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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie)</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Kleinroboter von ABB (IRB 120) für die flexible und kompakte Produktion Erweiterung der Produktpalette</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/neuer-kleinroboter-von-abb-irb-120-fur-die-flexible-und-kompakte-produktion-erweiterung-der-produktpalette/6344</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[IRB 120]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
ABB präsentiert mit dem äusserst agilen und leichten 6-achsigen IRB 120 seinen bisher kleinsten Industrieroboter. Der Roboter ist mit einer neuen kompakten Version der bewährten Robotersteuerung IRC5 erhältlich und wiegt nur 25 kg. Er hat eine Handhabungskapazität von 3 kg (4 kg mit vertikalem Handgelenk) und eine Reichweite von 580 mm.
Kosteneffektive Handhabung und Montage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab" width="600" height="100" id="test1"><param name="movie" value="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/irb120_195x135com_extern.swf" /><embed src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/irb120_195x135com_extern.swf" name="ABB" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" /></object> </p>
<p><a href="http://www.abb.ch/robotics" target="_blank">ABB</a> präsentiert mit dem äusserst agilen und leichten 6-achsigen IRB 120 seinen <span id="more-6344"></span>bisher kleinsten Industrieroboter. Der Roboter ist mit einer neuen kompakten Version der bewährten Robotersteuerung IRC5 erhältlich und wiegt nur 25 kg. Er hat eine Handhabungskapazität von 3 kg (4 kg mit vertikalem Handgelenk) und eine Reichweite von 580 mm.</p>
<h1>Kosteneffektive Handhabung und Montage von Kleinteilen</h1>
<p>Das neue „Leichtgewicht“ bietet alle Funktionalitäten eines vollwertigen ABB-Industrieroboters in kompakter Form, wodurch der Flächenbedarf von Roboterzellen beträchtlich verringert wird. Seine kleinen Masse und sein geringes Gewicht machen den IRB 120 zu einer kostengünstigen und zuverlässigen Alternative zur Realisierung hoher Produktionszahlen bei minimalen Investitionskosten.<br />
<a href="http://www02.abb.com/global/gad/gad02007.nsf/images/EA690DDCAD43E6E4C1257626003566E4/$file/Workingrange-IRB120.jpg" target="_blank"><img alt="" src="http://www02.abb.com/global/gad/gad02007.nsf/images/EA690DDCAD43E6E4C1257626003566E4/$file/Workingrange-IRB120.jpg" class="alignright" width="300"  /></a>Das neue Modell hat mit 411 mm den grössten horizontalen Hub seiner Klasse und kann bis 112 mm unterhalb seiner Aufstellfläche arbeiten. Ob in der Elektronik-, Lebensmittel-, Maschinenbau-, Solar- oder Pharmaindustrie, in der Medizinbranche oder in der Forschung, überall ist der IRB 120 das perfekte Produkt für die kosteneffektive Handhabung und Montage von Kleinteilen &#8212; vor allem bei begrenztem Flächenangebot.<br />
Der IRB 120 kann in jedem beliebigen Winkel montiert werden &#8212; entweder in einer Zelle, auf einer Maschine oder in der Nähe anderer Roboter an einer Fertigungsstraße. Dank des geringen Drehradius der ersten Achse kann der Roboter zudem sehr dicht an der Anwendung montiert werden. </p>
<h1>Kompakte Bewegungssteuerung</h1>
<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/prvw_IRC5_Compact_Main_picture_black_small.jpg" alt="prvw_IRC5_Compact_Main_picture_black_small" title="prvw_IRC5_Compact_Main_picture_black_small" width="263" height="155" class="alignright" />Mit den Funktionen QuickMove und TrueMove verleiht die Bewegungssteuerung der IRC5 Compact dem IRB 120 seine hohe Wendigkeit bei gleichzeitig exzellenter Bahngenauigkeit. Die neue Compact-Steuerung gewährleistet durch Verwendung des dynamischen Modells des Manipulators gleichbleibend präzise Roboterbewegungen und höchste Bahngenauigkeit bei jeder Geschwindigkeit.</p>
<h1>Steuerung für IRB 120, 140 und 360</h1>
<p>Die IRC5 Compact ist das neueste Mitglied der IRC5-Steuerungsgeneration und bietet alle Vorteile dieser weltweit führenden Robotersteuerung. Hierzu zählen erstklassiges Bahnverhalten, das bedienerfreundliche Programmiergerät FlexPendant, die flexible Programmiersprache RAPID und eine Vielzahl von Schnittstellen zur Kommunikation &#8212; und das neu auf kleinstem Raum. In einer zweiten Phase soll die IRC5 Compact im Jahr 2010 auch für andere ABB-Roboter wie den IRB 140 oder IRB 360 FlexPicker verfügbar gemacht werden.<br />
Die platzsparende Compact-Steuerung gewährleistet eine leichte Inbetriebnahme dank der einphasigen Stromversorgung, externer Anschlüsse für alle Signale und 16 integrierter digitaler Ein- und Ausgänge. Der optionale Einsatz der Remote Service Technologie ermöglicht eine Online-Zustandsüberwachung  und die Software RobotStudio eine einfache Offline-Programmierung. So können Endanwender und Integratoren das Zellendesign optimieren und kostspielige Stillstandszeiten oder Produktionsverzögerungen vorgebeugen. </p>
<h1>Alleskönner</h1>
<p><img alt="" src="http://www02.abb.com/global/gad/gad02007.nsf/images/91CA08C5D441EF18C12576240043007B/$file/IRB120_Flexible_mounting_720.jpg" class="alignright" width="350" />Nicolas De Keijser, Produktmanager für die Kleinroboter von ABB, zu dem wendigen und kompakten IRB 120: „Mit der Entwicklung unserer vierten Generation von Mehrzweck-Robotern haben wir dem Kundenwunsch nach einem schnellen, kompakten Roboter ohne Abstriche bei der Leistungsfähigkeit Rechnung getragen. Die Erweiterung unseres Produktportfolios bietet von der Konsumgüter- und Pharmaindustrie bis zum Elektronik- und Solarbereich neue Möglichkeiten.“<br />
Die weltweite Vertriebs- und Serviceorganisation von ABB Robotics bietet in 49 Ländern und an über 100 Standorten umfassenden Service für den neuen Roboter und die neue Steuerungseinheit. </p>
<h1>Weltweit über 160000 Roboter installiert</h1>
<p>ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 120000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.<br />
ABB Robotics ist ein führender Anbieter von Industrierobotern, von Robotersoftware, modularen Fertigungszellen und bietet Service für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche der Automation. Den Kunden ermöglicht das, die Produktivität zu steigern und die Produktqualität sowie die Arbeitssicherheit zu erhöhen. Weltweit hat ABB mehr als 160000 Roboter installiert. </p>
<p>ABB Robotics Schweiz unterstützt ihre Partner in der Planung, im Vertrieb und in der Inbetriebsetzung von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen im Bereich der roboterbasierten Automation. Wir bieten Lösungen an, die technologisch auf dem aktuellsten Stand sind und leisten damit einen Beitrag zum langfristigen Erfolg unserer Partner. Die höchstmögliche Verfügbarkeit der Anlagen, eine lange Lebensdauer der Roboter und die Steigerung der Gesamtproduktivität stehen im Zentrum unserer Leistungen. ABB Robotics Schweiz &#8211; Partnerschaft und Kompetenz in der Robotik</p>
<h1>Infos</h1>
<p><a href="http://www.abb.ch/robotics" target="_blank">ABB Schweiz AG Robotics</a>, Badenerstrasse 780, 8048 Zürich<br />
Tel. +41 58 586 05 55, Fax +41 58 586 05 99</p>
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		<title>EExPress Bus Ventilinsel reduziert Installations- sowie Wartungskosten Ventilinsel für explosionsgefährdete Bereiche</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/eexpress-bus-ventilinsel-reduziert-installations-sowie-wartungskosten-ventilinsel-fur-explosionsgefahrdete-bereiche/6339</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Bus-Ventilinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Ex Zone 1]]></category>
		<category><![CDATA[Ex Zone 2]]></category>
		<category><![CDATA[Explosionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Parker Hannifin]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die voll integrierte Bus-Ventilinsel von Parker Hannifin kann pneumatische Stellantriebe in gefährdeten Umgebungen (Ex Zone 1 und Ex Zone 2) der Prozessindustrie ansteuern. Dieses einzigartige Konzept der integrierten Schutzlösung ermöglicht die Installation der Ventilinsel direkt in der Ex Zone, ohne dass teure explosionsgeschützte Sicherheitsschränke benötigt werden. Der Ex Schutz wird durch eine interne Drucküberlagerung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/parhan.jpg"><img class="alignleft " title="parhan" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/parhan.jpg" alt="parhan" width="150" /></a>Die voll integrierte Bus-Ventilinsel von <a href="http://www.parker.com" target="_blank">Parker Hannifin</a> kann pneumatische Stellantriebe in gefährdeten Umgebungen (Ex Zone 1 und Ex Zone 2) der Prozessindustrie ansteuern. Dieses einzigartige Konzept der integrierten Schutzlösung ermöglicht die Installation der Ventilinsel direkt in der Ex Zone, ohne dass teure explosionsgeschützte Sicherheitsschränke benötigt werden.<span id="more-6339"></span> Der Ex Schutz wird durch eine interne Drucküberlagerung von 50 mbar erreicht. Dies senkt spürbar die Installations- und Wartungskosten, vereinfacht die elektrischen Verbindungen sowie die Kompatibilität mit Profibus DP. Durch die getrennte Verdrahtung zwischen Kommunikation und Spannungsversorgung wird auch die Sicherheit erhöht. Neben der Möglichkeit unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) zu verwenden, bieten umfangreiche integrierte Diagnosefunktionen zusätzliche Sicherheit. Die Sensoren für die Stellungsrückmeldungen der pneumatischen Antriebe sind direkt mit der Ventilinsel verbunden.<br />
Die Ventilinsel verfügt über 5/2 Magnetventile, Steuerelektronik und Eingangssensoren, die derzeit einzigartig auf dem Markt sind. Das System verwendet das in der Prozessindustrie bevorzugte Profibus DB Signal. Bis zu 32 Magnetventile benötigen nur eine Bus-Adresse.<br />
Die patentierte EExPress Bus-Ventilinsel wird beispielsweise in chemischen und petrochemischen Anwendungen eingesetzt. Diese anwenderfreundliche Entwicklung bietet der Prozessindustrie eine Vielzahl einzigartiger Vorteile bei Sicherheitsaspekten, durch reduzierte Installationskosten, gesteigerte Produktivität sowie fortschrittliche Diagnosemöglichkeiten.</p>
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		<title>Hannovermesse 2010</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/hannovermesse-2010/6326</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Effizienter &#8211; Innovativer &#8211; Nachhaltiger&#8221; zeigt die Hannover Messe vom 19. bis 23. April 2010 Innovationen, Entwicklungen und Technologien sowie neue Materialien aus der Welt der Industrie. 
Mit den Schwerpunktthemen Energie, Mobilität, Automa­tion sowie industrielle Zulieferung bildet die Hannovermesse die zentralen Branchentrends der Industrie ab. Partnerland der Hannovermesse 2010 ist Italien. Technica [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/18941.jpg" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/18941_klein.jpg" alt="18941" title="Hannovermesse" class="alignleft" /></a>Unter dem Motto &#8220;Effizienter &#8211; Innovativer &#8211; Nachhaltiger&#8221; zeigt die Hannover Messe vom 19. bis 23. April 2010 Innovationen, Entwicklungen und Technologien sowie neue Materialien aus der Welt der Industrie. </p>
<p>Mit den Schwerpunktthemen Energie, Mobilität, Automa­tion sowie industrielle Zulieferung bildet die <a href="http://www.hannovermesse.de/homepage_d" target="_blank">Hannovermesse</a> die zentralen Branchentrends der Industrie ab. Partnerland der Hannovermesse 2010 ist Italien. Technica bringt auch dieses Jahr wieder eine Vor- und Nachschau (<a href="http://issuu.com/technica/docs/technica_april_2009/75" target="_blank">hier die Hannovermesse-Vorschau 2009 bei Technica als E-Paper</a>).</p>
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		</item>
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		<title>ICVD von Sauer Bibus macht hydrostatisch angetriebene Fahrzeuge bis zu 80 km/h schnell Mehr Speed  für Arbeitsmaschinen</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/icvd-von-sauer-bibus-macht-hydrostatisch-angetriebene-fahrzeuge-bis-zu-80-kmh-schnell-mehr-speed-fur-arbeitsmaschinen/6319</link>
		<comments>http://www.technica-online.ch/2010/03/icvd-von-sauer-bibus-macht-hydrostatisch-angetriebene-fahrzeuge-bis-zu-80-kmh-schnell-mehr-speed-fur-arbeitsmaschinen/6319#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmaschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauer Bibus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[CVD steht beim ICVD-Antrieb für „Integrated Continuously Variable Drive“, der durch eine Grosswinkel-Technologie im Antriebsmotor Fahrgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h ermöglicht. Damit ist dieser Antrieb von Sauer Bibus besonders für Arbeitsmaschinen, die im Schnellläuferbereich eingesetzt werden, eine wirtschaftlich und technisch interessante Alternative. Zwischenzeitlich ist der ICVD-Antrieb bei führenden Baumaschinenherstellern wie DIECI (Bild) in der Serienausstattung.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6320" title="bibus" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/bibus.jpg" alt="bibus" width="150"  />CVD steht beim ICVD-Antrieb für „Integrated Continuously Variable Drive“, der durch eine Grosswinkel-Technologie im Antriebsmotor Fahrgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h ermöglicht. Damit ist dieser Antrieb von <a href="http://www.bhag.bibus.ch" target="_blank">Sauer Bibus </a>besonders für Arbeitsmaschinen, die im Schnellläuferbereich eingesetzt werden, eine wirtschaftlich und technisch interessante Alternative. Zwischenzeitlich ist der ICVD-Antrieb bei führenden Baumaschinenherstellern wie <a href="http://www.dieci.com/lang_de/index.php" target="_blank">DIECI</a> (Bild) in der Serienausstattung.<span id="more-6319"></span><br />
Der Erfolg des Spezialantriebs basiert auf seiner Grosswinkeltechnik. Zum Einsatz kommt hierbei ein Hydraulikmotor mit einem Verstellbereich bis zu 45°. Damit kann der gesamte Geschwindigkeitsbereich stufenlos durchfahren werden. Diese Technologie ermöglicht es, dass bei Arbeitsmaschinen, die besonders im höheren Geschwindigkeitsbereich eingesetzt werden, auf ein Schaltgetriebe verzichtet werden kann. Für das Bedienpersonal bedeutet dies einen deutlichen Komfort- und Sicherheitsgewinn, da sich der Fahrer voll auf das Führen seiner Maschine konzentrieren kann und keine Schaltvorgänge zu beachten hat. Das Antriebskonzept punktet durch seine Wirtschaftlichkeit, die auf einem verbesserten Wirkungsgrad im Fahrantrieb beruht, denn ausser dem Verschleiss des Antriebssystems wird auch der Kraftstoffverbrauch positiv beeinflusst.<br />
Der ICVD wird bereits von grossen Bau- und Landmaschinenherstellern wie Kramer Allrad und Sennebogen als Antriebstechnologie eingesetzt. „Damit hat unser Antriebskonzept auch den Schritt in die Internationale Anwendung gefunden“, kommentiert Ralf Schrempp, Geschäftsführer der Sauer Bibus GmbH, den Erfolg seines Unternehmens mit dem ICVD. Eine immer breitere Anwendungsbasis findet die Technik der Neu-Ulmer Hydraulikspezialisten.<br />
Unter der Bezeichnung „VS“, das für „Vario System“ steht, wird der ICVD- Antrieb von Sauer Bibus auch von dem italienischen Teleskopladerhersteller <a href="http://www.dieci.com/lang_de/index.php" target="_blank">„DIECI“</a> in seinen Maschinen angeboten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzportrait der Messe Medtec und des Schweizer Ausstellers Ciposa Medtec Europe in Stuttgart</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/kurzportrait-der-messe-medtec-und-des-schweizer-ausstellers-ciposa-medtec-europe-in-stuttgart/6312</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Ciposa]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinaltechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Medtec]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 15 Jahren bedienen die Messen und Konferenzen der MEDTEC-Reihe als jährliche Leistungsschauen für Materialien, Fertigungstechnik und Know-how den technischen Bedarf der Medizinproduktehersteller.

Öffnungszeiten Medtec 2010
Dienstag bis Mittwoch, 23.-24. März 2010, jeweils 10-17 Uhr
Donnerstag, 25. März 2010, 10-16 Uhr
Neue Messe Stuttgart
 Ciposa am Stand 238 Halle 4
Maschine CNC Ecowelder zum Laserschweissen
Delta Roboter fuer praezise Hochgeschwindigkeit Montage
Maschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 15 Jahren bedienen die Messen und Konferenzen der <a href="http://www.devicelink.com/expo/medtec10/" target="_blank">MEDTEC</a>-Reihe als jährliche Leistungsschauen für Materialien, Fertigungstechnik und Know-how den technischen Bedarf der Medizinproduktehersteller.<br />
<img alt="" src="http://www.devicelink.com/expo/medtec10/images/header.jpg" class="alignnone" width="600" /><span id="more-6312"></span></p>
<h1>Öffnungszeiten Medtec 2010</h1>
<p>Dienstag bis Mittwoch, 23.-24. März 2010, jeweils 10-17 Uhr<br />
Donnerstag, 25. März 2010, 10-16 Uhr<br />
Neue Messe Stuttgart</p>
<h1> Ciposa am Stand 238 Halle 4</h1>
<p><a href="http://www.ciposa.com/p-laser-mc-g.html" target="_blank">Maschine CNC Ecowelder zum Laserschweissen</a><br />
<a href="http://www.ciposa.com/p-delta-g.html" target="_blank">Delta Roboter fuer praezise Hochgeschwindigkeit Montage</a><br />
<a href="http://www.ciposa.com/p-vi-eyepfl-line-g.html" target="_blank">Maschine Eyespex profile für Massmessungen</a><br />
<a href="http://www.ciposa.com/p-feeding-g.html" target="_blank">Neues flexibles Foerdersystem Modufeed ohne Tooling durch Bildverarbeitung gesteuert</a></p>
<h1>Kontakt</h1>
<p><a href="http://www.ciposa.com" target="_blank">CIPOSA SA</a>, Route de Neuchâtel 15a, 2072 Saint-Blaise (CH)<br />
Tel +41 32 756 10 10, Fax +41 32 756 10 29</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Forscher am Paul Scherrer Institut erhalten Titularprofessur an der Universität Basel Gestärkte Zusammenarbeit</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/forscher-am-paul-scherrer-institut-erhalten-titularprofessur-an-der-universitat-basel/6308</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[PSI]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Ernennung von Thomas Jung und Frithjof Nolting vom Paul Scherrer Institut zu Titularprofessoren der Universität Basel erfährt die Zusammenarbeit zwischen der Universität Basel und dem Kanton Aargau im Bereich Nanowissenschaften eine weitere Stärkung (PDF).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ernennung von Thomas Jung und Frithjof Nolting vom Paul Scherrer Institut zu Titularprofessoren der Universität Basel erfährt die Zusammenarbeit zwischen der Universität Basel und dem Kanton Aargau im Bereich Nanowissenschaften eine weitere Stärkung (<a href='http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/ForscherAmPSIerhaltenTitularprofessur.pdf'>PDF</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ABB Forschung und Micropelt lösen das Batterieproblem bei Funksensoren durch thermisches Energy Harvesting Energieautarker Funksensor versorgt sich aus Abwärme</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/abb-forschung-und-micropelt-losen-das-batterieproblem-bei-funksensoren-durch-thermisches-energy-harvesting-energieautarker-funksensor-versorgt-sich-aus-abwarme/6304</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[ABB]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Harvesting]]></category>
		<category><![CDATA[HART]]></category>
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		<category><![CDATA[Wireless]]></category>

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		<description><![CDATA[Funksensoren sind kostengünstig und äusserst flexibel einsetzbar. Der Einsatz von deutlich mehr Sensorik würde eine effizientere und sicherere Prozessführung bei gleichzeitig deutlich geringeren Wartungskosten ermöglichen – wäre da nicht der Batteriewechsel. Per Energy Harvesting lösen die ABB Forschungszentren in Ladenburg und Dättwil zusammen mit der Freiburger Micropelt GmbH nun das Problem unbegrenzter, wartungsfreier Energieversorgung. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Wireless_low.jpg"><img class="alignleft " title="Wireless_low" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Wireless_low.jpg" alt="Wireless_low" width="150" /></a>Funksensoren sind kostengünstig und äusserst flexibel einsetzbar. Der Einsatz von deutlich mehr Sensorik würde eine effizientere und sicherere Prozessführung bei gleichzeitig deutlich geringeren Wartungskosten ermöglichen – wäre da nicht der Batteriewechsel. Per Energy Harvesting lösen die <a href="http://www.abb.ch/cawp/chabb123/bd361b8e73968949c1257337002e0d88.aspx" target="_blank">ABB Forschungszentren</a> in Ladenburg und Dättwil zusammen mit der Freiburger <a href="http://www.micropelt.com" target="_blank">Micropelt GmbH </a>nun das Problem unbegrenzter, wartungsfreier Energieversorgung. <span id="more-6304"></span>Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde ein drahtloser WirelessHART Temperaturtransmitter von ABB mit zwei Micropelt Micro-Thermogeneratoren ausgestattet. Die 6 mm² kleinen Chips des Typs MPG-D651 liefern ab 30 K Temperaturdifferenz zwischen warmem Medium und Umgebungsluft die Energie für den autarken Dauerbetrieb des Funksensors. Dr. Marco Ulrich, ABB-Projektleiter, sieht einen grossen Durchbruch: „Drahtlose Geräte ermöglichen einen deutlich flexibleren und umfassenderen Einsatz von Sensorik auch unter schwierigen Bedingungen bei gleichzeitig gesenkten Installationskosten. Aber keiner unserer Kunden will regelmässig an hunderten oder gar tausenden von Sensoren die Batterien wechseln. Unser Technologie-Demonstrator hingegen würde grosse, komplexe Sensornetzwerke zu einem Bruchteil der bisher üblichen Gesamtkosten ermöglichen“. Dr. Joachim Nurnus, Technischer Leiter bei Micropelt, ergänzt: „Wir ersparen der Umwelt hunderttausende Hochleistungsbatterien, aber viel wichtiger sind die vielen zusätzlichen Messstellen, die helfen, energiesparender zu produzieren, Anlagen besser auszunutzen und von präventiver auf zustandsbasierte Wartung umzustellen. Wir stehen erst am Anfang, dieses ökologische und ökonomische Potenzial zu verstehen. Wir freuen uns darauf, diese und viele weitere Lösungen auf der kommenden <a href="http://www.sensor-test.de" target="_blank">Sensor &amp; Test in Nürnberg </a>live präsentieren zu können.“</p>
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		<title>Nachfrageboom oder &#8220;Spiel der Stahl-Opec&#8221;?Die nächste Stahl-Krise naht</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlinstitut]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum beginnt sich die Wirtschaft zu erholen, naht schon neues Ungemach: Die in der Rezession etwas in Vergessenheit geratene Stahlkrise meldet sich zurück. Der Stahlpreisindex von Steel Business Briefing (SBB) zeigt wieder steil nach oben (Bild). Erste Schweizer Zulieferfirmen haben bereits wieder Mühe, ihren aktuellen Bedarf zu decken. 
Was steckt dahinter? In der Metallverarbeitungsbranche wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/stahlpreise.jpg"><img class="alignleft " title="stahlpreise" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/stahlpreise.jpg" alt="stahlpreise" width="150" /></a>Kaum beginnt sich die Wirtschaft zu erholen, naht schon neues Ungemach: Die in der Rezession etwas in Vergessenheit geratene Stahlkrise meldet sich zurück. Der Stahlpreisindex von <a href="http://www.steelbb.com" target="_blank">Steel Business Briefing (SBB)</a> zeigt wieder steil nach oben (Bild). Erste Schweizer Zulieferfirmen haben bereits wieder Mühe, ihren aktuellen Bedarf zu decken. <span id="more-6298"></span><br />
Was steckt dahinter? In der Metallverarbeitungsbranche wird zum Teil vermutet, dass die &#8220;Stahl-Opec&#8221; ihre Stahlproduktion derzeit künstlich knapp hält, um die Preise wieder möglichst schnell auf das Vorkrisenniveau anheben zu können. Dem spricht allerdings entgegen, dass die Deutschen Stahlkocher in der Zwischenzeit nur noch einen Hochofen stillgelegt haben, im letzten Sommer waren es noch deren sechs (Quelle: <a href="http://www.stahl-online.de" target="_blank">Stahlinstitut VDEh und Wirtschaftsvereinigung Stahl, Düsseldorf</a>). Dies ist doch ein Hinweis dafür, dass man gewillt ist, flexibel auf die Marktentwicklung zu reagieren. Es muss wohl eher vermutet werden, dass eine echte Angebotsknappheit hinter den Preisentwicklungen steckt. China produziert bereits weit über einen Drittel des weltweiten Stahlbedarfs. Und die Rohstahlerzeugung in China lag im Januar 2010 bereits wieder über dem Monatsschnitt des Rekordjahrs 2009!<br />
Der kluge Einkäufer tut wohl gut daran, seinen Stahlbedarf rechtzeitig zu sichern und sich auf weiter steigende Preise einzustellen.</p>
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		<title>DSP RISC-Cores mit besonders niedrigem Energieverbrauch für portable Anwendungen CSEM baut Low-Energy-Prozessor</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[icyflix]]></category>
		<category><![CDATA[RISC-Prozessor-Cores]]></category>
		<category><![CDATA[RISC-Prozessoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von CSEM, dem Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnologie, entwickelte icyflex-Familie von 16/32-bit RISC-Prozessor-Cores mit besonders niedrigem Energieverbrauch bietet eine flexible Architektur, die unterschiedliche Kombinationen von Steuerungs- und DSP-Funktionalitäten ermöglicht. Drei Silizium-erprobte Cores mit einem Energieverbrauch von blossen 6 μW/MHz sind bislang erhältlich.
Für portable Produkte gibt es unabhängig von ihrem Einsatz zur Automation im Bereich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/CP10-icyflex-DE.jpg"><img class="alignleft " title="CP10-icyflex-DE" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/CP10-icyflex-DE.jpg" alt="CP10-icyflex-DE" width="150" /></a>Die von <a href="http://www.csem.ch" target="_blank">CSEM, dem Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnologie</a>, entwickelte icyflex-Familie von 16/32-bit RISC-Prozessor-Cores mit besonders niedrigem Energieverbrauch bietet eine flexible Architektur, die unterschiedliche Kombinationen von Steuerungs- und DSP-Funktionalitäten ermöglicht. Drei Silizium-erprobte Cores mit einem Energieverbrauch von blossen 6 μW/MHz sind bislang erhältlich.<span id="more-6292"></span><br />
Für portable Produkte gibt es unabhängig von ihrem Einsatz zur Automation im Bereich der Medizin oder Industrie beziehungsweise in der Unterhaltungselektronik oder im Haus einen wachsenden Bedarf an miniaturisierter Elektronik mit geringer Spannung und geringem Energieverbrauch. Kleine Mikrocontroller mit geringem Energieverbrauch sind zwar erhältlich, aber es mangelt ihnen oft an der für moderne System-on-Chip-Lösungen erforderlichen Datenverarbeitungsleistung.<br />
CSEM ist von Prozessoren für Armbanduhren bis zum CoolRISC Core und dem MACGIC DSP ein Pionier im Bereich von Prozessoren mit geringem Energieverbrauch. Die icyflex-Architektur wurde als flexibler Prozessor mit DSP- und Steuerungsfähigkeiten und C-Compiler-Unterstützung mit einem aussergewöhnlich niedrigen Energieverbrauch entwickelt. Dank ihrer hohen Flexibilität lässt sich die Architektur für die Anwendung optimieren und reicht von einer einfachen Steuerungsanwendung zu hochparallelen Anwendungen im Bereich der Audio/Video-Signalverarbeitung.</p>
<h1>Prozessoren mit ausgezeichneter Energiebilanz</h1>
<p>So entsteht eine Familie von Hochleistungsprozessoren mit einer herausragenden Energieeffizienz.<br />
Bislang sind drei Varianten erhältlich:</p>
<p>• icyflex1 – ein 16/32-bit RISC-Prozessor für eine Kombination aus Steuerungs- und DSPAnwendungen<br />
wie drahtlosen Netzwerksensoren, die eine lokale Signalverarbeitung erfordern</p>
<p>• icyflex2 – ein kleinerer 16/32-bit RISC-Prozessor für Steuerungsanwendungen mit einem Energieverbrauch von nur 6 μW/MHz (in 65nm LP CMOS)</p>
<p>• icyflex4 – mit einer skalierbaren Architektur, die eine Steuerung und massive Parallelisierung für rechenintensive DSP-Anwendungen wie Audio- oder Videoverarbeitung ermöglicht.</p>
<h1>Prozessor-Konfiguration während der Laufzeit</h1>
<p>Alle drei Prozessoren sind als VHDL-Bausteine mit zahlreichen Parametern wie Busbreite, Stackgrösse und optionalen Blöcken erhältlich, weshalb nur der für die Anwendung erforderliche Prozessor integriert ist. Der Prozessor kann während der Laufzeit konfiguriert werden, um neue Adressierungsarten und neue Anweisungen zur Reduzierung der Anzahl der Zyklen für die einzelnen Algorithmen hinzuzufügen.<br />
Die Prozessoren verfügen über leistungsstarke Datenpfade mit bis zu 36 Multiplikations- und Summiereinheiten und Bussen mit hoher Bandbreite für Register und Speicher für einen maximalen Durchsatz pro Anweisung oder Taktzyklus. Die Testbarkeit der Prozessoren und On-Chip-Debug- Unterstützung durch eine JTAG-Schnittstelle sind gewährleistet. Entwicklungswerkzeuge auf Grundlage der GNU-Toolsuite mit Compiler, Assembler, Debugger, zyklusgenauem Befehlsatz-Simulator etc. mit einem Plug-in für Eclipse IDE sind erhältlich. Alle icyflex Prozessor Cores sind entweder als lizenzierte IP Cores oder als SoC mit geringem Energieverbrauch bei CSEM erhältlich.</p>
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		<title>Wissenschaft und Industrie stellen neue Produktionstechnologien und Prozesse vor Nachhaltige Fertigungsprozesse im AMB-Fokus</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[AMB]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungstechnisches Kolloquium]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AMB, internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, wird vom 28. September bis 2. Oktober 2010 auf dem Gelände der Messe Stuttgart veranstaltet. Die Universität Stuttgart mit ihren Partnerinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft ist der europaweit stärkste Forschungsstandort für Fertigungstechnik. Am 29. und 30. 9. 2010 stellen diese Partnerinstitute bei ihrem wissenschaftlichen Kolloquium neueste Trends und Ergebnisse auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/AMB08Logo4c-Kopie.jpg"><img class="alignleft " title="LOGO 2008_ilona" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/AMB08Logo4c-Kopie.jpg" alt="LOGO 2008_ilona" width="150" /></a>Die <a href="http://www.messe-stuttgart.de/amb" target="_blank">AMB</a>, internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, wird vom 28. September bis 2. Oktober 2010 auf dem Gelände der Messe Stuttgart veranstaltet. Die Universität Stuttgart mit ihren Partnerinstituten der Fraunhofer-Gesellschaft ist der europaweit stärkste Forschungsstandort für Fertigungstechnik. Am 29. und 30. 9. 2010 stellen<span id="more-6274"></span> diese Partnerinstitute bei ihrem wissenschaftlichen Kolloquium neueste Trends und Ergebnisse auf der AMB 2010 vor. Das <a href="http://www.ftk2010.de" target="_blank">„Fertigungstechnische Kolloquium Stuttgart“</a> (FtK) hat sich in seiner über 40jährigen Geschichte zu einer der wichtigsten Diskussionsplattformen für Wissenschaftler und Anwender entwickelt.</p>
<h1>Brennende Fragen &#8211; spannende Antworten</h1>
<p>Was kann die Forschung zur Reduktion des Energieverbrauchs in Maschinenhallen beitragen? Wie funktioniert eigentlich &#8220;Ecomation&#8221;, die ökonomische und gleichzeitig ökologische Automatisierung? Wie können Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus durch den Ausbau ihres Dienstleistungsangebots Vorteile für den Wettbewerb auf internationalen Märkten erlangen? Warum kann eine flexible und konfigurationsfähige Automatisierung, ergänzt durch kognitive Elemente aus der Informationstechnik, die Wandlungsfähigkeit von Fertigungsanlagen beherrschen? Wie nutzen Innovationen in der Produktion das Potential neuer Werkstoffe, Bauweisen und Verfahren in der Fertigung? Welche Rolle spielen funktionelle Oberflächen von Schichtverbundwerkstoffen heute in der Produktentwicklung?</p>
<h1>Nachhaltige Technologien und Prozesse für Werkzeuge der Produktion</h1>
<p>Diese und viele weitere Fragen werden auf dem FtK der Stuttgarter Fertigungstechnischen Institute behandelt. Unter dem thematischen Dach „Nachhaltige Technologien und Prozesse für Werkzeuge der Produktion“ sind folgende Halbtags-Schwerpunkte gesetzt:<br />
- Industrielle Steuerungstechnik<br />
- Energiesparpotenziale in der spanenden Fertigung<br />
- Neue Entwicklungen in modernen umformtechnischen Prozessen<br />
- Robotik, Handhabungstechnik<br />
- Neue Werkstoffe und Verfahren in der Produktion<br />
- Dienstleistungen im Maschinen- und Anlagenbau<br />
- Integration von Wissen in Produktionssysteme</p>
<h1>Stuttgarter Impulse</h1>
<p>Das FtK findet bereits zum dritten Mal während der AMB auf der Messe in Stuttgart statt. Zur wichtigsten Fachmesse für Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeuge nach der EMO in Deutschland werden über 1200 Aussteller und rund 75000 Besucher erwartet. „Diese Kooperation ist inhaltlich logisch, strategisch sinnvoll und hat sich in den vergangenen Jahren hervorragend bewährt“, so Heisel. Die Besucherzahlen des Kolloquiums waren zur AMB 2008 um ein Drittel gestiegen. Die politischen Plenarvorträge halten unter anderen Dr. Manfred Wittenstein (VDMA Präsident), Dr. Nicola Leibinger-Kammüller (Vorstand Trumpf) und Prof. Westkämper (Institutsleiter Fraunhofer IPA).</p>
<h1>Frühbucherrabatt</h1>
<p>Für schnell entschlossene Kolloquiums-Teilnehmer bietet das FtK bis 2. Juli 2010 einen <a href="http://www.ftk2010.de" target="_blank">Frühbucherrabatt</a> an.</p>
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		<title>Haribo macht Swisslog froh Swisslog erhält Grossauftrag von Haribo</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haribo]]></category>
		<category><![CDATA[Hochregallager]]></category>
		<category><![CDATA[Swisslog]]></category>

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		<description><![CDATA[Fruchtgummi- und Lakritzseproduzent Haribo hat Swisslog mit der schlüsselfertigen Lieferung eines neuen automatischen Hochregallagers für Fertigwaren sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beauftragt. Das Projekt wird am Haribo-Standort Solingen umgesetzt. Das Volumen des Auftrags, den Swisslog als Generalunternehmer ausführen wird, liegt im zweistelligen Millionen-Bereich.
Swisslog liefert alle Bau- und Logistikleistungen für ein automatisches Hochregallager, eine Warenumschlagshalle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Swisslog.bmp"><img class="alignleft " title="Swisslog" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Swisslog.bmp" alt="Swisslog" width="150" /></a>Fruchtgummi- und Lakritzseproduzent <a href="http://www.haribo.de" target="_blank">Haribo</a> hat <a href="http://www.swisslog.com" target="_blank">Swisslog</a> mit der schlüsselfertigen Lieferung eines neuen automatischen Hochregallagers für Fertigwaren sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beauftragt. Das Projekt wird am Haribo-Standort Solingen umgesetzt. Das Volumen des Auftrags, den Swisslog als Generalunternehmer ausführen wird, liegt im zweistelligen Millionen-Bereich.<span id="more-6268"></span><br />
Swisslog liefert alle Bau- und Logistikleistungen für ein automatisches Hochregallager, eine Warenumschlagshalle mit automatischer Bereitstellung der Paletten und ein Vorgebäude mit Büro- und Sozialräumen. Eine Fördertechnikbrücke zur Anbindung zwischen automatischem Hochregallager und Produktion ist ebenfalls Bestandteil des Projekts.<br />
Der Start der Bauarbeiten ist für Ende März 2010 geplant.</p>
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		<title>Zehn Jahre London Eye mit Pendelrollen- und Gelenklagern von FAG Im Riesenrad dreht sich alles um Lager</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/zehn-jahre-london-eye-mit-pendelrollen-und-gelenklagern-von-fag-im-riesenrad-dreht-sich-alles-um-lager/6261</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bejing Wheel]]></category>
		<category><![CDATA[FAG]]></category>
		<category><![CDATA[London Eye]]></category>
		<category><![CDATA[Millenium wheel]]></category>
		<category><![CDATA[Wälzlager]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zehn Jahren dreht sich nun das Millennium Wheel in London am Ufer der Themse beständig, Tag für Tag, und hat sich zu einem der grössten Besuchermagnete und zu einem modernen Wahrzeichen der britischen Hauptstadt entwickelt. Im Zentrum des Riesenrads: Wälzlager von FAG, um die sich das Rad zuverlässig dreht. Ursprünglich war das Riesenrad nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/London-Ey1.jpg"><img class="alignleft " title="London--Ey" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/London-Ey1.jpg" alt="London--Ey" width="150" /></a>Seit zehn Jahren dreht sich nun das <a href="http://www.londoneye.com" target="_blank">Millennium Wheel</a> in London am Ufer der Themse beständig, Tag für Tag, und hat sich zu einem der grössten Besuchermagnete und zu einem modernen Wahrzeichen der britischen Hauptstadt entwickelt. Im Zentrum des Riesenrads: Wälzlager von <a href="http://www.fag.com " target="_blank">FAG</a>, um die sich das Rad zuverlässig dreht. <span id="more-6261"></span>Ursprünglich war das Riesenrad nur als vorübergehende Attraktion für einige Jahre geplant. Doch über 36 Millionen Fahrgäste bescherten dem Rad einen uner-wartet grossen Erfolg und halten es auch über das erste Jahrzehnt hinaus in Bewegung.<br />
Seit zum Jahrtausendwechsel 1999/2000 die FAG Nabenlagerung für das „London Eye“ geliefert wurde, gilt die Schaeffler Gruppe Industrie als bevorzugter Entwicklungspartner und Lieferant für die besonderen Herausforderungen, die solche Projekte an Ingenieure und Wälzlager stellen. Das Riesenrad in London, in dem ca. 1.500 Tonnen Stahl verbaut wurden, dreht sich mit Hilfe von zwei zweireihigen radialen FAG Pendelrollenlagern, die als Fest-Loslagerkombination in die Nabe des Aussichtsrads eingebaut sind. Das Festlager mit einem Aussendurchmesser von 2,66 Metern wiegt 6,3 Tonnen und ist fest auf der Welle montiert. Das Loslager mit einem Aussendurchmesser von 2,62 Metern und einem Gewicht von 5,2 Tonnen kann sich auf der Welle hin und her bewegen, um so Längenausdehnungen auszugleichen.</p>
<h1>50 Jahre Lebensdauer</h1>
<p>Die Pendelrollenlager haben eine Lebensdauer von mehr als 50 Jahren. Erfahrene Spezialisten der Service-Tochter FAG Industrial Services (F’IS) führen regelmässige Inspektionen durch, um die fehlerfreie und sichere Funktion der Lager über diesen Zeitraum zu gewährleisten. Endoskopische Untersuchungen der Laufbahnen und Wälzkörper lassen eventuelle Beschädigungen schon frühzeitig erkennen. Regelmässig entnommene Schmierstoffproben werden auf Partikel und Abrieb untersucht. Sollte dennoch einmal ein Lagerausbau erforderlich werden, so haben sich die Schaeffler-Ingenieure eine clevere Lösung einfallen lassen: Da das Loslager eine grössere Bohrung (2,1 Meter) als das Festlager (2,04 Meter) hat, kann es über den Festlagersitz „gezogen“ werden. Beide Lager können von einer Seite aus ausgebaut werden. Da das Riesenrad nur auf der Uferseite eine Stütze hat, würde eine Demontage von der Fluss-Seite aus erfolgen. Der einfache Zugang spart Zeit und Kosten.</p>
<p>Neben den zentralen Nabenlagerungen sorgen Grossgelenklager der Schaeffler-Marke ELGES für den sicheren Stand des London Eye. Die Grossgelenklager ermöglichten, dass das Rad beim Aufstellen aus seiner horizontalen Montagelage quer über die Themse in seine vertikale Endposition geschwenkt werden konnte. Seitdem haben die Lager die Aufgabe, kleinste z. B. durch Wind verursachte Bewegungen des Rades auszugleichen, die sonst auf die vergleichsweise starre Stahlkonstruktion einwirken würden.</p>
<h1>Bejing Wheel: noch grösser!</h1>
<p>Das 135 Meter hohe Millennium Wheel war lange Zeit das Grösste seiner Art. Doch grössere Projekte z.B. in Peking sind bereits in Bau bzw. in Planung. Für das „Beijing Wheel“ hat die Schaeffler Gruppe Industrie die Pendelrollenlager für die Naben bereits geliefert. Bei einer Gesamthöhe von 208 Meter stossen auch die Lager in eine völlig neue Dimension vor: Die beiden FAG Pendelrollenlager haben einen Aussendurchmesser von 3,2 Meter, eine Bohrung von 2,6 Meter und eine Ringbreite von 630 Millimeter. Jedes Lager kommt auf ein Gesamtgewicht von über elf Tonnen. Ein Pendelrollenlager in dieser Dimension und mit diesen Anforderungen ist zuvor noch nie gebaut worden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Broschüre „Produktprogramm Tox Pressotechnik“  Ideen, Menschen, Kompetenzen, Referenzen</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/neue-broschure-%e2%80%9eproduktprogramm-tox-pressotechnik%e2%80%9c-ideen-menschen-kompetenzen-referenzen/6256</link>
		<comments>http://www.technica-online.ch/2010/03/neue-broschure-%e2%80%9eproduktprogramm-tox-pressotechnik%e2%80%9c-ideen-menschen-kompetenzen-referenzen/6256#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.technica-online.ch/?p=6256</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer informativen Broschüre „Tox Produktprogramm“ startet Tox Pressotechnik ins Frühjahr 2010. Ideen, Menschen, Kompetenzen, Referenzen – unter dieser Leitlinie werden auf insgesamt 16 Seiten alle Technologien, Produkte, Systemlösungen sowie begleitende Dienst- und Serviceleistungen präsentiert. In Kurzform werden in Text und Bild die einzelnen Produktgruppen vorgestellt:
-	Tox-Kraftpaket – der energiesparende pneumohydraulische Zylinder
-	Tox-KraftKurver – die kurvenmechanisch-pneumohydraulische Antriebseinheit
-	Tox-ElectricDrive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Titel-Produktprogrammlow.jpg"><img class="alignleft " title="Titel Produktprogrammlow" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/Titel-Produktprogrammlow.jpg" alt="Titel Produktprogrammlow" width="100" /></a>Mit einer informativen Broschüre „Tox Produktprogramm“ startet <a href="http://www.tox-de.com" target="_blank">Tox Pressotechnik </a>ins Frühjahr 2010. Ideen, Menschen, Kompetenzen, Referenzen – unter dieser Leitlinie werden auf insgesamt 16 Seiten alle Technologien, Produkte, Systemlösungen sowie begleitende Dienst- und Serviceleistungen präsentiert.<span id="more-6256"></span> In Kurzform werden in Text und Bild die einzelnen Produktgruppen vorgestellt:<br />
-	Tox-Kraftpaket – der energiesparende pneumohydraulische Zylinder<br />
-	Tox-KraftKurver – die kurvenmechanisch-pneumohydraulische Antriebseinheit<br />
-	Tox-ElectricDrive – modulare elektromechanische Spindeleinheiten<br />
-	Tox-Fine Press – das Kleinpressenprogramm für 2 bis 57 kN Presskraft<br />
-	Tox-Pressen – das Pressenprogramm für 2 bis 2000 kN Presskraft<br />
-	Tox-Controls – der Steuerungs-Baukasten für Pressen und Sondermaschinen<br />
-	Tox-Monitoring – Prozessüberwachung beim Clinchen/Fügen und Einpressen<br />
-	Tox-Rund-Punkt – das patentierte Blechverbindungsverfahren<br />
-	Tox-Stanzsysteme – das Baukastensystem Stanz-Zangen, -Bügel, -Pressen<br />
-	Tox-Prägesysteme – das Baukastensystem zum Prägen auf Blechteilen<br />
-	Tox-Einpressen – Einpresslösungen für Muttern, Bolzen, Nieten, Schrauben<br />
-	Tox-Mini- und Handzangen – zum rationellen Setzen von Blechverbindungen<br />
-	Tox-Roboter- und Maschinenzangen – zum automatisierten Blechverbinden<br />
-	Tox-Production Systems – Spezialmaschinen für komplette Fertigungssysteme</p>
<p>Die Broschüre gibt somit einen Überblick über die Detail- und Systemlösungskompetenz von Tox Pressotechnik zum rationellen Bearbeiten und Verbinden von Blechen und ähnlich gut umform-/verformbaren Materialien bis hin zu Hybridwerkstoffen. Die Broschüre ist auf Anfrage kostenlos erhältlich unter: info@tox-de.com.</p>
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		<title>Der Vorstandsvorsitzende Peter Witteczek geht zum April diesen Jahres in den Ruhestand Andreas Evertz rückt an die Spitze der Walter AG</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/03/der-langjahrige-vorstandsvorsitzende-peter-witteczek-geht-zum-april-diesen-jahres-in-den-ruhestand-andreas-evertz-ruckt-an-die-spitze-der-walter-ag/6245</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Evertz]]></category>
		<category><![CDATA[Walter AG]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Witteczek]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäss Beschluss des Aufsichtsrates wird Andreas Evertz (40) neuer Vorstandsvorsitzender der Walter AG. Mit Wirkung zum 1. April 2010 tritt er damit die Nachfolge von Peter Witteczek (65) an, der mit Walter eine beispielslose Erfolgsgeschichte geschrieben hat.
Sein Nachfolger Andreas Evertz kam 2008 zur Walter AG und verantwortet im Vorstand die Bereiche Forschung und Entwicklung, Logistik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/100302_WalterAG_Wechsel_an_der_Spitze.jpg"><img class="alignleft " title="100302_WalterAG_Wechsel_an_der_Spitze" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/100302_WalterAG_Wechsel_an_der_Spitze.jpg" alt="100302_WalterAG_Wechsel_an_der_Spitze" width="120" /></a>Gemäss Beschluss des Aufsichtsrates wird Andreas Evertz (40) neuer Vorstandsvorsitzender der <a href="http://www.walter-tools.com" target="_blank">Walter AG</a>. Mit Wirkung zum 1. April 2010 tritt er damit die Nachfolge von Peter Witteczek (65) an, der mit Walter eine beispielslose Erfolgsgeschichte geschrieben hat.<span id="more-6245"></span><br />
Sein Nachfolger Andreas Evertz kam 2008 zur Walter AG und verantwortet im Vorstand die Bereiche Forschung und Entwicklung, Logistik und Produktion. Seit Oktober 2009 ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Vorher hatte er verschiedene Führungspositionen bei der Flender AG inne und war zuletzt Geschäftsführer bei der Flender Tübingen GmbH. Ab April rückt er nun an die Spitze der Walter AG. „Ich freue mich auf die Aufgabe, Walter zu den TOP-Anbietern von Präzisionswerkzeugen auf dem Weltmarkt der Metallzerspanung weiter zu entwickeln“, teilt Andreas Evertz mit. „Wir werden auch weiterhin an unserer Unternehmensstrategie 1B10 festhalten, schliesslich wollen wir die Umsatzmarke eine Milliarde Euro knacken“, fügt er hinzu.</p>
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		<title>Siemens beteiligt sich am Meeresströmungskraftwerkbauer Marine Current Turbines  Energie aus der Meeresströmung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Marine Current Turbines]]></category>
		<category><![CDATA[Meereströmungskraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Siemens Energy hat eine Minderheitsbeteiligung von knapp unter 10 Prozent an Marine Current Turbines erworben. Das Unternehmen mit Sitz in Bristol ist einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Planung und Entwicklung von Meeresströmungskraftwerken. Mit der Beteiligung tritt Siemens in einen neuen Markt ein, der gute Zukunftsperspektiven verspricht.
„Mit der Beteiligung an diesem Start-up-Unternehmen sichern wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/marineturbines.jpg"><img class="alignleft" title="marineturbines" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/03/marineturbines.jpg" alt="marineturbines" width="150" /></a><a href="http://w1.siemens.ch/ch/de/ps/home/Pages/home.aspx" target="_blank">Siemens Energy</a> hat eine Minderheitsbeteiligung von knapp unter 10 Prozent an <a href="http://www.marineturbines.com" target="_blank">Marine Current Turbines</a> erworben. Das Unternehmen mit Sitz in Bristol ist einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Planung und Entwicklung von Meeresströmungskraftwerken. Mit der Beteiligung tritt Siemens in einen neuen Markt ein, der gute Zukunftsperspektiven verspricht.<span id="more-6240"></span><br />
„Mit der Beteiligung an diesem Start-up-Unternehmen sichern wir uns den Zugang zu einer innovativen Technologie im Bereich der Erneuerbaren Energien“, sagte René Umlauft, CEO der Renewable Energy Division von Siemens Energy. „Als einer der Technologieführer bei Meeresströmungskraftwerken ist Marine Current Turbines ein idealer Partner für Siemens, um in den rasch wachsenden Markt für Meeresströmungskraftwerke einzutreten.“ Bis zum Jahr 2020 rechnen Experten hier mit zweistelligen Wachstumsraten.</p>
<h1>Planbare Stromproduktion</h1>
<p>Meeresströmungskraftwerke nutzen die Meeresströmung, um Strom zu erzeugen. Die Turbine steht an einem Mast frei in der Strömung. Diese Technologie funktioniert im Prinzip wie eine Unterwasser-Windturbine. Die Rotorblätter werden jedoch nicht vom Wind, sondern von der Wasserströmung angetrieben. Wasser hat eine 800 Mal grössere Energiedichte als Wind. Zweiflügelige Rotoren drehen sich mit der Bewegung des Gezeitenstroms und richten die eigene Achse um 180 Grad optimal nach der Strömungsrichtung und -geschwindigkeit aus. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technologie: Die Stromproduktion ist aufgrund der Gezeitenzyklen vorhersehbar und damit planbar.</p>
<h1>Technologie mit grossem Potenzial</h1>
<p>Marine Current Turbines hat bereits das erste kommerzielle Projekt „SeaGen“ in der Meerenge von Strangford in Nordirland erfolgreich realisiert. Seit November 2008 speisen dort zwei (Axial-) Turbinen mit einer Gesamtleistung von 1,2 Megawatt Strom ins Netz ein und versorgen rund 1500 Haushalte mit Elektrizität. Damit ist SeaGen das derzeit leistungsstärkste Meeresströmungs-kraftwerk der Welt. Grosses Potenzial hat diese umweltfreundliche Technologie zur Stromerzeugung insbesondere in Küstenregionen mit starkem Gezeitenstrom, beispielsweise vor Grossbritannien, Irland, Frankreich, Kanada oder im ostasiatischen Raum. Darüber hinaus sind Meeresströmungskraftwerke auch Bestandteil der Planungen für ein „Super Grid“ in der Nordsee, mit dessen Hilfe der Ausbau der erneuerbaren Energien weiter vorangetrieben werden soll.</p>
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