Wahlfreiheit beim SAP-Support gegeben:
Keine Weko-Untersuchung zum SAP Support-Modell
Martin Gysi am 8. 2. 2010
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) wird keine Untersuchung gegen SAP (Schweiz) AG in Sachen Pflegegebührerhöhung einleiten. Die Weko stellt ihre Vorabklärung ohne weitere Folgen ein. SAP begrüsst die Entscheidung der Weko.
Rückwirkend auf den 1. Januar 2010 bietet SAP ihren Kunden ihre Supportservices in zwei Varianten mit unterschiedlichem Leistungsumfang an: SAP Standard Support und SAP Enterprise Support. Die Kunden können dasjenige Modell wählen, das ihre individuellen Anforderungen am besten abdeckt. Damit ist der Vorwurf der fehlenden Wahlfreiheit beim Support für SAP-Applikationen vom Tisch. Die Weko stellt ihre Vorabklärung deshalb ohne weitere Folgen ein.
Hakan Yüksel, Managing Director der SAP (Schweiz) AG, begrüsst die Entscheidung der Weko und führt weiter aus: «Dank der beiden Support-Optionen haben unsere Kunden die Möglichkeit, dasjenige Modell auszusuchen, das ihren individuellen Bedürfnissen am besten entspricht. Das gibt den Anwendern Flexibilität sowie mehr Planungssicherheit hinsichtlich ihrer IT-Budgets. Diese Aspekte sind gerade angesichts der immer noch angespannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehr wichtig.»
Tags: SAP (Schweiz) AG, Support, WEKO



