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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; Tools</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Dassault Systèmes startet Online-Community DraftSightDWG-Dateien erstellen, bearbeiten, teilen und verwalten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dassault Systèmes (DS) stellt eine offene Online-Community zur Verfügung. Sie soll allen CAD-Nutzern Zugang zu neuen Services und Produkten bieten, um wertvolle Daten freizugeben, welche in Milliarden von DWG-Dateien vorhanden sind. Der Start dieser Community ist das direkte Ergebnis von Kundenanforderungen und stellt den nächsten Schritt dar, die Verwaltung und Speicherung von DWG-Dateien in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/DS_MPI_HMI.bmp"><img class="alignleft " title="DS_MPI_HMI" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/DS_MPI_HMI.bmp" alt="DS_MPI_HMI" width="150" /></a><a href="http://www.3ds.com/de" target="_blank">Dassault Systèmes (DS)</a> stellt eine offene <a href="http://www.draftsight.com" target="_blank">Online-Community</a> zur Verfügung. Sie soll allen CAD-Nutzern Zugang zu neuen Services und Produkten bieten, um wertvolle Daten freizugeben, welche in Milliarden von DWG-Dateien vorhanden sind. Der Start dieser Community ist das direkte Ergebnis von Kundenanforderungen und stellt den nächsten Schritt dar, die Verwaltung und Speicherung von DWG-Dateien in eine benutzerfreundliche, serviceorientierte Online-Umgebung zu bringen.<span id="more-7051"></span><br />
Zusammen mit dem Start der DraftSight-Community bringt Dassault Systèmes auch die Lösung DraftSight auf den Markt, ein kostenloses professionelles 2D-CAD-Produkt, das ein offenes Geschäftsmodell nutzt. DraftSight befindet sich momentan in der Betaphase und kann <a href="http://www.3ds.com" target="_blank">heruntergeladen</a> werden. Es liefert Anwendern eine bessere Möglichkeit, DWG-Dateien zu lesen, zu schreiben und gemeinsam zu nutzen. DraftSight basiert auf einer fortschrittlichen Architektur, ist benutzerfreundlich, kann in nur wenigen Minuten heruntergeladen werden und läuft auf vielen Betriebssystemen wie beispielsweise Windows XP, Windows Vista und Windows 7 (der Support für Mac OS und Linux folgt im Laufe der Jahres). DraftSight steht allen Usern – CAD-Experten, Studenten und Ausbildern – zur Verfügung.<br />
„Bei PLM 2.0 geht es darum, die Stärke der Community für gemeinschaftliche Innovationen zu nutzen“, erläutert Pascal Daloz, Executive Vice President, Market Development &amp; Strategy, Dassault Systèmes. „Zusammen werden DraftSight und DraftSight.com wertvolle Daten, die in DWG-Dateien gespeichert sind, freigeben und dabei helfen, den CAD-Markt neu zu erfinden, indem gleichzeitig Daten, Menschen und Technologien integriert werden. Eine interaktive, benutzergesteuerte Umgebung wie DraftSight.com ermöglicht im Zentrum der Produktentwicklung die gemeinschaftliche Innovation und stärkt das Industriewachstum.“</p>
<h1>Attraktive Möglichkeiten für Community-Mitglieder</h1>
<p>In der Online-Community können Anwender mit anderen Mitgliedern interagieren und sich zu Themen, Herausforderungen oder für sie wichtige Fragen äussern. Ausserdem haben Community-Mitglieder die Möglichkeit, Ideen auszutauschen und am transparenten, offenen Produktentwicklungsprozess von DraftSight teilzunehmen. Durch die globale Community-Erfahrung können Benutzer von DraftSight aus einer Vielzahl von Support-Optionen wählen, darunter auch der Community-Support sowie kostenpflichtige Angebote, die den Support per Telefon, E-Mail oder Remote Desktop gewährleisten.<br />
„DraftSight wurde als Reaktion auf die vielen Kundengespräche entwickelt. Sie zeigten, dass es einen hohen Bedarf gibt, DWG-Dateien gemeinsam zu nutzen. Wenn unsere Kunden Herausforderungen beschreiben, hören wir zu und tun unser Bestes, um zu helfen. Die durch DraftSight.com geschaffene Community und die unmittelbare Verfügbarkeit des Produktes DraftSight stellen den nächsten logischen Schritt bei unseren Bemühungen dar, die gemeinsame Nutzung von benutzerbasiertem Wissen und einen qualitativ hochwertigen Service zu fördern, der unseren Kunden und allen CAD-Usern weltweit einen echten Mehrwert bringen wird“, so Aaron Kelly, Senior Director DraftSight bei Dassault Systèmes.</p>
<h1>Bobst Group als Beta-Tester</h1>
<p style="text-align: left;">„Um unser Programm zur Produktivitätsoptimierung erfolgreich fortzusetzen, versuchen wir grundsätzlich, unsere Tools und unsere Prozesse zu verbessern“, so Marcel Gerber, Head of VPLM Competence Center der <a href="http://www.bobstgroup.ch" target="_blank">Bobst Group</a>. „Wir freuen uns, am Betatestprogramm von DraftSight teilzunehmen, dessen Ergebnisse uns gut gefallen haben. DraftSight hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen und liefert eine benutzerfreundliche Lösung mit exzellentem Support für unsere tagtäglichen Anforderungen. Dieser Launch wird uns dabei helfen, mehrere Altsysteme auslaufen zu lassen und die Standardisierung einer einzigen 2D-CAD-Lösung weltweit zu beschleunigen, die neben unserem Hauptentwicklungsprozess auf CATIA basiert. Mit DraftSight können wir Maschinendokumentationen von unserem weit verbreiteten Produkten besser aufbewahren und einfach mit unseren Partnern kommunizieren.“</p>
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		<title>Partnerschaft für hochskalierbare OnlineshopsIntegration von Onlineshop und ERP</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Insign GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[Onlineshops mangelt es meist an der effizienten Integration zu ERP-Systemen und vice-versa. Mit der Partnerschaft zwischen den Schweizer Spezialisten für ERP Profinance.ch AG und den E-Business Profis der Insign GmbH bietet sich dem Kunden eine hocheffiziente und modulare Lösung. Insign erweitert zudem sein Angebot mit weiteren Best-of-Breed Lösungen wie Magento, Drupal oder Typo3.
Die Insign GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Onlineshops mangelt es meist an der effizienten Integration zu ERP-Systemen und vice-versa. Mit der Partnerschaft zwischen den Schweizer Spezialisten für <a href="http://www.profinance.ch" target="_blank">ERP Profinance.ch AG</a> und den E-Business Profis der <a href="http://www.insign.ch" target="_blank">Insign GmbH</a> bietet sich dem Kunden eine hocheffiziente und modulare Lösung. Insign erweitert zudem sein Angebot mit weiteren Best-of-Breed Lösungen wie Magento, Drupal oder Typo3.<span id="more-6713"></span><br />
Die Insign GmbH aus Glattbrugg ist seit über 10 Jahren führende Dienstleisterin komplexer E-Business-Applikationen und begeistert Kunden wie die Walter Meier AG oder die Tamedia AG mit individuellen, massgeschneiderten Lösungen.<br />
Ganz nach der Best-of-Breed-Strategie setzt der Webdienstleister verstärkt auch auf bewährte Open Source-Produkte, wie Magento, Drupal oder Typo3, passt diese Standart-Anwendungen individuell auf die spezifischen Kundenbedürfnisse an und stellt das harmonische Zusammenspiel von bestehender IT-Umgebung und entwickelter E-Business-Lösung sicher.</p>
<h1>Individuelle Bedürfnisse erfordern individuelle Lösungen</h1>
<p>Der eigens entwickelten icms E-Business-Plattform wird aber weiterhin höchste Beachtung geschenkt: Sie wird kontinuierlich weiterentwickelt und bietet vor allem für technisch anspruchsvolle Projekte eine bestens erprobte und äusserst flexible Grundarchitektur, die sich bis aufs kleinste Detail auf die Projektbedürfnisse zuschneiden lässt. Der Plattform wurde deshalb auch eine eigene <a href="http://www.icms.ch" target="_blank">Website</a> gewidmet, auf welcher Kunden sich mittels Video-Tutorials praktische Tipps für die noch einfachere Bedienung der Plattform vermitteln lassen können und Interessenten eindrucksvoll die Vorteile der Lösung demonstriert werden.</p>
<h1>Neuer Partner für noch mehr E-Business-Power</h1>
<p>Mit dem neuen Partner Profinance.ch AG für ERP-Software wurde die icms E-Business-Plattform zusätzlich gestärkt und bietet durch die Vollintegration der ERP-Software ProFinance ERP ein Maximum an Effizienz und Transparenz. Nahtlose Business-Prozesse quer durch die verschiedenen Systemwelten, machen das Setup aus ERP und modernster Shop-Lösung zur perfekten Komplettlösung und katapultiert den Online-Vertriebskanal in neue Dimensionen.</p>
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		<title>Partsolutions erhält Zertifizierung für Autodesk Inventor 2011Weniger Teiledschungel im CAD-System</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Softwarelösung Partsolutions der Cadenas GmbH hat die neue Zertifizierung für Autodesk Inventor 2011 erhalten. Die Autodesk Software für mechanische Konstruktion und Entwicklung ermöglicht es, dass Hersteller bereits im Vorfeld der Produktion mit Hilfe von 3D-Modellen einen digitalen Prototyp erstellen und neue Produkte entwickeln, visualisieren und simulieren können.
Das Strategische Teilemanagementsystem von Cadenas hat den anspruchsvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6624" title="Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03.jpg" alt="Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03" width="140" height="130" /></a>Die Softwarelösung Partsolutions der <a href="http://www.cadenas.de" target="_blank">Cadenas GmbH </a>hat die neue Zertifizierung für <a href="http://www.autodesk.ch" target="_blank">Autodesk</a> Inventor 2011 erhalten. Die Autodesk Software für mechanische Konstruktion und Entwicklung ermöglicht es, dass Hersteller bereits im Vorfeld der Produktion mit Hilfe von 3D-Modellen einen digitalen Prototyp erstellen und neue Produkte entwickeln, visualisieren und simulieren können.<span id="more-6623"></span><br />
Das Strategische Teilemanagementsystem von Cadenas hat den anspruchsvollen Zertifizierungsprozess von Autodesk, einer der weltweit führenden Anbieter von 2D- und 3D-Konstruktions-, Ingenieurs- und Unterhaltungssoftware, erfolgreich durchlaufen. Damit entspricht die Cadenas-Software den hohen Qualitätsansprüchen von Autodesk.</p>
<h1>Integration von PARTsolutions in Inventor</h1>
<p>Der Augsburger Softwarehersteller Cadenas bietet für sein Strategisches Teilemanagementsystem Partsolutions Schnittstellen zu der neuen Version des CAD-Systems von Autodesk an. Da 70% der beeinflussbaren Produktgesamtkosten auf Planungen in der Entwicklungsphase zurückzuführen sind, unterstützt Partsolutions Ingenieure bereits im Konstruktionsprozess. Durch eine direkte Anbindung an ERP- und PDM-Systeme integriert sich Partsolutions nahtlos in die gesamte Prozesskette und deckt damit den kompletten Produktzyklus ab.</p>
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		<title>Neue Homepage für Datalogic Mobile: Unkompliziert und  intuitiv</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Datalogic Mobile hat seine Homepage überarbeitet und erweitert. Die neue intuitive Menü-Führung ermöglicht schnellere und einfachere Navigation, so dass die gewünschten Produktinformationen und Anwendungsbeispiele jetzt noch einfacher zu selektieren sind.
Hierfür wurden mehr Verlinkungen eingebaut, die beispielsweise vom Newsbereich, direkten Wechsel auf relevante Produktseiten ermöglichen oder gewünschte Partnerseiten öffnen. Über „RSS News Feed“ abonnieren User nach Wunsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/home.jpg"><img class="alignleft " title="home" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/02/home.jpg" alt="home" width="150" /></a><a href="http://www.mobile.datalogic.com">Datalogic Mobile</a> hat seine Homepage überarbeitet und erweitert. Die neue intuitive Menü-Führung ermöglicht schnellere und einfachere Navigation, so dass die gewünschten Produktinformationen und Anwendungsbeispiele jetzt noch einfacher zu selektieren sind.<span id="more-6141"></span><br />
Hierfür wurden mehr Verlinkungen eingebaut, die beispielsweise vom Newsbereich, direkten Wechsel auf relevante Produktseiten ermöglichen oder gewünschte Partnerseiten öffnen. Über „RSS News Feed“ abonnieren User nach Wunsch Informationen und sind immer auf dem aktuellsten Stand.<br />
Bei der Neugestaltung wurde neben der inhaltlichen Neukonzeption auch das Design überarbeitet. Für den User ergibt sich daraus hoher Nutzen durch klare optische Führung, die schneller zur gewünschten Information führt.<br />
“Das World Wide Web ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Unseren Kunden und Partnern wollen wir daher nicht nur eine attraktive Website bieten sondern sie über die Site auch konstant mit aktuellen Informationen versorgen – an die sie einfach und schnell gelangen. Unser Ziel war es Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit zu vereinbaren und wir sind überzeugt, dass wir dieses Ziel mit der neuen Website auch erreichen konnten.“ sagt Marcello Ferrozzi, Marketing und Communication Manager bei Datalogic Mobile.</p>
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		<title>Leitungen in drei Minuten online konfigurieren  Webhilfe für Elektrokonstrukteure</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schaltplanerstellung, Stücklisten generieren, Projektdokumentation: Haben Elektrokonstrukteure in der Vergangenheit viel gezeichnet und mit Excellisten gearbeitet, so wird heute immer mehr auf Online-Werkzeuge gesetzt. So lassen sich z.B. mit dem jetzt erweiterten Stecker-Leitungs-Konfigurator „QuickPin 2.0“ von igus GmbH Leitungen in nur drei Minuten online konfigurieren.
Bild: Ausschnitt aus dem erweiterten „QuickPin 2.0“: Leitungen in drei Minuten online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/12/igus1.jpg"><img class="alignleft " title="igus1" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/12/igus1.jpg" alt="igus1" width="150" /></a>Schaltplanerstellung, Stücklisten generieren, Projektdokumentation: Haben Elektrokonstrukteure in der Vergangenheit viel gezeichnet und mit Excellisten gearbeitet, so wird heute immer mehr auf Online-Werkzeuge gesetzt. So lassen sich z.B. mit dem jetzt erweiterten Stecker-Leitungs-Konfigurator <a href="http://www.igus.de/quickpin" target="_blank">„QuickPin 2.0“</a> von <a href="http://www.igus.ch" target="_blank">igus GmbH</a> Leitungen in nur drei Minuten online konfigurieren.</p>
<p><em>Bild: Ausschnitt aus dem erweiterten „QuickPin 2.0“: Leitungen in drei Minuten online konfigurieren, Preis (inkl. Kupferzuschlag) abfragen, direkt bestellen und ePLAN electric P8 Makro generieren. <span id="more-5719"></span></em>Kunden können aus über 850 „Chainflex“-Leitungen und rund 3000 Steckerkomponenten auswählen, den Preis (inkl. Kupferzuschlag) abfragen, direkt bestellen und kostenlos für jede Leitung ein <a href="http://www.eplan.de/products/electrical-engineering/eplan-electric-p8.html?L=1%20class%3Dl%3EArchive%3C%2Fa%3E%3Ctable%20border%3D0%20cellpadding%3D0%25" target="_blank">ePLAN electric P8</a> Makro generieren.</p>
<h1>Individuelle Pin-Belegung</h1>
<p>Über eine schnelle Leitungsauswahl (Servo-, Motor-, Steuer-, Datenleitungen in PVC, PUR, TPE) gelangt man ohne Umwege in den Stecker-Leitungs-Konfigurator. Für die Steckervariationen gibt es eine komfortable, menügeführte Auswahl inklusive Logik-Prüfung. Die Pin-Belegung bzw. Aderkontaktzuordnung erfolgt flexibel abhängig vom Kundenwunsch. Die Kontakte lassen sich per Mouse-Klick logisch belegen, die Polbilder werden dazu symbolisch dargestellt. Fortschreitend wird die Steckerbelegung anschaulich auf einer Seite gezeigt.</p>
<h1>Prozesskosten sparen</h1>
<p>Wichtig ist auch, dass sich „alte“ Konfigurationen jederzeit wieder abrufen, verändern und unter einem neuen Namen abspeichern lassen. Das spart enorm Prozesskosten und erhöht den Komfort. Man stelle sich etwa vor, eine Geberleitung mit intern 14 Adern ist rechts und links mit Steckern bestückt – und zu einem späteren Zeitpunkt soll, bei gleicher Leitung, die logische Belegung nur eines einzigen Kontaktes geändert werden.<br />
Wie einfach sich heute Leitungen via Internet „bauen“ lassen, zeigt igus jetzt auch in einem dreieinhalb minütigen <a href="http://www.igus.de/quickpin-demo" target="_blank">Webcast</a>. Viele hundert Anwender wöchentlich nutzen bereits den Online-Konfigurator, so das Unternehmen. Weitere Entwicklungspakete gemeinsam mit <a href="http://www.infographics.ch" target="_blank">Eplan</a> sind beschlossen.</p>
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		</item>
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		<title>Neue Broschüre von Schmalz: Vakuum-Greifsysteme praxisgerecht präsentiert</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vakuum-Greifsysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Vakuum-Greifsystemen der J. Schmalz GmbH werden entscheidende Produktivitätssteigerungen in automatisierten Prozessen realisiert. Die neue Broschüre „Vakuum-Greifsysteme – Anwendungen und Produkte“ beinhaltet ein breites Spektrum an Greifsystemen für nahezu jede Handhabungsaufgabe und gibt einen Überblick über deren Einsatz in verschiedenen Branchen. 
Aufgeteilt in spezifische Anwendungslösungen für die Bereiche Holz, Verpackung, Metall sowie Solar, Stein, Kunststoff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/12/091207_Vakuum-Greifsysteme_Gesamtbroschüre_low.jpg"><img class="alignleft " title="091207_Vakuum-Greifsysteme_Gesamtbroschüre_low" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/12/091207_Vakuum-Greifsysteme_Gesamtbroschüre_low.jpg" alt="091207_Vakuum-Greifsysteme_Gesamtbroschüre_low" width="120" /></a>Mit Vakuum-Greifsystemen der <a href="http://www.schmalz.com" target="_blank">J. Schmalz GmbH</a> werden entscheidende Produktivitätssteigerungen in automatisierten Prozessen realisiert. Die neue Broschüre „Vakuum-Greifsysteme – Anwendungen und Produkte“ beinhaltet ein breites Spektrum an Greifsystemen für nahezu jede Handhabungsaufgabe und gibt einen Überblick über deren Einsatz in verschiedenen Branchen. <span id="more-5633"></span><br />
Aufgeteilt in spezifische Anwendungslösungen für die Bereiche Holz, Verpackung, Metall sowie Solar, Stein, Kunststoff und Glas, folgen den praxisorientierten Ausführungen dann detaillierte Erklärungen zu den einzelnen Produkten und deren Leistungsmerkmalen. In diesem Zusammenhang wird auch erklärt, wie aus standardisieren Vakuum-Komponenten multifunktionale Vakuum-Flächengreifsysteme, Vakuum-Lagengreifsysteme und Vakuum-Saugspinnen entstehen und wie sie auf spezielle Handling-Aufgaben angepasst werden können.<br />
Die Broschüre richtet sich an Konstrukteure, Maschinenbauer, Automatisierungs-Experten und Anwender. Sie ist auf Anfrage kostenlos erhältlich und kann natürlich auch als <a href="http://ch.schmalz.com/data/kataloge/02_VG/de/01_VG_Gesamtbroschuere_D.pdf" target="_blank">PDF-Datei heruntergeladen </a>werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beni Burtscher setzt seit 20 Jahren Abacus ein 100&#8242;000 Produktionsaufträge mit Abacus-PPS-Software</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/11/beni-burtscher-setzt-seit-20-jahren-abacus-ein-100000-produktionsauftrage-mit-abacus-pps-software/5334</link>
		<comments>http://www.technica-online.ch/2009/11/beni-burtscher-setzt-seit-20-jahren-abacus-ein-100000-produktionsauftrage-mit-abacus-pps-software/5334#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.technica-online.ch/?p=5334</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich des 100&#8242;000sten Produktionsauftrags kann sich bei Beni Burtscher niemand mehr vorstellen, ohne das Abacus PPS-System auszukommen. Beni Burtscher ist auf die flexible Blechbearbeitung spezialisiert und setzt seit knapp 20 Jahren die Abacus-Finanz- und -Auftragsbearbeitungssoftware ein. Das Bild zeigt  v.l.n.r. Nico Lepuschitz, Abacus-Berater bei WData AG, Jürg Stricker und Joachim Dörrer, PPS-Spezialisten bei Abacus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/burtscher_ag.jpg"><img class="alignleft " title="burtscher_ag" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/burtscher_ag.jpg" alt="burtscher_ag" width="150" /></a>Anlässlich des 100&#8242;000sten Produktionsauftrags kann sich bei <a href="http://www.burtscher.com" target="_blank">Beni Burtscher</a> niemand mehr vorstellen, ohne das <a href="http://www.abacus.ch" target="_blank">Abacus</a> PPS-System auszukommen. Beni Burtscher ist auf die flexible Blechbearbeitung spezialisiert und setzt seit knapp 20 Jahren die Abacus-Finanz- und -Auftragsbearbeitungssoftware ein. <em>Das Bild zeigt  <span id="more-5334"></span>v.l.n.r. Nico Lepuschitz, Abacus-Berater bei WData AG, Jürg Stricker und Joachim Dörrer, PPS-Spezialisten bei Abacus Research und Fredi Bischofberger, Mitglied der Geschäftsleitung und Qualitätsverantwortlicher bei Beni Burtscher AG beim Anstossen auf den 100&#8242;000 Produktionsauftrag aus dem ABACUS-PPS.</span></span></em></p>
<p>&#8220;Die Partnerschaft zu Abacus ist fast so alt wie unser Betrieb selbst&#8221;, stellt Fredi Bischofberger, Mitglied der Geschäftsleitung und Qualitätsverantwortlicher, fest. Beni Burtscher mit Sitz im St. Gallischen Schwarzenbach bei Wil und einer Zweigniederlassung im thurgauischen Freidorf wickelt zudem auch die Produktionsaufträge seit 2005 über das von Abacus entwickelte Produktionsplanung- und Steuerungssystem (PPS) ab. Angesichts der pro Jahr rund bis zu 2000 Tonnen verarbeiteten Bleche – Stahl, Chrom-Nickelstahl und Aluminium – mögen sie gestanzt, gelasert und genibbelt, geschnitten, gebogen oder geschweisst werden, ist man zwingend auf ein reibungslos funktionierendes PPS-System angewiesen. Mit der Entwicklung eines eigenen PPS-Moduls wurde 2004 von Abacus die Grundlage geschaffen, dass bis heute bereits mehr als 180 Unternehmen ihre Produktion mit der Abacus-ERP-Software steuern. Bei Burtscher läuft das ERP/PPS-System tadellos und unterbruchsfrei seit 2005, so dass im Oktober 2009 bereits der 100&#8242;000. Produktionsauftrag über das Abacus-PPS abgewickelt werden konnte. Beni Burtscher, Inhaber seines gleichnamigen Unternehmens, erklärt: &#8220;Die Durchlaufzeit in der Administration ist heute ein entscheidender Faktor für eine reibungslose und termingerechte Auftragsabwicklung.&#8221;<br />
Die gesamte Produktionsplanung und -steuerung bei Burtscher wird mit dem Abacus-PPS durchgeführt. Alle produktionsrelevanten Daten werden darin umfassend abgebildet. Es sind keine zusätzlichen Werkzeuge für die Qualitäts- und Know-how-Sicherung nötig.<br />
Müssen Produktionsabläufe während der Produktion geändert werden, wird dies von einem Mitarbeiter handschriftlich auf den Zeiterfassungsformularen vermerkt. Diese werden via Scanning als PDF im elektronischen Auftragsdossier abgelegt. Das garantiert, dass weder manuell vorgenommene Anpassungen verloren gehen, noch in einer Auftragsmappe liegen bleiben, sondern über die Suchmaschine schnell für alle Abacus-Anwender abrufbar sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Überarbeiteter digitaler Produktkatalog von Schaeffler: medias 5.0 ist online</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schaeffler Gruppe hat die neue Version ihres Produktauswahl- und Beratungssystems, medias 5.0 jetzt online gestellt. Das überarbeitete System ist deutlich schneller, sicherer und einfacher zu bedienen. Dafür sorgt unter anderem die Überarbeitung der Programm-Oberfläche unter den Gesichtspunkten Prozessorientierung mit Sprachenvielfalt: künftig stehen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch bereit. 
Viele Funktionen erlauben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/schaefler.jpg"><img class="alignleft " title="schaefler" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/schaefler.jpg" alt="schaefler" width="150" /></a>Die <a href="http://www.schaeffler.com" target="_blank">Schaeffler Gruppe</a> hat die neue Version ihres Produktauswahl- und Beratungssystems, <a href="http://medias.schaeffler.com/medias/de!hp/" target="_blank">medias 5.0</a> jetzt online gestellt. Das überarbeitete System ist deutlich schneller, sicherer und einfacher zu bedienen. Dafür sorgt unter anderem die Überarbeitung der Programm-Oberfläche unter den Gesichtspunkten Prozessorientierung mit Sprachenvielfalt: künftig stehen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch bereit. <span id="more-5290"></span><br />
Viele Funktionen erlauben dem Anwender auch den direkten Zugriff, ohne den gesamten Auswahlprozess durchlaufen zu müssen. Der schnellere und komfortable Aufruf der CAD-Daten beschleunigt die Konstruktionsarbeit.<br />
In den neuen Online-Katalog der Schaeffler Gruppe sind alle technischen Grundlagen, aktualisierte Produktdaten und Beschreibungen aus den überarbeiteten Print-Katalogen eingeflossen. Ein neuer Lagerauswahl-Assistent bietet Auswahlmöglichkeiten über erforderliche Eigenschaften der Wälzlager und den zur Verfügung stehenden Bauraum. Aus der neuesten Version von Bearinx hat medias 5.0 zahlreiche Verbesserungen übernommen, beispielsweise zu Schräg- und Kegelrollenlagern. Auch die aktualisierte Auswahl der Ansprechpartner und die vereinfachte Anfrage-Funktion machen die Arbeit mit medias 5.0 besonders leicht und benutzerfreundlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Euromold: SolidCAM2010 mit neuen Funktionen und Automatismen Fitnesspaket für Formenbauer</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der kommenden Version SolidCAM2010 will der Hersteller im Formen- und Prototypenbau bestehende Lücken in der CAD-CAM-CNC-Prozesskette effizient schliessen helfen. Zur Euromold demonstriert SolidCAM (Schweiz: C-works GmbH, Schöftland) &#8211; in Halle 8, auf dem Messestand M54 &#8211; an sechs Arbeitsplätzen die zeit- und kostensparenden sowie qualitätserhöhenden Highlights der neuen SolidCAM-Version. 
SolidCAM2010 integriert sich nahtlos in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/Solidcam1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft " title="Solidcam1" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/Solidcam1.jpg" alt="Solidcam1" width="150" /></a>Mit der kommenden Version SolidCAM2010 will der Hersteller im Formen- und Prototypenbau bestehende Lücken in der CAD-CAM-CNC-Prozesskette effizient schliessen helfen. Zur <a href="http://www.euromold.com" target="_blank">Euromold</a> demonstriert <a href="http://www.solidcam.com" target="_blank">SolidCAM</a> (Schweiz: <a href="http://www.c-works.ch/" target="_blank">C-works GmbH, Schöftland</a>) &#8211; in Halle 8, auf dem Messestand M54 &#8211; an sechs Arbeitsplätzen die zeit- und kostensparenden sowie qualitätserhöhenden Highlights der neuen SolidCAM-Version. <span id="more-5184"></span><br />
SolidCAM2010 integriert sich nahtlos in das weit verbreitete 3D-CAD-System SolidWorks2010. Die NC-Programmierung erfolgt innerhalb der CAD-Arbeitsumgebung, wobei alle NC-Programmrelevanten Geometrien und Bearbeitungen assoziativ mit dem 3-D-CAD-Modell verknüft sind. Ändert sich das CAD-Modell können Anwender die entsprechenden NC-Bearbeitungen automatisiert aktualisieren. Dr. Wolfgang Müller, SolidCAM, Vice President Sales Europe: „Durch die nahtlose Integration von CAD und CAM können Formenbauer ihre Produktivität um über 40% erhöhen. Zudem werden Fehlerquellen beseitigt.“<br />
Zeit ist Geld! Und mit SolidCAM 2010 können Formen- und Werkzeugbauer viel Zeit sparen. Zum Beispiel durch die nochmals erweiterte „Elektrode Solution“. Die SolidCAM Elektrodenlösung automatisiert zeitaufwendige und sich wiederholende Arbeitsschritte für die Konstruktion und Fertigung von Elektroden. Hierzu gehören insbesondere die Extraktion der Elektrodengeometrien, die Ableitungen von Zeichnungen und Arbeitsplänen sowie die Fräsbearbeitung der Elektroden. (Siehe Bild) Für die 3D-Elektrodenkonstruktion bietet SolidCAM Automatismen zur Festlegung der Erodierbereiche und zur Verlängerung von Flächen. Elektrodenrohlinge und Elektrodenhalter können inklusive ihrer technischen und fertigungsrelevanten Daten aus vorhandenen Bibliotheken übernommen werden. Weiterhin unterstützt werden die Erzeugung von Begrenzungsflächen sowie die Erstellung der Fertigungsdokumentation für den Maschinenbediener. Die Funktionalitäten eignen sich für Elektroden aller Art, von ganz einfach bis hoch komplex. Von der wissensbasierten Vorgehensweise bei der Elektrodenkonstruktion können selbst sehr erfahrene Werkzeug- und Formenbauer profitieren. Für das High-Speed-Machining (HSM) von Elektroden bietet SolidCAM 2010 ebenso neue Erweiterungen, wie für die Bearbeitung komplexer Elektroden auf modernen 5-Achsig simultan gesteuerten Bearbeitungszentren.<br />
Neben neuen Strategievorlagen für das Fräsen von Elektroden, Kavitäten und anderen komplexen 3D-Werkstücktopologien bietet SolidCAM 2010 neue Funktionen für das 5-Achsige Bohren, mit denen Anwender sehr komplexe Bohrbilder an allen Seiten eines Werkstückes &#8211; schneller denn je NC-Programmieren. Insbesondere Formenbauer, die in ihre Werkstücke in unterschiedlichsten Raumachsen nicht selten mit hunderten von Bohrungen versehen müssen, werden das 5-Achs-Bohrfeature sicher schnell schätzen lernen und nicht mehr missen wollen. Gleiches gilt für den interaktiven Editor, mit dem Formenbauer einzelne Werkzeugwege manuell bearbeiten können.</p>
<p><strong><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/solidcam2.bmp"><img class="alignleft " title="solidcam2" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2009/11/solidcam2.bmp" alt="solidcam2" width="150" /></a>iMachining für konstanten Abtrag</strong><br />
Ein weiteres Highlight in SolidCAM2010 ist die neue Zerspanungstechnologie &#8220;iMachining&#8221;. iMachining kombiniert intelligente, spiralförmige Werkzeugbewegungen für einen konstanten, ununterbrochenen Abtrag und einen Technologie-Assistenten (Wizard) für die Kontrolle des Vorschubs. Damit werden Werkzeugwege und Schnittbedingungen zu einem zerspanungstechnischen Optimum vereint. Anwender erzielen deutlich schnellere Vorschubgeschwindigkeiten, grössere Schnitttiefen &#8211; mithin grössere Abtragleistung. Zudem erhöhen sich die Werkzeugstandzeiten.<br />
Last but not least: SolidCAM 2010 unterstützt 64-Bit Prozessoren, was die Berechnung und die Simulation von NC-Bearbeitungen vor allem bei grossen und komplexen Werkstücken beschleunigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stihl plant Motorsägenproduktion mit Delmia Process Engineer Standardisierung vereinfacht Prozessabläufe</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2009/09/stihl-plant-motorsagenproduktion-mit-delmia-process-engineer-standardisierung-vereinfacht-prozessablaufe/4443</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Andreas Stihl AG setzt zur Optimierung ihrer umfangreichen Planungsprozesse für Entwicklung und Fertigung ab sofort auf Delmia Process Engineer, eine Softwarelösung von Dassault Systèmes. Stihl ist seit 1971 die meistverkaufte Motorsägenmarke weltweit. 
Die Andreas Stihl AG erzielte 2008 im Stammhaus mit 3750 Mitarbeitern rund 820 Mio. Euro Umsatz. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Motorsägen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Stihl.jpg" target="_blank"><img class="alignleft " title="Stihl" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Stihl.jpg" alt="Stihl" width="150" /></a>Die <a href="http://www.stihl.ch" target="_blank">Andreas Stihl AG</a> setzt zur Optimierung ihrer umfangreichen Planungsprozesse für Entwicklung und Fertigung ab sofort auf Delmia Process Engineer, eine Softwarelösung von <a href="http://www.3ds.de" target="_blank">Dassault Systèmes</a>. Stihl ist seit 1971 die meistverkaufte Motorsägenmarke weltweit. <span id="more-4443"></span><br />
Die Andreas Stihl AG erzielte 2008 im Stammhaus mit 3750 Mitarbeitern rund 820 Mio. Euro Umsatz. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Motorsägen und Motorgeräte für die unterschiedlichsten Anwendungen in Bau-, Holz-, Forst- und Landwirtschaft.<br />
Der Einsatz von Delmia Process Engineer (DPE) bei Stihl umfasst die Module PPR Navigator, Process Ressource Planning, Product Evaluation, Standard Time Measurement und Automatic Line Balancing. Fünf Arbeitsplätze wurden damit in der Prozessplanung ausgestattet, weitere fünf für die Planung der Montagebetriebsmittel; der Rollout erfolgte im Frühsommer 2009.<br />
„Ziel war es, die Abbildung standardisierter Planungsprozesse in einem zentralen Planungswerkzeug zusammenzufassen“, erklärt Dr. Schlossarczyk, Leiter der Zentralplanung bei Stihl. Besondere Bedeutung kommt dabei der Nutzung des Manufacturing Hub als zentrale Datendrehscheibe für alle Planungsinformationen zu. Planungsbasis bildet die in SAP generierte Variantenstückliste, die über eine Schnittstelle in das System eingelesen wird. Die softwareunterstützte Abtaktung der Montagelinien erfolgt jetzt auf Grundlage der im DPE erstellten und in der Datenbank abgelegten Prozessplanungs-, Betriebsmittel- und Zeitwirtschaftsdaten. Veränderungen in der Stückliste oder im Prozess können einfach und flexibel berücksichtigt werden. Die Dokumentation der Planung erfolgt auf Knopfdruck.</p>
<p><strong>Transparentere Fertigungsprozesse</strong><br />
„Diese Veränderungen ermöglichen uns frühzeitig erheblich effizientere und transparentere Prozesse bei der Entwicklung und Fertigung unserer Produkte“, betont Dr. Schlossarczyk. Mit DPE lassen sich die Planungsprozesse im Bereich Montageprozessplanung und Montagebetriebsmittelplanung einfach standardisieren. Bisher waren die Planungsprozesse überwiegend personengebunden und wurden wenig transparent in Officetools und einer Zeitwirtschaftssoftware für die an der Bearbeitung beteiligten übergreifenden Unternehmensbereiche bzw. externen Mitarbeiter geplant. Es bestand keine Sichtbarkeit der aktuellen Planungsstadien und Ergebnisse für alle Beteiligten. Heute werden die Ergebnisse über einfache Auswertungen für alle am Planungsprozess beteiligten Bereiche transparent.<br />
Nach Einführung von DPE arbeiten nun alle Planer nach vorgegebenen Standards. Sämtliche Planungsinformationen werden zentral erfasst und sind wieder verwendbar. Präzise Montagezeitkalkulationen für die überwiegend manuellen Montagetätigkeiten erlauben nun die genauere Ermittlung des Personalbedarfs.</p>
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		<title>Studenten der ABB Technikerschule entwickeln Kostenmodell für Lagerprozesse 100% Transparenz bei den Lagerkosten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch eine Prozesskostenrechnung können alle anfallenden Kosten transparent den Verursachern zugewiesen werden. Die Einführung neuer Systeme und das Verbessern bestehender Prozess senkt die Lagerabwicklungskosten markant.
Durch die Auswertung der gelieferten Daten aus dem Lagerverwaltungssystem Xelog konnten die anfallenden Kosten des Zentrallagers der LB Logistikbetriebe AG, ein Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Baden AG, klar und transparent den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Schoch-Naas-Hermann-Amsler.JPG"><img class="alignleft " title="Schoch, Naas, Hermann, Amsler" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/Schoch-Naas-Hermann-Amsler.JPG" alt="Schoch, Naas, Hermann, Amsler" width="150" /></a>Durch eine Prozesskostenrechnung können alle anfallenden Kosten transparent den Verursachern zugewiesen werden. Die Einführung neuer Systeme und das Verbessern bestehender Prozess senkt die Lagerabwicklungskosten markant.<span id="more-4437"></span><br />
Durch die Auswertung der gelieferten Daten aus dem Lagerverwaltungssystem <a href="http://www.xelog.com" target="_blank">Xelog</a> konnten die anfallenden Kosten des Zentrallagers der <a href="http://www.lb-log.ch" target="_blank">LB Logistikbetriebe AG</a>, ein Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Baden AG, klar und transparent den verursachenden Stellen zugewiesen werden. Die verschiedenen Kostenarten mussten dazu vorher einzeln aufgeschlüsselt werden.<br />
Um die Prozesskostenrechnung einfach und übersichtlich zu gestalten, erstellte das Projektteam des Projekts „Optima“, bestehend aus vier Studenten des Bildungsganges Betriebstechnik der <a href="http://www.abbts.ch" target="_blank">ABB Technikerschule Baden</a>, ein Tool welches für jede Artikelgruppe eine Aufschlüsselung der Kosten zeigt. Die Auswertung erfolgt voll automatisch und kann nach Perioden gegliedert werden. Einzig die anfallenden Kosten müssen jährlich eingegeben werden, damit die Prozesskosten auch dem aktuellen Stand entsprechen. Dieses Tool ist sehr hilfreich für das Erstellen des Budgets und die daraus folgenden strategischen Entscheide.<br />
Eine weitere Vorgabe des Projektes war, die Lagerabwicklungskosten um 10% zu senken. Dafür wurden die vorhandenen Prozesse aufgenommen und Zeitaufnahmen durchgeführt. Daraus resultierte eine Stärken-Schwächenanalyse mit anschliessender Strategie um die Einsparung zu verwirklichen. Deshalb wird ein Barcodesystem eingeführt, damit eine sehr hohe Prozesssicherheit gewährleistet werden kann. Um die Transportwege zu optimieren, wird ein neuer Prozess „Wareneingang“ eingeführt. Dieser fasst die Prozesse „Warenannahme“, „Qualitätsprüfung“ und das „Einlagern“ zusammen. Die Bedienung der Lagerverwaltungssoftware wird durch eine Schulung verbessert. Das Überprüfen der Verfügbarkeit und Drucken der Kommissionierbelege wird automatisch erfolgen, dies benötigt allerdings eine Anpassung des Systems. Somit wurden die im Projektauftrag definierten Ziele alle erreicht.</p>
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		<title>Österreichische Business-SMS-Idee erobert Schweiz: Business-SMS-Testphase ohne Grundgebühr</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erfolgreiche österreichische Unternehmen sms.at expandiert in die Schweiz und geht mit dem Produkt Business-SMS und eigenem Office der sms.ch AG an den Start. Das innovative Tool zur schnellen, direkten und kostengünstigen Kundenansprache ist ab sofort auch für Schweizer Unternehmen erhältlich. Mehr als tausend zufriedene Geschäftskunden in Österreich nutzen den SMS-Dienst bereits. Zur Einführung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche österreichische Unternehmen sms.at expandiert in die Schweiz und geht mit dem Produkt Business-SMS und eigenem Office der <a href="http://business.sms.ch" target="_blank">sms.ch AG </a>an den Start. Das innovative Tool zur schnellen, direkten und kostengünstigen Kundenansprache ist ab sofort auch für Schweizer Unternehmen erhältlich. Mehr als tausend zufriedene Geschäftskunden in Österreich nutzen den SMS-Dienst bereits. Zur Einführung im Schweizer Markt gibt es eine dreimonatige kundenfreundliche Testphase ohne Grundgebühr. <span id="more-4349"></span><br />
Kunden mit kreativen intelligenten SMS-Lösungen zu erreichen, ist nun auch in der Schweiz möglich. In Österreich haben sich schon seit geraumer Zeit vor allem Terminbestätigungen, Werbeinformationen oder Unwetterwarnungen in die Gunst der Handybesitzer „gepiept“. Via österreichischem Business-SMS soll nun auch die Welt des Schweizer Handy-Besitzers – und die Handy-Durchdringung liegt bereits bei 112,75 Prozent – komfortabler werden.<br />
Business-SMS unterstützt die gesamte Bandbreite mobiler Kommunikation und überzeugt durch seine hohe Verlässlichkeit und Qualität. Der uneingeschränkte Zugriff auf business.sms.ch und in weiterer Folge auf die dort angelegten Kontaktdaten ermöglicht einen flexiblen SMS-Versand, der unabhängig von Zeit und Ort erfolgen kann.</p>
<p><strong>Einfach zu bedienende Tools</strong><br />
„Unsere kreativen Business-SMS-Lösungen und die einfach zu bedienenden Tools ermöglichen es nun auch Schweizer Unternehmen, ihre Kundenkommunikation mobil, schnell und kosteneffizient zu gestalten“, erklärt Roger Di Giacomo, Sales Manager sms.ch. Die Anwendung ist äusserst benutzerfreundlich und kann ab sofort bei <a href="http://business.sms.ch" target="_blank">Anmeldung</a> aktiviert werden.„Jeder Kunde kommt in den Genuss einer dreimonatigen Testphase, in der die Grundgebühr völlig wegfällt“, so Di Giacomo weiter. Der SMS-Versand kann über Microsoft Outlook, einem eigenen Web Interface oder direkt per Schnittstellenanbindung an den sms.ch-Gateway erfolgen.Profitieren können so Kunden und Unternehmen. „Die Kommunikation via SMS erreicht den Kunden einfach und direkt, unabhängig davon, wo sich dieser gerade aufhält. Der Kunde kommt in den Genuss des vereinfachten Informationsflusses, das Unternehmen profitiert von seiner von Ort und Zeit unabhängigen, kontinuierlichen Präsenz“, fasst Martin Pansy, Geschäftsführer sms.at, die Vorteile zusammen.</p>
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		<title>E-Shop der Hoffmann Group (CH: SFS unimarket AG) für komfortable Werkzeugbeschaffung Werkzeuge aus dem Online-Shopping</title>
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		<comments>http://www.technica-online.ch/2009/09/neuer-e-shop-der-hoffmann-group-ch-sfs-unimarket-ag-bietet-komfortable-werkzeugbeschaffung-werkzeuge-aus-dem-online-shopping/4237#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 06:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hoffmann Group, Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge und SFS unimarket, bieten Ihren Kunden ab sofort mit dem neuen E-Shop die Möglichkeit, ihre Online-Beschaffung weiter zu optimieren. Unter http://eshop.hoffmann-group.com erwartet Anwender dank ergonomischem Design, intuitiver Benutzerführung, klaren Strukturen und komfortablen Funktionen ein Online-Shopping der neuesten Generation.
Intuitiv, schnell und effektiv sind die wesentlichen Merkmale des komplett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/eshop-hoffmann-group-low.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4238" title="eshop-hoffmann-group-low" src="http://technica.azblogs.ch/wp-content/uploads/2009/09/eshop-hoffmann-group-low.jpg" alt="eshop-hoffmann-group-low" width="150" height="98" /></a>Die Hoffmann Group, Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge und SFS unimarket, bieten Ihren Kunden ab sofort mit dem neuen E-Shop die Möglichkeit, ihre Online-Beschaffung weiter zu optimieren. Unter <a href="http://eshop.hoffmann-group.com" target="_blank">http://eshop.hoffmann-group.com</a> erwartet Anwender dank ergonomischem Design, intuitiver Benutzerführung, klaren Strukturen und komfortablen Funktionen ein Online-Shopping der neuesten Generation.<span id="more-4237"></span><br />
Intuitiv, schnell und effektiv sind die wesentlichen Merkmale des komplett neuen E-Shops. Gleich beim Einstieg finden Anwender zudem aktuelle, produktbezogene Themen sowie Angebots-Highlights auf einen Blick übersichtlich aufbereitet. Sonderaktionen mit „Blätter-Funktion“ lassen sich hier virtuell durchstöbern. Gewünschte Artikel können direkt per Klick in den Warenkorb gelegt werden.</p>
<p><strong>Zusatzfunktionen für straffe Beschaffungsprozesse</strong><br />
Benutzer habe beispielsweise die Möglichkeit, schnell und ohne großen Aufwand Produkte zu vergleichen. Dazu werden die entsprechenden Werkzeuge einfach in der Artikelliste markiert. So lassen sich auf einen Blick verschiedene Produktmerkmale, wie verfügbare Größen, Anwendungsgebiete oder Preis, vergleichen und danach auch direkt bestellen.<br />
Eine benutzerspezifische Merkliste erleichtert es, Artikel wieder zu finden. Zudem besteht die Möglichkeit, persönliche Bestellvorlagen zu erstellen. Die neue Seite bietet zudem eine Einführung für Neueinsteiger (Guided Tour), eine Toolbox für den schnellen Zugriff auf die wichtigsten benutzerspezifischen Funktionen, eine seitenbezogene Hilfe, eine optimierte Artikel-Detailansicht sowie eine verbesserten Sortierfunktion. Ein neues fehlertolerantes Suchsystem schlägt geeignete Suchbegriffe vor und ermöglicht smarte Filterfunktionen nach Produktmerkmalen.<br />
Mit dem neuen eShop werden erneut Trends in der Online-Werkzeugbeschaffung gesetzt. Damit können Kunden ihre elektronische Werkzeugbeschaffung noch effizienter und schneller abwickeln.<br />
Für alle Produkte aus dem Ergänzungs-Sortiment von SFS unimarket, wie Bosch-Maschinen, Spezialwerkzeuge oder Fahrzeugeinrichtungen etc. steht nach wie vor der bewährte <a href="https://shop.sfsservices.biz/sfsunimarket/ishop/app" target="_blank">E-Shop von SFS unimarket</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>National Instruments und DS SolidWorks entwickeln gemeinsame Virtual-Prototyping-Lösung Integrierte Werkzeuge vereinfachen Mechatronik-orientierte Konstruktion</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[National Instruments und Dassault Systèmes SolidWorks Corp. (DS SolidWorks) entwickeln gemeinsam ein neuartiges Mechatronik-Tool. Mithilfe des Werkzeugs soll die Zusammenarbeit zwischen Maschinenbau- und Regelungstechnikingenieuren vereinfacht und dabei die Kosten und Risiken bei der Konstruktion von Bewegungssystemen reduziert werden.Durch die nahtlose Integration der grafischen Systemdesignsoftware NI LabVIEW und der SolidWorks 3D-CAD-Software, können Anwender mit der neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ni.com/switzerland" target="_blank">National Instruments</a> und <a href="http://www.3ds.com/de" target="_blank">Dassault Systèmes</a> SolidWorks Corp. (<a href="http://www.solidworks.de" target="_blank">DS SolidWorks</a>) entwickeln gemeinsam ein neuartiges Mechatronik-Tool. Mithilfe des Werkzeugs soll die Zusammenarbeit zwischen Maschinenbau- und Regelungstechnikingenieuren vereinfacht und dabei die Kosten und Risiken bei der Konstruktion von Bewegungssystemen reduziert werden.<span id="more-3951"></span>Durch die nahtlose Integration der grafischen Systemdesignsoftware NI LabVIEW und der SolidWorks 3D-CAD-Software, können Anwender mit der neuen <a href="http://www.ni.com/digitalprototyping " target="_blank">Virtual-Prototyping-Lösung </a>Maschinen und Bewegungssysteme konstruieren, optimieren, prüfen und visualisieren, bevor Kosten für den Bau physischer Prototypen entstehen. Da für die Steuerung des virtuellen Prototyps LabVIEW genutzt wird, lässt sich die grafische Software ohne bzw. mit minimalen Änderungen des Codes auf der physischen NI Hardware einsetzen.</p>
<p><strong>Virtuelle Prototypen beschleunigen Entwicklung<br />
</strong>Mechatronik-orientierte Konstruktionswerkzeuge verbessern die Maschinenentwicklung, da sie die Interaktion zwischen mechanischen und elektrischen Subsystemen während des Konstruktionsprozesses simulieren.<br />
Bislang arbeiteten die Konstruktionsteams verschiedener Bereiche abgeschlossen und nacheinander an Entwicklungen. Entscheidungen wurden unabhängig voneinander getroffen, wodurch sich die Entwicklungszeiten verlängerten und unnötige Kosten entstanden. Um den Prozess zu rationalisieren, können Konstruktionsteams jetzt parallel arbeiten und Entscheidungen zur Konstruktion, Prototypenerstellung und Implementierung miteinander abstimmen. Die Erstellung von virtuellen Prototypen ist für den Erfolg des Mechatronik-orientierten Ansatzes entscheidend, da Ingenieure ihre Arbeit jetzt prüfen können, bevor die Maschinen gebaut werden.</p>
<p><strong>Auch Massen- und Reibsungseffekte simulieren</strong><br />
Die nahtlose Integration zwischen dem LabVIEW 2009 NI SoftMotion Module und der SolidWorks Software liefert eine Konstruktionsumgebung, die ideal für die Erstellung virtueller Prototypen ist. Vorhandene SolidWorks CAD-Modelle lassen sich schnell und einfach mit LabVIEW verbinden, wodurch die im Modell definierten Stellantriebe und Positionssensoren automatisch miteinander verknüpft werden. Mittels der High-Level Funktionen von NI SoftMotion für SolidWorks, können Anwender ausgeklügelte Applikationen für Bewegungssteuerungen mit Logik basierend auf Sensor-Feedback entwickeln. Konstruktionsteams, Kunden und Vertriebsingenieure können anschließend mithilfe des virtuellen Prototyps den Maschinenbetrieb realistisch visualisieren und die Zykluszeiten analysieren und verbessern. Mit LabVIEW und SolidWorks lassen sich die mechanische Dynamik einer Maschine, einschließlich des Massen- und Reibungseffekts, und die Anforderungen an die Motoren und die mechanischen Drehmomente der Stellantriebe simulieren, bevor mit der Spezifizierung der benötigten Teile begonnen wird.</p>
<p>Mit der Virtual-Prototyping-Lösung wird auch der Einsatz von Bewegungsanwendungen, die in der SolidWorks 3D-CAD-Umgebung geprüft werden, auf NI Embedded-Regel- und Steuerungsplattformen wie dem NI CompactRIO Programmable Automation Controller (PAC) vereinfacht. Da die Anwendung in LabVIEW entwickelt wurde, kann derselbe Code, der zur Erstellung des virtuellen Prototyps verwendet wurde, ohne bzw. mit minimalen Änderungen auch auf der physischen NI Hardware implementiert werden. Zudem können Anwender über die neuen NI 951x C-Serien Antriebsschnittstellen Verbindungen zu Hunderten von Schritt- und Servoantrieben und -motoren von NI und Drittanbietern herstellen.</p>
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		<title>Schnelles und komfortables Download-Portal für CAD-Daten von Schunk: CAD-Daten-Download mit CADENAS Webportal-Technologie</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<category><![CDATA[CAD]]></category>
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		<category><![CDATA[Schunk]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Portal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist der CAD-Download beim Spann- und Greiftechnikspezialisten Schunk noch komfortabler und schneller. Ein neues Portal bietet erweiterte Suchfunktionen, eine Bildvorschau sowie zahlreiche weitere Vorteile. 
Unter www.schunk.com finden Kunden und Interessenten schon heute eine Viel-zahl elektronischer Dienstleistungen (eServices). Neben digitalen Katalogen sowie Berechnungs- und Konfigurationssoftware gehören dazu vor allem auch zahlreiche elektronische Produkt- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist der CAD-Download beim Spann- und Greiftechnikspezialisten <a href="http://www.ch.schunk.com" target="_blank">Schunk</a> noch komfortabler und schneller. Ein neues Portal bietet erweiterte Suchfunktionen, eine Bildvorschau sowie zahlreiche weitere Vorteile. <span id="more-3933"></span><br />
Unter <a href="http://www.schunk.com">www.schunk.com</a> finden Kunden und Interessenten schon heute eine Viel-zahl elektronischer Dienstleistungen (eServices). Neben digitalen Katalogen sowie Berechnungs- und Konfigurationssoftware gehören dazu vor allem auch zahlreiche elektronische Produkt- und CAD-Daten, die Anwender, Konstruktionsbüros und Systemintegratoren kostenlos herunterladen können. Insbesondere Ingenieure und Konstrukteure haben damit einen schnellen Zugriff auf wichtige Daten zu Produk-ten und Lösungen von Schunk.<br />
Das neue Portal basiert auf der <a href="http://www.cadenas.de" target="_blank">CADENAS</a> Webportal-Technologie „<a href="http://www.partcommunity.com" target="_blank">PARTCommunity</a>“. Nützliche Funktionen sowie eine verbesserte Benutzerinteraktion ermögli-chen ein schnelles und zielgerichtetes Arbeiten. Suchmöglichkeiten über Volltext oder Teilenummern sorgen dafür, dass Produktdaten schnell gefunden werden. Bereits vor dem Herunterladen werden die Produktinformationen über eine Vor-schaufunktion direkt im Browser dargestellt. Die intuitiv bedienbare Benutzerober-fläche ermöglicht eine schnelle Orientierung und einen einfachen Umgang mit dem System.<br />
Um das neue eService-Angebot zu nutzen, ist lediglich eine einmalige Anmeldung erforderlich. Nähere Informationen sowie weitere Hinweise gibt es auf <a href="http://www.schunk.com" target="_blank">www.schunk.com</a>. Als besonderer Service steht bis 30. September 2009 parallel auch noch das gewohnte Portal zur Verfügung.</p>
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