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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; Vor Ort</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Playmobilfiguren kennzeichnen mit Bluhm Systeme GmbH im Vision Application Park«Holt uns hier raus!»</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Härtig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Bluhm Systeme]]></category>
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		<category><![CDATA[Vision Application Park]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere der Besucherattraktion von Bluhm Systeme auf der Hannover Messe: Wie man komplexe Automatisierungsaufgaben spielerisch lösen kann, zeigt der Vision Application Park auf insgesamt acht Messen bis Ende 2011. Bei diesem Erlebnisparcours wählen Besucher eine Playmobil-Figur aus, welche an verschiedenen Stationen automatisch gekennzeichnet und anhand mehrerer Kriterien geprüft wird.
Am Ende kommt die Figur zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/bild_artikel_bluhm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6568" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/bild_artikel_bluhm-150x148.jpg" alt="" width="150" height="148" /></a>Premiere der Besucherattraktion von <a href="http://www.bluhmsysteme.ch/" target="_blank">Bluhm Systeme</a> auf der Hannover Messe: Wie man komplexe Automatisierungsaufgaben spielerisch lösen kann, zeigt der Vision Application Park auf insgesamt acht Messen bis Ende 2011. Bei diesem Erlebnisparcours wählen Besucher eine Playmobil-Figur aus, welche an verschiedenen Stationen automatisch gekennzeichnet und anhand mehrerer Kriterien geprüft wird.</p>
<p>Am Ende kommt die Figur zu einer Verpackungsmaschine und die Besucher der Anlage können die Figur mitnehmen &#8211; getreu dem Motto der Atrraktion «Holt und hier raus!». Ergänzt wird der automatische Prüfdurchlauf mit Schautafeln zu den einzelnen Stationen und zusätzlichen Informationen.<span id="more-6567"></span></p>
<h4>Messetermine Vision Application Park 2010</h4>
<p>13.-16. September 2010: Motek (Stuttgart)<br />
28.-30. September 2010: FachPack/LogIntern (Nürnberg)<br />
09.-11. November 2010: Vision (Stuttgart)</p>
<h4>Messetermine Vision Application Park 2011</h4>
<p>Hannover Messe (Hannover)<br />
Motek (Stuttgart)<br />
Fakuma (Friedrichshafen)<br />
Vision (Stuttgart)<br />
<br class="clear" /></p>
<h4>Weiterführende Informationen</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.bluhmsysteme.com/index.php?id=9730" target="_blank">Webseite von Bluhm Systeme zum «Vision Application Park»</a></li>
<li><a href="http://www.bluhmsysteme.com/fileadmin/user_upload/pdf/pdfdeutsch/Application_Park_Web.pdf">Broschüre zum «Vision Application Park»</a> (als PDF)</li>
</ul>
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		<title>Die ABB Technikerschule Baden präsentierte sich an der Hannover MesseWas sucht die ABB TS in Hannover?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[ABB Technikerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Höhere Fachschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Gemeinschaftsstand der Osec in der Research&#38;Technology-Halle der Hannover Messe trafen wir mitten unter Forschungsinstituten, Hochschulen, Standortförderern und Hightech-Firmen auch die ABB Technikerschule Baden. Dass sich eine Höhere Fachschule als Ausbildungsstätte des praktisch umsetzenden Kaders unter die klassischen Innovatoren mischt, erstaunt auf Anhieb. Bei zweitem Hinsehen macht die Präsenz an der weltgrössten Industriemesse durchaus Sinn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/ABB-TS.jpg"><img class="alignleft" title="ABB-TS" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/ABB-TS.jpg" alt="ABB-TS" height="150" /></a>Am Gemeinschaftsstand der <a href="http://www.osec.ch" target="_blank">Osec</a> in der Research&amp;Technology-Halle der <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">Hannover Messe</a> trafen wir mitten unter Forschungsinstituten, Hochschulen, Standortförderern und Hightech-Firmen auch die <a href="http://www.abbts.ch" target="_blank">ABB Technikerschule Baden</a>. Dass sich eine Höhere Fachschule als Ausbildungsstätte des praktisch umsetzenden Kaders unter die klassischen Innovatoren mischt, erstaunt auf Anhieb. <span id="more-6557"></span>Bei zweitem Hinsehen macht die Präsenz an der weltgrössten Industriemesse durchaus Sinn. Die Kette von der Forschung über die Entwicklung bis zum Markterfolg eines neuen Produkts ist erst geschlossen, wenn auch die praktische Umsetzung in einen wettbewerbsfähigen Produktionsprozess geglückt ist. Und für dieses Kettenglied ist oft der Techniker HF zuständig.<br />
Wie uns Luisa Cerelli bestätigte, hat sich der Abstecher der ABB Technikerschule nach Hannover gelohnt. Der Andrang der Messebesucher am Stand hielt sich zwar in Grenzen. Dafür traf Luisa Cerelli als Zuständige für Öffentlichkeitsarbeit bei ihren Standbesuchen der übrigen Schweizer Aussteller in aller Regel die CEO der Firmen und konnte ihnen die Leistungen ihrer Kaderschule präsentieren. Unter allen Fachmessen ist die Hannover Messe nun mal der bevorzugte Treffpunkt des obersten Kaders. Und einige von Ihnen kannten die ABB Technikerschule Baden noch nicht und können nun zurück in der Heimat kontaktiert werden. Was konkret aus diesen Schulpräsentationen resultieren wird, ist selbstverständlich noch ungewiss, das ist ja bei allen geknüpften Messekontakten so.</p>
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		<title>Hannover Messe: Lösungen von Rittal für das intelligente StromnetzSmart Grid: Intelligent energieeffizient</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rittal]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Grid]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Das intelligente Stromnetz der Zukunft soll viele Ansprüche erfüllen: Von der umfassenden Einbindung regenerativer Energien über den cleveren Umgang mit Lastspitzen bis hin zu einem wirklich energieeffizienten Stromverbrauch. Ohne eine Modernisierung der Netze wird es nicht gehen. Auf der Hannover Messe zeigt Rittal eine Vielzahl von Lösungen für dieses wichtige Zukunftsfeld.
Dem intelligenten Energienetz – dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/Rittal-Smart-Grid_72.jpg"><img class="alignleft" title="Rittal Smart Grid_72" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/Rittal-Smart-Grid_72.jpg" alt="Rittal Smart Grid_72" width="150" /></a>Das intelligente Stromnetz der Zukunft soll viele Ansprüche erfüllen: Von der umfassenden Einbindung regenerativer Energien über den cleveren Umgang mit Lastspitzen bis hin zu einem wirklich energieeffizienten Stromverbrauch. Ohne eine Modernisierung der Netze wird es nicht gehen. Auf der <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">Hannover Messe</a> zeigt <a href="http://www.rittal.ch" target="_blank">Rittal </a>eine Vielzahl von Lösungen für dieses wichtige Zukunftsfeld.<span id="more-6553"></span><br />
Dem intelligenten Energienetz – dem sogenannten Smart Grid – wird eine vielversprechende Zukunft vorausgesagt. Experten halten es für das grösste Infrastrukturprojekt aller Zeiten. Erneuerbare Energiequellen wie Wind oder Sonne sollen künftig in noch grösserem Umfang für die Stromerzeugung herangezogen werden. Die bislang scharfe Trennung zwischen Energieversorger und -verbraucher wird zunehmend verwischen, da die heutigen Verbraucher morgen vermehrt dazu übergehen werden, ihren eigenen Strom zu produzieren und ins Stromnetz einzuspeisen. Weiterhin sollen Messgeräte und Steuerungen dafür sorgen, dass Strom dann verbraucht wird, wenn er am günstigsten ist. Sie tragen darüber hinaus dazu bei, dass Lastspitzen vermieden und Anlagen energieoptimiert betrieben werden. Das Bemühen um mehr Energieeffizienz schliesslich wird weiter ganz oben auf der Agenda stehen. Voraussetzung für diesen Quantensprung in der Energieversorgung: Die nun schon in die Jahre gekommenen Stromnetze müssen modernisiert werden.</p>
<h1>Teure Lastspitzen abdecken</h1>
<p>Dass bei Rittal die Zukunft bereits begonnen hat, wird auf der Hannover Messe gezeigt, wo das Unternehmen eine Vielzahl von Lösungen für das intelligente Stromnetz der Zukunft ausstellt. Darunter befinden sich z. B. die RiCell Flex Brennstoffzellen, die in diesem Jahr für den begehrten internationalen Technologiepreis, den Hermes-Award, nominiert sind. Neben dem klassischen Einsatz als Notstromversorgung können sie Energie bereitstellen, um teure Lastspitzen abzudecken. Ebenfalls innovativ und in Hannover zu sehen sind die Blockheizkraftwerke (BHKW) des Schwesterunternehmens Würz Energy. In Hannover zeigen Rittal und Würz wie ein Container Rechenzentrum über ein BHKW umweltfreundlich mit Strom und Wärme versorgt werden kann, ohne dass ein Anschluss an das Energieversorgungsnetz notwendig ist.</p>
<h1>Einbindung nicht genutzter Energiespeicher</h1>
<p>Der Umgang mit Lastspitzen ist seit vielen Jahren eine Herausforderung, der sich Energie-versorger und Industrie zu stellen haben. Die elektrischen Energieversorgungsnetze sind im allgemeinen auf die mögliche Höchstbelastung ausgelegt. D. h. nur zu „Stosszeiten“ sind sie voll ausgelastet. Verursacht werden Lastspitzen beispielsweise morgens, wenn die Produktion anläuft und mit ihr Pumpen, Klimaanlagen, EDV, etc. Die Energieversorger lassen sich die Bereitstellung von Spitzenlast in der Regel teuer bezahlen. Deshalb ist den industriellen Verbrauchern daran gelegen, diese zu vermeiden oder zu vermindern. Dies geschieht traditionell durch das sequentielle Anschalten besonders energieverbrauchender Geräte bzw. die Installation einer Abschaltkette. Denkbar ist aber auch der temporäre Zugriff auf eigene vorhandene Energiespeicher. Dies können unterbrechungsfreie Stromversorgungen sein oder auch die Batterien der parkenden Elektroautomobile. Rittal arbeitet intensiv an Lösungen in diesem Umfeld: Neben innovativen unterbrechungsfreien Stromversorgungen zeigt das Unternehmen in Hannover das weiterentwickelte Konzept einer Stromtankstelle und treibt das Thema Elektromobilität gemeinsam mit Energieversorgern und Automobilherstellern voran.</p>
<h1>Regenerative Energien nutzen</h1>
<p>Regenerative Energien setzt Rittal beispielsweise bei der Klimatisierung von Rechenzentren ein. Mit dem Einsatz von Geothermie hat man bei der Firma Celler Brunnenbau gute Erfahrungen gemacht und die Energieeffizienz massgeblich steigern können. Auch intelligente Klimalösungen, die beispielsweise die freie Kühlung durch Aussenluft mit einbeziehen, führen zu einer Senkung des Energieverbrauchs. Und die Nutzung energieeffizienter Klimalösungen in der Industrie verspricht beispielsweise beim Einsatz der Rittal Cool Efficiency-Kühlgeräte erhebliche Einsparungen von bis zu 45 Prozent. Rittal hilft aber nicht nur der produzierenden Industrie und den Betreibern von Rechenzentren beim Stromsparen, sondern unterstützt auch die Erzeuger regenerativer Energien mit innovativen Gehäuselösungen aus dem Infrastruktur-Baukasten „Rittal – Das System“. Dieser enthält eine ganze Palette von Produkten, die den Aufbau moderner Energienetze ermöglichen werden: darunter Stromverteilungssysteme wie Ri4Power, Outdoor-Gehäuse, die u. a. der Anbindung von Privathaushalten dienen, Ausstattung von Rechenzentren und viele mehr.<br />
Schliesslich stellt Rittal auch eine Lösung zur Erhebung des Energieverbrauchs bereit. Sie misst sowohl den Gesamtenergieverbrauch als auch die nachgelagerten Verbräuche einzelner Abnehmer. Diese Werte werden dann an eine Management-Software übergegeben, die zum einen Auswertungen liefert, zum anderen aber auch automatisiert regelnd eingreifen kann, um die Energieeffizienz zu erhöhen. Zunächst für den Einsatz von Rechenzentren konzipiert, lässt sich dieses Konzept künftig auch auf moderne industrielle Fertigungen übertragen.</p>
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		<title>An der Hannover Messe aufgepickt:Multimeter mit &#8220;Ferndisplay&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Multimeter mit abnehmbarem Display-Modul, auf dem die Messwerte bis zu 10 m vom Messgerät entfernt verfolgt werden können, stellte Fluke an der Hannover Messe vor. Das Multimeter wird an einem Gerät angeschlossen, die Messung auslösen muss man jedoch an einem abgesetzten Einschaltknopf. Dies ist eines von zahllosen Beispielen, bei denen es praktisch wäre, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/fluke.jpg"><img class="alignleft" title="fluke" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/fluke.jpg" alt="fluke" width="150" /></a>Ein Multimeter mit abnehmbarem Display-Modul, auf dem die Messwerte bis zu 10 m vom Messgerät entfernt verfolgt werden können, stellte <a href="http://www.fluke.ch" target="_blank">Fluke</a> an der <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">Hannover Messe</a> vor. Das Multimeter wird an einem Gerät angeschlossen, die Messung auslösen muss man jedoch an einem abgesetzten Einschaltknopf. Dies ist eines von zahllosen Beispielen, bei denen es praktisch wäre, das Display-Modul vom Multimeter Trennen zu können.<span id="more-6548"></span><br />
Das Digitalmultimeter Fluke 233 verfügt über einen 2,4-GHz-Funksender für das ISM-Band, der die Messdaten an das abgenommene Display überträgt. Dies erhöht die Sicherheit und Produktivität der Instandhaltungstechniker und Elektroinstallateure. Fluke 233 ist nicht nur ein leistungsstarkes Multimeter, es lässt den Anwendern auch in schwierigen Messsituationen Bewegungsfreiheit und eröffnet eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten. Das Funkdisplay kann einfach aus dem Gehäuse geschoben und dorthin gestellt werden, wo es am besten einsehbar ist, bis zu 10 Meter vom Messpunkt entfernt. Das Multimeter hingegen kann in die optimale Position für eine sichere und bequeme Messung gebracht werden. Das umständliche Hantieren mit Leitungen und Gerät beim Versuch, an schwer erreichbare Stellen zu gelangen, hat ein Ende.<br />
Fluke 233 ermöglicht ein bequemes wie sicheres Arbeiten und vereinfacht Messungen an schwer erreichbaren Stellen oder Messungen an Maschinen beziehungsweise Verteilungen, die von Steuerungen und Schaltanlagen einige Meter entfernt sind. Ausserdem eignet sich das Gerät hervorragend für Messobjekte, denen sich das Bedienpersonal während der Messung nicht nähern darf, wie Reinräume oder gefährliche Umgebungen. Zudem fällt es den Anwendern leichter, sich beim Messvorgang auf die Messspitzen und das sichere Arbeiten zu konzentrieren, wenn sie das Multimeter nicht in der Hand zu halten brauchen.</p>
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		<title>Gerollte Kleinst-Kugelgewindetriebe der Eichenberger Gewinde AGVia Hannover auf den Weltmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die Eichenberger Gewinde AG aus Burg ist die Hannover Messe schon seit 1988 die Plattform für den Export ihrer gerollten Gewinde und Gewindetriebe in alle Welt. Dass nun ausgerechnet in diesem Jahr, in dem man die weltkleinsten gerollten Kugelgewindetriebe grossserienreif und damit preisgünstig anbieten kann, die aussereuropäischen Besucher verspätet oder gar nicht nach Hannover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/Streichholz.jpg"><img class="alignleft" title="Streichholz" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/Streichholz.jpg" alt="Streichholz" width="150" /></a>Für die <a href="http://www.gewinde.ch" target="_blank">Eichenberger Gewinde AG</a> aus Burg ist die <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">Hannover Messe</a> schon seit 1988 <em>die</em> Plattform für den Export ihrer gerollten Gewinde und Gewindetriebe in alle Welt. Dass nun ausgerechnet in diesem Jahr, in dem man die weltkleinsten gerollten Kugelgewindetriebe grossserienreif und damit preisgünstig anbieten kann, die aussereuropäischen Besucher verspätet oder gar nicht nach Hannover kommen, schmerzt deshalb schon. <span id="more-6542"></span><br />
Der Weg zur Serienreife der Kugelgewindespindel Durchmesser 4 mm/Steigung 1 mm war mit einigen produktionstechnischen Knacknüssen gespickt &#8211; wir werden in der Technica darauf zurückkommen &#8211; vor allem auch der automatisierte Herstellungsprozess der filigranen Mutter. Doch diese Herausforderungen sind nun gemeistert. Die in dieser Art einzigartige Antriebskomponente kann nun auch in Serien von mehreren 10 000 Stück angeboten werden. Damit kommt der Preisvorteil der gerollten Spindel gegenüber der geschliffenen Version auch bei der Mini-Ausführung zum Tragen.</p>
<h1>Einsatzbereiche erweitert</h1>
<p>Mit der Serienreife der «Kleinen» kamen deutlich mehr Kundensegmente dazu. Denn je kleiner die Spindeln, desto eher passen sie in die Miniaturgeräte vieler Anbieter von Kleinstapparaten. So ist die Medizinaltechnik sowohl im Bereich der konstanten Dosierung wie auch bei Analysegeräten auf kleinste Abmessungen angewiesen. Eine spezielle Anwendung findet sich neu im Bereich der Entnahme von Geweben (Biopsie) für die anschliessende Laboruntersuchung.<br />
Ebenso ist der Gerätebau selber unter enormem Miniaturisierungsdruck. Sei es die Steuerkonsole für den Baukran, das Blutzuckermessgerät für den Diabetiker oder das Laser-Distanzmessgerät im Labor. Es ist noch nicht lange her, da waren das klobige «Kisten». In der Zwischenzeit schrumpften diese zur Grösse einer «Zündholzschachtel» und verlangen ihrerseits kleinste Komponenten.<br />
Der Bereich Handlingsysteme boomt ebenfalls und die Schaltbewegungen – selbst im Energiebereich – werden auch immer kleiner und feiner.</p>
<h1>Standort Schweiz</h1>
<p>Alles in Allem ein Votum für den Standort Schweiz. Eichenberger ist kein Handelshaus, sondern vereinigt unter seinem Dach die klassische Maschinenbautradition: Marktbeobachtung – Innovationsentscheid – Konstruktion und Entwicklung – Fertigung – Qualitätsprüfung. Im wahrsten Sinne alles aus einer Hand. Aus Schweizer Hand.</p>
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		<title>Hannover im Schatten der AschewolkeDiesmal eine &#8220;Deutsche Messe&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 2. Messetag geht es in den Hallen zwar wesentlich lebhafter zu, als beim Auftakt am Montag. Trotzdem wird die Hannover Messe unübersehbar von &#8220;der Wolke&#8221; geprägt: Die Messestände der Firmen aus Übersee sind vielfach verwaist und die Umgangssprache ist allgemein Deutsch.Auch wenn nun der Flugverkehr wieder langsam in Schwung kommen sollte, würde sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/leerstandlow.jpg"><img class="alignleft" title="leerstandlow" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/leerstandlow.jpg" alt="leerstandlow" width="150" /></a>Am 2. Messetag geht es in den Hallen zwar wesentlich lebhafter zu, als beim Auftakt am Montag. Trotzdem wird die <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">Hannover Messe</a> unübersehbar von &#8220;der Wolke&#8221; geprägt: Die Messestände der Firmen aus Übersee sind vielfach verwaist und die Umgangssprache ist allgemein Deutsch.<span id="more-6537"></span>Auch wenn nun der Flugverkehr wieder langsam in Schwung kommen sollte, würde sich an der diesjährigen Messe wohl nicht mehr viel ändern. Es fehlen nicht nur die Messebesucher aus Übersee, sondern ebenso die entsprechenden Vertriebsleute auf den Messeständen der zentraleuropäischen Aussteller. Deshalb hört man auf, wie zwischen den Ständen kaum je etwas anderes als Deutsch &#8211; selten genug durchmischt mit etwas Russisch, Polnisch oder Türkisch..<br />
Und noch augenfälliger: Viele Stände vor allem asiatischer Aussteller sind zwar vollständig eingerichtet, aber die Exponate stehen immer noch in Kisten verpackt herum und warten auf die Aussteller die sie auspacken und präsentieren sollten. Ganze Standbesatzungen fehlen vollständig.<br />
Wer als Aussteller vor allem Kundschaft aus Deutschland und seiner Nachbarländer ansprechen möchte &#8211; und dies dürfte die Mehrheit der Aussteller sein &#8211; kommt trotz &#8220;der Wolke&#8221; weitgehend auf seine Rechnung. So wird die Hannover Messe 2010 wohl mit dem Kalauer in die Geschichte eingehen: Der Messeveranstalter &#8220;Deutsche Messe AG&#8221; hat eine &#8220;Deutsche Messe&#8221; durchgeführt.</p>
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		<title>Dank klaren Strategien und steigender Nachfrage wieder auf WachstumskursIgus: Auf 50% mehr Umsatz vorbereitet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/igus.jpg"><img class="alignleft" title="igus" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/igus.jpg" alt="igus" width="150" /></a>Nach einem Umsatzrückgang von über 28% im vergangenen Jahr, wappnet sich bei <a href="http://www.igus.de" target="_blank">Igus</a> bereits wieder für bessere Zeiten. Ein Umsatzwachstum von 50% im laufenden Jahr wollte Igus-Geschäftsführer Frank Blase an der <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">Hannover Messe</a> zwar nicht versprechen, hält es aber für durchaus möglich. <span id="more-6532"></span>Zum Einen steigt die Nachfrage wieder spürbar, zum Andern will man mit einer klaren Strategie auf dieses Ziel hin arbeiten.  Bei Igus arbeitet man mit einer Dreipunkt-Strategie:<br />
1. Liefern ab Lager. Die Kunden erwarten heute schnelle Verfügbarkeit der Bestellteile. Deshalb bietet man den europäischen Kunden heute eine Verfügbarkeit von 97% aller Katalogprodukte innert 24 Stunden und in der übrigen Welt zumindest innerhalb definierter Lieferfristen. Diese Strategie beginnt sich bereits auszuzahlen: Im ersten Quartal dieses Jahres war zumindest die Anzahl der Aufträge höher denn je!<br />
2. Neue Produkte für eine schmiermittelfreie Welt. Igus zeigte in Hannover mit einer Neuheiten-Offensive, dass dies keine leeren Versprechungen sind.<br />
3. Prozesskosten senken. Der Kunde soll noch einfacher und schneller zu den richtigen Produkten kommen. Dazu setzt man bei Igus konsequent auf das Internet und bietet bereits 22 Online-Ingenieurwerkzeuge an.</p>
<h1>Schneller ohne Leerfahrt</h1>
<p>Eine der Neuheiten, die in Hannover bereits erste ernsthafte Interessenten fand, ist die erste kontinuierlich umlaufende Energiekette der Welt. Die „C-Kette“ versorgt – rund umlaufend – Greifer, Sensorik und andere Einheiten mit Energie, Daten und Medien. Ohne überflüssige Vor- und Rückfahrten kann, in einem kontinuierlichen Rundverkehr, jetzt direkt die nächste Position angefahren und dort permanent be- und entladen, geklebt, gebohrt etc. werden. Leichtgewichtig und ausfallsicher sind Geschwindigkeiten bis zu 8 m/s und Verfahrwege bis 30 m möglich. So lassen sich schnellste Maschinentaktzeiten realisieren.</p>
<h1>Komplettmodul an die Maschine anschliessen</h1>
<p>Die neue „C-Kette“ besteht aus einer abriebfesten Kunststoff-Energiekette mit angeschlossener Drehdurchführung. Diese verfährt leicht und vibrationsfrei, wenn erforderlich mit unterstütztem Obertrum. Das neue System bietet ausreichend Platz zur Befüllung z.B. mit einer Servo/Motorleitung, einer Steuer-, Bus- oder auch LWL-Leitung und schützt und führt Luft und Gas. Alle erforderlichen Leitungen und Schläuche für Last, Daten und Medien sind in einem kompakt gebauten Führungssystem untergebracht. Dieses wird von igus, gemäss aller kundenspezifischen Eckdaten, als Komplettmodul geliefert und dann beim Kunden direkt an die Maschine, das Förderband oder eine andere Anlage angebaut. Es ist in verschiedenen Einbaulagen einsetzbar.</p>
<h1>Jeder Wagen ist einzeln adressierbar</h1>
<p>Mit dem „C-Kettensystem“ lässt sich z.B. ein Handling-, Regalbediengerät oder Feeder ähnlich einer „Raupenkette“ gestalten. Auf dieser können, so eine Möglichkeit, umlaufende Wagen mit verschiedensten Funktionen befestigt werden. Die Wagen werden von einer Energiekette mit daran angeschlossener Drehdurchführung mit Information, Energie und Medien versorgt. Das funktioniert so: Leicht und verschleissfrei kreist die Kette im Führungsgehäuse hin zur ersten Wagen-Station. Dort speist sie eine umlaufende Ringleitung, an die alle Wagen der „Raupe“ angeschlossen sind. Mit moderner Elektronik und Bustechnik kann dann jeder Wagen einzeln adressiert werden. Er wird mit den entsprechenden Signalen versorgt, um im folgenden beliebig arbeiten zu können z.B. mittels eines Pneumatikventils, Elektromotoren oder Sensoren. Jeder Wagen ist einzeln ansteuerbar und kann in vordefinierter Position sofort „seine“ Aufgaben übernehmen.</p>
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		<title>Kabelschlepp wird Teil der Tsubaki-Gruppe, aber trotzdem: Kabelschlepp bleibt Kabelschlepp</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kabelschlepp GmbH, in der Schweiz vertreten durch die Hans Hess + Co. wurde durch die Tsubakimoto Chain Co., Japan, übernommen. Dies wurde an der Hannover Messe bekannt gegeben. Durch die Integration des Energieführungsspezialisten in die Tsubaki-Gruppe soll die Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt gestärkt und dynamisiert werden.
Seit über 40 Jahren sind Kabelschlepp und Tsubakimoto am asiatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/kabelschlepp.jpg"><img class="alignleft" title="kabelschlepp" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/kabelschlepp.jpg" alt="kabelschlepp" width="150" /></a>Die <a href="http://www.kabelschlepp.de" target="_blank">Kabelschlepp GmbH</a>, in der Schweiz vertreten durch die <a href="http://www.hanshess.ch" target="_blank">Hans Hess + Co.</a> wurde durch die <a href="http://tsubaki.eu" target="_blank">Tsubakimoto Chain Co.</a>, Japan, übernommen. Dies wurde an der <a href="http://www.hannovermesse.de">Hannover Messe </a>bekannt gegeben. Durch die Integration des Energieführungsspezialisten in die Tsubaki-Gruppe soll die Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt gestärkt und dynamisiert werden.<span id="more-6524"></span><br />
Seit über 40 Jahren sind Kabelschlepp und Tsubakimoto am asiatischen Markt durch Lizenzabkommen partnerschaftlich eng verbunden, seit November 2000 auch mit einem gemeinsamen Standort – Tsubaki Kabelschlepp Shanghai Co., Ltd. – für den Import und Vertrieb von Energieführungen in China. Der Tsubaki-Konzern verfügt über drei Geschäftsfelder, dazu gehören auch Energieführungen. Hierfür übernimmt der deutsche Erfinder der Energieführungskette künftig federführend die weltweite Verantwortung und kann so seine Wettbewerbssituation und Marktposition deutlich stärken; die Marke Kabelschlepp bleibt in diesem Verbund erhalten. Die neue Konstellation bietet vielfältige Vorteile und Synergien.</p>
<h1>Noch leistungsfähigerer Partner</h1>
<p>An erster Stelle profitieren Kunden durch das geeinte Produktportfolio von differenzierten zusätzlichen Lösungen sowie dem Know-how des Global Talent Pool; das eröffnet Anwendern vielfältige neue Möglichkeiten im Konstruktionsalltag. Durch die konzerneigenen Entwicklungsressourcen wird zudem der Bereich Research &amp; Development gestärkt, was Innovationsfähigkeit und schnelle Produktentwicklung fördert. Auch hierbei kommt der Wissentransfer zum Tragen.</p>
<p>Im Hinblick auf Kundenbetreuung und Projektabwicklung ändert sich für Bestandskunden von Kabelschlepp nichts: Die bisherige Geschäftsführung und das Management werden das Unternehmen wie gewohnt vom Standort Wenden-Gerlingen aus weiterführen; bewährte Ansprechpartner sowie deren Kommunikationsdaten wie Telefonnummer und E-Mail-Adresse bleiben gleich, ebenso die Kundennummern. Auch das bestehende Vertretungsnetz in Europa bleibt bestehen.</p>
<h1>Internationale Konkurrenzfähigkeit gestärkt</h1>
<p>Angesichts der unterschiedlichen Präsenzschwerpunkte der Partner – Tsubakimoto ist überwiegend in Asien vertreten, Kabelschlepp in Europa – bieten sich jeweils Potenziale,<br />
um neue Absatzmärkte zu erschliessen bzw. vorhandene auszubauen und den Marktanteil in den jeweiligen Regionen zu erhöhen. Mit dieser Erweiterung der Gruppe wird die Vervollständigung der globalen Kapazitäten, um sich auf allen bedeutenden Märkten der Welt behaupten zu können, deutlich vorangetrieben. Neben den Bereichen Energieführungen bieten sich für Kabelschlepp vor allem Chancen, das Geschäftsfeld Conveyor and Protection Systems international stärker zu positionieren.</p>
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		<title>R. Stahl übernimmt Screen-TecFührungsanspruch bei der Ex-Schutz-Visualisierung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die R. Stahl AG und Frank Kellershohn, Inhaber der Screen-Tec GmbH, Köln, haben heute in Hannover bekanntgegeben, dass sie einen Vertrag zur Übernahme der Screen-Tec GmbH zum 15. April 2010 durch die R. Stahl Technologiegruppe abgeschlossen haben. Das Unternehmen wird mit der Konzerntochtergesellschaft R. Stahl HMI Systems GmbH, ebenfalls Köln, fusioniert. Über den Kaufpreis wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/Screen-Tec.jpg"><img class="alignleft" title="Screen-Tec" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/Screen-Tec.jpg" alt="Screen-Tec" width="100" /></a>Die <a href="http://www.stahl-schweiz.ch" target="_blank">R. Stahl AG</a> und Frank Kellershohn, Inhaber der Screen-Tec GmbH, Köln, haben heute in Hannover bekanntgegeben, dass sie einen Vertrag zur Übernahme der Screen-Tec GmbH zum 15. April 2010 durch die R. Stahl Technologiegruppe abgeschlossen haben. Das Unternehmen wird mit der Konzerntochtergesellschaft R. Stahl HMI Systems GmbH, ebenfalls Köln, fusioniert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. <span id="more-6519"></span><br />
Screen-Tec und R. Stahl HMI Systems produzieren beide erfolgreich Ex-PC Terminals und Visualisierungssysteme, die sie weltweit vermarkten: Screen-Tec eher mit grossformatigen Displays und in der Pharmaindustrie, R. Stahl hat ihre Schwerpunkte in der chemischen sowie Öl- &amp; Gas-Industrie.<br />
Strategisches Ziel dieser Zusammenarbeit ist, die marktführende Position im Bereich Visualisierungssysteme für den Explosionsschutz auszubauen. Die Produktportfolios der Fusionspartner ergänzen sich hervorragend zu einer einzigartigen Produktreihe von kleinen Bediengeräten bis hin zu komplexen Visualisierungssystemen in den Grössen 10“ bis 24“ widescreen.</p>
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		<title>Erstaunlich &#8220;normaler&#8221; Beginn der Hannover MesseHannover im Schatten der Aschewolke</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montagmorgen in Hannover. Was ist anders als andere Jahre? Eigentlich erstaunlich wenig. Die Besucher strömen vielleicht etwas weniger dicht gedrängt durch die Messeeingänge der weltgrössten Industriemesse und Deutsch ist noch etwas dominanter als sonst. 
Die deutschen Messebesucher kommen auch in anderen Jahren bevorzugt mit dem Auto oder mit dem Zug, sodass &#8220;nur&#8221; die internationalen Messebesucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/hannoverlogo.jpg"><img class="alignleft" title="hannoverlogo" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/04/hannoverlogo.jpg" alt="hannoverlogo" width="150" /></a>Montagmorgen in Hannover. Was ist anders als andere Jahre? Eigentlich erstaunlich wenig. Die Besucher strömen vielleicht etwas weniger dicht gedrängt durch die Messeeingänge der <a href="http://www.hannovermesse.de" target="_blank">weltgrössten Industriemesse </a>und Deutsch ist noch etwas dominanter als sonst. <span id="more-6514"></span><br />
Die deutschen Messebesucher kommen auch in anderen Jahren bevorzugt mit dem Auto oder mit dem Zug, sodass &#8220;nur&#8221; die internationalen Messebesucher vom weiter geltenden Flugverbot über dem Deutschen Luftraum betroffen sind.<br />
Die Messeorganisation reagiert mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket auf die Situation und will alles daran setzen, die Folgen für Aussteller und Besucher möglichst gering zu halten. Für anreisende Aussteller, die an europäischen Flughäfen gestrandet sind, bietet die Deutsche Messe individuelle Lösungen für die Weiterreise nach Hannover an. Betroffene werden gebeten, sich mit den internationalen Repräsentanten der Deutschen Messe AG oder direkt mit der Deutschen Messe AG unter der eigens eingerichteten Hotline-Nummer +49 511 890 in Verbindung zu setzen.<br />
Von den großen Flughäfen Europas werden Busse nach Hannover eingesetzt. Dafür hat sich die Deutsche Messe Buskontingente gesichert. Zwei Busse mit Ausstellern aus der Türkei sind bereits auf dem Weg nach Hannover. Verspätet anreisende Aussteller werden ihre Messestände auch am Montag oder Dienstag noch aufbauen können. Die Deutsche Messe stellt sich mit zusätzlichem technischem Personal darauf ein, flexibel und schnell bei der Einrichtung der Messestände zu unterstützen.<br />
Besucher, die mit dem Flugzeug anreisen wollen, werden gebeten, sich direkt mit Ihren nationalen Fluglinien oder Reiseveranstaltern in Verbindung zu setzen. Dort erhalten sie aktuelle Informationen über die Möglichkeiten der Anreise nach Hannover. Je nach aktueller Entwicklung der Lage im europäischen Flugverkehr wird auch für Besucher die Einrichtung eines Bustransfers von ausgewählten europäischen Luftdrehkreuzen nach Hannover in Erwägung gezogen. Anreisenden mit der Bahn &#8211; insbesondere aus dem Ausland &#8211; wird empfohlen, für die ausgesuchten Züge internationale Platzreservierungen vorzunehmen.</p>
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		<title>SolidWorks World 2010 in Anaheim, 2. General Session  &#8220;Hope is not a Strategy&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 19:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[James Cameron]]></category>
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		<description><![CDATA[Der zweite Tag der Solidworks World wurde wiederum mit mit einer General Session eroeffnet, wo John Hirschtick (Gruender von Solidworks) den Avatar-Regisseur James Cameron interviewte. Cameron redete unter anderem ueber sein Credo: Hope is not a Strategy, Luck is not a Factor, Fear is not an Option. Ausserdem motivierte er die Konstrukteure und Designer, kreativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Cameron-Interview-Saal.JPG"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Cameron-Interview-Saal-klein1.jpg" alt="Cameron, Interview, Saal, klein" title="Cameron, Interview, Saal, klein" width="150" height="100" class="alignleft size-full wp-image-6065" /></a>Der zweite Tag der <a href="http://www.solidworks.com/swworld/index.htm" target="_blank">Solidworks World</a> wurde wiederum mit mit einer General Session eroeffnet, wo John Hirschtick (Gruender von Solidworks) den Avatar-Regisseur James Cameron interviewte. Cameron redete unter anderem ueber sein Credo: Hope is not a Strategy, Luck is not a Factor, Fear is not an Option. Ausserdem motivierte er die Konstrukteure und Designer, kreativ zu sein und Grenzen zu erweitern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SolidWorks World 2010 in Anaheim, 1. General Session Teil II Von der Natur lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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James McLurkin, ein weiterer Gast an der ersten General Session der Solidworks World 2010 in Anaheim, hatte gleich einen kleinen Roboterschwarm mitgebracht. McLurkin ist Ingenieur und Visionaer in Sachen Robotik und auch als Lehrer anerkannt. Der von ihm vorgestellte Schwarm kommuniziert autonom und fuehrt Befehle im Kollektiv aus. So konnten sich die Miniroboter zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/McLurkin-Robots.JPG" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/McLurkin-Robots-small.jpg" alt="McLurkin, Robots, small" title="McLurkin, Robots, small" width="600" class="alignleft size-full wp-image-6049" /></a></p>
<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Ray-McLurkin.JPG" target="_blank"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Ray-McLurkin-150x100.jpg" alt="Ray, McLurkin" title="Ray, McLurkin" width="150" height="100" class="alignright" /></a><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/James_McLurkin" target="_blank">James McLurkin</a>, ein weiterer Gast an der ersten General Session der Solidworks World 2010 in Anaheim, hatte gleich einen kleinen Roboterschwarm mitgebracht. McLurkin ist Ingenieur und Visionaer in Sachen Robotik und auch als Lehrer anerkannt. Der von ihm vorgestellte Schwarm kommuniziert autonom und fuehrt Befehle im Kollektiv aus. So konnten sich die Miniroboter zum Beispiel anhand der ihnen vorgaengig zugeteilten ID mit- und nebeneinander in einer Reihe anordnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SolidWorks World 2010 in Anaheim, 1. General Session Teil I  Nachhaltige Produkte sollen auch Spass machen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anaheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Jeff Ray]]></category>
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		<category><![CDATA[Prototype]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Solidworks World 2010 in Anaheim eroeffnete mit einer grossen Show und viel &#8220;Spielzeug&#8221;, wie man es vom Gastgeber Jeff Ray gewohnt ist. Diesmal brachte Ray auch zwei bekannte Gesichter auf die Buehne: Joe Grand und Mike North &#8212; sie waren schon 2009 in Orlando mit dabei. Ray praesentierte ein strombetriebenes Auto (siehe Bilder) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Green-Car.JPG"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Green-Car-150x100.jpg" alt="Green Car" title="Green Car" width="150" height="100" class="alignleft size-medium wp-image-6043" /></a><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Ray-Charles-Guys-and-Green-Car.JPG"><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/Ray-Charles-Guys-and-Green-Car-150x100.jpg" alt="Ray, Charles, Guys and Green Car" title="Ray, Charles, Guys and Green Car" width="150" height="100" class="alignright" /></a>Die Solidworks World 2010 in Anaheim eroeffnete mit einer grossen Show und viel &#8220;Spielzeug&#8221;, wie man es vom Gastgeber Jeff Ray gewohnt ist. Diesmal brachte Ray auch zwei bekannte Gesichter auf die Buehne: Joe Grand und Mike North &#8212; sie waren schon <a href="http://www.technica-online.ch/2009/02/technica-ist-unterwegs-tag-3/755" target="_blank">2009 in Orlando</a> mit dabei. Ray praesentierte ein strombetriebenes Auto (siehe Bilder) und nutzte es fuer die Botschaft, dass oekologische Produkte auch gut aussehen und Spass machen koennen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maxon Motor AG hat Geschäftsleitung neu formiertEugen Elmiger neuer Sprecher der Geschäftsleitung</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/01/maxon-motor-ag-hat-geschaftsleitung-neu-formierteugen-elmiger-neuer-sprecher-der-geschaftsleitung/5928</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>

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		<description><![CDATA[Eugen Elmiger ist neuer Sprecher der Geschäftsleitung der Maxon Motor AG. Er tritt ab 1. Januar 2010 im Rahmen des Rotationsprinzips an die Stelle von Armin Lederer, der diese Funktion seit 2007 ausgeübt hat. 
Seit der Übernahme des Verwaltungsrats-Präsidiums durch den langjährigen CEO Jürgen Mayer hat Maxon Motor entschieden, eine kollektive Geschäftsleitung mit einem Unternehmenssprecher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/01/Elmiger_Eugen.jpg"><img class="alignleft" title="Elmiger_Eugen" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/01/Elmiger_Eugen.jpg" alt="Elmiger_Eugen" width="150" /></a>Eugen Elmiger ist neuer Sprecher der Geschäftsleitung der <a href="http://www.maxonmotor.com" target="_blank">Maxon Motor AG</a>. Er tritt ab 1. Januar 2010 im Rahmen des Rotationsprinzips an die Stelle von Armin Lederer, der diese Funktion seit 2007 ausgeübt hat. <span id="more-5928"></span><br />
Seit der Übernahme des Verwaltungsrats-Präsidiums durch den langjährigen CEO Jürgen Mayer hat Maxon Motor entschieden, eine kollektive Geschäftsleitung mit einem Unternehmenssprecher zu installieren. Das Rotationsprinzip mit einem regelmässig wechselnden Unternehmenssprecher werde den Ansprüchen von Maxon Motor an eine moderne Unternehmensführung am besten gerecht, so Verwaltungsrats-Präsident Jürgen Mayer.<br />
Eugen Elmiger ist seit 1991 beim Antriebsspezialisten in Sachseln tätig. Der gelernte Elektroingenieur startete im Verkauf Schweiz und war später als Produktmanager tätig. Den Auf- und Ausbau des Verkaufsnetzwerks in Asien hat Eugen Elmiger Ende der 1990er Jahre wesentlich vorangetrieben. Seit 2006 ist er in der Geschäftsleitung verantwortlich für Sales &amp; Marketing.</p>
<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/01/maxon-Management_low.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5930" title="maxon-Management_low" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/01/maxon-Management_low.jpg" alt="maxon-Management_low" width="400" height="256" /></a>Die Zusammensetzung der Geschäftsleitung bleibt unverändert bestehen. Der Geschäftsleitung gehören an: (v.l.n.r.) Dr. Ulrich Claessen, Leiter Entwicklung; Eugen Elmiger, Unternehmenssprecher und verantwortlich für Sales &amp; Marketing; Armin Lederer, Leiter Operations; Dr. Karl Walter Braun, Controlling.</p>
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		<title>Busfähige LCD-Energiezähler bis 6000 A Netzzustandsüberwachung auch online</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Drehstromzähler]]></category>
		<category><![CDATA[Go]]></category>
		<category><![CDATA[Netzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Saia Burgess]]></category>

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		<description><![CDATA[Saia-Burgess präsentierte an der go in Basel mit der Saia ALE-/AWD-Reihe einen neuartigen Typ Drehstromzähler. Es ist ein klassischer Energiezähler mit qualitativ hochwertiger LCD-Ausführung, der aufgrund seiner Auslegung für den Busbetrieb einen wesentlichen und funktionalen Mehrwert in der Installation bietet.
Jede Phase wird überwacht und es wird neben Leistung/Energie jeweils auch der Strom, Spannung und Phasenwinkel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Saia-ALE-low.jpg"></a><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Saia-ALE-low1.jpg"><img class="alignleft" title="Saia-ALE-low" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Saia-ALE-low1.jpg" alt="Saia-ALE-low" width="150" /></a><a href="http://www.saia-pcd.com" target="_blank">Saia-Burgess</a> präsentierte an der <a href="http://www.go-automation.ch" target="_blank">go in Basel </a>mit der Saia ALE-/AWD-Reihe einen neuartigen Typ Drehstromzähler. Es ist ein klassischer Energiezähler mit qualitativ hochwertiger LCD-Ausführung, der aufgrund seiner Auslegung für den Busbetrieb einen wesentlichen und funktionalen Mehrwert in der Installation bietet.<span id="more-4526"></span><br />
Jede Phase wird überwacht und es wird neben Leistung/Energie jeweils auch der Strom, Spannung und Phasenwinkel ermittelt. Mit einer Busanschaltung ausgerüstet kann ein Saia ALE-/AWD-Gerät für eine laufende Betriebs- bzw. Netzzustandüberwachung eingesetzt werden. Um den Busverkehr zu entlasten, können Werte als Logfunktion auch in einen internen Puffer geschrieben und zwischengespeichert werden.<br />
Die Saia ALE-/ALW-Zähler verfügen standardmässig über einen integrierten S0-Ausgang. Sie sind MID-konform nach EN 50470 Klasse B.<br />
Das hintergrundbeleuchtete LCD-Display garantiert ein sicheres Ablesen auch in einer dunklen Umgebung – sogar in spannungslosem Zustand dank kapazitiver Stützung. Die ALE-Zähler sind direkt messend bis 65 A und die AWD für Wandlermessung bis 6000A. Sie entsprechen der Genauigkeitsklasse 1 nach IEC 62053, resp. Genauigkeitsklasse B nach EN50470. Die Zähler gibt es für 1- oder 2-Tarifmessungen.</p>
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