Die Verknappung von Energie und Rohstoffen ist ein zentrales Thema unserer Gesellschaft. Ingenieurinnen und Ingenieure mit Problemlösungskompetenz bei der optimalen Nutzung von Ressourcen sind gesucht. Als Antwort auf die grosse Nachfrage lanciert die Hochschule für Technik der FHNW den interdisziplinären Bachelor-Studiengang Energie- und Umwelttechnik. Der Bedarf von Industrie und Wirtschaft sowie der öffentlichen Hand an gut ausgebildeten Ingenieurinnen und Ingenieuren mit Problemlösungskompetenz im Bereich der Ressourceneffizienz nimmt stetig zu.
"Die grosse Nachfrage seitens der Studieninteressierten hat uns bewogen, die neue Bachelor-Ausbildung Energie- und Umwelttechnik anzubieten.", so der Studiengangleiter Prof. Dr. Christoph Gossweiler.
(Als Vorschau auf die Technica 12 mit dem Fokusthema Cleantech hier der Beitrag der FHNW: "Einige Projekte reichen weit in die Zukunft")
Eigenständiger Studiengang ab dem ersten Semester
Gemäss ihrer strategischen Ausrichtung in Energie- und Ressourceneffizienz hat die Hochschule für Technik der FHNW das vorhandene Know-how neu gebündelt. Die Bachelor-Ausbildung in Energie- und Umwelttechnik ist ab dem ersten Semester ein eigenständiger Studiengang, der auf der langjährigen Erfahrung von Instituten und Dozierenden aufbaut.
Start der neuen Ingenieur-Ausbildung im September 2011
Die neue Ingenieur-Ausbildung wurde im FHNW-Verbund in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik respektive für Wirtschaft konzipiert und befindet sich zurzeit im Bewilligungsverfahren beim Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement. Der erste Ausbildungsgang startet im September 2011.
Interdisziplinäre Kompetenzen
Aufbauend auf soliden naturwissenschaftlichen Grundlagen erwerben die Studierenden neustes Wissen und interdisziplinäre Kompetenzen in Ökologie, Ökonomie, Clean Technologies und Energietechnik sowie in Projektmanagement und Fachkommunikation. Mit der Wahl der Vertiefungsrichtung setzen sie einen Schwerpunkt in den Fachgebieten Energiesysteme (Hochschule für Technik), Energie in Gebäuden (Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik) oder Umwelt und Management (Hochschule für Wirtschaft).
Einblick in neuste technologische Entwicklungen
Der neue Studiengang ist attraktiv für zukunftsinteressierte Frauen und Männer mit Berufsmatur oder mit gymnasialer Matur. Praxisorientierte Projektarbeiten bieten den Studierenden spannende Kontakte zu Wirtschaft und Industrie. Sie erhalten Einblick in neuste technologische Entwicklungen von nationalen und internationalen Unternehmen.




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