Internationale Fachmesse EPHJ-EPMT 2010

Barbara Fischer am 26. 2. 2010

Zum ersten Mal seit ihrer parallelen Präsenz an der internationalen Fachmesse EPHJEPMT präsentieren sich die Sparten Uhren & Schmuck und Mikrotechnologien mit ihrem beruflichen Umfeld unter einem Dach. Die neue Konfiguration verdankt sich dem Wachstum, das allen Ausstellern zugute kommt.

Gegenseitige Annäherung

Die Aussteller beider Sektoren stellen sich jetzt in einem ganz neu gestalteten gemeinsamen Portal vor, das viel an optischer Wirkung gewonnen hat, und pflegen weiterhin ihre natürlichen Synergien. In Europa handelt es sich um die einzige Veranstaltung, die diese gegenseitige Annäherung bewusst fördert. Die Akteure beider Sparten sind auf der Suche nach neuen Lösungen, nach Verfahren und sonstigen Mitteln, die ungeahnte neue Perspektiven eröffnen. Erpicht auf mögliche Technologietransfers und die gemeinsame Nutzung des vorhandenen Know-hows, erscheinen immer mehr CEOs oder Betriebsleiter mit ihren hochqualifizierten Mitarbeitern, um nach neuen Lieferanten Ausschau zu halten und ihre Kundschaft zu diversifizieren. Immer erweisen sich die vier Messetage als kontaktfördernd und ergiebig.
Die Reorganisation des vorhandenen Raums kommt den Ausstellern beider Richtungen zugute. EPHJ war seit drei Jahren ausgebucht und verfügt jetzt über zusätzliche Aufnahmekapazität für jene, die bisher dieses Sprungbrett nicht nutzen konnten. EPMT gewinnt durch diese grössere Nähe zusätzlichen Schwung.

8. bis 11. Juni 2010

Im gleichen zeitlichen Abstand zwischen den Uhrenmessen und den Herbstveranstaltungen mit ihren Neuheiten terminiert, deckt EPHJ-EPMT den Bedarf an Komponenten, Technologien, Werkstoffen und intelligenten Lösungsangeboten.
Geografisch macht die Nähe zu einem ganzen Netz schweizerischer Anbieter die Teilnahme leicht. Ausserdem erscheinen auch immer mehr Aussteller aus benachbarten und auch ferneren Ländern.


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