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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie)</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>AutoCAD für Mac und AutoCAD WS Application für iPad und iPhone: Autodesk goes Mac</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Autocad]]></category>
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		<description><![CDATA[Autodesk kündigt die Lösung AutoCAD für Mac an. Die Mac-Version läuft nativ auf Mac OS X und steht vorerst nur in englischer Sprache zur Verfügung. Ebenso stellt Autodesk die mobile Applikation AutoCAD WS für iPad, iPhone und iPod touch vor. Damit können Anwender ihre mit AutoCAD erstellten Entwürfe bearbeiten und untereinander austauschen. Autodesk für Mac.
„Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/09/autocad_ws_mobile.jpg"><img class="alignleft " title="autocad_ws_mobile" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/09/autocad_ws_mobile.jpg" alt="autocad_ws_mobile" width="150" /></a><a href="http://www.autodesk.ch" target="_blank">Autodesk</a> kündigt die Lösung AutoCAD für Mac an. Die Mac-Version läuft nativ auf Mac OS X und steht vorerst nur in englischer Sprache zur Verfügung. Ebenso stellt Autodesk die mobile Applikation AutoCAD WS für iPad, iPhone und iPod touch vor. Damit können Anwender ihre mit AutoCAD erstellten Entwürfe bearbeiten und untereinander austauschen. Autodesk für Mac.<span id="more-7342"></span><br />
„Die Markteinführung von AutoCAD für Mac bedeutet die Rückkehr professioneller Design- und Engineering-Software zur Mac-Plattform und stellt eine wichtige Annäherung von Leistungsfähigkeit und Design dar. Über 5000 Anwender haben mittels unseres Beta-Programms dabei geholfen, dieses Produkt zu entwickeln, und sie freuen sich nun, eine native Mac-Version von AutoCAD zu erhalten&#8221;, sagt Amar Hanspal, Senior Vice President, Autodesk Platform Solutions and Emerging Business. „Mit der Kombination aus der neuen AutoCAD-Version und der Erweiterung von AutoCAD zu iPad und iPhone-Geräten treiben wir unsere Bemühungen voran, Designvorgänge zu beschleunigen und einer immer grösseren Zahl von Menschen zugänglich zu machen, damit sie ihre Umwelt gestalten können.“</p>
<h1>AutoCAD für Mac wurde für Mac OS X entwickelt</h1>
<p>AutoCAD für Mac hat eine intuitive Benutzeroberfläche, die Mac-Nutzern vertraut sein wird und viele von den leistungsstarken AutoCAD Features und Funktionen für Mac-Anwender bereitstellt. AutoCAD für Mac nutzt alle Vorteile von Mac OS X, einschliesslich grafischer Browser für Design-Files mit Cover Flow und die Verwendung von Multi-Touch- Funktionalitäten für Mac Notebooks, Magic Mouse and Magic Trackpad für intuitives Schwenken und Zoomen. Design-Tools, wie das visuelle Konzept für Skizzen und das Layout-Management, wurden ebenfalls in AutoCAD für Mac integriert. Durch die Unterstützung der nativen Erstellung und Bearbeitung von Dateien im DWGDateiformat, bietet AutoCAD für Mac auch eine einfache Zusammenarbeit mit Lieferanten, Kunden, Klienten und Partnern – unabhängig von der Plattform. Erstellte Dateien aus vorhergehenden Versionen lassen sich nahtlos in AutoCAD für Mac öffnen, womit die Produktivität gesteigert und die zeitaufwändige Datei-Übersetzung und Datenbereinigung reduziert werden. AutoCAD für Mac hat ein umfangreiches API (Application Programming Interface) und flexible Anpassungsoptionen für massgeschneiderte integrierte Workflows. Die Software bietet eine einfache Anwendung, Entwicklung und Anpassung sowie eine individuelle Konfigurationen für Einstellungen und Bildschirm-Optionen, um individuellen Workflows und Anforderungen gerecht zu werden.</p>
<h1>AutoCAD-Erweiterungen für iPad, iPhone und iPod touch</h1>
<p>Autodesk bietet zudem die AutoCAD WS mobile Applikation an, eine neue, kostenlose* App, die den Nutzern von iPad, iPhone und iPod touch die Anwendung von AutoCAD ermöglicht und in Apple-Stores erhältlich sein wird. Die AutoCAD mobile App ermöglicht AutoCADAnwendern, Dateien mittels iOS-Geräten zu bearbeiten und weiterzugeben, so dass die Zusammenarbeit in Echtzeit und von unterwegs möglich ist. AutoCAD für Mac ist für Schüler und Studenten gratis* und kann auf der Autodesk Education Community heruntergeladen werden. Damit greift Autodesk die Popularität des Macs bei Studenten auf. Die Autodesk Education Community bietet mehr als 25 Autodesk- Lösungen zum Download, um Studierende zum Lernen anzuregen und ihnen dabei zu helfen, sich auf die Berufswelt umfassend vorzubereiten. Mit AutoCAD für Mac erhalten Studierende den Zugang zu der gleichen Software, die Design-Profis jeden Tag benutzen.<br />
<a href="http://www.autodesk.com/autocadformac" target="_blank">AutoCAD für Mac und AutoCAD WS mobile App</a> sind ab Herbst auf deutsch erhältlich.</p>
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		<title>Veränderung in der Konzernleitung von Georg Fischer: Jean-Pierre Wilmes führt GF AgieCharmilles</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[GF AgieCharmilles]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Hauser, Leiter von GF AgieCharmilles und Mitglied der Konzernleitung von Georg Fischer, hat sich entschlossen, seine berufliche Karriere ausserhalb des Konzerns fortzusetzen. Bis zu einer dauerhaften Nachfolgeregelung übernimmt ab 1. September 2010 Jean-Pierre Wilmes als Leiter der Unternehmensgruppe alle Aufgaben und Verantwortlichkeiten für GF AgieCharmilles. Die personelle Vertretung der Unternehmensgruppe in der Konzernleitung wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/09/wilmes_jlow.jpg"><img class="alignleft " title="wilmes_jlow" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/09/wilmes_jlow.jpg" alt="wilmes_jlow" width="120" /></a>Michael Hauser, Leiter von <a href="http://www.gfac.com" target="_blank">GF AgieCharmilles </a>und Mitglied der Konzernleitung von <a href="http://www.georgfischer.com" target="_blank">Georg Fischer</a>, hat sich entschlossen, seine berufliche Karriere ausserhalb des Konzerns fortzusetzen. Bis zu einer dauerhaften Nachfolgeregelung übernimmt ab 1. September 2010 Jean-Pierre Wilmes als Leiter der Unternehmensgruppe alle Aufgaben und Verantwortlichkeiten für GF AgieCharmilles. Die personelle Vertretung der Unternehmensgruppe in der Konzernleitung wird zu einem späteren Zeitpunkt geregelt. <span id="more-7338"></span><br />
Jean-Pierre Wilmes ist 64 Jahre alt, französischer Staatsangehöriger und blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere bei GF AgieCharmilles zurück. Nach seinen Studien im Bereich Metallurgie am Institute Universitaire de Technologies und in Business Administration am Institut de Contrôle de Gestion in Frankreich, trat er 1972 als Verkaufsingenieur in die Dienste von Charmilles Technologies in Frankreich ein. Später übernahm er die Leitung der Gesellschaft und wurde zum Leiter der Verkaufsregion Westeuropa berufen. Anschliessend führte und modernisierte er den Produktionsstandort Genf. Seit 1996 gehört er der Gruppenleitung von GF AgieCharmilles an. Derzeit ist er für die weltweite Verkaufs- und Marketingorganisation der Unternehmensgruppe verantwortlich. In dieser Funktion hat er massgeblich zur erfolgreichen Entwicklung von GF AgieCharmilles zum globalen Anbieter von Funkenerosions- und Fräsmaschinen beigetragen, unter anderem durch die Anpassung der Organisation an neue Märkte, insbesondere in Asien und in Amerika.<br />
Michael Hauser leitete von 1996 bis zum Jahre 2000 in der damaligen Mikron Technology Gruppe, die im Jahre 2000 von GF AgieCharmilles erworben wurde, den Geschäftsbereich Mikron Standardmaschinen. Von 2000 bis 2008 leitete er, als Mitglied der Gruppenleitung von GF AgieCharmilles, den Geschäftszweig Milling, den er erfolgreich zum bedeutenden Standbein von GF AgieCharmilles entwickelte. Am 1. August 2008 wurde er zum Leiter von GF AgieCharmilles berufen.<br />
Michael Hauser hat die Integration der Unternehmensgruppe vorangetrieben und die in der vergangenen Finanz- und Wirtschaftskrise unumgänglichen Restrukturierungsmassnahmen erfolgreich umgesetzt.</p>
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		<title>GS1 organisiert das Forum Pack&amp;Move: Trends, Entwicklungen und Visionen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Pack@Move]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben logistischen Gesamtlösungen wird den Besuchern der Pack&#38;Move (16. bis 19. November 2010 in Basel) im Forum Pack&#38;Move ein hochkarätiges Programm mit Vorträgen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Networking geboten.

GS1 Schweiz ist der Fachverband von über 4700 Unternehmen. Als Träger dreier eidgenössischer Prüfungen und Anbieter einer breiten Weiterbildungspalette versorgt GS1 Schweiz die Wirtschaft mit kompetenten Fach- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/PackMove.gif"><img class="alignleft " title="Pack&amp;Move" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/PackMove.gif" alt="Pack&amp;Move" width="150" /></a>Neben logistischen Gesamtlösungen wird den Besuchern der <a href="http://www.packmove.ch" target="_blank">Pack&amp;Move</a> (16. bis 19. November 2010 in Basel) im Forum Pack&amp;Move ein hochkarätiges Programm mit Vorträgen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Networking geboten.</p>
<p><span id="more-7330"></span><br />
<a href="http://www.gs1.ch" target="_blank">GS1 Schweiz</a> ist der Fachverband von über 4700 Unternehmen. Als Träger dreier eidgenössischer Prüfungen und Anbieter einer breiten Weiterbildungspalette versorgt GS1 Schweiz die Wirtschaft mit kompetenten Fach- und Führungskräften in der Logistik. GS1 Schweiz ist als «Not-for-Profit» Organisation Betreiber eines nationalen und Teil eines weltweiten Netzwerkes von über 1,5 Millionen Unternehmen in über 140 Ländern.</p>
<h1>Symposium Cargo Forum Schweiz</h1>
<p>Das Cargo Forum Schweiz ist eine Interessengemeinschaft von am Güterverkehr interessierten Verbänden und wird das Symposium «Verkehrspolitik am Scheideweg: Bedürfnisse, Pläne und Finanzen» durchführen. Multimodal ausgelegt, richtet sich die Konferenz an ein breites Publikum. Thematisiert werden die Herausforderungen im Güterverkehr für die einzelnen Verkehrsträger sowie die aktuellen in der Verkehrspolitik diskutierten Lösungsansätze. In einer Podiumsdiskussion wird speziell auf die Frage der künftigen Finanzierung der Verkehrsinfrastrukturen eingegangen.</p>
<h1>GS1 Forum Intralogistics 2020</h1>
<p>Am GS1 Forum «Intralogistics» werden Trends, Entwicklungen und Visionen rund um das Thema Intralogistik diskutiert. Der Fokus richtet sich dabei auf Lager-, Förder- und Kommissioniersysteme, Identifikationstechnik sowie auf Ladungsträger und Verpackung.</p>
<h1>Networking-Apéro mit dem Logistikleiter Club Schweiz</h1>
<p>Was vor zehn Jahren begann, hat sich zu einer anerkannten Plattform des schweizerischen und grenznahen Logistikkaders entwickelt: Der Logistikleiter Club Schweiz (LCS). Die Mitglieder treffen sich zum Apéro und laden zum diskutieren mit anderen Berufskollegen ein.</p>
<h1>Logistikcluster Region Basel</h1>
<p>Die Logistikbranche zählt zu den Leit- beziehungsweise Zielbranchen der trinationalen Wirtschaftsregion Basel. Aus diesem Grund hat die Handelskammer beider Basel ein Projekt in Angriff genommen, um zusammen mit möglichst vielen Partnern einen Logistikcluster Region Basel zu initiieren. Die bisher erreichten Resultate und weiteren Ziele werden vorgestellt und im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik diskutiert.</p>
<h1>RheinPorts – ein trinationaler Erfolg</h1>
<p>Die Logistik denkt heute in Wirtschaftsräumen und weniger in Ländergrenzen. Diesem Trend folgen die drei südlichsten Rheinhäfen in Basel, Mulhouse und Weil am Rhein. Die Rheinhäfen treten am 18. November 2010 unter der gemeinsamen Marke RheinPorts auf, um ihre Bedeutung und ihr umfassendes Logistikangebot aufzuzeigen.</p>
<h1>GS1 Logistic Talks auf dem blauen Sofa</h1>
<p>Auf dem «blauen Sofa» finden Interviews mit Persönlichkeiten aus der Logistikszene statt. Zu den täglichen Schwerpunktthemen gehören Intralogistik, Human Resources in der Logistik, Nachhaltigkeit sowie Standards &amp; Technologien für die Logistik.</p>
<p>3 Messen, 1 Ticket: Das Ticket für die Pack&amp;Move gilt auch für die parallel stattfindenden Industriefachmessen Swisstech und Prodex.</p>
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		<title>Energiesparende, saubere und praktische Druckluft</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Compair]]></category>
		<category><![CDATA[Druckluft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den PureAir-Kompressoren werden die Rotoren über einen elektrischen Direktantrieb gesteuert. Das ermöglicht den Verzicht auf ein Getriebe, das Schmierstoff benötigt. Für die Schmierung, Abdichtung und Kühlung des Verdichterblocks sorgt Wasser, das in das Kompressionselement eingespritzt wird. Im Kompressionselement liegt die Hauptinnovation der PureAir-Verdichter. 
Auf der diesjährigen Vienna-Tec, Österreichs einziger branchenumfassenden und grenzüberschreitenden Fertigungstechnologie-Messe für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/CompAir_08_1_10_Vienna-Tec_Fig.2.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/CompAir_08_1_10_Vienna-Tec_Fig.2-150x99.jpg" alt="CompAir_08_1_10_Vienna-Tec_Fig.2" title="CompAir_08_1_10_Vienna-Tec_Fig.2" width="150" height="99" class="alignleft size-medium wp-image-7326" /></a>Bei den PureAir-Kompressoren werden die Rotoren über einen elektrischen Direktantrieb gesteuert. Das ermöglicht den Verzicht auf ein Getriebe, das Schmierstoff benötigt. Für die Schmierung, Abdichtung und Kühlung des Verdichterblocks sorgt Wasser, das in das Kompressionselement eingespritzt wird. Im Kompressionselement liegt die Hauptinnovation der PureAir-Verdichter. <span id="more-7323"></span></p>
<p>Auf der diesjährigen Vienna-Tec, Österreichs einziger branchenumfassenden und grenzüberschreitenden Fertigungstechnologie-Messe für Industrie und Gewerbe, präsentiert <a href="http://www.compair-kompressoren.ch" target="_blank">CompAir</a>,  einer der führenden Hersteller von Kompressoren und Druckluftsystemen,  in Halle C Stand 0209 seine hoch effizienten Kompressor-Technologien. Geschäftsführer der CompAir GmbH Österreich, Harald Härter: „Mit der ölfreien Quantima Kompressor-Technologie von CompAir ist es möglich, Druckluft zu erzeugen, die nicht nur ölfrei, sondern auch frei von sonstigen Fluiden und frei von Schmiermitteln ist. Allein die mögliche Energieeinsparung von bis zu 25% und mehr je nach Anwendung und Bedarf ist schon ein bedeutender Vorteil.“ Für die Unternehmen, die diese Technologie bereits einsetzen, zählte beim Einstieg in die direkte Erzeugung reiner Druckluft besonders, dass der Aufwand an Energie und Wartung der nachgeschalteten Druckluftaufbereitung deutlich gesenkt werden konnte – bei strikter Einhaltung der vorgegebenen Druckluftqualität.</p>
<p>Seit Markteinführung setzen bereits zahlreiche Kunden aus verschiedenen Industriesegmenten, insbesondere auch Kunden aus der Getränke- und Lebensmittelindustrie, die innovativen ölfreien CompAir Kompressor-Technologie ein, um den CO2-Ausstoss und die Betriebskosten ihrer Anlagen zu verringern und um die bestmögliche Betriebssicherheit zu erzielen. Ein weiterer entscheidender Nutzen, der nicht nur dort entsteht, wo Druckluft besonders hoher Qualität benötigt wird, ist der geringere Aufwand für die Aufbereitung der Druckluft. Die ölfrei erzeugte Druckluft belastet die nachgeschalteten Trockner und Filter weniger, verringert deren Energiebedarf und erhöht die Standzeiten. Die Druckluftversorgungsanlagen der Industrie profitieren so ganzheitlich von den CompAir Kompressor-Technologien. Der Wirkungsgrad der PureAir-Verdichter ist dank der nahezu isothermen Verdichtung sehr hoch, der Energieverbrauch entsprechend gering und der Verzicht auf viele mechanische, verschleissbehaftete Komponenten sorgt für einen weiteren Pluspunkt in der Gesamtkostenbetrachtung. </p>
<p>Erhebliche Einsparmöglichkeiten stecken laut Harald Härter aber auch in den ölgeschmierten Schraubenkompressoren von CompAir, die in den meisten industriellen Einsatzbereichen ein weites Leistungsspektrum abdecken. Aus dem umfangreichen Programm der Verdichter mit dem besonders effektiv arbeitenden CompAir-Schraubenprofil wird ein kompakter drehzahlgelter Kompressor der LRS-Baureihe gezeigt. Drehzahlgeregelte Kompressoren von CompAir liefern auf effiziente und zuverlässige Weise Druckluft für Anwendungen mit schwankendem Druckluftbedarf, da die Kompressoren die Drucklufterzeugung exakt dem aktuellen Bedarf anpassen. </p>
<p>Aeberhardt AG (<a href="mailto:aeberhardt@compair.com">E-Mail</a>)<br />
8406 Winterthur<br />
052 208 02 00</p>
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		<title>ATB Gruppe übernimmt drei Konzerngesellschaften: ATB stärkt Projektmotorengeschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[ATB]]></category>
		<category><![CDATA[Grossmotoren]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmotoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lindeteves-Jacoberg (LJ) Gruppe, eine 67%igen Tochtergesellschaft der ATB Gruppe, veräussert die von ihr kontrollierten Produktionsgesellschaften Schorch GmbH (D), Tamel S.A. (PL) und Brook Motors Ltd. (GB) an die ATB Austria Antriebstechnik AG. Damit stehen diese Gesellschaften nunmehr zu 100% im Besitz der ATB Gruppe (Schweizer Standort: ATB Schweiz AG, Lenzburg).
ATB ist eine Tochtergesellschaft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/ATB.jpg"><img class="alignleft " title="ATB" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/ATB.jpg" alt="ATB" width="150" /></a>Die Lindeteves-Jacoberg (LJ) Gruppe, eine 67%igen Tochtergesellschaft der ATB Gruppe, veräussert die von ihr kontrollierten Produktionsgesellschaften Schorch GmbH (D), Tamel S.A. (PL) und Brook Motors Ltd. (GB) an die <a href="http://www.atb-motors.com" target="_blank">ATB Austria Antriebstechnik AG</a>. Damit stehen diese Gesellschaften nunmehr zu 100% im Besitz der ATB Gruppe (Schweizer Standort: ATB Schweiz AG, Lenzburg).<span id="more-7318"></span><br />
ATB ist eine Tochtergesellschaft der <a href="http://www.a-tecindustries.com" target="_blank">A-TEC Industries AG</a>, Wien, zu der u.a. die Werkzeugmaschinenbauer <a href="http://www.emco-world.com/" target="_blank">Emco</a> und <a href="http://www.ds-technologie.de/" target="_blank">Dörries Scharmann</a> gehören.<br />
Im Gegenzug wurden Kreditforderungen in Höhe von EUR 115 Mio. in die LJ eingebracht, wodurch die LJ Gruppe fast vollständig entschuldet und deren Eigenkapital gestärkt ist.<br />
Obwohl sich auf konsolidierter Basis für die ATB Gruppe wenig ändert, ist in Summe ein sehr wichtiger Schritt zu einer effizienteren und klareren Organisationsstruktur der ATB Gruppe gelungen. Damit wurde vor allem die Basis für den weiteren Ausbau des Geschäfts mit kundenspezifischen Grossmotoren gelegt.<br />
Es ist das erklärte strategische Ziel der ATB Gruppe, die Division Project Motors weiter zu stärken und damit die Wachstumspotenziale, die sich zum Beispiel im Bereich des Öl- und Gasmarktes aber auch im Energiesektor ergeben, voll auszunutzen. Die Division besteht mit ATB Morley, ATB Laurence Scott und ATB Nordenham bereits aus weltweit sehr erfolgreichen Unternehmen mit Schwerpunkt Grossmotorenbau. Durch die vollständige Einbindung von Schorch in diesen Verbund kann die ATB Gruppe nun noch schlagkräftiger am internationalen Projektmotorenmarkt auftreten.<br />
Durch die vollständige Integration der Gesellschaften in die ATB Gruppe können Synergien gehoben und kundenseitige Aktivitäten besser abgestimmt werden, zudem entfallen Abstimmungswegen und Doppelgleisigkeiten. Auch die LJ Gruppe profitiert im Sinne einer klaren Ausrichtung auf den Handel mit Elektromotoren von diesem Schritt.</p>
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		<title>2nd European Industrial Ethernet Award geht an TU München: B&amp;R zeichnet Powerlink-Innovationen aus</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[B&R]]></category>
		<category><![CDATA[European Industrial Ethernet Award]]></category>
		<category><![CDATA[Powerlink]]></category>
		<category><![CDATA[TU München]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge des gesamteuropäischen Hochschulwettbewerbes der Firma B&#38;R, bei dem innovative Ideen zur Powerlink-Technologie gesucht sind, überzeugte dieses Jahr eine Projektgruppe der TU München. Mit ihrem Konzept zur Konfiguration Powerlink-basierter Maschinen via Plug &#38; Play demonstrierte sie der hochkarätigen Jury aus Wirtschaft und Forschung höchste technische Kompetenz und Kreativität und sicherte sich so den mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/BuR_Award1.jpg"><img class="alignleft " title="BuR_Award" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/BuR_Award1.jpg" alt="BuR_Award" width="150" /></a>Im Zuge des <a href="http://www.br-automation.com/award" target="_blank">gesamteuropäischen Hochschulwettbewerbes</a> der Firma <a href="http://www.br-automation.com" target="_blank">B&amp;R</a>, bei dem innovative Ideen zur Powerlink-Technologie gesucht sind, überzeugte dieses Jahr eine Projektgruppe der <a href="http://www.tum.de" target="_blank">TU München</a>. <span id="more-7311"></span>Mit ihrem Konzept zur Konfiguration Powerlink-basierter Maschinen via Plug &amp; Play demonstrierte sie der hochkarätigen Jury aus Wirtschaft und Forschung höchste technische Kompetenz und Kreativität und sicherte sich so den mit 10000 Euro dotierten ersten Preis.<br />
Platz zwei belegte eine Studentengruppe der <a href="http://www.cvut.cz/en?set_language=en" target="_blank">TU Prag</a> mit der konsequenten Weiterentwicklung eines Jonglier-Roboters. Die Teilnehmer freuten sich über ein Preisgeld von 5000 Euro. Das Konzept der <a href="http://www.oeaw.ac.at/" target="_blank">Österreichischen Akademie der </a><a href="http://www.oeaw.ac.at/" target="_blank">Wissenschaften </a>zur Verwendung von Powerlink als I/O Netzwerk im Teilchenbeschleuniger des Kernforschungszentrums CERN wurde mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Die Projektgruppe bekam ein Preisgeld von 2500 Euro überreicht.</p>
<h1>Vielversprechende Konzepte gesucht</h1>
<p>Ziel des von B&amp;R initiierten European Industrial Ethernet Awards ist es, vielversprechenden wissenschaftlichen Forschungsprojekten im Umfeld der echtzeitfähigen Netzwerktechnologie Powerlink eine praxisbezogene Plattform zu bieten sowie die Zusammenarbeit mit dem technischen Nachwuchs zu fördern. Auch in diesem Jahr belegen Projekte zu den Themenbereichen Feldbusnetzwerke, Regelungstechnik und Robotik die europaweite Bedeutung des gesamteuropäischen Hochschulwettbewerbes von B&amp;R.</p>
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		<title>Spatenstich für den Optics Balzers Neubau: Gute Zukunftsoptik für Balzers</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen eines zukunftsweisenden 15 Mio.-CHF-Investitionsprogramms von Optics Balzers sollen bis Frühling 2012 alle Aktivitäten vom Standort Iramali nach Neugrüt 33 in Balzers, in ein neu zu erstellendes Hightechgebäude verlegt werden. 
Einige Produktionslinien wurden zwecks Optimierung bereits nach Neugrüt 35 transferiert. Der geplante Neubau wird auf der angrenzenden Parzelle erstellt und das bestehende Gebäude umgebaut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Optics-Neubau-3D.jpg"><img class="alignleft " title="Optics-Neubau-3D" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Optics-Neubau-3D.jpg" alt="Optics-Neubau-3D" width="150" /></a>Im Rahmen eines zukunftsweisenden 15 Mio.-CHF-Investitionsprogramms von <a href="http://www.opticsbalzers.com" target="_blank">Optics Balzers</a> sollen bis Frühling 2012 alle Aktivitäten vom Standort Iramali nach Neugrüt 33 in Balzers, in ein neu zu erstellendes Hightechgebäude verlegt werden. <span id="more-7299"></span><br />
Einige Produktionslinien wurden zwecks Optimierung bereits nach Neugrüt 35 transferiert. Der geplante Neubau wird auf der angrenzenden Parzelle erstellt und das bestehende Gebäude umgebaut, sodass ein moderner Industrie-Gesamtkomplex entsteht. Mit der Konzentration aller Wertströme unter einem Dach entstehen viele Vorteile und Synergien.<br />
Damit wird die Idee, Optics Balzers unter einem Dach zu vereinen, verwirklicht. Gemäss Alex Vogt soll die Konzentration von Entwicklung, Produktion, Materialbewirtschaftung, Lager und Verwaltung in einem auf die Bedürfnisse zugeschnittenen, neu erstellten Industriekomplex eine Produktivitätssteigerung von mindestens 20% ergeben. „Ganze Industriezweige wurden aus Kostengründen in Billiglohnländer verlagert. Wir sind mit Balzers tief verwurzelt und wollen hier und an unserem Sitz in Jena, Deutschland, bleiben und neue Arbeitsplätze schaffen. Um gegenüber unseren asiatischen Konkurrenten wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir uns noch konsequenter auf die Bedürfnisse unserer anspruchsvollen Kunden weltweit ausrichten“, erläutert Alex Vogt, CEO von Optics Balzers, kurz die strategischen Ziele des Unternehmens. Um die Technologieführerschaft zu halten und an vorderster Front aktiv zu sein, ist die permanente Modernisierung für einen Hightechbetrieb eine wichtige Voraussetzung. Deshalb wurden bereits 2009 einzelne Produktionslinien zwecks Optimierung nach Neugrüt 35 verlagert. Der für den Transport von Personal und Material zwischen beiden Standorten eingerichtete Pendelverkehr ist erheblich und kostenintensiv.</p>
<h1>Auch die heimische Wirtschaft profitiert</h1>
<p>ie Pläne für die Erstellung des Industrie- und Bürogebäudes in Neugrüt 33 wurden kürzlich vom Hochbauamt des Fürstentums Liechtenstein bewilligt. Im Laufe der nächsten 1 ½ Jahre entsteht auf der Parzelle Neugrüt 33 ein Neubau, der Zug um Zug mit dem bestehenden Produktionsgebäude der angrenzenden Parzelle zu einem Gesamtbaukörper verbunden wird. Die gesamte nutzbare Fläche des neuen Optics Balzers Firmensitzes umfasst 7&#8242;200 m2, die Investitionskosten betragen rund 15 Mio. CHF. Ein erheblicher Teil des Bauvolumens soll an regionale Unternehmen vergeben werden und somit dem Gewerbe in der Region wieder zugute kommen.</p>
<h1>Gas- und Frischwasserverbrauch minimiert</h1>
<p>Der gesamte Baukörper soll mit einer speziellen Aussenabdeckung aus Kunststoff eingekleidet werden, welche einerseits die Sonneneinstrahlung reflektiert und andererseits als Wärmeschutz nach innen isoliert. Die Bauherrschaft legt grossen Wert auf die Rückgewinnung der Energie. Für Heizzwecke soll mehrheitlich aus den Produktionsprozessen gewonnene Energie verwendet werden. Dadurch wird sich der Gasverbrauch um bis zu 90% senken. Auch der bis anhin hohe Frischwasserverbrauch wird um rund 70% verringert, weil das Wasser nicht mehr zur Kühlung der Produktionsanlagen benötigt wird. Weitere Kosteneinsparungen ergeben sich durch konzeptionelle Änderungen und Optimierungen des gesamten Materialflusses und der Lagerbewirtschaftung.</p>
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		<title>Die Abacus-Web-Treuhandlösung zählt 1000 Anwender</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Abacus]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ostschweizer Business Software Unternehmen Abacus Research feiert den 1000sten Anwender seiner Online-Lösung AbaWeb-Treuhand, den Verein Töpferhaus Aarau. Mit AbaWeb-Treuhand sind die wichtigsten Teile der betriebswirtschaftlichen Software über das Internet im Mietverfahren plattform- und browserunabhängig nutzbar.
Töpferhaus Aarau gibt Anlass zum Feiern
Mit der therapeutischen Wohngemeinschaft Töpferhaus Aarau hat Abacus Research kürzlich den 1000sten Anwender ihrer Software-as-a-Service-(SaaS)-Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/1000er_AbaWebTreuhand_Kunde.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/1000er_AbaWebTreuhand_Kunde-150x112.jpg" alt="1000er_AbaWebTreuhand_Kunde" title="1000er_AbaWebTreuhand_Kunde" width="150" height="112" class="alignleft size-medium wp-image-7297" /></a>Das Ostschweizer Business Software Unternehmen <a href="http://www.abacus.ch/" target="_blank">Abacus Research</a> feiert den 1000sten Anwender seiner Online-Lösung AbaWeb-Treuhand, den Verein <a href="http://www.toepferhaus.ch/" target="_blank">Töpferhaus Aarau</a>. Mit AbaWeb-Treuhand sind die wichtigsten Teile der betriebswirtschaftlichen Software über das Internet im Mietverfahren plattform- und browserunabhängig nutzbar.<span id="more-7296"></span></p>
<h1>Töpferhaus Aarau gibt Anlass zum Feiern</h1>
<p>Mit der therapeutischen Wohngemeinschaft Töpferhaus Aarau hat Abacus Research kürzlich den 1000sten Anwender ihrer Software-as-a-Service-(SaaS)-Lösung AbaWebTreuhand gefeiert. Daniel Aeberhard, Geschäftsführer vom Töpferhaus, überlässt fast alles Buchhalterische seiner Treuhandfirma BDO und nutzt AbaWebTreuhand nur, um Einsicht in seine Zahlen und Abrechnungen zu gewinnen. So kann er sich vermehrt seiner eigentlichen Hauptaufgabe widmen, Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung auf dem Weg zu ihrer sozialen und beruflichen Integration zu unterstützen und zu begleiten. Das 1981 in Aarau eröffnete Töpferhaus bietet heute 28 Wohn- und 20 geschützte Arbeitsplätze an. Seit kurzem stellt das Töpferhaus eigene Teigwaren her. Firmen und Privatpersonen können sie in beliebiger Form und Geschmack in Form eines Firmenlogos bestellen. Noch bringt Daniel Aeberhard Belege persönlich bei seinem Treuhänder BDO vorbei, plant jedoch in Bälde, das Scanning-Modul von AbaWebTreuhand einzusetzen. Damit wird er in der Lage sein, Lieferantenrechnungen via Scanner einzulesen, um sie schliesslich elektronisch und rechtsgültig signiert der BDO über das Internet zu übermitteln, was ihm und dem Töpferhaus erneut Geld und Zeit sparen helfen wird. Auch Claudio Hintermann, CEO von Abacus, freut sich über den 1000sten Anwender: &#8220;Wir sind mit dem Zuwachs an neuen AbaWebTreuhand-Abos sehr zufrieden. Derzeit kommen täglich acht bis zehn neue Benutzer dazu – Tendenz steigend.&#8221;</p>
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		<title>Das erste Halbjahr 2010 der MEM-Branche im Überblick Wie geht es uns?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmen der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie profitierten im ersten Halbjahr 2010 von der verbesserten Wirtschaftslage in den wichtigsten Absatzmärkten: im Inland und im Ausland konnten höhere Auftragseingänge verzeichnet werden. Unter anderem aufgrund des hohen Frankenkurses bleibt die Lage jedoch angespannt. (Details: Swissmem)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.swissmem.ch/fileadmin/template/images/logo.gif" class="alignleft" width="150" />Die Unternehmen der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie profitierten im ersten Halbjahr 2010 von der verbesserten Wirtschaftslage in den wichtigsten Absatzmärkten: im Inland und im Ausland konnten höhere Auftragseingänge verzeichnet werden. Unter anderem aufgrund des hohen Frankenkurses bleibt die Lage jedoch angespannt. (Details: <a href="http://www.swissmem.ch/news-newsletter/einzelansicht/news/mem-industrie-konjunkturelle-erholung-setzt-sich-fort.html" target="_blank">Swissmem</a>)</p>
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		<title>EMO Hannover 2011 in Hannover Anmeldeunterlagen in über 60 Länder verschickt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[EMO]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EMO 2011 in Hannover wirft ihre Schatten voraus. Vom 19. bis 24. September 2011 präsentieren internationale Hersteller von Produktionstechnologie „Werkzeugmaschinen und mehr“ auf der EMO Hannover. Dabei gehe es um die gesamte Bandbreite moderner Metallbearbeitungstechnik, d.h. neueste Maschinen plus effiziente technische Lösungen, produktbegleitende Dienstleistungen, Nachhaltigkeit in der Produktion u.v.m. 
In diesen Tagen wurden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/EMO11.jpg"><img class="alignleft " title="EMO11" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/EMO11.jpg" alt="EMO11" width="150" /></a>Die EMO 2011 in Hannover wirft ihre Schatten voraus. Vom 19. bis 24. September 2011 präsentieren internationale Hersteller von Produktionstechnologie „Werkzeugmaschinen und mehr“ auf der EMO Hannover. Dabei gehe es um die gesamte Bandbreite moderner Metallbearbeitungstechnik, d.h. neueste Maschinen plus effiziente technische Lösungen, produktbegleitende Dienstleistungen, Nachhaltigkeit in der Produktion u.v.m. <span id="more-7287"></span><br />
In diesen Tagen wurden die Anmeldeunterlagen für die EMO Hannover 2011 weltweit in über 60 Länder verschickt, die Anmeldefrist für die Aussteller läuft bis Dezember dieses Jahres. Erstmals können sich die Aussteller auch <a href="http://www.emo-hannover.de" target="_blank">online</a> anmelden.<br />
Der Ausstellungsschwerpunkt liegt bei spanenden und umformenden Werkzeugmaschinen, Fertigungssystemen, Präzisionswerkzeugen, automatisiertem Materialfluss, Computertechnologie, Industrieelektronik und Zubehör.<br />
Das Megaereignis der Metallbearbeitung zog im Jahr 2007 zuletzt 2 120 Aussteller und 166 500 Fachbesucher aus über 60 Ländern an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einweihung der ersten Stufe des SwissFEL am Paul Scherrer Institut in Villigen Für die Zukunft des Werk- und Denkplatzes Schweiz</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/08/einweihung-der-ersten-stufe-des-swissfel-am-paul-scherrer-institut-in-villigen-fur-die-zukunft-des-werk-und-denkplatzes-schweiz/7256</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Free Electron Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Scherrer Institut]]></category>
		<category><![CDATA[SwissFEL]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anlage im Bild links lockte heute Vormittag gegen 200 hochkarätige Vertreter der Forschung, Politik und Wirtschaft ins Paul Scherrer Institut in Villigen und liess sie lange über den Werk- und Denkplatz Schweiz sinnieren und reden. Es handelt sich bei der Anlage um Teil 1 des SwissFEL, des Schweizer Freie-Elektronen-Lasers.
Stimmen aus Forschung, Politik und Wirtschaft
Joël [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/PSI-SwissFEL-erster-Teil.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/PSI-SwissFEL-erster-Teil.jpg" alt="PSI SwissFEL erster Teil" title="PSI SwissFEL erster Teil" width="150" class="alignleft" /></a>Die Anlage im Bild links lockte heute Vormittag gegen 200 hochkarätige Vertreter der Forschung, Politik und Wirtschaft ins <a href="http://www.psi.ch/" target="_blank">Paul Scherrer Institut</a> in Villigen und liess sie lange über den Werk- und Denkplatz Schweiz sinnieren und reden. Es handelt sich bei der Anlage um Teil 1 des <a href="http://fel.web.psi.ch/" target="_blank">SwissFEL</a>, des Schweizer Freie-Elektronen-Lasers.<span id="more-7256"></span></p>
<h1>Stimmen aus Forschung, Politik und Wirtschaft</h1>
<h2>Joël Mesot</h2>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Mesot.jpg" alt="Mesot" title="Mesot" width="70" height="72" class="alignright size-full wp-image-7259" />Joël Mesot, Direktor des PSI, sieht sieht den SwissFEL als &#8220;einzigartige nationale Chance&#8221; mit besonders grossem Nutzen in drei Bereichen:
<ul>
<li>Informationstechnologie: Heute sind Prozessoren so klein und Kommunikation läuft so schnell, dass neue Messgeräte – z.B. eben der SwissFEL als Röntgenlaser – benötigt werden.</li>
<li>Katalytische Reaktionen: Man kennt zwar den Anfang und das Ende von Reaktionen, weiss aber nicht, was genau dazwischen abläuft; auch zu solchen Untersuchungen ist der SwissFEL geeignet.</li>
<li>Medizin: Kenntnisse von Eiweissstrukturen (z.B. von Membranproteinen) können mit Hilfe des SwissFEL erlangt werden.</li>
</ul>
<h2>Johann N. Schneider-Ammann</h2>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Schneider-Ammann.jpg" alt="Schneider-Ammann" title="Schneider-Ammann" width="69" height="76" class="alignright" />Johann N. Schneider-Ammann, Präsident von Swissmem und Vizepräsident von Economiesuisse, warf die Frage auf, ob ein Gemeinschaftswerk denn nicht billiger wäre als der Alleingang, um sie gleich selber zu beantworten: &#8220;Wir müssen bestqualifizierte Leute in der Schweiz haben und darum auch Forschungsstätten hier bauen.&#8221; Der SwissFEL erhielt die absolute positive Zustimmung Schneider-Ammanns.</p>
<h2>Ursula Keller</h2>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Keller.jpg" alt="Keller" title="Keller" width="69" height="75" class="alignright size-full wp-image-7264" />Ursula Keller vom <a href="http://www.ulp.ethz.ch/" target="_blank">Institut für Quantenelektronik der ETH</a> freut sich, dass man mit Experimenten in Phänomene vorstossen kann, die man sich zwar nie vorstellen konnte, nach dem Experimentieren aber erklären kann, z.B. das Krönchen, das entsteht, nachdem ein Tropfen in ein Wasserglas fällt. Sie schwärmt auch für die Schönheit der Physik, strebt gerne nach Weltrekorden (Femtosekunden sind längst nicht schnell genug, die Welt zu entdecken), weiss aber auch um die Industrietauglichkeit ihres Fachgebiets: Wer beispielsweise schnelle Elektronik baut oder optische Kommunikation, der profitiert vom SwissFEL.</p>
<h2>Jörg Rossbach</h2>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Rossbach.jpg" alt="Rossbach" title="Rossbach" width="69" height="71" class="alignright size-full wp-image-7265" />Ein mit dem PSI vergleichbares Forschungsinstitut steht in Hamburg und trägt den Namen DESY. Als dessen Vertreter figurierte Rossbach, der ausserdem als einer der Wegbereiter des SwissFEL gewürdigt wurde. Er erklärte, dass weltweit nur rund 30% der von Forschern gewünschten Strahlzeit (Forschungszeit an einem Beschleuniger) zur Verfügung stünde und dass SwissFEL demzufolge eine gefragte Einrichtung sein werde.</p>
<h2>Alex Hürzeler</h2>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Hürzeler.jpg" alt="Hürzeler" title="Hürzeler" width="69" height="68" class="alignright size-full wp-image-7268" />Als Regierungsvertreter des PSI-Standortkantons überbrachte Hürzeler eine frohe Botschaft: Der Aargau beteiligt sich mit 30 Mio. Franken am SwissFEL. Man könne schliesslich nicht nur still und heimlich daneben stehen und sich freuen, sagte er. Der finanzielle Beitrag ist aber offensichtlich wohl überlegt worden und klingt nach einer guten Investition, schliesslich fliesst ein Grossteil der insgesamt benötigten 250 Mio. Franken in Form von Löhnen und/oder Steuern wieder in den Aargau zurück. Eine Hebelwirkung strebe die Regierung mit diesem Beitrag an, so Hürzeler, und abgesehen davon sei man äusserst stolz auf die &#8220;Perle PSI&#8221;.</p>
<h2>Didier Burkhalter</h2>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/Burkhalter.jpg" alt="Burkhalter" title="Burkhalter" width="100" height="212" class="alignleft size-full wp-image-7269" />Bundesrat Burkhalter durfte den Strahl &#8220;anstossen&#8221; und damit den ersten Teil des SwissFEL einweihen. Zuvor hatte aber auch er noch ein paar Worte an die Gästeschar gerichtet. Er berichtete zum Beispiel, dass er, seit er Bundesrat sei und regelmässig mit Forschern in Kontakt stehe, oftmals richtig Lust bekomme, tiefer in die Wissenschaft einzutauchen. Er sähe jeweils das Leuchten in den Augen der Wissenschaftler und könne nachvollziehen, dass jemand herausfinden wolle, woher die Welt kommt, um zu verstehen, wohin sie geht. (Seine ganze Rede kann <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&#038;msg-id=34711" target="_blank">hier</a> nachgelesen werden.)</p>
<p>Wenn es nun weiter geht, wie man sich das am PSI vorstellt, wird dieser erste Teil der Anlage am aktuellen provisorischen Standort irgendwann abgebaut und in einer neuen, noch zu erstellenden Halle nochmals aufgebaut werden müssen. Es gibt jedenfalls noch viel zu tun, bis 2016 die ersten Versuche am SwissFEL durchgeführt werden können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Swiss Industrial Days finden 2011 nicht statt</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/08/die-swiss-industrial-days-finden-2011-nicht-statt/7251</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibit&More]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Industrial Days]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technica-online.ch/?p=7251</guid>
		<description><![CDATA[Exhibit &#38; More AG hatte die Organisation der Automatisierungs- und Elektronikmesse «go» von ihrem Mutterhaus, der MCH Group, im März übernommen und geplant, die Messe unter dem neuen Titel „Swiss Industrial Days“ vom 24. bis 26. Mai 2011 in der Messe Zürich durchzuführen.
„Wir werden unser Versprechen, eine umfassende Plattform für Automatisierung und Mechatronik zu präsentieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.exhibitandmore.ch" target="_blank">Exhibit &amp; More AG</a> hatte die Organisation der Automatisierungs- und Elektronikmesse «go» von ihrem Mutterhaus, der MCH Group, im März übernommen und geplant, die Messe unter dem neuen Titel <a href="http://www.sid-messe.ch" target="_blank">„Swiss Industrial Days“</a> vom 24. bis 26. Mai 2011 in der Messe Zürich durchzuführen.<span id="more-7251"></span><br />
„Wir werden unser Versprechen, eine umfassende Plattform für Automatisierung und Mechatronik zu präsentieren, leider nicht einlösen können. Die Loyalität der Branchenführer zu ihrem Verband swissT.net und der für 2012 geplanten Schweizer Messe für Technologie SINDEX in Bern, verunmöglichen die Durchführung der Swiss Industrial Days im Jahr davor in Zürich. Dies haben wir zu respektieren und unsere Konsequenzen daraus zu ziehen“, sagt Iris Sorgalla, Mitglied der Geschäftsleitung der Exhibit &amp; More AG und designierte Messeleiterin der Veranstaltung.</p>
<p>Die auf industrielle Fachmessen spezialisierte Exhibit &amp; More AG bedauert diesen Entscheid sehr, da sie Zürich nach wie vor als optimalen Messeplatz für den Themenkreis „Automatisierung und Mechatronik“ erachtet. „Natürlich bleiben wir dem Thema und der Branche gewogen und stehen gerne und jederzeit für die Wiederaufnahme von Gesprächen bereit“, bestätigt auch Urs Ingold, Geschäftsführer des Unternehmens.</p>
<p>Aussteller, die für die Swiss Industrial Days bereits unterschriebene Verträge eingereicht oder Standreservationen vorgenommen haben, werden nochmals persönlich über die Absage in Kenntnis gesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&amp;R &#8211; Einziger Systemintegrator von MathWorks</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/08/br-einziger-systemintegrator-von-mathworks/7246</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Automation Studio]]></category>
		<category><![CDATA[B&R]]></category>
		<category><![CDATA[Matlab]]></category>
		<category><![CDATA[modellbasierte Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Simulink]]></category>
		<category><![CDATA[Systemintegrator]]></category>
		<category><![CDATA[The Mathworks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technica-online.ch/?p=7246</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Aufnahme in das Systemintegratorprogramm bescheinigt MathWorks &#8211; B&#38;R höchste Kompetenz im Bereich der Modellierung und Simulation. B&#38;R ist damit derzeit das einzige Unternehmen seiner Branche mit Systemintegratorstatus.
Die Entwicklungsumgebung B&#38;R Automation Studio zeichnet sich durch beste Integration und durchgängige Anbindung an die Produkte von MathWorks, Hersteller von Matlab und Simulink &#8211; aus. Das breite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/BuR_MathWorks1.jpg"><img class="alignleft " title="BuR_MathWorks" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/BuR_MathWorks1.jpg" alt="BuR_MathWorks" width="150" /></a>Mit der Aufnahme in das Systemintegratorprogramm bescheinigt <a href="http://www.mathworks.ch" target="_blank">MathWorks</a> &#8211; <a href="http://www.br-automation.com" target="_blank">B&amp;R</a> höchste Kompetenz im Bereich der Modellierung und Simulation. B&amp;R ist damit derzeit das einzige Unternehmen seiner Branche mit Systemintegratorstatus.<span id="more-7246"></span><br />
Die Entwicklungsumgebung B&amp;R Automation Studio zeichnet sich durch beste Integration und durchgängige Anbindung an die Produkte von MathWorks, Hersteller von Matlab und Simulink &#8211; aus. Das breite Produktportfolio von B&amp;R in Kombination mit den Simulations- und Codegenerierungswerkzeugen von MathWorks ermöglicht dem Anwender den uneingeschränkten Einsatz modellbasierter Entwicklungsmethoden für den Maschinenbau. „Die damit verbundene Verkürzung von Entwicklungszeiten sorgt neben einer signifikanten Kostenreduktion auch für eine schnellere Time-to-Market“, weiss Philipp Wallner, bei B&amp;R für die <a href="http://www.mathworks.com/products/connections/product_detail/si_43817.html" target="_blank">Zusammenarbeit</a> mit MathWorks verantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SPS/IPC/DRIVES 2010 Nürnberg, 23. &#8211; 25. November 2010 SPS/IPC/DRIVES-Kongressprogramm mit vielen Highlights</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/08/spsipcdrives-2010-nurnberg-23-25-november-2010-spsipcdrives-kongressprogramm-mit-vielen-highlights/7241</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Drives]]></category>
		<category><![CDATA[IPC]]></category>
		<category><![CDATA[Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[SPS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Programm zum SPS/IPC/DRIVES 2010 Kongress ist ab sofort verfügbar. Vom 23. – 25.11.2010 finden 52 anwenderorientierte Kongressvorträge, eine Trendsession, drei Tutorials und ein Gastvortrag statt.
Einige interessante Specials aus dem Programm:
Trendsession
In diesem Jahr dreht sich in der Trendsession alles um „Safety: Automatisierung Zukunft“. Im Anschluss an die Vorträge zum Thema findet eine Diskussion mit allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/SPS-IPC.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7242" title="SPS-IPC" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/SPS-IPC.jpg" alt="SPS-IPC" width="300" height="35" /></a>Das Programm zum <a href="http://www.mesago.com/sps" target="_blank">SPS/IPC/DRIVES 2010 </a>Kongress ist ab sofort verfügbar. Vom 23. – 25.11.2010 finden 52 anwenderorientierte Kongressvorträge, eine Trendsession, drei Tutorials und ein Gastvortrag statt.<span id="more-7241"></span><br />
Einige interessante Specials aus dem Programm:</p>
<h1>Trendsession</h1>
<p>In diesem Jahr dreht sich in der Trendsession alles um „Safety: Automatisierung Zukunft“. Im Anschluss an die Vorträge zum Thema findet eine Diskussion mit allen Referenten statt. Ein spannender Einblick in ein hochaktuelles Thema ist damit sicher. Ihrer hohen Beliebtheit und Aktualität wegen steht die Trendsession allen Kongressteilnehmern offen. Es gibt zeitgleich keine anderen Vorträge. Die Trendsession findet am Mittwoch, den 24.11.2010, von 14:00 bis 16:00 Uhr statt.</p>
<h1>Young Engineer Award – Die Nominierten stehen fest</h1>
<p>Der Veranstalter Mesago Messemanagement verleiht in diesem Jahr im Rahmen der SPS/IPC/DRIVES erstmalig zwei Young Engineer Awards. Damit wird der jeweils beste Beitrag eines jungen Referenten im Bereich Automation und im Bereich Drives ausgezeichnet. Das Kongresskomitee hat nun anhand der eingereichten Abstracts eine Vorauswahl getroffen. Die nominierten Vorträge sind bereits jetzt im Kongressprogramm gekennzeichnet. Mit dem Award fördert der Veranstalter Mesago Messemanagement den Nachwuchs und bietet jungen Ingenieuren eine Plattform.</p>
<h1>Gastvortrag zum Thema Innovationsmanagement</h1>
<p>Am Dienstag, den 23.11.2010, von 14:30 bis 15:30 Uhr ist Prof. Dr. Dieter Spath als besonderer Gast eingeladen. Der Leiter des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation hält einen Gastvortrag zum Thema Innovationsmanagement, der revolutionäre Ansätze verspricht.<br />
<a href="http://www.mesago.de/sps/kongress " target="_blank">Hier</a> finden Sie detaillierte Informationen zu allen Programmpunkten des SPS/IPC/DRIVES Kongress.</p>
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		<title>Ideen und innovative Technologien für eine Branche im Aufwärtstrend Euroblech 2010: Blechverarbeitungstechnologien für die Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Blechbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[EuroBlech]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Mack Brooks Exhibitions]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 26. &#8211; 30. Oktober 2010 findet in Hannover die Euroblech, 21. Internationale Technologiemesse für Blechbearbeitung statt. Im Mittelpunkt der weltweit grössten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen dieses Jahr wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. 
Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte, flexibel anpassbare Fertigungsprozesse, intelligente Lösungen für eine energieeffiziente und umweltfreundliche Produktion, neue Werkstoffe sowie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/EB2010_colour.jpg"><img class="alignleft " title="EB2010_colour" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/08/EB2010_colour.jpg" alt="EB2010_colour" width="150" /></a>Vom 26. &#8211; 30. Oktober 2010 findet in Hannover die <a href="http://www.euroblech.com" target="_blank">Euroblech</a>, 21. Internationale Technologiemesse für Blechbearbeitung statt. Im Mittelpunkt der weltweit grössten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen dieses Jahr wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. <span id="more-7235"></span><br />
Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte, flexibel anpassbare Fertigungsprozesse, intelligente Lösungen für eine energieeffiziente und umweltfreundliche Produktion, neue Werkstoffe sowie die jüngsten Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung.<br />
„Aktuell befinden wir uns in einer Phase der wirtschaftlichen Erneuerung, was den Unternehmen grosse Innovationskraft abverlangt. Für die Firmen ist es nach einer wirtschaftlich schwierigen Phase enorm wichtig, jetzt die Weichen für die Zukunft zu stellen und die richtigen Investitionen zu tätigen“, erklärt Nicola Hamann, Messedirektorin der EuroBlech im Namen des Veranstalters Mack Brooks Exhibitions. „Für Fachbesucher aus der ganzen Welt ist die EuroBlech 2010 mit ihrem Motto ‚Zeit für Innovation‘ deshalb die erste Adresse, um sich einen umfassenden Überblick über Trends und neue Technologien zu verschaffen und um geeignete Maschinen und Werkzeuge sowie massgeschneiderte Produktionslösungen zu finden“, so Nicola Hamann.</p>
<h1>1410 Aussteller aus 42 Ländern</h1>
<p>Mit 1410 Ausstellern aus 42 Ländern und einer Nettoausstellungsfläche von 78.000 m2 ist die EuroBlech 2010 grösser als 2006, einem äusserst erfolgreichen Jahr für die blechbearbeitende Industrie. „Die aktuellen Zahlen belegen doch deutlich, dass sich die Branche wieder im Aufwärtstrend befindet, auch wenn wir unter den Werten der Rekordmesse 2008 liegen“, kommentiert Messedirektorin Hamann.<br />
Die internationale Beteiligung an der EuroBlech ist dieses Jahr nochmals leicht gestiegen: 46% der Aussteller kommen von ausserhalb Deutschlands. Nach den deutschen und italienischen Ausstellern stellt die Türkei erstmals das drittgrösste Ausstellerland. Die EuroBlech kann dieses Jahr ebenfalls eine verstärkte Beteiligung asiatischer Firmen, vor allem aus China, Taiwan und Indien, verzeichnen.<br />
Auch was die Besucher auf der EuroBlech betrifft, gilt die Messe traditionell als überdurchschnittlich international. Der Anteil der ausländischen Besucher lag bei den vergangenen zwei Veranstaltungen jeweils bei gut 35%. Die EuroBlech 2008 zählte insgesamt 69.400 Besucher aus 98 Ländern.</p>
<h1>10. Jubiläum auf dem Hannover Messegelände</h1>
<p>Die EuroBlech findet dieses Jahr zum 10. Mal auf dem Messegelände in Hannover statt. Erstmals 1969 in London abgehalten, zog Mack Brooks Exhibitions die Fachmesse für Blechbearbeitung 1974 nach Zürich um. In Deutschland, dem grössten Markt für Blechbearbeitung, entwickelte sich die Messe ab 1978 dann kontinuierlich weiter, bis das Essener Messegelände für die Veranstaltung zu klein wurde. Seit 1992 findet die EuroBlech nun auf dem weltweit grössten Messegelände in Hannover statt.<br />
Dort belegt die EuroBlech dieses Jahr sieben Hallen. Die Aufteilung spiegelt die gesamte Technologiekette der Blechbearbeitung in logischer Reihenfolge wider:</p>
<ul>
<li>Blech, Rohr, Profile (FE und NE): Hallen 15,16</li>
<li>Handlingtechnologie: Hallen 15,16,27</li>
<li>Trenntechnologie: Hallen 11,12,14,15,16</li>
<li>Umformtechnologie: Halle 27</li>
<li>Flexible Blechbearbeitungstechnologie: Hallen 11,12,14,15</li>
<li>Rohr-/Profilbearbeitung: Hallen 11,14,15</li>
<li>Maschinenelemente für die Blechbearbeitung: Hallen 11,12,14,15</li>
<li>Füge- und Befestigungstechnologie: Halle 13</li>
<li>Oberflächentechnologie für Blech (verfahrensorientiert): Halle 13</li>
<li>Werkzeugtechnologie für die Blechteilefertigung: Hallen 13,27</li>
<li>Prozesskontrolle und Qualitätssicherung: Hallen 11,12,14,15</li>
<li>Datenverarbeitung (Hard- und Software): Hallen 11,12</li>
<li>Betriebseinrichtungen: Hallen 11,13,14,15,16</li>
<li>Arbeitssicherheit/Umweltschutz: Hallen 11,12,13,14,15</li>
<li>Dienstleistungen, Information und Kommunikation: Hallen 11,12,13,16</li>
</ul>
<p>Das umfassende Angebot richtet sich an alle, die Blech herstellen, bearbeiten oder damit handeln, aus allen Managementebenen, in kleinen wie in grossen Unternehmen. Besucher sind Ingenieure aus Konstruktion und Fertigung, Werksleiter, Handwerker, Techniker und Einkäufer sowie Fachstudenten und Experten aus Verbänden.</p>
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