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	<title>Technica - MEM-Zeitschrift (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) &#187; Produkte</title>
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	<description>Das Portal zur Elektro- und Maschinenindustrie</description>
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		<title>Faigle-Halteschlaufen mit Mehrfachfunktion Sicherheit mit Werbebotschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Antimikrobiell]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Halteschlaufe bietet den Fahrgästen auf Stehplätzen in öffentlichen Verkehrsmitteln Komfort und Sicherheit. &#8220;Top Adstrap&#8221; bringt nun zusätzlich auch noch eine attraktive Werbefläche. Diese befindet sich oberhalb der Aufhängung ung überragt als Blickfang die Köpfe der Fahrgäste. Brandschutzbestimmungen werden natürlich erfüllt. Ausserdem besteht das Schlaufenband aus dem antimikrobiellen Faigle-Kunststoff PAS-PU 98A H FR. Zu sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/top-adstrap.png" alt="top adstrap" title="top adstrap" width="150" height="121" class="alignleft size-full wp-image-7163" />Die Halteschlaufe bietet den Fahrgästen auf Stehplätzen in öffentlichen Verkehrsmitteln Komfort und Sicherheit. &#8220;Top Adstrap&#8221; bringt nun zusätzlich auch noch eine attraktive Werbefläche. Diese befindet sich oberhalb der Aufhängung ung überragt als Blickfang die Köpfe der Fahrgäste. Brandschutzbestimmungen werden natürlich erfüllt. Ausserdem besteht das Schlaufenband aus dem antimikrobiellen <a href="http://www.faigle.com/Default.aspx?Language=DE" target="_blank">Faigle</a>-Kunststoff PAS-PU 98A H FR. Zu sehen ist diese Innovation <span id="more-7162"></span>auf der InnoTrans v. 21 am 24. September in Berlin (Halle 8.2 Stand 124).</p>
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		<title>ETH-Ingenieuren gelingt Entwicklungsschritt zu &#8220;intelligenten Textilien&#8221;Elektronik-Gewebe macht Kleider schlau</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik-Gewebe]]></category>
		<category><![CDATA[ETH Zürich]]></category>
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		<description><![CDATA[ETH-Elektroingenieure haben intelligente Textilien entwickelt, bei denen die elektronischen Teile, wie Sensoren und leitende Fäden, bereits eingewoben sind. Vorteil: Das Gewebe lässt sich auf gebräuchlichen Bandwebemaschinen in grossem Massstab herstellen – und waschen.

Schon länger experimentieren Forscher mit «intelligenten» Textilien, indem sie elektronische Standardbauteile integrieren. Meist werden die Elektronikbauteile jedoch nur auf herkömmliche Kleidungsstücke wie Jacken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ethz.ch" target="_blank"><img class="alignleft " title="Intelligente_Textilien" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/Intelligente_Textilien.jpg" alt="Intelligente_Textilien" width="150" />ETH</a>-Elektroingenieure haben intelligente Textilien entwickelt, bei denen die elektronischen Teile, wie Sensoren und leitende Fäden, bereits eingewoben sind. Vorteil: Das Gewebe lässt sich auf gebräuchlichen Bandwebemaschinen in grossem Massstab herstellen – und waschen.</p>
<p><span id="more-7034"></span><br />
Schon länger experimentieren Forscher mit «intelligenten» Textilien, indem sie elektronische Standardbauteile integrieren. Meist werden die Elektronikbauteile jedoch nur auf herkömmliche Kleidungsstücke wie Jacken oder T-Shirts aufgesetzt oder eingenäht, was letztlich unter anderem an einem praktischen Nachteil scheitert: Solche Textilien lassen sich schlecht waschen. Zudem braucht es viel Handarbeit, um sie herzustellen, was die Kleider dementsprechend verteuert.<br />
Wissenschaftler des Wearable Computing Labs von Professor Gerhard Tröster sind nun aber einen Schritt weitergegangen. Sie haben eine neue Technologie entwickelt, um Dünnfilmelektronik und miniaturisierte kommerziell erhältliche Chips auf Plastikfasern aufzubauen. Den Forschern ist es schliesslich gelungen, eine Vielzahl von Mikrochips und weiteren mikroelektronischen Elementen direkt in die textile Architektur des Stoffs zu integrieren. Um die E-Fasern mit herkömmlichem Garn zu verweben, verwendeten die ETH-Wissenschaftler in der Industrie gebräuchliche Textilmaschinen.</p>
<h1>Waschbar bei 30 Grad</h1>
<p>Trotz eingewobenen Elektronikbauteilen ist das Gewebe kleidsam und faltbar: Es fühlt sich wie normaler Stoff an, so dass Kleider aus diesem Material im täglichen Leben getragen werden können. Die Mikrochips, die auf den Plastikbändern sitzen, sind ummantelt. Dies ermöglicht es, das Gewebe bei 30 Grad mit einem milden Waschmittel in einer Waschmaschine mehrere Male zu waschen, ohne dass die E-Fasern ihre Funktionen einbüssen.<br />
Noch ist das Elektronik-Gewebe aus der Tröster-Gruppe bandförmig. Ziel der Forscher ist es aber, ihre intelligenten Textilien in beliebiger Grösse herzustellen, die ebenso beliebig zugeschnitten werden können, damit sie beispielsweise den Ansprüchen der Bekleidungsindustrie genügen. Denn indem die Wissenschaftler die Gitterstruktur gewebter Textilien ausnützen, können sie den Aufbau der intelligenten Textilien leicht erweitern, um grossflächige Sensoranordnungen oder Bus-Strukturen zu unterstützen.<br />
Das Stoffband enthält eingewobene Leiterbahnen und elektronische Bauteile wie Temperatursensoren. (Bild: Peter Rüegg / ETH Zürich)</p>
<h1>Tischtuch und T-Shirt funktionieren</h1>
<p>Vorerst haben die ETH-Forschenden zwei Demonstrationsobjekte erstellt: ein Tischtuch mit Temperatur- und Feuchtesensoren und eingewebten LEDs sowie ein Unterhemd, das die Körpertemperatur misst. Sowohl auf die Tischdecke als auch auf das T-Shirt haben die ETH-Forscher ein Stück funktionale Stoffbahn aufgenäht und an Messgeräte angeschlossen. Damit konnten sie zeigen, dass ihr Prinzip funktioniert. «Eine der wichtigen Fragen ist jedoch noch immer die Stromzufuhr», sagt Projektleiterin Kunigunde Cherenack, Oberassistentin am Wearable Computing Lab. Denn um all die Messungen durchführen zu können, muss das Gewebe mit Strom versorgt werden.<br />
Die ETH-Forscher sind sich zwar bewusst, dass smarte Textilien keine Novität sind. Die Art und Weise aber, wie sie elektronische Bauteile in das Gewebe eingebettet haben, ist ein ganz neuer Ansatz, insbesondere auch, weil die funktionalen Stoffbahnen ohne Handarbeit angefertigt werden sollen, damit das Vorgehen industriell interessant wird.</p>
<h1>Für Sportler und Feuerwehrleute</h1>
<p>Kunigunde Cherenack sieht denn auch zahlreiche Anwendungen für Hybridgewebe, etwa für die Überwachung der Herzfrequenz, die Unterstützung von Athleten im Training oder der Rehabilitation, die Überwachung von Nothelfern oder Feuerwehrleuten, aber auch Tastaturen oder Bildschirme in Alltagskleidung könnten Felder sein, bei denen funktionale Hybridtextilien zum Einsatz kommen.<br />
Die Entwicklung der neuartigen elektronischen Sensorfasern ist Teil des Projektes «TexInTex» innerhalb der Schweizer «nano-tera.ch»-Initiative.</p>
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		<title>Update bei Kisssoft Erweiterte Berechnung der Eingriffslinie</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Eingriffslinie]]></category>
		<category><![CDATA[Kisssoft]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnkontakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Kisssoft-Release wurde die Zahnkontaktanalyse für Stirnräder deutlich verbessert. Um die Verhältnisse im Zahneingriff bei Schrägverzahnungen berücksichtigen zu können, wird das Zahnrad in Längsrichtung in Scheiben unterteilt. Die einzelnen Scheiben sind untereinander durch Kupplungssteifigkeit cc verbunden, sodass der Stützeffekt zwischen den Scheiben miteinbezogen wird. Die Darstellung der Zahnkontaktanalyse wurde durch 3D-Graphiken erweitert, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kisssoft.ch/deutsch/news/images/bild125.jpg" target="_blank"><img alt="" src="http://www.kisssoft.ch/deutsch/news/images/bild125.jpg" class="alignleft" width="150" /></a>Mit dem neuen <a href="http://www.kisssoft.ch/deutsch/products/kisssoft.php" target="_blank">Kisssoft-Release</a> wurde die Zahnkontaktanalyse für Stirnräder deutlich verbessert. Um die Verhältnisse im Zahneingriff bei Schrägverzahnungen berücksichtigen zu können, wird das Zahnrad in Längsrichtung in Scheiben unterteilt. Die einzelnen Scheiben sind untereinander durch Kupplungssteifigkeit cc verbunden, sodass der Stützeffekt <span id="more-7121"></span>zwischen den Scheiben miteinbezogen wird. Die Darstellung der Zahnkontaktanalyse wurde durch 3D-Graphiken erweitert, welche eine schnelle Übersicht über die einzelnen örtlichen Zahneingriffspunkte und Spannungsverteilungen ermöglichen. Ein <a href="http://www.kisssoft.ch/english/downloads/pdf/04-10/Path_of_Contact_Calculation_Release04-2010.pdf" target="_blank">Dokument</a> beschreibt detailliert den Unterschied zum vorangehenden Release.</p>
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		<title>Parts2Clean vom 12. bis 14. Oktober in Stuttgart Erste Aussteller künden ihre Neuheiten an</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Angebotsportfolio der Parts2Clean umfasst Anlagen, Verfahren und Prozessmedien sowie deren Aufbereitung für das Entfetten, Reinigen, Entgraten und Vorbehandeln von Bauteilen, Warenkörbe und Werkstückträger, Handling und Prozessautomatisierung, Reinraumtechnik, Lohnreinigung, Qualitätssicherung, Testmethoden und Analyseverfahren, Forschung und Fachliteratur. Und in allen Ausstellungsbereichen sind die markt- und technologieführenden Unternehmen vertreten. 
Einer der Aussteller ist die H2O GmbH aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.parts2clean.de/fileadmin/daten/bilderwechsel/parts2clean/p2c_Start_16.jpg" class="alignleft" width="148" />Das Angebotsportfolio der <a href="http://www.parts2clean.de/" target="_blank">Parts2Clean</a> umfasst Anlagen, Verfahren und Prozessmedien sowie deren Aufbereitung für das Entfetten, Reinigen, Entgraten und Vorbehandeln von Bauteilen, Warenkörbe und Werkstückträger, Handling und Prozessautomatisierung, Reinraumtechnik, Lohnreinigung, Qualitätssicherung, Testmethoden und Analyseverfahren, Forschung und Fachliteratur. Und in allen Ausstellungsbereichen sind die markt- und technologieführenden Unternehmen vertreten. <span id="more-7098"></span></p>
<p>Einer der Aussteller ist die <a href="http://www.h2o-gmbh.com" target="_blank">H2O GmbH</a> aus Steinen (D). Ihr Credo: &#8220;Vakuumdestillation noch wirtschaftlicher – H2O zeigt wie!&#8221; Es geht um die Frage: &#8220;Welche Aufbereitungsmethode für das in meinem Betrieb anfallende Spülwasser aus der Teilereinigung ist die Richtige?&#8221; und fast immer ist die Antwort einfach: &#8220;Vakuumdestillation!&#8221; Denn Verdampfer haben sich am Markt als zuverlässige und wirtschaftliche Methode etabliert.<br />
Mit den vielen innovativen Funktionen der neuen Vacudest-Baureihe hilft die H2O GmbH den Prozess noch wirtschaftlicher zu gestalten. Die patentierte ClearCat-Technologie macht die Destillatnachbehandlung überflüssig. So werden Verbrauchsmaterialien, Aufstellfläche und Aufwendungen für Wartung und Instandhaltung gespart. Die neue VacuTouch-Steuerung setzt neu Maßstäbe hinsichtlich Bedienerfreundlichkeit. Herausragend sind die Teleserviceoptionen die manchen Servicetechniker-Einsatz vor Ort überflüssig machen und so Kosten sparen. H2O präsentiert diese und weitere clevere Ideen für sauberes Wasser auf der parts2clean in Stuttgart vom 12. – 14. Oktober 2010 in Halle 1 Stand E512.</p>
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		<item>
		<title>B&amp;R-Bedieneinheit für anspruchsvolle IndustrieumgebungenIP69K &#8211; hygienegerecht und robust</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Modernstes Oberflächendesign und die ausserordentliche Beständigkeit gegenüber häufigen Reinigungsvorgängen prädestinieren die IP69K Bedieneinheiten von B&#38;R für anspruchsvollen Industrieumgebungen. Vom Visualisierungsterminal mit modularen Interfacekarten bis hin zum Power Panel mit integrierter Steuerungs- und Antriebstechnik sind die robusten HMI Geräte nach DIN 40050 für den Schutzgrad IP69K zertifiziert und mit Bildschirmdiagonalen von 5,7“ bis zu 15“ verfügbar.
IP69K [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/BuR_IP69K-operator-panel1.jpg"><img class="alignleft " title="BuR_IP69K operator panel" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/07/BuR_IP69K-operator-panel1.jpg" alt="BuR_IP69K operator panel" width="150" /></a>Modernstes Oberflächendesign und die ausserordentliche Beständigkeit gegenüber häufigen Reinigungsvorgängen prädestinieren die IP69K Bedieneinheiten von <a href="http://www.br-automation.com" target="_blank">B&amp;R</a> für anspruchsvollen Industrieumgebungen. Vom Visualisierungsterminal mit modularen Interfacekarten bis hin zum Power Panel <span id="more-7024"></span>mit integrierter Steuerungs- und Antriebstechnik sind die robusten HMI Geräte nach DIN 40050 für den Schutzgrad IP69K zertifiziert und mit Bildschirmdiagonalen von 5,7“ bis zu 15“ verfügbar.</p>
<h1>IP69K Zertifizierung kennzeichnet höchste Zuverlässigkeit</h1>
<p>Konstruiert für den Einsatz in der Getränke-, Pharma- und Lebensmittelindustrie, wo Reinigungen mittels Hochdruckreinigungsgeräten Standard sind, bieten die B&amp;R IP69K Bedieneinheiten dank der einzigartigen Kombination aus Edelstahlfront und Hygienedesign höchste Zuverlässigkeit und Robustheit. So profitieren Anwendungen mit ständigem Feuchtigkeits-Kontakt vom zuverlässigen Schutz gegen das Eindringen von Wasser, selbst unter Hochdruckeinwirkung. Während die Ziffer 6 den Schutz der elektrischen Ausrüstung gegen das Eindringen von Festkörpern einschliesslich Staub durch völlige Dichtheit definiert, kennzeichnet 9K den Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei Hochdruck- oder Dampfstrahl-Reinigung.<br />
Ein optimaler Korrosionsschutz sowie die hohe Schmutzbeständigkeit gewährleisten vor allem bei „offenen“ Prozessen, in denen die Erzeugnisse direkt mit dem Fertigungsequipment in Berührung kommen, ein Höchstmass an Sauberkeit und Sterilität. Somit unterstützen die IP69K Bedieneinheiten beste Arbeitsbedingungen selbst in hygienekritischen Industriebereichen.</p>
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		<title>Kabelschlepp baut kühlmittelresistente Abdeckungen und intelligente FördertechnikAbdeckung und Förderer in bedarfsgerechten Ausführungen</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/06/kabelschlepp-baut-kuhlmittelresistente-abdeckungen-und-intelligente-fordertechnikabdeckung-und-forderer-in-bedarfsgerechten-ausfuhrungen/6963</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[CAPS]]></category>
		<category><![CDATA[Fördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Hess AG]]></category>
		<category><![CDATA[Kabelschlepp]]></category>
		<category><![CDATA[kühlmittelresistent]]></category>

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		<description><![CDATA[Funktionelle neue Details präsentiert Kabelschlepp GmbH (in der Schweiz vertreten durch die Hans Hess AG) für Produkte aus dem Bereich Conveyor And Protection Systems (CAPS): eine kühlmittelresistente Abdeckung und intelligente Fördertechnik.
Bei der Peter Wolters GmbH wurde eine neue Tiefschleifmaschine mit Rückwandsystemen von Kabelschlepp ausgestattet: Das Rückwandsystem Cross-Cover wird in Edelstahlvariante eingesetzt und ist daher gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/Kabelschlepp1.jpg"><img class="alignleft " title="Kabelschlepp1" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/Kabelschlepp1.jpg" alt="Kabelschlepp1" width="150" /></a>Funktionelle neue Details präsentiert <a href="http://www.kabelschlepp.de" target="_self">Kabelschlepp GmbH</a> (in der Schweiz vertreten durch die <a href="http://www.hanshess.ch" target="_blank">Hans Hess AG</a>) für Produkte aus dem Bereich Conveyor And Protection Systems (CAPS): eine kühlmittelresistente Abdeckung und intelligente Fördertechnik.<span id="more-6963"></span><br />
Bei der Peter Wolters GmbH wurde eine neue Tiefschleifmaschine mit Rückwandsystemen von Kabelschlepp ausgestattet: Das Rückwandsystem Cross-Cover wird in Edelstahlvariante eingesetzt und ist daher gegen nahezu jedes Medium resistent. Konventionelle Lösungen wie Faltenbälge können hier von den teilweise sehr aggressiven Medien bzw. Partikeln zerstört werden und boten damit keinen dauerhaft zuverlässigen Abdeckschutz. Durch den Einsatz von Cross-Cover-Abdeckungen in Stahlausführung können Anwender kostenintensive Stillstandzeiten und Reparaturaufwand fast vollständig ausschliessen. Die Konstruktion der Abdeckung wurde dem Verfahrweg der Bearbeitungsspindel an der Schleifmaschine in X- und Y-Achse angepasst. Der Synchronized Expansion Mechanism von Kabelschlepp gewährleistet einen ruhigen Lauf; hohe Geschwindigkeiten und Beschleunigungen sind problemlos realisierbar. Den Betriebsbedingungen entsprechend ist die Cross-Cover robust und wartungsarm konzipiert; sie verfügt über Spritwasserschutz IP X5.</p>
<h1>Förderer und Spänecontainer: integriertes Sicherheitskonzept</h1>
<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/Kabelschlepp-2.jpg"><img class="alignleft " title="Kabelschlepp-2" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/Kabelschlepp-2.jpg" alt="Kabelschlepp-2" width="150" /></a>Eine ebenfalls bedarfsorientierte Lösung bietet Kabelschlepp mit der Integration einer intelligenten Ablaufsteuerung in Fördersysteme. Konventionell muss der Füllstand des Auffangbehälters vom Bediener überwacht werden. Die automatische Füllstands- und Containerdetektion verhindert ein Überlaufen und Verstopfen – ohne manuelle Kontrolle. Sie stoppt den Förderer ab einer einstellbaren Füllhöhe, und der Bediener kann den Container wechseln. Damit erhöht sich die Benutzersicherheit deutlich. Denn unerlaubtes Eingreifen in den Abwurf, während der Förderer läuft, wird ebenso verhindert wie der Abwurf schwerer Teile, wenn der Container fehlt. Sobald der leere bzw. nicht überfüllte Container korrekt unter dem Förderer platziert ist, gibt die Steuerung den Betrieb des Förderbandes frei; sie prüft permanent, ob der Auffangbehälter in Position ist.<br />
Kabelschlepp liefert das Fördersystem sowohl in Standardausführung als auch in kundenspezifischen Abmessungen mit Spänecontainern in unterschiedlichen Ausführungen. Es kann optional mit einer Fördergut-Sensorik ausgestattet werden; damit verändert sich die Bandgeschwindigkeit, wenn Späne oder Ähnliches zum Abtransport vorhanden sind. Die vorhandene „Intelligenz“ erlaubt die Erfassung von Betriebs- bzw. Störungszeiten.</p>
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		<title>Ciposa präsentiert EcoWelder CNC-LaserschweissmaschineLaserschweissen mit Uhrmacherpräzision</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ciposa]]></category>
		<category><![CDATA[CNC-Laserschweissmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[EcoWelder]]></category>
		<category><![CDATA[Laserschweissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Laserschweissen mit höchster Präzision bietet Ciposa mit der EcoWelder CNC-Laserschweissmaschine. Die auf einem Unterbau aus Granit aufgebaute Maschine ermöglicht eine Auflösung von 1 µm. Trotz dieser Präzision die Laserschweissmaschine hochdynamisch. Dafür sorgt ein X-Y-Kreuztisch mit Linearantrieben, die eine Beschleunigung von 6 m/s2 erreichen.
Bei Verfahrwegen von 280 x 230 x 150 mm (X-, Y-, Z-Achse) beansprucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/p-laser-mc-mc.jpg"><img class="alignleft " title="p-laser-mc-mc" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/p-laser-mc-mc.jpg" alt="p-laser-mc-mc" width="150" /></a>Laserschweissen mit höchster Präzision bietet <a href="http://www.ciposa.com" target="_blank">Ciposa</a> mit der EcoWelder CNC-Laserschweissmaschine. Die auf einem Unterbau aus Granit aufgebaute Maschine ermöglicht eine Auflösung von 1 µm. Trotz dieser Präzision die Laserschweissmaschine hochdynamisch. Dafür sorgt ein X-Y-Kreuztisch mit Linearantrieben, die eine Beschleunigung von 6 m/s2 erreichen.<span id="more-6933"></span><br />
Bei Verfahrwegen von 280 x 230 x 150 mm (X-, Y-, Z-Achse) beansprucht die Maschine lediglich eine Grundfläche in der Grösse einer Europalette. Als Laserquelle kommt ein gepulster 1 kW-Nd:YAG- resp. ei 2 kW-Ytterbium-Faserlaser zum Einsatz. Als Benutzerschnittstelle dient ein 15&#8243;-Touchscreen TFT-Panel.<br />
Die Maschine ist mit diversen Optionen wie NC-Drehachse, Visualisierungs-Kit, NC-gesteuerte Schutzgaszuführung, 19&#8243;-Bildschirm oder CAM-Software für die Offline-Programmierung erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Autodesk bietet Preisnachlass für AutoCAD LT 2011 an Effizienz und Produktivität überzeugen in der aktuellen Version</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 13:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Autocad]]></category>
		<category><![CDATA[CAD]]></category>

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		<description><![CDATA[Autodesk bietet mit dem Launch von AutoCAD LT 2011  eine Geld-Zurück-Aktion an, die seit der Veröffentlichung bereits grosse Zustimmung findet. Das Angebot für die aktuelle Vollversion von AutoCAD LT, dem Branchenstandard für die professionelle Zeichnungserstellung in 2D, gilt noch bis 31. Juli 2010. Es wird ein Rabatt in Höhe von 300 Euro gewährt, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/geld.jpg" alt="geld" title="geld" width="80" height="75" class="alignleft size-full wp-image-6885" />Autodesk bietet mit dem Launch von <a href="http://www.autodesk.de/adsk/servlet/pc/index?siteID=403786&#038;id=14566902"target="_blank">AutoCAD LT 2011</a>  eine Geld-Zurück-Aktion an, die seit der Veröffentlichung bereits grosse Zustimmung findet. Das Angebot für die aktuelle Vollversion von AutoCAD LT, dem Branchenstandard für die professionelle Zeichnungserstellung in 2D, gilt noch bis 31. Juli 2010. Es wird ein Rabatt in Höhe von 300 Euro gewährt, der binnen <span id="more-6880"></span>30 Tagen nach dem Erwerb direkt vom Kunden online unter <a href="http://www.autodeskrebate.com" target="_blank">www.autodeskrebate.com</a> in Anspruch genommen werden muss. Weitere Informationen zum Angebot im <a href="http://www.autodesk.de/autocadlt" target="_blank">AutoCAD LT Productcenter</a>. </p>
<p>„AutoCAD LT  2011 ist ein bahnbrechendes Release“, sagt Jaime Herrero von Autodesk. „Der Preisnachlass, der ungefähr 20 Prozent vom Kaufpreis darstellt, bietet für viele Firmen eine hervorragende Gelegenheit, die Professionalität ihrer Arbeit durch die Verwendung des Branchenstandards zu verbessern.“ </p>
<p>AutoCAD LT basiert auf derselben Technologie, die in AutoCAD täglich von Millionen professionellen Anwendern für das effiziente und präzise Erstellen, Dokumentieren und Austauschen von Zeichnungen genutzt wird. Dabei gewährleistet das AutoCAD LT eigene Dateiformat DWG, eines der branchenweit gängigsten Formate, maximale Interoperabilität und Datentreue in der Kommunikation mit Kunden und Kollegen. Neue Funktionen verbessern zudem die Produktivität und bieten Konstrukteuren mehr Flexibilität und Kontrolle bei der Zeichnungserstellung. Das Release 2011 ist kompatibel mit Windows 7, Vista sowie Windows XP. </p>
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		<title>Neues Konzept für die Lagerung der Hauptwelle in Windkraftanlagen Den Rotor fest im Griff</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Schaeffler-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer Kombination aus winkeleinstellbaren Kegel- und Zylinderrollenlagern stellt die Schaeffler Gruppe Industrie eine neue Lösung für die Lagerung der Rotorwelle in Windkraftanlagen vor. Diese Lösung ermöglicht eine besonders enge axiale Führung der Rotorwelle. Damit können Wellenverschiebungen und die Auswirkungen von Vibrationen deutlich reduziert werden. Die Lösung verbindet die hervorragenden Eigenschaften des Kegelrollenlagers als Festlager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/windkraftanlage.jpg" alt="windkraftanlage" title="windkraftanlage" width="84" height="110" class="alignleft size-full wp-image-6853" />Mit einer Kombination aus winkeleinstellbaren Kegel- und Zylinderrollenlagern stellt die Schaeffler Gruppe Industrie eine neue Lösung für die Lagerung der Rotorwelle in Windkraftanlagen vor. Diese Lösung ermöglicht eine besonders enge axiale Führung der Rotorwelle. Damit können Wellenverschiebungen und die Auswirkungen von Vibrationen deutlich reduziert werden. Die Lösung verbindet die hervorragenden Eigenschaften <span id="more-6852"></span>des Kegelrollenlagers als Festlager und des Zylinderrollenlagers als Loslager und ermöglicht über die Ausführung des Gehäuses die notwendige Winkeleinstellung, um Fluchtungsfehler der Lagerstellen zueinander auszugleichen. </p>
<h1>Pendelrollenlager bisher mit hohem Lagerspiel</h1>
<p>Bisher kommen für die Lagerung der Hauptwelle bei getrennten Lagergehäusen zwei Pendelrollenlager als Fest-/Loslagerkombination zum Einsatz. Pendelrollenlager haben den Vorteil, dass sie Winkelfehler der Welle gut ausgleichen und zudem hohe radiale und axiale Lasten aufnehmen können, wie sie typischerweise in Windkraftanlagen vorkommen. Die konstruktiven Eigenschaften führen jedoch auch dazu, dass auf Festlagerseite ein relativ hohes Radialspiel wirkt. Dieses führt mit dem Faktor sechs bis sieben auch zu einem hohen Axialspiel. Treten hohe axiale Lasten bei geringen Drehzahlen auf, etwa bei einem plötzlichen, heftigen Windstoss, weicht das Pendelrollenlager in axialer Richtung aus. So kommt es zu Gleitbewegungen zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen, die das Lager auf Dauer schädigen können. Auf Loslagerseite muss die axiale Verschiebung über das Lagergehäuse erfolgen. Dies erfordert hohe Kräfte, die die Beanspruchung des Lagers erhöhen.</p>
<h1>Ideale Fest-/Loslagerlösung auf der Welle</h1>
<p>Die neue Lösung auf der Basis von Kegel- und Zylinderrollenlagern vermeidet das hohe axiale Spiel der Pendelrollenlager. Zweireihige Kegelrollenlager in X- oder O-Anordnung stellen ideale Festlager dar. Sie können nahezu spielfrei oder sogar mit Vorspannung eingestellt werden. Die Druckwinkel der Lagerreihen im Lager werden den Lastverhältnissen optimal angepasst. Die Lastverteilung auf beide Wälzkörperreihen ist damit gleichmässiger. Das Lager nimmt die hohen axialen Kräfte auf, die auf die Welle einwirken, ohne in eine seitliche Gleitbewegung auszuweichen. Schäden am Wälzlager können vermieden werden, gleichzeitig werden Welle und Rotor enger geführt.</p>
<p>An der zweiten Lagerstelle der Hauptwelle kommt mit einem zweireihigen Zylinderrollenlager das optimale Loslager zum Einsatz. Auch hier kann das radiale Spiel minimiert werden. Die Zylinderrollen-Reihen tragen gleichmässiger. Der axiale Län-genausgleich findet nicht mehr über das Lagergehäuse, sondern über die Wälzkörper im Lager statt, was zu einer wesentlich geringeren Belastung des Lagers führt.</p>
<h1>Ausgleich von Fluchtungsfehlern</h1>
<p>Um Fluchtungsfehler der Welle auszugleichen, ist auch bei dieser Lageranordnung eine Winkeleinstellbarkeit der Lagerstelle erforderlich. Diese Funktion übernimmt bei einer konventionellen Lösung das Pendelrollenlager. Beim Einsatz von Kegel- und Zylinderrollenlager werden statische Winkelfehler durch Kugelflächen zwischen Aussenring und Gehäuse ausgeglichen. Beide Lageraussenringe besitzen eine kugelige Mantelfläche, die in den hohlkugeligen Aufnahmebohrungen im Gehäuse sitzen. Wie in einem Gelenklager können die sphärischen Flächen aufeinander gleiten. Eine Beschichtung der Oberflächen verbessert die Gleiteigenschaften und verhindert Passungsrost.</p>
<p>Die neue Hauptlager-Lösung wird auf der Husum Wind 2010 erstmals der Öffent-lichkeit vorgestellt. Berechnungen und Simulationen sind abgeschlossen, ab Mitte des Jahres beginnen die umfassenden Prüfstandsversuche. Namhafte Windanlagenhersteller haben bereits ihr Interesse an dieser neuen Lagerlösung bekundet. Eine Umsetzung in die Serie kann ab dem zweiten Quartal 2011 erfolgen.</p>
<h1>Schaeffler Gruppe Industrie</h1>
<p>Die Sparte Industrie der Schaeffler Gruppe liefert über eine weltweit marktnahe Organisation und Anwendungsberatung Wälz- und Gleitlagerlösungen, Linear- und Direktantriebstechnologie der Marken INA und FAG für rund 60 verschiedene Industriebereiche. Das Portfolio umfasst über 225000 Produkte und reicht von millimetergrossen Miniaturlagern z. B. für Dentalbohrer bis zu Großlagern mit einem Aussendurchmesser von mehreren Metern, z. B. für Windkraftanlagen.<br />
Die Schaeffler Gruppe zählt mit rund 61000 Mitarbeitern an weltweit mehr als 180 Standorten und einem Gruppenumsatz von 7,3 Mrd. Euro (GJ 2009) zu den weltweit führenden Wälzlagerherstellern und Automobilzulieferern. </p>
<p>Schaeffler Technologies GmbH &#038; Co. KG (<a href="mailto:martin.adelhardt@schaeffler.com">E-Mail</a>)<br />
Schaeffler Gruppe Industrie<br />
Georg-Schäfer-Straße 30<br />
97421 Schweinfurt<br />
Tel.:	+49 9721 91-3400<br />
Mobil:	+49 172 8820421</p>
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		<title>MATLAB als App für iPhone und iPad</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/06/matlab-als-app-fur-iphone-und-ipad/6799</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Matlab]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort kann MATLAB auch mobil vom iPhone, iPad oder iPod touch aus genutzt werden. MathWorks hat dazu MATLAB Mobile veröffentlicht. Die Software für technische Berechnungen lässt sich damit ferngesteuert per App bedienen: Das App verbindet mobile Geräte mit dem Computer, auf dem MATLAB läuft. Anwender können dann Befehle eingeben, Skripte laufen und sich Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/06/image001.jpg" alt="image001" title="image001" width="65" class="alignleft size-full wp-image-6800" />Ab sofort kann MATLAB auch mobil vom iPhone, iPad oder iPod touch aus genutzt werden. MathWorks hat dazu <a href="http://www.mathworks.de/mobile/" target="_blank">MATLAB Mobile</a> veröffentlicht. Die Software für technische Berechnungen lässt sich damit ferngesteuert per App bedienen: Das App verbindet mobile Geräte mit dem Computer, auf dem MATLAB läuft. Anwender können dann Befehle eingeben, Skripte laufen und sich Ergebnisse anzeigen lassen. Wenn auf dem PC des Benutzers MATLAB bereits installiert ist, können das MATLAB Mobile App und der MATLAB Connector kostenlos heruntergeladen werden.<span id="more-6799"></span></p>
<h1>MATLAB Mobile 1.0 Features</h1>
<p>Command-line access to MATLAB running on your computer<br />
Access to your MATLAB workspace<br />
Ability to view MATLAB figures on your iPhone<br />
Record of commands typed on the iPhone in your command history<br />
Custom keyboard<br />
Ability to connect to MATLAB running on Windows, Mac, and Linux</p>
<h1>MATLAB Mobile 1.0 does not support:</h1>
<p>Graphical user interfaces, such as SPTool and Curve Fitting Tool<br />
MATLAB Editor<br />
Simulink graphical environment, but the sim command is supported at the MATLAB Mobile command line<br />
Interaction with 2D and 3D figures</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Partnerschaft für hochskalierbare OnlineshopsIntegration von Onlineshop und ERP</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Insign GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Profinance.ch]]></category>

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		<description><![CDATA[Onlineshops mangelt es meist an der effizienten Integration zu ERP-Systemen und vice-versa. Mit der Partnerschaft zwischen den Schweizer Spezialisten für ERP Profinance.ch AG und den E-Business Profis der Insign GmbH bietet sich dem Kunden eine hocheffiziente und modulare Lösung. Insign erweitert zudem sein Angebot mit weiteren Best-of-Breed Lösungen wie Magento, Drupal oder Typo3.
Die Insign GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Onlineshops mangelt es meist an der effizienten Integration zu ERP-Systemen und vice-versa. Mit der Partnerschaft zwischen den Schweizer Spezialisten für <a href="http://www.profinance.ch" target="_blank">ERP Profinance.ch AG</a> und den E-Business Profis der <a href="http://www.insign.ch" target="_blank">Insign GmbH</a> bietet sich dem Kunden eine hocheffiziente und modulare Lösung. Insign erweitert zudem sein Angebot mit weiteren Best-of-Breed Lösungen wie Magento, Drupal oder Typo3.<span id="more-6713"></span><br />
Die Insign GmbH aus Glattbrugg ist seit über 10 Jahren führende Dienstleisterin komplexer E-Business-Applikationen und begeistert Kunden wie die Walter Meier AG oder die Tamedia AG mit individuellen, massgeschneiderten Lösungen.<br />
Ganz nach der Best-of-Breed-Strategie setzt der Webdienstleister verstärkt auch auf bewährte Open Source-Produkte, wie Magento, Drupal oder Typo3, passt diese Standart-Anwendungen individuell auf die spezifischen Kundenbedürfnisse an und stellt das harmonische Zusammenspiel von bestehender IT-Umgebung und entwickelter E-Business-Lösung sicher.</p>
<h1>Individuelle Bedürfnisse erfordern individuelle Lösungen</h1>
<p>Der eigens entwickelten icms E-Business-Plattform wird aber weiterhin höchste Beachtung geschenkt: Sie wird kontinuierlich weiterentwickelt und bietet vor allem für technisch anspruchsvolle Projekte eine bestens erprobte und äusserst flexible Grundarchitektur, die sich bis aufs kleinste Detail auf die Projektbedürfnisse zuschneiden lässt. Der Plattform wurde deshalb auch eine eigene <a href="http://www.icms.ch" target="_blank">Website</a> gewidmet, auf welcher Kunden sich mittels Video-Tutorials praktische Tipps für die noch einfachere Bedienung der Plattform vermitteln lassen können und Interessenten eindrucksvoll die Vorteile der Lösung demonstriert werden.</p>
<h1>Neuer Partner für noch mehr E-Business-Power</h1>
<p>Mit dem neuen Partner Profinance.ch AG für ERP-Software wurde die icms E-Business-Plattform zusätzlich gestärkt und bietet durch die Vollintegration der ERP-Software ProFinance ERP ein Maximum an Effizienz und Transparenz. Nahtlose Business-Prozesse quer durch die verschiedenen Systemwelten, machen das Setup aus ERP und modernster Shop-Lösung zur perfekten Komplettlösung und katapultiert den Online-Vertriebskanal in neue Dimensionen.</p>
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		<title>Ab sofort zum iF product design award 2011 anmeldenErfolgreich dank ausgezeichnetem Design</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 06:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designpreise]]></category>
		<category><![CDATA[IF Product design award]]></category>

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		<description><![CDATA[Der iF product design award 2011 ist ab sofort anmeldbar. Alle wichtigen Informationen, Teilnahmebedingungen sowie den Zugang zur Online Registrierung finden Unternehmen, Designer, Architekten und Ingenieure auf der iF Website.
Bis zum 15. September 2010 können Produkte in 16 Kategorien angemeldet werden. Die Jury tagt im November dieses Jahres, die Preisverleihung der 50 iF gold awards [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/if_header_logo.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-6710" title="if_header_logo" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/if_header_logo.gif" alt="if_header_logo" width="71" height="142" /></a>Der iF product design award 2011 ist ab sofort anmeldbar. Alle wichtigen Informationen, Teilnahmebedingungen sowie den Zugang zur Online Registrierung finden Unternehmen, Designer, Architekten und Ingenieure auf der <a href="http://www.ifdesign.de/awards_product_index_d" target="_blank">iF Website</a>.<br />
Bis zum 15. September 2010 können Produkte in 16 Kategorien angemeldet werden. Die Jury tagt im November dieses Jahres, die Preisverleihung der 50 iF gold awards findet am 1. März 2011 statt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der erste Nationale &#8220;Home Office Day&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Myclimate]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute ist der 1. Nationale Home Office Day der Schweiz. Den Initianten geht es darum zu beweisen, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze sind: «Wenn 450&#8242;000 Arbeitnehmende in der Schweiz einmal pro Woche daheim anstatt im Büro arbeiten würden, könnten damit wöchentlich rund 4,5 Millionen Autokilometer und 2,6 Millionen Personenkilometer im öffentlichen Verkehr eingespart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/homeofficeday.jpg" alt="homeofficeday" title="homeofficeday" width="600" height="162" class="alignleft size-full wp-image-6646" /><span id="more-6647"></span></p>
<p><a href="http://www.homeofficeday.ch/" target="blank">Heute ist der 1. Nationale Home Office Day der Schweiz</a>. Den Initianten geht es darum zu beweisen, dass Lebensqualität, Produktivität und Klimaschutz keine Gegensätze sind: «Wenn 450&#8242;000 Arbeitnehmende in der Schweiz einmal pro Woche daheim anstatt im Büro arbeiten würden, könnten damit wöchentlich rund 4,5 Millionen Autokilometer und 2,6 Millionen Personenkilometer im öffentlichen Verkehr eingespart werden. Insgesamt würden die Schweizerinnen und Schweizer damit wöchentlich 1400 Tonnen CO₂ sparen. Jährlich wären es sogar 67&#8242;000 Tonnen», meint René Estermann, Geschäftsführer bei <a href="http://www.myclimate.org/" target="blank">Myclimate</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Partsolutions erhält Zertifizierung für Autodesk Inventor 2011Weniger Teiledschungel im CAD-System</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Autodesk]]></category>
		<category><![CDATA[CADENAS]]></category>
		<category><![CDATA[Inventor]]></category>
		<category><![CDATA[Partsolutions]]></category>
		<category><![CDATA[Teilemanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Softwarelösung Partsolutions der Cadenas GmbH hat die neue Zertifizierung für Autodesk Inventor 2011 erhalten. Die Autodesk Software für mechanische Konstruktion und Entwicklung ermöglicht es, dass Hersteller bereits im Vorfeld der Produktion mit Hilfe von 3D-Modellen einen digitalen Prototyp erstellen und neue Produkte entwickeln, visualisieren und simulieren können.
Das Strategische Teilemanagementsystem von Cadenas hat den anspruchsvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6624" title="Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03.jpg" alt="Inventor_Zertifizierung_Logo_2010-05-03" width="140" height="130" /></a>Die Softwarelösung Partsolutions der <a href="http://www.cadenas.de" target="_blank">Cadenas GmbH </a>hat die neue Zertifizierung für <a href="http://www.autodesk.ch" target="_blank">Autodesk</a> Inventor 2011 erhalten. Die Autodesk Software für mechanische Konstruktion und Entwicklung ermöglicht es, dass Hersteller bereits im Vorfeld der Produktion mit Hilfe von 3D-Modellen einen digitalen Prototyp erstellen und neue Produkte entwickeln, visualisieren und simulieren können.<span id="more-6623"></span><br />
Das Strategische Teilemanagementsystem von Cadenas hat den anspruchsvollen Zertifizierungsprozess von Autodesk, einer der weltweit führenden Anbieter von 2D- und 3D-Konstruktions-, Ingenieurs- und Unterhaltungssoftware, erfolgreich durchlaufen. Damit entspricht die Cadenas-Software den hohen Qualitätsansprüchen von Autodesk.</p>
<h1>Integration von PARTsolutions in Inventor</h1>
<p>Der Augsburger Softwarehersteller Cadenas bietet für sein Strategisches Teilemanagementsystem Partsolutions Schnittstellen zu der neuen Version des CAD-Systems von Autodesk an. Da 70% der beeinflussbaren Produktgesamtkosten auf Planungen in der Entwicklungsphase zurückzuführen sind, unterstützt Partsolutions Ingenieure bereits im Konstruktionsprozess. Durch eine direkte Anbindung an ERP- und PDM-Systeme integriert sich Partsolutions nahtlos in die gesamte Prozesskette und deckt damit den kompletten Produktzyklus ab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RSLogix 5000-Update von Rockwell Automation: Einheitliche Entwicklungsumgebung für interdisziplinäre Steuerungssysteme</title>
		<link>http://www.technica-online.ch/2010/05/rslogix-5000-update-von-rockwell-automation-einheitliche-entwicklungsumgebung-fur-interdisziplinare-steuerungssysteme/6617</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Gysi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Konfigurations-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Rockwell]]></category>
		<category><![CDATA[RSLogix]]></category>

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		<description><![CDATA[Rockwell Automation hat seine Design und Konfigurations-Software Rockwell Software RSLogix 5000 mit insgesamt 30 neuen Funktionen ausgestattet. Damit bietet die Programmiersoftware Herstellern grössere Flexibilität beim Entwurf ihrer Steuerungssysteme und unterstützt Maschinenbauer beim Verringern der Entwicklungszeiten.
„Hersteller und Maschinenbauer jeder Grösse brauchen nur ein einziges Softwarepaket für alle Anwendungsbereiche – diskrete, Prozess-, Batch-, Achs-, Sicherheits- und Antriebssteuerung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/Rockwell.jpg"><img class="alignleft " title="Rockwell" src="http://www.technica-online.ch/wp-content/uploads/2010/05/Rockwell.jpg" alt="Rockwell" width="150" /></a><a href="http://www.rockwellautomation.ch " target="_blank">Rockwell Automation</a> hat seine Design und Konfigurations-Software Rockwell Software RSLogix 5000 mit insgesamt 30 neuen Funktionen ausgestattet. Damit bietet die Programmiersoftware Herstellern grössere Flexibilität beim Entwurf ihrer Steuerungssysteme und unterstützt Maschinenbauer beim Verringern der Entwicklungszeiten.<br />
<span id="more-6617"></span>„Hersteller und Maschinenbauer jeder Grösse brauchen nur ein einziges Softwarepaket für alle Anwendungsbereiche – diskrete, Prozess-, Batch-, Achs-, Sicherheits- und Antriebssteuerung. Das entspricht dem grundlegenden Prinzip unserer Integrated Architecture“, erklärt Ken Deken, Vice President of Portfolio Management bei Rockwell Automation. „Die neuen Funktionen vereinfachen das Programmieren und Hochfahren, erleichtern die Diagnose und Störungsbehebung und fördern so die Produktivität in der ganzen Fabrik.“<br />
Die wichtigsten neuen Funktionen in RSLogix 5000 sind:<br />
Rockwell Automation Integrated Motion über EtherNet/IP. Mit der neuen Version der RSLogix 5000-Software können Maschinenbauer erstmals alle Funktionen und Vorteile einer integrierten Achssteuerungslösung zum Konfigurieren, Programmieren, Kommissionieren und Warten von Hochleistungsantrieben, E/As, intelligenten Aktuatoren und anderen Geräten über ein einheitliches EtherNet/IP-Netzwerk realisieren. Der Verzicht auf ein eigenes Netzwerk für die Achssteuerung senkt die Systemkosten und vereinfacht die Synchronisation von Steuerungen und Antrieben für eine höhere Systemleistung.<br />
Neue Add-on-Befehle (AOIs). Mit der neuen Version von RSLogix 5000 kommen auch neue AOIs für Standard und Sicherheitssteuerungen. Hersteller können die Software einsetzen, um die Konsistenz ihrer Steuerungssoftware sicher zu stellen, eine Revisionskontrolle der Befehlsdefinitionen durchzuführen, behördlicher Vorschriften einzuhalten und ihr geistiges Eigentum zu schützen.<br />
EtherNet/IP Unicast I/O. Anwender der RSLogix 5000 Software können ab sofort die Effizienz ihrer Vernetzungs und IT-Anforderungen steigern, indem sie die 1:1-Übertragung von E/A-Daten über EtherNet/IP zulassen. Die von EtherNet/IP erzeugte und konsumierte Tag-Kommunikation kann sich jetzt außerdem über mehrere Sub-Netze erstrecken.<br />
Verbesserte Kontrolle über den Datenzugriff. Die aktualisierte Software schützt vor ungewollten Datenänderungen und unterstützt Hersteller bei der Abwehr von potenziellen Risiken für Maschinen, Prozesse oder Produkte. Neue Funktionen vereinfachen und beschleunigen darüber hinaus das Erstellen von Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMIs), da weniger Tags sichtbar sind, wenn von der HMI-Entwicklungsumgebung aus auf die Steuerung zugegriffen wird.<br />
Weitere neue Funktionen in RSLogix 5000 sind die Unterstützung für Broadcasts nach dem DF1 Funkmodem-Protokoll, um den Stromverbrauch zu senken sowie die Unterstützung mehrerer neuer Produkte von Rockwell Automation: Allen-Bradley ControlLogix L73 und L75, Allen-Bradley Compact GuardLogix L43S und L45S, Allen-Bradley Kinetix 6500 und Allen-Bradley ArmorPOINT.</p>
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