer beschäftigt weltweit über 270 Mitarbeiter, von denen über 220 am bayrischen Heimatstandort Igenhausen tätig sind. Dort sind die Zeichen auf Wachstum gestellt. Der europäische Marktführer für hochpräzise Werkzeugaufnahmen kann – nach behördlichen Verzögerungen – Anfang 2012 endlich mit der geplanten Kapazitätserweiterung beginnen. Die Produktionsfläche wird sich um über 50 Prozent erhöhen. Im gleichen Gebäude werden auch diverse Technikabteilungen untergebracht sein. Von der räumlichen Verlagerung profitieren ebenfalls Marketing und Vertrieb, die im Hauptgebäude aus dem Jahr 2004 untergebracht sind, und nun Verstärkung für weiteres Wachstum erhalten.
Neue Märkte im Visier
Ausbau ist auch auf internationaler Ebene angesagt. So hat Haimer eine Niederlassung in Seoul, Südkorea, gegründet. Das Joint Venture mit dem ehemaligen Vertriebspartner vor Ort soll die Asien-Aktivitäten stärken und das große Kundenpotential lokal bedienen. Gleiches gilt für ein neues Representative Office mit Technikzentrum in Jakarta, Indonesien, wo eigene Mitarbeiter versuchen, Anwender von der Qualität der Haimer-Produkte zu überzeugen. Außerdem hat Haimer vor kurzem ein neues Zentrallager in Hong Kong bezogen, um mit noch mehr Service und Liefergeschwindigkeit beim Kunden zu punkten. Andreas Haimer, verantwortlich für die internationalen Vetriebsniederlassungen, ist überzeugt: „Neue Märkte lassen sich nur mit eigenen, motivierten Mitarbeitern und direkter Präsenz erobern.“ Weitere Märkte im Visier der Haimer GmbH sind unter anderem Brasilien und Russland.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:38:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grossauftrag für Agie Charmilles aus China</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/grossauftrag-fuer-agie-charmilles-aus-china/</link>
			<description>GF AgieCharmilles meldet, dass ein renommierter chinesischer Hersteller von Bauteilen für elektronische Geräte dem Unternehmen den grössten Einzelauftrag in seiner Geschichte erteilt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vertrag sieht für das erste Halbjahr 2012 die Lieferung von rund 100 Funkenerosions- und Fräsmaschinen im Wert von über CHF 20 Mio. vor. Bei allen Typen handelt es sich um Schweizer Hochpräzisionsmaschinen für die Herstellung von Miniaturbauteilen für elektronische Geräte.
GF AgieCharmilles ist seit über 20 Jahren in China präsent und einer der Marktführer in der Region. China ist heute der wichtigste Einzelmarkt von GF AgieCharmilles. In zwei Werken und acht Verkaufsgesellschaften und Zweigstellen beschäftigt das Unternehmen über 700 Mitarbeitende, einen Viertel der weltweiten Belegschaft. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kontron und Plexus spannen zusammen</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/kontron-und-plexus-spannen-zusammen/</link>
			<description>Plexus plant im Januar 2012 die Übernahme der Modul-Fertigung des Kontron Design Manufacturing Services in Penang, Malaysia. Die Vertiefung der Zusammenarbeit wird den strategischen Ausrichtungen beider Unternehmen gerecht. Das Tochterunternehmen der Kontron AG (FWB: KBC), einer der weltweit führenden Anbieter von Embedded Computer Systemen, wird sich im Rahmen des Asset-Deals noch stärker auf die Forschung und Entwicklung in der industriellen Automation, Energietechnik, Medizintechnik und Transportation konzentrieren. Gleichzeitig stärkt die Plexus Corp. mit der Übernahme die eigenen Kapazitäten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Plexus Corp. baut ihre Position im Bereich der kleinen und mittleren Losgrössen von hochkomplexen Kundenlösungen weiter aus. Im Rahmen einer strategischen Kooperationsvereinbarung übernimmt das US-amerikanische Unternehmen die Modul-Herstellung der Münchner Kontron AG im malaiischen Penang.Strukturen bleiben bestehen.&nbsp;Die Produktionsstätten des Tochterunternehmens Kontron Design Manufacturing Services werden zu weiten Teilen an die bereits bestehenden Fertigungskapazitäten der Plexus Corp. in Penang angeschlossen. Plexus übernimmt neben dem Fertigungskomplex auch weite Teile des Personals. Im Gegenzug wird Kontron in den nächsten zwei Jahren Leiterplattenmodule für jährlich rund 100 Mio. US-Dollar von Plexus beziehen. Kontron profitiert hierbei von den Einkaufsvorteilen. Die Übernahmevereinbarung tritt voraussichtlich im Januar 2012 in Kraft und hat ein Gesamtvolumen von ca. 30 bis 35 Mio. US-Dollar.«Mit der strategischen Vereinbarung vertiefen und erweitern wir unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Kontron. Der Anbieter von Embbedded Computer Systemen ist für Plexus ein wichtiger Partner im Marktsegment Industrie und Gewerbe. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit darüber hinaus auch in der EMEA-Region vertiefen zu können. Die für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarung zeigt, welchen Wert strategische Partnerschaften haben», erklärt Steve Frisch, Plexus Regional President EMEAUlrich Gehrmann, Vorstandsvorsitzender der Kontron AG ergänzt: «Durch die Partnerschaft mit Plexus können wir uns auf unsere Kernkompetenzen – die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen – konzentrieren. Ausserdem stellen wir damit sicher, dass wir unseren Kunden weiterhin technisch und qualitativ führende Produkte anbieten können.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
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			<title>Datenlogger dokumentiert Staplerwege</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/datenlogger-dokumentiert-staplerwege/</link>
			<description>Die Securifix GmbH präsentiert auf der Logistikmesse LogiMAT (13. bis 15. März) in Stuttgart erstmals einen kompakten batteriebetriebenen Datenlogger für Gabelstapler. Der „Securifix LT 03.01“ kann die zurückgelegten Wege und Tätigkeiten von Flurförderzeugen exakt dokumentieren. Optional können dabei auch die Sendungsdaten der aufgenommenen Paletten ausgelesen werden. Diese Informationen können zukünftig sogar per Funk an das Warehousemanagementsystem übertragen werden. Securifix stellt aus in Halle 3 am Stand 507.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Blackbox wird ohne großen Aufwand in der Nähe der Gabel montiert und verfügt über verschiedene Sensoren zum Registrieren einzelner Betriebszustände. Stand- und Fahrzeiten werden dabei genauso differenziert wie Leer- und Lastfahrten. Sämtliche Daten werden mit Datum und Uhrzeit in einer Tabelle auf einer Speicherkarte abgelegt. Die Speichertiefe beträgt etwa vier Wochen.
Auf Wunsch können sogar die gefahrenen Routen über Markierungspunkte nachgezeichnet werden. Diese Lösung funktioniert mit Hilfe von RFID-Transpondern, die an bestimmten „Checkpoints“ angebracht werden. Anschließend stehen die gesammelten Daten für detaillierte Analysen bezüglich Leistung, Auslastung, Routenführung und Wirtschaftlichkeit zur Verfügung. Um die so gewonnenen Daten weiter bearbeiten zu können, können sie in eine Excel Tabelle eingefügt werden.
Somit liefert der Securifix Datenlogger eine fundierte Basis für Entscheidungen zur optimalen Flottengröße. Durch gezielte Vorher-Nachher-Vergleiche kann der Datenlogger LT 03.01 zudem helfen, die Wirkung einzelner Maßnahmen im Lager nachzuweisen. Vor diesem Hintergrund kann der Datenlogger bei Securifix auch gemietet werden.
Einsatzbeispiele für den zeitlich begrenzten Einsatz des Datenloggers sind das Einführen eines Staplerleit- oder Rufsystems, wie es von Securifix entwickelt wurde. „Mit Hilfe des Datenloggers können unsere Kunden im eigenen Unternehmen leicht den Nachweis erbringen, wie schnell sich ein Staplerrufsystem bezahlt macht“, berichtet der Entwickler und Securifix-Geschäftsführer Edmund Breitenfeld und ergänzt: „Durch den Datenlogger wird der innerbetriebliche Warentransport transparenter“.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Starrag-Werk Rorschacherberg unter neuer Führung</title>
			<link>http://www.technica-online.ch/artikel/starrag-werk-rorschacherberg-unter-neuer-fuehrung/</link>
			<description>Walter Börsch (53) wurde vom Verwaltungsrat der StarragHeckert Holding AG zum neuen Leiter der Business Unit 1 ernannt. In dieser Funktion übernimmt er ab sofort die Verantwortung für die Werke Starrag in Rorschacherberg (Schweiz) und SIP in Genf (Schweiz) sowie für die Technologietochter TTL in Haddenham (Grossbritannien). </description>
			<content:encoded><![CDATA[Walter Börsch trat 2007 bei&nbsp;StarragHeckert&nbsp;ein, wo er als Mitglied der Geschäftsleitung bis heute erfolgreich den Bereich Operations führte. Zu seinem Nachfolger als Leiter Operations wurde Georg Hanrath (46) bestellt. Georg Hanrath trat 2006 in die von der StarragHeckert Gruppe Anfang 2011 akquirierte Dörries Scharmann Gruppe als technischer Werkleiter des Produktbereichs Droop + Rein ein.&nbsp;
CEO Frank Brinken kommentiert: „Nach dem Rücktritt des bisherigen Leiters der Business Unit 1 im Dezember konnten wir die Geschäftsleitung innert kürzester Frist wieder komplettieren. Dabei freut es uns besonders, dass wir für beide Funktionen dank unseres Talentpools auf erfolgreiche interne Kandidaten mit ausgewiesener Führungserfahrung zurückgreifen konnten.“&nbsp;
Walter Börsch (53) schloss 1986 das Studium Maschinenbau/Fertigungstechnik an der RWTH Aachen als Dipl.-Ing. ab. Anschliessend übernahm er bis 2004 in verschiedenen Funktionen wachsende Verantwortung bei Thyssen Krupp Metal Cutting. Von 2004 bis 2007 war er Geschäftsführer Technik und Vertrieb des Werkzeugmaschinenherstellers Witzig &amp; Frank in Deutschland. Seit 2007 war ihm als Mitglied der Geschäftsleitung der StarragHeckert Gruppe der Bereich Operations anvertraut. In dieser Funktion war er verantwortlich für die Materialwirtschaft und den Einkauf, Forschung und Entwicklung, die mechanische Fertigung sowie die Marketingkommunikation. Walter Börsch hat seine technische Grundausbildung durch eine Weiterbildung in Marketing an der Hochschule St. Gallen erweitert. Er ist verheiratet und hat fünf Kinder.&nbsp;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:03:00 +0100</pubDate>
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