Die Firma Igel Elektronik existiert seit zehn Jahren. Der Systemintegrator für Antriebstechnik nutzte dieses Jubiläum, um der stetig wachsenden Internationalisierung des Unternehmens Rechnung zu tragen. Der Igel ist aus dem Logo verschwunden und der Name wechselt von Igel Elektronik zu Igel Electric.
Igel-Geschäftsführer Jörg Westhoff erklärte am Jubiläumsfest den Grund dieser Veränderung. «Das alte Logo war sehr prägnant, was uns als Newcomer sehr geholfen hatte», erklärte Westhoff, «aber unser Tätigkeitsbereich hat sich enorm erweitert.» Igel ist vom Spezialisten für Sanftanlasser zum Systemintegrator Antriebstechnik geworden, dessen Produkte weltweit im Einsatz sind. Der Exportanteil liegt bei 70 Prozent. Im letzten Jahr gründete Igel in Dubai eine eigene Niederlassung. «Der neue Name mitsamt dem Logo stellt unser Image als internationaler Systemintegrator besser dar», so Westhoff.
Zum zehnjährigen Bestehen gratulierten neben vielen Geschäftspartnern und Kunden auch Dr. Markus Winzenick aus der Geschäftsführung des ZVEI-Fachverbands Antriebstechnik. Er erinnerte daran, wie Igel auf Anraten einiger Mitgliedsunternehmen in den ZVEI geholt wurde. «Sonst wäre uns das Know-how dieser Firma verloren gegangen», sagte Winzenick.
Auf dem Jubiläum warf Westhoff einen Blick zurück. «Unsere Innovationen waren in den ersten zehn Jahren die Grundlage unseres Wachstums», so der Igel-Geschäftsführer. Auch in Zukunft will das Unternehmen Innovationsführer bleiben. Die jüngste Entwicklung ist der ISA-CTS. Der Mittelspannungs-Sanftanlasser passt in alle herkömmlichen Leistungsschalterkassetten und besitzt einen Einschub für alle Spannungen sowie alle Ströme bis 400A. Der ISA-CTS soll ab dem kommenden Frühjahr ausgeliefert werden.




