2010 geht in München die 2. Hybridica über die Bühne
Marktplatz für hybride Bauteile
Martin Gysi am 15. 6. 2009
Die hybridica als Internationale Fachmesse zur Entwicklung und Herstellung hybrider Bauteile ist 2008 angetreten, um den Unternehmen eine Präsentationsplattform für Innovationen und ein Forum für den Informationsaustausch zu bieten. Die Messepremiere war erfolgreich – wie die Auswertung der Besucherumfragen ergeben. Auch neue Aussteller können die hybridica vom 9. bis 12. November 2010 nutzen, um Produktentwicklern und Einkäufern aus allen Industriebranchen ihre Innovationen vorzustellen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen – und das zu stabilen Beteiligungspreisen.
Der politische Appell „mit Innovationen gestärkt aus der Krise hervorgehen“ ist derzeit leichter gesagt als getan. Zumal Werkzeug-, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Metall-, Kunststoff- und Oberflächenbearbeiter besonders stark von der Absatzschwäche im Automotive-Bereich in Mitleidenschaft gezogen werden.
Auf der anderen Seite bieten Krisen auch Chancen – weg von der „verlängerten Werkbank“ hin zum bevorzugten Zulieferer, der eine zentrale Rolle im industriellen Wertschöpfungsprozess spielt.
Stabile Beteiligungspreise für Frühbucher
Unternehmen, die sich bis zum 31. März 2010 anmelden, erhalten die Standfläche zu den Quadratmeterpreisen der Erstveranstaltung im letzten Jahr. Die hybridica zählt nicht nur für die Abnehmer von hybriden Bauteilen zu den ersten Messe-Adressen, sondern zog auch viele Metall- und Kunststoffverarbeitende Betriebe nach München, die sich über die Maschinen und Anlagen informierten.
Veranstalter: Messe München
Schweizer Vertretung der Messe München: Intermess Dörgeloh AG
Tags: Fachmessen, Messe München



